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Schmitt-Ott-Straße 13
12165 Berlin – Steglitz

Internet : www.met.fu-berlin.de
E-Mail: presse@stegl-zehl.verwalt-berlin.de
Webcam: www.met.fu-berlin.de/de/wetter/webcam/
E-Mail für Schulführungen: schulfuehrungen@web.de

Institut für Metereologie der FU Berlin
Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10
12165 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 – 83 87 11 72 (Sekretariat)
Fax: +49 (0) 30 – 83 87 11 28

Aus den landschaftlichen Gegebenheiten heraus ergibt sich, dass der Turm auf einem Berg liegt. Die Schmitt-Ott-Straße hat daher eine erhebliche Steigung beziehungsweise Gefälle.

Sowohl der Eingangsbereich für das Grundstück sowie das Gebäude selbst sind im Bereich der Türen nach Augenschein ohne Probleme zugänglich. Der Zugang zum Eingang des Wasserturmes verfügt über eine Rampe. Der innere Bereich ist schmal und schneckenförmig, aber für Rollstuhlfahrer kein Hindernis. Ratsam ist der Zugang über den hinteren Bereich (siehe Foto), da hier der Zugang zum Fahrstuhl ebenerdig zu erreichen ist.
Eine Behindertentoilette befindet sich im 3. Stock.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Expressbus
X83 Königin-Luise-Straße / Clayallee – Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle Schmitt-Ott-Straße

Rund um den Fichtenberg

Der Fichtenberg ist mit 68 m die höchste Erhebung in Berlin-Steglitz. Um den Berg herum entstand Steglitz. Der Fichtenberg, früher Kiefernberg genannt, nachdem Friedrich der Große Kiefern auf dem ganzen Berg hat pflanzen lassen, wurde am 20.10.1913 umgestaltet.

Weiter in der Historie zurück. Im Jahre 1786 wurde Wein angebaut und später die Bepflanzung um Obstbäume erweitert. Seit 1886 steht auf dem Fichtenberg ein Wasserturm mit einer Höhe von 40 m.

Der Wasserturm wurde von Landesbaurat Technow für die Wasserversorgung von Steglitz erbaut. Nach der Kanalisierung von Steglitz stand der Turm viele Jahre leer. Heute wird der Turm vom Meteorologischen Institut der Freien Universität Berlin als Messstation genutzt. Der Wasserturm gilt als Wahrzeichen des Fichtenbergs. In der Nähe befindet sich unter anderem die Fichtenberg-Oberschule sowie der Ruth-Andreas-Friedrich-Park. Ursprung für die landwirtschaftliche Nutzung und Besiedlung ist der Bäkequell, der am Fichtenberg zu Tage tritt und somit die Quelle des Ortsteiles, des Lebens in Steglitz darstellt.

Eine persönliche Betrachtung

Die Architektur des Turmes erinnert den Autor mehr an einen Wehrturm, dessen Wächter frühzeitig vor herannahenden Gefahren warnt. Wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit, trotzt der Turm jeder metereologischen und zeitlichen Veränderung. Zum Zeitpunkt der Planung und Entstehung des Turmes war bereits die Technik in Form von Pumpwerken vorhanden, die eigentlich den Bau überflüssig gemacht hätte. Spekulationen darüber bleiben dem Betrachter überlassen. Die spätere Nutzung als Metereologische Station hatte umfangreiche Umbaumaßnahmen zur Folge. Heute verfügt der Turm über sieben Ebenen, die sowohl über eine Treppe als auch über einen Aufzug ereichbar sind. In der Basis des Baus beträgt die Mauerdicke zirka einen Meter. Die Mauerdicke verjüngt sich zur Spitze hin kontinuierlich, um dem Wasserdruck standzuhalten. Entsprechende Temperaturunterschiede zwischen innen und außen sind je nach Jahreszeit in den einzelnen Ebenen fühlbar. Im Winter kann es daher im unteren Bereich relativ kalt werden. Der sogenannte Wettermann hat seinen Arbeitsplatz in der sechsten Ebene. Die Wetterdaten werden zum Deutschen Wetterdienst nach Offenbach übermittelt. Bei einer Führung ist dem Autor und seiner Begleitung die Möglichkeit gegeben worden, einen Blick hinter die dicken Mauern des Turmes zu werfen. Bei klarer Sicht ist von der sechsten Ebene eine atemberaubende Aussicht auf Berlin und Umland zu genießen. Kleiner Wermutstropfen, der Zugang zur Aussichtsplattform ist von seinen Abmessungen her nicht barrierefrei.

Insbesondere für Schulklassen wurde in dem Gebäude ein kleines Museum eingerichtet. Metereologie zum Anfassen. Eine Geschichte der Meßinstrumente. Hochdruck, Tiefdruck – wer kennt nicht diese Ausdrücke aus dem täglichen Leben. Unter Hochdruck arbeiten, Depression, Agression, Impression usw. Verstehen, sich selbst verstehen, heißt nicht zuletzt die Natur zu verstehen.

Symbolbild Expressbus
X83 Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle Schmitt-Ott-Straße

Nach Ausstieg etwa 4 Meter geradeaus, dann 90 Grad rechts, circa 104 Meter geradeaus, Orientierung links an der Mauer, mit Unterbrechungen durch Toreinfahrten mit Belagwechsel. Am Ende der Mauer 4 Meter geradeaus zur taktil akustischen Ampelanlage mit Rillenplatten, Bordsteinkante abgesenkt auf 3 Zentimeter. Überquerung der Schmitt-Ott-Straße 16 Meter breit. Nach Überquerung 5 Meter geradeaus, 90 Grad links Orientierung rechts an der Steinmauer, Vorsicht Straße mit erheblicher Steigung. Dann 105 Meter geradeaus bis zum Ende der Mauer, Unterbrechungen durch Hauseingänge und Toreinfahrten mit Belagwechsel von Mosaiksteinen zu Kopfsteinpflaster. Danach 4 Meter geradeaus zur Bordsteinkante. Es gibt hier keine Ampelanlage. Überquerung der Arno-Holz-Straße, 11 Meter breit, der Bodenbelag ist aus Kopfsteinpflaster, Bordsteinkanten sind 8 Zentimeter hoch. Von hier aus 4 Meter geradeaus, dann Orientierung rechts am Jägerzaun, Bodenbelag aus Mosaiksteinen und geteertem Fussweg. Dem Jägerzaun etwa 39 Meter geradeaus folgen bis zum Ende. Dann 30 Meter geradeaus, Orientierung rechts am Steinsockel, Unterbrechungen durch Gebäudeeingänge und Toreinfahrten mit Bodenbelagwechsel. Dann 90 Grad rechts Eingang zum Gelände des Wasserturm am Fichtenberg. Flügeltür öffnet rechts nach innen und ist aus Gusseisen, die Breite beträgt circa 120 Zentimeter. Dann 5 Meter geradeaus bis zur 4 Meter langen Rampe aus Gitterrost, mit Handlauf rechts. Weiter 1 Meter bis zur Stahltür, die nach innen öffnet. Rechts an der Wand befindet sich die Klingel, es wird nur nach Betätigen der Klingel geöffnet.

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Symbolbild Expressbus
X83 Richtung Königin-Luise-Straße / Clayallee, Haltestelle Schmitt-Ott-Straße

Nach Ausstieg 4 Meter geradeaus, dann 90 Grad links, Orientierung rechts am Steinsockel mit Gebüsch, dem Verlauf der Mauer 24 Meter folgen, dann 90 Grad links, 5 Meter geradeaus zur taktilen Ampelanlage mit Bodenrillenplatten, Bordsteinkanten abgesenkt auf 3 Zentimeter. Überquerung der Grunewaldstraße, 14 Meter breit. Danach 4 Meter geradeaus, dann 90 Grad rechts, Orientierung dann links an der Mauer, dann circa 7 Meter geradeaus bis zum Ende der Mauer. Nach Ende der Mauer 4 Meter geradeaus zur taktil akustishen Ampelanlage mit Rillenplatten, Bordsteinkanten abgesenkt auf 3 Zentimeter. Überquerung der Schmitt-Ott-Straße, 16 Meter breit. Nach Überquerung 5 Meter geradeaus, 90 Grad links, circa 105 Meter geradeaus, Orientierung rechts an der Steinmauer, Vorsicht Straße mit erheblicher Steigung, bis zum Ende der Mauer. Unterbrechungen durch Hauseingänge und Toreinfahrten mit Belagwechsel von Mosaiksteinen zu Kopfsteinpflaster. Danach 4 Meter geradeaus zur Bordsteinkante, die 8 Zentimeter hoch ist. Es gibt hier keine Ampelanlage. Überquerung der Arno-Holz-Straße, 11 Meter breit, der Bodenbelag ist aus Kopfsteinpflaster. Von hier aus 4 Meter geradeaus, dann Orientierung rechts am Jägerzaun, Bodenbelag aus Mosaiksteinen und geteertem Fußweg. Dem Jägerzaun 39 Meter folgen bis zum Ende. Dann 30 Meter geradeaus, Orientierung rechts am Steinsockel, Unterbrechungen durch Gebäudeeingänge und Toreinfahrten mit Bodenbelagwechsel. Dann 90 Grad rechts Eingang zum Gelände des Wasserturms am Fichtenberg, Flügeltür öffnet rechts nach innen und ist aus Gusseisen, die Breite beträgt circa 120 cm. Dann 5 Meter geradeaus bis zur Rampe aus Gitterrost, die Rampe ist 4 Meter lang mit Handlauf rechts. Dann 1 Meter bis zur Stahltür, die nach innen öffnet. Rechts an der Wand befindet sich die Klingel, es wird nur nach Betätigen der Klingel geöffnet.

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Symbolbild Expressbus
X83 Richtung Lichtenrade / Nahariystraße, Haltestelle Schmitt-Ott-Straße

Bitte gehen Sie nach dem Ausstieg entgegen der Fahrtrichtung bis zur Kreuzung und die Schmitt-Ott-Straße überqueren. Folgen Sie bitte dem Straßenverlauf, mit erhebliche Steigung. Nach circa 109 m ist die Straße Arno-Holz-Straße zu überqueren, keine Ampelanlage, Bordsteinkanten etwa 8 cm hoch. Nach circa 74 m geradeaus, befindet man sich vor dem Toreingang, das 120 cm breit ist. Die Flügeltür ist aus Gusseisen und öffnet sich nach innen. Nach circa 5 m befindet sich die Rampe, die 4 m lang ist mit Handlauf rechts. Der Zutritt ist nur nach betätigen der Klingel möglich.

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Symbolbild Expressbus
X83 Richtung Königin-Luise-Straße / Clayallee, Haltestelle Schmitt-Ott-Straße

Bitte gehen Sie nach dem Austieg in Fahrtrichtung bis zur Kreuzung vor und die Grunewaldstraße überqueren, Bordsteinkanten auf 3 cm abgesenkt. Gehen Sie vor bis zu der Straße Schmitt-Ott-Straße, die Sie auch überqueren müssen. Folgen Sie bitte dem Straßenverlauf, mit erheblicher Steigung. Nach circa 109 m ist die Straße Arno-Holz-Straße zu überqueren, keine Ampelanlage, Bordsteinkanten etwa 8 cm hoch. Nach circa 74 m geradeaus, befindet man sich vor dem Toreingang, das 120 cm breit ist. Die Flügeltür ist aus Gusseisen und öffnet sich nach innen. Nach circa 5 m befindet sich die Rampe, die 4 m lang ist mit Handlauf rechts. Der Zutritt ist nur nach betätigen der Klingel möglich.

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