Zielmobil > Freizeit und Sport > Para-Eishockey – Westend

ECC Preussen Berlin e.V.

Glockenturmstraße 14
Eissporthalle PO9
14053 Berlin – Westend

Tel.: +49 (0) 30 – 20 00 49 55

E-Mail: info@eccpreussen.de
Internet: http://eccpreussen.de

Fragen und Anmeldung:

Dr. Gregor Kemper
Tel.: +49 (0) 172-21 37 545
E-mail: gregor.kemper@eccpreussen.de

 

Der S-Bahnhof Pichelsberg ist barrierefrei. Er verfügt über einen barrierefreien Aufzug sowie über ein Blindenleitsystem auf dem Bahnsteig.

Der Weg vom S-Bahnhof zur Eissporthalle ist für Rollstuhlfahrer ohne Begleitung nicht zu empfehlen. Der Weg führt überwiegend über Mosaiksteinpflaster und ist stellenweise leicht ansteigend. Die Glockenturmstraße verfügt über keinen regulären Übergang. Die notwendige Überquerung der Straße führt über zwei etwa 15 Zentimeter hohe Bordsteinkanten und einer Fahrbahn mit Kopfsteinpflaster. Auf dem Parkplatz der Eishalle gibt es für Behinderte ausgewiesene Stellplätze.

Trainingszeiten:

Oktober bis März – täglich 18:45 Uhr bis 19:45 Uhr

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S3 Erkner – Spandau,
S9 Flughafen Schönefeld – Spandau, Bahnhof Pichelsberg

Para-Eishockey

Para-Eishockey ist eine dem Eishockey ähnliche Behindertensportart und paraolympische Disziplin. Das Spielfeld, die Kleidung und die meisten Spielregeln entsprechen denen des Eishockeys. Der einzige Unterschied besteht in der Fortbewegung, da sich die Para-Eishockey-Spieler nicht auf Schlittschuhen, sondern auf kleinen Schlitten bewegen. Zur Beschleunigung nutzen die Spieler zwei kurze Schläger, die am Ende mit Spikes besetzt sind.

Para-Eishockey ist inklusiv! Der Sport richtet sich an Menschen mit und ohne Behinderung. In erster Linie wird Para-Eishockey von körperlich beeinträchtigten Sportlerinnen und Sportlern betrieben, bei denen die Beweglichkeit der unteren Gliedmaßen eingeschränkt ist. Einsteiger, Profis und Nachwuchssportler sind beim Training willkommen. Eine Ausrüstung für fünf Para-Eishockey-Spieler kann gestellt werden.

Quelle: http://eccpreussen.de

Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau,
S9 Richtung Spandau, Bahnhof Pichelsberg

Die Entfernung vom Bahnhofsausgang bis zur Sporthalle beträgt etwa 680 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen einen Meter vor und 90 Grad links. Anschließend geradeaus mit Orientierung am Blindenleitstreifen links bis dieser vor einem Begrenzungsgeländer nach rechts abzweigt. Hier 90 Grad rechts und sechs Meter vor über ein erstes Aufmerksamkeitsfeld hinweg bis zu einem zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad links und fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur aufwärts führenden Treppe mit Orientierung am Handlauf aus Metall rechts. Die ersten und die letzten Stufen sind mit weißen Kontraststreifen versehen. Nach dreimal elf Stufen mit zwei dazwischen liegenden und eineinhalb Meter tiefen Absätzen folgen nochmals ein eineinhalb Meter tiefer Absatz und weitere zehn Stufen. In der Vorhalle angekommen etwa zehn Meter geradeaus auf Steinfliesen ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Wandecke mit einem Gittertor, das an der Wand rechts anliegt. An der Wandecke links vorbei und sechs Meter vor mit Orientierung an einem Geländer und einem Metallschrank rechts bis zum Beginn von Mosaiksteinpflaster des Gehwegs am Ausgang Schirwindter Allee.
Dort 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Mauer links bis zu deren Ende. Anschließend um einen Meter nach rechts versetzt etwa 40 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Gehwegkante links bis der Gehweg nach links abzweigt. Auf dieser Strecke wird die Gehwegkante durch einen einen Meter breiten Hauszugang mit Mosaiksteinpflaster unterbrochen. Am Abzweig des Gehwegs 90 Grad links und etwa 130 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Gehwegkante links bis der Gehweg an einer Grasnarbe endet und nach rechts abzweigt. Auf dieser Strecke entlang der Sarkauer Allee wird die Gehwegkante durch elf Hauszugänge und Zufahrten unterbrochen. Am Abzweig 90 Grad rechts und zehn Meter geradeaus bis zu einem 15 Zentimeter hohen Kantenstein. Hier 90 links und zwei Meter vor mit Orientierung an den Kantensteinen rechts bis zu einer aufwärts führenden Treppe mit Handlauf rechts. Die Kontraststreifen der Stufen sind kaum zu sehen. Nach elf Stufen folgen ein vier Meter tiefer Absatz und zehn weitere Stufen. Oben angekommen zwei Meter nach links versetzt sieben Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem Metallzaun links. Anschließend etwa 40 Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung am Metallzaun links. Am Ende des Zauns etwa 210 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wegkante links. Der drei Meter breite Weg führt leicht bergab und endet an drei Absperrpoller, die in Abständen von einem Meter aufgestellt sind. An den Pollern vorbei und über einen 30 Zentimeter breiten Streifen aus Mosaiksteinpflaster hinweg vor bis zu den Gehwegplatten. Dort 90 Grad rechts und etwa 160 Meter geradeaus entlang der Glockenturmstraße mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über eine erste Zufahrt mit Kopfsteinpflaster hinweg bis zu einer zweiten Zufahrt mit Kopfsteinpflaster. Hier 90 Grad links und zwei Meter vor bis zur Bordsteinkante. Es gibt keine regulären Übergänge der Glockenturmstraße. Die Straße mit Kopfsteinpflaster ist nicht viel befahren. Die Fahrbahn ist sieben Meter breit. Die Bordsteinkante auf der gegenüber liegenden Seite ist 15 Zentimeter hoch. Nach der Überquerung fünf Meter vor auf Asphalt bis zur Wegkante und Beginn von Split. Dort 90 Grad links und acht Meter geradeaus mit Orientierung an der Wegkante rechts bis zum Beginn von Verbundsteinpflaster rechts. Hier 90 Grad rechts und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an einem Metallzaun rechts, der nach einem Meter beginnt, bis zu einem zehn Zentimeter breiten Gitterrost. Der Weg ist leicht abschüssig. Nach dem Gitterrost weitere sechs Meter vor über einen zweiten Gitterrost hinweg bis zur Eingangstür aus Glas. Der Türgriff aus Metall befindet sich links und verläuft senkrecht über die gesamte Höhe der Tür. Die Tür öffnet sich nach außen.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Erkner,
S9 Richtung Flughafen Schönefeld, Haltestelle Pichelsberg

Die Entfernung vom Bahnhofsausgang bis zur Sporthalle beträgt etwa 680 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen einen Meter vor und 90 Grad rechts. Anschließend geradeaus mit Orientierung am Blindenleitstreifen rechts bis dieser vor einem Begrenzungsgeländer nach links abzweigt. Hier 90 Grad links und zwei Meter vor bis zu einem Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad rechts und fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur aufwärts führenden Treppe mit Orientierung am Handlauf aus Metall rechts. Die ersten und die letzten Stufen sind mit weißen Kontraststreifen versehen. Nach dreimal elf Stufen mit zwei dazwischen liegenden und eineinhalb Meter tiefen Absätzen folgen nochmals ein eineinhalb Meter tiefer Absatz und weitere zehn Stufen. In der Vorhalle angekommen etwa zehn Meter geradeaus auf Steinfliesen ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Wandecke mit einem Gittertor, das an der Wand rechts anliegt. An der Wandecke links vorbei und sechs Meter vor mit Orientierung an einem Geländer und einem Metallschrank rechts bis zum Beginn von Mosaiksteinpflaster des Gehwegs am Ausgang Schirwindter Allee.
Dort 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Mauer links bis zu deren Ende. Anschließend um einen Meter nach rechts versetzt etwa 40 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Gehwegkante links bis der Gehweg nach links abzweigt. Auf dieser Strecke wird die Gehwegkante durch einen einen Meter breiten Hauszugang mit Mosaiksteinpflaster unterbrochen. Am Abzweig des Gehwegs 90 Grad links und etwa 130 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an der Gehwegkante links bis der Gehweg an einer Grasnarbe endet und nach rechts abzweigt. Auf dieser Strecke entlang der Sarkauer Allee wird die Gehwegkante durch elf Hauszugänge und Zufahrten unterbrochen. Am Abzweig 90 Grad rechts und zehn Meter geradeaus bis zu einem 15 Zentimeter hohen Kantenstein. Hier 90 links und zwei Meter vor mit Orientierung an den Kantensteinen rechts bis zu einer aufwärts führenden Treppe mit Handlauf rechts. Die Kontraststreifen der Stufen sind kaum zu sehen. Nach elf Stufen folgen ein vier Meter tiefer Absatz und zehn weitere Stufen. Oben angekommen zwei Meter nach links versetzt sieben Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem Metallzaun links. Anschließend etwa 40 Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung am Metallzaun links. Am Ende des Zauns etwa 210 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wegkante links. Der drei Meter breite Weg führt leicht bergab und endet an drei Absperrpoller, die in Abständen von einem Meter aufgestellt sind. An den Pollern vorbei und über einen 30 Zentimeter breiten Streifen aus Mosaiksteinpflaster hinweg vor bis zu den Gehwegplatten. Dort 90 Grad rechts und etwa 160 Meter geradeaus entlang der Glockenturmstraße mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über eine erste Zufahrt mit Kopfsteinpflaster hinweg bis zu einer zweiten Zufahrt mit Kopfsteinpflaster. Hier 90 Grad links und zwei Meter vor bis zur Bordsteinkante. Es gibt keine regulären Übergänge der Glockenturmstraße. Die Straße mit Kopfsteinpflaster ist nicht viel befahren. Die Fahrbahn ist sieben Meter breit. Die Bordsteinkante auf der gegenüber liegenden Seite ist 15 Zentimeter hoch. Nach der Überquerung fünf Meter vor auf Asphalt bis zur Wegkante und Beginn von Split. Dort 90 Grad links und acht Meter geradeaus mit Orientierung an der Wegkante rechts bis zum Beginn von Verbundsteinpflaster rechts. Hier 90 Grad rechts und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an einem Metallzaun rechts, der nach einem Meter beginnt, bis zu einem zehn Zentimeter breiten Gitterrost. Der Weg ist leicht abschüssig. Nach dem Gitterrost weitere sechs Meter vor über einen zweiten Gitterrost hinweg bis zur Eingangstür aus Glas. Der Türgriff aus Metall befindet sich links und verläuft senkrecht über die gesamte Höhe der Tür. Die Tür öffnet sich nach außen.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Spandau,
S9 Richtung Spandau, Bahnhof Pichelsberg

Die Entfernung vom Bahnhofsausgang bis zur Sporthalle beträgt etwa 700 Meter.

Nach dem Ausstieg links und entgegen der Fahrtrichtung geradeaus am Treppenaufgang vorbei zum barrierefreie Aufzug. Nach dem Ausstieg auf der gegenüber liegenden Seite links und und etwa 70 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster entlang der Schirwindter Allee bis zum Übergang Sarkauer Allee. Der Übergang verfügt über keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung der Fahrbahn etwa 145 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Einmündung in die Passenheimer Straße. Dort links und etwa 280 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster sowie Kleinsteinpflaster der Passenheimer Straße entlang bis zum Übergang Glockenturmstraße. Der Übergang verfügt über keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind etwa 15 Zentimeter hoch. Nach der Überquerung der Fahrbahn links und etwa 180 Meter geradeaus auf Asphalt der Glockenturmstraße entlang bis zur Eishockey Halle ECC Preussen auf der rechten Seite. Auf dieser Strecke ist eine Zufahrt mit Kopfsteinpflaster zu überqueren. Der Eingangsbereich der Halle ist ebenerdig. Die Eingangstür öffnet automatisch.

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Symbolbild S-Bahn
S3 Richtung Erkner,
S9 Richtung Flughafen Schönefeld, Bahnhof Pichelsberg

Die Entfernung vom Bahnhofsausgang bis zur Sporthalle beträgt etwa 700 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und in Fahrtrichtung geradeaus am Treppenaufgang vorbei zum barrierefreie Aufzug. Nach dem Ausstieg auf der gegenüber liegenden Seite links und und etwa 70 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster entlang der Schirwindter Allee bis zum Übergang Sarkauer Allee. Der Übergang verfügt über keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung der Fahrbahn etwa 145 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster bis zur Einmündung in die Passenheimer Straße. Dort links und etwa 280 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster sowie Kleinsteinpflaster der Passenheimer Straße entlang bis zum Übergang Glockenturmstraße. Der Übergang verfügt über keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind etwa 15 Zentimeter hoch. Nach der Überquerung der Fahrbahn links und etwa 180 Meter geradeaus auf Asphalt der Glockenturmstraße entlang bis zur Eishockey Halle ECC Preussen auf der rechten Seite. Auf dieser Strecke ist eine Zufahrt mit Kopfsteinpflaster zu überqueren. Der Eingangsbereich der Halle ist ebenerdig. Die Eingangstür öffnet automatisch.

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