Zielmobil > Wohnen im Alter > Seniorendomizil an der Panke

Koloniestraße 23
13359 Berlin – Wedding

Tel.: +49 (0) 30 – 499 88 49 – 0
Fax: +49 (0) 30 – 499 88 49 – 50

E-Mail: kontakt@seniorendomizilpanke.de
Internet: http://seniorendomizilpanke.de/

Träger: Seniorendomizil An der Panke GmbH

Ansprechpartner:

Clarissa Meier (Heimleitung)
Gisela Bondsau (Pflegedienstleitung)
Susanne Stangel (Sozialdienst)

Das Haus ist barrierefrei. Behindertengerechter Fahrstuhl und voll zugängliche Toiletten.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U8 Wittenau – Hermannstraße,
U9 Osloer Straße – Rathaus Steglitz, Bahnhof Osloer Straße

Bildsymbol Metrotram
M13 Virchow Klinikum – S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Drontheimer Straße

Symbolbild Tram
50 Virchow Klinikum – Französisch Buchholz / Guyotstraße, Haltestelle Drontheimer Straße

Symbolbild Bus
150 U-Bahnhof Osloer Straße – Buch,
255 Weißensee / Schwarzelfenweg – U-Bahnhof Osloer Straße, Haltestelle Drontheimer Straße

Das Domizil

Im schön gelegenen Haus, welches ein familiäres Gefühl vermittelt, sind die Mitarbeiter nicht nur Betreuer, sondern versuchen ein Gefühl der Freund- und Partnerschaft zu vermitteln. Die Betreuung der etwa 100 Bewohner durch insgesamt 70 ausgebildete Fachkräfte bietet einen gehobenen Standard. In dem behindertengerecht gestalteten Haus werden sämtliche Pflegestufen angeboten. Das Haus verfügt über behindertengerechte Parkplätze und ebenso einer Rampe für Rollstuhlfahrer. Natürlich ist der Fahrstuhl sowie alle Türen barrierefrei. Zu den Leistungen des Hauses gehören Vollwert- und Diätverpflegung aus hauseigener Küche, eine ärztliche Rundumversorgung bei freier Arztwahl, sowie Demenzbetreuung durch spezielle Pflegekräfte.

Es wird eine soziale Betreuung bei allen behördlichen Belangen angeboten, Medikamentenversorgung, Zimmer und Wäschereinigung und ein Notruf zu jeder Tages- und Nachtzeit runden das pflegerische Angebot ab.
Das Haus legt auch einen großen Wert auf vielfältige Freizeitgestaltung. Es werden neben Dampfer- und Busfahrten jährliche Reisen angeboten, wie z.B. nach Mallorca.

Im ökologisch gestalteten Garten, der wie eine Oase inmitten der Stadt wirkt, gibt es neben dem Teich ein Gehege mit streichelzahmen Hasen. Als Haustiere gibt es im Erdgeschoß zwei Katzen und ein Fischbecken mit Schildkröten. Im Sommer bietet die Dachterrasse Gelegenheit für gemeinschaftliche Aktivitäten. Ein weiteres Wellnessangebot bietet das Erlebnisbad bei Musik und Kerzenschein.

Die Gesamtheit der Angebote spiegelt die Philosophie des Hauses wieder, die auf einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz des Wohnens im Alter ausgerichtet ist. Ebenso ist die Maxime des Hauses nicht allein die Pflege, sondern das Miteinander der Bewohner und ein freundlicher Umgang im “gemeinschaftlichen” Leben.

Ein Blick von der Terrasse, zeigt den schönen Garten. Bepflanzt ist diese Oase so, dass auch immergrüne Pflanzen wie Nadelbäume im Winter, ein wenig Farbe geben. Ansonsten haben die Gärtner die Bepflanzung so gestaltet, daß vom Frühling bis in den Herbst immer einige Pflanzen ihre Blüten tragen. So sieht und riecht man das ganze Jahr immer etwas Neues.

Der Umgebungsplan

Das Umfeld

“Wir sind nicht nur Heimbewohner, wir sind auch Kiezbewohner!” So oder so ähnlich könnte das Motto der Einrichtung lauten.

Das Café “La Tortuga”

Erster Zielpunkt zur Umgebung des Domizils ist das Café “La Tortuga”. Hier treffen sich Jung und Alt, Heim- und Kiezbewohner. Regelmäßig werden von hier aus gemeinsame Veranstaltungen mit dem Quartiersmanagement organisiert.

Gleich nebenan befindet sich ein Ärztehaus und eine Apotheke. Ansonsten besteht kaum eine Infrastruktur. Erwähnenswert ist der Flusslauf der Panke, auf den später noch genauer eingegangen wird. Dieser befindet sich, wenn man 100 Meter bis zur Osloer Straße geht, hier die Straßenbahngleise an der taktilen Ampel überquert, und sich weitere 100 Meter nach links wendet.

Wer einkaufen, bummeln oder einfach Erledigungen machen will, der muss bis zur Badstraße. Diese erreicht man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nur über Umsteigen am Bahnhof Osloer Straße. Zum Bahnhof gelangt man, wenn man die Drontheimer Straße und die Schwedenstraße überquert. Mit der U8 kann man eine Station bis zur Pankstraße fahren. Dieser Bahnhof ist jedoch nicht barrierefrei. Alternativ kann man bis zum Bahnhof Gesundbrunnen fahren, hier gibt es einen Aufzug und der gesamte Bahnhof ist barrierefrei.

Der schönere Weg ist jedoch der Weg an der Panke entlang. Die Panke ist der drittgrößte Fluss Berlins. Sie ist 29 Kilometer lang und entspringt in Brandenburg und mündet in Berlin in die Spree. In der Vergangenheit wurde der Fluss leider oft als Abwasserkanal benutzt und wurde zurecht als “Stinkpanke” bezeichnet. Durch die Rückbesinnung auf Natur und Lebensqualität ist die Panke heute wieder ein sauberer Fluss. Das Ufer ist entlang des Pankewanderweges naturnah umgestaltet. Diesem Weg folgend erreicht man nach 400 Meter die Badstraße.

Die Bibliothek am Luisenbad

An der Ecke Travemünder Straße liegt die architektonisch sehr interessant gestaltete Bibliothek am Luisenbad. Aus dem im 18. Jahrhundert entstandenen Bad, dass nach Königin Luise benannt wurde, ist 1995 die Bibliothek entstanden. Das Gebäude ist eine Symbiose aus alter und neuer Architektur. Das Haus zeichnet sich durch seine Transparenz und eine luftige, lichtdurchflutete Atmosphäre aus.

Hier kann an zahlreichen Tischen in der Bibliothek am Luisenbad (im Sommer auch im Garten) gearbeitet werden.

Weiter die Badstraße entlang (die Ampeln sind durchweg nicht akustisch, die Bordsteine aber abgesenkt) finden sich Schnellimbisse genauso wie Banken, Telecafés, Obst-und Gemüse-Läden, Ärzte, Restaurants und Apotheken. Ein Juwel unter den Apotheken ist die Antik-Apotheke in der Badstraße 64. Wunderschön mit Holz ausgekleidet und mit alten Kunstwerken ausstaffiert, fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt.

Ein Blick die Badstraße runter zeigt die Vielzahl der kleinen Einzelhändler aber auch Filialen diverser Geschäfte, “Krämer” und Discounter.

Ein Seitenanblick auf die wohl schönste der vier Vorstadtkirchen, die Friedrich Karl Schinkel in der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts erbaut hat.

Direkt gegenüber der Bibliothek bei der St. Pauls Kirche ist für Liebhaber der Gründerzeitarchitektur eine komplette Straßenzeile mit pompösen sehr schön stuckverzierten Wohn- und Geschäftshäusern gelegen.

Wie schon oben erwähnt, ist in der Mitte der Badstraße gegenüber einer Woolworthfiliale, die Gesundbrunnen Apotheke. Sie besticht durch die Einrichtung, die aus großen Holzregalen und noch den Porzellankaraffen besteht wie sie am Anfang des letzten Jahrhunderts verwendet wurden.

Das Gesundbrunnen-Center

Wer die Badstraße bis zum Ende geht, der gelangt über die taktile Ampel Ecke Behmstraße zum großen Gesundbrunnen-Center. Hier sind C & A, H & M, New Yorker, Leiser, Saturn und Realkauf und viele weitere Läden ansässig . Zudem ist das Gesundbrunnen-Center durch den S + U-Bahnhof an den städtischen und regionalen Verkehr angebunden.

Aber nicht nur die zahlreichen Handelsketten und der Einzelhandel bieten ein Angebot zum Verweilen, sondern auch die breit sortierte Gastronomie bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas.

Es führt ein gut begehbarer auch für Rollstuhlfahrer geeigneter Weg zu beiden Seiten der Panke hoch bis zum Pankebecken. Dieser ehemalige kleine See ist jedoch die meiste Zeit des Jahres trockengefallen und nur noch ein Überlaufbecken bei starken Regenfällen oder der Schneeschmelze im Frühling.

Durch mehrere kleine Brücken kann jederzeit die Uferseite gewechselt werden um den Rundgang abzukürzen. Auf dem Rückweg vom Pankebecken kann der Spaziergang dann wahlweise bis zur Soldinerstraße gehen um dann rechts einzubiegen und nach 150 Meter auf die Koloniestraße zu gelangen. Von dort sind es dann nur noch etwa 50 Meter bis zum Domizil, oder man geht weiter bis zur Osloer Straße um dann dort rechts bis zur Koloniestraße zu gehen. Und hier wieder am Domizil angekommen, lädt das “Cafe La Tortuga” zur Einkehr ein.

Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannstraße, Bahnhof Osloer Straße

Weg über die Treppe auf der rechten Seite

Ausstieg hinten, 1 Meter vor, 90 Grad rechts, dem Blindenleitsystem etwa 24 Meter bis zur Riffelplatte folgen. 1 Meter vor, 90 Grad links, 4 Meter vor, 90 Grad links, 4 Meter bis zur Treppe mit Kontraststreifen, am linken Geländer orientieren. 13 Stufen, Absatz 2 Meter, nochmal 13 Stufen, 4 Meter vor, 90 Grad links, 4 Meter vor, 90 Grad links 5 Meter bis zur Treppe mit Kontraststreifen, am rechten Geländer orientieren, 13 Stufen, 2 Meter Absatz, nochmal 13 Stufen. Jetzt etwa 13 Meter der rechten Wand folgen, etwa 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit, weiter 14 Meter der rechten Wand folgen, 5 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit, 45 Grad links, etwa 18 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit bis Handlauf rechts. 2 Meter vor bis Treppe mit Kontraststreifen auf erster und letzter Stufe, aber Achtung: die Treppe befindet sich in der Mitte zwischen der Rolltreppe rechts und einer Rampe für Rollies etc. links. Am Geländer rechts orientieren, 14 Stufen, 2 Meter Absatz, nochmal 14 Stufen, 4 Meter vor am Geländer rechts, etwa 11 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu den Mosaiksteinen. Dann 90 Grad rechts, 2 Meter, 90 Grad links, 3 Meter vor, etwa 61 Meter der Osloer Straße in östlicher Richtung folgen, Orientierung an den Mosaiksteinen links. Einfahrt 8 Meter überqueren, etwa 29 Meter weiter den Mosaiksteinen folgen, Einfahrt 5 Meter überqueren, etwa 22 Meter wieder den Mosaiksteinen folgen, dann 4 Meter vor bis zur Ampel mit akustischen Signalen. Etwa 18 Meter Drontheimer Straße überqueren, 5 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit, etwa 23 Meter an linken Mosaiksteinen orientieren, 8 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit vor bis zur Ampel mit akustischen Signalen. Etwa 11 Meter die Koloniestraße überqueren, 6 Meter vor bis zu den Mosaiksteinen, 90 Grad links, 45 Meter den rechten Mosaiksteinen folgen, weiter etwa 25 Meter am rechten Zaun orientieren, dann etwa 45 Meter an Hauswand entlang, Achtung Einfahrten und Aufsteller, weiter etwa 30 Meter den Mosaiksteinen rechts folgen, Die Koloniestraße 23 ist erreicht, 90 Grad rechts, etwa 15 Meter in die Einfahrt an linker Mauer entlang, 90 Grad links, 8 Meter bis zur Eingangstür, Klingel an linker Seite.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Osloer Straße

Weg über die Treppe auf der rechten Seite

Ausstieg vorn, 1 Meter vor, 90 Grad links, etwa 30 Meter vor dem Blindenleitsystem bis zur Riffelplatte folgen, 1 Meter vor, 90 Grad rechts, 8 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit, 90 Grad rechts, 3 Meter bis zur Treppe mit Kontraststreifen, am linken Geländer orientieren. 13 Stufen, 2 Meter Absatz, nochmal 13 Stufen, 4 Meter vor, 90 Grad links, 4 Meter vor, 90 Grad links, 5 Meter bis zur Treppe mit Kontraststeifen, am rechten Geländer orientieren. 13 Stufen, 2 Meter Absatz, nochmal 13 Stufen, 13 Meter der rechten Wand folgen, etwa 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit, weiter etwa 14 Meter der rechten Wand folgen, 5 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit, 45 Grad links, etwa 18 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit bis Handlauf rechts. 2 Meter vor bis Treppe mit Kontraststreifen auf erster und letzter Stufe, aber Achtung: die Treppe befindet sich in der Mitte zwischen der Rolltreppe rechts und einer Rampe für Rollies etc. links, Geländer rechts orientieren. 14 Stufen, 2 Meter Absatz, nochmal 14 Stufen, 4 Meter vor am Geländer rechts, etwa 11 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu den Mosaiksteinen. 90 Grad rechts, 2 Meter, 90 Grad links, 3 Meter vor, etwa 61 Meter der Osloer Straße in östlicher Richtung folgen, Orientierung an den Mosaiksteinen links, Einfahrt 8 Meter überqueren, etwa 29 Meter weiter den Mosaiksteinen folgen, Einfahrt 5 Meter überqueren, etwa 22 Meter wieder den Mosaiksteinen folgen, dann 4 Meter vor bis zur Ampel mit akustischen Signalen. Etwa 18 Meter Drontheimer Straße überqueren, 5 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit, etwa 23 Meter an linken Mosaiksteinen orientieren, 8 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit vor bis zur Ampel mit akustischen Signalen. Etwa 11 Meter die Koloniestraße überqueren, 6 Meter vor bis zu den Mosaiksteinen, 90 Grad links, etwa 45 Meter den rechten Mosaiksteinen folgen, weiter etwa 25 Meter am rechten Zaun orientieren, dann etwa 45 Meter an Hauswand entlang. Achtung, Einfahrten und Aufsteller, weiter etwa 30 Meter den Mosaiksteinen rechts folgen, Koloniestraße 23 erreicht, 90 Grad rechts, etwa 15 Meter in die Einfahrt an linker Mauer entlang, 90 Grad links, 8 Meter bis zur Eingangstür, Klingel an linker Seite.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Endstation Osloer Straße

Weg über die Treppe

Ausstieg hinten links, 2 Meter vor, 90 Grad rechts, etwa 17 Meter dem Blindenleitsystem bis vor die Riffelplatte folgen, 90 Grad links, 4 Meter vor, 90 Grad rechts ist die Treppe mit Kontraststreifen, am linken Geländer orientieren. 11 Stufen, 2 Meter Absatz, nochmal 11 Stufen, 3 Meter vor, weiter etwa 15 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung Säulen an linker Seite, 90 Grad rechts, etwa 13 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit, weiter etwa 15 Meter an rechter Wand entlang, 5 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit, 45 Grad links, etwa 18 Meter bis Handlauf rechts, 2 Meter vor bis Treppe mit Kontraststreifen. Achtung: die Treppe befindet sich in der Mitte zwischen der Rolltreppe rechts und einer Rampe für Rollies etc. links. Geländer rechts orientieren, 14 Stufen, 2 Meter Absatz, nochmal 14 Stufen, 4 Meter vor am Geländer rechts, etwa 11 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu den Mosaiksteinen, 90 Grad rechts, 2 Meter, 90 Grad links, 3 Meter vor. Etwa 61 Meter der Osloer Straße in östlicher Richtung folgen, Orientierung an den Mosaiksteinen links, Einfahrt 8 Meter überqueren, etwa 29 Meter weiter den Mosaiksteinen folgen, Einfahrt 5 Meter überqueren, etwa 22 Meter wieder den Mosaiksteinen folgen, dann 4 Meter vor bis zur Ampel mit akustischen Signalen. Etwa 18 Meter Drontheimer Straße überqueren, 5 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit, etwa 23 Meter an linken Mosaiksteinen orientieren, 8 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit vor bis zur Ampel mit akustischen Signalen. Etwa 11 Meter die Koloniestraße überqueren, 6 Meter vor bis zu den Mosaiksteinen, 90 Grad links, etwa 45 Meter den rechten Mosaiksteinen folgen, weiter etwa 25 Meter am rechten Zaun orientieren, dann etwa 45 Meter an Hauswand entlang, Achtung Einfahrten und Aufsteller, weiter etwa 30 Meter den Mosaiksteinen rechts folgen, Koloniestraße 23 erreicht. 90 Grad rechts, etwa 15 Meter in die Einfahrt an linker Mauer entlang, 90 Grad links, 8 Meter bis zur Eingangstür, Klingel an linker Seite.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Virchow-Klinikum, Haltestelle Drontheimer Straße

Ausstieg vorne, 1 Meter vor, 90 Grad links, 5 Meter dem Blindenleitsystem folgen, weiter 8 Meter am linken Geländer orientieren, 2 Meter vor, 90 Grad rechts, 6 Meter bis zur Ampel mit akustischen Signalen. Etwa 14 Meter die Osloer Straße überqueren mit Verkehr von rechts, 90 Grad rechts, 1 Meter vor, 90 Grad links, 2 Meter vor, etwa 45 Meter den rechten Mosaiksteinen folgen, weiter etwa 25 Meter geradeaus am rechten Zaun orientieren, dann etwa 45 Meter an Hauswand entlang. Achtung Einfahrten und Aufsteller, weiter etwa 30 Meter den Mosaiksteinen rechts folgen, Koloniestraße 23 erreicht. 90 Grad rechts, etwa 15 Meter an linker Mauer der Einfahrt entlang, 90 Grad links, 8 Meter bis zur Eingangstür, Klingel an linker Seite.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Warschauer Straße, Haltestelle Drontheimer Straße

Ausstieg hinten, 1 Meter vor, 90 Grad rechts, 5 Meter dem Blindenleitsystem folgen, etwa 10 Meter an rechtem Geländer entlang, 90 Grad links, 1 Meter vor, 90 Grad rechts, 3 Meter bis zur Ampel mit akustischen Signalen. 90 Grad rechts, 8 Meter die Gleise überqueren, 7 Meter vor bis taktile Ampel, etwa 14 Meter die Osloer Straße überqueren mit Verkehr von rechts, 90 Grad rechts, 1 Meter vor, 90 Grad links, 2 Meter vor, etwa 45 Meter den rechten Mosaiksteinen folgen, weiter etwa 25 Meter geradeaus am rechten Zaun orientieren, dann etwa 45 Meter an Hauswand entlang. Achtung Einfahrten und Aufsteller, weiter etwa 30 Meter den Mosaiksteinen rechts folgen, Koloniestraße 23 erreicht. 90 Grad rechts, etwa 15 Meter an linker Mauer der Einfahrt entlang, 90 Grad links, 8 Meter bis zur Eingangstür, Klingel an linker Seite.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Osloer Straße

Richtung Hermannstraße vorne, Richtung Wittenau hinten aussteigen.

Mit dem Fahrstuhl gelangt man in die Schalterhalle. Hier muss man an dem großen Presseshop vorbei und danach nach links an den dortigen Geschäften vorbei zu einem weiteren Aufzug. Mit dem gelangt man auf die Tramtrasse. Von dort zum Haupteingang und nach links wenden, die Osloer Straße überqueren. Es ist eine taktile Ampel und die Bordsteine sind abgesenkt. Nach Überquerung der Osloer Straße nach rechts wenden und bis zur Schwedenstraße gehen oder fahren, diese dann überqueren, Bordsteine sind abgesenkt, der Osloer Straße folgen, die Drontheimer Straße und die Koloniestraße überqueren, auch hier sind die Bordsteine abgesenkt, links der Koloniestraße etwa 150 Meter entlang bis zum Seniorendomizil an der Panke.

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Symbolbild U-Bahn
U9 Endstation Osloer Straße

Ausstieg links hinten in Fahrtrichtung, geradezu in den Fahrstuhl und hoch zur Straße fahren. Mit dem Fahrstuhl gelangt man auf die Tramtrasse. Von dort zum Haupteingang und nach links wenden, die Osloer Straße überqueren. Es ist eine taktile Ampel und die Bordsteine sind abgesenkt. Nach Überquerung der Osloer Straße nach rechts wenden und bis zur Schwedenstraße gehen oder fahren, diese dann überqueren, Bordsteine sind abgesenkt, der Osloer Straße folgen, die Drontheimer Straße und die Koloniestraße überqueren, auch hier sind die Bordsteine abgesenkt, links der Koloniestraße entlang etwa 150 Meter bis zum Seniorendomizil an der Panke.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Virchow-Klinikum – Warschauer Straße, Haltestelle Drontheimer Straße

Symbolbild Tram
50 Virchow-Klinikum – Guyotstraße, Haltestelle Drontheimer Straße

Gemeinsamer Weg aus beiden Richtungen von der Tramtrasse:

Von dort zum Haupteingang und nach links wenden, die Osloer Straße überqueren. Es ist eine taktile Ampel und die Bordsteine sind abgesenkt. Nach Überquerung der Osloer Straße nach rechts wenden und bis zur Schwedenstraße, diese dann überqueren, Bordsteine sind abgesenkt. Der Osloer Straße folgen, die Drontheimer Straße und die Koloniestraße überqueren, auch hier sind die Bordsteine abgesenkt, links der Koloniestraße folgen bis zum Eingang des Seniorendomizil an der Panke.

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Symbolbild Bus
150 Richtung S-Bahnhof Buch,
255 Richtung Weißensee – Schwarzelfenweg, Haltestelle Drontheimer Straße

Nach dem Ausstieg rechts die Drontheimer Straße entlang bis zur Osloer Straße / Ecke Drontheimer Straße. Dann links in die Osloer Straße und weiter in Richtung Koloniestraße alles mit abgesenkten Bordsteinen. Auf der Koloniestraße weiter bis zum Objekt Seniorendomizil an der Panke.

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Symbolbild Bus
150 Richtung Osloer Straße,
255 Richtung Osloer Straße, Haltestelle Drontheimer Straße

Nach dem Ausstieg weiter entlang die Drontheimer Straße bis Osloer Straße / Ecke Drontheimer Straße, dann links die Drontheimer Straße mit abgesenkten Bordsteinen überqueren in Richtung Koloniestraße mit abgesenkten Bordsteinen und auch diese passieren. Auf der Koloniestraße weiter bis zum Objekt Seniorendomizil an der Panke.

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