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Kronprinzessinnenweg
14109 Berlin – Wannsee

Der Bahnhof ist rollstuhlgerecht zugänglich. Es ist auf dem gesamten Bahnhof kein Blindenleitsystem vorhanden. Der Bahnhof verfügt über drei Aufzüge mit behindertengerechten Ausstattungen.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg, Bahnhof Wannsee

Symbolbild Bus
114 S-Bahnhof Wannsee – Krankenhaus Heckeshorn,
118 Rathaus Zehlendorf – Potsdam / Drewitz Stern-Center,
218 U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz – Pfaueninsel,
316 S-Bahnhof Wannsee – Potsdam / Glienicker Brücke,
318 S-Bahnhof Wannsee – Wannsee / Hahn-Meitner-Institut,
620 S-Bahnhof Wannsee – Teltow / Ruhlsdorf, Haltestelle S-Bahnhof Wannsee

Der S-Bahnhof Wannsee

Wissenswertes über den S-Bahnhof Wannsee

Gemeinsam mit der am 1. Juni 1874 in Betrieb genommen Wannseebahn, Berlins erster Vorortstrecke von Zehlendorf nach Griebnitzsee, wurde die neue Station als Bahnhof Wannensee eröffnet. 1878 wurde der Name in Wannsee geändert. Dieser Name galt nur für den Bahnsteig der Wannseebahn, der an der Wetzlarer Bahn gelegenen Perron hieß Dreilinden. Erst 1888 wurden die Bahnanlagen erweitert und zusammengeführt und die ganze Station trug nun den Namen Wannsee. Damals entstanden auch zwei neue Bahnsteige mit den typischen Gusseisensäulen der Preußischen Staatseisenbahn als Träger der als Satteldach ausgeführten Bahnsteigüberdachung.

Als erstes Empfangsgebäude diente ab 1878 der ausrangierte hölzerne Kaiserpavillon der Wiener Weltausstellung von 1873, in dem Kaiser Wilhelm I, Kaiser Franz Josef I und Zar Alexander II gemeinsam gefrühstückt hatten. Der Pavillon stand etwa an der Stelle des heutigen Restaurants Loretta und wurde 1927 für einen neuen Bahnsteig abgebrochen, nachdem man bereits mit der Errichtung eines größeren Stationsgebäudes begonnen hatte. Seit 1891 mit der Einführung des Berliner Vororttarifes diente der Bahnhof sowohl für die Vorortzüge vom Potsdamer Wannseebahnhof als auch für die von der Stadtbahn kommenden Vorortzüge der Wetzlarer Bahn, die südlich von Wannsee nicht zum Vororttarif gehörte. Im Fernzugverkehr war Wannsee nur Halt für Fernzüge auf der Wetzlarer Bahn Richtung Dessau. Am 13. Juni 1913 wurde eine weitere Streckenverzweigung eröffnet. Die Friedhofbahn nachStahnsdorf-Reichsbahn. Diese Strecke wurde auf Kosten der Evangelischen Kirche erbaut und sollte Berlinern den Besuch des in Stahnsdorf befindlichen Südwestfriedhofs dienen. Sie wurde auch in den Vororttarif einbezogen. Erst ab 1921 wurde dieser Tarif bis Beelitz-Heilstätten ausgedehnt. Im Jahr 1939 war auch eine Verbindung der Ferngleise einspurig von der Potsdamer Stammstrecke zur Wetzlarer Bahn fertiggestellt. Diese wurde aber vorerst kaum genutzt.

Quelle: www.wikipedia.de

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte

• Standort S-Bahnhof

Wegbeschreibung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

• Standort S-Bahnhof

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