Hagelberger Straße 46
10965 Berlin – Kreuzberg

Tel.: +49 (0) 30 – 78 89 11 01
Fax: +49 (0) 30 – 78 89 11 01

Inhaber: Merit und Christoph Schambach

E-Mail: mail@senfsalon.de
Internet: www.senfsalon.de

Der U-Bahnhof Mehringdamm ist barrierefrei. Er verfügt über Aufzüge, Rolltreppen und über ein Blindenleitsystem. Je nach Verkehrsverbindung müssen ein bis zwei Fahrbahnen ohne Ampelanlage oder mit Ampelanlagen ohne Orientierungshilfen überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Das Geschäft “SenfSalon” ist nicht barrierefrei zugänglich. Es führt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe zum Ladeneingang im Souterrain.

Montag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf,
U7 Rathaus Spandau – Rudow, Bahnhof Mehringdamm

Symbolbild Metrobus
M19 S-Bahnhof Grunewald – U-Bahnhof Mehringdamm, Haltestelle Yorckstraße, Großbeerenstraße

Symbolbild Bus
140 S + U-Bahnhof Tempelhof – S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle Kreuzberg / Wasserfall

Die Manufaktur

Senfpflanzen sind gelb blühende Wildkräuter, aus deren Körner der Senf zubereitet wird. Senf wird heutzutage hauptsächlich mit einer würzenden Zutat für Grillgerichte assoziiert, jedoch war den Menschen schon in Tagen des alten Roms der Geschmack von Senf bekannt.

Im Laufe der Jahrhunderte dienten die Senfe in verschiedenen Funktionen, angefangen beim Aphrodisiakum bis hin zur fast alles heilenden Medizin. Plinius der Ältere, ein römischer Schriftsteller und Botaniker, der im ersten Jahrhundert nach Christus lebte, fand heraus, dass 40 Medikamente als Hauptbestandteil Senf beinhalteten. Bereits damals wurde dem Senf anti-rheumatische und anti-bakterielle Eigenschaften zugeschrieben, außerdem unterstützende Funktionen bei der Senkung des hohen Blutdrucks und der Förderung der Verdauung. Der Geschichte nach wurde 300 Jahre später aus den Senfkörnern der erste Senf zubereitet.
Im Mittelalter florierte die Popularität des Senfs dermaßen, dass er auch auf den bäuerlichen Tischen zu finden war. Im Laufe der Zeit wurde der Senf immer erlesener; er wurde mit Kräutern, Paprika und während der Renaissance auch mit Vanille, Orangen- oder Veilchenlikör angereichert.
Die Bedeutung des Senfs nahm in der Zeit des frühen Mittelalters so rasant zu, dass auf dem päpstlichen Hof der lukrative Beruf des Senfherstellers entstand – um diesen “Stuhl” wurde wie um den königlichen Thron gestritten. So ernannte Papst Johannes XXII zur Sicherstellung des Arbeitsplatzes des eigenen Neffen zum päpstlichen Senfmacher. Auf diese Weise nobilitierte er nicht nur seinen Neffen, sondern auch den Prozess der Senfherstellung, aber auch den Senf an sich.

Die älteste deutsche Senffabrik wurde bereits 1726 unter der Familie Esser in der Rittergasse Nr. 30 in Düsseldorf gegründet und erlebte viele Umzüge und Wechsel der Eigentümer, bis im Jahre 1800 Adam Bernhard Bergrath die Produktion übernahm und seine Senftöpfchen mit dem Monogramm “ABB” versah. 1965 erwarb Frieda Frenzl die Senfindustrie und machte sich mit dem noch heute beliebten “Düsseldorfer Löwensenf” einen Namen.

Senf ist nichts anderes als gemahlene Senfsaat mit der Zugabe von Essig, Salz und Zucker. Doch der Teufel steckt im Detail, viele Faktoren sind entscheidend, nämlich Senfsorte und Senfgüte, Granularitätsstufe, die Proportionen der Grundzutaten zueinander und die Zugabe anderer Ingredienzien wie zum Beispiel Meerrettich. Senf ist sowohl eine gute Ergänzung zu gebratenem und gegrilltem Fleisch als auch Bestandteil von Marinaden, sodass das Fleisch danach zart und saftig ist. Ohne den Senf wäre die klassische französische Vinaigrette Sauce, in der die markante Senfnote die Schlüsselrolle spielt, nicht vorstellbar.

Die Entstehung von neuen Ideen wird in den meisten Fällen dem Zufall überlassen. Dies war der Fall bei Christoph und Merit Schambach. Ihre Idee einer neuen Beschäftigung entstand, als sie sich zusammen mit ihren Kindern die “Sendung mit der Maus”, in der von der Senfherstellung die Rede war, anschauten. Danach fingen sie an, selbst verschiedene Varianten von Senfmischungen auszuprobieren und ihre Ergebnisse an Freunde zu verschenken.

Damals waren die beiden Hobbyköche: Christoph – der Komponist, der Opern, Musik für Film und Fernsehen, unzählige Lieder geschrieben und für die “Deutsche Oper” gearbeitet hat, sowie Merit – die freiberufliche Fotografin, gerade arbeitslos geworden. Die Vielfalt der Senfvarianten führte bei ihnen zu immer größer werdender Begeisterung und nach kurzer Überlegung trafen beide die Entscheidung, es mit dem Mostrich ausprobieren zu wollen.

Ihre Senfmanufaktur gründeten sie im Herbst 2003 in einem Souterrain in der Hagelberger Straße in Berlin-Kreuzberg und seit dieser Zeit komponieren und mischen sie ihre eigenen und natürlich geheim gehaltenen Senfvariationen.
Zur Senfherstellung werden in der Manufaktur keine künstlichen Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker verwendet, nur die natürlichen und oft sehr ungewöhnlichen Zutaten kommen in die Mischung.
Inzwischen stehen in den Ladenregalen nahezu 40 ausgefallene Senfvariationen wie Lakritz-, Zimt-, Kakao- und Bananensenf oder aber Birnen-, Himbeer-, Whisky-, Dill- und Kaffeesenf und noch einiges mehr. Parallel dazu werden auch Chutneys, Marmeladen und Gelees hergestellt.
Die größten Clous sind aber der zum ständigen Sortiment gehörige Senflikör, der Veilchenblütensirup und das Senföl.
Darüber hinaus werden Senfaccessoires wie Badesenf, Senflöffel, Senfmehl, Senfposter oder auch Bücher zum Thema Senf und Präsent-Kästen mit verschiedenen Senfgläsern angeboten.
Zusätzlich werden im “Senf-Salon” CDs und DVDs mit der Musik von Christoph Schambach vermarktet.

Alle diese Produkte werden auch im Onlineshop verkauft.

Mit ihren Produkten beliefert der “Senf-Salon” Feinkostläden und Sternehotels wie das Hilton und das Crowne Plaza, aber auch mehrere Geschäfte und Restaurants. 2006 wurde der “Senf-Salon” mit dem Gastro Vision Förderpreis, einem alljährlichen Preis, der für neue Ideen und zukunftsweisende Entwicklungen in der Gastronomie verliehen wird, ausgezeichnet.

Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Yorckstraße, Gneisenaustraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen eineinhalb Meter vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Dann den Leitstreifen entlang bis zu einem zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen neun Stufen. In der Zwischenebene angekommen sieben Meter geradeaus auf dunklem Steinbeton. Die ersten zweieinhalb Meter mit Orientierung am 90 Zentimeter hohen Handlauf rechts. Nun 90 Grad links und zweieinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Jetzt 90 Grad rechts und sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad rechts und acht Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links. Am Wandende drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. Standort: Mehringdamm

Auf der Straßenebene angekommen drei Meter vor über einen Gitterrost und 45 Grad rechts. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun viereinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 45 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts den Mehringdamm entlang bis zur dreieinhalb Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Imbissbestuhlung. Diese auf etwa zehn Metern Länge links umgehen. Anschließend etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters acht Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Der Ampelmast mit taktilem Signalgeber befindet sich links. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn folgt eine etwa 15 Meter breite Mittelinsel. Orientierung mit kleiner Unterbrechung an der Einfassung eines Pflanzenbeetes. Es folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Baumscheibe links. Nach drei Metern Metallpfosten mit Abfallbehälter in einem Meter Höhe links und Bestuhlung rechts. Danach etwa 130 Meter geradeaus mit Orientierung an 16 Baumscheiben links den Mehringdamm entlang. Auf der gesamten Strecke abgestellte Fahrräder und Aufsteller auf der linken Seite. Ebenso Aufsteller und Bestuhlungen auf der rechten Seite. Nach der letzten Baumscheibe etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Hagelberger Straße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 45 Grad rechts und fünf Meter vor bis zu einem Schachdeckel aus Metall. Dort 45 Grad rechts und etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Geschäft mit parkenden Fahrrädern. Diese auf eine Länge von fünf Metern rechts umgehen. Dann etwa zwölf Meter geradeaus bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Metallpoller davor und dahinter. Danach etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit über eine zweite Zufahrt. Metallpoller davor und dahinter. Dahinter etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer acht Meter breiten Zufahrt aus Gehwegplatten. Orientierung am Kleinsteinpflaster links.  Metallpoller davor und dahinter. Nun etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links und 90 Grad links. Jetzt eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain.  Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Yorckstraße, Gneisenaustraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen eineinhalb Meter vor über den Blindenleitstreifen. Dann 90 Grad links Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad links und fünf Meter geradeaus bis zur aufwärtsführenden Treppe. Nach zwei Metern Orientierung am 90 Zentimeter hohen Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. In der Zwischenebene angekommen etwa zwölf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf dunklem Steinbeton bis zur gegenüberliegenden Wand. Am Ende des Weges Fahrkartenautomat. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links. Am Wandende drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. Standort: Mehringdamm

Auf der Straßenebene angekommen drei Meter vor über einen Gitterrost und 45 Grad rechts. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun viereinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 45 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts den Mehringdamm entlang bis zur dreieinhalb Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Imbissbestuhlung. Diese auf etwa zehn Metern Länge links umgehen. Anschließend etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters acht Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Der Ampelmast mit taktilem Signalgeber befindet sich links. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn folgt eine etwa 15 Meter breite Mittelinsel. Orientierung mit kleiner Unterbrechung an der Einfassung eines Pflanzenbeetes. Es folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Baumscheibe links. Nach drei Metern Metallpfosten mit Abfallbehälter in einem Meter Höhe links und Bestuhlung rechts. Danach etwa 130 Meter geradeaus mit Orientierung an 16 Baumscheiben links den Mehringdamm entlang. Auf der gesamten Strecke abgestellte Fahrräder und Aufsteller auf der linken Seite. Ebenso Aufsteller und Bestuhlungen auf der rechten Seite. Nach der letzten Baumscheibe etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Hagelberger Straße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 45 Grad rechts und fünf Meter vor bis zu einem Schachdeckel aus Metall. Dort 45 Grad rechts und etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Geschäft mit parkenden Fahrrädern. Diese auf eine Länge von fünf Metern rechts umgehen. Dann etwa zwölf Meter geradeaus bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Metallpoller davor und dahinter. Danach etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit über eine zweite Zufahrt. Metallpoller davor und dahinter. Dahinter etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer acht Meter breiten Zufahrt aus Gehwegplatten. Orientierung am Kleinsteinpflaster links.  Metallpoller davor und dahinter. Nun etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links und 90 Grad links. Jetzt eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Yorckstraße, Gneisenaustraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen erste Tür eineinhalb Meter vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zu dessen Linksknick. Dort 90 Grad links und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Nach zwei Metern Orientierung am 90 Zentimeter hohen Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen.  In der Zwischenebene angekommen etwa zwölf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf dunklem Steinbeton bis zur gegenüberliegenden Wand. Am Ende des Weges Fahrkartenautomat. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links. Am Wandende drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. Standort: Mehringdamm

Auf der Straßenebene angekommen drei Meter vor über einen Gitterrost und 45 Grad rechts. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun viereinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 45 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts den Mehringdamm entlang bis zur dreieinhalb Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Imbissbestuhlung. Diese auf etwa zehn Metern Länge links umgehen. Anschließend etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters acht Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Der Ampelmast mit taktilem Signalgeber befindet sich links. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn folgt eine etwa 15 Meter breite Mittelinsel. Orientierung mit kleiner Unterbrechung an der Einfassung eines Pflanzenbeetes. Es folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Baumscheibe links. Nach drei Metern Metallpfosten mit Abfallbehälter in einem Meter Höhe links und Bestuhlung rechts. Danach etwa 130 Meter geradeaus mit Orientierung an 16 Baumscheiben links den Mehringdamm entlang. Auf der gesamten Strecke abgestellte Fahrräder und Aufsteller auf der linken Seite. Ebenso Aufsteller und Bestuhlungen auf der rechten Seite. Nach der letzten Baumscheibe etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Hagelberger Straße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 45 Grad rechts und fünf Meter vor bis zu einem Schachdeckel aus Metall. Dort 45 Grad rechts und etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Geschäft mit parkenden Fahrrädern. Diese auf eine Länge von fünf Metern rechts umgehen. Dann etwa zwölf Meter geradeaus bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Metallpoller davor und dahinter. Danach etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit über eine zweite Zufahrt. Metallpoller davor und dahinter. Dahinter etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer acht Meter breiten Zufahrt aus Gehwegplatten. Orientierung am Kleinsteinpflaster links. Metallpoller davor und dahinter. Nun etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links und 90 Grad links. Jetzt eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Yorckstraße, Gneisenaustraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen eineinhalb Meter vor über den Blindenleitstreifen. Dann 90 Grad links und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zu einem Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad links und fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen neun Stufen.
In der Zwischenebene angekommen sieben Meter geradeaus auf dunklem Steinbeton. Die ersten zweieinhalb Meter mit Orientierung am 90 Zentimeter hohen Handlauf rechts. Nun 90 Grad links und zweieinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Jetzt 90 Grad rechts und sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad rechts und acht Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links. Am Wandende drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. Standort: Mehringdamm

Auf der Straßenebene angekommen drei Meter vor über einen Gitterrost und 45 Grad rechts. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun viereinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 45 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts den Mehringdamm entlang bis zur dreieinhalb Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Imbissbestuhlung. Diese auf etwa zehn Metern Länge links umgehen. Anschließend etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters acht Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Der Ampelmast mit taktilem Signalgeber befindet sich links. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn folgt eine etwa 15 Meter breite Mittelinsel. Orientierung mit kleiner Unterbrechung an der Einfassung eines Pflanzenbeetes. Es folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Baumscheibe links. Nach drei Metern Metallpfosten mit Abfallbehälter in einem Meter Höhe links und Bestuhlung rechts. Danach etwa 130 Meter geradeaus mit Orientierung an 16 Baumscheiben links den Mehringdamm entlang. Auf der gesamten Strecke abgestellte Fahrräder und Aufsteller auf der linken Seite. Ebenso Aufsteller und Bestuhlungen auf der rechten Seite. Nach der letzten Baumscheibe etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Hagelberger Straße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 45 Grad rechts und fünf Meter vor bis zu einem Schachdeckel aus Metall. Dort 45 Grad rechts und etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Geschäft mit parkenden Fahrrädern. Diese auf eine Länge von fünf Metern rechts umgehen. Dann etwa zwölf Meter geradeaus bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Metallpoller davor und dahinter. Danach etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit über eine zweite Zufahrt. Metallpoller davor und dahinter. Dahinter etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer acht Meter breiten Zufahrt aus Gehwegplatten. Orientierung am Kleinsteinpflaster links. Metallpoller davor und dahinter. Nun etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links und 90 Grad links. Jetzt eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald, Haltestelle Yorckstraße / Großbeerenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 380 Meter.

Nach dem Ausstieg fünfeinhalb Meter geradeaus über Kleinsteinpflaster bis auf die Gehwegplatten. Nach zweieinhalb Metern kreuzender Fahrradweg. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Pflasters drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Nun zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn folgt eine etwa 15 Meter breite Mittelinsel. Orientierung an der Steinkante rechts. Metallpoller am Ende der Mittelinsel. Die Bordsteinkanten der gegenüberliegenden Straßenseite sind nicht abgesenkt. Es folgen etwa zwölf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa zwölf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster links. Danach etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Metallpoller. Diesen rechts umgehen. Danach sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur Rückwand eines BVG-Wartehäuschens. Dieses links umgehen. Dahinter etwa 170 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Großbeerenstraße entlang. Es werden drei Zufahrten überquert. Metallpoller davor und dahinter. Die letzten zehn Meter abgestellte Fahrräder vor einem Fahrradgeschäft. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Hagelberger Straße. Der Ampelmast auf der linken Seite verfügt über keinerlei Orientierungshilfen. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn dreieinhalb Meter vor und 90 Grad links. Jetzt etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Metallpoller. Diesen links umgehen. Dann etwa 65 Meter geradeaus mit Orientierung am Kleinsteinpflaster und anschließendem Mosaiksteinpflaster rechts bis zum fünften Metallpoller. Hinter dem Poller sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Nun 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung U-Bahnhof Mehringdamm, Haltestelle Yorckstraße / Großbeerenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 340 Meter.

Nach dem Ausstieg fünf Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster zwischen zwei Metallgeländern hindurch bis auf die Gehwegplatten. Die Metallgeländer begrenzen einen nachfolgenden Fahrradweg. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Jetzt 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Großbeerenstraße. Die Ampel rechter Hand verfügt über keinerlei Orientierungshilfen. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn vier Meter vor und 90 Grad rechts. Danach etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Metallpoller. Diesen rechts umgehen. Danach sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur Rückwand eines BVG-Wartehäuschens. Dieses links umgehen. Dahinter etwa 170 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Großbeerenstraße entlang. Es werden drei Zufahrten überquert. Metallpoller davor und dahinter. Die letzten zehn Meter abgestellte Fahrräder vor einem Fahrradgeschäft. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Hagelberger Straße. Der Ampelmast auf der linken Seite verfügt über keinerlei Orientierungshilfen. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn dreieinhalb Meter vor und 90 Grad links. Jetzt etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Metallpoller. Diesen links umgehen. Dann etwa 65 Meter geradeaus mit Orientierung am Kleinsteinpflaster und anschließendem Mosaiksteinpflaster rechts bis zum fünften Metallpoller. Hinter dem Poller sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Nun 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle Kreuzberg / Wasserfall

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 280 Meter.

Nach dem Ausstieg zwei Meter vor bis auf die großen Steinplatten. Dann 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Pflasters vier Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Großbeerenstraße auf der linken Seite. Die Ampel verfügt über keinerlei Orientierungshilfen. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Vor dem Ampelmast 90 Grad links und eineinhalb Meter vor. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn. Metallpoller auf der gegenüberliegenden Straßenseite rechts. Nach der Überquerung 90 Grad links und sechs Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis auf die großen Steinplatten. Jetzt etwa 50 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Großbeerenstraße entlang. Am Ende der Platten etwa 100 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Großbeerenstraße entlang. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Metallpoller. Diesen links umgehen. Jetzt etwa 65 Meter geradeaus mit Orientierung am Kleinsteinpflaster und am Mosaiksteinpflaster rechts die Hagelberger Straße entlang bis zum sechsten Metallpoller. Hinter dem Poller sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Nun 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle Kreuzberg / Wasserfall

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor bis auf die großen Steinplatten. Dann 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Großbeerenstraße entlang. Am Ende der Platten etwa 100 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Großbeerenstraße entlang. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Hagelberger Straße entlang bis zu einem Metallpoller. Diesen links umgehen. Jetzt etwa 65 Meter geradeaus mit Orientierung am Kleinsteinpflaster und am Mosaiksteinpflaster rechts die Hagelberger Straße entlang bis zum sechsten Metallpoller. Hinter dem Poller sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Nun 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Auf die Haustüre folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Im Anschluss an die letzte Stufe befindet sich die Ladentüre. Die Griffe der oberen Tür befinden sich mittig in 90 Zentimetern Höhe. Die insgesamt 95 Zentimeter breiten Flügeltüren aus Kunststoff und Glas öffnen nach innen. Ein Handlauf befindet sich links. Es folgen acht Stufen abwärts. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe rechts. Die ein Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Obentrautstraße, Blücherstraße, Tempelhofer Ufer

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 575 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen links und geradeaus bis zum barrierefreien Aufzug. Die Breite der Kabine beträgt einen Meter. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. In der Zwischenebene angekommen geradeaus über eine aufwärtsführende Rampe. Danach links und geradeaus dem Hinweisschild Ausgang Obentrautstraße, Finanzamt bis zum weiteren barrierefreien Aufzug am Ende des Gangs folgen. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mehringdamm

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen etwa 210 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 170 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Hagelberger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 170 Meter geradeaus die Hagelberger Straße entlang bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Obentrautstraße, Blücherstraße, Tempelhofer Ufer

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 575 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen rechts und geradeaus bis zum barrierefreien Aufzug. Die Breite der Kabine beträgt einen Meter. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. In der Zwischenebene angekommen geradeaus über eine aufwärtsführende Rampe. Danach links und geradeaus dem Hinweisschild Ausgang Obentrautstraße, Finanzamt bis zum weiteren barrierefreien Aufzug am Ende des Gangs folgen. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mehringdamm

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen etwa 210 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 170 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Hagelberger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 170 Meter geradeaus die Hagelberger Straße entlang bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Obentrautstraße, Blücherstraße, Tempelhofer Ufer

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 575 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen links und geradeaus bis zum barrierefreien Aufzug. Die Breite der Kabine beträgt einen Meter. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. In der Zwischenebene angekommen geradeaus über eine aufwärtsführende Rampe. Danach links und geradeaus dem Hinweisschild Ausgang Obentrautstraße, Finanzamt bis zum zweiten barrierefreien Aufzug am Ende des Gangs folgen. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mehringdamm

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen etwa 210 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 170 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Hagelberger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 170 Meter geradeaus die Hagelberger Straße entlang bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Obentrautstraße, Blücherstraße, Tempelhofer Ufer

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 575 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen rechts und geradeaus bis zum barrierefreien Aufzug. Die Breite der Kabine beträgt einen Meter. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. In der Zwischenebene angekommen geradeaus über eine aufwärtsführende Rampe. Danach links und geradeaus dem Hinweisschild Ausgang Obentrautstraße, Finanzamt bis zum zweiten barrierefreien Aufzug am Ende des Gangs folgen. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mehringdamm

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen etwa 210 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Ampelanlage der Yorckstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 170 Meter geradeaus den Mehringdamm entlang bis zur Hagelberger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 170 Meter geradeaus die Hagelberger Straße entlang bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald, Haltestelle Yorckstraße / Großbeerenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 380 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Yorckstraße auf der linken Seite. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus die Großbeerenstraße entlang bis zur Hagelberger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Hagelberger Straße entlang bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung U-Bahnhof Mehringdamm, Haltestelle Yorckstraße / Großbeerenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 340 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Großbeerenstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Großbeerenstraße entlang bis zur Hagelberger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Hagelberger Straße entlang bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle Kreuzberg / Wasserfall

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 280 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und etwa 15 Meter geradeaus bis zur Ampelanlage der Großbeerenstraße auf der linken Seite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und großen Steinplatten die Großbeerenstraße entlang bis zur Hagelberger Straße. Dort rechts und geradeaus die Hagelberger Straße entlang bis zum “SenfSalon” im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle Kreuzberg / Wasserfall

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “SenfSalon” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg links und etwa 130 Meter geradeaus auf großen Steinplatten und Gehwegplatten die Großbeerenstraße entlang bis zur Hagelberger Straße. Dort rechts und geradeaus auf Gehwegplatten die Hagelberger Straße entlang bis zum „SenfSalon“ im Souterrain. Es folgt eine steil abwärtsführende Treppe mit acht Stufen von jeweils 20 Zentimetern Höhe. Ein Handlauf befindet sich links.

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