Zielmobil > Wohnen im Alter > Senioren-Domizil – Invalidenstraße

Invalidenstraße 120 / 121
10115 Berlin – Mitte

Tel.: +49 (0) 30 – 28 88 68 0
Fax: +49 (0) 30 – 28 09 62 89

E-Mail: invalidenstrasse@senioren-domizile.de
Internet: www.senioren-domizil.de

Träger:

• Familie Hecht (Privat)

    

Barrierefreier Zugang

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltow-Stadt – Hennigsdorf, 
S26 Teltow-Stadt – Weidmannslust, Bahnhof Nordbahnhof

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Naturkundemuseum

Symbolbild Metrobus
M8 Ahrensfelde / Stadtgrenze – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, 
M10 S + U-Bahnhof Hauptbahnhof – S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof 

Symbolbild Tram
12 Weißensee / Pasedagplatz – Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof 

Symbolbild Bus
245 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, 
247 U-Bahnhof Leopoldplatz – S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof 

Domizil

Großzügig gestaltetes Treppenhaus im vorderen Bereich der Einrichtung. Diese sogenannte Halle bietet den Bewohnern und dessen Gäste zahlreiche Verweilmöglichkeiten gepaart mit botanischem Ambiente.

Wohnterassen des Senioren-Domizil “Invalidenstraße” befinden sich in den oberen Etagen.

Ausstattung

Im denkmalgeschützten ehemaligen Hotel Baltic Nahe der Charité und der Friedrichstraße gelegen, bietet unser komfortabel eingerichtetes Senioren-Domizil individuelle Pflege und liebevolle Betreuung in Einzel- und Doppelzimmern mit eigenem Bad.

Die Zimmer sind grundsätzlich möbliert. Eigene Möbel können auf Wunsch selbstverständlich mitgebracht werden.

Zum Grundinventar der Zimmer gehören:

• ein höhen- und lagenverstellbares Bett
• ein Pflegenachttisch
• zwei Stühle
• ein Tisch
• ein Kleiderschrank
• eine Leselampe
• eine Notrufanlage am Bett und im Sanitärbereich
• eine Nasszelle mit WC, Dusche und Handwaschbecken, inklusive Haltegriffe
• einen Anschluss für Kabel TV/Radio/Telefon

Zu den Gemeinschaftbereichen zählen:

• Veranstaltungssaal
• Aufenthaltsräume in jeder Etage
• Begrünte Innengärten/Dachterrasse

Umgebungsplan

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Henningsdorf, 
S26 Weidmannslust, Bahnhof Nordbahnhof

Ausstieg hinten bis Blindenleitsystem, links dem Blindenleitsystem folgen  bis zum ersten Aufmerksamkeitsfeld. Dann rechts und etwa einen Meter bis zur Fahrstuhlwand, diese rechts umgehen, dann etwa 1,50 Meter links und Sie stehen vor der Aufzugstür. In einem Meter Höhe befindet sich rechtsseitig der Anforderungsknopf. Zur Rolltreppe dem Blindenleitsystem über das Aufmerksamkeitsfeld folgen. Nach Richtungsänderung etwa 1,50 Meter geradeaus, dann 90 Grad links, und geradeaus etwa 2 Meter, Anfang der Rollstreppe. Zur Treppe dem Blindenleitsystem folgen bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Dann links. Handlauf rechts durchgehend bis zum obersten Absatz. Bis zum ersten Absatz sind es 13 Stufen, erste und letzte mit weißen Kontraststreifen. Erster Absatz von etwa 1 Meter, dann im weiteren Verlauf wiederum 13 Stufen erste und letzte mit Kontraststreifen. Wieder ein Absatz von etwa einem Meter. Dann bis zum obersten Absatz 12 Stufen ebenfalls beginnend und endend mit einem weißen Kontraststreifen. Etwa fünf Meter ohne Orientierung geradeaus, dann rechts an der Bahnhofswand etwa 8 Meter entlang bis zum Wandende. Dann rechts. Zwei Meter an der Wand entlang.  Danach ohne Orientierung etwa 10 Meter bis an die Wand, dann links 2 Meter entlang der Wand. An linksseitiger Wand im Rechteck orientieren, bis vor einem Geldautomat.
Geldautomat rechts umgehen und Sie stehen vor dem Hauptausgang mit einer schweren Holzpendeltür. Weiter ohne Orientierung, etwa 8 Meter, Säule im Eingangsbereich, linksseitig Hindernisse wie Tische und Aufsteller und das Service-Store der DB. Dann links auf Gehwegplatten eingefasst von Mosaiksteinen 20 Meter entlang der Invalidenstraße bis zum Ende der Mosaiksteine Ecke Gartenstraße. Dann rechts bis 1,50 Meter Riffelplatten und mittig Ampelmast taktil-akkustische Einrichtung. Nach den Riffelplatten, rechtsseitig Poller, etwa 1,5 Meter geradeaus bis Mosaik, dann rechts die Invalidenstraße auf Gehwegplatten und links anschließendes Mosaik entlang ( Straßenbahnhaltestelle nach 40 Meter). Nach etwa 200 Meter folgt die Überquerung der Eichendorffstraße ohne Ampelanlage, aber mit abgesenkten Gehsteigen.  Nach der Überquerung geradeaus etwa 70 Meter weiter dann links und sie stehen vor der Einrichtung. Eingangsbereich Granit mit eingelassenem Fußabtreter. Rechts an der Wand befindet sich in 1 Meter Höhe der Taster für die 1,30 Meter breite Eingangstür, die sich nach außen, Anschlag links öffnet. Nach etwa 3 Meter Wärmeausgleichbereich ebenfalls mit einem Schmutzabweiser-Teppich versehen, befindet sich eine Automatik-Schiebetür. Anschließend die Heimlobby.

Seitenausgang Elisabeth- Schwarzhaupt-Platz
Fahrstuhl 1, obere Ebene vom Bahnsteig der Züge in Richtung Oranienburg, Bernau und Hennigsdorf. Ausstieg  2 Meter an der Wand, dann etwa 8 Meter entlang der eingesetzten 5 cm breiten  Dehnungsfuge  bis zur 2. Dehnungsquerfuge dort links.
Fahrstuhl 2, obere Ebene vom Bahnsteig der Züge in Richtung Wannsee, Blankenfelde und Teltow-Stadt. Ausstieg links etwa 3 Meter Wand, weiter entlang der eingesetzten 5 cm breiten  Dehnungsfuge  bis zur Dehnungsquerfuge dort rechts.
Bis zum Ausgang an der nächsten quer verlaufenden Dehnungsfuge rechts bis an die Bahnhofswand. Dort links etwa 2 Meter und an der Glasschiebetür entlang. Rechts durch die Tür, dann nach quer verlaufender Abflussrinne schräg links befindet sich das Blindenleitsystem. Am Blindenleitsystem entlang bis Ende. Dort links entlang der Gehwegplatten und der rechts befindlichen Kleinbepflasterung. Dann etwa 20 Meter bis Kleinpflaster und Gehwegplatten Ende. Weiter links auf den Gehwegplatten etwa 40 Meter geradeaus, dann 40 Meter weiter mit links befindlichem Mosaik bis Invalidenstraße Ecke Gartenstraße. Dann rechts bis 1,50 Meter Riffelplatten und mittig befindlichen Ampelmast mit  taktil-akustischer Einrichtung. Überquerung der Invalidenstraße. 12 Meter breite Asphaltstraße mit eingelegten, mittig verlaufenden Straßenbahnschienen. An beiden Seiten abgesenkter Bürgersteig und Riffelplatten. Nach den Riffelplatten, rechtsseitig Poller, etwa 1,5 Meter geradeaus bis Mosaik , dann rechts die Invalidenstraße auf Gehwegplatten und links anschließendes Mosaik entlang ( Straßenbahnhaltestelle nach 40 Meter). Nach etwa 200 Meter folgt die Überquerung der Eichendorffstraße ohne Ampelanlage, aber mit abgesenkten Gehsteigen.  Nach der Überquerung geradeaus etwa 70 Meter weiter dann links und Sie stehen vor der Einrichtung. Eingangsbereich Granit mit eingelassenem Fußabtreter. Rechts an der Wand befindet sich in 1 Meter Höhe der Taster für die 1,30 Meter breite Eingangstür, die sich nach außen , Anschlag links öffnet. Nach etwa 3 Meter Wärmeausgleichbereich ebenfalls mit einem Schmutzabweiser-Teppich versehen, befindet sich eine Automatik-Schiebetür. Anschließend die Heimlobby.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee, 
S2 Richtung Blankenfelde, 
S25 Richtung Teltow-Stadt,
S26 Richtung Teltow-Stadt, Bahnhof Nordbahnhof, Ausgang Invalidenstraße

Ausstieg vorne bis Blindenleitsystem, dann am Blindenleitsystem rechts bis zum ersten Aufmerksamkeitsfeld. Dann links etwa einen Meter bis Fahrstuhlwand, diese rechts umgehen, dann etwa 1,50 m rechts. Stand vor Aufzugstür, links in einem Meter Höhe befindet sich der Anforderungsknopf. Zur Rolltreppe dem Blindenleitsystem über dem ersten Aufmerksamkeitsfeld folgend bis zur Richtungsänderung  rechts, nach  etwa 1,50 Meter rechts, geradeaus etwa 2 Meter, Beginn der Rollstreppe. Zur Treppe dem Blindenleitsystem folgen bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Dann rechts. Handlauf rechts durchgehend bis zum obersten Absatz. Bis zum ersten Absatz sind es 13 Stufen, erste und letzte mit weißen Kontraststreifen. Erster Absatz von etwa 1 Meter dann im weiteren Verlauf wiederum 13 Stufen erste und letzte mit Kontraststreifen. Wieder ein Absatz von etwa einem Meter. Dann bis zum obersten Absatz 12 Stufen ebenfalls beginnend und endend mit einem weißen Kontraststreifen. Etwa fünf Meter ohne Orientierung geradeaus, dann links an der Bahnhofswand etwa 8 Meter entlang.  Danach ohne Orientierung etwa 10 Meter bis an die Wand, dann links 2 Meter entlang der Wand. An linksseitiger Wand im Rechteck orientieren, bis vor einem Geldautomat.
Geldautomat rechts umgehen und Sie stehen vor dem Hauptausgang mit einer schweren Holzpendeltür.
Weiter ohne Orientierung, etwa 8 Meter, Säule im Eingangsbereich, linksseitig Hindernisse wie Tische und Aufsteller und das Service-Store der DB. Dann links auf Gehwegplatten eingefasst von Mosaiksteinen 20 Meter entlang der Invalidenstraße bis zum Ende der Mosaiksteine Ecke Gartenstraße. Dann rechts bis 1,50 Meter Riffelplatten und mittig Ampelmast taktil-akkustische Einrichtung. Nach den Riffelplatten, rechtsseitig Poller, etwa 1,5 Meter geradeaus bis Mosaik, dann rechts die Invalidenstraße auf Gehwegplatten und links anschließendes Mosaik entlang ( Straßenbahnhaltestelle nach 40 Meter). Nach etwa 200 Meter folgt die Überquerung der Eichendorffstraße ohne Ampelanlage, aber mit abgesenkten Gehsteigen.  Nach der Überquerung geradeaus etwa 70 Meter weiter dann links und sie stehen vor der Einrichtung. Eingangsbereich Granit mit eingelassenem Fußabtreter. Rechts an der Wand befindet sich in 1 Meter Höhe der Taster für die 1,30 Meter breite Eingangstür, die sich nach außen, Anschlag links öffnet. Nach etwa 3 Meter Wärmeausgleichbereich ebenfalls mit einem Schmutzabweiser-Teppich versehen, befindet sich eine Automatik-Schiebetür. Anschließend die Heimlobby.

Seitenausgang Elisabeth- Schwarzhaupt-Platz
Fahrstuhl 1, obere Ebene vom Bahnsteig der Züge in Richtung Oranienburg, Bernau und Hennigsdorf. Ausstieg  2 Meter an der Wand, dann etwa 8 Meter entlang der eingesetzten 5 cm breiten  Dehnungsfuge  bis zur 2. Dehnungsquerfuge dort links.
Fahrstuhl 2, obere Ebene vom Bahnsteig der Züge in Richtung Wannsee, Blankenfelde und Teltow-Stadt. Ausstieg links etwa 3 Meter Wand, weiter entlang der eingesetzten 5 cm breiten  Dehnungsfuge  bis zur Dehnungsquerfuge dort rechts.
Bis zum Ausgang an der nächsten quer verlaufenden Dehnungsfuge rechts bis an die Bahnhofswand. Dort links etwa 2 Meter und an der Glasschiebetür entlang. Rechts durch die Tür, dann nach quer verlaufender Abflussrinne schräg links befindet sich das Blindenleitsystem. Am Blindenleitsystem entlang bis Ende. Dort links entlang der Gehwegplatten und der rechts befindlichen Kleinbepflasterung. Dann etwa 20 Meter bis Kleinpflaster und Gehwegplatten Ende. Weiter links auf den Gehwegplatten etwa 40 Meter geradeaus, dann 40 Meter weiter mit links befindlichem Mosaik bis Invalidenstraße Ecke Gartenstraße. Dann rechts bis 1,50 Meter Riffelplatten und mittig befindlichen Ampelmast mit  taktil-akustischer Einrichtung. Überquerung der Invalidenstraße. 12 Meter breite Asphaltstraße mit eingelegten, mittig verlaufenden Straßenbahnschienen. An beiden Seiten abgesenkter Bürgersteig und Riffelplatten. Nach den Riffelplatten, rechtsseitig Poller, etwa 1,5 Meter geradeaus bis Mosaik , dann rechts die Invalidenstraße auf Gehwegplatten und links anschließendes Mosaik entlang ( Straßenbahnhaltestelle nach 40 Meter). Nach etwa 200 Meter folgt die Überquerung der Eichendorffstraße ohne Ampelanlage, aber mit abgesenkten Gehsteigen.  Nach der Überquerung geradeaus etwa 70 Meter weiter dann links und Sie stehen vor der Einrichtung. Eingangsbereich Granit mit eingelassenem Fußabtreter. Rechts an der Wand befindet sich in 1 Meter Höhe der Taster für die 1,30 Meter breite Eingangstür, die sich nach außen , Anschlag links öffnet. Nach etwa 3 Meter Wärmeausgleichbereich ebenfalls mit einem Schmutzabweiser-Teppich versehen, befindet sich eine Automatik-Schiebetür. Anschließend die Heimlobby.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Naturkundemuseum, Ausgang Invalidenstraße

Am Blindenleitsystem 90 Grad rechts dem Blindenleitsystem folgen und am ersten Aufmerksamkeitsfeld 90 Grad rechts. Dann 7 Meter geradeaus. Sie stehen vor der nach oben führenden Treppe mit Handlauf rechts, ohne Blindeninfo. Vor der ersten Treppenstufe liegen Riffelplatten. Anschließend folgen zehn Stufen mit ausgeblichenen Kontraststreifen. Den Anschluss bildet ein 2 Meter breiter Absatz, dem wiederum zehn nach oben führende Stufen mit ebenfalls ausgeblichenen Kontraststreifen folgen. Im Anschluss wieder ein Riffelplattenfeld. Auf diesem 90 Grad links, und geradeaus, anschließend 90 Grad rechts, dem Blindenleitsystem folgen bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Auf diesem 90 Grad links. Weiter 5 Meter geradeaus. Sie betreten wieder ein Riffelplattenfeld, welches vor der nach oben führenden Treppen liegt. Es folgen fünf Stufen ohne Kontraststreifen. Nach der obersten Stufe befindet sich abermals ein Riffelplattenfeld, von dem mittig ein Blindenleitsystem geradeaus weiterführt. Am Ende des Blindenleitsystems, nach etwa 12 Meter, als Orientierung eine Wand, an der Sie dann 90 Grad links etwa 24 Meter geradeaus entlang gehen. Danach stehen sie auf einem Gitterrost vor dem Aufstieg zum Ausgang zur Straße. Hier beginnt Wandseitig rechts ein durchgehender Handlauf. Der erste Treppenstufenabsatz hat fünf Stufen. Es folgt ein zwei Meter brieter Absatz und anschließend nochmals 16 Stufen ohne Markierung. Abschließend betreten Sie wieder einen Gitterrost. Sie haben nun den Bahnhof verlassen und stehen auf Straßenland. Hier orientieren Sie sich 90 Grad links, 3 Meter geradeaus und dann wieder 90 Grad links. Als Orientierung dient nun die linksseitige Barriere des U-Bahneinganges. Nach Ende der Barriere, ohne Orientierungsmöglichkeit 8 Meter geradeaus.Nochmals 90 Grad links und 5 Meter geradeaus und Sie stehen vor einer Taktil- akustisch, mittig stehenden Ampelanlage. Sie überqueren nun den Weinbergsweg auf 8 Meter Asphaltbelag mit mittig eingelassenen Straßenbahnschienen. Nach der Überquerung passieren Sie den Riffelplattenbelag, ohne Orientierungsmöglichkeit etwa zwei Schritte geradeaus. Anschließend 90 Grad links und ohne Orientierungsmöglichkeit geradeaus weiter. Nach etwa 200 Meter sind Sie an der Zehdenicker Straße mit abgesenkten Bordsteinkanten, aber ohne Ampelanlage angelangt.Auf der anderen Straßenseite folgt eine abgesenkte Bordsteinkante. Dann sind es nochmals etwa 250 Meter bis zur Einrichtung. Zwischenzeitlich kreuzen Poller den Gehweg wegen einer Feuerwehrzufahrt. Dann weiter etwa 100 Meter bis zur Einmündung der Fehrbelliner Straße. Hier 90 Grad rechts als Orientierung die rechte Mauer benutzen. Dann abermals 90 Grad und Sie stehen vor der Einrichtung.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Naturkundemuseum, Ausgang Invalidenstraße

Ausstieg hinten. Am Blindenleitsystem rechts bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dort abermals rechts und etwa 3 Meter bis an die Stufen. Orientierung am rechten Handlauf. Erster Absatz mit zwölf Stufen, zweiter Absatz mit 16 Stufen. Anschließend etwa 10 Meter auf Mosaik. Dann vor mittig stehendem Ampelmast. Hier links und an den Riffelfeldern des abgesenkten Bordsteines die Chausseestraße überqueren. Danach rechts auf Bürgersteig weiter bis zum nächsten Riffelfeld an der Kreuzung Chausseestraße – Invalidenstraße. Diese Überqueren Sie, wie auch eingelassene Straßenbahngleise. Nach erreichen der gegenüberliegenden Seite halten Sie sich links. Diesen Weg folgen Sie etwa 250 Meter geradeaus. Auf diesem Weg sind Gehwegeinschränkungen bedingt durch Baustellen. Dadurch verengt sich der Weg teilweise auf weniger als einem Meter. Nach verlassen dieser Verengung etwa zehn Meter nach rechts, stehen Sie unmittelbar vor dem Eingang der Einrichtung.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Henningsdorf, 
S26 Weidmannslust, Bahnhof Nordbahnhof

Ausstieg hinten. Rechts von der Treppe befindet sich der Fahrstuhl. Ausstieg im Zwischengeschoß.
Über die Rampe, dann am Ende zweimal rechts zum zweiten Fahrstuhl. Diesen beim Verlassen, links umfahren. Dann die Brunnenstraße und den Weinbergsweg überqueren und auf der rechten Straßenseite des Weinbergswegs geradeaus. Überquerung der Zehdenicker Straße. Abermals weiter geradeaus bis zur Fehrbelliner Straße, diese rechts einbiegen und nach etwa 30 Meter erreichen Sie die Einfahrt des Seniorenzentrums. Dort befindet sich eine Rampe welche zum Eingang führt. Im Gebäude befindet sich ein barrierefreier Aufzug.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee, 
S2 Richtung Blankenfelde, 
S25 Richtung Teltow-Stadt,
S26 Richtung Teltow-Stadt, Bahnhof Nordbahnhof, Ausgang Invalidenstraße

Ausstieg vorne. Rechts zum Aufzug. Nach verlassen des Aufzugs, Ausgang Invalidenstraße benutzen. Die invalidenstraße links bis Ecke Gartenstraße. Dort abgesengter Bürgersteig beitseitig der Straße. Nach Überquerung wieder links. Dann geradeaus bis Eichendorff straße, diese ebenfalls mit abgesenkten Bürgersteigen versehen, überqueren. Danach der invalidenstraße weiter folgen bis zum Objekt.

Eingangsbereich Granit mit eingelassenem Fußabtreter.
Rechts an der Wand befindet sich in 1 Meter Höhe der Taster für die 1,30 Meter breite Eingangstür, die sich nach außen , Anschlag links öffnet. Nach etwa 3 Meter Wärmeausgleichbereich ebenfalls mit einem Schmutzabweiser-Teppich versehen, befindet sich eine Automatik-Schiebetür. Anschließend die Heimlobby.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Naturkundemuseum, Ausgang Zinnowitzer Straße

Ausstieg hinten. Rechts von der Treppe befindet sich der Fahrstuhl. Ausstieg im Zwischengeschoß.
Über die Rampe, dann am Ende zweimal rechts zum zweiten Fahrstuhl. Diesen beim Verlassen, links umfahren. Dann die Brunnenstraße und den Weinbergsweg überqueren und auf der rechten Straßenseite des Weinbergswegs geradeaus. Überquerung der Zehdenicker Straße. Abermals weiter geradeaus bis zur Fehrbelliner Straße, diese rechts einbiegen und nach etwa 30 Meter erreichen Sie die Einfahrt des Seniorenzentrums. Dort befindet sich eine Rampe welche zum Eingang führt. Im Gebäude befindet sich ein barrierefreier Aufzug.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Naturkundemuseum, Ausgang Zinnowitzer Straße

Ausstieg vorne. Rechts der Treppe befindet sich der Fahrstuhl. Ausstieg im Zwischengeschoß.
Über die Rampe, dann am Ende zweimal rechts zum zweiten Fahrstuhl. Diesen beim Verlassen, links umfahren. Dann die Brunnenstraße und den Weinbergsweg überqueren und auf der rechten Straßenseite des Weinbergswegs geradeaus. Überquerung der Zehdenicker Straße. Abermals weiter geradeaus bis zur Fehrbelliner Straße, diese rechts einbiegen und nach etwa 30 Meter erreichen Sie die Einfahrt des Seniorenzentrums. Dort befindet sich eine Rampe welche zum Eingang führt. Im Gebäude befindet sich ein barrierefreier Aufzug.

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