Unter den Linden Boulevard

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Boulevard

Unter den Linden
10117 Berlin – Mitte

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Diese Route muss vollkommen neu erstellt sein.

Der Fahrstuhl zur S-Bahn befindet sich auf dem Mittelstreifen gegenüber dem Hotel Adlon.

Zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten besteht teilweise ein barrierfreier Zugang.

Zum Eingang der Neuen Wache gelangt man über eine Rampe.

Behindertengerechte Toiletten befinden sich auf dem Mittelstreifen.

Die Ampeln sind in der Regel akustisch und taktil.

Guter Zugang für Rollstuhlfahrer durch abgesenkte Bordsteine “Unter den Linden”.

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltow Stadt – Henningsdorf, Bahnhof Brandenburger Tor

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Mariendorf – Alt-Tegel, Bahnhof Friedrichstraße

Symbolbild U-Bahn
U55 Hauptbahnhof – Brandenburger Tor, Bahnhof Brandenburger Tor

Bildsymbol Metrotram
M1 Schillerstraße oder Rosenthal Nord – Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Symbolbild Tram
12 Pasedagplatz – Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Symbolbild Bus
100 S+U Bahnhof Zoologischer Garten – S+U Alexanderplatz,
200 S+U Bahnhof Zoologischer Garten – Prenzlauer Berg, Michelangelostraße, Haltestelle Staatsoper

Symbolbild Expressbus
TXL Flughafen/Tegel Flughafen Tegel – S+U Alexanderplatz, Haltestelle Staatsoper

Der Boulevard

Zur Geschichte von Unter den Linden:

Unter den Linden ist eine der touristischen Attraktionen der neuen Mitte von Berlin. Sie zieht sich vom Pariser Platz bis zum Lustgarten. 1573 wurde sie als Reiterweg unter dem damaligen Kurfürsten Johann angelegt. Sie verband das Berliner Schloß mit dem Tiergarten. Während des dreißigjährigen Krieges wurden das Schloß, der Lustgarten und der Tiergarten zerstört. Der Lustgarten wurde wieder aufgebaut. Im Rahmen des Zuzuges der Hugenotten entwickelte sich “Unter den Linden” zu einer Prachtstraße. In der Nähe des Reichstages entstanden im achtzehnten Jahrhundert das Brandenburger Tor und die Reiterstatue des “Alten Fritz” . Im neunzehnten Jahrhundert wurden viele Schinkelbauten errichtet. In den weiteren Jahrhunderten entwickelte sich “Unter den Linden” immer mehr zu einem Prachtboulevard. Große Stadthäuser entstanden und die gutbürgerliche Schicht etablierte sich. Unter dem russichen Zaren enstand die heutige Botschaft der russischen Föderation. Im zweiten Weltkrieg stark zerstört, wurde “Unter den Linden” wieder aufgebaut. Nach der Wiedervereinigung bestand bis vor einigen Jahren die Möglichkeit mit dem Auto durch das Brandenburger Tor zu fahren. Dies ist heute aber nicht mehr mehr gegeben.

Denkmäler “Unter den Linden” :
Wilhelm von Humboldt, Gelehrter und Staatsmann, sowie Mitbegründer der gleichnamigen Universität, errichtet von Martin Paul Otto.
Alexander von Humboldt, bekannter Naturforscher, errichtet von Reinhold Begas.

Ebenso weist eine Gedenktafel auf Max Planck hin der von 1889 bis 1928 gelehrt hat und Entdecker des elementaren Wirkungsquantums ist.
Im Bereich des Lindenforums befindet sich das Reiterstandbild Friedrichs des Großen, genannt “Alter Fritz” , welches auf dem Mittelstreifen von “Unter den Linden” zu sehen ist. Erschaffen wurde es von Christian Daniel Rauch.

Zwischen dem Prinzessinnenpalais und der Staatsoper befinden sich weitere von Christian Daniel Rauch erbaute Skulpturen .

Diese zeigen die Generäle Scharnhorst, Bülow, Gneisenau, Blücher und York. Weitere Standbilder befinden sich auf der ausgedehnten vorhandenen Rasenfläche.
Von Unter den Linden/Humboldt Universität bis zur Museumsinsel sind es etwa 800 m die man am Ufer der Spree laufen kann.
Unter den Linden hat zu jeder Jahreszeit einen besonderen Reiz für die Besucher.

Bekannte Sehenswürdigkeiten:

Zur Seite Madame Tussaud
Zur Seite Komische Oper
Zur Seite Bebelplatz
Zur Seite Akademie der Künste

Routenvorschläge Bebelplatz:

Von hier aus erstreckt sich der Bebelplatz mit der Staatsoper, Alte Bibliothek, Opernpalais und der Sankt-Hedwigs-Kathedrale. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich die Humboldt Universität, die Neue Wache, das Gouverneurshaus und die Alte Kommandatur. Man kann entweder vom Bebelplatz in Richtung Sankt-Hedwigs-Kathedrale beginnen und hinter der Staatsoper am Prinzessinenpalais zurück, oder auf der gegenüber liegenden Straßenseite beginnend mit der Humboldt Universität zurück in Richtung Altes Palais in Richtung Lustgarten wieder wechselnd auf die andere Straßenseite, vorbei an der Alten Kommandatur, dem Kronprinzenpalais und Prinzessinenpalais zurück zum Bebelplatz.

Die Zeit beträgt etwa 90 Minuten.

Routenvorschlag Unter den Linden:

Ankommend mit dem Bus 100 an der Haltestelle S+U Bahnhof Brandenburger Tor oder den S-Bahnen S1, S2, S25 am Bahnhof Brandenburger Tor und der U 55 am Bahnhof Brandenburger Tor gelangt man von hier aus zum Pariser Platz mit der Akademie der Künste, dem Hotel Adlon, der französischen Botschaft, der amerikanischen Botschaft und dem Brandenburger Tor zurück zum Ausgangspunkt.

Für die Wegstrecke benötigt man etwa 35 Minuten.

Folgt man der Straße Unter den Linden in Richtung Friedrichstraße, kommt man an der Russischen Botschaft und an der Komischen Oper vorbei. Der Rückweg führt auf der gegenüberliegenden Straßenseite an der Friedrichstraße, vorbei an Madame Tussaud, zurück zum Ausgangspunkt.
Für die Wegstrecke benötigt man etwa 90 Minuten.

Alle Routen sind kombinierbar, und für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte gut geeignet, während Blinde und Sehbehinderte diese nur in Begleitung durchführen sollten.

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte

• Unter den Linden Routenbeschreibung

Ankommend mit dem Bus 100, Haltestelle S+U Brandenburger Tor oder den S Bahn en S1, S2, S25 Bahnhof Brandenburger Tor kommt man von hieraus zum Pariser Platz mit der Akademie der Künste, Hotel Adlon, Französische Botschaft, Amerikanische Botschaft und dem Brandenburger Tor. Verfolgt man die Straße Unter den Linden Richtung Friedrichstraße kommt man bei Madame Tussaud, der Russischen Botschaft an der Komischen Oper und dem VW Forum Unter den Linden vorbei zurück zum Ausgangspunkt. Die Tour dauert etwa 2,5 Stunden.

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Wegbeschreibung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

• Mit der S Bahn bis zum S+U Brandenburger Tor. Am Ende des Bahnsteigs Richtung Brandenburger Tor mit dem Fahrstuhl zur ersten Ebene. Von hier besteht die Möglichkeit mit einem zweiten bis auf den Bahnsteig zur U55 zu gelangen oder mit dem dritten Fahrstuhl überirdisch gelangt man direkt auf die Verkehrsinsel. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Adlon. Von hier kann man über die Kreuzung / Ecke Hotel Adlon zur Friederichstraße gelangen. Strecke bis hierher etwa 40 m. Auf der Straße Unter den Linden angekommen kann man bis zur Glinkastraße etwa 350 m kommen. Von der Keuzung Unter den Linden / Glinkastraße über den Mittelstreifen besteht die Möglichkeit bei Madame Tussaud und über die Wilhelmstraße wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen, ebenfalls etwa 350 m auf der anderen Straßenseite zurück.

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