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Albrechtstraße 122
12099 Berlin – Tempelhof

Tel.: +49 (0) 30 – 63 96 25 56
Fax: +49 (0) 30 – 63 96 25 59

Inhaberin: Christina Ebeling

E-Mail: info@wolleria-berlin.de
Internet: www.wolleria-berlin.de

Der U-Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße ist barrierefrei. Es gibt einen Aufzug und ein Blindenleitsystem. Je nach Verkehrsverbindung müssen bis zu drei Fahrbahnen mit Ampelanlagen ohne Orientierungshilfen überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “Wolleria” ist nicht barrierefrei zugänglich. Es müssen fünf 17 Zentimeter hohe, abwärtsführende Stufen bewältigt werden.

Montag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße

Symbolbild Bus
184 S-Bahnhof Südkreuz – Teltow / Warthestraße, Haltestelle U-Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße

Der Laden

Die Ursprünge des Strickens reichen bis weit in die Geschichte zurück.
Doch im Gegensatz zu den heutigen Stricktechniken wurde damals nicht mithilfe von Stricknadeln oder Häkelnadeln, sondern mithilfe einer einzigen Nadel in der sogenannten Nadelbindung-Technik gearbeitet.
Das beweisen die archäologischen Forschungen, die in Dura Europos, einer antiken Stadt am Euphrat, in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts durchgeführt wurden. Die älteste von den Archäologen entdeckte und aus dem Bereich des Mittelmeeres stammende „Maschenware“ wurde auf das dritte Jahrhundert vor Christus datiert. Dieser reich an Farbmustern archäologische Fund zeugt davon, dass schon damals die Stricktechnik hoch entwickelt war.
Eine beachtliche Anzahl von den aus dem fünften Jahrhundert stammenden Funden, wie die mit grünen, lila, roten, gelben und blauen Streifen verzierten Kindersocken, ist in seiner Farbigkeit in einer relativ schwierigen Technik (bekannt als norwegische Technik) gestrickt.
Im 13. Jahrhundert war dieses Handwerk in Italien, der Wiege der europäischen Strickerei, weit verbreitet. Später zog es nach Spanien, danach nach Frankreich, England, Schottland, Deutschland und anderen europäischen Ländern. Allerdings wurde das Strickwerk, bevor es auch der Allgemeinheit von Nutzen war, nur vom Magnatentum und dem Klerus getragen. Ebenda in Italien wurde Papst Innozenz IV., als er im Jahre 1254 starb, in Strickhandschuhen begraben. Anfang des 15. Jahrhunderts trug König von England Heinrich IV. als erster gestrickte Strümpfe. Ende des 16. Jahrhunderts wurden die ersten Wirker-Zünfte in Frankreich und England gegründet.
Eine interessante Tatsache ist, dass zu Beginn die Strickerei Domäne der Männer war. Die Männer hatten sich sogar mit Sonderverträgen gegen die weibliche Konkurrenz verteidigt. Erst zu einem späteren Zeitpunkt, als die Strickerei bereits weit verbreitet war, fingen die Frauen an, sich mit diesem Handwerk zu beschäftigten. Danach wurden zunehmend gestrickte Jacken, Hosen, Strümpfe, Socken und Mützen getragen. Die Strickstrümpfe wurden zum Pflichtteil der italienischen und spanischen Bekleidung.

Das Handstrickwerk wird immer noch gepflegt und die modischen Strickmuster haben, da sie unbegrenzte Möglichkeiten für die Erstellung von verschiedenen trendigen Maschenwaren bieten, an zunehmender Beliebtheit gewonnen.

Das war Frau Christina Ebeling bewusst; genau aus diesem Grund hat sie sich entschieden, ein Wollgeschäft, in dem sich alles rund um Wolle, Stricken und Häkeln dreht, zu gründen. Am ersten August 2011 hat sie ihren Laden „Wolleria“ in Lichtenrade in Anwesenheit vieler geladener Gäste feierlich eröffnet.
Und im Herbst desselben Jahres erhielt „Wolleria“ einen Besuch vom nationalen Stricktreff.
Da ihr Konzept genau richtig war, hat das Geschäft schnell an Popularität gewonnen, sodass nur ein Jahr später eine weitere „Wolleria”-Filiale in Tempelhof eröffnet werden konnte.

Das Geschäft bietet eine große Auswahl an industriell hergestellter Strick-, Filz- und Häkelwolle in bester Qualität von namhaften Marken wie Lana Grossa, Lang-Yarns, Noro, Schulana, Debbie Bliss, Louisa Hardin, Mirasol und Unionknopf.

Zu dem Sortiment gehören außerdem:

• Stricknadeln und Häkelnadeln aus verschiedenen Materialien wie: Bambus, Messing, Karbon, Holz, Aluminium oder Kunststoff
• Strickzubehör wie Maschenreihen-Zähler, Pompon-Sets, Maschenraffer, Maschen-Markierer, Nadelmass, Wollkamm, Nadelhalter … und … und … und. Der Platz reicht einfach nicht, um alle Utensilien aufzuzählen
• gestrickte oder gehäkelte Accessoires wie Westen, Pullis, Mützen, Schals, Wolltücher, Handschuhe, Stulpen und vieles mehr
• Strickhefte wie Lang-Yarns und Lana Grossa
• Geschenkideen

In der „Wolleria“ finden regelmäßig Strickkurse mit fachmännischer Beratung für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis zu folgenden Themen statt:

• Stricken auf dem Nadelspiel – Mützen oder Stulpen stricken
• Stricken auf dem Nadelspiel – Mützen oder Stulpen stricken
• Stricken … die Ferse
• Wiedereinsteiger … unter anderem leichte Muster stricken
• wir stricken ein Dreiecks-Tuch
• zusammennähen und Blenden anstricken

Ein Viertelstündchen in der Wolleria und die Woll-Lust hat einen gepackt.

Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße, Ausgang Tempelhofer Damm / Albrechtstraße

Die Entfernung vom Bahnhofausgang bis zur “Wolleria” beträgt etwa 13 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen geradeaus über den Blindenleitstreifen und 90 Grad links. Dann geradeaus den Leitreifen entlang bis zum Rechtsknick. Dort 90 Grad rechts und vor bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Auf diesem 90 Grad links und drei Meter vor bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Aufwärtsführende Rolltreppe rechts neben der Treppe. Weiße Kontrastreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. In der Zwischenebene angekommen vier Meter geradeaus und 90 Grad rechts. Die ersten zwei Meter Orientierung an der Treppenwand rechts. Jetzt zwei Meter vor bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad links und geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts. Am Ende der Wand 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Nach sechs Metern großer Abfallbehälter aus Metall rechts. Handlauf rechts. Weiße Kontrastreifen auf allen Stufen. Auf elf Stufen und einen Absatz folgen 16 Stufen. Standort: Albrechtstraße

Jetzt dreieinhalb Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf Gehwegplatten bis zum Mosaiksteinpflaster auf der rechten Seite. Nun siebeneinhalb geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Dann 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Direkt hinter der letzten Stufe befindet sich eine ein Meter breite Eingangstür aus Metall und Glas. Die über die ganze Türbreite verlaufende Griffleiste aus Metall befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße, Ausgang Tempelhofer Damm / Albrechtstraße

Die Entfernung vom Bahnhofausgang bis zur “Wolleria” beträgt etwa 13 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen geradeaus über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Linksknick. Dort 90 Grad links und geradeaus über ein Aufmerksamkeitsfeld bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Auf diesem 90 Grad rechts und drei Meter bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Aufwärtsführende Rolltreppe rechts neben der Treppe. Weiße Kontrastreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. In der Zwischenebene angekommen vier Meter geradeaus und 90 Grad rechts. Die ersten zwei Meter Orientierung an der Treppenwand rechts. Jetzt zwei Meter vor bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad links und geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts. Am Ende der Wand 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Nach sechs Metern großer Abfallbehälter aus Metall rechts. Handlauf rechts. Weiße Kontrastreifen auf allen Stufen. Auf elf Stufen und einen Absatz folgen 16 Stufen. Standort: Albrechtstraße

Jetzt dreieinhalb Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf Gehwegplatten bis zum Mosaiksteinpflaster auf der rechten Seite. Nun siebeneinhalb geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Dann 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Direkt hinter der letzten Stufe befindet sich eine ein Meter breite Eingangstür aus Metall und Glas. Die über die ganze Türbreite verlaufende Griffleiste aus Metall befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild Bus
184 Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle U-Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 100 Meter.

Nach dem Ausstieg sechs Meter geradeaus auf unterschiedlichem Untergrund ohne Orientierungsmöglichkeit bis auf die Gehwegplatten. BVG-Wartehäuschen links und Baum rechts. Wenn nicht anders erwähnt führt der weiter Weg über Gehwegplatten. Jetzt 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster und am Kleinsteinpflaster links die Albrechtstraße entlang. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Jetzt 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Nun sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage des Tempelhofer Damms. Der Ampelmast rechter Hand ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf acht Meter Fahrbahn und eine drei Meter breite Mittelinsel folgen acht Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Betonsockel eines Zauns. Dort 90 Grad links und fünfeinhalb Meter über Mosaiksteinpflaster dem Verlauf des Sockels rechter Hand folgen. Am Ende des Sockels 90 Grad rechts zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Direkt hinter der letzten Stufe befindet sich eine ein Meter breite Eingangstür aus Metall und Glas. Die über die ganze Türbreite verlaufende Griffleiste aus Metall befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild Bus
184 Richtung Teltow / Warthestraße, Haltestelle U-Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 100 Meter.

Nach dem Ausstieg sechs Meter geradeaus auf Asphalt bis auf die Gehwegplatten. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dort 90 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Albrechtstraße entlang. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Albrechtstraße. Der Ampelmast linker Hand ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann 90 Grad links und sechs Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage des Tempelhofer Damms. Der Ampelmast rechter Hand ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf acht Meter Fahrbahn und eine drei Meter breite Mittelinsel folgen acht Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Betonsockel eines Zauns. Dort 90 Grad links und fünfeinhalb Meter über Mosaiksteinpflaster dem Verlauf des Sockels rechter Hand folgen. Am Ende des Sockels 90 Grad rechts zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Direkt hinter der letzten Stufe befindet sich eine ein Meter breite Eingangstür aus Metall und Glas. Die über die ganze Türbreite verlaufende Griffleiste aus Metall befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße, Ausgang Tempelhofer Damm / Albrechtstraße

Die Entfernung vom Bahnhofausgang bis zur “Wolleria” beträgt etwa 70 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen rechts und vor bis zum barrierefreien Aufzug. Die Kabine hat eine lichte Weite von 95 Zentimetern. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel des Tempelhofer Damms

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen geradeaus und rechts zur Ampelanlage des Tempelhofer Damms. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus bis zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Die Eingangstür ist ein Meter breit. Die Griffleiste befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße, Ausgang Tempelhofer Damm / Albrechtstraße

Die Entfernung vom Bahnhofausgang bis zur “Wolleria” beträgt etwa 70 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen links und vor bis zum barrierefreien Aufzug. Die Kabine hat eine lichte Weite von 95 Zentimetern. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel des Tempelhofer Damms

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen geradeaus und rechts zur Ampelanlage des Tempelhofer Damms. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus bis zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Die Eingangstür ist ein Meter breit. Die Griffleiste befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild Bus
184 Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle U-Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 100 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und etwa 50 Meter geradeaus die Albrechtstraße entlang bis zum Tempelhofer Damm. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus bis zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Die Eingangstür ist ein Meter breit. Die Griffleiste befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild Bus
184 Richtung Teltow / Warthestraße, Haltestelle U-Bahnhof Kaiserin-Augusta-Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 100 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und etwa 30 Meter geradeaus die Albrechtstraße entlang bis zur Ampelanlage der Albrechtstraße auf der rechten Seite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus zur Ampelanlage des Tempelhofer Damms. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus bis zur abwärtsführenden Treppe der “Wolleria”. Handlauf zu beiden Seiten. Die Treppe besteht aus fünf 17 Zentimeter hohen Stufen. Die Eingangstür ist ein Meter breit. Die Griffleiste befindet sich in einer Höhe von einem Meter. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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