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Seniorendomizil – Pflegeeinrichtung am Alboinplatz

Friedrich-Wilhelm-Straße 52 – 54
12103 Berlin – Tempelhof

Tel.: +49 (0) 30 – 752 34 93
Fax.: +49 (0) 30 – 75 51 80 69

E-Mail: boettner@pflege-im-domizil.de
Internet: www.pflege-im-domizil.de

Träger und Geschäftsleitung der Einrichtung – Heim-Pflegedienstleistung

Frank Böttner

Barrierefreier Zugang in der Wittekindstraße

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Bus
106 U-Bahnhof Seestraße – Schöneberg / Lindenhof, Haltestelle Alboinplatz

Symbolbild Bus
184 S + U-Bahnhof Tempelhof – U-Bahnhof Krumme Lanke,
246 U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz – Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Beschreibung des Seniorendomizil-Pflegeeinrichtung am Alboinplatz

Es handelt sich um eine private Einrichtung im Sinne des Heimgesetzes, ausgestattet mit Bestandschutz und allen erforderlichen öffentlich-rechtlichen Anerkennungen.
Es bestehen vertragliche Vereinbarungen mit allen Pflegekassen sowie Sozialhilfeträgern und der Träger ist Mitglied im BPA (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V.)

Seit 1994 befindet sich das privat geführte Pflegeheim in der Friedrich-Wilhelm-Straße mitten im Kiez, in der Nähe des Alboinparks. Die beiden, sich gegenüberliegenden ebenerdigen Wohnbereiche umfassen insgesamt 51 Pflegeplätzen der Pflegestufe 0 – III bzw. Härtefall. Der zwischen den Wohnbereichen lliegende, großzügige Gartenbereich mit Brunnen lädt zum Verweilen ein. Dank der großen, schattenspenden Bäume ist dieser Platz für die Bewohner auch in der Sommerzeit ein gern besuchter Ort. In dieser grünen Oase finden auch die regelmäßigen beliebten Feste statt. Sie ist, auch mit den Nachbarn, ein Ort der Begegnung.

Die Senioren und Seniorinnen werden im Sinne des Pflegemodells von Monika Krohwinkel betreut. Monika Krohwinkel (* 1941 in Hamburg) ist eine deutsche Pflegewissenschaftlerin. Sie war von 1993 bis 1999 Professorin für Pflege an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt. Das Pflegemodell von Monika Krohwinkel beinhaltet eine ganzheitliche, aktivierende, individuelle und liebevolle Pflege und ist ein primär personenbezogenes, fähigkeits- und förderorientiertes System.

Es sind Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmer mit Nasszelle (Dusche und WC), Telefon, TV verfügbar. Die möblierten Zimmer der Einrichtung können, wenn gewünscht, mit eigenen Kleinmöbeln ergänzt werden, auch Haustiere können nach Absprache mitgebracht werden. Der Hausgarten ist direkt von den Zimmern aus zu erreichen. Zum Gedankenaustausch kann der gemütliche Wohnflur mit Kommunikationsecke genutzt werden. Der Aufenthalts-Tagesraum dient zur Begegnung und zur Teilnahme am Gesellschaftsleben. Hier werden Mahlzeiten gemeinsam eingenommen, eine gemütliche Fernsehecke lädt ein und die Bücherecke inspiriert zum Lesen.

Die Bewohner werden ausgewogen und entsprechend der individuellen Bedürfnisse ernährt.
Die Hauptmahlzeit (Mittagessen) ist durch einen Cateringservice gewährleistet. Hier kann zwischen zwei Gerichten gewählt werden. Selbstverständlich werden verschiedene Kostformen wie Schonkost, Zuckerdiät, Vegetarisch, Vollwert u. s. w. auf Bestellung bereitgestellt.
Frühstück, Nachmittagskaffee und Abendbrot wird durch die eigenen Hauswirtschaftkräfte in der Kaltküche frisch für die Bewohner vor- und zubereitet. Eine Zwischenmahlzeit ist zu jeder Zeit möglich. Am Freitag können all jene Bewohner, welche nicht mehr so gut zu Fuß sind, beim Bewohnereinkauf ganz individuell Bestellungen aufgeben. Im Rahmen des Beschäftigungsangebots für die Bewohner wird oft Kuchen gebacken und auch gekocht. Hierbei werden die Wünsche und Rezepte der Bewohner umgesetzt. Eine Fußpflegerin und eine Frisöse kommen regelmäßig in die Einrichtung. Auf ärztliche Verordnung hin, kommen ebenfalls eine Podologin, eine Ergotherapeutin oder ein Logopäde in die Einrichtung.
Das allgemeine Angebot umfast:

• Krankengymnastik
• Friseur, Mani- und Pediküre
• Regelmäßige Beschäftigungsangebote wie Gymnastik, Gedächtnistraining, Basteln und Filmnachmittage
• individuelle Angebote
• regelmäßige, gemeinsame Ausflüge
• Kulturprogramm
• Reinigung der Privatwäsche vor Ort

Zum beschäftigungstherapeutischen Angebot gehören u.a.:

• Gruppengymnastik
• Kochen und Backen
• Basteln
• Filmnachmittage
• Wochenblende
• Dementen-Betreuung
• Einzel- bzw. individuelle Betreuung
• jahreszeitlich angestimmte Ausflüge

In der Einrichtung gibt es ein erweitertes Beschäftigungsangebot. So werden z.B. besonders auch demenzkranke Bewohner entsprechend § 87 b SGB XI betreut.
In kleinen Beschäftigungsgruppen wird u.a. gekocht, gespielt, musiziert und gebastelt.
Einzelbetreuungen können ebenfalls angeboten werden. Die Bewohner selbst können Wünsche zur Programmgestaltung äußern. Besonders beliebt sind die jahreszeitlichen Feste.

Die Physiotherapie

Die Therapeutin, die seit 13 Jahren im Haus eng mit dem Seniorendomizil „Am Alboinplatz“ zusammenarbeitet, kommt aus der Physiotherapiepraxis Pohl und Nauhaus in der Eisenzahnstraße. Sie istseit über 20 Jahren staatlich anerkannte Krankengymnastin und arbeitet seither gerne mit älteren Menschen. Sie ist Lymphdrainage und Bobath-Therapeutin für erwachsene Patienten, was besonders für Bewohner mit neurologischen Erkrankungen z.B. mit Schlaganfall von Vorteil ist.
Natürlich ist es jedem Bewohner freigestellt sich von seiner/em eignen bevorzugten Therapeutin/en behandeln zu lassen. Hausbesuche erfolgen einmal wöchentlich. Zusätzlich besteht ein guter Kontakt zu vielen Fachärzten, die ebenfalls Hausbesuche machen. Regelmäßig kommen: Orthopäde, Neurologin, Urologe, Zahnärztin, HNO Ärztin, Chirurg und Augenärztin.

Die krankengymnastische Betreuung

Die krankengymnastische Betreuung erfolgt über eine Heilmittelverordnung des jeweils behandelndes Arztes je nach Krankheitsbild des Bewohners. Zweimal wöchentlich (bei Bedarf auch öfters) werden die Bewohner von der Physiotherapeutin in der Einrichtung behandelt.
Durch diese Regelmäßigkeit besteht ein guter Kontakt zwischen der Therapeutin, den Bewohnnern und den Angehörigen.

Umgebung des Seniorendomizils – Pflegeeinrichtung am Alboinplatz

Mehrere Buslinien sind fußläufig erreichbar. Der nahe gelegene Tempelhofer Damm ist bei den Tempelhofern als Einkaufsstraße, mit Kaufhäusern, Supermärkten aber auch mit Cafés und Restaurants beliebt und gut erreichbar. Das Seniorendomizil liegt mitten im Kiez. Auch kann man den nahe gelegenen Alboinplatz, der einen parkähnlichen Charakter hat für einen Spaziergang oder einfach nur zum „Seele baumeln lassen“ nutzen.

Eine Lidl und Aldi Filiale befindet sich in der Manteuffelstraße 24. Verlassen Sie die Einrichtung rechts und gehen etwa 70 Meter bis zur Friedrich-Wilhelm-Straße. Hier nun rechts einbiegen und etwa 220 Meter die Friedrich-Wilhelm-Straße bis zur Manteuffelstraße folgen. Jetzt rechts in die Manteuffelstraße einbiegen. Es sind jetzt nur noch 20 Meter bis zum Eingang zu Lidl und weitere 50 Meter bis zum Aldi Markt.

In unmittelbarer Nachbarschaft ist die Wittekind-Apotheke, mit der laut Auskunft der Heimleitung eine gute Zusammenarbeit besteht. Und so gelangen Sie hin: Verlassen Sie die Einrichtung links und gehen etwa 60 Meter bis zur Burgemeisterstraße. Hier jetzt links in die Burgemeisterstraße einbiegen und etwa 60 Meter der Straße folgen. Nun links auf den Innenhof einbiegen. Am hinteren Ende befindet sich die Apotheke.

Gerne wird auch der Tempelhofer Hafen mit seinen vielen Geschäften besucht. Wenn Sie den Bus 170, Richtung Baumschulenstraße/Fähre, Haltestelle Attilaplatz (etwa 500 Meter entfernt) nehmen und bis zur Haltestelle Tempelhofer Damm/ Ordensmeisterstraße fahren können Sie in 20 Minuten am Tempelhofer Hafen Center sein.

Der Stier am Alboinplatz

Das Auerochsen-Denkmal am Alboinplatz wurde in der Zeit von 1934-37 von Paul Mersmann errichtet.

Die Großplastik ist neun Meter lang und über sieben Meter hoch. Das Monument entstand im Zuge einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Künstler. Die Steine, aus denen sich der Stier zusammensetzt, sollen aus dem Vorgängerbau des Reichsluftfahrtministeriums stammen.

Die Darstellung des Tieres am Rande der steilen Böschung zum See, zur “Blanken Helle“, meint wohl eine Sage, bei der auf Geheiß der germanischen Göttin Hel zwei Stiere aus dem See stiegen, um mit einem Pflug das Land urbar zu machen. Das Werk wurde aber offensichtlich nicht nach dem Wunsch der Behörden gestaltet, diese verweigerten dem Künstler die offizielle Abnahme und forderten 1936 sogar den Abriss des Monuments.
Nach zweijähriger Restaurationszeit durch Hans Starcke wurde 2005 der Stier auf dem Alboinplatz wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Hans Starcke tauschte verrostete Armierungen aus und besserte mehr als 2 000 Steine aus. Die Kosten von rund 130 000 Euro trug das Landesdenkmalamt.

Alboinpark mit Teich

Und so kommen Sie zum Alboinpark: Verlassen Sie die Einrichtung über die Wittekindstraße rechts und gehen etwa 70 Meter bis zur Friedrich-Wilhelm-Straße. Jetzt bitte die Wittekindstraße links überqueren. Die Bordsteine sind auf 3 Zentimeter abgesenkt, eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Nun durch den Durchgang gehen und für etwa 100 Meter den Innenhof durchqueren. Anscließend die Straße überqueren. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden, die Bordsteine sind abgesenkt. Sie sind jetzt am Zugang zum Park.

Symbolbild Bus
106 Richtung Schöneberg / Lindenhof, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 400 Meter.

Nach dem Austieg etwa 3 Meter geradeaus und 90 Grad links. Wartehäuschen der BVG. Dieses bitte rechtseitig umgehen. Auf Gehwegplatten mit Orientierung am rechtsseitigen Mosaik etwa 20 Meter geradeaus. Es folgt eine Einfahrt von etwa 12 Metern Breite mit kleinem Kopfsteinpflaster. Danach befinden sich rechtsseitig Gehwegplatten und linksseitig ein Fahrradweg. Auf den Gehwegplatten mit Orientierung an der rechtsseitigen Grundstücksmauer etwa 20 Meter bis zu den rechtsseitig eingelassenen Schachtplatten. Nun 90 Grad links über den kreuzenden Fahrradweg bis zur Bordsteinkante der Alboinstraße. Es folgt die Überquerung der Alboinstraße von etwa 12 Meter Breite ohne Ampelanlage. Kreuzender Fahrradweg. Die Bürgersteige sind abgesenkt, Orientierung am fliessenden Verkehr. Sie befinden sich jetzt an der Ecke Alboinstraße / Kaiserin-Augusta-Straße. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaik bis zum Ende desselben. Etwa 1,5 Meter geradeaus bis zum Bordstein. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs von etwa 5 Metern Breite. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 1,5 Meter geradeaus. Von hier etwa 86 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Es folgt die Überquerung der Wittekindstraße mit einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 2 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und weitere 2 Meter auf Mosaik geradeaus. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage und einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster entlang. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 72 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster, Sie befinden sich nun am Zugang zur Einrichtung. Jetzt 90 Grad links und etwa 26 Meter geradeaus, dabei durchqueren Sie einen Hausdurchgang. Nach dem Durchgang 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus. Links befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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Symbolbild Bus
106 Richtung U-Bahnhof Seestraße, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 400 Meter.

Nach dem Ausstieg etwa 3 Meter geradeaus. Kreuzender Fahrradweg und linksseitig Wartehäuschen der BVG. Nun 90 Grad rechts. Nach dem Warteäuschen auf Gehwegplatten etwa 16 Meter mit Orientierung links an der Grundstücksbegrenzung geradeaus. Nun 90 Grad links. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaik bis zum Ende desselben. Etwa 1,5 Meter geradeaus bis zum Bordstein. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs von etwa 5 Metern Breite. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 1,5 Meter geradeaus. Von hier etwa 86 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Es folgt die Überquerung der Wittekindstraße mit einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 2 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und weitere 2 Meter auf Mosaik geradeaus. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage und einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster entlang. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 72 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster, Sie befinden sich nun am Zugang zur Einrichtung. Jetzt 90 Grad links und etwa 26 Meter geradeaus, dabei durchqueren Sie einen Hausdurchgang. Nach dem Durchgang 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus. Links befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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Symbolbild Bus
184 Richtung S-Bahnhof Südkreuz,
246 Richtung Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 380 Meter.

Nach dem Ausstieg etwa 2,5 Meter geradeaus. Kreuzender Fahrradweg. Dann 90 Grad links und auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Nach etwa 11 Meter 90 Grad links und etwa 1 Meter geradeaus bis zum Bordstein der Ampelanlage. Es folgt die Überquerung der Manteuffelstraße. 2 mal etwa 8 Meter mit Mittelinsel von etwa 4 Meter breite. Die Ampelanlage ist weder akustisch, noch taktil. Die Bordsteine sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 230 Meter geradeaus. Sie befinden sich jetzt an der Kreuzung Friedrich-Wilhelm-Straße Ecke Wittekindstraße. Nun 90 Grad links und etwa 72 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster, Sie befinden sich nun am Zugang zur Einrichtung. Jetzt 90 Grad links und etwa 26 Meter geradeaus, dabei durchqueren Sie einen Hausdurchgang. Nach dem Durchgang 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus. Links befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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Symbolbild Bus
184 Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke,
246 Richtung U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 380 Meter.

Nach dem Ausstieg etwa 2,5 Meter geradeaus. Kreuzender Fahrradweg und gegenüber BVG-Wartehäuschen. Dann 90 Grad rechts und auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Nach etwa 18 Meter rechtsseitig Glascontainer, die in den Gehweg ragen. Nach weiteren 22 Metern 90 Grad links. Sie sind jetzt an der Ecke Manteuffelstraße / Friedrich-Wilhelm-Straße.Nun etwa 230 Meter geradeaus. Sie befinden sich jetzt an der Kreuzung Friedrich-Wilhelm-Straße Ecke Wittekindstraße. Nun 90 Grad links und etwa 72 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster, Sie befinden sich nun am Zugang zur Einrichtung. Jetzt 90 Grad links und etwa 26 Meter geradeaus, dabei durchqueren Sie einen Hausdurchgang. Nach dem Durchgang 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus. Links befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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Symbolbild Bus
106 Richtung Schöneberg / Lindenhof, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 450 Meter.

Nach dem Austieg bitte links bis zum Alboinplatz. Nun die Alboinstraße überqueren. Kreuzender Fahrradweg. Die Bürgersteige sind abgesenkt. Sie befinden sich jetzt an der Ecke Alboinstraße / Kaiserin-Augusta-Straße. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Nach der Überquerung etwa 90 Meter weiter. Nun folgt die Überquerung der Wittekindstraße. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist ebenfalls nicht vorhanden. Nach der Überquerung rechts. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Nach der Überquerung etwa 70 Meter geradeaus. Sie befinden sich nun am Zugang zur Einrichtung. Jetzt links und den Hausdurchgang durchqueren. Jetzt links und etwa 25 Meter geradeaus. Links befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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Symbolbild Bus
106 Richtung U-Bahnhof Seestraße, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 470 Meter.

Nach dem Ausstieg bitte rechts. Kreuzender Fahrradweg. Nun geradeaus bis zur Ecke Kaiserin-Augusta-Straße und in diese links einbiegen. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Nach der Überquerung etwa 90 Meter weiter. Nun folgt die Überquerung der Wittekindstraße. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist ebenfalls nicht vorhanden. Nach der Überquerung rechts. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Nach der Überquerung etwa 70 Meter geradeaus. Sie befinden sich nun am Zugang zur Einrichtung. Jetzt links und den Hausdurchgang durchqueren. Danach wieder links und etwa 25 Meter geradeaus. Linkerhand befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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Symbolbild Bus
184 Richtung S-Bahnhof Südkreuz,
246 Richtung Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 380 Meter.

Nach dem Ausstieg bitte links. Kreuzender Fahrradweg. Nun geradeaus bis zur Ampelanlage. Es folgt die Überquerung der Manteuffelstraße mit Ampelanlage. Die Bordsteine sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 230 Meter geradeaus. Sie befinden sich jetzt an der Kreuzung Friedrich-Wilhelm-Straße Ecke Wittekindstraße. Nun bitte links in die Wittekindstraße links und etwa 30 Meter geradeaus, dabei durchqueren Sie einen Hausdurchgang. Nach dem Durchgang links und etwa 25 Meter geradeaus. Links befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung. Jetzt links halten und den Hausdurchgang durchqueren. Danach wieder links und etwa 25 Meter geradeaus. Linkerhand befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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Symbolbild Bus
184 Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke,
246 Richtung U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 380 Meter.

Nach dem Ausstieg bitte rechts. Kreuzender Fahrradweg. Dann geradeaus bis zur Ecke Manteuffelstraße / Friedrich-Wilhelm-Straße. Hier links einbiegen und nun etwa 230 Meter geradeaus. Jetzt befinden sich jetzt an der Kreuzung Friedrich-Wilhelm-Straße Ecke Wittekindstraße. Nun links abbiegen und etwa 70 Meter geradeaus. Sie befinden sich nun am Zugang zur Einrichtung. Jetzt links und etwa 30 Meter geradeaus, dabei durchqueren Sie einen Hausdurchgang. Nach dem Durchgang links und etwa 25 Meter geradeaus. Links befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung. Jetzt links halten und den Hausdurchgang durchqueren. Danach wieder links und etwa 25 Meter geradeaus. Linkerhand befindet sich jetzt ein barrierefreier Eingang zur Einrichtung.

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