Prühßstraße 90
12109 Berlin – Mariendorf

Zwischen Mariendorfer Damm und Rixdorfer Straße

Tel.: +49 (0) 30 – 90277 38 01

E-Mail: hlow@ba-temp.verwalt-berlin.de

Zuständigkeit:

Bezirksamt Tempelhof – Schöneberg
Amt für Natur und Umwelt

Manteuffelstraße 63
12103 Berlin – Tempelhof

Tel.: +49 (0) 30 – 90277 38 01
Fax: +49 (0) 30 – 90277 38 02

Zugang und Wege barrierefrei. City Toilette in ca. 200 m Entfernung, südlich: Alt Mariendorf / Mariendorfer Damm, nördlich: Prinzenstraße/ Mariendorfer Damm. Parkplätze in der Prüßstraße am Straßenrand (nördl.), am Sommerbad (östl.) oder am Heidefriedhof (südl.). Zugang und Wege bedingt barrierefrei (gilt nur für den südlichen Bereich Rixdorfer Straße / Alt Mariendorf).

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6
Alt-Mariendorf – Alt-Tegel, Bahnhof Westphalweg

Symbolbild Bus
282
Richtung Breitenbachplatz – Mariendorf / Dardanellenweg, Haltestelle Westphalweg

Die Parkanlage

Zugang und Gehwege

Der Zugang zum Gelände ist stufenlos. Die Breite der Hauptwege liegt zwischen 2 m und 5 m, die der Nebenwege zwischen 0,90 m und 1,50 m. Die Oberfläche besteht aus Kiessand, stellenweise Pflasterstein, sie ist fest und eben. Die Wegeführung lässt sich durch unterschiedliche Merkmale der Oberflächen oder über Wegkanten ertasten (nur bei den Hauptwegen).

Im südlich gelegenen Waldstück weist die Beschaffenheit der Wege keine Barrierefreiheit aus. Bodenunebenheiten, wie Wurzeln, weicher Waldboden, oder kleinere Erdsenken machen einen Spaziergang erschwerlich. Der Zugang zur Anhöhe ist nur über einen sehr steilen Pfad möglich. Von daher ist dieser Bereich für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte auch mit Begleitung nicht zu empfehlen.
Zugang und Gehwege

Entstehungsgeschichte des Volksparkes Mariendorf

Die Stadt Berlin / Städtebau:

Die eigentliche Geschichte der Stadt Berlin beginnt im 13. Jahrhundert (Gründungsdatum 28. Oktober 1237), mit der Zusammenführung der Ortschaften Cölln an der Spree und Berlin. Es entstanden die heutigen Stadtteile und Städte wie Potsdam, Köpenick, Spandau, Dahlem oder Tempelhof.
Vom 15. Jahrhundert bis zur Reichsgründung 1870/71 wurden die städtebaulichen Belange Berlins wesentlich vom preußischen Staat bestimmt. 1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. zum König in Preußen den Status der Hauptstadt. Es erfolgte die Vereinigung der Vorstädte wie Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin. Durch immer wiederkehrende Eingemeindung der sich neu entwickelnden Vororte und wachsender Einwohnerzahl, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf über 150 000 Einwohner anstieg, war die Stadt einem ständigen Wandel durch Expansion und dem darauffolgenden Bedürfnis nach Neustrukturierung unterlegen. Den städtischen Grünanlagen wurde nicht nur im Bezug als “Stätten der Bewegung und Erholung” große Bedeutung begemessen, sie dienten desgleichen der Erziehung, als “Orte geselliger Unterhaltung, des Naturgenusses, der Bildung und der Veredlung der Sitten”. Eine nächste große Erweiterung des damaligen Berlins war der königliche Kabinettsbeschluss vom 28. Januar 1860. Damit wurde das Berliner Stadtgebiet um die Vororte Moabit, Wedding und Tiergarten, sowie der südlich an Berlin angrenzenden Ackerflächen von Schöneberg und Tempelhof eingemeindet.

Groß Berlin und seine Grünflächenplanung:

Nach dem 1. Weltkrieg und der Beendigung der Monarchie wurde 1920 per Gesetz die neue Stadtgemeinde “Groß-Berlin” gegründet. Damit legte man aufs Neue städtische Veränderungen durch Eingemeindung der umliegenden kreisfreien Städte, Stadt- und Landgemeinden, sowie Gutsbezirke fest, die Einwohnerzahl stieg auf fast 4 Mio. Zu dieser Zeit gab es 1.339 ha Parks, Grünanlagen und Schmuckplätze, die 1,5 % des Berliner Stadtgebietes ausmachten.

Seit der Gründung des Deutschen Reiches und insbesondere während der Hochindustriealisierung wuchs die Bevölkerung Berlins besonders schnell an. Es folgte, dass die somit bis dahin freien Flächen, mit überwiegend landwirtschaftlicher Nutzung, zunehmend für Wohn- und Industriezwecke genutzt wurden. Eine integrierte Stadtplanung und städtebauliche Neugestaltung war von Nöten.
Im Bereich der Grünflächenplanung versuchte man mit der Entwicklung eines Generalfreiflächenplanes ein ideales Freiflächensystem auf Berlin zu übertragen. Es war die Idee, einen Grünzug als Verbundsystem von Wiesen und Wäldern,Seen und Feldern zu erschaffen und das unter weitgehender Berücksichtigung nätürlicher Gegebenheiten. Dazu zählten auch die Parkanlagen, sowie im Programm eingeschlossen, der Bau von mehreren großen Projekten von Sport- Spiel- und Freizeitstätten. So konnten seit etwa 1920 Berlins Grünanlagen um etwa 1.300 ha erweitert werden. Schon 4 Jahre später ließen sich zwölf der größten realisierten Projekte vorstellen, dazu zählte auch der Volkspark Mariendorf.

Der Volkspark Mariendorf:

Die Idee der Realisierung eines Gemeindeparkes für Mariendorf stammt schon aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Der Krieg und die Initiative der ansässigen Großgrundbesitzer vereitelte vorläufig diesen Plan. Erst im Juni 1931 wurde der Volkspark offiziell, mit einem 13 ha großen Gründstück, eingeweiht und bildet heute die größte zusammenhängende Grünfläche Mariendorfs.
Die Parkanlage lässt sich denkbar in drei Gestaltungs- oder Nutzungsbereiche unterteilen, wie auf der Karte zu ersehen ist:

Karte:

Der Rundweg um den Blümelteich ist barrierefrei gestaltet. Er leitet den Besucher zu den Sportanlagen. Im südlichen Bereich befindet sich der Parkabschnitt mit natürlichem Gefälle, der nicht barrierefrei ist. In Richtung Rixdorfer Straße folgt der künstlich angelegte Berg (Anhöhe). Die Spielplätze liegen nördlich an der Prühßstraße.

Entstehungsgeschichte des Volksparkes Mariendorf

1. Der Bereich um den Eckernpfuhl

Der südliche Bereich, an der Rixdorfer Straße, ist eine gewachsene Naturlandschaft, mit einem Bestand an alten Laub- und Nadelbäumen. Im diesem Teil des Parkes befindet sich ein mit Hausrat und Schutt angehäufelte Berg (um 1927 und 1952), der erhalten geblieben ist und heute als Aussichtsplattform oder auch als Rodelbahn genutzt wird. Er wird mit einer Höhe von 40 m – 60 m benannt.
Ein schmaler Pfad weist den Weg nach oben. An der höchsten Stelle eröffnet sich die Aussicht auf den Eckenpfuhl, sowie auf die Baumwipfel und Wegeleitungen der unmittelbaren Umgebung.Eine Landschaft in sattem Grün, unterbrochen von den schmalen, gelblich- farbenen Wegen. In diesem Abschnitt dringt der Autolärm nicht vor, hier erscheint die Stille der Natur in ihrer eigenen Kulisse. Die Urwüchsigkeit dieses Parkabschnittes wird noch unterstrichen durch die Sumpflandschaft, die etwas tiefer gelegen ist. Ihr schmaler Graben passiert eine Brücke und endet als Zuwasser in den Eckernpfuhl. Die Urwüchsigkeit dieses Parkabschnittes wird unterstrichen durch die Sumpflandschaft, die etwas tiefer gelegen ist. Ihr schmaler Graben passiert eine Brücke und endet als Zuwasser in den Eckernpfuhl.

2. Der westliche Bereich um den Blümelteich

Die Oberfläche des kleinen, wurmartig geformten Teiches scheint silbrig-grün durch das Blätterwerk der Bäume. Teile der Wasseroberfläche sind mit zartem Astwerk und winzigen Blattgrün belegt. Sie schaukeln in kleinen Grüppchen, sobald eine Windböe das Wasser streift. Hohe Fichten und Tannen mischen sich mit Laubgewächsen aller Art. Dichte Sträucher säumen die Wege und Wiesenlichtungen. Nahe am Teich wachsen alte Weiden mit einem Umfang von über 4 Metern. Sie stammen sicher aus einer Zeit, in der niemand ahnte, wie sich die Landschaft in diesem Gebiet einmal entwickeln würde.

Der Eingangsbereich zum westlichen Teil des Volksparkes liegt am Mariendorfer Damm und an der Prühßstraße. Ein kleiner Vorplatz mit mehreren Sitzbänken eröffnet den Blick über den Blümelteich. Zwei breite Kiessandbefestigte Wege, die in das Innere der Anlage führen, flankieren den See zu beiden Seiten. Links liegen die Spielplatzanlagen, die mit neuförmigen Turn- und Klettergeräten ausgestattet wurden, sowie einige Ruhebänke und den Anlagen für die Sandkästen. Die Zugänge in diesem Parkabschnitt sind barrierefrei.

Diesen Teil der Parkanlage könnte man den bedacht angelegt und gestalteten Bereich nennen, der sich in geomertischer Ordnung wiederfindet, mit einem lustgartenähnlichen Charakter, einem Ort der “Sinnlichkeit und Ruhe”. Die Gehwege sind breit und meist gerade, mit einer regelmäßigen Anzahl von Ruhebänken. Flora und Fauna finden an den Wegesrändern oder im eigens angelegten Schmuckgartenabteil, in der östlichen Mitte der Anlage, ihren Platz. Dort ist auf der einen Seite der Rosengarten und auf der anderen Seite das Ende des Blümelteiches zu finden.

Im Juni 1999 wurde eine neue Sonnenuhr im Volkspark auf einer Steinsäule aufgebaut, als Ersatz für die, die in den 80er-Jahren abhanden gekommen war.

1951 wurde am Eckernpfuhl ein Gedenkstein für den Initiator des Volksparks, Friedrich Küter errichtet.

3. Der östliche Bereich, der Sportanlagen, mit dem „Volksparkstadion Berlin“:

Das Gelände des östlichen Parkbereiches verfügt über drei zusammenhängende, nur über einen breiten Gehweg unterbrochene Sportfelder, dazu gehören zwei Fußballfelder und ein Hockeyplatz, die 2006 und 2007 von Asche auf Kunstrasen umgerüstet wurden. Diese stehen für unterschiedliche sportliche Aktivitäten zur Verfügung. 1935 wurde das Volksparkstadion fertiggestellt, mit einer Zuschauerkazapität von etwa 10.000 Personen. Die Teilüberdachung der Tribüne erfolgte erst einige Jahre später. Das Gelände besitzt eine gut gepflegte, ovalförmige Sportbahn, die um eine grasbewachsene Mittelinsel führt. Zu den Sportplätzen gehört auch ein Clubhaus, das heute unter Denkmalschutz steht.

Nach 1950 entstand das nordöstlich an den Park angegliederte Sommerbad Mariendorf (die Beschreibung für das Sommerbad Mariendorf finden Sie auf einer externen Seite in diesem Wegweiser).
Der Volkspark wird gern genutzt für Kulturveranstaltungen. Seit einigen Jahren (1984) veranstaltet das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg jedes Jahr den sogenannten „Internationalen Kulturlustgarten“, der unterhaltsam und mit Attraktionen seinen Besuchern aus Nah und Fern Spiel, Spaß, musikalisches Vergnügen bereitet. Ebenso beliebt ist der alljährlich stattfindende, “Rocktreff”, der mehrere Bühnen anbietet: Die Hauptbühne, Countrybühne, Jazz- & Rock´n Roll-Bühne, Rock- und Popbühne, Kiezbühne und mehr…

Symbolbild U-Bahn
U6
Richtung Alt Tegel, Bahnhof Westphahlweg

Ausstieg aus U6 Richtung Alt Mariendorf ( vorne einsteigen ), etwa 4,5 m geradeaus, dann 90 Grad nach rechts, dann geradeaus bis Treppe, keine Leitstreifen und Orientierungsmöglichkeit vorhanden. Treppenaufstieg mit weißer Kennzeichnung an den Stufen (10/10 Stufen mit Absatz), Orientierung Handlauf rechts. Nach Treppenaufstieg etwa 12 m geradeaus, 90 Grad rechts (ab dort eine Wand zur rechten Seite als Orientierung), etwa 25 m geradeaus bis erneute Treppe 9/17 Stufen mit Absatz und weißer Kennzeichnung an den Stufen. Orientierung rechts am Handlauf. Fußgänger befindet sich am Ausgang Westphahlweg / Kaiserstraße. Oben angekommen etwa 15 m geradeaus, 90 Grad links, etwa 2 m geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 2 m geradeaus bis Bus 282 Richtung U- Breitenbachplatz, Haltestelle Kaiserstraße.

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Symbolbild U-Bahn
U6
Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Westphahlweg

Ausstieg aus U6 Richtung Alt-Tegel ( hinten einsteigen ), etwa 4,5 m geradeaus, dann 90 Grad nach links, dann geradeaus bis Treppe, keine Leitstreifen und Orientierungsmöglichkeit vorhanden. Treppenaufstieg mit weißer Kennzeichnung an den Stufen (10/10 Stufen mit Absatz), Orientierung Handlauf rechts.Nach Treppenaufstieg etwa 15 m geradeaus, 90 Grad links, Orientierung an Wand links, etwa 12 m geradeaus bis Treppe ( 14 / 17 Stufen mit Absatz) und weißer Markierung an den Stufen. Orientierung rechts am Handlauf. Oben angekommen 90 Grad links, etwa 6 m geradeaus, Orientierung Hauswand und Mosaikpflaster, 90 Grad links, etwa 14 m geradeaus, 90 Grad rechts, Orientierung Mosaikpflaster an Häuserwand rechts, etwa 30 m geradeaus bis zur Haltestelle.

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Symbolbild Bus
282
Richtung Mariendorf / Dardanellenweg, Haltestelle U-Bahnhof Westphalweg

Nach Ausstieg etwa 2 m geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 30 m geradeaus bis Ampelüberquerung Westphalweg mit Mittelinsel, abgesenkte Bordsteine, Ampelanlage keine Blindenampel, Straßenbreite etwa 6 / 2 /6 m. Nach Überquerung etwa 5 m geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 4 m geradeaus, 90 Grad links, Orientierung rechts des gesamten Weges Mosaikstreifen, etwa 130 m geradeaus bis Ampelüberquerung Prühßstraße, Ampelanlage keine Blindenampel, abgesenkte Bordsteine, Straßenbreite. etwa 6 m, Orientierung am fließenden Verkehr Mariendorfer Damm. Nach Überquerung etwa 60 m geradeaus bis Eingang Park.

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Symbolbild Bus
282
Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Kaiserstraße

Nach Ausstieg etwa 2 m geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 20 m geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 8 m geradeaus bis Straßenüberquerung Kaiserstraße, Ampelanlage keine Blindenampel, abgesenkte Bordsteine, Orientierung am fließenden Verkehr Mariendorfer Damm, Straßenbreite etwa 17 m. Nach Straßenüberquerung etwa 5 m geradeaus, 90 Grad links, circa 3 m geradeaus, Ampelüberquerung Mariendorfer Damm mit Mittelinsel, Ampelanlage keine Blindenampel, abgesenkte Bordsteine, Straßenbreite etwa 15 / 5 / 15 m. Nach Ampelüberquerung etwa 2 m geradeaus, 90 Grad rechts, Orientierung rechts des gesamten Weges Mosaikstreifen, etwa 130 m geradeaus bis zur Ampelüberquerung Prühßstraße, Ampelanlage keine Blindenampel, abgesenkte Bordsteine, Strassenbreite. etwa 6 m, Orientierung am fließenden Verkehr Mariendorfer Damm. Nach Überquerung etwa 60 m geradeaus bis Eingang Park.

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Symbolbild U-Bahn
U6
Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Alt-Mariendorf

Ausstieg rechts. Ersten Wagen benutzen. Bei Ausstieg rechts etwa 3 m geradeaus und 90 Grad links. Orientieren an Wand rechts. Etwa 8 m geradeaus bis Wand endet. 3 m ohne Orientierung, dann kommt Säule rechts. Weitere 3 m ohne Orientierung bis Bistro rechts. Daran orientieren und etwa 4 m geradeaus bis Bistro endet. Weiter geradeaus ohne Orientierung etwa 3 m bis zur nächsten Säule rechts, danach wiederum 3 m geradeaus bis zum Treppenaufgang. Hier 90 Grad rechts, etwa 3 m geradeaus und 90 Grad links. Rechts an Wand orientieren. Nach etwa 2 m aufwärtsführende Treppe. Kontraststreifen auf erster und letzter Stufe. Handlauf rechts. 11 Stufen, 1 m Podest, 10 Stufen. Weiter etwa 1 m bis Ende der Wand, dann 90 Grad rechts und etwa 6 m bis Ecke. Orietierung rechts an Wand. 90 Grad links und geradeaus etwa 16 m bis Wandvorsprung etwa 1 m. Weiter geradeaus etwa 20 m bis Wand nach rechts wegknickt. 90 Grad rechts und weiter rechts an Wand orientieren, geradeaus etwa 7 m bis Wand nach links anknickt. Etwa 2 m, dann folgt rechts aufwärtsführende Treppe zum Ausgang. Kontraststreifen auf erster und letzter Stufe. Handlauf rechts. 6 Stufen, Podest etwa 1 m, 17 Stufen. Geradeaus etwa 2 m bis Riffelplatten, dann 90 Grad links etwa 2 m bis Mosaikpfaster. Hier 90 Grad rechts und links am Mosaikpflaster orientieren. Anfangs Mosaikpflaster für etwa 5 m unterbrochen, dann folgt links Grundstückabgrenzung durch Zaun. Etwa 200 m geradeaus. Vereinzelt Grundstückeinfahrten mit Pflasterstein. Belagwechsel nach etwa 160 m auf Mosaikpflaster. Hier Wegbegrenzung links durch Rasensteinkante. Nach weiteren 40 m Einfahrt zu Parkplatz mit Pflastersteinen. Weiter etwa 100 m geradeaus, bis links ein schmaler Weg in den Park führt.

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Symbolbild U-Bahn
U6
Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Alt-Mariendorf

Ausstieg links. Ersten Wagen benutzen. Bei Ausstieg links etwa 3 m geradeaus und 90 Grad rechts. Orientieren an Wand links. Etwa 8 m geradeaus bis Wand endet. 3 m ohne Orientierung, dann kommt Säule links. Weitere 3 m ohne Orientierung bis Bistro links. Daran orientieren und etwa 4 m geradeaus bis Bistro endet. Weiter geradeaus ohne Orientierung etwa 3 m bis zur nächsten Säule links, danach wiederum 3 m geradeaus bis zum Treppenaufgang. Hier 90 Grad links, etwa 1 m geradeaus und 90 Grad rechts. Rechts an Wand orientieren. Nach etwa 2 m aufwärtsführende Treppe. Kontraststreifen auf erster und letzter Stufe. Handlauf rechts. 11 Stufen, 1 m Podest, 10 Stufen. Weiter etwa 1 m bis Ende der Wand, dann 90 Grad rechts und etwa 6 m bis Ecke. Orietierung rechts an Wand. 90 Grad links und geradeaus etwa 16 m bis Wandvorsprung etwa 1 m. Weiter geradeaus etwa 20 m bis Wand nach rechts wegknickt. 90 Grad rechts und weiter rechts an Wand orientieren, geradeaus etwa 7 m bis Wand nach links anknickt. Etwa 2 m, dann folgt rechts aufwärtsführende Treppe zum Ausgang. Kontraststreifen auf erster und letzter Stufe. Handlauf rechts. 6 Stufen, Podest etwa 1 m, 17 Stufen. Geradeaus etwa 2 m bis Riffelplatten, dann 90 Grad links etwa 2 m bis Mosaikpfaster. Hier 90 Grad rechts und links am Mosaikpflaster orientieren. Anfangs Mosaikpflaster für etwa 5 m unterbrochen, dann folgt links Grundstückabgrenzung durch Zaun. Etwa 200 m geradeaus. Vereinzelt Grundstückeinfahrten mit Pflasterstein. Belagwechsel nach etwa 160 m auf Mosaikpflaster. Hier Wegbegrenzung links durch Rasensteinkante. Nach weiteren 40 m Einfahrt zu Parkplatz mit Pflastersteinen. Weiter etwa 100 m geradeaus, bis links ein schmaler Weg in den Park führt.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
179
U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg etwa 2 m geradeaus bis Wartehäuschen, dann 90 Grad links bis Ende Wartehäuschen, 90 Grad rechts und etwa 1,5 m geradeaus bis Blumenkasten aus Beton. Hier 90 Grad links und rechts etwa 3 m an Blumenkasten orientieren. Danach weiter etwa 5 m geradeaus bis nächstem Blumenkasten. An diesem rechts orientieren, danach etwa 4 m geradeaus. Der nächste Blumenkasten steht etwas nach links versetzt. An diesem ebenfalls orientieren und geradeaus bis zu dessen Ende. Danach etwa 1 m nach rechts und an Mosaikpflaster orientieren. Geradeaus etwa 32 m bis Radweg. Diesen überqueren und weiter etwa 6 m geradeaus bis Ampelübergang Alt-Mariendorf. Ampel nicht akustisch und taktil. Orientieren an Verkehrsfluss Tempelhofer Damm. Straße etwa 17 m breit. Radweg auf gegenüberliegender Seite beachten, Bordsteine auf etwa 2 cm abgesenkt. nach Übergang etwa 12 m geradeaus ohne Orientierungshilfe bis Mosaikpflaster und Außenbestuhlung eines Cafés. 90 Grad rechts und links an Mosaikpflaster orientieren. Anfangs Mosaikpflaster für etwa 5 m unterbrochen, dann folgt links Grundstückabgrenzung durch Zaun. Etwa 200 m geradeaus. Vereinzelt Grundstückeinfahrten mit Pflasterstein. Belagwechsel nach etwa 160 m auf Mosaikpflaster. Hier Wegbegrenzung links durch Rasensteinkante. Nach weiteren 40 m Einfahrt zu Parkplatz mit Pflastersteinen. Weiter etwa 100 m geradeaus, bis links ein schmaler Weg in den Park führt.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76
Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg links und rechts an Pfeilern und Wänden orientieren. Geradeaus etwa 17 m bis Übergang Friedenstraße. 90 Grad links. Ampel vorhanden, aber nicht taktik oder akustisch. Bordstein beidseitig inklusive Mittelinsel auf etwa 1 cm abgesenkt. Orientierung an Verkehrsfluss Tempelhofer Damm. Straße etwa 11 m breit, dann Verkehrsinsel etwa 12 m und Straße etwa 10 m. Nach Übergang etwa 5 m geradeaus bis Mauer und 90 Grad rechts. Etwa 5 m bis Übergang Tempelhofer Damm. Ampel vorhanden, aber nicht akustisch oder taktil. Orientierung an Verkehrsfluss Friedenstraße. Bordstein beidseitig inklusive Mittelinsel auf etwa 1 cm abgesenkt. Straße etwa 8 m breit, Mittelinsel etwa 3 m breit, Straße etwa 11 m breit. Nach Übergang 90 Grad links und etwa 35 m geradeaus. Keine direkte Orientierungshilfe vorhanden. Rechts stehen Werbetafeln, links Bordsteinkante. Jetzt kommt Bushaltestelle. geradeaus weiter bis Ende Wartehäuschen, 90 Grad rechts und etwa 1,5 m geradeaus bis Blumenkasten aus Beton. Hier 90 Grad links und rechts etwa 3 m an Blumenkasten orientieren. Danach weiter etwa 5 m geradeaus bis nächstem Blumenkasten. An diesem rechts orientieren, danach etwa 4 m geradeaus. Der nächste Blumenkasten steht etwas nach links versetzt. An diesem ebenfalls orientieren und geradeaus bis zu dessen Ende. Danach etwa 1 m nach rechts und an Mosaikpflaster orientieren. Geradeaus etwa 32 m bis Radweg. Diesen überqueren und weiter etwa 6 m geradeaus bis Ampelübergang Alt-Mariendorf. Ampel nicht akustisch und taktil. Orientieren an Verkehrsfluss Tempelhofer Damm. Straße etwa 17 m breit. Radweg auf gegenüberliegender Seite beachten, Bordsteine auf etwa 2 cm abgesenkt. nach Übergang etwa 12 m geradeaus ohne Orientierngshilfe bis Mosaikpflaster und Außenbestuhlung eines Cafés. 90 Grad rechts und links an Mosaikpflaster orientieren. Anfangs Mosaikpflaster für etwa 5 m unterbrochen, dann folgt links Grundstückabgrenzung durch Zaun. Etwa 200 m geradeaus. Vereinzelt Grundstückeinfahrten mit Pflasterstein. Belagwechsel nach etwa 160 m auf Mosaikpflaster. Hier Wegbegrenzung links durch Rasensteinkante. Nach weiteren 40 m Einfahrt zu Parkplatz mit Pflastersteinen. Weiter etwa 100 m geradeaus, bis links ein schmaler Weg in den Park führt.

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Symbolbild Bus
181
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach Ausstieg etwa 4 m geradeaus. Achtung Radweg und Buswartehäuschen. 90 Grad links und rechts an Mosaipflaster und Blumensteinkante orientieren. nach etwa 10 m Unterbrechung wegen eines nach rechts abgehenden Weges. Hier weiter geradeaus und etwa 58 m rechts orientieren bis zur nächsten Unterbrechung. Geradeaus, dabei kreuzenden Radweg beachten. Danach erneut an Grünpflanzenbegrenzung rechts orientieren etwa 12 m geradeaus. Wenn diese nach rechts einbiegen, geradeaus weiter etwa 10 m bis Übergang Rixdorfer Straße. Ampel vorhanden. Nicht taktil oder akustisch. Orientierung an Verkehrsfluss Britzer Straße. Bordsteine etwa auf 1 cm abgesenkt. Straße etwa 9 m breit, danach 4 m Verkehrsinsel und 9 m Straße. Nach Übergang geradeaus etwa 7 m. Achtung Radweg. Dann an Grünpflanzenbegrenzung 90 Grad links und rechts orientieren. Ein paar Schritte, dann geht rechts ein Weg ab, der in den Volkspark führt.

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Symbolbild Bus
181
Richtung Kieslingerstraße, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach Ausstieg geradeaus etwa 2,5 m. dann Überquerung Radweg. Weiter geradeaus. Rasen oder Buswartehäuschen eventuell links umgehen. Weiter geradeaus etwa 4 m bis Wegbegrenzung. Hier 90 Grad rechts und links an Wegbegrenzung orientieren. Geradeaus etwa 41 m bis Übergang Grüntenstraße. Keine Ampel vorhganden. Orientierung an Verkehrsfluss Britzer Straße. Wenig Verkehr in der Grüntenstraße. Bordsteine auf etwa 1 cm abgesenkt. Straße etwa 7 m breit. nach Übergang weiter geradeaus und nach etwa 5 m links an Rasenkante orientieren. nach etwa 5 m kreuzt Radweg. Danach links an Rasenkante orientieren und etwa 45 m geradeaus bis Übergang Britzer Straße. Ampel vorhanden, aber nicht taktil oder akustisch. Orientierung an Verkehrsfluss Britzer Straße. Bordsteine beidsetig inklusive Verkehrsinsel auf etwa 1 cm abgesenkt. Straße etwa 8 m breit, dann 6 m Verkehrsinsel und 10 m Straße. Radweg beachten. Nach Übergang etwa 5 m geradeaus, 90 Grad links und etwa 5 m geradeaus bis Übergang Rixdorfer Straße. Ampel vorhanden. Nicht taktil oder akustisch. Orientierung an Verkehrsfluss Britzer Straße. Bordsteine etwa auf 1 cm abgesenkt. Straße etwa 9 m breit, danach 4 m Verkehrsinsel und 9 m Straße. Nach Übergang geradeaus etwa 7 m. Achtung Radweg. Dann an Grünpflanzenbegrenzung 90 Grad links und rechts orientieren. Ein paar Schritte, dann geht rechts ein Weg ab, der in den Volkspark führt.

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Symbolbild Bus
277
Richtung Marienfelde / Stadtrandsiedlung, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach Ausstieg etwa 5 m geradeaus. Radweg kreuzt. 90 Grad links und an Rasenkante rechts orientieren, etwa 50 m geradeaus, bis rechts ein Weg einbiegt, der in den Volkspark fürht.

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Symbolbild Bus
277
Richtung S-Bahnhof Plänterwald, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach Ausstieg 90 Grad rechts und links an Radwegbegrenzung orientieren. Weg zwischen Radweg und Borsteinkante ist etwa 1,2 m breit. Etwa 38 m geradeaus und an Übergang Rixdorfer Straße 90 Grad rechts. Ampel vorhanden. Ncht taktil oder akustisch. Orientierung an Verkehrsfluss Britzer Straße. Bordsteine etwa auf 1 cm abgesenkt. Straße etwa 9 m breit, danach 4 m Verkehrsinsel und 9 m Straße. Nach Übergang geradeaus etwa 7 m. Radweg. Dann an Grünpflanzenbegrenzung 90 Grad links und rechts orientieren. Ein paar Schritte, dann geht rechts ein Weg ab, der in den Volkspark führt.

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Symbolbild U-Bahn
U6
Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg aus dem Aufzug zur Kreuzung Mariendorfer Damm / Alt-Mariendorf, diese nach rechts überqueren, abgesenkte Bordsteine, Radweg kreuzt. Jetzt Zugang zum Volkspark entweder von der Straße Alt-Mariendorf oder auch vom Mariendorfer Damm. Gesamtweg etwa 250 m.

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Symbolbild Bus
282
Richtung Mariendorf / Dardanellenweg, Haltestelle U-Bahnhof Westphalweg

Nach Ausstieg rechts und etwa 30 m geradeaus bis Ampelüberquerung Westphalweg, abgesenkte Bordsteine. Nach Überquerung links und etwa 130 m geradeaus bis zur Prühßstraße, abgesenkte Bordsteine. Nach Überquerung etwa 60 m geradeaus bis Eingang Park.

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Symbolbild Bus
282
Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Kaiserstraße

Nach Ausstieg rechts und etwa 20 m geradeaus bis zur Straßenüberquerung Kaiserstraße, abgesenkte Bordsteine. Nach Straßenüberquerung links bis zum Mariendorfer Damm, abgesenkte Bordsteine. Nach der Straßenüberquerung rechts und etwa 130 m geradeaus bis zur Prühßstraße, abgesenkte Bordsteine. Nach Überquerung etwa 60 m geradeaus bis Eingang Park.

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Symbolbild U-Bahn
U6
Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Alt-Mariendorf

Bitte benutzen Sie den ersten Wagen. Ein barrierefreier Aufzug befindet sich direkt auf dem Bahnsteig in der Mitte zwischen den beiden Gleisen. Nach Verlassen des Aufzuges geradeaus weiter, an der Bushaltestelle vorbei und etwa 80 m bis zum Ampelübergang Alt-Mariendorf. Die Bordsteine sind beidseitig auf eta 1 cm abgesenkt. Danach geht es nach rechts weiter, einen Fußweg aus Platten, etwa 300 m, der nach etwa 200 auf Mosaikpflastersteine wechselt. Vereinzelt gibt es Ausfahrten mit Kopfsteinpflaster. Hinter einem ALDI-Parkplatz geht links ein befestigter Kiesweg in den Volkspark.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
179
U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach dem Ausstieg links und etwa 50 m geradeaus bis zum Ampelübergang Alt-Mariendorf. Die Bordsteine sind beidseitig auf eta 1 cm abgesenkt. Danach geht es nach rechts weiter, einen Fußweg aus Platten, etwa 300 m, der nach etwa 200 auf Mosaikpflastersteine wechselt. Vereinzelt gibt es Ausfahrten mit Kopfsteinpflaster. Hinter einem ALDI-Parkplatz geht links ein befestigter Kiesweg in den Volkspark.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76
Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg links und etwa 17 m bis Übergang Friedenstraße. Links über den Ampelübergang. Bordstein beidseitig inklusive Mittelinsel auf etwa 1 cm abgesenkt. Straße etwa 11 m breit, dann Verkehrsinsel etwa 12 m und Straße etwa 10 m. Nach dem Übergang nehmen Sie die Ampel Tempelhofer Damm rechts. Bordstein beidseitig inklusive Mittelinsel auf etwa 1 cm abgesenkt. Straße etwa 8 m breit, Mittelinsel etwa 3 m breit, Straße etwa 11 m breit. Nach dem Übergnag nach links abbiegen und an der Bushaltestelle vorbei, etwa 80 m bis zum Ampelübergang Alt-Mariendorf. Die Bordsteine sind beidseitig auf etwa 1 cm abgesenkt. Danach geht es nach rechts weiter, einen Fußweg aus Platten, etwa 300 m, der nach etwa 200 auf Mosaikpflastersteine wechselt. Vereinzelt gibt es Ausfahrten mit Kopfsteinpflaster. Hinter einem ALDI-Parkplatz geht links ein befestigter Kiesweg in den Volkspark.

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Symbolbild Bus
181
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach dem Ausstieg den radweg überqueren und danach links den Gehweg geradeaus etwa 60 m bis zum Ampelübergang Rixdorfer Straße. Bordsteine sind auf etwa 1 cm abgesenkt. Straße etwa 9 m breit, danach 4 m Verkehrsinsel und 9 m Straße. Nach dem Übergang Radweg beachten, dann etwas links halten und rechts den Kiesweg in den Volkspark nehmen.

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Symbolbild Bus
181
Richtung Kieslingerstraße, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach dem Ausstieg geradeaus und in den Gehweg hinter dem Wartehäuschen rechts einbiegen. Etwa 40 m geradeaus bis zum Straßenübergang Grüntenstraße. Bordsteinkanten sind beidseitig auf etwa 2 cm abgesenkt. Kene Ampel vorhanden. Nur wenig Verkehr. Die Straße ist etwa 7 m breit. Danach weiter geradeaus und etwa 55 m bis zum Ampelübergang Britzer Straße rechts. Bordsteine inklusive Verkehrsinsel auf etwa 1 cm abgesenkt. Die Straße ist vor der Verkehrsinsel etwa 8 m, hinter dieser etwa 10 m breit. Dann links die Rixdorfer Straße überqueren. Auch hier mit Ampel. Bordtseine inklusive Mittelinsel auf etwa 1 cm abgesenkt. Die beiden Straßenspuren sind jeweils 9 m breit. Nach dem Überqueren Radweg beachten. Etwas links halten und den Kiesweg an der Ecke in den Volkspark nehmen.

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Symbolbild Bus
277
Richtung Marienfelde / Stadtrandsiedlung, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach Ausstieg etwa 5 m geradeaus. Achrung, Radweg kreuzt. 90 Grad links , etwa 50 m geradeaus, bis rechts ein Weg einbiegt, der in den Volkspark führt.

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Symbolbild Bus
277
Richtung S-Bahnhof Plänterwald, Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße

Nach Ausstieg rechts einbiegen und etwa 38 m geradeaus und zum Übergang Rixdorfer Straße rechts. Ampel vorhanden. Bordsteine etwa auf 1 cm abgesenkt. Die beiden Straßenspuren sind jeweils 9 m breit. Nach dem Überqueren Radweg beachten. Etwas links halten und den Kiesweg an der Ecke in den Volkspark nehmen.

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