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John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin – Schöneberg

Tel.: +49 (0) 30 – 90 277 – 0

E-Mail: kontakt@ba-ts.verwalt-berlin.de

Rathaus J.-F.-Kennedy-Platz

2 Behindertenparkplätze befinden sich in der Straße Am Rathaus 9 hinter dem Rathaus, Ecke Freiherr-vom-Stein-Straße. Der barrierefreie Zugang ist in der Freiherr-vom-Stein-Straße. Das Rathaus verfügt über behindergerechte Toiletten.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1
Wannsee – Oranienburg
S41 Ring im Uhrzeigersinn
S42 Ring gegen den Uhrzeigersinn
S46 Westend – Königs Wusterhausen, Bahnhof Schöneberg

Symbolbild U-Bahn
U4 Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz, Bahnhof Rathaus Schöneberg (ehemals Stadtpark)

Symbolbild Metrobus
M46 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – U-Bahnhof Britz-Süd, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Symbolbild Bus
104 Neu-Westend / Brixplatz – Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Zur Geschichte von Schöneberg

Die Gemeinde Schöneberg (zählte damals noch als ein Dorf des Kreises Teltow), baute 1874 am Kaiser-Wilhelm-Platz ein Amtshaus, das 1891/92 wegen Verdoppellung der Einwohnerzahl durch eine größeres repräsentatives Rathaus, Kaiser-Wilhelm-Platz 3, 3 A, (nach Plänen Friedrich Schulzes) ersetzt wurde. Durch den 2. Weltkrieg wurde dieses Gebäude jedoch völlig zerstört. Heute errinnert am Kaiser-Wilhelm-Platz 3 A eine Gedenktafel an dieses 1. Rathaus Schöneberg.
Etwa 8 Jahre zog sich der Prozess der Stadtwerdung hin und die nunmehr Großstadt Schöneberg stand in direkter Nachbarschaft zu Berlin (April 1898).
Nach Erhalt des Stadtrechts 1898 wurde auch der Neubau am Kaiser-Wilhelm-Platz zu klein und der 1. Schöneberger Bürgermeister, Rudolph Wilde, plante 1900 den Erwerb des sogenannten “Rosenkessel’schen” Grundstücks am Mühlenberg.
Nach Ausschreibung eines Architektenwettbewerbs konnten sich die Architekten Jürgen Bachmann und Peter Jürgensen, unter 84 eingereichten Entwürfen durchsetzen (1910).
Am 26. Mai 1911, dem Geburtstag des inzwischen verstorbenen Rudolf Wilde, wurde durch den Oberbürgermeister Alexander Dominicus, der Grundstein gelegt.

Es wird eine unregelmäßig gegliederte vielflügelige Anlage mit mehreren Innenhöfen, Säulenportal, breiter repräsentativ angelegter Treppe, einem 81 Meter hohen Turm und einem Paternoster gebaut. Über dem Souterrain steigen 3 Hauptgeschosse auf; es entsteht ein imposanter Sandsteinbau.
Anfang 1913 sind die ersten Abteilungen in das Rathaus eingezogen.
Die erste Stadtverordnetenversammlung tagte im März 1914.
Schöneberg wurde 1920 nach Groß-Berlin eingemeindet und das Rathaus wurde Sitz des Bürgermeisters.
Das neu gebaute Rathaus wurde im 2. Weltkrieg schwer beschädigt; der Rathausturm wurde nur vereinfacht wieder hergestellt (1950, Architekt Kurt Dübbers).
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der politischen Teilung Berlins bis zur Wiedervereinigung 1990 war das Rathaus Schöneberg politischer Mittelpunkt West-Berlins mit Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters.
Nach der Wiedervereinigung fand im September 1991 die letzte Senatssitzung dort statt .
Im März 1993 tagte letztmalig das Berliner Abgeordnetenhaus im Rathaus Schöneberg.
Die Freedom Bell (Freiheitsglocke) im Rathaus-Turm, die jeden Tag um 12 Uhr mittags für 2 Minuten läutet, wurde durch Spenden von der amerikanischen Bevölkerung ermöglicht, vor ihrer Ankunft in Berlin (am 24.10.1950) reiste sie auf einem “Kreuzzug für die Freiheit” durch 26 Staaten Amerikas; auch soll sie an die Blockade West-Berlins erinnern (1948/49). Eine am Hauptportal des Rathauses angebrachte Gedenktafel aus Bronze erinnert an die Geschichte und Bestimmung der Freiheitsglocke.
Der Rathaus-Vorplatz trug bis zum Jahre 1963 den Namen Rudolph-Wilde-Platz.
Nach der Ermordung von John-F.-Kennedy, der dort noch am 26. Juni 1963 seine unvergessliche Ansprache mit dem berühmten Bekenntnis “Ich bin ein Berliner” hielt, fand noch 1963 zu seinen Ehren eine Umbenennung des Rudolf-Wilde-Platzes in John-F.-Kennedy statt.
Durch Fusion im Rahmen der Verwaltungsreform 2001 wurde Schöneberg mit Tempelhof zum neuen Bezirk Tempelhof-Schöneberg.
Das Rathaus ist heute Bezirksamt des Bezirks Tempelhof-Schöneberg und Sitz der Bezirksverordnetenversammlung.
Im Hauptflügel befindet sich eine 63 Meter hohe Eingangshalle, die sich über 2 Etagen hinzieht, mit breiten repräsentativen Treppen, Säulen und einer umlaufenden Galerie; das rote Terracotta ist außergewöhlich. Das ist der Bereich in dem sich u. a. auch das Arbeitszimmer des Bürgermeisters von Tempelhof-Schöneberg befindet.
Der Rathaus-Turm ist von Frühling bis Herbst in der Zeit von 10 – 17 Uhr zum Aufstieg geöffnet; (letzter Aufstieg 16 Uhr) – Der Eintritt ist frei (Auskunft: Tel.: 90277-4412).
Die Rathaus-Kantine im historischen Ratskeller – links vom Haupteingang -, zählt zu den schönsten der Stadt.
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 07:00 Uhr bis 14:30 Uhr
Freitag von 07:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Symbolbild U-Bahn
U4
Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz, Bahnhof Rathaus Schöneberg

Dieser Bahnhof hat nur den Ausgang: Innsbrucker Straße (Der 2. Ausgang dient nur als Notausgang)

Richtung Nollendorfplatz:

Es ist günstig in den ersten Wagon einzusteigen. (Die U4 verkehrt oft nur mit 2 Wagen). Nach Verlassen des Zuges etwa 1 m geradeaus zum Leitstreifen, 90 Grad rechts, dem Leitstreifen etwa 10 m folgen bis zur Metallriffelplatte als Aufmerksamkeitsfeld . Weiter geradeaus etwa 15 m, Orientierung rechts an der Wand, Achtung Papierkorb und Feuerlöscherbox. Es folgt eine Gitterplatte auf dem Boden, rechts ein Handlauf. Danach eine Treppe aufwärts mit 13 Stufen, Absatz, etwa 1,5 m, 13 Stufen. Jeweils erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen. Oben am Ausgang wieder eine Gitterplatte auf dem Boden.

Richtung Innsbrucker Platz:

Es ist günstig in den letzten Wagon einzusteigen (Die U4 verkehrt oft nur mit 2 Wagen). Nach Verlassen des Zuges etwa 1 m geradeaus zum Leitstreifen. 90 Grad links, dem Leitstreifen etwa 20 m folgen bis zur Metallriffelplatte als Aufmerksamkeitsfeld. 90 Grad links, geradeaus etwa 15 m Orientierung rechts an der Wand, Achtung Papierkorb und Feuerlöscherbox. Es folgt eine Gitterplatte auf dem Boden, rechts ein Handlauf. Danach eine Treppe aufwärts mit 13 Stufen, Absatz, etwa 1,5 m, 13 Stufen. Jeweils erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen. Oben am Ausgang wieder eine Gitterplatte auf dem Boden.

Für beide Richtungen:

Ab Gitterplatte etwa 15 m geradeaus auf Mosaikpflaster bis zu Gehwegplatten, und Poller zur Abgrenzung der Straße. Hier 90 Grad rechts in die Freiherr-vom-Stein-Straße einbiegen. Dann geradeaus etwa 15 m bis zum Beginn des Mosaiksteinpflasters rechts, an diesem orientieren. Nach etwa 20 m folgt 4 m breite Feuerwehrzufahrt mit Pflastersteinen. Danach etwa 75 m bis zur Einfahrt zum Parkplatz etwa 4 m breit mit Pflastersteinen. Nach weiteren 22 m folgt 5,5 m breite Einfahrt mit Pflastersteinen. Weiter rechts am Mosaikpflaster orientieren, circa 95 m geradeaus bis zur Kreuzung Martin-Luther-Straße. Am Ende des Mosaikpflasters etwa 4 m geradeaus, 90 Grad links und 2 m bis zur Ampelanlage, taktil und akustisch bei Anforderung. Überquerung der 12 m breiten Freiherr-vom-Stein-Straße, rechts vom Ampelmast orientieren. Bordsteinkanten auf 3 cm abgesenkt.
Nach der Überquerung geradeaus danach rechts vorbei an der etwa 3,5 m langen Sockelmauer als Pflanzenabgrenzung. Es folgen links eine Unterbrechung durch Gehwegplatten, danach eine zweite Sockelmauer. Danach circa 85 m geradeaus entlang der Martin-Luther-Straße. Orientierung links an Pflastersteinen und an 8 weiteren etwa 3 bis 5 m langen Sockelmauern in unterschiedlichen Abständen. Nach der letzten Sockelmauer 90 Grad links zum Vorplatz des Rathauses, der als Parkplatz dient. Dienstags und freitags ist dort Wochenmarkt, samstags und sonntags ein Floh- und Antikmarkt. Es führt ein etwa 3 m breiter gepflasterter Weg etwa 32 m geradeaus, in der Mitte vereinzelt Poller, hier Orientierung links am Mosaikpflaster. Nach etwa 25 m befindet sich links die Rathaustreppe. Etwa 7 m geradeaus, 90 Grad links 9 Stufen aufwärts, rechts ein Treppengeländer. Etwa 9 m geradeaus, 90 Grad rechts schwere Eingangstür, die nach außen öffnet. Nach etwa 1,5 m Tür mit Glaseinsatz, ebenfalls nach außen öffnend. Etwa 4 m geradeaus, Teppich. Es folgt eine Treppe mit 10 Stufen aufwärts, in der Mitte Teppichboden. Nach etwa 2 m geradeaus folgt rechts eine Pförtnerloge.

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Symbolbild Metrobus
M46
Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Nach Verlassen des Busses etwa 2 m geradeaus, 90 Grad rechts. Für etwa 40 m die Martin-Luther-Straße geradeaus mit Orientierung links an Mosaikpflasterung mit Unterbrechungen, jetzt folgt die Ecke Belziger Straße / Martin-Luther-Straße, nur mit Pflasterung, etwa 14 m, notfalls Orientierung rechts, 8 Poller mit Ketten. Jetzt Hindernisse, eine kleine Werbesäule und ein Papierkorb auf etwa 1,50 m Höhe, danach etwa 4 m gerade bis Ampelmast. 90 Grad rechts, die Überquerung der Martin-Luther-Straße, etwa 12 m, Mittelinsel etwa 3 m, Nullabsenkung, etwa 12 m, abgesenkte Bordsteine, taktile Ampelanlage. Nach Überquerung 90 Grad rechts, und für etwa 35 m geradeaus nur Pflasterung, links Mosaikpflaster mit 5 Unterbrechungen, Orientierung an der 5. Unterbrechung. Jetzt 90 Grad links zum Vorplatz des Rathauses, der als Parkplatz dient, dienstags und freitags ist dort Wochenmarkt, samstags und sonntags ein Floh- und Antikmarkt. Es führt ein etwa 3 m breiter gepflasterter Weg für etwa 32 m geradeaus, in der Mitte vereinzelt Poller, hier Orientierung links am Mosaikpflaster. Nach etwa 25 m befindet sich links die Rathaustreppe. Etwa 7 m geradeaus, 90 Grad links, 9 Stufen aufwärts, Handlauf rechts. Etwa 9 m geradeaus, 90 Grad rechts schwere Eingangstür, die nach außen öffnet. Nach etwa 1,5 m Tür mit Glaseinsatz, ebenfalls nach außen öffnend. Etwa 4 m geradeaus auf Teppich. Es folgt eine Treppe mit 10 Stufen aufwärts, ein Treppengeländer rechts, in der Mitte Teppichboden. Nach etwa 2 m geradeaus folgt rechts eine Pförtnerloge.

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Symbolbild Metrobus
M46
Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Nach Verlassen des Busses etwa 2 m geradeaus, 90 Grad rechts. Für etwa 40 m die Martin-Luther-Straße geradeaus mit Orientierung links an Mosaikpflasterung mit Unterbrechungen, jetzt folgt die Ecke Belziger Straße / Martin-Luther-Straße, nur mit Pflasterung, etwa 14 m, notfalls Orientierung rechts, 8 Poller mit Ketten. Jetzt Hindernisse, eine kleine Werbesäule und ein Papierkorb auf etwa 1,50 m Höhe, danach etwa 4 m gerade bis Ampelmast. 90 Grad rechts, die Überquerung der Martin-Luther-Straße, etwa 12 m, Mittelinsel etwa 3 m, Nullabsenkung, etwa 12 m, abgesenkte Bordsteine, taktile Ampelanlage. Nach Überquerung 90 Grad rechts, und für etwa 35 m geradeaus nur Pflasterung, links Mosaikpflaster mit 5 Unterbrechungen, Orientierung an der 5. Unterbrechung. Jetzt 90 Grad links zum Vorplatz des Rathauses, der als Parkplatz dient, dienstags und freitags ist dort Wochenmarkt, samstags und sonntags ein Floh- und Antikmarkt. Es führt ein etwa 3 m breiter gepflasterter Weg für etwa 32 m geradeaus, in der Mitte vereinzelt Poller, hier Orientierung links am Mosaikpflaster. Nach etwa 25 m befindet sich links die Rathaustreppe. Etwa 7 m geradeaus, 90 Grad links, 9 Stufen aufwärts, Handlauf rechts. Etwa 9 m geradeaus, 90 Grad rechts schwere Eingangstür, die nach außen öffnet. Nach etwa 1,5 m Tür mit Glaseinsatz, ebenfalls nach außen öffnend. Etwa 4 m geradeaus auf Teppich. Es folgt eine Treppe mit 10 Stufen aufwärts, ein Treppengeländer rechts, in der Mitte Teppichboden. Nach etwa 2 m geradeaus folgt rechts eine Pförtnerloge.

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Symbolbild Metrobus
M46 Richtung U-Bahnhof Britz-Süd, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Nach Verlassen des Busses etwa 2 m geradeaus, 90 Grad links, rechts BVG-Wartehalle, links Unterbrechung durch BVG-Säule. Für etwa 12 m geradeaus, Orientierung rechts Mosaikpflaster mit 2 Unterbrechungen. Nach der 2. Unterbrechung 90 Grad rechts zum Vorplatz des Rathauses, der als Parkplatz dient, dienstags und freitags ist dort Wochenmarkt, samstags und sonntags ein Floh- und Antikmarkt. Es führt ein etwa 3 m breiter gepflasterter Weg für etwa 32 m geradeaus, in der Mitte vereinzelt Poller, hier Orientierung links am Mosaikpflaster. Nach etwa 25 m befindet sich links die Rathaustreppe. Etwa 7 m geradeaus, 90 Grad links, 9 Stufen aufwärts, Handlauf rechts. Etwa 9 m geradeaus, 90 Grad rechts schwere Eingangstür, die nach außen öffnet. Nach etwa 1,5 m Tür mit Glaseinsatz, ebenfalls nach außen öffnend. Etwa 4 m geradeaus auf Teppich. Es folgt eine Treppe mit 10 Stufen aufwärts, ein Treppengeländer rechts, in der Mitte Teppichboden. Nach etwa 2 m geradeaus folgt rechts eine Pförtnerloge.

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Symbolbild S-Bahn
S1
Wannsee- Oranienburg,
S41 Ring im Uhrzeigersinn,
S42 Ring gegen den Uhrzeigersinn,
S46 Königs Wusterhausen – Westend,
S47 Spindlersfeld – Südkreuz – (Bundesplatz, nur Montag bis Freitag), Bahnhof Schöneberg

Mit dem barrierefreien Aufzug zum Ausgang Dominicusstraße. Jetzt besteht die Möglichkeit, die Dominicusstraße zu überqueren, und mit dem M46 in Richtung Zoologischer Garten 2 Stationen zu fahren, oder gleich links die Dominicusstraße hoch; es sind 7 Fahrbahnüberquerungen mit abgesenkten Bordsteinen nötig, bis zum Rathaus Schöneberg sind es etwa 800 m. Danach links in die Freiherr-vom-Stein-Straße, hier gibt es einen barrierefreien Seiteneingang des Rathauses, die schwere Tür öffnet automatisch, ggf. rechter Hand eine Klingel. Geradezu ein Fahrstuhl, in die 1. Etage fahren, rechts durch Pendeltüren (diese sind relativ leicht zu bedienen) bis Treppe Ausgang, hier gibt es weitere Aufzüge die abwärts u. a. zum Eingangsbereich führen.

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Symbolbild U-Bahn
U4
Innsbrucker Platz – Nollendorfplatz, Bahnhof Rathaus Schöneberg, Ausgang Innsbrucker Straße / Freiherr-vom-Stein-Straße

Am Ausgang nach rechts, die Freiherr-vom-Stein-Straße nach links überqueren und zum Seiteneingang des Rathauses.

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Symbolbild Metrobus
M46
Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Nach Ausstieg rechts bis zur Überquerung der Martin-Luther-Straße mit taktiler Ampelanlage und abgesenkten Bordsteinen. Jetzt links zur Freiherr-vom-Stein-Straße, diese für etwa 110 m geradeaus bis zum barrierefreien Seiteneingang des Rathauses; die schwere Tür öffnet automatisch ggf. rechter Hand eine Klingel. Geradezu ein Fahrstuhl, in die 1. Etage fahren, rechts durch Pendeltüren (diese sind relativ leicht zu bedienen) bis Treppe Ausgang, hier gibt es weitere Aufzüge die abwärts u. a. zum Eingangsbereich führen.

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Symbolbild Bus
104
Richtung Neu-Westend / Brixplatz, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Nach Ausstieg rechts bis zur Ampelüberquerung der Martin-Luther-Straße mit abgesenkten Bordsteinen. Dann links bis zur Freiherr-vom-Stein-Straße; rechts und für etwa 110 m bis zum barrierefreien Seiteneingang des Rathauses; die schwere Tür öffnet automatisch, ggf. rechter Hand eine Klingel. Geradezu ein Fahrstuhl, in die 1. Etage fahren, rechts durch Pendeltüren (diese sind relativ leicht zu bedienen) bis Treppe Ausgang, hier gibt es weitere Aufzüge die abwärts u. a. zum Eingangsbereich führen.

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Symbolbild Metrobus
M46
Richtung U-Bahnhof Britz-Süd, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Rathaus Schöneberg

Nach Ausstieg links bis zur Ecke Freiherr-vom-Stein-Straße, rechts und für etwa110 m die Freiherr-vom-Stein-Straße geradeaus bis zum barrierefreien Seiteneingang des Rathauses; die schwere Tür öffnet automatisch ggf. rechter Hand eine Klingel. Geradezu ein Fahrstuhl, in die 1. Etage fahren, rechts durch Pendeltüren (diese sind relativ leicht zu bedienen) bis Treppe Ausgang, hier gibt es weitere Aufzüge die abwärts u. a. zum Eingangsbereich führen.

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