Zielmobil > Wohnen im Alter > Senioren-Domizil am Alex

Magazinstraße 6 – 7
10179 Berlin – Mitte

Tel.: +49 (0) 30 – 24 07 40
Fax: +49 (0) 30 – 24 07 42 99

E-Mail: alexanderplatz@senioren-domizile.de
Internet: www.senioren-domizile.de

Träger:

• Familiengruppe Hecht ( Privat )

Ansprechpartner: Frau Nejla Kaba-Retzlaff

• Zugang von der Straße aus
• Barrierefreies Telefon
• Vollzugängliches barrierefreies WC
• Drei barrierefreie Fahrstühle
• Allgemeine Parkplätze außerhalb des Objekts

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S3 Erkner – Spandau,
S5 Strausberg Nord – Spandau,
S7 Ahrensfelde – Potsdam Bahnhof,
S75 Wartenberg – Westkreuz, Bahnhof Jannowitzbrücke

Symbolbild U-Bahn
U8 Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Janowitzbrücke nicht Barrierefrei

Symbolbild Bus
248 U-Bahnhof Breitenbachplatz – Ostbahnhof, Haltestelle Magazinstraße
ab Haltestelle Fußweg etwa 100 Meter, nicht für Rollstühle geeignet

Das Senioren-Domizil

Das Haus verfügt über:

• 83 Einbettzimmer
• 44 Doppelzimmer

Ausstattung

Das Senioren-Domizil Am Alexanderplatz ist ein denkmalgeschütztes schönes Wohnhaus und bietet den Bewohnern ein angenehmes Zuhause. Den Bewohnern stehen für ihre individuelle Pflege in den Pflegestufen 0 bis III+ Einzel- und Doppelzimmer mit eigenem Bad zur Verfügung.

Die Zimmer sind möbliert. Eigene Möbel können auf Wunsch selbstverständlich mitgebracht werden.

Zum Grundinventar der Zimmer gehören:

• Ein höhen- und lagenverstellbares Bett,
• Zwei Stühle,
• Ein Tisch,
• Einen Kleiderschrank,
• Eine Leselampe,
• Eine Notrufanlage am Bett und im Sanitärbereich,
• Eine Nasszelle mit WC, Dusche und Handwaschbecken, inklusive Haltegriffe,
• Einen Anschluss für Kabel TV/Radio/Telefon,
• Auf Wunsch Wohndekoration, wie Store/Gardinen

Zu den Gemeinschaftsbereichen zählen:

• separate Tagesräume auf allen Wohnbereichen,
• eine Caféteria im Erdgeschoss,
• ein großer Saal für Festveranstaltungen verschiedener Art und Anlässe (auch für externe Gruppen),
• zwei begrünte Innengärten,
• eine Dachterrasse.

Senioren – Domizil “Am Alexanderplatz” Haupteingang.

Barrierefreier Eingangsbereich von außen gesehen, mit automatisch öffnenden Türen beidseitig zur ungehinderten Durchfahrt von Rollstühlen aller Baujahre und Baureihen.

Barrierefreier Eingangsbereich von innen gesehen, mit automatisch öffnenden Türen beidseitig zur ungehinderten Durchfahrt von Rollstühlen aller Baujahre und Baureihen.

Lobby der Einrichtung. Gut zu erkennen auch die barrierefreie sanitäre Einrichtung.

Alle Haupttüren der Einrichtung sind Automatiktüren. So ist es in allen 6 Etagen.

Das ist ein Einbett Zimmer mit Schrank und Bett, sie können auch eigene Möbelstücke mitbringen oder ähnliches.

Zimmer, respektive Wohnbereichseinteilung im Senioren – Domizil. Der Kochbereich ist separat.

Hinterhof des Senioren – Domizil – Platzmäßig geräumig auch für Feierlichkeiten bei passender Wetterlage. Diese Hofanlage ist von zwei Einrichtungen erreichbar, vom “Senioren-Domizil” und vom “Service-Wohnen”, welche beide in einer Hand liegen. Der Zugangsbereich seitens des Senioren-Domizils ist über die Einrichtung erreichbar, der Zugang über Service-Wohnen ist einmal über die Einrichtung und einmal über einen Zugang, welcher auch von der Straße aus einsehbar, erreichbar ist. Seitens des Service-Wohnen ist ein Veranstaltungsraum, welcher ebenfalls von beiden Einrichtungen genutzt wird. All dies ist barrierefrei.

Intern:

Das Haus verfügt über ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Pflegekräften, Therapeuten und Fachärzten, bietet dem Bewohner eine fachlich-qualitative und hochwertige Pflege und Betreuung. Der Betreuungsbereich beinhaltet modern ausgestattete Pflegeplätze für Pflegebedürftige Menschen mit schweren und schwersten neurologischen Schädiungen in der Phase F (Wachkoma und frühere Remissionsphasen).

Service

• Ergotherapeutische Angebote zur Linderung von Funktionseinschränkungen,
• Sozialdienst zur Beratung und Unterstützung im Haus,
• Unterstützung bei Anträgen an Krankenkassen für die Versorgung mit Hilfsmitteln,
• Unterstützende Betreuung durch Ernährungsschwester und Wundmanager,
• Ärzte, Physiotherapeuten und Logopäden kommen ins Haus,
• Home Care Arzt zur Palliativ-Versorgung,
• Friseur, Fußpflege und Manuküre im Haus,
• Abwechslungsreiche Veranstaltungen, Fahrten und Feiern,
• Einkaufsservice und
• Gottesdienste/Andacht – Seelsorge

Umgebungsplan

Das Umfeld

Die Flamingo-Apotheke

Das “Ambulatorium”  Ärztehaus erreichen Sie, wenn Sie die Einrichtung links verlassen und etwa 100 Meter geradeaus gehen. Rechts neben dem Ambulatorium befindet sich die Flamingo-Apotheke.

Diese Apotheke ist bereits zur DDR – Zeiten eine Instutition. Der Inhaber stellte eine Sammlung zusammen, die der Berichterstatter in so einer Form als Einmalig bezeichnen würde. Es sind Sammelstücke aus dem Fundus alter Medizinalartikel.

Hilfsmittel zur Herstellung von Arzneien, wie:

  • Verschiedene Arten von Mörsern,
  • Drehlamellen für die Herstellung von Pillen,
  • Pressen zur Herstellung von Tabletten etc.

Geräte und Utensilien aus früherer Apothekenzeit (Mikroskop, Pektektor etc.)

OMR Prof. Dr. sc. med. hc. mult. Otto Prokop (Ordinarius der Gerichtsmedizin (Forensik) Berlin / DDR)

Mit ihm ist ein Stück deutscher Geschichte verbunden.Der bekannte Ostberliner Rechtsmediziner Otto Prokop obduzierte zu DDR-Zeiten viele Mauertote. Am 20. Januar 2009 starb Prokop im Alter von 87 Jahren, wie aus Todesanzeigen der Charité-Rechtsmedizin hervorgeht. Er wurde vor allem als Autor von 60 Fachbüchern und mehr als 600 Aufsätzen bekannt. In den Mauerschützen-Prozessen nach der Wende waren seine Gutachten ein wichtiges Beweismittel.
– Stasi fälschte Gutachten –

Unbestechlich hatte Prokop am renommierten Charité-Institut bis zu seiner Emeritierung 1987 die Wahrheit über die Toten an der Mauer aufgeschrieben. Zum Beispiel über den DDR-Flüchtling Peter Fechter, der 1962 nach einem Beckendurchschuss im Mauerstreifen verblutete. Oder über den DDR-Unteroffizier Egon Schultz, der 1964 bei einer spektakulären Tunnelflucht in Berlin durch die Schüsse aus der sowjetischen Maschinenpistole eines Kameraden ums Leben kam. Es war die Stasi, die Prokops korrekte Gutachten fälschte und aus Egon Schultz einen sozialistischen Helden stilisierte, angeblich ermordet von Kapitalisten aus dem Westen.

Mit seinen korrekten Befunden stand Prokop von 1956 an rund 30 Jahre lang in der Tradition des Charité-Instituts, dass sich keinem Regime andiente. Schon 1919 war Berliner Rechtsmedizinern klar, das KPD-Mitbegründer Karl Liebknecht nicht auf der Flucht erschossen wurde. Mit seinen schweren Kopfverletzungen, die ihm seine Folterknechte beibrachten, hätte er gar nicht mehr laufen können, schrieben sie. Auch der Prominente Schauspieler Hans Otto sprang nicht vom Dach, wie es die Nationalsozialisten 1933 behaupteten. Er wurde laut Gutachten der Rechtsmediziner so schwer misshandelt, dass er auf kein Dach mehr hätte klettern können.

Markenzeichen: Die Fliege

Prokop übernahm die Leitung des berühmten Instituts 1956, mitten im kalten Krieg und auf durchaus ungewöhnlichem Weg. Der gebürtige Österreicher habilitierte in Bonn im Fach Gerichtliche Medizin und ging von dort mit dem Segen seiner Kollegen in den Osten – zu einer Zeit, in der viele Ostmediziner in den Westen flohen. Er blieb seinem Institut auch nach dem Mauerfall treu. Er hatte nur ein Privileg: Mit seinem Österreichischen Pass konnte er Reisen. Der Mann, dessen Markenzeichen die Fliege am Hemd war, wurde zum Vorbild mehrerer Studenten-Generationen. Viele seiner Schüler wurden ebenfalls Professoren in der Rechtsmedizin. Sein Nachfolger Gunter Geserick, inzwischen ebenfalls emeritiert, schrieb keine Gefälligkeitsgutachten. Heute ist ihre Wirkungsstätte weitgehend verwaist. Die Berliner Rechtsmedizin wurde zuletzt im Westteil der Stadt zusammengelegt. Die Archivakten des alten Ostberliner Instituts aber lesen sich immer noch wie ein blutiges Buch zur Zeit-, Sozial- und Kriminalgeschichte.

Walter Stoeckel (1871 – 1961)

Hier beleuchten wir das Leben und Wirken jenes Mannes, der dem Medizinischen Fachgebiet der Frauenheilkunde (Gynäkologie) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidende Impulse gegeben hat.
Walter Stoeckel stammt aus Ostpreußen, er kommt am 14.03.1871 auf Gut Stobingen bei Insterburg zur Welt.

Nach dem Abitur in Insterburg interessierte er sich zunächst für Pferdezucht, Pferdesport und ein Studium der Veterinärmedizin, entscheidet sich dann aber doch für die Humanmedizin. Sein Studienweg führt ihn über Leipzig, München und Jena nach Königsberg, wo er 1895 promoviert.

Es folgen einjährige Stationen als freiwilliger Arzt beim Militär sowie als Schiffsarzt. Eine erste Stelle als Assistenzarzt bietet ihm 1897 die Bonner Frauenklinik. In den Folgejahren bis 1907 erweitert Stoeckel sein Wissen durch Tätigkeiten an verschiedenen Universitätskliniken unter den führenden Gynäkologen dieser Zeit: Er arbeitet in Breslau bei Prof. Heinrich Fritsch (dessen Tochter er 1900 heiratet), in Erlangen bei Johann Veit und nachdem er sich 1903 halibitiert hat, ab 1904 in Berlin. Hier übernimmt er die Oberarztstelle an der Frauenklinik der Charité unter Prof. Ernst Bumm.

Stoekels breit gefächertes Wissen, eine hervorragende technich-operative Geschicklichkeit und sein kommunikatives Talent machen ihn zu einem begehrten Anwärter auf eine Professur. Um 1907 erhält er Lehrangebote der Universitäten in Greifswald, Marburg und Erlangen.Er entscheidet sich für Marburg, wechselt drei Jahren später nach Kiel und 1921 nach Leipzig, um schließlich 1926 Professor in Berlin zu werden. Hier übernimmt er an der Universitäts-Frauenklinik in der Artilleriestraße (heute Tucholskystr.) den bedeutendsten Lehrstuhl für Gynäkologie im Deutschen Reich, was er mit den Worten kommentiert:,,Ich war Kaiser geworden.” Unter seiner Regie wird die Klinik in den nächsten Jahren um-und ausgebaut.

Neben vielen wissenschaftlichen Impulsen in der Frauenheilkunde (mit über 200 gedruckten Publikationen) ist Stoeckels größter medizinischer Verdienst die Weiterentwicklung der Gebärmutteroperation (vaginale Totalexstirpation) nach Friedrich Schauta (1848-1919), ein Eingriff der seither als Schauta/Stoeckel-Operation bezeichnet wird. Er ist außerdem viele Jahre verantwortlicher Herausgeber der Fachzeitschriften ,,Zentralblatt für Gynäkologie” und ,,Zeitschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie” sowie mehrfach der gewälte Vorsitzende des Fachgremiums ,,Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie zu Berlin” (gegr. 1844).

Sie verlassen die Einrichtung nach rechts. Dann folgen sie der Straße etwa 100 Meter bis zur taktil- akustische Ampel, an der Sie die Alexanderstraße in zwei Etappen überqueren.

Nach der Überquerung folgen sie etwa 75 Meter weiter geradeaus den Straßenverlauf, bis Sie sich vor der Kreuzung Dirksenstraße befinden. Hier halten Sie sich abermals nach rechts und nach etwa 50 Meter befinden sich die Eingänge des Alexa.

Dieses Einkaufs- und Erlebniszentrum am Alexanderplatz bietet wirklich für Jeden und ich betone für Jeden alles.

Im Inneren sind alle Zugänge und auch die Passagen barrierefrei. Aufzüge mit Spracheinrichtung sind ebenfalls vorhanden, wie an allen Eingängen Automatiktüren für Rollstuhlnutzer.

Ebenfalls am rückwertigen Eingang befindet sich eine Apotheke die “Alles” anbietet, von der Schulmedizin über die Homöopathie zur Heilpraktik.

Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Erkner,
S5 Richtung Straußberg Nord,
S7 Richtung Ahrensfelde,
S75 Richtung Wartenberg, Bahnhof Jannowitzbrücke

Ausstieg hinten, ein Meter bis zum Blindenleitsystem, am Blindenleitsystem 90 Grad links und diesem folgt man bis zum rechts befindlichen Aufmerksamkeitsfeld. Dann 90 Grad rechts und zwei Meter geradeaus. Zur Orientierung dient die rechts befindliche Metallwand. Nach sechs Metern beginnt der durchgehende Handlauf rechts. Dann folgen 11, 12 und 11 Stufen mit Kontraststreifen. Nach Ende der Stufen geht man etwa zwölf Meter geradeaus. Als Orientierung dient hier das rechts befindliche Metallgeländer. Am Ende des Geländers 90 Grad rechts und man befindet sich am Ausgang. Nach neun Meter ein Stufenabsatz von drei Stufen. Orientierung an der rechten Wand. Anschließend etwa 34 Meter weiter geradeaus. Man orientiert sich wieder an der rechten Wand. Danach steht man unmittelbar am Gehweg der Holzmarktstraße. Dann 90 Grad links und etwa 40 Meter geradeaus. Zur Orientierung rechts befindliches Mosaikpflaster. Nun steht man an der Straßenkreuzung der Holzmarktstraße / Alexanderstraße. Hier 90 Grad rechts und man befindet sich am geteilten Überweg der Holzmarktstraße mit taktil-akustischer Ampel, sowie abgesenkten, mit Riffelplatten ausgelegten Bordsteinkanten. Nun überquert man die erste Fahrbahn mit etwa 12 Meter Breite und anschließend folgt eine 8 Meter breite Mittelinsel. Der wiederum folgt die zweite, ebenfalls etwa 12 Meter breite Fahrbahn. Nach der Überquerung weiter etwa 250 Meter geradeaus. Zur Orientierung dient das linksseitige Mosaikpflaster. Danach steht man an der taktil-akustischen Ampel vor der Einmündung der Magazinstraße auf einem Riffelplattenfeld des abgesenkten Bordsteins. Man überquert hier die Magazinstraße auf acht Metern. Danach steht man auf dem gegenüberliegenden, abgesenkten und durch Riffelplatten gekennzeichneten Gehweg. Weiter einen Meter geradeaus, dann eine 90 Grad nach rechts. Als Orientierung dient auf den ersten 20 Meter linksseitig Strauchwerk. Anschließend überquert man eine mit Kopfsteinpflaster versehene Ausfahrt, wo man sich linksseitig am Mosaikpflaster orientiert und dann 60 Meter geradeaus bis zum Objekteingang. Jetzt 90 Grad links und man steht unmittelbar vor dem Eingang des Objektes.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau,
S5 Richtung Spandau,
S7 Richtung Potsdam- Hauptbahnhof,
S75 Richtung Westkreuz, Bahnhof Jannowitzbrücke

Ausstieg vorne, einen Meter bis zum Blindenleitsystem, am Blindenleitsystem 90 Grad rechts und diesem folgen bis zum links befindlichen Aufmerksamkeitsfeld. Hier 90 Grad rechts und als Orientierung rechts an Metallwand. Nach sechs Meter beginnt rechts der durchgehende Handlauf. Dann folgen 11, 12 und 11 Stufen mit Kontraststreifen. Nach Ende der Stufen geht man etwa 12 Meter geradeaus. Zur Orientierung dient hier das rechts befindliche Metallgeländer. Nach Ende des Geländers 90 Grad rechts und man befindet sich am Ausgang. Nach 9 Meter folgt ein Absatz mit drei Stufen. Man orientiert sich an der rechten Wand und läuft etwa 34 Meter geradeaus. Wieder Orientierung an der rechts befindlichen Wand. Danach steht man unmittelbar am Gehweg der Holzmarktstraße. Hier dreht man sich 90 Grad nach links und läuft etwa 40 Meter weiter geradeaus. Zur Orientierung dient rechts Mosaikpflaster. Nun steht man an der Straßenkreuzung Holzmarktstraße / Alexanderstraße. Hier macht man eine 90 Grad Drehung nach rechts und man befindet sich am geteilten Überweg der Holzmarktstraße mit taktil-akustischer Ampelanlage, sowie abgesenkten, mit Riffelplatten ausgelegten Bordsteinkanten. Man überquert nun die erste Fahrbahn mit etwa 12 Meter, anschließend folgt eine 8 Meter breite Mittelinsel. Der wiederum folgt die zweite, ebenfalls 12 Meter breite Fahrbahn. Nach der Überquerung weiter etwa 250 Meter weiter geradeaus. Als Orientierung dient das linksseitige Mosaikpflaster. Danach steht man an einer taktil-akustischen Ampel vor der Einmündung der Magazinstraße auf einem Riffelplattenfeld des abgesenkten Bordsteins. Man überquert nun die Magazinstraße auf acht Meter. Danach steht man auf dem gegenüberliegenden, abgesenkten, durch Riffelplatten gekennzeichneten Geweg. Weiter einen Meter geradeaus, anschließend eine 90 Grad Drehung nach rechts. Als Orientierung dient auf den ersten 20 Meter linksseitig Strauchwerk. Anschließend überquert man eine mit Kopfsteinpflaster versehene Ausfahrt, wo man sich linksseitig am Mosaikpflaster orientiert und dann 60 Meter geradeaus bis zum Objekteingang. Jetzt 90 Grad links und man steht unmittelbar vor dem Eingang des Objektes.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannnstraße, Bahnhof Jannowitzbrücke, Ausgang Alexanderstraße

Ausstieg hinten links, am Blindenleitsystem 90 Grad links bis Aufmerksamkeitsfeld. Dann 90 Grad links und 2 Meter geradeaus bis zum rechtsseitigen Handlauf. Es folgen elf und neun Stufen welche mit Kontraststreifen versehen sind. Am Ende des Handlaufs an der rechten Wand entlang . Nach etwa 20 Meter 90 Grad rechts und nochmals 30 Meter weiter an der Wand entlang. Anschließend abermals 90 Grad rechts. Es folgen zweimal fünfzehn Stufen, die mit Kontraststreifen versehen sind. Am Ende des Handlaufs befindet man sich auf Straßenhöhe. Orientierung durch Gitterroste. Jetzt zweimal 90 Grad rechts und man befindet sich auf Gehwegplatten der Alexanderstraße. Diese geht man etwa 250 Meter entlang. Zur Orientierung dient das linksseitige Mosaikpflaster. Danach steht man an der taktil-akustischen Ampel vor der Einmündung der Magazinstraße auf einem Riffelplattenfeld des abgesenkten Bordsteins. Hier überquert man die Magazinstraße auf acht Meter. Dann steht man auf dem gegenüberliegenden, abgesenkten durch Riffelplatten gekennzeichneten Gehweg. Dann einen Meter geradeaus und anschließend 90 Grad rechts. Als Orientierung dient auf den ersten 20 Meter linksseitig Strauchwerk. Anschließend überquert man eine mit Kopfsteinpflaster versehene Ausfahrt, wo man sich linksseitig am Mosaikpflaster orientiert und dann 60 Meter geradeaus bis zum Objekteingang. Jetzt 90 Grad links und man steht unmittelbar vor dem Eingang des Objektes.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Jannowitzbrücke, Ausgang Alexanderstraße

Blindenleitsystem

Barrierefreier Bahnhof

Am Blindenleitsystem 90 Grad rechts dem Blindenleitsystem folgen und am ersten Aufmerksamkeitsfeld 90 Grad rechts. Dann 7 Meter geradeaus. Sie stehen vor der nach oben führenden Treppe mit Handlauf rechts, ohne Blindeninfo. Vor der ersten Treppenstufe liegen Riffelplatten. Anschließend folgen zehn Stufen mit ausgeblichenen Kontraststreifen. Den Anschluss bildet ein 2 Meter breiter Absatz, dem wiederum zehn nach oben führende Stufen mit ebenfalls ausgeblichenen Kontraststreifen folgen. Im Anschluss wieder ein Riffelplattenfeld. Auf diesem 90 Grad links, und geradeaus, anschließend 90 Grad rechts, dem Blindenleitsystem folgen bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Auf diesem 90 Grad links. Weiter 5 Meter geradeaus. Sie betreten wieder ein Riffelplattenfeld, welches vor der nach oben führenden Treppen liegt. Es folgen fünf Stufen ohne Kontraststreifen. Nach der obersten Stufe befindet sich abermals ein Riffelplattenfeld, von dem mittig ein Blindenleitsystem geradeaus weiterführt. Am Ende des Blindenleitsystems, nach etwa 12 Meter, als Orientierung eine Wand, an der Sie dann 90 Grad links etwa 24 Meter geradeaus entlang gehen. Danach stehen sie auf einem Gitterrost vor dem Aufstieg zum Ausgang zur Straße. Hier beginnt Wandseitig rechts ein durchgehender Handlauf. Der erste Treppenstufenabsatz hat fünf Stufen. Es folgt ein zwei Meter brieter Absatz und anschließend nochmals 16 Stufen ohne Markierung. Abschließend betreten Sie wieder einen Gitterrost. Sie haben nun den Bahnhof verlassen und stehen auf Straßenland. Hier orientieren Sie sich 90 Grad links, 3 Meter geradeaus und dann wieder 90 Grad links. Als Orientierung dient nun die linksseitige Barriere des U-Bahneinganges. Nach Ende der Barriere, ohne Orientierungsmöglichkeit 8 Meter geradeaus.Nochmals 90 Grad links und 5 Meter geradeaus und Sie stehen vor einer Taktil- akustisch, mittig stehenden Ampelanlage. Sie überqueren nun den Weinbergsweg auf 8 Meter Asphaltbelag mit mittig eingelassenen Straßenbahnschienen. Nach der Überquerung passieren Sie den Riffelplattenbelag, ohne Orientierungsmöglichkeit etwa zwei Schritte geradeaus. Anschließend 90 Grad links und ohne Orientierungsmöglichkeit geradeaus weiter. Nach etwa 200 Meter sind Sie an der Zehdenicker Straße mit abgesenkten Bordsteinkanten, aber ohne Ampelanlage angelangt.Auf der anderen Straßenseite folgt eine abgesenkte Bordsteinkante. Dann sind es nochmals etwa 250 Meter bis zur Einrichtung. Zwischenzeitlich kreuzen Poller den Gehweg wegen einer Feuerwehrzufahrt. Dann weiter etwa 100 Meter bis zur Einmündung der Fehrbelliner Straße. Hier 90 Grad rechts als Orientierung die rechte Mauer benutzen. Dann abermals 90 Grad und Sie stehen vor der Einrichtung.

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Symbolbild S-Bahn
S3
Richtung Erkner,
S5 Richtung Strausberg Nord,
S7 Richtung Ahrensfelde,
S75 Richtung Wartenberg, Bahnhof Jannowitzbrücke

Aufzug benutzen und das Bahnhofsgebäude in Ausfahrtrichtung verlassen. Dann nach etwa 50 Meter rechts Ausgang. Hier befindet sich eine Rampe linksseitig. Nach verlassen der Rampe rechts die Brückenstraße entlang. An der Ampel überqueren Sie die Holzmarktstraße. Anschließend geradeaus weiter bis zur Magazinstraße. Hier rechts und bis zum Senioren-Domizil Magazinstraße 6-7.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau,
S5 Richtung Spandau,
S7 Richtung Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Richtung Westkreuz, Bahnhof Jannowitzbrücke

Aufzug benutzen und das Bahnhofsgebäude in Ausfahrtrichtung verlassen. Dann nach etwa 50 Meter rechts Ausgang. Hier befindet sich eine Rampe linksseitig. Nach verlassen der Rampe rechts die Brückenstraße entlang. An der Ampel überqueren Sie die Holzmarktstraße. Anschließend geradeaus weiter bis zur Magazinstraße. Hier rechts und bis zum Senioren-Domizil Magazinstraße 6-7.

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