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Park auf dem Tempelhofer Feld / ehemaliger Flughafen Tempelhof

Grün Berlin GmbH
Columbiadamm 10, Turm 7, 12101 Berlin – Tempelhof

Tel.: +49 (0) 30 – 70 09 06 – 0
Fax: +49 (0) 30 – 70 09 06 – 7

Internet: http://www.thf-berlin.de/tempelhofer-feld/

Zuständigkeit:

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Tel.: +49 (0) 30 – 90 139 – 3000 oder Bürgertelefon: 115

Die drei Eingänge am Tempelhofer Damm, Columbiadamm und Oderstraße sind ebenerdig und barrierefrei. In einigen Bereichen des Geländes ist für Rollstuhlfahrer eine Begleitperson empfohlen. An den Eingängen befinden sich jeweils behindertengerechte Toiletten.

Der Park ist grundsätzlich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet.

Januar07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Februar07:00 Uhr bis 18:00 Uhr
März06:00 Uhr bis 19:00 Uhr
April06:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Mai06:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Juni06:00 Uhr bis 22:30 Uhr
Juli06:00 Uhr bis 22:30 Uhr
August06:00 Uhr bis 21:30 Uhr
September06:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Oktober07:00 Uhr bis 19:00 Uhr
November07:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dezember07:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten kann das Tempelhofer Feld durch die Drehtore an den drei Haupteingängen Tempelhofer Damm, Columbiadamm und Oderstraße verlassen werden.

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S41 Ring im Uhrzeigersinn,
S42 Ring gegen den Uhrzeigersinn,
S46 Königs Wusterhausen – Westend,
S47 Spindlersfeld – Herrmannstraße, Bahnhof Tempelhof

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Tempelhof

Symbolbild Bus
104 Neu-Westend / Brixplatz – Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Friedhöfe Columbiadamm 

Symbolbild Bus
140
S + U-Bahnhof Tempelhof – S + U-Bahnhof Ostkreuz,
184 S + U-Bahnhof Tempelhof – Teltow / Warthestraße, Haltestelle S + U-Bahnhof Tempelhof

Symbolbild Bus
344
S + U-Bahnhof Hermannstraße – U-Bahnhof Hermannplatz, Haltestelle Herrfurthstraße

Informationen zur Tempelhofer Freiheit

Geschichte:
Das zwischen den Orten Schöneberg und Tempelhof gelegene Feld, damals auch „Großes Feld“ genannt, wurde bis zum 18.Jahrhundert von Schöneberger Bauern als Ackerfläche genutzt. Unter Friedrich Wilhelm I. Wurde es ab 1722 auch als militärischer Parade- und Exerzierplatz sowie als Manövergelände der preußischen Armee verwendet. Die Funktion erhielt sich bis zum Frühjahr 1914.
Auf dem unbebaut gebliebenen Gelände des Tempelhofer Feldes befand sich der Badesee Schlangenpfuhl. Außerdem nutzten die Berliner das Feld zu Naherholung, Picknick und Sport. Der erste Berliner Fußballverein, der BFC Frankfurt 1885, trug hier ebenso seine Heimspiele aus wie der Deutsche Fußballmeister von 1905, Union 92, Berlin. Auch der älteste noch existierende Fußballverein Deutschlands, der BFC-Germania 1888, bestritt auf dem Tempelhofer Feld die ersten Spiele. Anfänglich existierten keine festen Sportanlagen, sondern es wurden auf den großen Freiflächen nach Belieben Spielfelder markiert. 1924 wurde an der Ostseite des Tempelhofer Damms ein Sportplatz errichtet, der vom BFC-Preußen genutzt wurde. Er bot bis zu 40.000 Zuschauern Platz. Die Sportanlage wurde 1936 für den Bau des neuen Zentralflughafens abgerissen.
Auf dem Tempelhofer Feld wurde ab 1885 Luftfahrtgeschichte geschrieben. Das Tempelhofer Feld war in den 1890er Jahren der Ort, wo Erfinder dem preußischen Militär ihre Flugobjekte vorführten, um finanzielle Unterstützung zu erhalten. 1923 war das Feld gerade groß genug für den Flugbetrieb mit kleinen, leichten Flugzeugen. Ende 1924 wurde der Bau der großen Flugzeughallen begonnen. Dieser war 1927 fertig und konnte über den ebenfalls neu eröffneten U-Bahnhof Flughafen erreicht werden. Eine Flughafenanbindung durch eine U-Bahn war seinerzeit weltweit einzigartig. 1928 wurde das erweiterte Abfertigungsgebäude fertiggestellt. Das ab 1936 entstandene Flughafengebäude war damals das flächengrößte Gebäude der Welt. Noch heute zählt es zu den 20 größten Gebäuden. Während des Krieges liefen die Bauarbeiten weiter.
1933 richteten die Nationalsozialisten am Nordrand des Tempelhofer Feldes, auf dem Gelände der späteren Flughafenerweiterung, ein Gestapo-Gefängnis und im folgenden Jahr ein Konzentrationslager ein. Dies war das einzige offizielle Konzentrationslager der SS auf Berliner Boden – eine Tatsache, die weithin unbekannt ist.
Genutzt wurde ein leer stehender Gefängnisbau, der den Namen “Columbia-Haus” trug. Dieser war 1896 als dritte Berliner Militär-Arrestanstalt erbaut worden. Das Gefängnis wurde Ende der 1920er Jahre geschlossen und 1933 wieder in Betrieb genommen. Die ersten Gefangenen wurden vermutlich im Sommer eingeliefert. Bei einer Durchschnittsbelegung von 450 Gefangenen ab Februar 1934 herrschte in den 156 Einzelzellen drangvolle Enge.
Im Dezember 1934 wurde das Columbia-Haus der neu eingerichteten “Inspektion der Konzentrationslager Columbia” unterstellt. Es erhielt offiziell die Bezeichnung “Konzentrationslager Columbia”.Als früher Teil dieser neuen, zentralisierten Organisationsform wurde das KZ-Columbia zum einzigen SS-offiziellen Konzentrationslager auf Berliner Stadtgebiet. Insgesamt waren im Columbia-Haus mindestens 8000 Männer eingesperrt. Unter den Häftlingen waren viele Prominente wie zum Beispiel die Sozialdemokraten Ernst Heilmann, Theodor Haubach und Franz Neumann, die Kommunisten Erich Honecker, Georg Benjamin und Werner Seelenbinder, Robert M.W.Kempner, später Chefankläger der USA bei den Nürnberger Prozessen. Der Anwalt und Strafverteidiger Hans Litten, der Rabbiner und Präsident der Reichsvertretung der deutschen Juden Leo Baeck und der Kabarettist Werner Finck.
Im November 1936 löste man das KZ Columbia auf und brachte die Gefangenen in das neu erbaute KZ Sachsenhausen bei Oranienburg. Zudem Stand das Columbia-Haus dem Ausbau des Flughafens Tempelhof zum “Weltflughafen” im Wege. Im Frühjahr oder Sommer 1938 wurde der Gefängnisbau abgerissen. An die Haftstätte und ihre Opfer erinnert seit 1994 das Denkmal des Bildhauers Georg Seibert am Columbiadamm, Ecke Golßener Straße.
Der Zweite Weltkrieg verhinderte die Fertigstellung des Tempelhofer Flughafen-Neubaus. Das bisher Gebaute wurde zum kriegswichtigen Standort des deutschen Flugzeugbaus und der östlich angrenzende Bereich des neuen Flugfeldes zum Barackenlager für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus den besetzten Ländern. Das Berliner Werk der “Weser” Flugzeugbau übernahm im Januar 1940 zunächst die Hallen und Baulichkeiten des alten Flughafens. Kurze Zeit später bezog sie die riesige Hangar-und Flugsteiganlage des Neubaus und deren Untergeschosse. Mehr als 2000 ausländische Arbeitskräfte waren 1944 bei der “Weserflug” auf dem Tempelhofer Flughafen eingesetzt, hinzu kamen jüdische Zwangsarbeiter.
Die “Weserflug” verlegte wichtige Fertigungsbereiche in Tunnel-und U-Bahn-Anlagen unter und neben der Flughafenanlage, im Laufe des Jahres 1944 wurden die Produktion und die Zwangsarbeit weitgehend in andere Regionen verlagert. Den Betrieb in Tempelhof stellte man jedoch erst am 25.April völlig ein, wenige Tage vor der Eroberung des Flughafens durch sowjetische Truppen.
1945 wurde der Flughafen von den Amerikanern übernommen. 1947 wurde Tempelhof ein amerikanischer Militärstützpunkt. 1948 diente der Flughafen während der Blockade dem Transport von Verpflegung und Gütern für Berlin, per Flugzeug. 1950 wurde ein Teil des Flughafens dem Senat zur zivilen Nutzung freigegeben. 1951 konnte die neue Anlage dem Verkehr übergeben werden. 1975 wurde der Flughafen für den zivilen Luftverkehr geschlossen. 1985 wurde Tempelhof für den Geschäftsreiseverkehr wieder eröffnet.
1996 wurde die Schließung des Flughafens beschlossen. 2008 wurde ein Volksentscheid gegen die Schließung abgelehnt. Am 31.10.2008 wurde der Flughafen geschlossen.

Quelle: Wikipedia

Matthias Heisig: Der Einsatz ausländischer Zwangsarbeiter für die “Weser” Flugzeugbau auf dem Flughafen Tempelhof 1940-1945

Nachnutzung:

Vorgesehen ist die Errichtung eines Tempelhof Forum für Kultur-, Medien- und Kreativwirtschaft im ehemaligen Flughafengebäude sowie am Rand des Flugfeldes neue Wohnanlagen. Dazwischen soll die unbebaute Grünlandschaft als Parklandschaft erschlossen werden. Die Berlinerinnen und Berliner sind am 25.Mai 2014 zum Volksentscheid über die Zukunft des Tempelhofer Feldes aufgerufen.

Informationen zum Volksentscheid über das Tempelhofer Feld am 25.05.2014

Die Initiative “100% Tempelhofer Feld” hat ein Gesetz vorgelegt, über das per Volksentscheid abgestimmt wird. Dagegen hat die SPD ein Gesetz entworfen, das “100% Berlin” heißt. Wie folgt die wichtigsten Eckpunkte:

100% Tempelhofer Feld:

Keine Veränderungen am Tempelhofer Feld
Kein Wohnungsbau
Verbot von Parkplätzen, Toiletten, Fahrradwegen und Bäumen auf der 230-Hektar-Innenfläche.

100% Berlin:

230 Hektar Freifläche
Wohnungsbau am Rand, nach Planungen sollen bis zu 4.700 bezahlbare Wohnungen entstehen.
Ein Park für alle: mit Sport, mit Begrünung, Parkbänken, Fahrradwegen und Toiletten.

Eingänge zum Park:

Die Tempelhofer Freiheit verfügt über 3 Haupteingänge, die wie folgt zu erreichen sind.

• Eingang Tempelhofer Damm über S +U-Bahn, Bahnhof Tempelhof sowie über die Buslinien 140 und 184 Haltestelle: S + U-Bahnhof Tempelhof.
• Eingang Columbiadamm über die Buslinie 104 Haltestelle: Columbiadamm / Friedhöfe
• Eingang Oderstraße über die Buslinie 344 Haltestelle: Herrfurthstraße

Sanitäre Anlagen befinden sich in der Nähe von allen drei Haupteingängen. Die Zugänge sind ebenerdig und sind auch für Rollstuhlfahrer barrierefrei.

Symbolbild U-Bahn
U6
 Alt-Mariendorf – Alt-Tegel, Bahnhof Tempelhof

Nach Ausgang Tempelhofer Damm Richtung Tempelhofer Freiheit durch 4 Schwingtüren aus Holz mit Metallverzierungen, jeweils 1 Meter breite, dazwischen 3 Türpfosten mit je 25 Zentimeter breite, Türen öffnen nach innen und außen.

Es folgen 1 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und 1 Meter auf Mosaik Pflaster. 90 Grad rechts und 9 Meter geradeaus auf Mosaik Pflaster mit Orientierung rechts Wandseite. Weiter 1 Meter auf Mosaik Pflaster und 1 Meter auf Gehweg Platten. 90 Grad links und etwa 65 Meter geradeaus auf Gehweg platten auf 2 Meter breite. Orientierung rechts und links Mosaik Pflaster 90 Grad rechts und 1 Meter bis zur Riffelplatte, von dort 1 Meter bis zum abgesenkten Bordstein.

Es folgt Ampelüberquerung des Tempelhofer Dammes in zwei Überquerungen, Ampelanlage ist Akustisch und taktil. Erste Überquerung etwa 12 Meter auf Asphalt bis zur Riffelplatte, es folgt die Mittelinselüberquerung 7 Meter auf Gehweg platten, bis zur Riffelplattte der Bordstein ist abgesenkt Weiter die zweite Überquerung etwa12 Meter auf Asphalt.

Nach Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte, Hindernis durch Ampelmast, 90 Grad links und 3 Meter geradeaus auf Gehwegplatten, der Untergrund ändert sich am Ende der Gehweg Platten.Es folgen 2 Meter geradeaus auf Mosaik Pflaster, 90 Grad rechts und 2 Meter geradeaus auf Mosaik Pflaster bis zur leicht erhöhten Einfassung einer Grünfläche. Weiter 6 Meter auf Asphalt leichte Steigung 10 Prozent.Weiter auf Asphalt Weg. Rechts und links ist der Untergrund stark abgesenkt. Gehweg breite etwa 2 Meter, Es folgen etwa 30 Meter bis zum Eingangstor aus Metall, der Durchgang ist 2 Meter breit. Sie befinden sich jetzt auf der Tempelhofer Freiheit.

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Symbolbild S-Bahn
S41
Ringbahn im Uhrzeigersinn,
S42 Ringbahn gegen den Uhrzeigersinn,
S46 Königswusterhausen – Westend,
S47 Spindlerfeld – Hermannstraße, Bahnhof Tempelhof

Nach Ausgang Tempelhofer Damm Richtung Tempelhofer Freiheit durch 4 Schwingtüren aus Holz mit Metallverzierungen, jeweils 1 Meter breite, dazwischen 3 Türpfosten mit je 25 Zentimeter Breite. Türen öffnen nach innen und außen.

Es folgen 1 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und 1 Meter auf Mosaik Pflaster. 90 Grad rechts und 9 Meter geradeaus auf Mosaik Pflaster mit Orientierung rechts Wandseite. Weiter 1 Meter auf Mosaik Pflaster und 1 Meter auf Gehwegplatten. 90 Grad links und etwa 65 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf 2 Meter breite.Orientierung rechts und links Mosaik Pflaster 90 Grad rechts und 1 Meter bis zur Riffelplatte, von dort 1 Meter bis zum abgesenkten Bordstein.

Es folgt Ampelüberquerung des Tempelhofer Dammes in zwei Überquerungen, Ampelanlage ist Akustisch und taktil. Erste Überquerung etwa 12 Meter auf Asphalt bis zur Riffelplatte, es folgt die Mittelinselüberquerung 7 Meter auf Gehwegplatten, bis zur Riffelplattte der Bordstein ist abgesenkt Weiter die zweite Überquerung etwa12 Meter auf Asphalt.

Nach Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte, Hindernis durch Ampelmast, 90 Grad links und 3 Meter geradeaus auf Gehweg platten, der Untergrund ändert sich am Ende der Gehweg Platten.Es folgen 2 Meter geradeaus auf Mosaik Pflaster, 90 Grad rechts und 2 Meter geradeaus auf Mosaik Pflaster bis zur leicht erhöhten Einfassung einer Grünfläche. Weiter 6 Meter auf Asphalt leichte Steigung 10 Prozent.Weiter auf Asphalt Weg. Rechts und links ist der Untergrund stark abgesenkt. Gehweg breite etwa 2 Meter, Es folgen etwa 30 Meter bis zum Eingangstor aus Metall, der Durchgang ist 2 Meter breit. Sie befinden sich jetzt auf der Tempelhofer Freiheit.

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Symbolbild Bus
140
Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof,
184 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle S + U-Bahnhof Tempelhof

Nach Ausstieg 3 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelägen. Fahrradweg kreuzt. 90 Grad links und weiter auf Gehwegplatten etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaikpflaster links bis zu einer Riffelplatte. Dieser auf 4 Meter folgen und 2 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster. 90 Grad rechts und 2 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster bis zur leicht erhöhten Einfassung einer Grünfläche. 6 Meter weiter auf Asphalt, leichte Steigung 10 Prozent. Weiter auf Asphaltweg. Rechts und links ist der Untergrund stark abgesenkt. Gehwegbreite etwa 2 Meter, weiter etwa 30 Meter bis zum Eingangstor aus Metall, der Durchgang ist 2 Meter breit. Sie befinden sich jetzt auf der Tempelhofer Freiheit.

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Symbolbild Bus
140
Richtung S-Bahnhof Ostkreuz,
184 Richtung Teltow / Wartestraße, Haltestelle S + U-Bahnhof Tempelhof

Nach Ausstieg 3 Meter geradeaus, Achtung nach 2 Meter Hindernis durch abgesenkte Baumscheibe, Sturzgefahr auf verschieden Bodenbeläge. Fahrradweg kreuzt. 90 Grad rechts, weiter geradeaus etwa 50 Meter auf Gehwegplatten. Orientierung rechts und links am 2 Meter breiten Mosaikpflaster. 90 Grad rechts und 1 Meter bis zur Riffelplatte, von dort 1 Meter bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt Ampelüberquerung des Tempelhofer Damm in zwei Phasen. Ampelanlage ist akustisch und taktil. Erste Überquerung etwa 12 Meter auf Asphalt bis zu einer Riffelplatte, es folgt die Mittelinselüberquerung mit einer Breite von 7 Metern auf Gehwegplatten bis zur Riffelplatte, der Bordstein ist abgesenkt. Weiter die zweite Überquerung etwa 12 Meter auf Asphalt. Nach Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte, Hindernis durch Ampelmast, 90 Grad links und 3 Meter geradeaus auf Gehwegplatten, der Untergrund ändert sich am Ende der Gehwegplatten. Es folgen 2 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster, 90 Grad rechts und 2 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster bis zur leicht erhöhten Einfassung einer Grünfläche. Weiter 6 Meter auf Asphalt mit 10-prozentiger Steigung. Weiter auf Asphaltweg. Rechts und links ist der Untergrund stark abgesenkt. Gehwegbreite 2 Meter, es folgen etwa 30 Meter bis zum Eingangstor aus Metall, der Durchgang ist 2 Meter breit. Sie befinden sich jetzt auf der Tempelhofer Freiheit.

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Symbolbild S-Bahn
S41
Ringbahn im Uhrzeigersinn,
S42 Ringbahn gegen den Uhrzeigersinn,
S46 Königswusterhausen – Westend,
S47 Spindlerfeld – Hermannstraße, Bahnhof Tempelhof

Über den Fahrstuhl erreicht man die Haupthalle des Bahnhof Tempelhof. Weiter rechts zum Ausgang Tempelhofer Damm Richtung Tempelhofer Freiheit. Nach dem Ausgang rechts bis zur Ampelanlage und Überquerung des Tempelhofer Dammes auf abgesenkten Bordsteinen. Nach Überquerung links den Tempelhofer Damm geradeaus bis auf der Höhe der nächsten Ampelanlage, dort rechts den Asphaltweg folgen bis zum Eingangsbereich.

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Symbolbild U-Bahn
U6
Alt-Mariendorf – Alt-Tegel, Bahnhof Tempelhof

Über den Fahrstuhl erreicht man die Mittelinsel des Tempelhofer Dammes. Nach Ausstieg die Mittelinsel geradeaus bis zur Ampelanlage. Weiter rechts Überquerung des Tempelhofer Dammes mit abgesenkten Bordsteinen. Nach Überquerung links den Tempelhofer Damm geradeaus bis auf der Höhe der nächsten Ampelanlage, dort rechts den Asphaltweg folgen bis zum Eingangsbereich.

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Symbolbild Bus
140
Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof,
184 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle S + U-Bahnhof Tempelhof

Nach Ausstieg links den Tempelhofer Damm geradeaus bis zur Ampelanlage, dann rechts den Asphaltweg folgen bis zum Eingangsbereich.

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Symbolbild Bus
140
Richtung S-Bahnhof Ostkreuz,
184 Richtung Teltow / Wartestraße, Haltestelle S + U-Bahnhof Tempelhof

Nach Ausstieg rechts den Tempelhofer Damm geradeaus bis zur Ampelanlage. Überquerung des Tempelhofer Damm rechts mit abgesenkten Bordsteinen. Nach Überquerung geradeaus bis zum Eingangsbereich der Tempelhofer Freiheit.

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Symbolbild Bus
344
Richtung S + U-Bahnhof Hermannstraße, Haltestelle Herrfurthstraße

Nach Ausstieg 2 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster, 90 Grad rechts und weiter etwa 22 Meter geradeaus die Hermannstraße auf Gehwegplatten, Orientierung rechts Mosaikpflaster. Überquerung der Briesestraße ohne Autoverkehr, 6 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen etwa 60 Meter auf Gehwegplatten, Orientierung rechts Verbundsteine. Unterbrechung durch Toreinfahrt. Davor und dahinter Hindernisse durch Metallpoller, 3 Meter auf Kopfsteinpflaster. Weiter etwa 18 Meter auf Gehwegplatten, Orientierung rechts Verbundsteine. 90 Grad rechts und 2 Meter geradeaus bis zu einer Riffelplatte. 1 Meter auf Riffelplatte bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Ampelüberquerung der Hermannstraße, akustisch / taktile Ampelanlage, etwa 15 Meter auf Asphalt. Nach Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte, Achtung, Hindernis durch Ampelmast und etwa 10 Meter auf Gehwegplatten geradeaus in die Kienitzer Straße. 90 Grad rechts und weiter auf Gehwegplatten Richtung Kienitzer Straße etwa 25 Meter. Orientierung Mosaikpflaster rechts. Achtung, Hindernisse rechts durch Auslagen. Unterbrechung durch Ausfahrt-Einfahrt 2 Meter breit auf Kopfsteinpflaster, weiter etwa 25 Meter auf Gehwegplatten, Unterbrechung durch Ausfahrt-Einfahrt 2 Meter breit auf Kopfsteinpflaster, weiter etwa 30 Meter auf Gehwegplatten, Unterbrechung durch Ausfahrt-Einfahrt 3 Meter breit auf Kopfsteinpflaster. Weiter etwa 45 Meter auf Gehwegplatten. Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Es folgen 3 Meter auf Mosaikpflaster bis zum nicht abgesenkten Bordstein. Sie überqueren jetzt die Weisestraße etwa 12 Meter auf Kopfsteinpflaster bis zu dem nicht abgesenkten Bordstein. Es folgen etwa 140 Meter auf Mosaikpflaster. Achtung, Hindernisse durch Bänke, Stühle und Blumenkästen, Unterbrechungen durch Hauseingänge. Orientierung an der Hauswand rechts bis zu dem abgesenkten Bordstein. Es folgt der erste Übergang der Schillerpromenade 6 Meter weiter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen 9 Meter auf Mosaikpflaster. Unterbrechung durch Kopfsteinpflaster 3 Meter breit. Orientierung mittig auf dem Gehweg. Weiter 10 Meter auf Mosaikpflaster. Es folgt der zweite Übergang der Schillerpromenade. Der Bordstein ist abgesenkt. Weiter 6 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen 5 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster bis zu einem Gullideckel, 90 Grad links und 1 Meter bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Überquerung der Kienitzer Straße 6 Meter auf Kopfsteinpflaster bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Nach Überquerung 6 Meter auf Mosaikpflaster bis zum Gullideckel. 90 Grad rechts ohne Orientierungsmöglichkeit. Weiter 4 Meter auf Mosaikpflaster und weitere 35 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der erhöhten Einfassung einer Grünfläche. Unterbrechung durch den Zugang zu einem Spielplatz. 3 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen etwa 15 Meter auf Mosaikpflaster. Orientierung links an der erhöhten Einfassung einer Grünfläche. Weiter etwa 15 Meter auf Mosaikpflaster. Orientierung links an der Hauswand. Unterbrechungen durch Türeingänge. Es folgt Unterbrechung durch Feuerwehr Einfahrt-Ausfahrt 2 Meter breit auf Kopfsteinpflaster. Weiter etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster. Orientierung links an der Hauswand, nach Ende der Hauswand 6 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf Mosaikpflaster bis zu dem nicht abgesenkten Bordstein. Es folgt die Überquerung der Lichtenrader Straße 10 Meter auf Kopfsteinpflaster bis zur nicht abgesenkten Bordsteinkante. Nach der Überquerung 5 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf Mosaikpflaster und weitere etwa 100 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der Hauswand. Unterbrechungen durch Hauseingänge. Am Ende der Hauswand 5 Meter auf Mosaikpflaster. Achtung, Hindernis durch Straßenlampe, der Bordstein ist nicht abgesenkt. Sie überqueren jetzt die Oderstraße auf verschiedenen Bodenbelägen etwa 12 Meter geradeaus bis zu dem nicht abgesenkten Bordstein. Hindernisse durch parkende Autos. Es folgt 1 Meter auf Sandweg. Fahrradweg kreuzt 2 Meter auf Verbundsteine. Sie erreichen jetzt den Nebenzugang zur Tempelhofer Freiheit. Der Durchgang ist 1,60 Meter breit und die Eisentür öffnet nach innen. Nach Durchgang 3,50 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster. 90 Grad rechts folgt ein Asphaltweg der 6 Meter breit ist und zum Haupteingang führt. Wir empfehlen diesen Zugang zur Tempelhofer Freiheit, da der Haupteingang schwer zugänglich ist.

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Symbolbild Bus
344
Richtung U-Bahnhof Hermannplatz, Haltestelle Herrfurthstraße

Nach Ausstieg 6 Meter geradeaus bis zur gegenüber liegender Hauswand auf verschiedenen Bodenbelägen. 90 Grad links und weiter auf Mosaikpflaster geradeaus die Hermannstraße etwa 18 Meter, Orientierung an der Hauswand rechts. Es folgen 4 Meter weiter auf Gehwegplatten. 90 Grad rechts und weiter auf Gehwegplatten Richtung Kienitzer Straße etwa 25 Meter. Orientierung Mosaikpflaster rechts. Achtung Hindernisse rechts durch Auslagen. Unterbrechung durch Ausfahrt-Einfahrt 2 Meter breit auf Kopfsteinpflaster, weiter etwa 25 Meter auf Gehwegplatten. Unterbrechung durch Ausfahrt-Einfahrt 2 Meter breit auf Kopfsteinpflaster, weiter etwa 30 Meter auf Gehwegplatten. Unterbrechung durch Ausfahrt-Einfahrt 2 Meter breit auf Kopfsteinpflaster weiter etwa 45 Meter auf Gehwegplatten. Orientierung rechts am Mosaikpflaster es folgen 3 Meter auf Mosaikpflaster bis zum nicht abgesenkten Bordstein. Sie überqueren jetzt die Weisestraße etwa 12 Meter auf Kopfsteinpflaster bis zu dem nicht abgesenkten Bordstein. Es folgen etwa 140 Meter auf Mosaikpflaster. Hindernisse durch Bänke, Stühle und Blumenkästen, Unterbrechungen durch Hauseingänge. Orientierung an der Hauswand rechts bis zu dem abgesenkten Bordstein. Es folgt der erste Übergang der Schillerpromenade 6 Meter weiter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen 9 Meter auf Mosaik Pflaster. Unterbrechung durch Kopfsteinpflaster 3 Meter breit Orientierung mittig auf dem Gehweg. Weiter 10 Meter auf Mosaik Pflaster es folgt der zweite Übergang der Schillerpromenade. Der Bordstein ist abgesenkt weiter 6 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen 5 Meter gerade aus auf Mosaikpflaster bis zu einem Gullideckel, 90 Grad links 1 Meter bis Bordsteinkante. Überquerung der Kienitzer Straße 6 Meter auf Kopfsteinpflaster. Nach Überquerung 6 Meter auf Mosaikpflaster bis zum Gullideckel. 90 Grad rechts ohne Orientierungsmöglichkeit weiter 4 Meter auf Mosaikpflaster und weitere 35 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der erhöhten Einfassung einer Grünfläche. Unterbrechung durch den Zugang zu einem Spielplatz 3 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen etwa 15 Meter auf Mosaikpflaster. Orientierung links an der erhöhten Einfassung einer Grünfläche. Weiter etwa 15 Meter auf Mosaikpflaster. Orientierung links an der Hauswand. Unterbrechungen durch Türeingänge. Es folgt Unterbrechung durch Feuerwehr Einfahrt-Ausfahrt 2 Meter breit auf Kopfsteinpflaster. Weiter 30 Meter auf Mosaikpflaster. Orientierung links an der Hauswand, nach Ende der Hauswand 6 Meter gerade aus ohne Orientierung auf Mosaikpflaster bis zu dem nicht abgesenkten Bordstein. Es folgt die Überquerung der Lichtenrader Straße 10 Meter auf Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung 5 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf Mosaikpflaster und weitere etwa 100 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der Hauswand. Unterbrechungen durch Hauseingänge. Am Ende der Hauswand 5 Meter auf Mosaikpflaster. Hindernis durch Straßenlampe, der Bordstein ist nicht abgesenkt. Sie überqueren jetzt die Oderstraße auf verschiedenen Bodenbelägen etwa 12 Meter geradeaus bis zu dem nicht abgesenkten Bordstein. Achtung, Hindernisse durch parkende Autos. Es folgt 1 Meter auf Sandweg. Fahrradweg kreuzt. Weiter 2 Meter auf Verbundsteinen. Sie erreichen jetzt den Nebenzugang zur Tempelhofer Freiheit. Der Durchgang ist 1,60 Meter breit und die Eisentür öffnet nach innen. Nach Durchgang 3,50 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster. 90 Grad rechts folgt ein Asphaltweg der 6 Meter breit ist und zum Haupteingang führt. Wir empfehlen diesen Zugang zur Tempelhofer Freiheit, da der Haupteingang schwer zugänglich ist.

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Symbolbild Bus
344
Richtung S + U-Bahnhof Hermannstraße, Haltestelle Herrfurthstraße

Nach Ausstieg rechts auf der Hermannstraße weiter bis zur Ampelanlage rechts.  Sie überqueren die Hermannstraße die Bordsteine sind abgesenkt. Weiter die Kienitzer Straße gerade aus bis zur Schillerpromenade Bordsteine abgesenkt. Nach der zweiten Überquerung der Schillerpromenade links die Kienitzer Straße Überqueren abgesenkte Bordsteine. Weiter die Kienitzer Straße gerade aus bis zur Lichtenrader Straße Bordsteine nicht abgesenkt. Es folgt Überquerung der Oderstraße auf nicht abgesenkte Bordsteine. Nach Überquerung gerade aus bis zum Nebenzugang der Tempelhofer Freiheit. Wir empfehlen diesen Zugang da der Haupteingang schwer zugänglich ist.

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Symbolbild Bus
344
Richtung U-Bahnhof Hermannplatz, Haltestelle Herrfurthstraße

Nach Ausstieg links auf der Hermannstaße bis zur Kienitzer Straße
in diese rechts einbiegen bis zur Weisestraße nicht abgesenkte Bordsteine. Weiter die Kienitzer Straße gerade aus bis zur Schillerpromenade Bordsteine abgesenkt. Nach der zweiten Überquerung der Schillerpromenade links die Kienitzer Straße Überqueren abgesenkte Bordsteine. Weiter die Kienitzer Straße gerade aus bis zur Lichtenrader Straße Bordsteine nicht abgesenkt. Es folgt Überquerung der Oderstraße auf nicht abgesenkte Bordsteine. Nach Überquerung gerade aus bis zum Nebenzugang der Tempelhofer Freiheit. Wir empfehlen diesen Zugang da der Haupteingang schwer zugänglich ist.

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Symbolbild Bus
104
Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Friedhöfe Columbiadamm

Nach Ausstieg 4 Meter geradeaus auf der Riffelplatte. Fahrradweg kreuzt 1 Meter auf Asphalt, weiter 3 Meter geradeaus auf der Riffelplatte. 90 Grad rechts und etwa 40 Meter geradeaus den Columbiadamm auf Gehwegplatten, Orientierung links an der Mauer. Unterbrechung durch Feuerwehr Einfahrt 4 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen etwa 45 Meter auf Gehwegplatten. Orientierung links an der Mauer. Unterbrechung durch eine Ausfahrt 4 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen etwa 60 Meter auf Gehwegplatten und Orientierung links an der Mauer. Nach Ende der Gehwegplatten 3 Meter auf Kopfsteinpflaster. 90 Grad links und 5 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen geradeaus bis zum Eingangsbereich. Dahinter Hindernisse durch drei Metallpoller in einem Abstand von je 1 Meter.

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Symbolbild Bus
104
Richtung Neu-Westend / Brixplatz, Haltestelle Friedhöfe Columbiadamm

Nach Ausstieg 5 Meter geradeaus auf Riffelplatten. Fahrradweg kreuzt 1 Meter auf Asphalt, weiter 3 Meter geradeaus bis zum Ende der Riffelplatte. 90 Grad rechts und etwa 30 Meter auf Gehwegplatten geradeaus, Orientierung links am Mosaikpflaster. 90 Grad rechts und weiter 2 Meter geradeaus auf Gehwegplatten. Fahrradweg kreuzt 1 Meter auf Asphalt und weiter 4 Meter auf Gehwegplatten bis zur Riffelplatte. Hinderniss- durch Ampelmast. Von dort 1 Meter bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt Ampelüberquerung des Columbiadamm über eine taktile Ampelanlage. Etwa 12 Meter auf Asphalt bis zum abgesenkten Bordstein. Von dort 1 Meter auf Riffelplatte und weitere 3 Meter auf Gehwegplatten. Fahrradweg kreuzt auf 1 Meter. Es folgen 3 Meter auf Gehwegplatten bis zur gegenüber liegenden Wand. 90 Grad rechts und 8 Meter geradeaus auf Gehwegplatten. Orientierung links an der Mauer. Unterbrechung durch Feuerwehr Einfahrt 4 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen etwa 45 Meter auf Gehwegplatten. Orientierung links an der Mauer. Unterbrechung durch eine Ausfahrt 4 Meter auf Kopfsteinpflaster. Es folgen etwa 60 Meter auf Gehwegplatten und Orientierung links an der Mauer. Nach Ende der Gehwegplatten 3 Meter auf Kopfsteinpflaster. 90 Grad links und 5 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen geradeaus bis zum Eingangsbereich. Dahinter Hindernisse durch drei Metallpoller in einem Abstand von je 1 Meter.

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Symbolbild Bus
104
Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Friedhöfe Columbiadamm

Nach Ausstieg rechts den Columbiadamm geradeaus etwa 150 Meter. Zugang zur Tempelhofer Freiheit links durch den Eingangsbereich.

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Symbolbild Bus
104
Richtung Neu-Westend / Brixplatz, Haltestelle Friedhöfe Columbiadamm

Nach Ausstieg rechts den Columbiadann geradeaus bis zur Ampelüberquerung des selbigen mit abgesenkten Bordsteinen. Nach Überquerung rechts den Columbiadamm geradeaus etwa 120 Meter. Zugang zur Tempelhofer Freiheit links durch den Eingangsbereich.

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