Zielmobil > Wohnen im Alter > Seniorenheim Grüntal

Grüntaler Straße 53
13359 Berlin – Wedding

Tel.: +49 (0) 30 – 49 30 17 0

E-Mail: SeniorenheimGruental@gmx.de
Internet: www.peterjanssengruppe.de/main.html

Träger:

Peter Janssen Gruppe
Ansprechpartner: Frau Vandamme, Pflegedienst und stellvertretende Heimleiterin und Frau Janssen, Heimleitung

Das Haus ist barrierefrei. Rampe und behindertengerechter Fahrstuhl vorhanden. Toiletten sind voll zugänglich.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltowstadt – Henningsdorf
S8 Zeuthen / Grünau – Birkenwerder,
S9 Flughafen Berlin-Schönefeld – Pankow, Bahnhof Bornholmer Straße

Bildsymbol Metrotram
M13 Wedding / Virchow-Klinikum – S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Grüntaler Straße

Symbolbild Tram
50 Französich Buchholz / Guyotstraße – Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Grüntaler Straße

Seniorenwohnheim

Das Seniorenwohnheim Grüntal liegt in einer ruhigen Straße und macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Es herrscht eine unverkrampfte und entspannte Atmosphäre in einem sehr schönen und ganzheitlichen Ambiente.
Grüntal ist ganz besonders auch auf die Betreuung demenziell erkrankter Menschen ausgerichtet – dies spiegelt sich in der Ausbildung der Mitarbeiter genauso wider wie im bewährten Raumkonzept des Hauses.

Die insgesamt 126 Bewohner leben in Wohngruppen, die sich in drei Obergruppen je nach Pflegebedürftigkeit unterscheiden und die dann jeweils wieder in Kleingruppen von 8-10 Personen unterteilt sind.
In der ersten Gruppe sind 7 Bewohnergruppen des allgemeinen Bereichs zusammengefaßt. Diese leben ohne besondere Einschränkungen und gestalten ihre Wohnungen und den Tagesablauf weitgehend selbständig.

Lediglich die Wäsche und das Aufräumen werden grundsätzlich von den Pflegekräften übernommen. Mittels einer kleinen Küche können auch je nach Geschmack Mahlzeiten selber zubereitet werden. Hilfe wird dort nur angeboten, wo sie nötig oder erwünscht ist.

In der zweiten Gruppe sind die an Demenz erkrankten zusammengelegt. Da die nur stundenweise Betreuung kein befriedigendes Konzept war, werden Sie nun rund um die Uhr begleitet. In dem hellen Wohnzimmer mit integrierter Küchenzeile herrscht Tag und Nacht ein buntes Treiben. Die Aufgaben wie z.B. die Zubereitung von Essen oder kleinere Reinigungsarbeiten werden täglich neu verteilt und die Bewohner soweit eingebunden wie es die “Tagesform” zuläßt. Der Abend dieser Bewohnergruppen klingt in der Regel mit einem gemütlichen Beieinander zu Musik oder Geschichten aus. Es werden, wie man auf dem Bild sieht, die Abende auch zum Basteln genutzt.

In der dritten Gruppe sind die Schwerstpflegebedürftigen zusammengefasst. Es wird ein ganzheitliches Konzept angeboten, welches spezielle Beleuchtung in den Räumen und den ganzen Tagesablauf erfasst.

So werden auch immer wieder verschiedene Dinge aus Küche und Garten zur “Ertastung” und zum “Erriechen” angeboten, die vermischt mit den Geräuschen aus der Küche und dem allgemeinen Stimmengewirr ein “Erinnern” an den Alltag und somit auch das Wohlbefinden steigern helfen. Es wird versucht, soweit es möglich ist, ein Alltagsleben zu erfahren. Die Idee, ist das Leben im Heim, als ein Leben unter Freunden zu verstehen.

Es gibt ein Café, in dem sich die Bewohner treffen und kennenlernen können. Hier finden ebenso die Unterhaltungsprogramme statt. Beliebt sind bei allen Bewohnern die beschwingten Tanznachmittage.

Im Haus selbst gibt es einen kleinen Friseursalon der sich um das äußere Wohlbefinden der Bewohner kümmert und mit einer zweimal wöchentlich zur Verfügung stehenden Fußpflege das pflegerische Gesamtkonzept abrundet.

Hinter dem Hauptgebäude liegt der liebevoll angelegte Garten. Hier können die Bewohner und auch ihre Angehörigen die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen.

Schafe, Ziegen und Hühner im Tiergehege machen den Besuch im Garten zu einem Erlebnis der besonderen Art. Die Aufgaben wie füttern und Streicheleinheiten werden von den Bewohnern besonders gerne übernommen. Es ist ja bekannt, dass gerade der Umgang mit Tieren bei Demenzkranken Erinnerungen hervorrufen und Freude spenden kann.

Der Dialog mit den Angehörigen ist erwünscht. Diese können helfen die Betreuung der Bewohner zu vervollkommnen und den Pflegekräften helfen, sich ein umfassenderes Bild von den Bewohnern zu machen.

Umgebungsplan

Umfeld

So wie es zum einen sehr schön ist, dass das Objekt in einer so ruhigen und abgelegenen Straße liegt, so ist es zum anderen ein Nachteil, da es in der direkten Umgebung weder Einkaufsmöglichkeiten gibt, noch sonstige Besorgungen zu erledigen sind.

Einzig in der Soldiner Straße, die Sie erreichen wenn Sie nach dem Ausgang etwa 80 Meter nach links gehen und dann rechts in die Freienwalder Straße einbiegen, abgesenkte Bordsteine bei allen zu überquerenden Straßen, gibt es einen Bäcker, einen “Spätkauf” und einen Frisör. Ein Stückchen weiter die Soldiner Straße entlang bis zur Prinzenallee, etwa 300 Meter von der Seniorenresidenz, liegt die zwischen 1902 und 1904 erbaute Stephanuskirche samt Gemeindehaus. An der Prinzenallee ist der dazugehörige St. Elisabeth-Friedhof.

Einkaufsmöglichkeiten

An der Kreuzung Grüntaler Straße / Bornholmer Straße, die eine taktile Ampel hat, ist eine Tankstelle mit “Shop”, wo sich auch am Wochenende Kleinigkeiten, wie Getränke, Zeitungen, kleine Mitbringsel und Sonstiges besorgen lassen. Direkt daneben ist ein Imbiss für kleine Snacks der auch am Wochenende geöffnet ist.

Wer jedoch einen erweiterten Einkaufszettel hat oder bummeln und flanieren möchte, dem sei das Gesundbrunnencenter empfohlen.
Zu erreichen ist es auf zwei Wegen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, in dem man die Tram (50 oder M13) von der Grüntaler Straße bis zur Osloer Straße benutzt um dort dann in die U-Bahn Linie 8 (Richtung Hermannstraße) umzusteigen und zwei Stationen bis zum Gesundbrunnencenter fährt.
Die zweite Möglichkeit ist der Weg bis zum S-Bahnhof Bornholmer Straße um von dort eine Station bis zum Gesundbrunnen zu fahren. Schöner ist jedoch ein Spaziergang von der Seniorenresidenz. Sie wenden sich am Ausgang nach links, gehen die Grüntaler Straße bis zur Kreuzung Bornholmer Straße / Ecke Grüntaler Straße, etwa 250 Meter. 
Dort überqueren Sie die taktile Ampel Richtung Tankstelle. So gelangen Sie auf die Jülicher Straße, die Sie Richtung Gesundbrunnencenter, insgesamt etwa 500 Meter, einfach geradeaus weiter gehen. 

 In der Jülicher Straße sind es etwa 100 Meter bis zur Ecke Jülicher Straße / Glücksburger Straße an der sich eine Bäckerei und eine Apotheke befindet.
Die Jülicher Straße etwa 100 Meter weiter, müssen die Laböer Straße und Mönkebergstraße überquert werden, wo die Bürgersteige abgesenkt sind, aber keine weiteren Ampeln stehen.
Von dort sind es etwa 300 Meter bis zum Süd-Eingang des Gesundbrunnencenters an der Behmstraße, die an einer Ampel mit abgesenkten Bordsteinen zu überqueren ist.
In diesem großzügig angelegten Einkaufscentrum ist nicht nur ein für alle Ansprüche erfüllendes Angebot an Einzelhandelsgeschäften, Filialen bekannter Fachmärkte, sowie eine Sparkassenbank, ein Postservice DHL und ein reichhaltiges kulinarisches Angebot von Fisch bis Fleisch, von regional bis exotisch geboten, sondern es laden auch schön angelegte Ruhezonen zum Verweilen ein.

Spaziergänge

Wenn die Senioren nicht für Besorgungen, sondern wegen des schönen Wetters oder mit Besucher in der näheren Umgebung einen etwas längeren Spaziergang unternehmen wollen und sich dafür etwa eine Stunde Zeit nehmen bietet sich ein Weg um die Panke an.
Man geht erst die etwa 200 Meter vom Seniorenheim links die Grüntaler Straße runter bis zur Osloer Straße, dort wendet sich der Spaziergänger nach rechts und hat nach etwa 250 Meter die Freienwalder Straße und Wriezener Straße zu überqueren. Beide Straßen haben abgesenkte Bordsteine und wenig Verkehr. Einzig die Prinzenallee, die als letztes zu überqueren ist, ist eine Hauptverkehrsstraße, allerdings mit einer taktilen Ampel.
Nach weiteren etwa 90 Meter hat man die Panke erreicht und ist an der Walter Nicklitz Promenade parallel zur Stockholmer Straße. Dort führt nach rechts ein schöner, naturbelassener Weg auf beiden Seiten des Flußes Richtung Pankebecken nach Norden.
Für Rollstuhlfahrer sei jedoch die rechte Flußseite zu empfehlen, da dort der Weg deutlich ebener ist. Auf beiden Seiten sind in der Regel alle 100 bis 150 Meter Parkbänke aufgestellt.

Wenn man den Weg im gemütlichen Schlendergang etwa 15- bis 20 Minuten gegangen ist, gelangt der Spaziergänger über eine Brücke an die Soldiner Straße. Von außen ist diese mit Holz sehr schön verblendet und es lässt sich dort fast 200 Jahre in die Zeit des Fachwerkstils zurückversetzt fühlen.

Wenn hier schon der Spaziergang abgebrochen werden soll, geht man einfach die Soldiner Straße rechts, Richtung Seniorenheim. Genau wie auf dem Hinweg ist dort die Prinzenallee, bzw. Wollankstraße zu überqueren, die auch wieder eine taktile Ampel hat. An der Ecke Wollankstraße / Soldiner Straße ist die St. Stephanus Kirche, die auch gleichzeitig die evangelische Gemeindekirche ist.
Weiter die Soldiner Straße entlang überquert man wieder die Wriezener Straße und die Freienwalder Straße, mit jeweils abgesenkten Bordsteinen und ist an der Grüntaler Straße angelangt. Nach etwa 50 Meter ist man wieder zurück im Seniorenheim.

Wandert man aber weiter die Panke entlang, erreicht man nach weiteren gemütlichen 20 Minuten das Pankebecken. Hier ist der ideale Wendepunkt des Spazierganges. Wahlweise ist nun die andere Flußseite als Rückweg zu wählen. Hier ist der Belag zwar nicht ganz so gut wie auf der bisherigen Seite, trotzdem aber auch für Rollstuhlfahrer geeignet
Wie andere Spaziergänger erzählten, ist das Pankebecken eher ein Überlaufbecken als ein Teich. Außer nach starken Regenfällen oder bei Tauwetter zum Winterausklang ist es nur sehr selten wirklich mit Wasser gefüllt und dann eher eine große Pfütze.

Doch auch der Rückweg auf der anderen Seite der Panke ist lohnend, da sich ganz andere Blickwinkel auf den renaturisierten Fluß ergeben. Laufend finden sich am Weg Bänke, die solche oder ähnliche Aussichten bieten und weg vom Großstadtlärm Ruhe und Entspannung bieten. Wie mir erzählt wurde, sind die Wege im Winter abgestreut und ermöglichen so auch dann romantische Spaziergänge. Es ist kaum vorstellbar, solche Anblicke wenige Meter vom hektischen Großstadtlärm erleben zu können.
Am Ende des Weges kommen Sie wieder auf die Osloer Straße und wenden sich nach links um zurück zum Wohnheim zu kommen.

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S25 Richtung Henningsdorf, Bahnhof Bornholmer Straße

Vorne aussteigen, 2 Meter vor, 90 Grad links, (Kurzzug nach rechts aussteigen), dem Blindenleitsystem bis zur Riffelplatte folgen, 1 Meter vor, 90 Grad rechts, 5 Meter geradeaus bis zum Fahrstuhl, 90 Grad rechts, Fahrstuhlschalter rechts, keine Sprachansage, im Fahrstuhl Sprachansage und Braille-Schrift vorhanden, Ausstieg wie Einstieg, nach Ausstieg etwa 3 Meter vor, 90 Grad rechts, der Wand auf der linken Seite folgen, nach etwa 12 Meter 90 Grad links, Bahnhofsausgang erreicht.
Etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit, weiter 5 Meter an rechtem Geländer orientieren, 2 Meter vor, 90 Grad rechts, etwa 40 Meter bis zur Riffelplatte (Dehnungsfuge auf der Brücke) rechts am Geländer orientieren, Achtung angestellte Fahrräder, Achtung Poller nach der Riffelplatte, die nächsten etwa 45 Meter an den Mosaiksteinen rechts orientieren, die nächsten etwa 70 Meter am rechten Grünstreifen orientieren, weiter etwa 120 Meter an rechten Mosaiksteinen orientieren bis zu den Rillenplatten der Ampelanlage, Achtung Ampelpfeiler, jetzt 7 Meter geradeaus, am rechten Geländer halten, 90 Grad rechts, 6 Meter über eine Einfahrt mit abgesenkten Bordsteinkanten, weiter 7 Meter geradeaus bis zu den Mosaiksteinen, diesen etwa 60 Meter folgen, 4 Meter breite Einfahrt überqueren, etwa auf 15 Meter wechselnde Bodenbelege, die nächsten etwa 17 Meter an rechten Mosaiksteinen orientieren bis zu den Gehwegplatten, weiter etwa 17 Meter an Bepflanzung rechts orientieren, 90 Grad links 4 Meter, 90 Grad rechts etwa 15 Meter, weiter etwa 115 Meter geradeaus mit wechselnden Bodenbelegen, Achtung Privatzufahrten, dann etwa 47 Meter an rechten Mosaiksteinen halten, Einfahrt Seniorenheim erreicht, 5 Meter vor über die Einfahrt, 90 Grad rechts 6 Meter bis zur Häuserwand an linker Seite, dieser mit einer Unterbrechung etwa 40 Meter bis zum Kies folgen, 90 Grad rechts, 4 Meter bis zur Rampenwand mit Handlauf rechts und links, am rechten Handlauf, 90 Grad links dem geschwungenen Handlauf folgen, 90 Grad links 3 Meter, Eingangstür erreicht.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee,
S25 Richtung Teltow-Stadt, Bahnhof Bornholmer Straße

Hinten aussteigen, 2 Meter vor, 90 Grad rechts (Kurzzug links), Blindenleitsystem bis zur Riffelplatte folgen, 90 Grad links, 5 Meter vor bis zum Fahrstuhl, 90 Grad links, Fahrstuhlschalter rechts, keine Sprachansage, im Fahrstuhl Sprachansage und Braille-Schrift vorhanden, Ausstieg wie Einstieg, nach Ausstieg 3 Meter vor, 90 Grad links, 7 Meter an rechter Wand entlang, 90 Grad rechts, Ausgang erreicht.
Etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit, weiter 5 Meter an rechtem Geländer orientieren, 2 Meter vor, 90 Grad rechts, etwa 40 Meter bis zur Riffelplatte (Dehnungsfuge auf der Brücke) rechts am Geländer orientieren, Achtung angestellte Fahrräder, Achtung Poller nach der Riffelplatte, die nächsten etwa 45 Meter an den Mosaiksteinen rechts orientieren, die nächsten etwa 70 Meter am rechten Grünstreifen orientieren, weiter etwa 120 Meter an rechten Mosaiksteinen orientieren bis zu den Rillenplatten der Ampelanlage, Achtung Ampelpfeiler, jetzt 7 Meter geradeaus, am rechten Geländer halten, 90 Grad rechts, 6 Meter über eine Einfahrt mit abgesenkten Bordsteinkanten, weiter 7 Meter geradeaus bis zu den Mosaiksteinen, diesen etwa 60 Meter folgen, 4 Meter breite Einfahrt überqueren, auf etwa 15 Meter wechselnde Bodenbelege, die nächsten etwa 17 Meter an rechten Mosaiksteinen orientieren bis zu den Gehwegplatten, weiter etwa 17 Meter an Bepflanzung rechts orientieren, 90 Grad links 4 Meter, 90 Grad rechts etwa 15 Meter, weiter etwa 115 Meter geradeaus mit wechselnden Bodenbelegen, Achtung Privatzufahrten, dann etwa 47 Meter an rechten Mosaiksteinen halten, Einfahrt Seniorenheim erreicht, 5 Meter vor über die Einfahrt, 90 Grad rechts 6 Meter bis zur Häuserwand an linker Seite, dieser mit einer Unterbrechung etwa 40 Meter bis zum Kies folgen, 90 Grad rechts etwa 4 Meter bis zur Rampenwand mit Handlauf rechts und links, am rechten Handlauf 90 Grad links dem geschwungenen Handlauf folgen, 90 Grad links 3 Meter, Eingangstür erreicht.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Warschauer Straße, Haltestelle Grüntaler Straße

Symbolbild Tram
50
Richtung Französich Buchholz / Guyotstraße, Haltestelle Grüntaler Straße

Ausstieg vorne, 2 Meter vor, 90 Grad links, Blindenleitsystem bis zum Ende folgen, am linken Geländer vor bis zu den Rillenplatten, Ampel ohne akustische Signale, mit abgesenkten Bordstein. 90 Grad links, 7 Meter die Gleise überqueren, Rillenplatten vorhanden, 7 Meter vor bis zum abgesenkten Bordstein, etwa 12 Meter geradeaus die Osloer Straße überqueren, Verkehr von rechts, Ampel ohne akustische Signale mit abgesenkten Bordstein, 4 Meter vor bis zu den Mosaiksteinen, 90 Grad rechts vor 3 Meter, 45 Grad links, etwa 150 Meter an den linken Mosaiksteinen orientieren, 9 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum abgesenkten Bordstein, Poller, 7 Meter Überquerung der Soldiner Straße, Verkehr von links und rechts abgesenkte Bordsteine, Poller, 5 Meter vor, 90 Grad rechts, 5 Meter bis Bordstein, 7 Meter Überquerung der Grüntaler Straße, Verkehr beidseitig. Poller, etwa 26 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit über den Mittelstreifen, Laterne, etwa 12 Meter Überquerung der Grüntaler Straße ohne abgesenkten Bordstein, Verkehr beidseitig, 2 Meter vor, 90 Grad links, weiter etwa 115 Meter geradeaus mit wechselnden Bodenbelegen, Privatzufahrten, dann etwa 47 Meter an rechten Mosaiksteinen halten, Einfahrt Seniorenheim erreicht, 5 Meter vor über die Einfahrt, 90 Grad rechts 6 Meter bis zur Häuserwand an linker Seite, dieser mit einer Unterbrechung etwa 40 Meter folgen (bis zum Kies), 90 Grad rechts etwa 4 Meter bis zur Mauer, 90 Grad links, am rechten Handlauf der geschwungenen Rampe folgen, 90 Grad links 3 Meter, Eingangstür erreicht.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Grüntaler Straße

Symbolbild Tram
50 
Richtung Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Grüntaler Straße

Ausstieg hinten, 2 Meter vor, 90 Grad rechts, dem Blindenleitsystem bis zum Ende folgen, dann rechtem Geländer etwa 5 Meter bis zu den Rillenplatten der Ampel folgen, 2 Meter vor, 90 Grad links, 7 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein, etwa 12 Meter geradeaus die Osloer Straße mit Verkehr von rechts überqueren, Ampel ohne akustische Signale mit abgesenkten Bordstein, 4 Meter vor bis zu den Mosaiksteinen, 90 Grad rechts, 3 Meter vor, 45 Grad links, etwa 150 Meter an den linken Mosaiksteinen orientieren, etwa 9 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum abgesenkten Bordstein, Poller, etwa 7 Meter Überquerung der Soldiner Straße Verkehr beidseitig, abgesenkte Bordsteine, Poller, 5 Meter vor, 90 Grad rechts 5 Meter bis Bordstein, 7 Meter Überquerung der Grüntaler Straße Verkehr beidseitig, Poller, etwa 26 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit über den Mittelstreifen, Laterne, etwa 12 Meter Überquerung der Grüntaler Straße Verkehr beidseitig ohne abgesenkten Bordstein, 2 Meter vor, 90 Grad links, weiter etwa 115 Meter geradeaus mit wechselnden Bodenbelegen, Privatzufahrten, dann etwa 47 Meter an rechten Mosaiksteinen halten, Einfahrt Seniorenheim erreicht, 5 Meter vor über die Einfahrt, 90 Grad rechts 6 Meter bis zur Häuserwand an linker Seite, dieser mit einer Unterbrechung etwa 40 Meter folgen (bis zum Kies), 90 Grad rechts etwa 4 Meter bis zur Mauer, 90 Grad links, am rechten Handlauf der geschwungenen Rampe folgen, 90 Grad links 3 Meter, Eingangstür erreicht.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltowstadt – Henningsdorf,
S8 Zeuthen – Birkenwerder,
S9 Flughafen Berlin-Schönefeld – Spandau, Bahnhof Bornholmer Straße

Bitte aussteigen, dann zum Fahrstuhl und oben angekommen 10 Meter bis zum Ausgang. Auf der Brücke des Bahnhofs erreicht man den Bürgersteig, von dort aus rechts die abschüssige Bornholmer Straße herunter etwa 250 Meter bis zur Kreuzung Ecke Grüntaler Straße. Gegenüber einer Tankstelle ist man schon fast am Ziel in der Grüntaler Straße. Von dort aus, sind es noch etwa 320 Meter über ein teilweise etwas holperiges Pflaster. Wer lieber auf gleichmäßigen Belag möchte, kann auch auf einer schön angelegten Promenade mit einem parkähnlichen Weg ebenso sein Ziel erreichen. Sie kommen auf beiden Wegen zum Seniorenheim Grüntal Hausnummer 53. Es geht dann durch eine längere Einfahrt zum Eingang. Wenn Sie angekommen sind, werden Sie begeistert sein über die freundliche und liebevolle Atmosphäre im Objekt. Natürlich ist auch eine Rampe für Rollstuhlfahrer angelegt.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Wedding / Virchow-Klinikum – S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Grüntaler Straße

Symbolbild Tram
50
Französich Buchholz / Guyotstraße – Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Grüntaler Straße

Nach dem Ausstieg bitte je nach Fahrtrichtung rechts oder links zur Ampel. An der Ampel die Osloer Straße überqueren, dann in die Grüntaler Straße und weiter vorwärts bis zur Soldiner Straße, diese mit abgesenkten Bordsteinen überqueren, nun der Grüntaler Straße bis zum Ende folgen und erst auf Höhe der Steeger Straße die Grüntaler Straße rechts überqueren, dann nach links die Straße entlang bis zur Hausnummer 53. Es geht dann durch eine längere Einfahrt zum Eingang. Wenn Sie angekommen sind, werden Sie begeistert sein über die freundliche und liebevolle Atmosphäre im Objekt. Natürlich ist auch eine Rampe für Rollstuhlfahrer angelegt.

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