Kurfürstendamm 38
10719 Berlin – Charlottenburg

Tel.: 49 (0) 30 – 88 62 50 06

Geschäftsführer: Svenin Tiede

E-Mail: berlin@steiff-galerie.de
Internet: www.steiff.com

Der U-Bahnhof Uhlandstraße ist mit einem barrierefreien Aufzug ausgestattet. Ein Blindenleitsystem ist vorhanden. Alle zu überquerenden Fahrbahnen sind mit Ampelanlagen versehen, die nur mit taktilen Signalgebern ausgestattet sind. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “Steiff Shop Berlin” ist barrierefrei zugänglich.

Montag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U1 Warschauer Straße – Uhlandstraße, Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Expressbus
X10 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – Teltow Stadt, Rammrath-Brücke, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Metrobus
M19 U-Bahnhof Mehringdamm – S-Bahnhof Grunewald
M29 U-Bahnhof Hermannplatz / Urbanstraße – Grunewald Roseneck, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Bus
109 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – Flughafen Tegel Airport
110 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – U-Bahnhof Oscar-Helene-Heim, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Das Unternehmen

Apollonia Margarete, kurz “Gretle” Steiff wurde am 24. Juli 1847 als drittes Kind der Eheleute Friedrich und Maria Steiff in Giengen an der Brenz, einer Kleinstadt am Ostrande der schwäbischen Alb, geboren. Im Alter von 18 Monaten erkrankte das kleine Mädchen an Polio. Nach dieser Krankheit war Margarete teilweise gelähmt und den Rest ihres Lebens auf einen Rollstuhl angewiesen. Trotz ihrer Behinderung erwies sich Margarete als eine energische, kreative und gut organisierte Frau voller Lebensfreude. Die junge Margarete ließ sich von ihrer Krankheit nicht bezwingen; erst absolvierte sie die Schule, danach, im Alter von 17 Jahren, eine Schneiderlehre. Dies erlaubte ihr, eine Arbeit in der Schneiderei ihrer älteren Schwestern aufzunehmen. Schon bald entschieden sich die beide Schwestern, ihre Heimatstadt zu verlassen und Margarete beschloss, das Unternehmen alleine weiter zu führen. Für ihr erstes, selbstständig verdientes Geld kaufte sie sich eine eigene Nähmaschine, die aufgrund der Lähmung ihrer rechten Hand umgebaut wurde.

Im Jahr 1877 gründete sie ein Filzkonfektionsgeschäft, in dem sie Kleidungsstücke und Haushaltsartikel anfertigte und verkaufte.
Zwei Jahre später, im Dezember 1879, entdeckte Margarete beim Durchblättern des Journals “Modewelt” ein Schnittmuster für ein Nadelkissen in Form eines Elefanten. Davon ausgehend, dass gerade dieser Stoffelefant für das herannahende Weihnachtfest eine wunderbare Geschenkidee für Kinder wäre, fing sie an, diese flauschigen Stofftiere zu nähen und sie auf dem Weihnachtsmarkt mit großem Erfolg zu verkaufen.
1880 eröffnete sie die Manufaktur Steiff, in der zu Beginn Elefanten aus Filz, sogenannte “Elefäntle”, und danach auch andere Stofftiere wie Affen, Esel, Pferde, Kamele, Schweine, Mäuse, Hunde, Katzen, Hasen und Giraffen herstellt wurden. Die Vielfalt des Sortiments konnte ab 1892 in einem regelmäßig erscheinenden, illustrierten Katalog bewundert werden.

Am 3. März 1893 gründete Margarete die “Margarete Steiff, Filzspielwarenfabrik Giengen/Brenz”.
Da Margarete Steiff‘s Motto “Für Kinder ist nur das Beste gut genug!” lautete, wurden die Spielzeuge ständig verbessert und das Sortiment erweitert.
Im selben Jahr konnte sie ihre Produkte auf der Leipziger Messe, auf der sich erstmalig auch eine Spielwarenabteilung befand, präsentieren.
1897 trat Margaretes Neffe, Richard Steiff, der gerade seine Ausbildung in der Kunstgewerbeschule in Stuttgart absolviert hatte, dem Unternehmen bei. Der von Tieren faszinierte Richard besuchte häufig den nahe gelegenen ZOO, in dem er die Tiere stundenlang beobachtete und skizzierte. Seine Zeichnungen wurden als Grundlagen für die Entwicklung der ersten Muster zu den Formen eines Stoffbären und weiteren Steiff-Kreationen genutzt. Späterhin wurde er zu einer der wichtigsten Personen in der Firma. Im Jahr 1902 entwarf er den weltweit ersten Plüschbären mit beweglichen Gliedern. Da der Bär 55 Zentimeter groß war, wurde er “Bär 55 PB” genannt.
“Bär 55 PB” löste auf der Leipziger Messe, auf der er präsentiert wurde, eine Sensation aus. Alle hundert für die Messe vorbereiteten Exemplare wurden sofort verkauft; selbst ein amerikanischer Geschäftspotentat orderte eine aus dreitausend dieser sympathischen Kuscheltieren bestehende Bestellung.
Ab dem Jahr 1906 wurde “Bär 55 PB” in Amerika unter dem Namen “Teddybär” verkauft. Als Reaktion auf diesen Erfolg perfektionierte Richard Steiff den Teddybären: das Stroh zum Stopfen wurde durch ein Holzwollegemisch und Kapok ersetzt- die Bären gewannen damit ein immer realistischeres Aussehen.

Um die Qualität ihres Produktes zu schützen, entwarf Franz Steiff als nächsten Schritt das Markenzeichen der Firma: Am 20. Dezember 1904 wurde ein Knopf mit dem Logo von Steiff oder mit dem Logo des Elefanten – dem ersten Spielzeug der Fabrik -, registriert und patentiert und erscheint seitdem in jedem linken Ohr eines Tieres.

Im Jahr 1906 wurde die “Margarete Steiff GmbH” gegründet und im selben Jahr erhielt Margarete Steiff den Grand Prix der Weltausstellung in St. Louis. Schon im nächsten Jahr stellte das Unternehmen 400 Mitarbeiter und 1.800 Heimarbeiter, die insgesamt um eine Million Teddybären und über eineinhalb Millionen Spielartikel herstellten, ein.
Am 9. Mai 1909 verstarb Margarete Steiff,die Gründerin des Unternehmens, mit 61 Jahren.
Danach übernahmen ihre Neffen Richard und Franz die Führung der Firma, die sich über die Jahre zu einem regelrechten Familienunternehmen empor gearbeitet hatte.
1910 wurden zum ersten Mal mechanisch bewegte Figuren hergestellt und es war genau in jenem Jahr, als Steiff den Grand Prix bei der Weltausstellung in Brüssel gewann.

Während des Ersten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit wurde in der Produktion von Stofftieren aus dem Grunde, dass Stoffplüsch Mangelware war, der Zelluloseplüsch eingesetzt. Damals ist der sogenannte “Papierteddybär” entstanden.
In den 1920er Jahren eroberte der Plüschhund “Molly” die Welt. Anlässlich des 50. Geburtstages des Teddybären kam im Jahr 1954 der Jubiläums-Bär “Jackie” als drolliges Bärenkind auf den Markt.

1980, zum 100-jährigen Firmenjubiläum, wurde in Giengen das “Margarete Steiff Museum” eröffnet. Der Patsy Teddybär war “geboren”.

Über all die Jahre hatte die “Margarete Steiff GmbH” ein eigenes sogenanntes “Steiff Reinheitsgebot” entwickelt. Es sorgte dafür, dass die Plüschtiere in traditioneller Handwerkskunst aus überwiegend natürlichen Materialien, frei von Schadstoffen und aus reinen hochwertigsten Außenmaterialien und Füllungen verfertigt wurden. Der feinste Mohair-und Alpaka-Plüsch oder Webpelz aus synthetischen Fasern wird in der eigenen Webmanufaktur “Steiff Schulte” in bester Qualität hergestellt. Zur Sicherheit werden alle Produkte mit Metalldetektoren überprüft.

Der erste in Berlin und damals weltweit größte Steiff Shop wurde am 1. März 2001 am Kurfürstendamm 220 von Svenin Tiede eröffnet. Dort war der Shop über zehn Jahre ansässig. Ab Juni 2011 wurde der Shop in größere Räumlichkeiten am Kudamm 38-39, Ecke Knesebeckstraße verlegt.

Der Laden bietet inzwischen ganze Paletten an hochwertigen Stofftieren, die von dem Unternehmen “Margarete Steiff” hergestellt werden. Da gibt es neben den Teddybären für Babys und Kinder, neben klassischen oder sogar limitierten Teddybären einen vollständigen Plüschzoo mit:

• Kuscheltieren wie: Haus- und Hoftiere, Wald- und Wiesentiere, Wildtiere, Arktis- und Seetiere oder Fantasietiere
• Steiff Giganten wie zum Beispiel den 70 Zentimeter großen Jocko Schimpansen oder den ebenfalls 70 Zentimeter großen Flaps Pinguin
• Steiff Minis wie der 10 Zentimeter kleine Joggi Babby-Igel oder die 11 Zentimeter kleinen Mini Knister-Lämmer mit Rassel
• Teddys und Stofftiere als Schlüsselanhänger

Darüber hinaus wird Kinderkleidung mit dem Steiff-Logo angeboten sowie Mode für Babys und Kleinkinder beiderlei Geschlechts. Das sind unter anderem Bodys und Strampler, Jacken, Kleider und Röcke, Hosen und Jeans, Mützen und Schals und vieles mehr.

Auch das Angebot an Spielzeugen für Babys ist groß. Das sind zum Beispiel Schmusetücher, Spieluhren, Greifringe oder Knistertiere.
Accessoires wie Teddy-Taschen, Tabaluga-Taschen oder kleine und große Bärenkopf-Kissen, Krabbel- und Schmusedecken oder Wickeldecken ergänzen das Sortiment.

Die Steiff-Tiere mit dem “Knopf im Ohr” haben nicht nur die Liebe der Kinder, sondern auch die der Erwachsenen gewonnen, die diese Plüschfiguren leidenschaftlich sammeln. Für den Liebhaber werden limitierte Editionen herausgegeben. Als immerwährender Hit gelten der erste Teddy von Richard Steiff und das erste Stoff-“Elfäntle” von Margarete Steiff.

Symbolbild U-Bahn
U1 Richtung Uhlandstraße, Endbahnhof Uhlandstraße, Ausgang Kurfürstendamm, Uhlandstraße, Grolmannstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “Steiff Shop” beträgt etwa 230 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Nun den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Auf den letzten drei Metern macht der Leitstreifen einen leichten Linksknick Richtung Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad rechts und etwa 17 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur aufwärtsführenden Treppe. Die Wand befindet sich einen Meter weiter rechts. Orientierung am Handlauf rechts. Auf 13 Stufen und einen Absatz folgen 13 Stufen. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen.
Standort: Mittelpromenade des Kurfürstendamms
Auf der Straßenebene angekommen etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung an einem fünf Zentimeter hohen Kantenstein rechts. Dann vier Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Jetzt zwei Meter vor zur Ampelanlage des Kurfürstendamms. Die Ampel ist mit nur taktilen Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die diesseitige Bordsteinkante ist abgesenkt. Die gegenüberliegende Bordsteinkante ist auf vier Zentimeter abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn vor über die Richtungsfelder bis auf die Gehwegplatten und 90 Grad links. Dann drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links. Nun dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters im Rechtsbogen bis zur Ampelanlage der Uhlandstraße folgen. Der Ampelmast steht mittig auf den Richtungsfeldern. Vor dem Mast 90 Grad links.
Standort: Übergang Uhlandstraße
Die Ampel ist mit nur taktilen Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und einen ein Meter breiten Mittelstreifen folgen sieben Meter Fahrbahn. Der weitere Weg führt über Gehwegplatten. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Ab dort etwa 150 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts den Kurfürstendamm entlang. Nach etwa 50 Metern etwa 50 Meter lange Bestuhlung auf dem Mosaiksteinpflaster. Da es vor dem Laden keine prägnanten Orientierungspunkte gibt, wird Hilfestellung empfohlen. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor über Mosaiksteinpflaster. Dann sieben Meter geradeaus über Gehwegplatten bis zum Mosaiksteinpflaster vor dem „Steiff Shop“. Die durchgehende vertikale Griffstange befindet sich links. Die ein Meter breite Tür aus Metall und Glas öffnet nach innen. Nach dem Eintritt wird der Kunde vom Personal in Empfang genommen.

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Symbolbild Expressbus
X10 Richtung Teltow / Rammrath-Brücke, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald,
M29 Richtung Grunewald / Roseneck, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Bus
109 Richtung Flughafen Tegel Airport
110 Richtung U-Bahnhof Oscar-Helene-Heim, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Steiff Shop” beträgt etwa 255 Meter.

Nach dem Ausstieg vier Meter vor über Mosaiksteinpflaster und Gehwegplatten bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Falls nicht anders erwähnt, führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Uhlandstraße.
Standort: Kurfürstendamm, Ecke Uhlandstraße
Die Ampel ist mit nur taktilen Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder auf allen Seiten. Die Ampelmasten befinden sich rechts. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und einen ein Meter breiten Mittelstreifen folgen sieben Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Ab dort etwa 150 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Nach etwa 50 Metern etwa 50 Meter lange Bestuhlung auf dem Mosaiksteinpflaster. Da es vor dem Laden keine prägnanten Orientierungspunkte gibt, wird Hilfestellung empfohlen. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor über Mosaiksteinpflaster. Dann sieben Meter geradeaus über Gehwegplatten bis zum Mosaiksteinpflaster vor dem „Steiff Shop“. Die durchgehende vertikale Griffstange befindet sich links. Die ein Meter breite Tür aus Metall und Glas öffnet nach innen. Nach dem Eintritt wird der Kunde vom Personal in Empfang genommen.

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Symbolbild Expressbus
X10 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Mehringdamm
M29 Richtung U-Bahnhof Hermannplatz / Urbanstraße, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Bus
109 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten
110 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Steiff Shop” beträgt etwa 270 Meter.

Nach dem Ausstieg vier Meter vor über Mosaiksteinpflaster und Gehwegplatten bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad rechts. Falls nicht anders erwähnt, führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links den Kurfürstendamm entlang. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad rechts und drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad links und fünf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Nach zwei Metern drei Meter lange Baumscheibe rechts. Jetzt vier Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts zur Ampelanlage.
Standort: Übergang Kurfürstendamm
Die Ampelmasten stehen rechts. Die Ampeln sind mit nur taktilen Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder nur auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die erste Bordsteinkante ist links abgesenkt. Beide Bordsteinkanten der Mittelinsel sind abgesenkt. Die Bordsteinkante der gegenüberliegenden Straßenseite ist auf vier Zentimeter abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine acht Meter breite Mittelpromenade folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vor über die Richtungsfelder bis auf die Gehwegplatten und 90 Grad links. Dann drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links. Nun dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters im Rechtsbogen bis zur Ampelanlage der Uhlandstraße folgen. Der Ampelmast steht mittig auf den Richtungsfeldern. Vor dem Mast 90 Grad links.
Standort: Übergang Uhlandstraße
Die Ampel ist mit nur taktilen Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und einen ein Meter breiten Mittelstreifen folgen sieben Meter Fahrbahn. Der weitere Weg führt über Gehwegplatten. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Ab dort etwa 150 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts den Kurfürstendamm entlang. Nach etwa 50 Metern etwa 50 Meter lange Bestuhlung auf dem Mosaiksteinpflaster. Da es vor dem Laden keine prägnanten Orientierungspunkte gibt, wird Hilfestellung empfohlen. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor über Mosaiksteinpflaster. Dann sieben Meter geradeaus über Gehwegplatten bis zum Mosaiksteinpflaster vor dem „Steiff Shop“. Die durchgehende vertikale Griffstange befindet sich links. Die ein Meter breite Tür aus Metall und Glas öffnet nach innen. Nach dem Eintritt wird der Kunde vom Personal in Empfang genommen.

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Symbolbild U-Bahn
U1 Richtung Uhlandstraße, Bahnhof Uhlandstraße, Ausgang Kurfürstendamm, Uhlandstraße, Grolmannstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “Steiff Shop” beträgt etwa 320 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen links zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt.
Standort: Mittelpromenade des Kurfürstendamms
Auf der Straßenebene angekommen links zur Ampelanlage des Kurfürstendamms. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Uhlandstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus auf Gehwegplatten den Kurfürstendamm entlang bis zum „Steiff Shop“. Die ein Meter breite Tür ist mit einer vertikal durchgehenden Griffstange versehen und öffnet nach innen. Nach dem Eintritt wird der Kunde vom Personal in Empfang genommen.

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Symbolbild Expressbus
X10 Richtung Teltow / Rammrath-Brücke, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald,
M29 Richtung Grunewald / Roseneck, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Bus
109 Richtung Flughafen Tegel Airport,
110 Richtung U-Bahnhof Oscar-Helene-Heim, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Steiff Shop” beträgt etwa 255 Meter.

Der Weg führt über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links den Kurfürstendamm entlang bis zur Ampelanlage der Uhlandstraße. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus den Kurfürstendamm entlang bis zum „Steiff Shop“. Die ein Meter breite Tür ist mit einer vertikal durchgehenden Griffstange versehen und öffnet nach innen. Nach dem Eintritt wird der Kunde vom Personal in Empfang genommen.

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Symbolbild Expressbus
X10 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Mehringdamm,
M29 Richtung U-Bahnhof Hermannplatz / Urbanstraße, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Symbolbild Bus
109 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten,
110 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle U-Bahnhof Uhlandstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Steiff Shop” beträgt etwa 270 Meter.

Der Weg führt über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts zur Ampelanlage des Kurfürstendamms. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Uhlandstraße. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus den Kurfürstendamm entlang bis zum „Steiff Shop“. Die ein Meter breite Tür ist mit einer vertikal durchgehenden Griffstange versehen und öffnet nach innen. Nach dem Eintritt wird der Kunde vom Personal in Empfang genommen.

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