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Platz der Republik 1
11011 Berlin – Tiergarten

Sitz des Deutschen Bundestages

Tel.: +49(0)30 227 32 152
Fax: +49(0)30 227 300 27

Internet: www.bundestag.de
E-Mail: besucherdienst@bundestag.de

Die Wegbeschreibugen und Beschreibung des Objektes muss erstellt werden. Bild fehlt

Barrierefrei, Aufzug voll zugänglich, separater Eingang für Rollstuhlfahrer mit Rampe vorhanden, Parkmöglichkeiten mit Behindertenparkplätze sind vorhanden

Montag08:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Dienstag08:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Mittwoch08:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Donnerstag08:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Freitag08:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Samstag08:00 Uhr bis 24:00 Uhr
Sonntag08:00 Uhr bis 24:00 Uhr

(letzter Einlass 22 Uhr).

Besuch der Plenarsitzungen:

Nur in Sitzungswochen.

Nach schriftlicher Anmeldung auch in der sitzungsfreien Zeit.

Es finden Führungen zu verschiedenen Themen statt.

Informationen finden sie unter der angegebenen Internetadresse.
Der Reichstag ist heute eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Seit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin wurden mehr als 15 Millionen Besucher gezählt. Vor allem die gläserne Kuppel auf dem Reichstag entwickelte sich zum Hauptanlaufpunkt für Touristen.

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannensee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf, Bahnhof Brandenburger Tor

Symbolbild U-Bahn
U55 Hauptbahnhof – Brandenburger Tor, Bahnhof Brandenburger Tor

Bildsymbol Metrotram
M1 Schillerstraße oder Rosenthal Nord / Am Kupfergraben,
12 Pasedagplatz – Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Symbolbild Bus
TXL
Flughafen / Tegel Alexanderplatz – Flughafen Tegel,
100 S + U-Bahnhof Alexanderplatz – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten,
200 Prenzlauer Berg, Michelangelostraße – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Staatsoper

Geschichte:

Erbaut wurde der Reichstag von 1884-1894 nach den Plänen von Paul Wallot. Mit der Proklamation des Deutschen Kaiserreichs 1871 wurde Berlin zur Reichshauptstadt. Das neu entstandene Parlament benötigte nun einen Regierungssitz. Wallot fügte dabei Elemente aus Renaissance, Barock und Klassizismus zusammen, um sein Bauwerk entsprechend repräsentativ und monumental erscheinen zu lassen. Die noch heute erhaltene Giebelinschrift „Dem Deutschen Volke“ wurde erst im Jahre 1916 hinzugefügt.

Mit dem Reichstagsgebäude sind bedeutende Wendepunkte und Ereignisse der deutschen Geschichte verbunden. Am 9. November 1918 rief der SPD-Politiker Philipp Scheidemann vom Balkon am Westportal die Republik aus. Am Abend des 27. Februar 1933 ereignete sich der „Reichstagsbrand“ . Dabei wurden der Plenarsaal und die Kuppel vollständig zerstört. Eine rote Fahne der Sowjetunion, gehisst am 30. April 1945 durch zwei Rotarmisten, symbolisierte den Sieg über das „Dritte Reich“ .

Nach dem Krieg wurde der schwer beschädigte Reichstag vorerst nicht weiter genutzt. Die Kuppel musste 1957 aus statischen Gründen gesprengt werden. Ein erster Umbau begann im Jahre 1957 durch Paul Baumgarten; u. a. verglaste er den Plenarsaal und drängte fast alle historischen Züge des Gebäudes zurück.

Am 4. Oktober 1990 fand im Plenarsaal die erste Sitzung des aus Bundestag und Volkskammer zusammengesetzten gesamtdeutschen Parlaments statt. Knapp drei Monate später konnte die erste konstituierende Sitzung des gesamtdeutschen Bundestages im Reichstag stattfinden. Die Abstimmung über den zukünftigen Regierungssitz fiel am 20. Juni 1991 zugunsten Berlins aus.

Es folgte eine zweite Umbauphase ab 1994, die mit der ersten Sitzung des Bundestages im neuen Reichstagsgebäude am 19. April 1999 endete. Der britische Architekt Sir Norman Foster setzte seine Entwürfe um und es entstand ein hochfunktionales Parlament. Vor allem die gläserne Kuppel ist zu einer der größten Touristenattraktionen geworden. Das 800 Tonnen schwere Bauwerk aus Stahl und Glas misst 40 m im Durchmesser und 23,5 m in der Höhe. An der Innenseite winden sich zwei spiralförmig angelegte Wege bis zur Aussichtsplattform in die Höhe und wieder hinunter zur Dachterrasse.

Im Sommer 1995 konnte der Reichstag einen völlig unpolitischen Erfolg verbuchen. Zwei Wochen lang war der komplette Reichstag unter einer rund 100.000 qm großen Plane verschwunden. Diese Aktion von dem Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude verhalfen dem Reichstag zu internationaler Popularität.

(Text: berlin.de / Tobias Kneschke)

Der Reichstag ist heute eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins. Seit dem Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin wurden mehr als 15 Millionen Besucher gezählt. Vor allem die gläserne Kuppel auf dem Reichstag entwickelte sich zum Hauptanlaufpunkt für Touristen.

Es folgte eine zweite Umbauphase ab 1994, die mit der ersten Sitzung des Bundestages im neuen Reichstagsgebäude am 19. April 1999 endete. Der britische Architekt Sir Norman Foster setzte seine Entwürfe um und es entstand ein hochfunktionales Parlament. Vor allem die gläserne Kuppel ist zu einer der größten Touristenattraktionen geworden.Das 800 Tonnen schwere Bauwerk aus Stahl und Glas misst 40 m im Durchmesser und 23,5 m in der Höhe. An der Innenseite winden sich zwei spiralförmig angelegte Wege bis zur Aussichtsplattform in die Höhe und wieder hinunter zur Dachterrasse.

Im Sommer 1995 konnte der Reichstag einen völlig unpolitischen Erfolg verbuchen. Zwei Wochen lang war der komplette Reichstag unter einer rund 100.000 qm großen Plane verschwunden. Diese Aktion von dem Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude verhalfen dem Reichstag zu internationaler Popularität.

( Text: berlin.de / Tobias Kneschke )

In der Nähe befinden sich:

Sehenswürdigkeiten

Brandenburger Tor
Hotel Adlon
Französische Botschaft
Paul-Löbe-Haus

Restaurants

Maultäschle
Restaurant Entrecote
Käfer Dachgartenrestaurant im Deutschen Bundestag

Museen

Madame Tussauds
Informations- und Dokumentationszentrum der Bundesbeauftragten für dieStasiunterlagen
Deutsches Currywurst Museum
Berlinische Galerie

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte

 

Wegbeschreibung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

 

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