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Kirchhainer Damm 3
12309 Berlin – Lichtenrade

Tel.: +49 (0) 30 – 68 07 33 00
Fax: +49 (0) 30 – 68 07 33 01

Inhaberin: Christina Ebeling

E-Mail: info@wolleria-berlin.de
Internet: www.wolleria-berlin.de

Der Laden “Wolleria” ist nicht barrierefrei zugänglich. Es müssen drei 17 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden. Eine mobile Rampe ist nicht vorhanden. Die Eingangstür hat eine Breite von 80 Zentimetern.

Montag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Metrobus
M76 U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz – S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Symbolbild Bus
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade,
275 Kirchhainer Damm / Stadtgrenze – S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Der Laden

Die Ursprünge des Strickens reichen bis weit in die Geschichte zurück.
Doch im Gegensatz zu den heutigen Stricktechniken wurde damals nicht mithilfe von Stricknadeln oder Häkelnadeln, sondern mithilfe einer einzigen Nadel in der sogenannten Nadelbindung-Technik gearbeitet.
Das beweisen die archäologischen Forschungen, die in Dura Europos, einer antiken Stadt am Euphrat, in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts durchgeführt wurden. Die älteste von den Archäologen entdeckte und aus dem Bereich des Mittelmeeres stammende „Maschenware“ wurde auf das dritte Jahrhundert vor Christus datiert. Dieser reich an Farbmustern archäologische Fund zeugt davon, dass schon damals die Stricktechnik hoch entwickelt war.
Eine beachtliche Anzahl von den aus dem fünften Jahrhundert stammenden Funden, wie die mit grünen, lila, roten, gelben und blauen Streifen verzierten Kindersocken, ist in seiner Farbigkeit in einer relativ schwierigen Technik (bekannt als norwegische Technik) gestrickt.
Im 13. Jahrhundert war dieses Handwerk in Italien, der Wiege der europäischen Strickerei, weit verbreitet. Später zog es nach Spanien, danach nach Frankreich, England, Schottland, Deutschland und anderen europäischen Ländern. Allerdings wurde das Strickwerk, bevor es auch der Allgemeinheit von Nutzen war, nur vom Magnatentum und dem Klerus getragen. Ebenda in Italien wurde Papst Innozenz IV., als er im Jahre 1254 starb, in Strickhandschuhen begraben. Anfang des 15. Jahrhunderts trug König von England Heinrich IV. als erster gestrickte Strümpfe. Ende des 16. Jahrhunderts wurden die ersten Wirker-Zünfte in Frankreich und England gegründet.
Eine interessante Tatsache ist, dass zu Beginn die Strickerei Domäne der Männer war. Die Männer hatten sich sogar mit Sonderverträgen gegen die weibliche Konkurrenz verteidigt. Erst zu einem späteren Zeitpunkt, als die Strickerei bereits weit verbreitet war, fingen die Frauen an, sich mit diesem Handwerk zu beschäftigten. Danach wurden zunehmend gestrickte Jacken, Hosen, Strümpfe, Socken und Mützen getragen. Die Strickstrümpfe wurden zum Pflichtteil der italienischen und spanischen Bekleidung.

Das Handstrickwerk wird immer noch gepflegt und die modischen Strickmuster haben, da sie unbegrenzte Möglichkeiten für die Erstellung von verschiedenen trendigen Maschenwaren bieten, an zunehmender Beliebtheit gewonnen.

Das war Frau Christina Ebeling bewusst; genau aus diesem Grund hat sie sich entschieden, ein Wollgeschäft, in dem sich alles rund um Wolle, Stricken und Häkeln dreht, zu gründen. Am ersten August 2011 hat sie ihren Laden „Wolleria“ in Lichtenrade in Anwesenheit vieler geladener Gäste feierlich eröffnet.
Und im Herbst desselben Jahres erhielt „Wolleria“ einen Besuch vom nationalen Stricktreff.
Da ihr Konzept genau richtig war, hat das Geschäft schnell an Popularität gewonnen, sodass nur ein Jahr später eine weitere „Wolleria”-Filiale in Tempelhof eröffnet werden konnte.

Das Geschäft bietet eine große Auswahl an industriell hergestellter Strick-, Filz- und Häkelwolle in bester Qualität von namhaften Marken wie Lana Grossa, Lang-Yarns, Noro, Schulana, Debbie Bliss, Louisa Hardin, Mirasol und Unionknopf.

Zu dem Sortiment gehören außerdem:

• Stricknadeln und Häkelnadeln aus verschiedenen Materialien wie: Bambus, Messing, Karbon, Holz, Aluminium oder Kunststoff
• Strickzubehör wie Maschenreihen-Zähler, Pompon-Sets, Maschenraffer, Maschen-Markierer, Nadelmass, Wollkamm, Nadelhalter … und … und … und. Der Platz reicht einfach nicht, um alle Utensilien aufzuzählen
• gestrickte oder gehäkelte Accessoires wie Westen, Pullis, Mützen, Schals, Wolltücher, Handschuhe, Stulpen und vieles mehr
• Strickhefte wie Lang-Yarns und Lana Grossa
• Geschenkideen

In der „Wolleria“ finden regelmäßig Strickkurse mit fachmännischer Beratung für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis zu folgenden Themen statt:

• Stricken auf dem Nadelspiel – Mützen oder Stulpen stricken
• Stricken auf dem Nadelspiel – Mützen oder Stulpen stricken
• Stricken … die Ferse
• Wiedereinsteiger … unter anderem leichte Muster stricken
• wir stricken ein Dreiecks-Tuch
• zusammennähen und Blenden anstricken

Ein Viertelstündchen in der Wolleria und die Woll-Lust hat einen gepackt.

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walter-Schreiber-Platz, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Symbolbild Bus
275 Richtung Kirchhainer Damm /Stadtgrenze, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 120 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg vier Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Stufe. Davor 90 Grad links und etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts die Goltzstraße entlang. Hindernisse durch Aufsteller. Am Ende der Wand etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage des Kirchhainer Damms. Anforderungsknopf in 80 Zentimetern Höhe rechts. Die Ampeln der gesamten Kreuzung sind mit taktilen und akustischen Signalgebern ausgestattet. Blindenleitsystem an allen Übergängen. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung des Kirchhainer Damms erfolgt in zwei Phasen. Auf acht Meter Fahrbahn und eine etwa zehn Meter breite Mittelinsel folgen etwa 14 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung eineinhalb Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Rillenplatten und am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Metallpoller vor einer Zufahrt rechts. Fahrradweg rechts von Mosaiksteinpflaster. Nach Überquerung der drei Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung an Baumscheibe und Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad links und sechs Meter geradeaus bis zum Wollgeschäft. Es muss eine Treppe mit drei 17 Zentimeter hohen Stufen bewältigt werden. Handlauf aus Metall auf der rechten Seite. Der Griff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die Tür aus Metall und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Symbolbild Bus
175 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade,
275 Richtung Kirchhainer Damm / Stadtgrenze, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 120 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg auf dem Asphalt drei Meter vor und 90 Grad rechts. Nun etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu den Gehwegplatten. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Asphalt links bis zu einer sieben Meter breiten Zufahrt aus Asphalt. Schmale Bordsteinkanten zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Metallpoller auf beiden Straßenseiten. Dahinter etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Goltzstraße. Die Ampel ist mit taktilen und akustischen Signalgebern ausgestattet. Blindenleitsystem an den Übergängen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn einen Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung an den Rillenplatten links im Rechtsbogen bis zum Ampelmast vorgehen. Dort 90 Grad links zum Kirchhainer Damm. Die Ampeln der gesamten Kreuzung sind mit taktilen und akustischen Signalgebern ausgestattet. Blindenleitsystem an allen Übergängen. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung des Kirchhainer Damms erfolgt in zwei Phasen. Auf acht Meter Fahrbahn und eine etwa zehn Meter breite Mittelinsel folgen etwa 14 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung eineinhalb Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Rillenplatten und am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Metallpoller vor einer Zufahrt rechts. Fahrradweg rechts von Mosaiksteinpflaster. Nach Überquerung der drei Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung an Baumscheibe und Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad links und sechs Meter geradeaus bis zum Wollgeschäft. Es muss eine Treppe mit drei 17 Zentimeter hohen Stufen bewältigt werden. Handlauf aus Metall auf der rechten Seite. Der Griff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die Tür aus Metall und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walter-Schreiber-Platz, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Symbolbild Bus
275 Richtung Kirchhainer Damm /Stadtgrenze, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 120 Meter.

Nach dem Ausstieg links und etwa 50 Meter geradeaus auf Gehwegplatten die Goltzstraße entlang bis zum Kirchhainer Damm. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 30 Meter geradeaus bis zur “Wolleria”. Es muss eine Treppe mit drei 17 Zentimeter hohen Stufen bewältigt werden. Handlauf aus Metall auf der rechten Seite. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Symbolbild Bus
175 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade,
275 Richtung Kirchhainer Damm /Stadtgrenze, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Wolleria” beträgt etwa 120 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Goltzstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zum Kirchhainer Damm. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 30 Metern geradeaus bis zur “Wolleria”. Es muss eine Treppe mit drei 17 Zentimeter hohen Stufen bewältigt werden. Handlauf aus Metall auf der rechten Seite. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen rechts.

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