Seniorenwohnhaus Osloer Straße 76 der Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg

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Osloer Straße 76
13347 Berlin – Gesundbrunnen

Tel.: +49 (0) 30 – 81 60 03 65
Fax: +49 (0) 30 – 81 60 03 10

E-Mail: info@hws-berlin.de
Internet: www.hws-berlin.de/senioren/wedding/

Träger:

Stiftung Die Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg

Sie erreichen Herrn Arendt auch unter der Telefonnummer 030 816003-65 oder schicken Sie eine E-Mail an arendt@hws-berlin.de

Der Haupt-Zugang zum Seniorenwohnhaus Osloer Straße 76 führt durch eine einflügelige Automatik-Glastür über ein paar Treppen und ist also nicht barrierefrei zugänglich. Jedoch kann man 5 Meter rechts davon direkt in einen Fahrstuhl gehen oder rollen. Eine Tiefgarage befindet sich in der Reinickendorfer Straße Nummer 59 A – gleich um die Ecke. Parkplätze in der Osloer Straße oder Reinickendorfer Straße sind nur bedingt vorhanden. Allerdings gibt es noch einen Parkplatz für Mieter. Die Zufahrt liegt hinter dem nächsten Seniorenwohnhaus Osloer Straße 77.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Leopoldplatz

Symbolbild U-Bahn
U9
Osloer Straße – Rathaus Steglitz, Bahnhof Nauener Platz (nicht Rollstuhlgerecht)

Bildsymbol Metrotram
M13 Virchow-Klinikum – S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Guyotstraße – Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Bus
327 U-Bahnhof Leopoldplatz – S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz (fährt nicht am Sonntag)

Das Seniorenwohnhaus

Das Seniorenwohnhaus gehört zur Stiftung “Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg”, – Sie ist die älteste Berlins und besteht aus mehreren Häusern mit insgesamt 486 Wohnungen für verschiedene Ansprüche. Sie liegen in der Reinickendorfer 59, 59a und 59b, der Iranischen 6a und der Osloer Straße 76, 77 und 78. Ausgestattet sind sie jeweils mit Dusche oder Wannenbad und die meisten haben auch einen Balkon.

Wohnen in altersgerecht gestalteten Wohnungen mit 1, 1,5 und 2 Zimmern. Wichtig für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer: Mit dem Aufzug gelangt man direkt vom Gehweg aus auf die Etagen. Fittere Bewohner erklimmen die vier Stufen und gehen geradezu durch die Automatktür. Gästeappartements stehen bereit und grüne Innenhöfe gehören selbstverständlich ebenfalls zum Konzept der Stiftung.

Regelmäßig bieten eine Friseurin, eine Fusspflegerin und eine Masseurin ihre Dienstleistungen rund ums Wohlbefinden an. Wer möchte, kann am täglichen Mittagstisch Platz nehmen.

Frau Heike Krafscheck – sie ist die hauseigene Pfarrerin – bemüht sich um ein reges und anregendes Zusammenleben der Bewohner unter dem Dach der Stiftung. Im Begegnungszentrum finden sonntägliche Gottesdienste statt, Bibelstunden und unterschiedliche Veranstaltungen im Rahmen von “Kirche und Kultur”. Darüber hinaus laden Cafeteria, Freizeitzentrum, Bibliothek, Sport- und Freizeiträume zu Aktivitäten oder einfach nur zum Entspannen ein.

Wer Hilfe braucht, kann sich an die Diakonie-Pflege Wedding gGmbH wenden. Sie bietet Unterstützung, Beratung und eine 24-Stunden-Krankenpflege in Rufbereitschaft an. Die Station befindet sich auf dem Gelände der Stiftung – im Haus Iranische Straße 6a – es ist also ein kurzer Weg.

Verwaltet und betreut wird die gesamte Anlage der Stiftung von der Hilfswerk-Siedlung GmbH, dem evangelischen Wohnungsunternehmen in Berlin. Herr Andre Arendt ist der Ansprechpartner für die Mieter und unter der am Anfang der Seite genannten Telefon-Nummer zu erreichen beziehungsweise im Büro im Seniorenwohnhaus Reinickendorfer Straße 59 Donnerstags von 09:00 bis 12:00 Uhr an zu treffen.

Quelle: Stiftung

Der Umgebungsplan

Das Umfeld

Die Stiftungen Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg, Lange-Schucke und Kaiser Wilhelm und Augusta liegen mit ihren Seniorenhäusern alle im Gebiet Reinickendorfer Straße, Osloer Straße, Iranische- und Schulstraße
Die Wohnumgebung zeichnet sich durch eine zwar dichte, aber durch viel Grün aufgelockerte Bebauung mit Häusern aus verschiedensten Zeitepochen aus. Es ist eine ruhige Wohngegend, zwischen den belebteren Verkehrsknoten Nauener- und Louise-Schroeder-Platz gelegen.
Im näheren Umfeld – teilweise zu Fuß gut zu erreichen – befinden sich Arztpraxen, eine Apotheke, eine Zahnarztpraxis, ein Friseur, ein Pflegestützpunkt, eine Angehörigenberatung für Alzheimer-Patienten, ein Bäcker, mehrere Zeitungsläden mit Lotto und Internet, eine Eisdiele. Für den größeren Einkauf müsste man allerdings ein oder zwei Stationen mit der Buslinie 327 Richtung Schönholz fahren. Die Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg betreibt jedoch an der Ecke Osloer Straße / Reinickendorfer Straße einen Tante Emma Laden, wo man einiges an Grundnahrungsmitteln einkaufen kann, ab Haustür nur etwa 70 Meter nach links. Außerdem im Angebot: Ein Imbiß oder Kaffee und Kuchen, bei schönem Wetter auch im Freien zu genießen.

Auf dem Foto oben rechts zu sehen: ein Blick vom Parkplatz aus auf den Eingangsbereich mit der geschwungenen Zufahrtsrampe für Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer.

Geriatriezentrum Berlin

In der Reinickendorfer Straße 61 hat sich das Evangelische Geriatriezentrum Berlin angesiedelt. Dazu ab Hauseingang etwa 80 Meter nach links gehen bis zur Ampelanlage, taktil und akustisch, am Louise-Schroeder-Platz. Dort die Reinickendorfer Straße mit Mittelstreifen und abgesenkten Bordsteinkanten überqueren. Dann noch mal etwa 250 Meter nach links gehen – wahlweise eine Station mit der Buslinie 327 – und schon ist man da.

Auf dem Gelände idealerweise zu finden: Das Institut Zukunft Alter. Hausarzt, Neurologe und eine (Privat-) Ambulanz für Gedächtnisstörungen sind auf ältere Menschen spezialisiert. Weitergehende Infos unter www.egzb.de

Direkt vor dem Eingang findet sich übrigens ein Briefkasten.

Haus der Gesundheit” Berlin-Wedding

– auch “Haus der Gesundheitsfürsorge” genannt, ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Wedding. Hier können sich unter anderem Behinderte und speziell auch Gehbehinderte über Hilfsangebote beraten lassen. Der Amtsarzt hat im Haus sein Büro beziehungsweise seine Praxis.

Die Einrichtung liegt etwa 100 Meter rechts vom Geriatriezentrum; ab Louise-Schröder-Platz also nur etwa 120 Meter geradeaus. Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte können die Auffahrt rechts vom Eingang nutzen, um die automatisch öffnenden Glastüren zur Eingangzone zu erreichen.

Zahnarztpraxis Dr. Melanie Kunze

Der Eingang zur Zahnarztpraxis in der Reinickendorfer Straße 67 wirkt zwar nicht sehr einladend, doch eintreten muss man irgendwann doch.

Die Praxis liegt im Erdgeschoß und ist nur bedingt behindertengerecht zugänglich.

Man kann wieder die Ampelkreuzung am Louise-Schroeder-Platz nutzen, nach überqueren der Straße läuft man dann noch etwa 450 Meter nach links und ist am – zumeist ungeliebten – Ziel. Alternativ kann wieder die Buslinie 327 ab Louise-Schroeder-Platz genutzt werden, – 2 Stationen bis U-Bahnhof Nauener Platz. Die Bushaltestelle liegt allerdings schon in der Schulstraße, so dass man etwa 20 Meter zurück in die Reinickendorfer Straße zu laufen hat. Ab dort bis zur Praxis sind es dann noch einmal etwa 140 Meter.

Der Friseursalon Moni

befindet sich direkt links neben der Zahnarztpraxis Dr. Kunze (den Weg dorthin siehe oben).

Im gleichen Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts der Maler Otto Nagel geboren. Eine Tafel erinnert daran.

Apotheke am Nauener Platz

Kurz vorm Nauener Platz finden Sie die örtliche Apotheke in der Reinickendorfer Straße 73. Wie oben beschrieben: die Straße überqueren und etwa 550 Meter in Richtung Nauener Platz laufen.

Natürlich kann auch wieder die Buslinie 327 – Haltestelle am Louise-Schroeder-Platz gegenüberliegende Straßenseite – benutzt werden; nach zwei Stationen am Nauener Platz aussteigen.

Wie bereits beim Weg zur Zahnarztpraxis beschrieben, liegt die Station schon in der Schulstraße. Also muß zurück gelaufen werden.

Die Mini-Einkaufsmeile

Gleich im Anschluß an die Apotheke beginnt eine Mini-Einkaufsmeile mit Zeitungsladen, Bäcker, Eiscafe, Grill und dem großen Obst- und Gemüseladen an der Ecke Liebenwalder Straße. Ab Apotheke sind etwa 50 Meter “zu bewältigen”.

Kleiner – viel kleiner – ist das Angebot auf dem “Wochenmärktchen” in der Iranischen Straße. Jeweils Freitags bieten Händler Fisch, Obst und Gemüse aus Brandenburg an und natürlich ist der obligatorische Stand mit den 1000 kleinen Dingen für alle Lebenslagen hier zu finden. Ab Hauseingang sind wieder etwa 80 Meter bis zur Kreuzung Reinickendorfer Straße / Osloer Straße zu laufen.

Dann links in die Reinickendorfer Straße einbiegen, und noch einmal etwa 190 Meter zurücklegen bis zur Einmündung Iranische Straße. Nach ein paar Schritten steht man schon auf dem winzigen Markt.

Einkauf in den ehemaligen Osram-Höfen

Ein Besuch der historischen Osram-Höfe in der Oudenarder Straße verspricht nicht nur einen schnellen Einkauf in einem der beiden Lebensmittel-Discounter (Foto oben links) oder im gegenüberliegenden Drogeriemarkt (im März 2012 noch geöffnet! ), sondern hat für Neugierige eine Menge mehr zu bieten. Neben Restaurants, Fabrikverkauf von Möbeln und Stoffen oder Theaterstudio gibt es zum Beispiel auch etwas so Einmaliges wie die “Ranzenfee”, ein Spezialladen für Schulranzen. Hier sind Senioren mit ihren Enkeln in entsprechendem Alter genau richtig.

Wer sich auf den Weg machen möchte: Den ampelgeregelten Übergang am Louise-Schroeder-Platz benutzen, etwa 350 Meter nach links bis zur Ecke Oudenarder Straße gehen, rechts einbiegen und dann etwa 370 Meter immer geradeaus. Beiderseits der Straße erstrecken sich dann die großen, alten Backsteingebäude und sollten erkundet werden.

Mit dem Bus zum Einkaufen

Für den großen Einkauf kann die Buslinie 327, Richtung Schönholz, am Louise-Schroeder-Platz genommen werden. Steigt man nach einer Station an der Walderseestraße aus, sind nur noch etwa 20 Meter zurück zu laufen bis zum Eingang von “Reichelt” in der Markstraße.

In Höhe des “Reichelt” – Parkplatzes gibt es einen gekennzeichneten Weg über die Straße, mit abgesenkten Bordsteinkanten, jedoch ohne Zebra-Streifen oder Ampel. Geradezu grüßt ein Schuh-Center inklusive überdimensioniertem Parkplatz, 20 Meter weiter rechts wehen die Fahnen von McDonald´s. Enkelkinder, die zu Besuch kommen, werden sich über einen Ausflug in diesen Genuß-Tempel sicherlich freuen.

Läuft man ab “Reichelt” übrigens noch etwa 100 Meter weiter in Fahrtrichtung, grüßt rechts schon wieder der nächste Einkaufstempel: “Lidl”.

“Tiroler Stübchen”

Nach Arztbesuchen oder Einkauf auf dem Markt bietet sich das “Tiroler Stübchen” in der Iranischen Straße 5-6 für einen Imbiss oder ein ganzes Mittagsmenue an. Es liegt gleich neben dem Markt im Haus Iranische Straße 5 der Lange-Schucke-Stiftung und lockt im Sommer auch mit Angeboten unterm Sonnenschrim.

Gaststätte “Zum Spritzenhaus”

Alternativ bietet sich in der Reinickendorfer Straße 63 Ecke Oudenarder Straße die Gaststätte “Zum Spritzenhaus” zum Speisen an. Dort wird relativ preiswerte deutsche Küche serviert. Der Weg: Wieder den ampelgesicherten Weg über die Reinickendorfer Straße am Louise-Schroeder-Platz nehmen und etwa 340 Meter nach links laufen. Eine Stufe am Eingang!

Nehmen Sie für eine Station die Buslinie 327, sind nur noch etwa 130 Meter in Fahrtrichtung zu gehen.

Senioren – Freizeiteinrichtung

“Diese Einrichtung in der Iranischen Straße 6a gehört zur Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg, steht aber natürlich Allen und Jedem offen. Lecker Essen – selbst mehrmals probiert – kommt hier auf den Tisch, außerdem ein ansprechendes Frühstücksbuffet sowie alles für den Nachmittags-Kaffee.

Hier bemühen sich ´Mieter für Mieter´gemeinsam mit Frau Ulm – Chefin des Ulm-Teams gem. e.V. – gemeinsam mit einem kleinem festangestellten Küchen-Team um das Wohl ihrer Gäste. Neueste – leider schlechte – Nachricht: Alter und Krankheit zwingen Frau Ulm zum Aufgeben. Die gute Nachricht: Möglicherweise wird es nach langem Suchen nun doch einen Nachfolger geben (Stand August 2011)”. Leider hat es sich dann doch anders gefügt und dieser mit Begeisterung geschriebene Text ist Geschichte und gehört eigentlich gelöscht. Doch er soll stehen bleiben und an gute Zeiten und viel Engagement erinnern. Heute ist dort die Diakoniepflege Wedding mit ihrer Verwaltung untergebracht. Sie befindet sich genau gegenüber dem großen Sommergarten der Lange-Schucke-Stiftung.

Der Tante Emma – Laden

Da größere Geschäfte nicht so schnell zu erreichen sind, ist dieser kleine Laden für viele Senioren sicherlich ein Glücksfall. Vor allem für die Mieter der Seniorenhäuser in der Osloer Straße beziehungsweise Reinickendorfer Straße 59, 59a und 59b ist es ein besonders kurzer Weg bis hierher.

Zeitungen, eine kleine Auswahl an Obst und Gemüse und verschiedene Lebensmittel gibt es bei “Tante Emma” an der Ecke Reinickendorfer Straße/Osloer Straße. Bei schönem Wetter kann man hier – außer ein paar Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen – auch im Freien sitzen, seinen Imbiss oder Kaffee und Kuchen genießen und den Betrieb am Louise-Schroeder-Platz beobachten. Der Laden-Eingang und die Toiletten sind übrigens barrierefrei zu bewältigen.
Binsenwahrheit: Nach reichhaltigem Speisen und parziellem Völlegefühl ist Bewegung das Mittel der Wahl zwecks Behebung von schlechtem Gewissen und Unwohlsein. Der Blick vom Freiluftplatz vorm Tante-Emma-Laden könnte also durchaus quer über den Louise-Schroeder-Platzauf den geeigneten Ort für entsprechende Leibesübungen fallen.

Das Kombi-Bad Seestraße

Senioren, die sich auch sonst gerne fit halten möchten, finden an der Seestraße eine große Schwimmhalle, – ausgezeichnet mit dem Signet “Berlin barrierefrei”. Alle Informationen wie Angebote und Öffnungszeiten inklusive Lageplan unter www.berlinerbaederbetriebe.de/98.html.

Übrigens: Donnerstags von 10:00 bis 14:00 Uhr sind Schwangere und Senioren unter sich. Und auch für Rollstuhlfahrergibt es spezielle Technik, um Ihnen in einem extra Becken das Gefühl von Leichtigkeit zu ermöglichen.

Hier der Weg für den Schnellentschlossenen vom Tante-Emma-Laden: Einfach aufstehen, die Kreuzung (behindertengerecht ausgestattet) einmal geradeaus – Richtung Markstraße – einmal nach links Richtung Seestraße queren, noch etwa 150 Meter in leichtem Bogen die Seestraße entlang und der Haupteingang ist erreicht.

Kleingartenkolonie “Sankt Georg”

Viel später dann, auf dem Rückweg vom Schwimmbad kurz vor dem Louise-Schroeder Platz, lädt am Wege noch eine lauschige Oase zum Ausruhen ein.

Es ist ein kleiner, verwunschener grüner Fleck zwischen Kombibad und Markstraße an der Seestraße gelegen. Genau das Richtige, um an warmen Tagen unter Bäumen zu träumen oder ein wenig spazieren zu gehen. Nach genügend frischer Luft und jede Menge Vogelgezwitscher geht es dann angenehm erschöpft auf kürzestem Weg nach Hause.

Ein Kurzspaziergang könnte zur Kleingartenkolonie “Sankt Georg” führen – Sie liegt etwa 30 Meter entfernt rechts des Hauseingangs. Die Kolonie ist vor über 100 Jahren angelegt worden, – auf Stiftungsgelände. Viele Parzellen mussten dem Neubau des Seniorenwohnhauses Osloer Straße 78 (im Hintergrund zu sehen) in den neunziger Jahren weichen, so dass von ehemals 43 nur noch in 12 Gärtchen für jahreszeitliche Farbenpracht gesorgt wird. Allerdings kommt ein Stückchen weiter noch die etwas größere Kolonie “Nordkap e.V.”, so dass es sich durchaus lohnt, einen “Ausflug ins Grüne” zu starten.

Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Nauener Platz

Ausstieg vorne und bis zum Blindenleitstreifen vorgehen. Nun 90 Grad links bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Hier nach rechts 90 Grad und etwa 2 Meter nach vorne bis zur Wand. Nun links 90 Grad und 2 Meter bis zum linken Treppenlauf vorgehen. Vor der Treppe liegen weiße Rillenplatten und auf jeder Stufe befinden sich weiße Kontraststreifen. Die ersten 11 Stufen nach oben, danach folgt ein Absatz von einem Meter und weitere 11 Stufen. Oben liegen ebenfalls weiße Rillenplatten, danach noch 2 Meter geradeaus. Dann 90 Grad links an der Wand entlang. Nach etwa 20 Meter kommen Sie zur nächsten Treppe. Hier befinden sich Gitterplatten und der Treppenlauf. Jede Stufe hat weiße Kontraststreifen. Nun 9 Stufen aufwärts, danach folgt ein Absatz von etwa einem Meter Breite und weitere 18 Stufen bis zum Handlaufende. Dann 2 mal 90 Grad links, an der Brüstung 8 Meter entlang. Jetzt etwa 15 Meter geradeaus bis zur Kreuzung Schulstraße. Am Übergang der Schulstraße, die in 2 Phasen überquert werden muß befinden sich Rillenplatten, sowie eine akustische und taktile Ampelanlage und abgesenkte Bordsteine. Die Fahrbahnen die jeweils eine Breite von etwa 15 Meter haben und der Mittelstreifen von 3 Meter, überqueren. Jetzt etwa 10 Meter geradeaus bis zu den Mosaiksteinen. An den Mosaiksteinen orientierend leicht nach links, 45 Grad weiter gehen. Sie kommen direkt zu einem Baum und dahinter ist das BVG- Wartehäuschen. Hier links vom Wartehäuschen ist die Haltestelle der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag), Dort bitte einsteigen. An der Haltestelle Louise-Schroeder- Platz aussteigen und etwa 5 Meter bis zur Hauswand vorgehen. Jetzt nach links und am Mosaiksteinpflaster orientierend geradeaus. Nach etwa 20 Meter kommen Sie an eine Rabatte und vor dieser gehen Sie rechts rein. Nach etwa 6 Meter enden die Moasiksteine und dann gehen Sie noch einmal leicht rechts, 45 Grad. Nach etwa 33 Meter und 3 Unterbrechungen gehen Sie bei der nächsten Unterbrechung 90 Grad rechts und 6 Meter geradeaus bis zur Treppe. Am Handlauf rechts und 4 Stufen nach oben. Nun 2 Meter bis zur Eingangstür. Links außen befindet sich die Klingelanlage.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Nauener Platz

Nach dem Ausstieg bis zum Blindenleitstreifen vorgehen, danach rechts 90 Grad bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Nun links 90 Grad und 2 Meter vor bis zur Wand. Jetzt rechts 90 Grad und 2 Meter bis zum rechten Treppenlauf vorgehen. Hier befinden sich weiße Rillenplatten und auf jeder Stufe weiße Kontraststreifen. Die Treppe nun 11 Stufen nach oben gehen, danach kommt ein Absatz von einem Meter Breite und weitere 11 Stufen. Nach dem übertreten der Rillenplatten gehen Sie 2 Meter geradeaus. Nun links 90 Grad an der Treppe vorbei bis zur Bahnhofswand. An der Wand weiter und nach etwa 20 Meter treffen Sie auf die nächste Treppe. Hinter den Gitterplatten geht es am linken Handlauf 9 Stufen nach oben. Es folgt ein Absatz von einem Meter Breite und weitere 18 Stufen bis zum Handlaufende. Oben angekommen gehen Sie zweimal 90 Grad nach links. An der Brüstung 8 Meter weiter, danach 15 Meter geradeaus bis zur Schulstraße. Hier befindet sich eine akustische und taktile Signalanlge, sowie abgesenkte Bordsteine und weiße Rillenplatten. Nach der Überquerung der Straße, die jeweils eine Breite von etwa 15 Meter hat und der Mittelstreifen eine Breite von 3 Meter, gehen Sie weiter geradeaus. Sie kommen direkt zum Mosaiksteinpflaster, an dem Sie sich weiter orientieren können. Die Steine gehen leicht nach links, 45 Grad. Nach etwa 10 Meter kommen Sie zu einem Baum und dahinter ist ein BVG Wartehäuschen. Nun links 90 Grad bis zum Straßenrand und dann rechts, hier ist die Haltestelle der Buslinie 327 (fährt nicht am Sonntag). In den Bus einsteigen und bis zur Haltestelle Louise-Schroeder-Platz vorfahren. Nach dem Aussteigen 5 Meter nach vorne bis zur Hauswand gehen. Hier nach links an der Hauswand entlang. Nach etwa 20 Meter geradeaus kommen Sie zur einer Rabatte und vor dieser gehen Sie rechts rein. Nach 6 Meter enden die Mosaiksteine und dann gehen Sie noch einmal leicht rechts, 45 Grad. Nach etwa 33 Meter und 3 weiteren Unterbrechungen gehen Sie bei der nächsten Unterbrechung 90 Grad rechts und 6 Meter geradeaus bis zur Treppe. Am Handlauf rechts und 4 Stufen nach oben. Jetzt 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Links außen befindet sich die Klingelanlage.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Vorne aussteigen und bis zu den Rillenplatten vorgehen, dann 90 Grad links bis zum Ende des Leitstreifens. Links kommt ein Geländer an dem weiter bis zur Ampel. Vorsicht ! Ein Pfosten der Straßenbahnampel ist im Weg. Die Ampel hat Berührungsschalter, sowie abgesenkte Bordsteine mit davorliegenden weißen Rillenplatten. Hier links die Straßenbahnschienen überqueren und bis zur nächsten Ampel an der Osloer Straße gehen. Nach der Überquerung der Straße die eine Breite von etwa 13 Meter hat, geradeaus. Hier an den Rillenplatten noch 2 Meter nach vorne und dann 90 Grad links. Auf der rechten Seite von Ihnen steht eine Telefonzelle. Weitere 2 Meter kommt rechts das Mosaiksteinpflaster, sowie Rasensteinkanten. Nach weiteren ungefähr 33 Meter kommt rechts 90 Grad ein Weg in den Sie hinein gehen. Nun 7 Meter bis zum Treppenaufgang der Osloer Straße 76. Jetzt 4 Stufen nach oben gehen und einige Schritte nach vorne bis zur Tür.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Guyotstraße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Hinten aussteigen und bis zu den Rillenplatten vorgehen. Nun 90 Grad rechts bis zum Ende des Leitstreifen vorgehen. Am Ende kommt auf der rechten Seite noch ein Geländer an dem Sie weiter vorgehen. An der Ampel nach links 90 Grad gehen. Nach weiteren 8 Meter kommem Sie an die Osloer Straße. Hier sind abgesenkte Bordsteine, weiße Rillenplatten und eine taktile Ampel. Nach dem überqueren der etwa 13 Meter breiten Straße, noch 2 Meter vorgehen. Jetzt nach links 90 Grad. Rechts ist noch eine Telefonzelle, daran vorbei. Nun weitere 33 Meter an den Mosaiksteinen und Rasenkanten weiter laufen. Jetzt rechts 90 Grad in den Weg hinein gehen. Nun 7 Meter bis zum Treppenaufgang der Osloer Straße 76. Jetzt 4 Stufen nach oben gehen und einige Schritte nach vorne bis zur Tür.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

(fährt nicht am Sonntag)

Vorne aussteigen, über die Gehwegplatten 5 Meter nach vorne zur Hauswand gehen. Am Mosaiksteinpflaster 90 Grad nach links und etwa 30 Meter weiter geradeaus. An der Rabatte vorbei und dann 90 Grad rechts. Vorsicht ! Ein Telefonhäuschen könnte im Weg sein. Nach etwa 40 Meter an den Mosaiksteinpflaster orientierend und drei Unterbrechungen gehen Sie bei der nächsten Unterbrechung 90 Grad rechts und anschließend 6 Meter geradeaus bis zur Treppe. An dem Handlauf rechts und 4 Stufen nach oben. Nun 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Links außen befindet sich die Klingelanlage.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

(fährt nicht am Sonntag)

Vorne aussteigen und über die Gehwegplatten 4 Meter vorgehen. Vorsicht ! Ein BVG – Wartehäuschen, an dem Sie bitte rechts 90 Grad vorbei gehen. Nach etwa 30 Meter an den Mosaiksteinen und Rasenkanten kommen Sie zur Seestraße / Ecke Reinickendorfer Straße. Am Ende dieser Kante 90 Grad rechts und 4 Meter nach vorne zur taktilen Ampelanlage. Die Ampel hat einen Berührungsschalter, abgesenkte Bordsteine und weiße Rillenplatten. Die Straße muß in 2 Phasen überquert werden. Die Fahrbahnen haben jeweils eine Breite von 13 Meter und der Mittelstreifen ist 3 Meter breit. Nach dem überqueren 6 Meter vorgehen. Vorsicht! Eine Telefonzelle etwas rechts vor Ihnen. Hier vorbei gehen und nach 2 Meter nach rechts nur mit dem Blindenstock, dort befinden sich Mosaiksteinpflaster. Nach etwa 33 Meter und 3 Unterbrechungen gehen Sie bei der nächsten Unterbrechung 90 Grad rechts und 6 Meter geradeaus bis zur Treppe. An dem Handlauf rechts 4 Stufen nach oben, dann 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Links außen befindet sich die Klingelanlage.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Leopoldplatz

Möglichst in der Zugmitte aussteigen und etwa 15 Meter geradeaus. Nun links und hier befindet sich der barrierefreie Fahrstuhl. Oben angekommen nach rechts bis zur Ampelanlage vor gehen. Jetzt rechts und in Sichtweite befindet sich die Bushaltestelle der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag). Am Loiuse-Schroeder-Platz aussteigen und Richtung Osloer Straße. Jetzt rechts in die Straße fahren bzw. laufen und nach etwa 30 Meter kommen Sie zur Hausnummer 76. Links davon befindet sich der Fahrstuhl.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Leopoldplatz

Möglichst in der Zugmitte aussteigen, etwa 15 Meter geradeaus bis zum Fahrstuhl gegenüber des Bahnhofes. Nun nach oben fahren und bis zur Ampel gehen oder fahren. An der Ampel nach links und gleich wieder rechts über die Müllerstraße. Hier links bis zur Bushaltestelle. In den Bus der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag) einsteigen und bis Loiuse-Schroeder-Platz vor fahren. Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung weiter bis zur Osloer Straße. Nun nach rechts und nach etwa 30 Meter kommen Sie zur Hausnummer 76. Links vorm Eingang ist ein Fahrstuhl den Sie benutzen können.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Leopoldplatz

Ausstieg aus dem hinteren Wagen. Der Fahrstuhl befindet sich in Sichtweite von Ihnen. Nun fahren Sie nach oben und nach dem Ausstieg geradeaus bis zur Ampel. Hier links über die Ampel und gleich rechts über die Müllerstraße. Auf der anderen Seite angekommen nach links. In Sichtweite befindet sich die Haltestelle der Buslinie 327 (fährt nicht am Sonntag). Mit dem Bus bis Louise- Schroeder-Platz vor fahren. Nach dem Ausstieg weiter in Fahrtrichtung. An der Hausecke nach rechts in die Osloer Straße und nach etwa 30 Meter kommen Sie dann zur Hausnummer 76. Links vorm Eingang ist der Fahrstuhl.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Leopoldplatz

Aus dem ersten Wagen aussteigen. In Sichtweite befindet sich der Fahrstuhl mit dem Sie bis nach oben auf dem Mittelstreifen der Luxemburger Straße fahren. Hier bis zur Ampel und links die Straße überqueren. Nun rechts die Müllerstraße überqueren und dann links bis zur Bushaltestelle der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag). Jetzt mit dem Bus bis Louise-Schroeder-Platz fahren und nach dem Ausstieg weiter in Fahrtrichtung. An der Hausecke nach rechts in die Osloer Straße. Nach etwa 30 Meter sind Sie vor der Hausnummer 76. Links vorm Eingang befindet sich der Fahrstuhl.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Nach dem Ausstieg nach links bis zur Ampel. Nun links die Gleise und die Straße überqueren. Vor der Telefonzelle links und etwa 30 Meter bis zur Osloer Straße 76. Hier ist rechts der Hauseingang und links davon befindet sich der Fahrstuhl.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Guyotstraße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Nach dem Ausstieg rechts bis zur Ampel an der Osloer Straße. Nach dem überqueren der Straße nach links etwa 30 Meter. Jetzt nach rechts zum Hauseingang der Nummer 76. Links befindet sich noch ein Fahrstuhl zum Haus.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle: Louise-Schroeder-Platz

(fährt nicht am Sonntag)

Nach dem Ausstieg in Richtung Osloer Straße laufen oder fahren. Nun nach rechts in die Straße und nach etwa 30 Meter kommt der Hauseingang der Nummer 76. Links vorm Eingang befindet sicht noch ein Fahrstuhl.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle: Louise-Schroeder-Platz

(fährt nicht am Sonntag)

Nach dem Aussteigen nach rechts wenden. Nun bis zur Ampelanlage der Reinickendorfer Straße. Jetzt die Straße überqueren und weiter geradeaus. Nach etwa 40 Meter kommen Sie dann zur Osloer Straße 76. Links vorm Eingang befindet sich der Fahrstuhl.

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