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Feldstraße 32
13585 Berlin – Spandau

Tel.: +49(0) 30 – 3 33 28 71
Fax: +49(0) 30 – 3 33 28 71

Geschäftsführer: Thorsten Bredel

Internet: www.pferdemetzger-berlin.de

Es müssen mehrere Fahrbahnen ohne Ampelanlagen oder mit Ampelanlagen ohne Orientierungshilfen überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Parkmöglichkeiten befinden sich auf der Straße vor dem Geschäft.

Der Laden „Roßschlächterei Bredel“ ist nicht barrierefrei zugänglich. Es muss eine Stufe von zwölf Zentimetern Höhe bewältigt werden.

Dienstag08:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch08:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag08:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Metrobus
M37 Spandau / Waldkrankenhaus – Staaken / Hahneberg, Haltestelle Flankenschanze

Symbolbild Bus
134 Wasserwerk Spandau – Kladow  / Hottengrund, Haltestelle Kurze Straße / Mittelstraße

Symbolbild Bus
137 Spandau / Freudstraße – Staaken / Reimerweg, Haltestelle Flankenschanze

Der Laden

Der Urmensch hat sich gerne mit jeder Art von Fleisch, das er sich mit der Jagd beschaffen konnte, ernährt. Um zum Beispiel Pferde zu jagen, hat er die Tiere in die Tiefe gedrängt.
Das beweisen uns die Funde und Wandgemälde in den von Urmenschen bewohnten Höhlen, wie die am Fuße des Felsens von Solutré in Frankreich.
Das Pferdefleisch war die Nahrung von Tataren, was paradoxerweise ein Zeichen für die Wertschätzung für diese Gattung war. Gerade von dort stammt das Gericht Tatar, allerdings wurde es anders als heute zubereitet. Die Tataren haben dass rohe Stück Pferdefleisch unmittelbar auf der Pferdehaut unterhalb des Sattels gelegt, was dazu führte, dass es mürbe und zerkleinert wurde.

Das Pferdefleisch war bei den Wikingern und den germanischen Völkern gleichermaßen beliebt und wurde während ritualistischer Zeremonien verspeist.
Im 8. Jahrhundert taucht in Europa zum ersten Mal das Verbot des Verzehrs von Pferdefleisch auf. Sein Autor, ein englischer Benediktiner, späterer Märtyrer und Heiliger Bonifatius, kam zur Ansicht, dass Pferdefleisch unrein sei.

Jedoch später, im Mittelalter und zu Zeiten der Renaissance war der Verzehr von Pferdefleisch sehr populär, vor allem in Osteuropa.
In Westeuropa diente das Pferd den Rittern im Kampf und später als Zugkraft.
Erst während der Belagerung von Kopenhagen durch die Armee Napoleons ordnete die dänische Regierung den Verkauf von Pferdefleisch an. Ebenso wurde angeordnet, dass die gefallenen Pferde des Feindes als Nahrung für die eigene Armee zu nutzen seien. Auch während der Belagerung von Paris im Jahre 1871 wurden von der preußischen Armee Pferde massenweise geschlachtet, um die hungernde Bevölkerung der Stadt zu ernähren.

In vielen Ländern wie Frankreich, Belgien, Niederlanden Italien, Polen, Deutschland, Österreich und Schweiz ist heutzutage Pferdefleisch neben den anderen Fleischarten als Lebensmittel anerkannt. In Großbritannien dagegen, in den Vereinigten Staaten und Australien sowie bei Juden und Moslems ist der Verzehr von Pferdefleisch ein Tabu.

Pferdefleisch ist besonders mager, kalorien- und cholesterinarm und reich an Eiweiß und Eisen.
Die Spezifität von Pferdefleisch sind seine zarte Struktur und die kleinen Muskelfasern, was es von Rindfleisch unterscheidet. Die charakteristischen Merkmale des Fleisches sind seine Farbe und der süße Geruch und Geschmack.

Allerdings gibt es in der jetzigen Gesellschaft nur wenig Liebhaber von Pferdefleisch, die meisten Menschen meiden es.

Das Pferdefleisch oder besser gesagt das Rossfleisch wird von speziellen Rossschlachtereien wie der Roßschlächterei Bredel in Spandau, die letzte ihrer Art in Berlin, verkauft.

Der Ursprung der heutigen Firma Roßschlächterei Bredel liegt schon über 120 Jahre zurück.
Der Fleischermeister Reinhold Bredel hat Jahr 1896 eine Rinder- und Pferdeschlächterei in Pankow gründetet. Vier Jahre später, mit Verlegung der Firma in die Mittelstraße in der Spandauer Neustadt, hat sich auch das Profil der Schlachterei geändert. Seit diesem Zeitpunkt wurde dort nur noch Pferdefleisch verarbeitet.
Ein Jahr vor Ende der Ersten Weltkrieges zog die Schlachterei in die Feldstraße, wo sie sich bis heute befindet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erbte Alfred Bredel die Schlachterei von seinem Vater Reinhold und führte sie bis 1969 fast ein Vierteljahrhundert. Danach, über die nächsten 25 Jahre,befand sich die Schlachterei in Händen des Sohnes von Alfred Bredel, auch einem Alfred. Heute wird das Geschäft von Torsten Bredel, der zur fünften Generation Bredel gehört, betrieben.

Im Betrieb, der sich im Hof befindet, wird das Fleisch, das aus Brandenburger kommt, verarbeitet und im Laden verkauft.

Zum Sortiment gehören:

• Pferdefleisch wie Filet und Steak zum Kurzbraten, Schmorbraten, Sauerbraten, Gulasch und Rouladen
• Schinken, Rohwürste, Brühwürste, Wurstspezialitäten
• ausgelassenes Pferdemark

Darüber hinaus befindet sich im Laden ein kleiner Imbiss, in dem eine Bockwurst oder Boulette, eine Wiener oder eine Krakauer gegessen werden kann.

Symbolbild Metrobus
M37 Richtung Spandau / Waldkrankenhaus, Haltestelle Flankenschanze

Symbolbild Bus
137 Richtung Spandau / Freudstraße, Haltestelle Flankenschanze

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 380 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg geradeaus den Blindenleitstreifen entlang und 90 Grad rechts. Nun etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts den Falkenseer Damm entlang bis zur Ampelanlage auf der rechten Seite. Jetzt 90 Grad rechts. Standort: Falkenseer Damm, Ecke Flankenschanze

Die Ampeln der gesamten Kreuzung sind mit keinerlei Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Radwege zu beiden Straßenseiten. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn und eine etwa zehn Meter breite Mittelinsel folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung drei Meter vor und 90 Grad links. Nun vier Meter vor bis zur Flankenschanze. Die Bordsteinkanten sind angesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Anschließend etwa 250 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Flankenschanze entlang. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad links in die Feldstraße einbiegen. Nun etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster und anschließend an einer Mauer links. Am Ende der Mauer drei Meter vor und 90 Grad links. Nun drei Meter vor bis zur 15 Zentimeter hohen Eingangsstufe der Schlächterei. Die Klinke befindet sich auf der linken Seite. Die Tür aus Metall mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M37 Richtung Staaken / Hahneberg, Haltestelle Flankenschanze

Symbolbild Bus
137 Richtung Staaken / Reimerweg, Haltestelle Flankenschanze

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 330 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg drei Meter vor über einen Fahrradweg und 90 Grad rechts. Dann etwa 15 Meter geradeaus bis zur Einmündung der Flankenschanze. Dort 90 Grad links und etwa 250 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Flankenschanze entlang. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad links in die Feldstraße einbiegen. Nun etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster und anschließend an einer Mauer links. Am Ende der Mauer drei Meter vor und 90 Grad links. Nun drei Meter vor bis zur 15 Zentimeter hohen Eingangsstufe der Schlächterei. Die Klinke befindet sich auf der linken Seite. Die Tür aus Metall mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
134 Richtung Wasserwerk Spandau, Haltestelle Kurze Straße / Mittelstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 190 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg einen Meter vor und 90 Grad links. Dann fünf Meter geradeaus und 90 Grad links. Nun einen Meter vor zur Falkenhagener Straße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht angesenkt. Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn fünf Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Falkenhagener Straße entlang. Am Ende des Mosaiksteinpflaster 90 Grad links in die Kurze Straße einbiegen. Dann etwa 125 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit die Kurze Straße entlang bis zur Blumenstraße. Der Weg führt zunächst über Gehwegplatten und anschließend über Mosaiksteinpflaster. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht angesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Dort 90 Grad rechts und fünf Meter vor. Dann 90 Grad links und etwa 20 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Feldstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht angesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Jetzt etwa fünf Meter geradeaus und 90 Grad links. Dann drei Meter vor bis zur 15 Zentimeter hohen Eingangsstufe der Schlächterei. Die Klinke befindet sich auf der linken Seite. Die Tür aus Metall mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
134 Richtung Kladow, Hottengrund, Haltestelle Kurze Straße / Mittelstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 190 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg fünf Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Nun etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Falkenhagener Straße entlang bis zur Kurze Straße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht angesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 125 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit die Kurze Straße entlang bis zur Blumenstraße. Der Weg führt zunächst über Gehwegplatten und anschließend über Mosaiksteinpflaster. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht angesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Dort 90 Grad rechts und fünf Meter vor. Dann 90 Grad links und etwa 20 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Feldstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht angesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Jetzt etwa fünf Meter geradeaus und 90 Grad links. Dann drei Meter vor bis zur 15 Zentimeter hohen Eingangsstufe der Schlächterei. Die Klinke befindet sich auf der linken Seite. Die Tür aus Metall mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M37 Richtung Spandau / Waldkrankenhaus, Haltestelle Flankenschanze

Symbolbild Bus
137 Richtung Spandau / Freudstraße, Haltestelle Flankenschanze

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 380 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage des Falkenseer Damms auf der rechten Seite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nun etwa 250 Meter geradeaus die Flankenschanze entlang bis zum Wendekreis der Feldstraße. Jetzt links in die Feldstraße einbiegen. Die Fleischerei befindet sich nach etwa 60 Metern auf der linken Seite. Es ist eine etwa 15 Zentimeter hohe Eingangsstufe zu überwinden.

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Symbolbild Metrobus
M37 Richtung Staaken / Hahneberg, Haltestelle Flankenschanze

Symbolbild Bus
137 Richtung Staaken / Reimerweg, Haltestelle Flankenschanze

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 330 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Flankenschanze. Dort rechts und etwa 250 Meter geradeaus die Flankenschanze entlang bis zum Wendekreis der Feldstraße. Jetzt links in die Feldstraße einbiegen. Die Fleischerei befindet sich nach etwa 60 Metern auf der linken Seite. Es ist eine etwa 15 Zentimeter hohe Eingangsstufe zu überwinden.

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Symbolbild Bus
134 Richtung Wasserwerk Spandau, Haltestelle Kurze Straße / Mittelstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 190 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Die gesamten Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach dem Ausstieg links zur Falkenhagener Straße. Nach der Überquerung rechts und geradeaus bis zur Kurze Straße. Jetzt links und etwa 125 Meter geradeaus die Kurze Straße entlang bis zur Blumenstraße. Nach der Überquerung links und dem Wendekreis der Feldstraße im rechten Bogen folgen. Das Geschäft befindet sich nach etwa 50 Metern auf der linken Seite. Es ist eine 15 Zentimeter hohe Eingangsstufe zu überwinden.

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Symbolbild Bus
134 Richtung Kladow / Hottengrund, Haltestelle Kurze Straße / Mittelstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur “Roßschlächterei Bredel” beträgt etwa 190 Meter.

Soweit nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Die gesamten Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach dem Ausstieg links und vor bis zur Kurze Straße. Nach der Überquerung rechts und etwa 125 Meter geradeaus die Kurze Straße entlang bis zur Blumenstraße. Nach der Überquerung links und dem Wendekreis der Feldstraße im rechten Bogen folgen. Das Geschäft befindet sich nach etwa 50 Metern auf der linken Seite. Es ist eine 15 Zentimeter hohe Eingangsstufe zu überwinden.

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