Seniorenwohnhaus Reinickendorfer Straße 58b der Lange-Schucke-Stiftung

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Reinickendorfer Straße 58b
13347 Berlin – Wedding

Tel.: +49 (0) 30 – 45 08 49 40
Fax: +49 (0) 30 – 45 08 49 41

E-Mail: info@lange-schucke-stiftung.org
Internet: www.lange-schucke-Stiftung.org

Träger:

Lange-Schucke-Stiftung, Stiftung des bürgerlichen Rechts in Berlin, gegründet 1892. Die Stiftung ist Mitglied des Diakonischen Werkes Berlin – Brandenburg – schlesische Oberlausitz e.V.

Die zur Einrichtung gehörende Tiefgarage befindet sich in der Iranischen Straße 5. Links an der Zufahrt entlang führt der Weg in einem Bogen auf das Gelände bis zur Verwaltung. Parkplätze in der Reinickendorfer Straße sind nur bedingt vorhanden.

Mieterberatung durch die Stiftungsverwaltung, Iranische Straße 5:
Dienstag 10:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag 14:00 – 16:00 Uhr

Sprechzeiten der Sozialarbeiterin, Frau Grieger:
Montag 09:00 – 11:00 Uhr
Freitag 09:00 – 11:00 Uhr

Tel.: +49 (0) 30 – 455 50 89

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf,
U9 Rathaus Steglitz – Osloer Straße, Bahnhof Leopoldplatz

für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte empfohlen

Symbolbild U-Bahn  
U9
Rathaus Steglitz – Osloer Straße, Bahnhof Nauener Platz

für Blinde und Sehbehinderte empfohlen

Symbolbild Bus
327 S-Bahnhof Schönholz – U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

fährt nicht sonntags

Stiftung

1892, bietet im Norden Berlins seit vielen Jahrzehnten Wohnungen für ältere und auch behinderte Menschen an. Die Seniorenwohnanlage Reinickendorfer Straße / Ecke Iranische Straße umfasst insgesamt vier Objekte: Reinickendorfer Straße 58 und 58a, Reinickendorfer 58b – ein historischer Backsteinbau – und Iranische Straße 5.

Seniorenwohnanlage

Die Seniorenwohnanlage mit den Häusern in der Reinickendorfer Straße und Iranischen Straße wurde in den Jahren 1979 bis 1980 im sozialen Wohnungsbau errichtet, – der historische Altbau Reinickendorfer Straße 58b / Ecke Iranische Straße wurde im gleichen Zeitraum grundlegend modernisiert.

Alle Wohnungen entsprechen den heutigen Anforderungen an altersgerechten Komfort – nur Balkone waren zur Bauzeit leider noch nicht up to date. Der Eingang ist auch über eine von links kommende Rampe zu erreichen.

Im Haus Iranische Straße 5 befinden sich die Büros der Stiftungsverwaltung und der Mieterberatung.

Es stehen überwiegend Wohnungen mit ein und zwei Zimmern sowie rollstuhlgerechte Wohnungen zur Verfügung. Alle Wohnungen sind ausgestattet mit einer Einbauküche, Dusche/Bad, Balkon/Loggia, Keller, Kabelanschluss, Zentralheizung und Warmwasser. Alle Häuser verfügen über einen Energiepaß.

Es gibt zwei Waschküchen mit modernen Wasch- und Trockenautomaten, Gästeappartements, eine Tiefgarage für Mieter. Die Zufahrt liegt in der Iranische Straße 5.

Im über 4000 Quadratmeter großen grünen Innenhof mit vielen Sitzgelegenheiten kann auch Mini-Golf gespielt werden. Mehrere Gemeinschaftsräume, einen Gymnastikraum sowie Werkstatt und Bastelraum stehen zur Verfügung. Ebenfalls auf dem Gelände: eine gerontopsychiatrische Tagespflege der Arbeiterwohlfahrt Berlin-Mitte. Die Sozialstationen der Diakonie – Pflege Wedding und der Arbeiterwohlfahrt sind gut in wenigen Minuten erreichbar. Es handelt sich um ein reines Wohnprojekt ohne hausinternes Pflegepersonal.

Quelle: Lange-Schucke-Stiftung

Umgebungsplan

Umfeld

Die Wohnumgebung zeichnet sich durch eine zwar dichte, aber durch viel Grün aufgelockerte Bebauung mit Häusern aus verschiedensten Zeitepochen aus. Es ist eine ruhige Wohngegend, zwischen den belebteren Verkehrsknoten Nauener Platz und Louise-Schroeder-Platz gelegen.

Im näheren Umfeld befinden sich Arztpraxen, eine Apotheke, eine Zahnarztpraxis, ein Friseur, ein Pflegestützpunkt, eine Angehörigenberatung für Alzheimer-Patienten, ein Bäcker, mehrere Zeitungsläden mit Lotto und Internet, eine Eisdiele. Der nächste Supermarkt – in unserem Falle zwei – ist jedoch ein Stück weiter entfernt. Ab Einmündung Oudenarder Straße sind es noch einmal 450 Meter bis zu einem Aldi bzw. Netto sowie einer Drogerie-Kette.

Allerdings betreibt die Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg an der Ecke Reinickendorfer Straße / Osloer Straße einen Tante Emma Laden, wo man alles Lebensnotwendige einkaufen kann. Außerdem im Angebot: Ein Imbiss oder Kaffee und Kuchen, – bei schönem Wetter auch vor der Tür zu genießen. Ein großer türkischer Laden an der Reinickendorfer Straße / Ecke Liebenwalder Straße bietet ein großes Sortiment an Obst, Gemüse, Fleisch und weiteren Lebensmitteln an. Für sportliche Senioren und Seniorinnen ist das Kombibad Seestraße genau das Richtige.

Volksbank und Sparkasse findet man jedoch erst am Leopoldplatz in der Müllerstraße.

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin

In der Reinickendorfer Straße 61 hat sich das Evangelische Geriatriezentrum Berlin angesiedelt. Man geht vor zur Reinickendorfer Straße, läuft etwa 40 Meter bis zum Louise-Schroeder-Platz, geht nach links über die Kreuzung mit Mittelstreifen, abgesenkten Bordsteinkanten sowie taktiler und akustischer Ampelanlage.

Dann noch mal etwa 250 Meter nach links gehen – wahlweise eine Station mit dem Bus 327 Bus – und schon ist man da.

Auf dem Gelände idealerweise zu finden: das Institut Zukunft Alter. Hausarzt, Neurologe und eine (Privat-) Ambulanz für Gedächnisstörungen sind auf ältere Menschen spezialisiert. Nähere Informationen im Internet unter www.egzb.de
Direkt vor dem Eingang findet sich übrigens ein Briefkasten.

Haus der Gesundheit

auch “Haus der Gesundheitsfürsorge” genannt, ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Wedding. Hier können sich unter anderem Behinderte und speziell auch Gehbehinderte über Hilfsangebote beraten lassen.
Der Amtsarzt hat im Haus sein Büro beziehungsweise seine Praxis.

Die Einrichtung liegt etwa 100 Meter rechts vom Geriatriezentrum; ab Louise Schröder-Platz also nur etwa 150 Meter geradeaus. Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte können die Auffahrt rechts vom Eingang nutzen, um die automatisch öffnenden Glastüren zur Eingangzone zu erreichen.

Zahnarztpraxis Dr. Kunze

Der Eingang zur Zahnarztpraxis von Dr. Melanie Kunze in der Reinickendorfer Straße 67 wirkt zwar nicht sehr einladend – doch eintreten muss man irgendwann doch.
Die Praxis liegt im Ergeschoß und ist nur bedingt behindertengerecht zugänglich.
Man kann wieder die Ampelkreuzung am Louise-Schroeder-Platz nutzen, nach Überqueren der Straße läuft man dann noch etwa 450 Meter nach links und ist am – zumeist ungeliebten – Ziel. Alternativ kann wieder der Bus 327 ab Louise-Schroeder-Platz genutzt werden, – 2 Stationen bis U-Bahnhof Nauener Platz. Die Bushaltestelle liegt allerdings schon in der Schulstraße, so dass man etwa 20 Meter zurück in die Reinickendorfer Straße zu laufen hat. Ab dort bis zur Praxis sind es dann noch einmal etwa 140 Meter.

Friseursalon Moni befindet sich direkt links neben der Zahnarztpraxis Dr. Kunze (den Weg dorthin siehe oben).

Im gleichen Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts der Maler Otto Nagel geboren. Eine Tafel erinnert daran.

Die örtliche Apotheke – befindet sich in der Reinickendorfer Straße 73, kurz vor dem Nauener Platz.
Wie oben beschrieben die Straße überqueren und etwa 500 Meter in Richtung Nauener Platz laufen.

Alternativ kann auch der Bus 327 – Haltestelle am Louise-Schroeder-Platz – benutzt werden. Nach zwei Stationen am Nauener Platz aussteigen. Die Haltestelle befindet sich allerdings um die Ecke, in der Schulstraße, so dass man noch einmal etwa 20 Meter zurücklaufen muß, um die Ecke in die Reinickendorfer Straße geht und nach etwa 20 weiteren Meter am Ziel ist.

Gleich im Anschluß an die Apotheke beginnt eine Mini-Einkaufsmeile – Foto unten – mit Zeitungsladen, Bäcker, Eiscafe, Grill und dem großen Obst- und Gemüseladen an der Ecke Liebenwalder. Ab Apotheke sind etwa 50 Meter “zu bewältigen”.
Kleiner – viel kleiner – ist das Angebot auf dem “Wochenmärktchen” in der Iranischen Straße. Jeweils freitags bieten Händler Fisch und Obst und Gemüse aus Brandenburg an; und natürlich ist der obligatorische Stand mit den 1000 kleinen Dingen für alle Lebenslagen hier zu finden. Vom Hofzugang in der Reinickendorfer Straße sind es etwa 150 Meter bis zur Einmündung Iranische Straße. Nach ein paar Schritten steht man schon auf dem winzigen Markt.

Mit dem Bus zum Einkaufen

Für den großen Einkauf kann der 327 Bus – Richtung Schönholz – am Louise-Schroeder-Platz genommen werden. Steigt man nach einer Station an der Walderseestraße aus, sind nur noch etwa 20 Meter zurück zu laufen bis zum Eingang von “Reichelt” in der Markstraße.

In Höhe des Reichelt – Parkplatzes gibt es einen gekennzeichneten Weg über die Markstraße, mit abgesenkten Bordsteinkanten, jedoch ohne Zebra-Streifen oder Ampel. Geradezu grüßt ein Schuh-Center inklusive überdimensioniertem Parkplatz.

20 Meter weiter rechts wehen die Fahnen von McDonald´s. Enkelkinder, die zu Besuch kommen, werden sich über einen Ausflug in diesen Genuß-Tempel sicherlich freuen.

Läuft man ab Reichelt übrigens noch etwa 100 Meter weiter in Fahrtrichtung, grüßt rechts schon wieder der nächste Einkaufstempel: Lidl.

Osram-Höfe

Ein Besuch der historischen Osram-Höfe in der Oudenarder Straße verspricht nicht nur einen schnellen Einkauf in einem der beiden Lebensmittel-Discounter oder im gegenüberliegenden Drogeriemarkt, sondern hat für Neugierige eine Menge mehr zu bieten. Neben Restaurants, Fabrikverkauf, Möbeln und Stoffen oder Theaterstudio gibt es zum Beispiel auch etwas so Einmaliges wie die “Ranzenfee”, ein Spezialladen für Schulranzen. Hier sind Senioren mit ihren Enkeln in entsprechendem Alter genau richtig.

Wer sich auf den Weg machen möchte: Den Übergang an der Iranischen Straße benutzen, etwa 170 Meter nach links bis zur Ecke Oudenarder Straße gehen, in diese rechts einbiegen und dann noch einmal etwa 370 Meter immer geradeaus laufen. Links und rechts der Straße erstrecken sich die großen, alten Backsteingebäude und sollten erkundet werden.

Tiroler Stübchen

Nach Arzt- und Apothekenbesuch oder Einkauf lässt es sich im “Tiroler Stübchen” in der Iranischen Straße 5 gut entspannen. Nach Einbiegen in die Straße – eigentlich Fußgängerzone und doch oft mit parkenden Autos bestückt – etwa 60 Meter gerade aus gehen und dabei rechts halten.

Man kommt an dem großen Innenhof der Lange-Schucke-Stiftung vorbei, an dessen linker Seite das Stübchen einlädt.

Zum Spritzenhaus

Oder man geht in der Reinickendorfer Straße 63 Ecke Oudenarder Straße vorbei und testet die Speisekarte der Gaststätte “Zum Spritzenhaus”.

Dort wird relativ preiswerte deutsche Küche serviert.

Der Weg: Wieder den ampelgesicherten Weg über die Reinickendorfer Straße am Louise-Schroeder-Platz nehmen und etwa 340 Meter nach links laufen. Eine Stufe am Eingang! Nehmen Sie für eine Station den 327er Bus, sind es nur noch etwa 130 Meter in Fahrtrichtung zu gehen.

Senioren – Freizeiteinrichtung

Diese Einrichtung in der Iranischen Straße 6a gehört zur Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg, steht aber natürlich Allen und Jedem offen. Lecker Essen – selbst mehrmals probiert – kommt hier auf den Tisch, außerdem ein ansprechendes Frühstücksbuffet sowie alles für den Nachmittags-Kaffee.

Hier bemühen sich “Mieter für Mieter” gemeinsam mit Frau Ulm – Chefin des Ulm-Teams gem. e.V. – gemeinsam mit einem kleinem festangestellten Küchen-Team um das Wohl ihrer Gäste. Neueste – leider schlechte – Nachricht: Alter und Krankheit zwingen Frau Ulm zum Aufgeben. Die gute Nachricht: möglicherweise wird es nach langem Suchen nun doch einen Nachfolger geben.
Leider hat es sich dann doch anders gefügt und dieser mit Begeisterung geschriebene Text ist Geschichte und gehört eigentlich gelöscht. Doch er soll stehen bleiben und an gute Zeiten und viel Engagement erinnern. Heute ist dort die Diakoniepflege Wedding mit ihrer Verwaltung untergebracht. Sie befindet sich genau gegenüber dem großen Sommergarten der Lange-Schucke-Stiftung.

Tante Emma Laden

Da größere Geschäfte nicht so schnell zu erreichen sind, ist dieser kleine Laden für viele Senioren sicherlich ein Glücksfall. Vor allem für die Mieter der Seniorenhäuser in der Osloer Straße beziehungsweise Reinickendorfer Straße 59 und 59a beziehungsweise 59b ist es ein besonders kurzer Weg bis hier her.

Zeitungen, eine kleine Auswahl an Obst und Gemüse und verschiedene Lebensmittel gibt es bei “Tante Emma” an der Ecke Reinickendorfer Straße/Osloer Straße. Bei schönem Wetter kann man hier – außer ein paar Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen – auch im Freien sitzen, seinen Imbiß oder Kaffee und Kuchen genießen und den Betrieb am Louise-Schroeder-Platz beobachten. Der Laden-Eingang und die Toiletten sind übrigens barrierefrei zu bewältigen.
Binsenwahrheit: Nach reichhaltigem Speisen und parziellem Völlegefühl ist Bewegung das Mittel der Wahl zwecks Behebung von schlechtem Gewissen und Unwohlsein. Der Blick vom Freiluftplatz vorm Tante-Emma-Laden könnte also durchaus quer über den Louise-Schroeder-Platzauf den geeigneten Ort für entsprechende Leibesübungen fallen.

Kombi-Bad Seestraße

Senioren, die sich auch sonst gerne fit halten möchten, finden an der Seestraße eine große Schwimmhalle, – ausgezeichnet mit dem Signet “Berlin barrierefrei”. Alle Informationen wie Angebote und Öffnungszeiten inklusive Lageplan unter www.berlinerbaederbetrieb.de/98.html

Donnerstags von 10:00 bis 14:00 Uhr sind Schwangere und Senioren unter sich. Und auch für Rollstuhlfahrergibt es spezielle Technik, um ihnen in einem extra Becken das Gefühl von Leichtigkeit zu ermöglichen.

Hier der Weg für den Schnellentschlossenen vom Tante-Emma-Laden: Einfach aufstehen, die Kreuzung (behindertengerecht ausgestattet) einmal geradeaus – Richtung Markstraße – einmal nach links Richtung Seestraße queren, noch etwa 150 Meter im leichten Bogen der Seestraße folgen und der Haupteingang ist erreicht.

Kurzspaziergänge

Ein Kurzspaziergang könnte zur Kleingartenkolonie “Sankt Georg” in der Osloer Straße führen. Diesmal nach Verlassen des Hauses nach links wenden, ums Haus herumgehen, über den rückwärtigen Parkplatz laufen und weiter nach vorn bis zur Osloer Straße (insgesamt etwa 110 Meter). Gleich rechts an der Straße liegen die Gärten. Die Kolonie ist vor über 100 Jahren angelegt worden, – auf Stiftungsgelände. Viele Parzellen mussten dem Neubau des Seniorenwohnhauses Osloer Straße 78 (im Hintergrund zu sehen) in den neunziger Jahren weichen, so das von ehemals 43 nur noch in 12 Gärtchen für jahreszeitliche Farbenpracht gesorgt werden kann. Allerdings kommt ein Stückchen weiter noch die etwas größere Kolonie “Nordkap e.V.”, so das es sich durchaus lohnt, einen “Ausflug ins Grüne” zu starten.

Gleich rechts an der Straße liegen die Gärten. Die Kolonie ist vor über 100 Jahren angelegt worden, – auf Stiftungsgelände. Viele Parzellen mussten dem Neubau des Seniorenwohnhauses Osloer Straße 78 (im Hintergrund zu sehen) in den neunziger Jahren weichen, so das von ehemals 43 nur noch in 12 Gärtchen für jahreszeitliche Farbenpracht gesorgt werden kann. Allerdings kommt ein Stückchen weiter noch die etwas größere Kolonie “Nordkap e.V.”, so das es sich durchaus lohnt, einen “Ausflug ins Grüne” zu starten.

Ein Ausflugstipp

Nicht gleich um die Ecke zu finden, aber relativ problemlos zu erreichen ist der Schäfersee im südlichen Reinickendorf, unweit der U-Bahnstation Franz-Neumann-Platz. Mit dem 327er Bus (Richtung Schönholz) ab Haltestelle Louise-Schroeder-Platz sind es nur zwei Stationen.

Nach Ausstieg aus dem Bus sind es nur ein paar Schritte in Fahrtrichtung bis zum ampelgeregelten Übergang (mit Mittelinsel) über die Markstraße. Die Bordsteine sind abgesenkt, jedoch ist die für Blinde und Sehbehinderte hilfreiche taktil-akustische Zusatzanlage nicht installiert. Nach Überquerung geht es nach rechts, – etwa 40 Meter, dann links in die Straße am Schäfersee einbiegen und noch einmal etwa 70 Meter geradeaus gehen. Der See ist nicht zu übersehen.

Zu jeder Jahreszeit ist der See die absolute Idylle mit seinen zahlreichen schwimmenden “Bewohnern”, dem Rundweg, den schönen großen Bäumen und dem Cafe in Ufernähe nebst Minigolfananlage auf gar nicht so kleiner Fläche).

Städter können hier noch etwas lernen: Gärtner des Bezirks pflanzten die “Bäume des Jahres” am Uferweg ein. Wer weiß schon, das der Waldkiefer (Foto unten) im Jahre 2007 diese Ehre widerfuhr? Im Bild darunter der Berg-Ahorn, 2009 gekürt.

Wer ein klein wenig über das Gewässer erfahren möchte, schaut in bewährter Art und Weise bei Wikipedia vorbei.

Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Nauener Platz

Ausstieg vorne und bis zum Blindenleitstreifen vorgehen. Hier 90 Grad links am Blindenleitstreifen orientierend bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Nun 90 Grad rechts und 2 Meter bis zur Wand. Hier links 90 Grad und 2 Meter bis zum linken Handlauf der Treppe vorgehen. Vor der Treppe befinden sich Rillenplatten und auf jeder Stufe sind weiße Kontraststreifen. Jetzt 11 Stufen nach oben, danach folgt ein Absatz von einem Meter Breite und weitere 11 Stufen. Nun 2 Meter geradeaus und dann links 90 Grad gehen. Der Wand weitere 25 Meter bis zur nächsten Treppe folgen. Hier befinden sich Rillenplatten, ein Handlauf links und auf jeder Stufe sind weiße Kontraststreifen. Nun 9 Stufen aufwärts, danach folgt ein Absatz von einem 1 Meter Breite und weitere 18 Stufen bis zum Handlaufende. Jetzt 2 mal 90 Grad links, bis zum Ende der Umrandung. Danach etwa 15 Meter geradeaus bis zur Kreuzung Schulstraße. Vor der Straße befinden sich Rillenplatten, eine akustische und eine taktile Ampelanlage, sowie abgesenkte Bordsteinkanten. Achtung! Fahrradweg kreuzt. Die Fahrbahnen haben jeweils eine Breite von etwa 13 Meter und der Mittelstreifen ist 3 Meter breit. Nach der Überquerung geradeaus bis zu den Mosaiksteinen. Jetzt nach links 45 Grad an den Mosaiksteinen weiter. Nach etwa 18 Meter treffen Sie zuerst auf einen Baum und danach auf ein BVG – Wartehäuschen. Hier nach links zur Haltestelle der Buslinie 327 (fährt nicht am Sonntag). Mit dem Bus bis zur Iranischen Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg geradeaus, 3 Meter und dann rechts 90 Grad. Sie kommen erst am Wartehäuschen vorbei, dann etwas links liegen Mosaiksteine und Rasensteinkanten. Hier bis zum Ende der Rasensteinkanten 8 Meter laufen. Nun weiter geradeaus und an 4 Pfosten vorbei. Jetzt 5 Meter geradeaus bis zu einem erhöhten Rasensteinsockel. Hier etwas nach links und dann 2 Meter geradeaus. Nun 4 Stufen nach oben und einen Meter bis zur Tür.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Nauener Platz

Aus dem hinteren Abteil aussteigen und bis zu den Rillenplatten vorgehen. Nun rechts 90 Grad weiter bis zum Aufmerksamkeitsfeld in Form einer Metallplatte gehen. Jetzt links 90 Grad und 2 Meter rechts, bis zum Treppenlauf vorgehen. Die Stufen haben weiße Kontraststreifen. Nun die ersten 11 Stufen nach oben gehen. Es folgt ein Absatz von einem Meter Breite und weiteren 11 Stufen. Jetzt 2 Meter geradeaus. Nun links 90 Grad und etwa 25 Meter an der linken Wand weiter bis zur nächsten Treppe. Vor der Treppe befinden sich Rillenplatten, weiße Konstraststreifen und Handlauf links. Sie gehen 9 Stufen nach oben, danach folgt ein Absatz von einem Meter und weitere 18 Stufen bis zum Handlaufende. Jetzt zweimal nach links 90 Grad gehen und an der Brüstung 8 Meter weiter laufen. Am Ende der Brüstung etwa 15 Meter geradeaus bis zur Kreuzung Schulstraße. Hier befinden sich Rillenplatten, eine Ampel mit taktil- und akustischem Signalgebung, sowie abgesenkte Bordsteinkanten. Achtung! Fahrradweg kreuzt. Die Fahrbahnen haben jeweils eine Breite von etwa 15 Meter und der Mittelstreifen von 3 Meter. Nach der Überquerung der Straße weiter geradeaus. Nach 4 Meter kommen Sie zu den Mosaiksteinen, hier sich 45 Grad nach links orientieren. Nach etwa 18 Meter kommen Sie zu einem Baum und dahinter ist das Wartehäuschen. Hier nach links zur Haltestelle der Buslinie 327 (fährt nicht am Sonntag). Mit dem Bus bis zur Iranischen Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg geradeaus, 3 Meter und dann rechts 90 Grad. Sie kommen erst am Wartehäuschen vorbei, etwas links liegen Mosaiksteine und Rasensteinkanten. Hier bis zum Ende der Rasensteinkanten 8 Meter. Nun weiter geradeaus und an 4 Pfosten vorbei. Jetzt 5 Meter geradeaus bis zu einem erhöhten Rasensteinsockel. Hier etwas nach links und dann 2 Meter weiter gehen. Nun 4 Stufen nach oben und einen Meter bis zur Tür.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Iranische Straße

Nach dem Ausstieg geradeaus gehen, bis zum Wartehäuschen. Nun rechts daran vorbei. Links von Ihnen liegen Mosaiksteine und Rasensteinkanten. Hier bis zum Ende der Rasensteinkanten 8 Meter gehen. Nun weiter geradeaus und an 4 Pfosten vorbei. Jetzt 5 Meter geradeaus bis zu einem erhöhten Rasensteinsockel. Hier etwas nach links und dann 2 Meter weiter gehen. Nun 4 Stufen nach oben und einen Meter bis zur Tür.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz,

Haltestelle Iranische Straße

Vorne aussteigen und 7 Meter vorgehen bis zur Rasensteinkante. Nun nach links 90 Grad und etwa 140 Meter weiter laufen. Jetzt links 90 Grad bis zu den Rillenplatten und der Ampelanlage mit Signalknopf. Die Straßen haben jeweils eine Breite von etwa 13 Meter. Der Mittelstreifen ist 5 Meter breit, diesen müssen Sie überqueren. Achtung! Auf dem Mittelstreifen müssen Sie noch einmal den Signalknopf der Ampel betätigen. Hier befinden sich ebenfalls Rillenplatten. Nach dem überqueren der zweiten Straße, geradeaus bis zur Bordsteinkante. An der Bordsteinkante rechts 90 Grad weiter orientieren. Sie kommen nun an einen Pfosten vorbei und einer Einfahrt. Jetzt 2 Meter weiter bis zum Wartehäuschen. Hier einen Meter nach rechts und gleich wieder nach links am Wartehäuschen vorbei. Links von Ihnen liegen Mosaiksteine und Rasensteinkanten. Hier bis zum Ende der Rasensteinkanten 8 Meter gehen. Nun weiter geradeaus und an 4 Pfosten vorbei. Jetzt 5 Meter geradeaus bis zu einem erhöhten Rasensteinsockel. Hier etwas nach links und dann 2 Meter weiter gehen. Nun 4 Stufen nach oben und einen Meter bis zur Tür.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Leopoldplatz

Zugmittig aussteigen und links an den Treppenabgang vorbei bis zur Wand. Links ist dann der Fahrstuhl, mit dem Sie nach oben fahren. Oben angekommen geht es nach rechts bis zur Ampel. Hier wieder nach rechts und in Sichtweite befindet sich die Bushaltestelle der Buslinie 327 (fährt nicht am Sonntag). Nun einsteigen und bis zur Iranischen Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg nach rechts und in Sichtweite befindet sich die Hausnummer 58b. Vor dem Treppenaufgang gehen Sie links in den Weg hinein und hinter dem Verteilerkasten rechts zur Rampe.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Leopoldplatz

Zugmittig aussteigen, vorbei an der Treppe die nach unten geht, weiter geradeaus bis zur Wand. Am Fahrstuhl einsteigen und nach oben zur Luxemburger Straße hochfahren. Jetzt geradeaus weiter bis zur Ampel, dort links über die Straße und gleich rechts über die Müllerstraße weiter. Nach der Überquerung der Straße links und bis zur Bushaltestelle der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag). In den Bus einsteigen und bis Iranische Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg gleich rechts und in Sichtweite befindet sich die Reinickendorfer Straße 58b. Vor der Treppe nach links in den Weg hinein und am Verteilerkasten nach rechts zur Rampe.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Leopoldplatz

Hinten aus dem Zug aussteigen und in Sichtweite befindet sich der Fahrstuhl. Nun nach oben fahren und bis zur Ampel. Jetzt links die Straße überqueren und dann nach rechts über die Müllerstraße. Nun links bis zur Haltestelle der Buslinie 327 (fährt nicht am Sonntag). Hier einsteigen und bis zur Iranischen Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg nach rechts und in Sichtweite befindet sich die Hausnummer 58b. Vor der Treppe nach links in den Weg hinein und am Verteilerkasten nach rechts zur Rampe.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Leopoldplatz

Am Leopoldplatz vorne aussteigen. Nun links bis zum Fahrstuhl. Oben bis zur Ampel. An der Ampel nach links die Straße überqueren und gleich nach rechts über die Müllerstraße. Von hier aus nach links bis zur Bushaltestelle der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag). An der Iranischen Straße aussteigen und nach rechts zur Reinickendorfer Straße 58b. Vor der Treppe nach links in den Weg hinein und am Verteilerkasten nach rechts zur Rampe.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Iranische Straße

Nach dem Ausstieg aus dem Bus direkt nach rechts. Sie sind nach etwa 20 Meter vor dem Eingang der Hausnummer 58b. Vor der Treppe nach links in den Weg hinein und am Verteilerkasten nach rechts zur Rampe.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle Iranische Straße

Aus dem Bus aussteigen und nach links bis zur nächsten Ampel. Nun die Straße überqueren. Auf der anderen Straßenseite nach rechts zur Reinickendorfer Straße 58b. Vor der Treppe nach links in den Weg hinein und am Verteilerkasten nach rechts zur Rampe.

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