Seniorenwohnhaus Iranische Straße 6a der Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg

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Iranische Straße 6a
13347 Berlin – Wedding

Tel.: +49 (0) 30 – 81 60 03 65
Fax: +49 (0) 30 – 81 60 03 10

E-Mail: info@hws-berlin.de
Internet: www.hws-berlin.de/senioren/wedding/

Träger:

Stiftung Die Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg

Sie erreichen Herrn Arendt auch unter der Telefonnummer 030 816003-65 oder schicken Sie eine E-Mail an arendt@hws-berlin.de

Der Eingang des Hauses Iranische Straße 6a ist barrierefrei zu erreichen; Fahrstuhl ebenerdig ohne Etagen-Ansage.

Die Zufahrt zu den Stiftungs-Häusern gehörenden Tiefgarage findet sich um die Ecke, im Anschluß an das langgestreckte Backsteingebäude Reinickendorfer Straße 59. Dort befindet sich auch das Mieterbüro. Parkplätze in der Reinickendorfer Straße sind nur bedingt vorhanden. Behindertengerechte Mieter-Parkplätze gibt es jedoch auf dem Gelände zwischen den Häusern Osloer Straße 77 und 78.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Leopoldplatz

Symbolbild U-Bahn
U9
Osloer Straße – Rathaus Steglitz, Bahnhof Nauener Platz (nicht Rollstuhlgerecht)

Bildsymbol Metrotram
M13 Virchow-Klinikum – S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Guyotstraße – Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Bus
327 U-Bahnhof Leopoldplatz – S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Iranische Straße (fährt nicht am Sonntag)

Das Seniorenwohnhaus

Die Stiftung – sie ist die älteste Berlins – besteht aus mehreren Häusern mit Wohnungen für verschiedene Ansprüche. Sie liegen in der Reinickendorfer 59, 59a und 59b, der Iranischen 6a und der Osloer Straße 76, 77 und 78. Ausgestattet sind sie jeweils mit Dusche oder Wannenbad und die meisten haben auch einen Balkon.

Zu erreichen ist das Haus von der Reinickendorfer Straße aus: etwa 30 Meter der Iranischen Straße folgen (Fußgängerzone – trotzdem parken des öfteren Fahrzeuge dort) und dann nach links einbiegen, – nach etwa 50 Metern stehen Sie vor dem barrierefrei zugänglichen großen Gebäude und können durch die sich automatisch öffnenden Glastüren eintreten. Hier leben die Bewohner in altersgerecht gestalteten 1, 1,5 und 2-Zimmer-Wohnungen. Es gibt Aufzüge, Park- und Garagenplätze sowie Gästeappartements. Grüne Innenhöfe gehören selbstverständlich ebenfalls dazu.

Regelmäßig bieten eine Friseurin, eine Fusspflegerin und eine Masseurin ihre Dienstleistungen rund ums Wohlbefinden an.

Frau Heike Krafscheck – sie ist die hauseigene Pfarrerin – bemüht sich um ein reges und anregendes Zusammenleben der Bewohner unter dem Dach der Stiftung. Im Begegnungszentrum finden sonntägliche Gottesdienste statt, Bibelstunden und unterschiedliche Veranstaltungen im Rahmen von “Kirche und Kultur”. Darüber hinaus laden Cafeteria, Freizeitzentrum, Bibliothek, Sport- und Freizeiträume zu Aktivitäten oder einfach nur zum Entspannen ein.

Verwaltet und betreut wird die gesamte Anlage der Stiftung von der Hilfswerk-Siedlung GmbH, dem evangelischen Wohnungsunternehmen in Berlin.

Wer Hilfe braucht, kann sich an die Diakonie-Pflege Wedding gGmbH wenden. Sie bietet Unterstützung, Beratung und eine 24-Stunden-Krankenpflege in Rufbereitschaft an. Die Station befindet sich im Erdgeschoss des Hauses Iranische Straße 6a, in den ehemaligen Räumen der Senioren-Freizeitstätte.

Herr Andre Arendt, für alle Anliegen der Mieter zuständig, ist unter der am Anfang der Seite genannten Telefon-Nummer zu erreichen und Donnerstags von 09:00 bis 12:00 Uhr im Stiftungsbüro beziehungsweise Mieterbüro im Haus Reinickendorfer Straße 59 anzutreffen.

Um dorthin zu gelangen, zur Reinickendorfer Straße laufen, rechts in diese einbiegen und nach etwa 80 Metern ist das schmiedeeiserne Tor, durch welches man zum Haupteingang gelangt, erreicht.

Quelle: Stiftung – Webseite

Der Umgebungsplan

Das Umfeld

Die Stiftungen Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg, Lange-Schucke und Kaiser Wilhelm und Augusta liegen mit ihren Seniorenhäusern alle im Gebiet Reinickendorfer Straße, Osloer Straße, Iranische- und Schulstraße
Die Wohnumgebung zeichnet sich durch eine zwar dichte, aber durch viel Grün aufgelockerte Bebauung mit Häusern aus verschiedensten Zeitepochen aus. Es ist eine ruhige Wohngegend, zwischen den belebteren Verkehrsknoten Nauener- und Louise-Schroeder-Platz gelegen.

Die Umgebung

Im näheren Umfeld – zu Fuß gut zu erreichen – befinden sich Arztpraxen, eine Apotheke, eine Zahnarztpraxis, ein Friseur , ein Pflegestützpunkt, eine Angehörigenberatung für Alzheimer-Patienten, ein Bäcker, mehrere Zeitungsläden mit Lotto und Internet, eine Eisdiele. Der nächste Super Markt – in unserem Falle zwei – ist jedoch ein Stück weiter entfernt. Ab Einmündung Oudenader Straße sind es noch einmal 450 Meter bis zu einem Aldi bzw. Netto sowie einer Drogerie-Kette. Ein großer türkischer Laden an der Reinickendorfer Straße / Ecke Liebenwalder Straße bietet ein großes Sortiment an Obst, Gemüse, Fleisch und weiteren Lebensmitteln an. Der Bus der Linie 347 ab Haltestelle Iranische Straße, fährt in die nördliche Richtung zu weiteren Einkaufsmöglichkeiten, Sparkasse, McDonalds und zum Schäfersee.

Allerdings betreibt die Stiftung an der Ecke Reinickendorfer Straße / Osloer Straße einen Tante Emma Laden, wo man alles Lebensnotwendige einkaufen kann, ab Iranische Straße / Ecke Reinickendorfer Straße etwa 190 Meter nach rechts. Außerdem im Angebot: Ein Imbiß oder Kaffee und Kuchen, – bei schönem Wetter auch vor der Tür zu genießen.

Geriatriezentrum Berlin

In der Reinickendorfer Straße 61 hat sich das Evangelische Geriatriezentrum Berlin angesiedelt. Auf dem Gelände idealerweise zu finden: Das Institut Zukunft Alter. Hausarzt, Neurologe und eine (Privat-) Ambulanz für Gedächnisstörungen sind auf ältere Menschen spezialisiert.

Die Ampelkreuzung an der Reinickendorfer Straße / Ecke Iranische Straße benutzen. Hier kann man sicher die Straße mit Mittelinsel überqueren. Die Ampeln können von Blinden und Sehbehinderten taktil bedient werden, um akustische Signale fürs “Warten oder Gehen” zu bekommen. Dann etwa 60 Meter nach links laufen und der Zugang zum parkähnlichen Gelände mit den diversen medizinischen Angeboten ist erreicht. Vor dem Eingang findet sich übrigens ein Briefkasten.

Mehr Informationen zum Evangelischen Geriatriezentrum Berlin-Wedding findet man im Internet unter der Adresse www.egzb.de

Haus der Gesundheit” Berlin-Wedding

Auch “Haus der Gesundheitsfürsorge” genannt, ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Wedding. Hier können sich unter anderem Behinderte und speziell auch Gehbehinderte über Hilfsangebote beraten lassen.

Der Amtsarzt hat im Haus sein Büro beziehungsweise seine Praxis.

Die Einrichtung liegt etwa 50 Meter rechts vom Ampelüberweg an der Iranischen Straße.

Zahnarztpraxis Dr. Melanie Kunze

Der Eingang zur Zahnarztpraxis in der Reinickendorfer Straße 67 wirkt zwar nicht sehr einladend, doch eintreten muss man irgendwann doch.

Die Praxis liegt im Erdgeschoß und ist nur bedingt behindertengerecht zugänglich.

Man kann wieder die Ampelkreuzung an der Iranischen Straße nutzen – und nach dem Überqueren der Straße läuft man dann noch etwa 250 Meter nach links und ist am – zumeist ungeliebten – Ziel. Hat man einen schlechten Tag, oder sollte der Bus der Linie 327 gerade an der Station gleich links vom Übergang halten, kann man mit ihm eine Station vorfahren bis zur Haltestelle Nauener Platz. Die Station liegt allerdings schon in der Schulstraße, so dass man erst etwa 20 Meter zurück zur Reinickendorfer Straße und dann etwa 130 Meter nach links gehen muß. Natürlich ist die Differenz nicht so gewaltig.

Der Friseursalon Moni

befindet sich direkt links neben der Zahnarztpraxis Dr. Kunze (den Weg dorthin siehe oben).

Im gleichen Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts der Maler Otto Nagel geboren. Eine Tafel erinnert daran.

Apotheke am Nauener Platz

Kurz vorm Nauener Platz finden Sie die örtliche Apotheke in der Reinickendorfer Straße 73. Wie oben beschrieben: die Straße überqueren und etwa 550 Meter in Richtung Nauener Platz laufen.

Natürlich kann auch wieder die Buslinie 327 – Haltestelle am Louise-Schroeder-Platz gegenüberliegende Straßenseite – benutzt werden; nach zwei Stationen am Nauener Platz aussteigen, wieder 20 Meter zurück laufen zur Reinickendorfer Straße, links um die Ecke und 20 Meter weiter findet sich der kleine Gesundheits-“Tempel”.

Nach dem man das nun mal Notwendige erledigt hat, kann man sich den schönen Dingen des Lebens zu wenden. Etwa 20 Meter links der kleinen Apotheke – direkt Reinickendorfer Ecke Schulstraße locken Kuchen- und Kaffeeduft zu nochmaligem Geldausgeben..
Soll es allerdings ein wenig mehr sein, möchte man Schaufenster gucken und etwas breitere Sortimente in Augenschein nehmen, eine Bank oder Fachärzte aufsuchen, – oder einfach in eine etwas urbanere Gegend eintauchen, so sei der nahe Leopoldplatz und die Müllerstraße empfohlen.

Dafür einfach in die direkt an der Apotheke liegende U-Bahnstation (Foto links) hinab steigen und eine Station mit der U9 Richtung Richtung Rathaus Steglitz fahren. Die Station Nauener Platz verfügt jedoch weder über Rolltreppen noch Fahrstuhl, so dass sich der  Bus als das bessere Transportmittel anbieten könnte. Die Haltestelle liegt in der Schulstraße, etwa 20 Meter weiter nach Abbiegen in dieselbe.  Im Artikel zum Seniorenwohnhaus Antonstraße 6/7 wird der Leopoldplatz genauer vorgestellt.
Allerdings könnten Apotheke und U-Bahnstation auch Ausgangspunkte für einen Einkaufsbummel – natürlich in kleinerem Rahmen – durch die Reinickendorfer Straße Richtung Norden sein.

Die Mini-Einkaufsmeile

Gleich im Anschluß an die Apotheke beginnt eine Mini-Einkaufsmeile mit Zeitungsladen, Bäcker, Eiscafe, Grill und dem großen Obst- und Gemüseladen an der Ecke Liebenwalder Straße. Ab Apotheke sind etwa 50 Meter “zu bewältigen”.

Kleiner – viel kleiner – ist das Angebot auf dem “Wochenmärktchen” in der Iranischen Straße. Jeweils Freitags bieten Händler Fisch, Obst und Gemüse aus Brandenburg an und natürlich ist der obligatorische Stand mit den 1000 kleinen Dingen für alle Lebenslagen hier zu finden. Ab Hauseingang sind wieder etwa 80 Meter bis zur Kreuzung Reinickendorfer Straße / Osloer Straße zu laufen.

Dann links in die Reinickendorfer Straße einbiegen, und noch einmal etwa 190 Meter zurücklegen bis zur Einmündung Iranische Straße. Nach ein paar Schritten steht man schon auf dem winzigen Markt.

Einkauf in den ehemaligen Osram-Höfen

Ein Besuch der historischen Osram-Höfe in der Oudenarder Straße verspricht nicht nur einen schnellen Einkauf in einem der beiden Lebensmittel-Discounter (Foto oben links) oder im gegenüberliegenden Drogeriemarkt (im März 2012 noch geöffnet! ), sondern hat für Neugierige eine Menge mehr zu bieten. Neben Restaurants, Fabrikverkauf von Möbeln und Stoffen oder Theaterstudio gibt es zum Beispiel auch etwas so Einmaliges wie die “Ranzenfee”, ein Spezialladen für Schulranzen. Hier sind Senioren mit ihren Enkeln in entsprechendem Alter genau richtig.

Wer sich auf den Weg machen möchte: Den ampelgeregelten Übergang am Louise-Schroeder-Platz benutzen, etwa 350 Meter nach links bis zur Ecke Oudenarder Straße gehen, rechts einbiegen und dann etwa 370 Meter immer geradeaus. Beiderseits der Straße erstrecken sich dann die großen, alten Backsteingebäude und sollten erkundet werden.

“Tiroler Stübchen”

Nach Arztbesuchen oder Einkauf auf dem Markt bietet sich das “Tiroler Stübchen” in der Iranischen Straße 5-6 für einen Imbiss oder ein ganzes Mittagsmenue an. Es liegt gleich neben dem Markt im Haus Iranische Straße 5 der Lange-Schucke-Stiftung und lockt im Sommer auch mit Angeboten unterm Sonnenschrim.

Gaststätte “Zum Spritzenhaus”

Alternativ bietet sich in der Reinickendorfer Straße 63 Ecke Oudenarder Straße die Gaststätte “Zum Spritzenhaus” zum Speisen an. Dort wird relativ preiswerte deutsche Küche serviert. Der Weg: Wieder den ampelgesicherten Weg über die Reinickendorfer Straße am Louise-Schroeder-Platz nehmen und etwa 340 Meter nach links laufen. Eine Stufe am Eingang!

Nehmen Sie für eine Station die Buslinie 327, sind nur noch etwa 130 Meter in Fahrtrichtung zu gehen.

Lange Zeit Senioren – Freizeitstätte – nun Diakoniepflege Wedding

“Diese Einrichtung in der Iranischen Straße 6a gehört zur Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg, steht aber natürlich Allen und Jedem offen. Lecker Essen – selbst mehrmals probiert – kommt hier auf den Tisch, außerdem ein ansprechendes Frühstücksbuffet sowie alles für den Nachmittags-Kaffee.

Hier bemühen sich ´Mieter für Mieter´gemeinsam mit Frau Ulm – Chefin des Ulm-Teams gem. e.V. – gemeinsam mit einem kleinem festangestellten Küchen-Team um das Wohl ihrer Gäste. Neueste – leider schlechte – Nachricht: Alter und Krankheit zwingen Frau Ulm zum Aufgeben. Die gute Nachricht: Möglicherweise wird es nach langem Suchen nun doch einen Nachfolger geben (Stand August 2011)”. Leider hat es sich dann doch anders gefügt und dieser mit Begeisterung geschriebene Text ist Geschichte und gehört eigentlich gelöscht. Doch er soll stehen bleiben und an gute Zeiten und viel Engagement erinnern. Heute ist dort die Diakoniepflege Wedding mit ihrer Verwaltung untergebracht. Sie befindet sich genau gegenüber dem großen Sommergarten der Lange-Schucke-Stiftung.

Der Tante Emma – Laden

Der kleine Laden ist für viele Senioren, die in den Stiftungshäusern und nördlich der Iranischen Straße leben, sicherlich ein Glücksfall, da alle größeren Läden etwas entfernter liegen.

Zeitungen, eine kleine Auswahl an Obst und Gemüse und verschiedene Lebensmittel gibt es bei “Tante Emma” an der Ecke Reinickendorfer Straße/Osloer Straße.

Bei schönem Wetter kann man hier – außer ein paar Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen – auch im Freien sitzen, seinen Imbiss oder Kaffee und Kuchen genießen und den Betrieb am Louise-Schroeder-Platz beobachten. Der Laden-Eingang und die Toiletten sind übrigens barrierefrei zu bewältigen.

Binsenwahrheit: Nach reichhaltigem Speisen und parziellem Völlegefühl ist Bewegung das Mittel der Wahl zwecks Behebung von schlechtem Gewissen und Unwohlsein. Der Blick vom Freiluftplatz vorm Tante-Emma-Laden könnte also durchaus quer über den Louise-Schroeder-Platzauf den geeigneten Ort für entsprechende Leibesübungen fallen.

Das Kombi-Bad Seestraße

Senioren, die sich auch sonst gerne fit halten möchten, finden an der Seestraße eine große Schwimmhalle, – ausgezeichnet mit dem Signet “Berlin barrierefrei”. Alle Informationen wie Angebote und Öffnungszeiten inklusive Lageplan unter www.berlinerbaederbetriebe.de/98.html.

Übrigens: Donnerstags von 10:00 bis 14:00 Uhr sind Schwangere und Senioren unter sich. Und auch für Rollstuhlfahrergibt es spezielle Technik, um Ihnen in einem extra Becken das Gefühl von Leichtigkeit zu ermöglichen.

Hier der Weg für den Schnellentschlossenen vom Tante-Emma-Laden: Einfach aufstehen, die Kreuzung (behindertengerecht ausgestattet) einmal geradeaus – Richtung Markstraße – einmal nach links Richtung Seestraße queren, noch etwa 150 Meter in leichtem Bogen die Seestraße entlang und der Haupteingang ist erreicht.

Viel später dann, auf dem Rückweg, kurz vorm Louise-Schroeder-Platz, lädt am Wege noch eine lauschige Oase zum Ausruhen ein.

Es ist ein kleiner, verwunschener grüner Fleck zwischen Kombibad und Markstraße an der Seestraße gelegen. Genau das Richtige, um an warmen Tagen unter Bäumen zu träumen oder ein wenig spazieren zu gehen. Und dann: schnell rechts über die Kreuzung zur Bushaltestelle in der Reinickendorfer Straße und mit dem Bus der Linie 327 ab nach Haus.

Der Tipp für einen etwas längeren Ausflug

Schnell zu erreichen ist der Schäfersee im südlichen Reinickendorf, unweit der U-Bahnstation Franz-Neumann-Platz. Mit dem Bus der Linie 327, Richtung Schönholz ab Haltestelle Iranische Straße sind es nur drei Stationen.

Nach Ausstieg aus dem Bus sind es nur ein paar Schritte in Fahrtrichtung bis zum ampelgeregelten Übergang mit Mittelinsel über die Markstraße.

Die Bordsteine sind abgesenkt, jedoch ist die für Blinde und Sehbehinderte hilfreiche taktil-akustische Zusatzanlage nicht installiert. Nach Überquerung geht es nach rechts, – etwa 40 Meter, dann links in die Straße am Schäfersee einbiegen und noch einmal etwa 70 Meter geradeaus gehen. Der See ist nicht zu übersehen.

Zu jeder Jahreszeit ist der See die absolute Idylle mit seinen zahlreichen schwimmenden “Bewohnern”, dem Rundweg, den schönen großen Bäumen und dem Cafe in Ufernähe nebst Minigolfananlage auf gar nicht so kleiner Fläche.

Städter können hier noch etwas lernen: Gärtner des Bezirks pflanzten die “Bäume des Jahres” am Uferweg ein. Wer weiß schon, das der Waldkiefer im Jahre 2007 diese Ehre widerfuhr? Im Bild darunter der Berg-Ahorn, 2009 gekürt.

Wer ein klein wenig mehr zum Gewässer erfahren möchte, schaut in bewährter Art und Weise bei Wikipedia vorbei.

Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Nauener Platz

Ausstieg vorne, bis zum Blindenleistreifen vorgehen. Hier 90 Grad links am Blindenleitstreifen orientierend bis zum Aufmerksamkeitsfeld vorgehen. Nun 90 Grad rechts, 2 Meter nach vorne bis zur Wand. Jetzt 90 Grad links und 2 Meter bis zum linken Handlauf der Treppe vorgehen. Vor der Treppe befinden sich Rillenplatten und auf jeder Stufe befinden sich weiße Kontraststreifen. Nun 11 Stufen aufwärts, danach folgt ein Absatz von einem Meter Breite. Weitere 11 Stufen nach oben und 2 Meter geradeaus. Dann 90 Grad links und dem Wandverlauf weitere 25 Meter bis zur nächsten Treppe folgen. Davor befinden sich Rillenplatten, ein Handlauf links und auf jeder Stufe sind weiße Kontraststreifen. Nun 9 Stufen aufwärts, ein Absatz von einem Meter Breite. Nun weitere 18 Stufen bis zum Handlaufende. Dann 2 mal 90 Grad links bis zum Ende der Umrandung gehen. Danach etwa 15 Meter geradeaus bis zur Kreuzung Schulstraße. Am Übergang, die in 2 Phasen überquert wird befinden sich Rillenplatten, eine akustische und taktile Ampel, sowie abgesenkte Bordsteine. Die Fahrbahnen haben jeweils eine Breite von etwa 13 Meter und der Mittelstreifen ist 3 Meter breit. Nach der Überquerung geradeaus bis zu den Mosaiksteinen. An den Mosiaksteinen sich weiter orientieren. Nach etwa 18 Meter treffen Sie auf einen Baum, dort nach links 90 Grad bis zur Bushaltestelle. In den Bus der Linie 327 (fährt nicht Sonntag) einsteigen und bis Iranische Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg 3 Meter geradeaus und dann links 90 Grad. Nach weiteren 3 Metern nach rechts 90 Grad. Achtung ! Hier ist eine Einfahrt mit Fußgängerweg. Jetzt etwa 10 Meter auf der linken Seite des Weges an der Bordsteinkante orientieren. Diese macht dann einen Knick nach links 90 Grad. Sie kommen nun an einer Feuerwehreinfahrt vorbei. Quer stehen auch noch einige hüfthohe Poller. Weiter geradeaus, vorbei an den Müllcontainer. Nach etwa 30 Meter gehen Sie dann leicht nach rechts 45 Grad und treffen nach weiteren etwa 20 Meter auf den Hauseingang Nummer 6a.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Nauener Platz

Aus dem hinteren Abteil aussteigen und bis zu den Rillenplatten vorgehen. Nun rechts 90 Grad weiter bis zum Aufmerksamkeitsfeld in Form einer Metallplatte gehen. Jetzt links 90 Grad und nach 2 Meter rechts bis zum Treppenlauf vorgehen. Die Stufen haben weiße Kontraststreifen. Nun die Treppe 11 Stufen nach oben gehen. Nach einem Absatz von einem Meter Breite und weiteren 11 Stufen geht es 2 Meter geradeaus. Nun links 90 Grad und etwa 20 Meter an der linken Wand weiter bis zur Treppe. Vor der Treppe befinden sich Rillenplatten, weiße Konstraststreifen und Handlauf links. Sie gehen jetzt 9 Stufen nach oben, danach folgt ein Absatz von einem Meter Breite und weitere 18 Stufen bis zum Handlaufende. Jetzt links 90 Grad und gleich noch einmal links. An der Brüstung des U Bahneinganges 8 Meter weiter laufen. Am Ende der Brüstung etwa 15 Meter geradeaus bis zur Kreuzung Schulstraße. Hier befinden sich Rillenplatten, eine Ampel mit taktil- und akustischem Signal, sowie abgesenkte Bordsteine. Die Straße wird in 2 Phasen überquert. Die erste Straßenhälfte ist etwa 15 Meter breit, danach kommt der Mittelstreifen von 3 Meter Breite. Nun über die andere Straßenseite, welche ebenfalls eine Breite von etwa 15 Meter hat, gehen. Nach der Überquerung weiter geradeaus. Am Mosaiksteinpflaster etwa 18 Meter vorlaufen und dann links zur Bushaltestelle der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag). Hier einsteigen und bis zur Iranischen Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg 3 Meter geradeaus gehen bis zum Wartehäuschen. Hier nach links 90 Grad und 3 Meter vorgehen. Achtung ! Hier ist eine Einfahrt mit Fußgängerweg. Jetzt etwa 10 Meter auf der linken Seite des Weges an der Bordsteinkante orientieren. Diese macht dann einen Knick nach links 90 Grad. Sie kommen nun an einer Feuerwehreinfahrt vorbei. Quer stehen auch noch einige hüfthohe Poller. Weiter geradeaus, vorbei an den Müllcontainer. Nach etwa 30 Meter gehen Sie dann leicht nach rechts 45 Grad und treffen nach weiteren etwa 20 Meter auf den Hauseingang Nummer 6a.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Nach dem Aussteigen vor gehen bis zu den Rillenplatten und dann nach links 90 Grad. Jetzt weitere 3 Meter bis zur Ampel mit akustisch- und taktilem Signal vorgehen. An der Ampel links 90 Grad über die Straßenbahnschienen bis zur nächsten Ampel an der Osloer Straße. Nach dem Überqueren der etwa 13 Meter breiten Straße, gehen Sie weiter geradeaus. Es kommt nach etwa 20 Meter eine Telefonzelle an der Sie rechts vorbei gehen. Hier liegen dann auch Mosaiksteine auf dem Gehweg, an denen Sie sich weiter orientieren können. Sie kommen nach weiteren 10 Meter zur ersten Hauswand in der Reinickendorfer Straße. An der Häuserwand und den Mosaiksteinen weiter entlang gehen. Nach einer Unterbrechung durch eine Toreinfahrt kommen Sie direkt auf einen Zaun. Jetzt 2 Meter nach rechts gehen und dann gleich links 90 Grad. Nun etwa 150 Meter weiter am Zaun entlang, bis Sie zur Iranische Straße kommen. An der Bordsteinkante die leicht links geht, gehen Sie in den Weg hinein. Rechts kommt noch ein kleiner Pfosten. Jetzt geradeaus weiter. Nach etwa 10 Meter gehen Sie links 90 Grad in die Feuerwehreinfahrt hinein. Hier stehen quer einige hüfthohe Poller. Nun an den Müllcontainer vorbei und etwa 30 Meter geradeaus. Jetzt leicht rechts 45 Grad und nach weiteren etwa 20 Meter bis zum Hauseingang der Nummer 6a.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Guyotstraße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Nach dem Aussteigen vor bis zu den Rillenplatten gehen, danach rechts 90 Grad. Je nach dem wo Sie in der Straßenbahn eingestiegen waren laufen Sie zwischen 3 Meter bis etwa 30 Meter zur Ampel. Vor der Ampel ist rechts noch ein Geländer am dem Sie vorbei gehen. Danach wieder links 90 Grad und bis zur Ampel ist es nur 5 Meter. Nach dem Überqueren der etwa 13 Meter breiten Straße, gehen Sie weiter geradeaus. Es kommt nach etwa 20 Meter eine Telefonzelle an der Sie rechts vorbei gehen. Des Weiteren liegen Mosaiksteine auf dem Gehweg an denen Sie sich weiter orientieren können. Sie kommen nach weiteren 10 Meter zur ersten Hauswand in der Reinickendorfer Straße. An der Häuserwand und den Mosaiksteinen weiter entlang gehen. Nach etwa 30 Meter kommen Sie an eine Unterbrechung durch eine Toreinfahrt, hier vorbei gehen. Sie treffen danach gleich auf einen Zaun. Hier zwei Meter nach rechts gehen und dann gleich links 90 Grad. Jetzt weiter geradeaus und nach etwa 150 Meter am Zaun entlang, kommen Sie an die Iranische Straße. An der Bordsteinkante die leicht links geht, gehen Sie in den Weg hinein. Rechts kommt noch ein kleiner Pfosten. Jetzt geradeaus weiter. Nach etwa 10 Meter links in die Feuerwehreinfahrt hineingehen. Hier stehen quer einige hüfthohe Poller. Nun an den Müllcontainer vorbei und etwa 30 Meter geradeaus. Jetzt leicht rechts 45 Grad und weitere etwa 20 Meter bis zum Hauseingang der Nummer 6a.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Iranische Straße

Nach dem Ausstieg 3 Meter geradeaus gehen bis zum Wartehäuschen. Hier nach links 90 Grad und 3 Meter vorgehen. Achtung ! Hier ist eine Einfahrt mit Fußgängerweg. Jetzt etwa 10 Meter auf der linken Seite des Weges an der Bordsteinkante orientieren. Diese macht dann einen Knick nach links 90 Grad. Sie kommen nun an einer Feuerwehreinfahrt vorbei. Quer stehen auch noch einige hüfthohe Poller. Weiter geradeaus, vorbei an den Müllcontainer. Nach etwa 30 Meter gehen Sie dann leicht nach rechts 45 Grad und treffen nach weiteren etwa 20 Meter auf den Hauseingang Nummer 6a.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle Iranische Straße

Vorne aussteigen und 7 Meter vorgehen bis zur Bordsteinkante. Nun nach links 90 Grad und etwa 140 Meter weiter laufen. Jetzt links 90 Grad bis zu den Rillenplatten und der Ampelanlage mit Signalknopf. Die Straßen haben jeweils eine Breite von etwa 13 Meter. Der Mittelstreifen ist 5 Meter breit, diese müssen Sie überqueren. Achtung! Auf dem Mittelstreifen müssen Sie noch einmal den Signalknopf der Ampel betätigen. Hier befinden sich ebenfalls Rillenplatten. Nach dem Überqueren der zweiten Straße, geradeaus bis zur Bordsteinkante. An der Bordsteinkante leicht rechts weiter orientieren und dabei sich leicht links halten. Nun in den Weg hinein gehen. Vorsicht! Rechts kommt noch ein kleiner Pfosten. Jetzt etwa 10 Meter geradeaus weiter an den Bordsteinkanten. Nun nach links 90 Grad. Nach weiteren etwa 10 Meter kommen Sie rechts an den Müllcontainer vorbei. Sie gehen etwa weitere 30 Meter geradeaus. Nun leicht rechts 45 Grad und Sie treffen nach weiteren etwa 20 Meter auf den Hauseingang Nummer 6a.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Leopoldplatz

Möglichst in der Zugmitte aussteigen und Richtung Ausgang nach links. Oben angekommen nach links und gleich nochmal links, Richtung Seestraße weiter bis zur Bushaltestelle. Hier in den Bus der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag) einsteigen und bis Iranische Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg weiter in Fahrtrichtung und an der nächsten Toreinfahrt nach rechts. Ungefähr nach 10 Meter nach links in den Weg hinein. An den Müllcontainern vorbei und weiter geradeaus. Nach weiteren 30 Meter kommt rechts der Eingang zur Hausnummer 6a.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Leopoldplatz

Der Austieg erfolgt in der Mitte des Zuges. Nach Austieg an die gegenüberliegende Seite des Bahnhofes und dort geht es mit dem Fahrstuhl nach oben. Jetzt bis zur Ampel und nach links über die Luxemburger Straße rüber. Nun die Müllerstraße überqueren und nach links, etwa 50 Meter bis zur Bushaltestelle des 327 (fährt nicht am Sonntag). Mit dem Bus bis zur Iranische Straße vorfahren. Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung weiter und an der nächsten Toreinfahrt rechts hinein. Jetzt etwa 10 Meter weiter und an der nächsten Ecke nach links. Nun an den Müllcontainern vorbei. Weiter geradeaus und nach etwa 30 Meter kommt rechts der Zugang zum Hauseingang Nr. 6a.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Osloer Straße, Bahnhof Leopoldplatz

Hinten einsteigen und nach dem Austieg zum Fahrstuhl. Oben angekommen geht es zur Ampel und dort nach links. Nach der Überquerung der Straße, gleich rechts über die Müllerstraße. Hier nach links etwa 50 Meter bis zur Bushaltestelle des 327 (fährt nicht am Sonntag). Mit dem Bus bis in die Iranische Straße vorfahren. Jetzt aussteigen und in Fahrtrichtung bis zur nächsten Toreinfahrt. Nun rechts hinein bis zur nächsten Einfahrt und dort nach links. An den Müllcontainern vorbei und weitere 30 Meter geradeaus. Nun leicht nach rechts bis zum Hauseingang der Hausnummer 6a.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Leopoldplatz

Vorne in den Zug einsteigen und nach dem Ausstieg einige Meter entgegen der Fahrtrichtung. In den Fahrstuhl einsteigen und nach ganz oben fahren. Nun zur Ampel und links über die Luxemburger Straße. Hier noch einmal rechts die Müllerstraße überqueren. Nach der Straßenüberquerung nach links und etwa 50 Meter bis zur Bushaltestelle. In den Bus der Linie 327 (fährt nicht am Sonntag) einsteigen und bis in die Iranische Straße fahren. Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung weiter und an der nächsten Toreinfahrt nach rechts. Hier etwa 10 Meter vorfahren bzw. vorlaufen. An der folgenden Einfahrt nach links und an den Müllcontainern vorbei. Weitere 30 Meter geradeaus und dann leicht rechts zum Hauseingang der Nummer 6a.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Nach dem Ausstieg links und dann bis zur Ampel. An der Ampel nach links über die Gleise und anschließend weiter über die Osloer Straße. Nach dem überqueren der Straße geradeaus weiter. Die Reinickendorfer Straße entlang, nach etwa 240 Meter kommen Sie an die Iranische Straße. Hier links in den Weg und nach weiteren 10 Meter noch einmal links. Nun an den Müllcontainern vorbei. Nach etwa 30 Meter geradeaus, leicht nach rechts zur Iranische Straße 6a.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Guyotstraße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

An der Haltestelle nach rechts zur Ampel. Nun links die Osloer Straße überqueren und weiter in die Reinickendorfer Straße. Nach etwa 240 Meter treffen Sie auf die Iranische Straße. Hier links hinein. Nach etwa 10 Meter nach links. Nun noch an den Müllcontainern vorbei. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus und leicht nach rechts bis zum Hauseingang Iranische Straße 6a.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Iranische Straße

(fährt nicht am Sonntag)

Iranische Straße aussteigen und in Fahrtrichtung weiter. An der nächsten Toreinfahrt rechts. Nach etwa 10 Meter links vorbei an den Müllcontainern. Nun 30 Meter nach rechts bis zur Hausnummer 6a.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle Iranische Straße

(fährt nicht am Sonntag)

Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung weiter bis zur nächsten Ampel. Hier über die Straße. Auf der anderen Seite weiter geradeaus. In den Weg hinein und nach etwa 10 Meter links an den Müllcontainern vorbei. Nun noch 30 Meter weiter und dann leicht nach rechts bis zum Hauseingang der Nummer 6a.

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