Zielmobil > Wohnen im Alter > Pflegewerk Michaelkirchstraße

Michaelkirchstraße 18 – 19
10119 Berlin – Mitte

Tel.: +49 (0) 30 – 447 77 10
Fax: +49 (0) 30 – 44 67 71 70

E-Mail: Ls@medinet-berlin.de
Internet: www.medinet-berlin.de

Träger:

• Pflegewerk Senioren Centrum gGmbH

Barrierefreie Zugang

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S3 Erkner – Spandau,
S5 Strausberg Nord – Westkreuz,
S7 Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof,
S9 Flughafen Berlin Schönefeld – Spandau, Bahnhof Jannowitzbrücke

Symbolbild U-Bahn
U8 Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Janowitzbrücke

Symbolbild Bus
248 U-Bahnhof Breitenbachplatz – S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Lichtenberger Straße

Einrichtung

Vorderhaus: Erdgeschoss und erstes Obergeschoss Heimstatus, 11 Einbettzimmer, zweites bis siebtes Obergeschoss betreutes Wohnen, 38 Appartments.
Hinterhaus (alte Druckerei):  alle vier Etagen Heimstatus, 24 Ein- Zweibettzimmer.

Der Zugang dieser Einrichtung befindet sich unmittelbar am Ende dieser Einfahrt auf der rechten Seite. Die Eingangstür ist durch Knopfdruck (Automatik-Tür ist auf dem Bild rechts gut zu erkennen) zu öffnen. Beide Flügel geben einen etwa 150 Zentimeter breiten Durchgang frei. Die “gelben Fussspuren” sind ein weiterer Orientierungspunkt. Nach Durchschreiten der Einfahrt, erreicht man den kleinen, aber doch in seiner Art gemütlichen Hof der Einrichtung.

Blick auf den Hof, welcher sich im Anschluss an die Hofeinfahrt erstreckt. Hier stehen Grill und andere Garten- und Hilfsartikel zur Gewährleistung von Feierlichkeiten.
Der Charakter dieser Einrichtung ähnelt, aufgrund der Umgebung, einem fabrikähnlichen Ambiente, da das Hinterhaus eine ehemalige Produktionsstätte in den dreißiger Jahren war.

Blick auf den Hof, welcher sich im Anschluss an die Hofeinfahrt erstreckt. Hier stehen Grill und andere Garten- und Hilfsartikel zur Gewährleistung von Feierlichkeiten.
Der Charakter dieser Einrichtung ähnelt, aufgrund der Umgebung, einem fabrikähnlichen Ambiente, da das Hinterhaus eine ehemalige Produktionsstätte in den dreißiger Jahren war.

Dieser Raum verdient im wahrsten Sinne des Wortes ,,Badezimmer” (Bild rechts). Diese Wanne hat ein entfernbares Seitenteil, wodurch der Patient (Nutzer) auch aus dem Rollstuhl problemlos diese betreten und benutzen kann. Hier ist der Wohlfühlfaktor vorprogrammiert.

Dieser Raum ist der Aufenthaltsraum für ,,Raucher”. Hier ist auch eine kleine Bibliothek untergebracht.

Dieses Bad ist Bestandteil einer jeden Wohneinheit, ob Ein- oder Zweibettzimmer. Die Einrichtung wird jeder Art von Behinderung gerecht.

Hier ist ein Teil eines Zweibettzimmer. Wie auch schon bei dem Einzelzimmer ist hier Hauptbestandteil, das eigene Mobiliar.

Kleines, liebevoll eingerichtetes Einzelzimmer. Dieser Bewohner hat bis heute diesem Gebäude die Treue gehalten. Hier lernte er. Hier arbeitete er, und nun wohnt er hier. Es kann alles was liebgeworden ist, mitgebracht werden. Auch Haustiere. Alles in allem eine gelungene Kombination.

Ein Neubau vorn, verbunden durch einen Übergang mit einem denkmalgeschützten Altbau, eine ehemalige Druckerei. Hinten ist das Pflegewerk Michaelkirschstraße 19.
Als ich dann noch durch die ausserordentlich freundliche Führung, die Zimmer und das Ambiente der Ausstattung dieses Heimes sah, war ich positiv beeindruckt.
Jede Etage im hinteren Haus (vier Etagen) ist in einem anderen Thema gestaltet. Mal Tiere, mal Blumen oder mal Landschaften, alles in warmen Farben gehalten.

• 1. Etage in rosée
• 2. Etage in gelb
• 3. Etage in orange
• 4. Etage in hellgrün

Diese Farben befinden sich auch auf den Zielknöpfen des hinteren Aufzug.

Das Haus verfügt über drei barrierefreie und in Langversion (Bettentransport) ausgestattete Aufzüge.
Alles in Allem, ein Haus was den ,,Grünen Haken” mit Recht verdient hat.

Das Pflegewerk, gelegen zwischen der Spree im Norden, der Köpenicker Straße im Süden, dem Gewerbegebiet “Köpenicker Straße” im Osten und dem Vattenfall-Heizkraftwerk im Westen. Der Zugang befindet sich unmittelbar an der Michaelkirchstraße, einer Hauptdurchgangsstraße von Kreuzberg nach Mitte.

Umgebungsplan

Umfeld

Links neben dem Pflegewerk befindet sich auf einem alten Gewerbegelände, der Club “KaterHolzig” welcher sein Domizil in der ehemaligen Seifenfabrik hat. Hier befinden sich unter anderem Cafés und Bars, welche schon ab den Mittagsstunden ihren Betrieb aufnehmen. Unweit dieser ehemaligen Seifenfabrik, weiter östlich befindet sich das Pendant zur Seifenfabrik, die ehemalige Eisfabrik.

Diese noch heute besichtigt werden kann. Man gelangt zum Eingang des Geländes, wenn man das Pflegewerk verlassen hat und sich in rechter Richtung begibt. Nach etwa 30 Meter ist der Haupteingang rechts zu diesen beiden Objekten.

BVG – Towers. Hier können sich Senioren, die das Heim oder ihre Seniorenwohnung verlassen können, VBB-Tickets kaufen.
Sie gelangen zu den BVG-Towers, wenn Sie die Einrichtung rechts verlassen und die Straße etwa 200 Meter bis zur Kreuzung Lichtenberger Straße / Ecke Holzmarktstraße entlang gehen. Hier überqueren Sie die Lichtenber Straße an der taktil-akustischen Ampel links. Diese Kreuzung hat abgesenkte Bordsteinkanten. Nach erreichen der Gegenseite stehen Sie dann vor dem Eingang dieser Gebäude.

Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten bestehen im nahegelegenen Jannowitz-Center. Hier ist auch eine Zahnarztpraxis, sowie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung untergebracht. Bäckereien und kleine Läden mit alltäglichen Artikeln sind ebenso vorhanden. Sie gelangen zu diesem Center, welches unmittelbar hinter dem Bahnhof Jannowitzbrücke liegt, wenn Sie eine Station mit dem Bus 248 Stadteinwärts in Richtung Breitenbachplatz über Südkreuz fahren.

Von der Bushaltestelle sind es etwa 100 Meter. Sie überqueren die Holzmarktstraße unmittelbar links der Bushaltestelle. Auch hier ebenfalls abgesenkte Bordsteinkanten, Riffelplattenbelag und taktil-akustische Ampelanlagen.

Nicht nur Shoppen, sondern auch “lecker essen” nach Alt-Berliner Art kann man auf dem Weg zur Einrichtung. Im Jannowitz-Center sind noch ein orthopädisches Schuhhaus, ein Friseur, sowie einige Coffee-Shops. Hierher gelangt man auf gleichem Weg, auch hier abgesenkte Bordsteinkanten und eine taktil-akustische Ampelanlage.

Oder zum ALEXA, welches 3 Stationen (Ausstieg Haltestelle Alexanderstraße) mit dem Bus der Linie 248, Richtung Breitenbachplatz über Südkreuz, entfernt ist. Nach verlassen des Busses, überquert man die Alexanderstraße unmittelbar an der Haltestelle. Hier ist ein durch eine taktil-akustische Ampel geregelter Überweg mit abgesenkten Bordsteinen. Nach weiteren 100 Metern steht man dann vor den Eingägen des “Alexa”.

Der U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße ist ziemlich alt und nicht für Rollstuhlfahrer geeignet.

Zugang zur Einrichtung über U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße und über Köpenicker Straße. Wegstrecke etwa 400 Meter. Bis zur Einrichtung Michaelkirchstraße 19 sind es ab der Kreuzung Köpenicker Straße / Ecke Michaelkirchstraße links, noch etwa 150 Meter. Empfehlenswert ist aber diese Route nicht. Deshalb wird vom Autor immer die Route über den S+U-Bahnhof Jannowitzbrücke empfohlen.

Der Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain ist nur etwa 1.500 Meter von der Einrichtung entfernt. Der Streckenverlauf geht für Rollstuhlfahrer von der Einrichtung links entlang der Michaelkirchstraße über die Kreuzung Lichtenberger Straße / Ecke Holzmarktstraße, mit abgesenkten Bordsteinen und taktil-akustischen Ampeln, geradeaus weiter bis zum Strausberger Platz. Hier überqueren Sie die Karl-Marx-Allee, mit abgesenkten Bordsteinen und taktil-akustischen Ampeln. Weiter in nördlicher Richtung entlang des Platz der Vereinten Nationen. Hier überqueren Sie die Landsberger Allee, mit abgesenkten Bordsteinen und taktil-akustischen Ampeln. Nun sind Sie am Eingang des Volkspark Friedrichshain angelangt. Hier halten Sie sich links und nach etwa 300 Meter sind Sie am Märchenbrumnnen. Alle Wege sind völlig “Barrierefrei”. Einmalig in Berlin-Mitte, wie der gesamte Volkspark Friedrichshain.

Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Erkner,
S5 Richtung Strausberg Nord,
S7 Richtung Ahrensfelde,
S9 Flughafen Berlin Schönefeld, Bahnhof Jannowitzbrücke

Ausstieg hinten, nach einem 1 Meter das Blindenleitsystem, 90 Grad links und bis Aufmerksamkeitsfeld folgen. Hier 90 Grad links und als Orientierung die rechtsseitige Metallwand der Überdachung nutzen. Nach 6 Meter Beginn des durchgehenden Handlaufs rechts und Beginn der ersten abwärtsführenden Treppe mit 11 Stufen. Die erste und die letzte Stufe verfügen über einen Kontraststreifen. Es folgt ein 1 Meter breiter Absatz und dem folgt eine weitere abwärtsführende Treppe mit 12 Stufen. Die erste und die letzte Stufe verfügen über einen Kontraststreifen. Wieder folft ein Absatz von 1 Meter Breite und die letzte abwärtsführende Treppe mit 11 Stufen. Die erste und die letzte Stufe verfügen über einen Kontraststreifen. Am Ende der Treppe endet auch der Handlauf. Orientierung ist dann für weitere 12 Meter an der rechtsseitigen Barriere möglich. Dann 90 Grad rechts und man befindet sich am Ausgang des Bahnhofs und Ausgang zur Haltestelle der Buslinie 248 in Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof. Nach 9 Metern folgt ein Stufenabsatz von drei Stufen. Orientierung an der rechten Barrierewand. Weiter geht es auf Gehwegplatten. Nach weiteren 9 Meter verengt sich der Gehweg und nach weiteren 40 Meter stehen Sie unmittelbar am Straßenrand der Haltestelle vom Bus 248 in Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof. Mit diesem Bus fahren Sie eine Station. Nach verlassen des Busses halten Sie sich 90 Grad links bis zu einem mit abgesenkter Bordsteinkante und Riffelplatten ausgestatteten Überweg, mit taktil- akustischer Ampelanlage. Nach der Straßenüberquerung 90 Grad rechts und etwa 200 Meter geradeaus. Unmittelbar vor der Einrichtung ist eine Scheinausfahrt mit Basaltpflaster. Nach weiteren 5 Metern und nach einer Drehung 90 Grad links stehen Sie vor dem Eingangsbogen des Pflegewerks, nach weiteren 7 Metern, 90 Grad rechts zum Haupteingang. Die Tür öffnet sich durch einen automatischen Türöffner, welcher sich auf der linken Wandseite, etwa 1 Meter vor der Tür befindet.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau,
S5 Richtung Westkreuz,
S7 Richtung Potsdam Hauptbahnhof,
S9 Richtung Spandau, Bahnhof Jannowitzbrücke

Nach Verlassen der Tram etwa 1 Meter Fahrstraße mit Asphaltbelag. Es folgt ein Bürgersteig mit Mosaikbelag. Hier nach 2 Meter 90 Grad links. Sie befinden sich in der Kastanienallee. Anschließend etwa 20 Meter geradeaus. Sie stehen vor der Kreuzung Zionskirchstraße mit abgesenkten Bordsteinkanten. Die Straßenbreite beträgt 8 Meter. Der Weg geht weiter auf Granitplatten. Jetzt versperren Hindernisse, bestehend aus rechtsseitigen Blumenkübeln und linksseitiger Bestuhlung und Tischen vor Straßencafés. Weitere etwa 80 Meter geradeaus gelangen Sie an die Kreuzung Fehrbelliner Straße / Ecke Weinbergsweg. Als Orientierung dienen Poller aus Stahl. Der Durchlass ist einen Meter breit. Nun überqueren sie die Fehrbelliner Straße mir einer Breite von etwa 10 Meter. Nach der Straßenüberquerung 2 Meter geradeaus, dann 90 Grad links und dann an einer Mauer etwa 30 Meter entlang bis zum Haupteingang.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannnstraße, Bahnhof Jannowitzbrücke

Ausstieg vorne, nach einem Meter das Blindenleitsystem, 90 Grad rechts und zum Aufmerksamkeitsfeld folgen. Dann etwa 3 Meter an einer rechtsseitigen Barriere entlang bis zu einem Riffelplattenfeld vor der ersten aufwärtsführenden Treppe mit 22 Stufen und Handlauf. Die erste bis dritte Stufe, sowie die letzte Stufe besitzen einen Kontraststreifen in weiß. Anschließend 18 Meter geradeaus weiter mit Orientierung an der rechten Wand. Es folgt eine weitere nach oben führende Treppe, bestehend aus 16 Stufen, wobei die erste- und letzte Stufe mit Kontraststreifen versehen ist. Dann 90 Grad links und 6 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit weiter. Dann 8 Meter links an einer Wand entlang. Sie erreichen eine weitere aufwärtsführende Treppe mit 13 Stufen, durch eingelegte Riffelplatten erkennbar gemacht. Im Anschluss dann weiter an der Wand in einem leichten Bogen etwa 10 Meter entlang. Sie erreichen ein weiteres Riffelplattenfeld und anschließend eine weitere aufwärtsführende Treppe mit 17 Stufen. Dieser Absatz endet abermals mit einem Riffelplattenfeld in der Erdgeschossebene. Hier dann 90 Grad links Richtung Ausgang zur Haltestelle der Buslinie 248 in Richtung Ostbahnhof. Nach etwa 6 Meter ein Stufenabsatz mit drei Stufen. Orientierung an der rechten Barrierewand.

Weiter geht es auf Gehwegplatten. Nach weiteren 9 Meter verengt sich der Gehweg und nach weiteren etwa 40 Meter stehen Sie unmittelbar am Straßenrand der Haltestelle der Buslinie 248 in Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof. Mit diesem Bus fahren sie eine Station.

Nach verlassen des Busses halten Sie sich 90 Grad links bis zu einem mit abgesenkter Bordsteinkante und Riffelplatten ausgestatteten Überweg, mit taktil- akustischer Ampelanlage. Nach der Straßenüberquerung 90 Grad rechts und etwa 200 Meter geradeaus. Unmittelbar vor der Einrichtung ist eine Scheinausfahrt mit Basaltpflaster. Nach weiteren 5 Metern und nach einer Drehung 90 Grad links stehen Sie vor dem Eingangsbogen des Pflegewerks, nach weiteren 7 Metern, 90 Grad rechts zum Haupteingang. Die Tür öffnet sich durch einen automatischen Türöffner, welcher sich auf der linken Wandseite, etwa 1 Meter vor der Tür befindet.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Jannowitzbrücke

Ausstieg hinten, nach einem 1 Meter das Blindenleitsystem, 90 Grad links und bis zum Aufmerksamkeitsfeld folgen. Dann etwa 3 Meter an einer rechtsseitigen Barriere entlang bis zu einem Riffelplattenfeld vor der ersten aufwärtsführenden Treppe mit 22 Stufen und Handlauf. Die erste bis dritte Stufe, sowie die letzte Stufe besitzen einen Kontraststreifen in weiß. Anschließend 18 Meter geradeaus weiter mit Orientierung an der rechten Wand. Es folgt eine weitere nach oben führende Treppe, bestehend aus 16 Stufen, wobei die erste- und letzte Stufe mit Kontraststreifen versehen ist. Nach erreichen der letzten Stufe, oberer Absatz, 90 Grad links und 6 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit weiter. Dann 8 Meter links an einer Wand entlang. Sie erreichen eine weitere aufwärtsführende Treppe mit 13 Stufen, durch eingelegte Riffelplatten erkennbar gemacht. Im Anschluss dann weiter an der Wand in einem leichten Bogen etwa 10 Meter entlang. Sie erreichen ein weiteres Riffelplattenfeld und anschließend eine weitere aufwärtsführende Treppe mit 17 Stufen. Dieser Absatz endet abermals mit einem Riffelplattenfeld in der Erdgeschossebene. Hier dann 90 Grad links Richtung Ausgang zur Haltestelle der Buslinie 248 in Richtung Ostbahnhof. Nach etwa 6 Meter ein Stufenabsatz mit drei Stufen. Orientierung an der rechten Barrierewand.

Weiter geht es auf Gehwegplatten. Nach weiteren 9 Meter verengt sich der Gehweg und nach weiteren etwa 40 Meter stehen Sie unmittelbar am Straßenrand der Haltestelle der Buslinie 248 in Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof. Mit diesem Bus fahren sie eine Station.

Nach verlassen des Busses halten Sie sich 90 Grad links bis zu einem mit abgesenkter Bordsteinkante und Riffelplatten ausgestatteten Überweg, mit taktil- akustischer Ampelanlage. Nach der Straßenüberquerung 90 Grad rechts und etwa 200 Meter geradeaus. Unmittelbar vor der Einrichtung ist eine Scheinausfahrt mit Basaltpflaster. Nach weiteren 5 Metern und nach einer Drehung 90 Grad links stehen Sie vor dem Eingangsbogen des Pflegewerks, nach weiteren 7 Metern, 90 Grad rechts zum Haupteingang. Die Tür öffnet sich durch einen automatischen Türöffner, welcher sich auf der linken Wandseite, etwa 1 Meter vor der Tür befindet.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Lichtenberger Straße

Nach dem Ausstieg überqueren Sie einen Radweg und nach einem weiteren Meter 90 Grad links. Sie stehen nun an einer taktil- akustischen Ampel vor der Überquerung der Lichtenberger Straße. Die Straßenbreite beträgt 10 Meter, die Riffelplatten sind in einem schlechten Zustand.Nach der Straßenüberquerung 90 Grad rechts und etwa 200 Meter geradeaus. Unmittelbar vor der Einrichtung ist eine Scheinausfahrt mit Basaltpflaster. Nach weiteren 5 Metern und nach einer Drehung 90 Grad links stehen Sie vor dem Eingangsbogen des Pflegewerks, nach weiteren 7 Metern, 90 Grad rechts zum Haupteingang. Die Tür öffnet sich durch einen automatischen Türöffner, welcher sich auf der linken Wandseite, etwa 1 Meter vor der Tür befindet.

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Symbolbild Bus
248 Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Lichtenberger Straße

Nach Verlassen der Tram etwa 1 Meter Fahrstraße mit Asphaltbelag. Es folgt ein Bürgersteig mit Mosaikbelag. Hier nach 2 Meter 90 Grad links. Sie befinden sich in der Kastanienallee. Anschließend etwa 20 Meter geradeaus. Sie stehen vor der Kreuzung Zionskirchstraße mit abgesenkten Bordsteinkanten. Die Straßenbreite beträgt 8 Meter. Der Weg geht weiter auf Granitplatten. Jetzt versperren Hindernisse, bestehend aus rechtsseitigen Blumenkübeln und linksseitiger Bestuhlung und Tischen vor Straßencafés. Weitere etwa 80 Meter geradeaus gelangen Sie an die Kreuzung Fehrbelliner Straße / Ecke Weinbergsweg. Als Orientierung dienen Poller aus Stahl. Der Durchlass ist einen Meter breit. Nun überqueren sie die Fehrbelliner Straße mir einer Breite von etwa 10 Meter. Nach der Straßenüberquerung 2 Meter geradeaus, dann 90 Grad links und dann an einer Mauer etwa 30 Meter entlang bis zum Haupteingang.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Erkner,
S5 Richtung Strausberg Nord,
S7 Richtung Ahrensfelde,
S9 Flughafen Berlin Schönefeld, Bahnhof Jannowitzbrücke

Aufzug benutzen Bahnhofsgebäude rechts verlassen und gleich links befindet sich eine Rampe.

Nach verlassen der Rampe rechts die Brückenstraße entlang. Dann rechts in die Holzmarktstraße. Hier weiter mit dem Bus 248 eine Haltestation weiter, oder eine Station bis Lichtenberger Straße die Straße entlang. Nach Überquerung der Lichtenberger Straße rechts einbiegen und dann etwa 200 Meter geradeaus und sie stehen vor der Einrichtung.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau,
S5 Richtung Westkreuz,
S7 Richtung Potsdam Hauptbahnhof,
S9 Richtung Spandau, Bahnhof Jannowitzbrücke

Aufzug benutzen Bahnhofsgebäude rechts verlassen und gleich links befindet sich eine Rampe.

Nach verlassen der Rampe, rechts die Brückenstraße entlang. Dann rechts in die Holzmarktstraße. Hier weiter mit dem Bus 248 eine Haltestation weiter, oder eine Station bis Lichtenberger Straße die Straße entlang. Nach Überquerung der Lichtenberger Straße rechts einbiegen und dann etwa 200 Meter geradeaus und sie stehen vor der Einrichtung.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannnstraße, Bahnhof Jannowitzbrücke

Zur Zeit liegt nicht vor.

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U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Jannowitzbrücke

Zur Zeit liegt nicht vor.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Lichtenberger Straße

Zur Zeit liegt nicht vor.

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Symbolbild Bus
248 Richtung Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Lichtenberger Straße

Zur Zeit liegt nicht vor.

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