Zielmobil > Wohnen im Alter > Service Wohnen am Alex

Magazinstraße 8 – 11
10179 Berlin – Mitte

Tel.: +49 (0) 30 – 74 77 53 02
Fax: +49 (0) 30 – 247 86 44

E-Mail: verena.kirmes@wbm.de
Internet: www.wbm.de/de/

Kontakt: Herr Prahl
Tel.: +49 (0) 172 – 38 06 554
oder: +49 (0) 30 – 74 77 57 37

Eigentümer: Land Berlin

Träger: Fam. Hecht

• Barrierefreier Zugang,
• vollzugängliches WC,
• Fahrstuhl,
• allg. Parkplätze außerhalb des Objektes

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S3 Erkner – Spandau,
S5 Strausberg Nord – Spandau,
S7 Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Wartenberg – Westkreuz, Bahnhof Jannowitzbrücke

Symbolbild U-Bahn
U8
Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Janowitzbrücke

Symbolbild Bus
248 U-Bahnhof Breitenbachplatz – S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle Alexanderstraße ab Haltestelle Fußweg etwa 100 Meter ( diese Wegbeschreibung steht demnächst zur Verfügung).

Service-Wohnen – Magazinstraße 8 – 11

Aufgrund der Wahrung der Privatsphäre, ist die Sichtung einer Wohnung nicht möglich gewesen. Eingangstor zum Service-Wohnen Magazinstraße 8 – 11 und Nebengebäude der Einrichtung (Servicewohnen) Kolonaden mit Festivitätenraum und da hinter befindlicher Freifläche für Festivitäten.

Wohnservice

Bei uns finden Sie Service-Wohnungen mit ganz besonderem Flair im Herzen von Berlin. Das Haus in der Magazinstraße bietet ein sehr attraktives Umfeld, in dem Sie Ihr Leben aktiv gestalten und Lebensqualität genießen können.

Unsere hochwertig renovierten Wohnungen befinden sich im ehemaligen denkmalgeschützten Postgebäude nahe des Alexanderplatzes in Berlin-Mitte.

Die nur wenige Gehminuten entfernten U-und S-Bahn Stationen garantieren eine hervorragende Verkehrsanbindung.

Die Wohnungen stehen in der Größe von ca. 21 qm bis ca. 73 qm zur Verfügung. Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerraum.

Alle Wohn- und Schlafräume sind mit Echtholzparkett ausgelegt und verfügen über eine Einbauküche.

Die Bäder sind mit einer ebenerdigen Dusche versehen und in jeder Etage steht Ihnen außerdem ein Wannenbad zur Verfügung.

Die begrünten Innenhöfe sowie Dachterrassen können von allen Mietern genutzt werden.

Am Vorderhaus befindet sich ein Gartencafè mit schönen Innen- und Außenplätzen. Das Erdgeschoß beherbergt unter anderem eine Kosmetik- und Fußpflegepraxis.

Die Bauweise des gesamten Hauses ist behinderten- bzw. rollstuhlfahrergerecht. Die Haustürgegensprechanlage ist mit einer Videoüberwachung ausgestattet

Unsere Service-Leistungen beinhalten zum Beispiel:

• Verpflegung,
• Hausreinigung,
• Betreuung,
• Pflegeleistungen,
• Wäschedienst,
• Einkaufsservice,
• Hausmeisterdienst und
• Veranstaltungen

Diese Service-Angebote können im Paket oder individuell als Einzelleistung in Anspruch genommen werden.

Umgebungsplan

Das Umfeld

Erwähnenswert wäre das Ambulatorium In der Schillingstraße 12 (Etwa 5 Minuten Fußweg links von der Einrichtung). Das Ambulatorium mit verschiedene Einrichtungen, wie:

• eine Zahnärztin,
• Physiotherapeutenpraxis,
• Praxis für Logopädie,
• Psychotherapeut,
• Kosmetik & Fusspflege,
• einen Heilpraktiker,
• zwei Rechtsanwälte und
• Lidl am S-Bahnhof

Das Ambulatorium

Das Ärztehaus erreichen Sie, wenn Sie die Einrichtung links verlassen und etwa 100 Meter geradeaus gehen.

Flamingo-Apotheke

Rechts neben dem Ambulatorium befindet sich die Flamingo-Apotheke.

Diese Apotheke ist bereits zur DDR – Zeiten eine Instutition. Der Inhaber stellte eine Sammlung zusammen, die der Berichterstatter in so einer Form als Einmalig bezeichnen würde. Es sind Sammelstücke aus dem Fundus alter Medizinalartikel.

 

Hilfsmittel zur Herstellung von Arzneien, wie:

• Verschiedene Arten von Mörsern,
• Drehlamellen für die Herstellung von Pillen,
• Pressen zur Herstellung von Tabletten etc.

Geräte und Utensilien aus früherer Apothekenzeit

• Mikroskop,
• Pektektor

OMR Prof. Dr. sc. med. hc. mult. Otto Prokop

(Ordinarius der Gerichtsmedizin (Forensik) Berlin / DDR)

Mit ihm ist ein Stück deutscher Geschichte verbunden.Der bekannte Ostberliner Rechtsmediziner Otto Prokop obduzierte zu DDR-Zeiten viele Mauertote. Am 20. Januar 2009 starb Prokop im Alter von 87 Jahren, wie aus Todesanzeigen der Charité-Rechtsmedizin hervorgeht. Vor allem als Autor von 60 Fachbüchern und mehr als 600 Aufsätzen wurde er bekannt. In den Mauerschützen-Prozessen nach der Wende waren seine Gutachten ein wichtiges Beweismittel.
– Stasi fälschte Gutachten –

Unbestechlich hatte Prokop am renommierten Charité-Institut bis zu seiner Emeritierung 1987 die Wahrheit über die Toten an der Mauer aufgeschrieben. Zum Beispiel über den DDR-Flüchtling Peter Fechter, der 1962 nach einem Beckendurchschuss im Mauerstreifen verblutete.Oder über den DDR-Unteroffizier Egon Schultz, der 1964 bei einer spektakulären Tunnelflucht in Berlin durch die Schüsse aus der sowjetischen Maschinenpistole eines Kameraden ums Leben kam.Es war die Stasi, die Prokops korrekte Gutachten fälschte und aus Egon Schultz einen sozialistischen Helden stilisierte, angeblich ermordet von Kapitalisten aus dem Westen.

Markenzeichen: die Fliege

Prokop übernahm die Leitung des berühmten Instituts 1956, mitten im kalten Krieg und auf durchaus ungewöhnlichem Weg. Der gebürtige Österreicher halibitierte in Bonn im Fach Gerichtliche Medizin und ging von dort mit dem Segen seiner Kollegen in den Osten – zu einer Zeit, in der viele Ostmediziner in den Westen flohen. Er blieb seinem Institut auch nach dem Mauerfall treu. Er hatte nur ein Privileg: Mit seinem Österreichischen Pass konnte er Reisen. Der Mann, dessen Markenzeichen die Fliege am Hemd war, wurde zum Vorbild mehrerer Studenten-Generationen. Viele seiner Schüler wurden ebenfalls Professoren in der Rechtsmedizin. Sein Nachfolger Gunter Geserick, inzwischen ebenfalls emeritiert, schrieb keine Gefällichkeitsgutachten. Heute ist ihre Wirkungsstätte weitgehend verwaist. Die Berliner Rechtsmedizin wurde zuletzt im Westteil der Stadt zusammengelegt. Die Archivakten des alten Ostberliner Instituts aber lesen sich immer noch wie ein blutiges Buch zur Zeit-,Sozial-und Kriminalgeschichte.

Walter Stoeckel (1871 – 1961)

Hier beleuchten wir das Leben und Wirken jenes Mannes, der dem Medizinischen Fachgebiet der Frauenheilkunde (Gynäkologie) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidende Impulse gegeben hat.

Walter Stoeckel stammt aus Ostpreußen, er kommt am 14.03.1871 auf Gut Stobingen bei Insterburg zur Welt. Nach dem Abitur in Insterburg interessiert er sich zunächst für Pferdezucht, Pferdesport und ein Studium der Veterienärmedizin, entscheidet sich dann aber doch für die Humanmedizin.

Sein Studienweg führt ihn über Leipzig, München und Jena nach Königsberg, wo er 1895 promoviert.

Es folgen einjährige Stationen als freiwilliger Arzt beim Militär sowie als Schiffsarzt. Eine erste Stelle als Assistenzarzt bietet ihm 1897 die Bonner Frauenklinik. In den Folgejahren bis 1907 erweitert Stoeckel sein Wissen durch Tätigkeiten an verschiedenen Universitätskliniken unter den führenden Gynäkologen dieser Zeit. Er arbeitet in Breslau bei Prof. Heinrich Fritsch (dessen Tochter er 1900 heiratet), in Erlangen bei Johann Veit und, nachdem er 1903 halibitiert hat, ab 1904 in Berlin. Hier übernimmt er die Oberarztstelle an der Frauenklinik der Charité unter Prof. Ernst Bumm.

Stoekels breit gefächertes Wissen, eine hervorragende technich-operative Geschicklichkeit und sein kommunikatives Talent machen ihn zu einem begehrten Anwärter auf eine Professur. Um 1907 erhält er Lehrangebote der Universitäten in Greifswald, Marburg und Erlangen. Er entscheidet sich für Marburg, wechselt drei Jahren später nach Kiel und 1921 nach Leipzig, um schließlich 1926 Professor in Berlin zu werden. Hier übernimmt er an der Universitäts-Frauenklinik in der Artilleriestraße (heute Tucholskystr.) den bedeutendsten Lehrstuhl für Gynäkologie im Deutschen Reich, was er mit den Worten kommentiert:,,Ich war Kaiser geworden.” Unter seiner Regie wird die Klinik in den nächsten Jahren um-und ausgebaut.

Neben vielen wissenschaftlichen Impulsen in der Frauenheilkunde (mit weit über 200 gedruckte Publikationen ist Stoeckels größter medizinischer Verdienst die Weiterentwicklung der Gebärmutteroperation (vaginale Totalexstirpation) nach Fridrich Schauta (1848-1919), ein Eingriff, der seither als Schauta/Stoeckel-Operation bezeichnet wird. Er ist außerdem viele Jahre verantwortlicher Herausgeber der Fachzeitschriften ,,Zentralblatt für Gynäkologie” und ,,Zeitschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie” sowie mehrfach der gewälte Vorsitzende des Fachgremiums ,,Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie zu Berlin” (gegr. 1844).

Alexa

Sie verlassen die Einrichtung 90 Grad rechts. Dann folgen sie der Straße etwa 100 Meter bis zur taktil- akustische Ampel, an der Sie die Alexanderstraße in zwei Etappen überqueren.

Nach der Überquerung folgen sie etwa 75 Meter weiter geradeaus den Straßenverlauf, bis Sie sich vor der Kreuzung Dirksenstraße befinden. Hier halten Sie sich abermals 90 Grad rechts und nach etwa 50 Meter befinden sich 90 Grad rechts, die Eingänge des Alexa.

Dieses Einkaufs- und Erlebniszentrum am Alexanderplatz bietet wirklich für Jeden und ich betone für Jeden alles.

Im Inneren sind alle Zugänge und auch die Passagen barrierefrei. Aufzüge mit Spracheinrichtung sind ebenfalls vorhanden, wie an allen Eingängen Automatiktüren für Rollstuhlnutzer.

Ebenfalls am rückwertigen Eingang befindet sich eine Apotheke die “Alles” anbietet, von  der Schulmedizin über die Homöopathie zur Heilpraktik.

Auf dem Weg zur Einrichtung, gleich unmittelbar am Bahnhof Jannowitzbrücke liegt rechterhand ein Lidl – Supermarkt. Hier haben die Bewohner, die sich nicht im Alexa verlaufen wollen, die Möglichkeit einzukaufen.

Lidl – Supermarkt

Sie verlassen die Einrichtung 90 Grad rechts. Dann folgen sie der Straße etwa 100 Meter bis zur taktil- akustische Ampel, an der Sie die Alexanderstraße in zwei Etappen überqueren.

Nach der Überquerung folgen sie etwa 75 Meter weiter geradeaus den Straßenverlauf, bis Sie sich vor der Kreuzung Dirksenstraße befinden. Hier halten Sie sich abermals 90 Grad rechts und nach etwa 50 Meter befinden sich 90 Grad rechts, die Eingänge des Alexa.

Dieses Einkaufs- und Erlebniszentrum am Alexanderplatz bietet wirklich für Jeden und ich betone für Jeden alles. Im Inneren sind alle Zugänge und auch die Passagen barrierefrei. Aufzüge mit Spracheinrichtung sind ebenfalls vorhanden, wie an allen Eingängen Automatiktüren für Rollstuhlnutzer.

Ebenfalls am rückwertigen Eingang befindet sich eine Apotheke die “Alles” anbietet, von  der Schulmedizin über die Homöopathie zur Heilpraktik.

Auf dem Weg zur Einrichtung, gleich unmittelbar am Bahnhof Jannowitzbrücke liegt rechterhand ein Lidl – Supermarkt. Hier haben die Bewohner, die sich nicht im Alexa verlaufen wollen, die Möglichkeit einzukaufen.

Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Erkner,
S5 Richtung Strausberg Nord,
S7 Richtung Ahrensfelde,
S75 Richtung Wartenberg, Bahnhof Jannowitzbrücke

Ausstieg hinten, etwa 1 Meter, am Blindenleitsystem 90 Grad links und diesem folgen bis zum rechts befindlichen Aufmerksamkeitsfeld. Hier 90 Grad rechts und 2 Meter geradeaus. Als Orientierung dient die rechtsbefindliche Metallwand.
Nach etwa 6 Meter beginnt der durchgehende Handlauf rechts. Es folgen 11, 12, und 11 Stufen mit Kontraststreifen. Nach Ende der Stufen gehen Sie 12 Meter weiter geradeaus. Als Orientierung dient hier das rechtsbefindliche Metallgeländer. Am Ende des Geländers 90 Grad rechts und Sie befinden sich am Ausgang Nach etwa 9 Meter ein Stufenabsatz von drei Stufen. Orientierung an der rechten Wand. Anschließend 34 Meter weiter geradeaus. Orientierung ebenfalls rechtsbefindliche Wand. Danach stehen Sie unmittelbar am Gehweg, der Holzmarktstraße. Hier 90 Grad links, etwa 40 Meter geradeaus. Als Orientierung rechtes Modsaikpflaster. Nun stehen Sie an der Straßenkreuzung Holzmarktstraße – Alexanderstraße. Hier 90 Grad rechts und Sie befinden sich am geteilten Überweg der Holzmarktstraße mit taktil- akustischer Ampel, sowie abgesenkten, mit Riffelplatten ausgelegten Bürgersteigen. Sie überqueren erst die erste Fahrbahn mit etwa 12 Meter, anschließend folgt eine etwa 8 Meter breite Mittelinsel, der wiederum folgt die zweite, ebenfalls 12 Meter breite Fahrbahn. Nach der Überquerung weiter etwa 250 Meter geradeaus. Als Orientierung dient das linksseitige Mosaikpflaster. Danach stehen Sie an der taktil- akustischen Ampel vor der Einmündung der Magazinstraße auf einem Riffelplattenfeld des abgesenkten Bordsteines. Sie überqueren hier die Magazinstraße auf acht Meter. Danach stehen Sie auf dem gegenüberliegenden, abgesenkten, durch Riffelplatte gezeichneten Gehweg. Weiter einen Meter geradeaus, anschließend 90 Grad rechts. Als Orientierung dient auf den ersten 20 Meter linksseitig Strauchwerk. Anschließend, nach Überquerung einer mit Kopfsteinpflaster versehenden Ausfahrt, orientieren Sie sich linksseitig abermals 35 Meter bis zum Objekteingang, an Mosaiksteinen. Danach stehen Sie unmittelbar vor dem Eingang des Objektes. Rechts daneben das Klingelbord der Bewohner des Service-Wohnens.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau,
S5 Richtung Spandau,
S7 Richtung Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Richtung Westkreuz, Bahnhof Jannowitzbrücke

Ausstieg vorne, etwa 1 Meter, am Blindenleitsystem rechts und diesem folgen bis zum links befindlichen Aufmerksamkeitsfeld. Hier 90 Grad rechts und 2 Meter geradeaus. Als Orientierung dient die rechtsbefindliche Metallwand.
Nach etwa 6 Meter beginnt der durchgehende Handlauf rechts. Es folgen 11, 12, und 11 Stufen mit Kontraststreifen. Nach Ende der Stufen gehen Sie 12 Meter weiter geradeaus. Als Orientierung dient hier das rechtsbefindliche Metallgeländer. Am Ende des Geländers 90 Grad rechts und Sie befinden sich am Ausgang. Nach etwa 9 Meter ein Stufenabsatz von drei Stufen. Orientierung an der rechten Wand. Anschließend 34 Meter weiter geradeaus. Orientierung ebenfalls rechtsbefindliche Wand. Danach stehen Sie unmittelbar am Gehweg, der Holzmarktstraße. Hier 90 Grad links, etwa 40 Meter geradeaus. Als Orientierung rechtes Modsaikpflaster. Nun stehen Sie an der Straßenkreuzung Holzmarktstraße – Alexanderstraße. Hier 90 Grad rechts und Sie befinden sich am geteilten Überweg der Holzmarktstraße mit taktil- akustischer Ampel, sowie abgesenkten, mit Riffelplatten ausgelegten Bürgersteigen. Sie überqueren erst die erste Fahrbahn mit etwa 12 Meter, anschließend folgt eine etwa 8 Meter breite Mittelinsel, der wiederum folgt die zweite, ebenfalls 12 Meter breite Fahrbahn. Nach der Überquerung weiter etwa 250 Meter geradeaus. Als Orientierung dient das linksseitige Mosaikpflaster. Danach stehen Sie an der taktil- akustischen Ampel vor der Einmündung der Magazinstraße auf einem Riffelplattenfeld des abgesenkten Bordsteines. Sie überqueren hier die Magazinstraße auf acht Meter. Danach stehen Sie auf dem gegenüberliegenden, abgesenkten, durch Riffelplatte gezeichneten Gehweg. Weiter einen Meter geradeaus, anschließend 90 Grad rechts. Als Orientierung dient auf den ersten 20 Meter linksseitig Strauchwerk. Anschließend, nach Überquerung einer mit Kopfsteinpflaster versehenden Ausfahrt, orientieren Sie sich linksseitig abermals 35 Meter bis zum Objekteingang, an Mosaiksteinen. Danach stehen Sie unmittelbar vor dem Eingang des Objektes. Rechts daneben das Klingelbord der Bewohner des Service-Wohnens.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannstr, Bahnhof Jannowitzbrücke Ausgang Alexanderstraße

Ausstieg hinten links, am Blindenleitsystem 90 Grad links bis Aufmerksamkeitsfeld. Aufmerksamkeitsfeld 90 Grad links, dann etwa 2 Meter geradeaus bis an den rechtsseitig befindlichen Handlauf. Es folgen elf und neun Stufen, welche mit Kontraststreifen versehen sind. Am Ende des Handlaufs als Orientierung weiter an der rechten Wand entlang, Nach etwa 30 Meter 90 Grad rechts und als Orientierung weiter an der Wand mit rechtsbefindlichem Handlauf. Es folgen zwei mal fünfzehn, durch Kontraststreifen markierte Stufen. Am Ende des Handlaufs befinden Sie sich auf Straßenhöhe. Orientierung durch Gitterroste. Jetzt zweimal 90 Grad rechts und Sie befinden sich auf den Gehwegplatten der Alexanderstraße. Diese gehen Sie etwa 250 Meter entlang. Als Orientierung dient das linksseitige Mosaikpflaster. Danach stehen Sie an der taktil- akustischen Ampel vor der Einmündung der Magazinstraße auf einem Riffelplattenfeld des abgesenkten Bordsteines. Sie überqueren hier die Magazinstraße auf acht Meter. Danach stehen Sie auf dem gegenüberliegenden, abgesenkten, durch Riffelplatte gezeichneten Gehweg. Weiter einen Meter geradeaus, anschließend 90 Grad rechts. Als Orientierung dient auf den ersten 20 Meter linksseitig Strauchwerk. Anschließend, nach Überquerung einer mit Kopfsteinpflaster versehenden Ausfahrt, orientieren Sie sich linksseitig abermals 35 Meter bis zum Objekteingang, an Mosaiksteinen. Danach stehen Sie unmittelbar vor dem Eingang des Objektes. Rechts daneben das Klingelbord der Bewohner des Service-Wohnens.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Jannowitzbrücke Ausgang Alexanderstraße

Ausstieg vorn links, am Blindenleitsystem 90 Grad rechts bis Aufmerksamkeitsfeld. Aufmerksamkeitsfeld 90 Grad rechts, dann etwa 2 Meter geradeaus bis an den rechtsseitig befindlichen Handlauf. Es folgen elf und neun Stufen, welche mit Kontraststreifen versehen sind. Am Ende des Handlaufs als Orientierung weiter an der rechten Wand entlang, Nach etwa 30 Meter 90 Grad rechts und als Orientierung weiter an der Wand mit rechtsbefindlichem Handlauf. Es folgen zwei mal fünfzehn, durch Kontraststreifen markierte Stufen. Am Ende des Handlaufs befinden Sie sich auf Straßenhöhe. Orientierung durch Gitterroste. Jetzt zweimal 90 Grad rechts und Sie befinden sich auf den Gehwegplatten der Alexanderstraße. Diese gehen Sie etwa 250 Meter entlang. Als Orientierung dient das linksseitige Mosaikpflaster. Danach stehen Sie an der taktil- akustischen Ampel vor der Einmündung der Magazinstraße auf einem Riffelplattenfeld des abgesenkten Bordsteines. Sie überqueren hier die Magazinstraße auf acht Meter. Danach stehen Sie auf dem gegenüberliegenden, abgesenkten, durch Riffelplatte gezeichneten Gehweg. Weiter einen Meter geradeaus, anschließend 90 Grad rechts. Als Orientierung dient auf den ersten 20 Metern linksseitig Strauchwerk. Anschließend, nach Überquerung einer mit Kopfsteinpflaster versehenden Ausfahrt, orientieren Sie sich linksseitig abermals 35 Meter bis zum Objekteingang, an Mosaiksteinen. Danach stehen Sie unmittelbar vor dem Eingang des Objektes. Rechts daneben das Klingelbord der Bewohner des Service-Wohnens.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Erkner,
S5 Richtung Strausberg Nord,
S7 Richtung Ahrensfelde,
S75 Richtung Wartenberg, Bahnhof Jannowitzbrücke

Aufzug benutzen und das Bahnhofsgebäude in Ausfahrtrichtung verlassen. Dann nach etwa 50 Meter rechts Ausgang. Hier befindet sich eine Rampe linksseitig. Nach verlassen der Rampe rechts die Brückenstraße entlang. An der Ampel überqueren Sie die Holzmarktstraße. Anschließend geradeaus weiter bis zur Magazinstraße. Hier rechts und bis zum Senioren-Domizil Magazinstraße 8-11.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau, Bahnhof Jannowitzbrücke
S5 Richtung Spandau, Bahnhof Jannowitzbrücke
S7 Richtung Potsdam Hauptbahnhof, Bahnhof Jannowitzbrücke
S75 Richtung Westkreuz, Bahnhof Jannowitzbrücke

Aufzug benutzen und das Bahnhofsgebäude in Ausfahrtrichtung verlassen. Dann nach etwa 50 Meter rechts Ausgang. Hier befindet sich eine Rampe linksseitig. Nach verlassen der Rampe rechts die Brückenstraße entlang. An der Ampel überqueren Sie die Holzmarktstraße. Anschließend geradeaus weiter bis zur Magazinstraße. Hier rechts und bis zum Senioren-Domizil Magazinstraße 8-11.

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