Seniorenwohnhaus Reinickendorfer Straße 57 der Kaiser Wilhelm-und Augusta-Stiftung

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Reinickendorfer Straße 57
13347 Berlin – Wedding

Tel.: +49 (0) 30 – 45 30 17 82
Fax: +49 (0) 30 – 45 30 17 83

E-Mail: a.schoepp@gewobag.de
Internet: www.kwa-stiftung.de

Träger:

Kaiser Wilhelm und Augusta Stiftung als landesunmittelbare (Berliner) Stiftung öffentlichen Rechts

Der Zugang zum Objekt führt durch eine Automatiktür und ist barrierefrei zugänglich. Mieterparkplätze sind vor dem Gebäude Schulstraße 98 eingerichtet, Parkplätze in der Reinickendorfer Straße gibt es nur nach dem Zufallsprinzip.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf,
U9 Rathaus Steglitz – Osloer Straße, Bahnhof Leopoldplatz

für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte empfohlen

Symbolbild U-Bahn  
U9
Rathaus Steglitz – Osloer Straße, Bahnhof Nauener Platz

für Blinde und Sehbehinderte empfohlen

Symbolbild Bus
247 U-Bahnhof Leopoldplatz – S-Bahnhof Nordbahnhof / Gartenstraße, Haltestelle Nauener Platz

Symbolbild Bus
327 S-Bahnhof Schönholz – U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle U-Bahnhof Nauener Platz

fährt nicht sonntags

Stiftung

Die Kaiser Wilhelm- und Augusta-Stiftung ist eine landesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts der Stadt Berlin. Sie wurde 1879 gegründet. Zweck war es, bedürftigen Berlinern ohne Rücksicht auf Konfessionszugehörigkeit oder Weltanschauung Wohnraum zu gewähren. Von einem der alten Gebäude aus Gründungszeiten ist nur noch ein Teil des Eingangsportals erhalten – zu sehen vor dem Haus Reinickendorfer Straße 57.
Die Seniorenwohnhäuser der Stiftung liegen – außer in der Reinickendorfer Straße – in der Schulstraße 98 und 98a. Insgesamt werden in den drei Objekten 286 Wohnungen für Senioren, die ihren Haushalt noch selbst versorgen können, angeboten.

Seniorenwohnanlage

Im Haus Reinickendorfer Straße 57 ist Dienstags von 09:00 bis 12:00 und Donnerstags von 13:00 bis 16:00 Uhr ein Ansprechpartner der Stiftungserwaltung GEWOBAG vor Ort.

Im Haus Reinickendorfer Straße 57 befinden sich rund 90 Wohnungen mit ein, anderthalb oder zwei Zimmer, Küche, Wannenbad oder Dusche, Balkon, Zentralheizung, Einbauküche und Keller. Hauswart- und Sozialservice sind Anlaufstellen bei Problemen verschiedenster Art. Aufzüge sind natürlich barrierefrei zu erreichen, eine Waschküche ebenso.
Gemeinsam für die Mieter aller drei Stiftungshäuser stehen Mieterparkplätze zur Verfügung sowie Gästeappartements. Eine Haus-Fußpflege und Gymnastikkurse sorgen für körperliches Wohlbefinden, die Bücherstube unterstützt geistige Beweglichkeit.

Es handelt sich um ein reines Wohnobjekt ohne hausinterne Pflege.

Der große grüne Innenhof ist Mittelpunkt der Wohnanlage und bietet besten Ausblick beim Frühstück auf dem Balkon.

Umgebungsplan

Umfeld

Die Wohnumgebung zeichnet sich durch eine zwar dichte, aber durch viel Grün aufgelockerte Bebauung mit Häusern aus verschiedensten Zeitepochen aus. Es ist eine ruhige Wohngegend, zwischen den belebteren Verkehrsknoten Nauener Platz und Louise-Schroeder-Platz gelegen.

Im näheren Umfeld befinden sich Arztpraxen, eine Apotheke, eine Zahnarztpraxis, ein Friseur, ein Pflegestützpunkt, eine Angehörigenberatung für Alzheimer-Patienten, ein Bäcker, mehrere Zeitungsläden mit Lotto und Internet, eine Eisdiele. Der nächste Supermarkt – in unserem Falle zwei – ist jedoch ein Stück weiter entfernt. Ab Einmündung Oudenarder Straße sind es noch einmal 450 Meter bis zu einem Aldi bzw. Netto sowie einer Drogerie-Kette.

Allerdings betreibt die Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg an der Ecke Reinickendorfer Straße / Osloer Straße einen Tante Emma Laden, wo man alles Lebensnotwendige einkaufen kann. Außerdem im Angebot: Ein Imbiss oder Kaffee und Kuchen, – bei schönem Wetter auch vor der Tür zu genießen. Ein großer türkischer Laden an der Reinickendorfer Straße / Ecke Liebenwalder Straße bietet ein großes Sortiment an Obst, Gemüse, Fleisch und weiteren Lebensmitteln an. Für sportliche Senioren und Seniorinnen ist das Kombibad Seestraße genau das Richtige.

Volksbank und Sparkasse findet man jedoch erst am Leopoldplatz in der Müllerstraße.

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin

In der Reinickendorfer Straße 61 hat sich das Evangelische Geriatriezentrum Berlin angesiedelt. Man geht vor zur Reinickendorfer Straße, läuft etwa 40 Meter bis zum Louise-Schroeder-Platz, geht nach links über die Kreuzung mit Mittelstreifen, abgesenkten Bordsteinkanten sowie taktiler und akustischer Ampelanlage.

Dann noch mal etwa 250 Meter nach links gehen – wahlweise eine Station mit dem Bus 327 Bus – und schon ist man da.

Auf dem Gelände idealerweise zu finden: das Institut Zukunft Alter. Hausarzt, Neurologe und eine (Privat-) Ambulanz für Gedächnisstörungen sind auf ältere Menschen spezialisiert. Nähere Informationen im Internet unter www.egzb.de
Direkt vor dem Eingang findet sich übrigens ein Briefkasten.

Haus der Gesundheit

auch “Haus der Gesundheitsfürsorge” genannt, ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Wedding. Hier können sich unter anderem Behinderte und speziell auch Gehbehinderte über Hilfsangebote beraten lassen.
Der Amtsarzt hat im Haus sein Büro beziehungsweise seine Praxis.

Die Einrichtung liegt etwa 100 Meter rechts vom Geriatriezentrum; ab Louise Schröder-Platz also nur etwa 150 Meter geradeaus. Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte können die Auffahrt rechts vom Eingang nutzen, um die automatisch öffnenden Glastüren zur Eingangzone zu erreichen.

Zahnarztpraxis Dr. Kunze

Der Eingang zur Zahnarztpraxis von Dr. Melanie Kunze in der Reinickendorfer Straße 67 wirkt zwar nicht sehr einladend – doch eintreten muss man irgendwann doch.
Die Praxis liegt im Ergeschoß und ist nur bedingt behindertengerecht zugänglich.
Man kann wieder die Ampelkreuzung am Louise-Schroeder-Platz nutzen, nach Überqueren der Straße läuft man dann noch etwa 450 Meter nach links und ist am – zumeist ungeliebten – Ziel. Alternativ kann wieder der Bus 327 ab Louise-Schroeder-Platz genutzt werden, – 2 Stationen bis U-Bahnhof Nauener Platz. Die Bushaltestelle liegt allerdings schon in der Schulstraße, so dass man etwa 20 Meter zurück in die Reinickendorfer Straße zu laufen hat. Ab dort bis zur Praxis sind es dann noch einmal etwa 140 Meter.

Friseursalon Moni befindet sich direkt links neben der Zahnarztpraxis Dr. Kunze (den Weg dorthin siehe oben).

Im gleichen Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts der Maler Otto Nagel geboren. Eine Tafel erinnert daran.

Die örtliche Apotheke – befindet sich in der Reinickendorfer Straße 73, kurz vor dem Nauener Platz.
Wie oben beschrieben die Straße überqueren und etwa 500 Meter in Richtung Nauener Platz laufen.

Alternativ kann auch der Bus 327 – Haltestelle am Louise-Schroeder-Platz – benutzt werden. Nach zwei Stationen am Nauener Platz aussteigen. Die Haltestelle befindet sich allerdings um die Ecke, in der Schulstraße, so dass man noch einmal etwa 20 Meter zurücklaufen muß, um die Ecke in die Reinickendorfer Straße geht und nach etwa 20 weiteren Meter am Ziel ist.

Gleich im Anschluß an die Apotheke beginnt eine Mini-Einkaufsmeile – Foto unten – mit Zeitungsladen, Bäcker, Eiscafe, Grill und dem großen Obst- und Gemüseladen an der Ecke Liebenwalder. Ab Apotheke sind etwa 50 Meter “zu bewältigen”.
Kleiner – viel kleiner – ist das Angebot auf dem “Wochenmärktchen” in der Iranischen Straße. Jeweils freitags bieten Händler Fisch und Obst und Gemüse aus Brandenburg an; und natürlich ist der obligatorische Stand mit den 1000 kleinen Dingen für alle Lebenslagen hier zu finden. Vom Hofzugang in der Reinickendorfer Straße sind es etwa 150 Meter bis zur Einmündung Iranische Straße. Nach ein paar Schritten steht man schon auf dem winzigen Markt.

Mit dem Bus zum Einkaufen

Für den großen Einkauf kann der 327 Bus – Richtung Schönholz – am Louise-Schroeder-Platz genommen werden. Steigt man nach einer Station an der Walderseestraße aus, sind nur noch etwa 20 Meter zurück zu laufen bis zum Eingang von “Reichelt” in der Markstraße.

In Höhe des Reichelt – Parkplatzes gibt es einen gekennzeichneten Weg über die Markstraße, mit abgesenkten Bordsteinkanten, jedoch ohne Zebra-Streifen oder Ampel. Geradezu grüßt ein Schuh-Center inklusive überdimensioniertem Parkplatz.

20 Meter weiter rechts wehen die Fahnen von McDonald´s. Enkelkinder, die zu Besuch kommen, werden sich über einen Ausflug in diesen Genuß-Tempel sicherlich freuen.

Läuft man ab Reichelt übrigens noch etwa 100 Meter weiter in Fahrtrichtung, grüßt rechts schon wieder der nächste Einkaufstempel: Lidl.

Osram-Höfe

Ein Besuch der historischen Osram-Höfe in der Oudenarder Straße verspricht nicht nur einen schnellen Einkauf in einem der beiden Lebensmittel-Discounter oder im gegenüberliegenden Drogeriemarkt, sondern hat für Neugierige eine Menge mehr zu bieten. Neben Restaurants, Fabrikverkauf, Möbeln und Stoffen oder Theaterstudio gibt es zum Beispiel auch etwas so Einmaliges wie die “Ranzenfee”, ein Spezialladen für Schulranzen. Hier sind Senioren mit ihren Enkeln in entsprechendem Alter genau richtig.

Wer sich auf den Weg machen möchte: Den Übergang an der Iranischen Straße benutzen, etwa 170 Meter nach links bis zur Ecke Oudenarder Straße gehen, in diese rechts einbiegen und dann noch einmal etwa 370 Meter immer geradeaus laufen. Links und rechts der Straße erstrecken sich die großen, alten Backsteingebäude und sollten erkundet werden.

Tiroler Stübchen

Nach Arzt- und Apothekenbesuch oder Einkauf lässt es sich im “Tiroler Stübchen” in der Iranischen Straße 5 gut entspannen. Nach Einbiegen in die Straße – eigentlich Fußgängerzone und doch oft mit parkenden Autos bestückt – etwa 60 Meter gerade aus gehen und dabei rechts halten.

Man kommt an dem großen Innenhof der Lange-Schucke-Stiftung vorbei, an dessen linker Seite das Stübchen einlädt.

Zum Spritzenhaus

Oder man geht in der Reinickendorfer Straße 63 Ecke Oudenarder Straße vorbei und testet die Speisekarte der Gaststätte “Zum Spritzenhaus”.

Dort wird relativ preiswerte deutsche Küche serviert.

Der Weg: Wieder den ampelgesicherten Weg über die Reinickendorfer Straße am Louise-Schroeder-Platz nehmen und etwa 340 Meter nach links laufen. Eine Stufe am Eingang! Nehmen Sie für eine Station den 327er Bus, sind es nur noch etwa 130 Meter in Fahrtrichtung zu gehen.

Senioren – Freizeiteinrichtung

Diese Einrichtung in der Iranischen Straße 6a gehört zur Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg, steht aber natürlich Allen und Jedem offen. Lecker Essen – selbst mehrmals probiert – kommt hier auf den Tisch, außerdem ein ansprechendes Frühstücksbuffet sowie alles für den Nachmittags-Kaffee.

Hier bemühen sich “Mieter für Mieter” gemeinsam mit Frau Ulm – Chefin des Ulm-Teams gem. e.V. – gemeinsam mit einem kleinem festangestellten Küchen-Team um das Wohl ihrer Gäste. Neueste – leider schlechte – Nachricht: Alter und Krankheit zwingen Frau Ulm zum Aufgeben. Die gute Nachricht: möglicherweise wird es nach langem Suchen nun doch einen Nachfolger geben.
Leider hat es sich dann doch anders gefügt und dieser mit Begeisterung geschriebene Text ist Geschichte und gehört eigentlich gelöscht. Doch er soll stehen bleiben und an gute Zeiten und viel Engagement erinnern. Heute ist dort die Diakoniepflege Wedding mit ihrer Verwaltung untergebracht. Sie befindet sich genau gegenüber dem großen Sommergarten der Lange-Schucke-Stiftung.

Tante Emma Laden

Da größere Geschäfte nicht so schnell zu erreichen sind, ist dieser kleine Laden für viele Senioren sicherlich ein Glücksfall. Vor allem für die Mieter der Seniorenhäuser in der Osloer Straße beziehungsweise Reinickendorfer Straße 59 und 59a beziehungsweise 59b ist es ein besonders kurzer Weg bis hier her.

Zeitungen, eine kleine Auswahl an Obst und Gemüse und verschiedene Lebensmittel gibt es bei “Tante Emma” an der Ecke Reinickendorfer Straße/Osloer Straße. Bei schönem Wetter kann man hier – außer ein paar Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen – auch im Freien sitzen, seinen Imbiß oder Kaffee und Kuchen genießen und den Betrieb am Louise-Schroeder-Platz beobachten. Der Laden-Eingang und die Toiletten sind übrigens barrierefrei zu bewältigen.
Binsenwahrheit: Nach reichhaltigem Speisen und parziellem Völlegefühl ist Bewegung das Mittel der Wahl zwecks Behebung von schlechtem Gewissen und Unwohlsein. Der Blick vom Freiluftplatz vorm Tante-Emma-Laden könnte also durchaus quer über den Louise-Schroeder-Platzauf den geeigneten Ort für entsprechende Leibesübungen fallen.

Kombi-Bad Seestraße

Senioren, die sich auch sonst gerne fit halten möchten, finden an der Seestraße eine große Schwimmhalle, – ausgezeichnet mit dem Signet “Berlin barrierefrei”. Alle Informationen wie Angebote und Öffnungszeiten inklusive Lageplan unter www.berlinerbaederbetrieb.de/98.html

Donnerstags von 10:00 bis 14:00 Uhr sind Schwangere und Senioren unter sich. Und auch für Rollstuhlfahrergibt es spezielle Technik, um ihnen in einem extra Becken das Gefühl von Leichtigkeit zu ermöglichen.

Hier der Weg für den Schnellentschlossenen vom Tante-Emma-Laden: Einfach aufstehen, die Kreuzung (behindertengerecht ausgestattet) einmal geradeaus – Richtung Markstraße – einmal nach links Richtung Seestraße queren, noch etwa 150 Meter im leichten Bogen der Seestraße folgen und der Haupteingang ist erreicht.

Kurzspaziergänge

Ein Kurzspaziergang könnte zur Kleingartenkolonie “Sankt Georg” in der Osloer Straße führen. Diesmal nach Verlassen des Hauses nach links wenden, ums Haus herumgehen, über den rückwärtigen Parkplatz laufen und weiter nach vorn bis zur Osloer Straße (insgesamt etwa 110 Meter). Gleich rechts an der Straße liegen die Gärten. Die Kolonie ist vor über 100 Jahren angelegt worden, – auf Stiftungsgelände. Viele Parzellen mussten dem Neubau des Seniorenwohnhauses Osloer Straße 78 (im Hintergrund zu sehen) in den neunziger Jahren weichen, so das von ehemals 43 nur noch in 12 Gärtchen für jahreszeitliche Farbenpracht gesorgt werden kann. Allerdings kommt ein Stückchen weiter noch die etwas größere Kolonie “Nordkap e.V.”, so das es sich durchaus lohnt, einen “Ausflug ins Grüne” zu starten.

Gleich rechts an der Straße liegen die Gärten. Die Kolonie ist vor über 100 Jahren angelegt worden, – auf Stiftungsgelände. Viele Parzellen mussten dem Neubau des Seniorenwohnhauses Osloer Straße 78 (im Hintergrund zu sehen) in den neunziger Jahren weichen, so das von ehemals 43 nur noch in 12 Gärtchen für jahreszeitliche Farbenpracht gesorgt werden kann. Allerdings kommt ein Stückchen weiter noch die etwas größere Kolonie “Nordkap e.V.”, so das es sich durchaus lohnt, einen “Ausflug ins Grüne” zu starten.

Ein Ausflugstipp

Nicht gleich um die Ecke zu finden, aber relativ problemlos zu erreichen ist der Schäfersee im südlichen Reinickendorf, unweit der U-Bahnstation Franz-Neumann-Platz. Mit dem 327er Bus (Richtung Schönholz) ab Haltestelle Louise-Schroeder-Platz sind es nur zwei Stationen.

Nach Ausstieg aus dem Bus sind es nur ein paar Schritte in Fahrtrichtung bis zum ampelgeregelten Übergang (mit Mittelinsel) über die Markstraße. Die Bordsteine sind abgesenkt, jedoch ist die für Blinde und Sehbehinderte hilfreiche taktil-akustische Zusatzanlage nicht installiert. Nach Überquerung geht es nach rechts, – etwa 40 Meter, dann links in die Straße am Schäfersee einbiegen und noch einmal etwa 70 Meter geradeaus gehen. Der See ist nicht zu übersehen.

Zu jeder Jahreszeit ist der See die absolute Idylle mit seinen zahlreichen schwimmenden “Bewohnern”, dem Rundweg, den schönen großen Bäumen und dem Cafe in Ufernähe nebst Minigolfananlage auf gar nicht so kleiner Fläche).

Städter können hier noch etwas lernen: Gärtner des Bezirks pflanzten die “Bäume des Jahres” am Uferweg ein. Wer weiß schon, das der Waldkiefer (Foto unten) im Jahre 2007 diese Ehre widerfuhr? Im Bild darunter der Berg-Ahorn, 2009 gekürt.

Wer ein klein wenig über das Gewässer erfahren möchte, schaut in bewährter Art und Weise bei Wikipedia vorbei.

Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Nauener Platz

Der Ausstieg erfolgt vorne und dann bis zum Blindenleitstreifen vorgehen. Hier 90 Grad nach links bis zum Aufmerksamkeitsfeld vorgehen. Nun 90 Grad rechts und 2 Meter bis zur Wand. Jetzt 90 Grad links und 2 Meter bis zum linken Treppenlauf vorgehen. Die Treppe hat Rillenplatten, sowie auf jeder Treppenstufe befinden sich weiße Kontraststreifen. Nun die ersten 11 Stufen nach oben. Es folgt ein Absatz von einem Meter Breite und weitere 11 Stufen. Oben angekommen geht es 2 Meter geradeaus. Dann links 90 Grad und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung an der linken Wand bis zur nächsten Treppe. Vor der Treppe befinden sich Rillenplatten, sowie Kontraststreifen. Nun die ersten 9 Stufen nach oben, danach folgt ein Absatz von einem Meter und weitere 18 Stufen. Nun bis zum Handlaufende vorgehen und dann zweimal links 90 Grad drehen. Jetzt bis zum Ende der Umrandung gehen. Nun noch einmal etwa 15 Meter geradeaus bis zur Kreuzung Schulstraße. Die Straßenkreuzung hat abgesenkte Bordsteinkanten, Rillenplatten, sowie eine taktile und akustische Ampelanlage. Die Straße hat jeweils eine Breite von etwa 13 Meter und der Mittelstreifen ist 2 Meter breit. Nach der Überquerung der Straße nun geradeaus gehen, nach 3 Metern kommen Sie zu den Mosaiksteinen. Jetzt sich an den Mosaiksteinen weiter orientieren und zwar leicht nach links. Sie kommen nun an einen Baum und anschließend am BVG Wartehäuschen vorbei. Mit einigen Unterbrechungen durch Einfahrten und Poller kommen Sie nach etwa 160 Meter an die Reinickendorfer Straße 57. Nun nach rechts gehen und den Rasensteinkanten folgen. Nach etwa 30 Meter kommen Sie zur Eingangstür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Nauener Platz

Ausstieg hinten, dann bis zum Blindstreifen vorgehen und 90 Grad nach rechts. Nun weiter bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Nun nach links 90 Grad und 2 Meter bis zur Wand gehen. Jetzt 90 Grad nach rechts und 2 Meter bis zum rechten Treppenlauf vorgehen. Vor der Treppe liegen Rillenplatten und auf jeder Stufe befinden sich Kontraststreifen. Nun die ersten 11 Stufen nach oben, danach folgt ein Absatz von einem Meter und weitere 11 Stufen. Jetzt 2 Meter geradeaus gehen. Nun nach links 90 Grad, bis zur gegenüberliegenden Treppnseite. An der linken Wand sich weiter orientieren und nach etwa 25 Meter kommen Sie zur nächsten Treppe. Vor der Treppe befinden sich Rillenplatten und auf jeder Stufe weiße Kontraststreifen. Sie gehen die ersten 9 Stufen nach oben. Es folgt ein Absatz von einem Meter und weitere 18 Stufen. Nun bis zum Handlaufende vorgehen und danach zweimal 90 Grad nach links. An der U-Bahnumrandung 8 Meter entlang gehen. Danach etwa 15 Meter geradeaus bis zur Kreuzung Schulstraße. Hier ist eine taktile und akustische Ampelanlage. Es gibt abgesenkte Bordsteine, sowie Rillenplatten. Die zwei Fahrbahnen haben jeweils eine Breite von etwa 15 Meter und einen Mittelstreifen von 2 Meter. Nach der Überquerung geradeaus gehen und nach etwa 3 Meter kommen Sie zu den Mosaiksteinen. Nun nach links an den Mosaiksteinen orientieren. Nach 9 Meter kommen Sie erst an einem Baum vorbei und dann am Wartehäuschen. Hinter dem Wartehäuschen weiter an den Mosaiksteinen orientieren. Nach einigen Unterbrechungen durch Einfahrten und Poller sind Sie nach etwa 160 Meter vor der Reinickendorfer Straße 57. Nun nach rechts gehen und den Rasensteinkanten folgen. Nach etwa 30 Meter kommen Sie zur Eingangstür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild Bus
247 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Nauener Platz

Vorne aussteigen. Nun 6 Meter vorgehen bis zur Hauswand. Hier nach links 90 Grad drehen. Nach etwa 80 Meter kommen Sie noch an einige Geschäfte und einem Restaurant vorbei. Hier stehen noch Tische und Stühle davor. Hier nun nach links 2 Meter gehen und dann wieder nach rechts bis zur Kreuzung Reinickendorfer Straße. An der Straße ist eine Ampel mit taktilen und akustischen Signalgebung. Die Bürgersteige sind abgesenkt und es gibt Rillenplatten. Nun die Fahrbahnen die jeweils eine Breite von etwa 12 Meter und der Mittelstreifen von 3 Meter hat, überqueren. Jetzt 2 Meter geradeaus gehen und dann links 90 Grad. Sie kommen dann nach 3 Meter zur Ampel an der Schulstraße. Die Straße ebenfalls überqueren. Die Fahrbahnen haben eine Breite von etwa 12 Meter und der Mittelstreifen ist 2 Meter breit. Nach der Überquerung der Straße gehen Sie 3 Meter geradeaus bis zu den Mosaiksteinen. Nun nach links an den Mosaiksteinen weiter orientieren. Sie kommen dann in die Reinickendorfer Straße. Nach etwa 18 Meter kommem Sie erst an einen Baum vorbei und dahinter steht ein Wartehäuschen. Hier vorbei gehen und sich rechts an den Mosaiksteinen weiter orientieren. Nach einigen Unterbrechungen von Einfahrten und Poller kommen Sie nach etwa 160 Meter zur Reinickendorfer Straße 57. Nun nach rechts in den Weg hinein gehen und den Rasensteinkanten folgen. Nach etwa 30 Meter kommen Sie zur Eingangstür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle U-Bahnhof Nauener Platz

Nach dem Aussteigen 2 Meter bis zum Wartehäuschen vorgehen. Jetzt nach links 90 Grad und am Wartehäuschen vorbei. Hier liegen rechter Hand wieder Mosaiksteine, an der Sie sich weiter orientieren. Nun kommen Poller und einige Unterbrechungen durch Einfahrten. Nach etwa 160 Meter entlang von Mosaiksteinen und Rasensteinkanten kommen Sie zur Reinickendorfer Straße 57. Nun nach rechts in den Weg hinein gehen und den Rasensteinkanten folgen. Nach etwa 30 Meter kommen Sie zur Eingangstür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild Bus
247 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz,
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle U-Bahnhof Nauener Platz

Am Nauener Plattz aussteigen und 3 Meter geradeaus bis zur Hauswand gehen. Radfahrweg und geradezu Ausstellungstische vor dem Geschäfte. Nun 90 Grad rechts und etwa 35 Meter bis zur Kreuzung Reinickendorfer Straße gehen. Hier befinden sich Rillenplatten, abgesenkte Bürgersteige, sowie eine akustische und taktile Ampel. Die zwei Fahrbahnen die jeweils eine Breite von etwa 12 Meter haben und der Mittelstreifen von 4 Meter Breite, ist zu überqueren. Nun geradeaus und nach 6 Meter kommen Sie zu Mosaiksteinen, hier nach links 45 Grad. An den Mosaiksteinen weiter entlang und nach 9 Meter kommen Sie erst an einem Baum vorbei. Nun noch am Wartehäuschen vorbei. An der rechten Seite von Ihnen, liegen wieder Mosaiksteine. Nach einigen Unterbrechungen von Einfahrten und Poller kommen Sie nach etwa 160 Meter zur Reinickendorfer Straße 57. Nun nach rechts in den Weg hinein gehen und den Rasensteinkanten folgen. Nach etwa 30 Meter kommen Sie zur Eingangstür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Leopoldplatz

Der Ausstieg sollte aus der Mitte des Zuges geschehen. Nun am Kiosk vorbei bis zur Wand und dann links zum Fahrstuhl. Oben angekommen geht es nach links und gleich noch einmal nach links. Jetzt nach rechts bis zur Bushaltestelle der Linien 247 und 327 (fährt nicht am Sonntag). In einen der Busse einsteigen und zum Nauener Platz vor fahren. Je nachdem wo Sie augestiegen sind müssen Sie über die Kreuzung Reinickendorfer Straße / Schulstraße, in Richtung Louise-Schroeder-Platz. An der Bushaltestelle der Linie 327 gehen bzw. fahren Sie etwa noch 180 Meter bis zur Hausnummer 57. Jetzt rechts in den Weg hinein und bis zur Tür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Leopoldplatz

Aus der Mitte des Zuges aussteigen und mit dem Fahrstuhl nach oben fahren. An der Ampel fahren oder laufen Sie nach links über die Straße und gleich noch einmal nach rechts über die Müllerstraße laufen bzw. fahren. Jetzt nach links bis zu den Bushaltestellen. Sie können mit den Linien 247 oder dem 327 (fährt nicht am Sonntag) bis Nauener Platz fahren. Nach dem Austieg müssen Sie entweder über die Kreuzung Reinickendorfer Straße / Schulstraße, Richtung Louise-Schroeder-Platz gehen oder Sie sind bereits an der Haltestelle der Linie 327. Von hieraus sind es etwa noch 180 Meter bis zur Hausnummer 57. Jetzt nach rechts bis zur Eingangstür, diese öffnet sich automatisch.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Leopoldplatz

Hinten aus dem Zug aussteigen und zum Fahrstuhl. Nun nach oben fahren bis zur Luxemburger Straße. Nach dem Ausstieg geradeaus bis zur Ampel. Jetzt nach links über die Straße und dann gleich nach rechts über die Müllerstraße. Nun nach links bis zur Bushaltestelle der Linien 247 und 327 (fährt nicht am Sonntag). In den Bus einsteigen und bis zum Nauener Platz vor fahren. Nach dem Ausstieg, je nachdem in welchen Bus Sie gestiegen sind, halten Sie entweder vor der Kreuzung oder danach. Sind Sie an der Kreuzung Reinickendorfer Straße / Schulstraße ausgestiegen, gehen Sie in Richtung Louise-Schroeder-Platz. Nach etwa 180 Meter kommen Sie zur Hausnummer 57. Dann nach rechts zur Stiftung gehen. Die Türen öffnen sich automatisch.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Leopoldplatz

Vorne aus dem Zug aussteigen und in Sichtweite befindet sich der Fahrstuhl. Nun bis ganz nach oben fahren. Jetzt bis zur Ampel und dort nach links über die Kreuzung Luxemburger Straße und dann gleich nach rechts die Müllerstraße überqueren. Links in Sichtweite, befinden sich die Bushaltestellen. Sie können jetzt mit den Linien 247 oder 327 (fährt nicht am Sonntag) vor fahren. Am Nauener Platz aussteigen. Je nachdem wo Sie ausgestiegen sind, müssen Sie über die Kreuzung Reinickendorfer Straße / Schulstraße, in Richtung Louise-Schroeder-Platz. Sollten Sie bereits an der Haltestelle der Buslinie 327 ausgestiegen sein, dann nach links weiter. Nach etwa 180 Meter kommen Sie zur Reinickendorfer Straße 57. Hier geht’s noch einmal nach rechts bis zur Tür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild Bus
247 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Nauener Platz

Am Nauener Platz aussteigen und links bis zur Kreuzung. Nun die Kreuzung geradeaus überqueren und dann gleich nach links über die Schulstraße. Vom hier geht es 190 Meter in Richtung Louise-Schroeder-Platz. An der Reinickendorfer Straße 57 geht es nach rechts bis zur Tür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Iranische Straße

Am Nauener Platz aussteigen und nach links etwa 180 Meter. Nun nach rechts bis zur Tür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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Symbolbild Bus
247 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz,
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle U-Bahnhof Nauener Platz (kein barrierefreier Zugang)

An der Haltestelle Nauener Platz aussteigen. Nach rechts zur Ampelanlage und diese überqueren. Jetzt nach links und nach etwa 180 Meter kommen Sie zur Reinickendorfer Straße 57. Nun nach rechts bis zur Tür. Die Tür öffnet sich automatisch.

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