Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 Berlin

E-Mail: service@smb.museum
Internet: www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/neues-museum/home.html

Besuchereingang:
Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Information / Beratung / Buchung:

Tel.: +49 (0) 30 266 42 42 42
Montag – Freitag: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Fax: +49 (0) 30 266 42 22 90

Zwei Behindertenparkplätze befinden sich auf der Straße „Am Lustgarten“, vor dem Alten Museum. Im Bereich der Parkraumbewirtschaftung ansonsten kostenfreies Parken mit blauem EU-Parkausweis für behinderte Menschen. Behindertengerechte City-Toiletten befinden sich an der Burgstraße / James-Simon-Park gegenüber dem Henriette-Hertz-Platz sowie in der Straße “Am Lustgarten” vor dem Berliner Dom. Der Zugang zum Museum erfolgt über Treppen oder eine Rampe. Behindertengerechte Toiletten und barrierefreie Aufzüge vorhanden. 3 Rollstühle stehen leihweise an der Garderobe bereit.

Montag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung.

An Feiertagen sind die Häuser der Staatlichen Museen zu Berlin in der Regel wie an Sonntagen geöffnet. Ausnahmen sind gesondert angegeben unter folgendem Link: www.smb.museum/besuch-planen.html

Öffentliche Führungen und Veranstaltungen:
Internet: www.smb.museum

Seitenanfang

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S5 Strausberg-Nord – Berlin-Spandau,
S7 Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Wartenberg – Westkreuz, Bahnhof Hackescher Markt

Bildsymbol Metrotram
M1 Niederschönhausen / Schillerstraße oder Rosenthal-Nord – Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

M4 Falkenberg oder Hohenschönhausen / Zingster Straße – S-Bahnhof Hackescher Markt,
M5 Zingster Straße – S-Bahnhof Hackescher Markt,
M6 Hellersdorf / Riesaer Straße – Landsberger Allee / Peterburger Straße – S-Bahnhof Hackescher Markt, Haltestelle S-Bahnhof Hackescher Markt

Symbolbild Tram
12 Weißensee / Pasedagplatz – Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Symbolbild Bus
100 S + U-Bahnhof Alexanderplatz – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten,
200 Michelangelostraße – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Lustgarten

Informationen zum Neuen Museum

Barrierefreiheit

Zwei Behinderten Parkplätze befinden sich auf der Straße „Am Lustgarten“, vor dem Alten Museum.

Im Bereich der Parkraumbewirtschaftung ansonsten kostenfreies Parken mit blauem EU-Parkausweis für behinderte Menschen.

Für Rollstuhlfahrer, die vom S-Bahnhof Hackescher Markt kommen, empfiehlt sich gegebenenfalls eine Begleitperson, da die Friedrichsbrücke eine außergewöhnlich starke Steigung hat.

Behindertengerechte City-Toiletten befinden sich an der Burgstraße / James-Simon-Park gegenüber dem Henriette-Hertz-Platz sowie in der Straße “Am Lustgarten” vor dem Berliner Dom.

Der zentraler Eingang und die zentrale Kasse für alle Museen auf der Museumsinsel wird voraussichtlich 2016 fertiggestellt. Der Zugang zum Museum ist barrierefrei und erfolgt über eine Steinrampe oder über 7 Stufen. Der Ausgang befindet sich gegenüber des Eingangs im Westfoyer, es sind 10 Stufen abwärts zu überwinden. Rollstuhlfahrernehmen den Eingang und die Rampe.

Toiletten befinden sich im Untergeschoss im Raum 000, Zeit und Geschichte. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden und mit Notruftasteausgestattet. Für die Benutzung der behindertengerechten Toiletten ist ein Schlüssel erforderlich, außerdem ist die Tür zum WC schwergängig. Sprechen Sie bitte die Aufsichtspersonen an, sie haben einen Schlüssel zur Toilette und helfen ihnen.

Es gibt zwei barrierefreie Aufzüge.

Weg zum rechten, großen, Aufzug: nach dem Eingang hinter der Treppe nach rechts in den Gang rein, dort nach rechts durch den Ägyptischen Hof bis zum Ende. Dann weiter geradeaus in den nächsten Raum, dort in den linken Gang rein. Der Aufzug befindet sich links.

Weg zum zweiten, linken, Aufzug: nach dem Eingang nach links, durch den ersten Raum bis zum Ausgang, danach links.

An der Garderobe können Rollstühle und museumsfreundliche Kinderwagen ausgeliehen werden. (Normale Kinderwagen sind auch erlaubt). Telefonische Voranmeldung ist empfehlenswert. Tel.: +49 (0)30-266 42 32 95. 3 Rollstühle stehen an der Garderobe bereit.

Im vom Eingang aus gesehenen rechten Teil des Museums befindet sich das Ägyptisches Museum und die Papyrussammlung. Im linken Teil befindet sich das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung. Beide Museen erstrecken sich über drei Etagen. Die Pläne vom Museum sind in vielen Räumen verteilt.

Die Information befindet sich links vom Eingang.

Die Ausgabe von Audioguides befindet sich rechts vom Eingang und im Westfoyer, hinter der Garderobe rechts. Die Garderobe und Schließfächer befinden sich hinter der Treppe links. Gruppengarderobe befindet sich im Untergeschoss rechts vom Westfoyer.

Das Museumsshop befindet sich im Untergeschoss und im Erdgeschoss im Westfoyer. Das Café und die Buchhandlung befinden sich im linken Teil des Museums im Erdgeschoss hinter dem Raum 103.

Im Vorraum vor dem Ägyptischen Hof, nach dem Eingang hinter der Treppe rechts in den Gang rein, befinden sich Infoterminals. Sie haben ein Touchsreendisplay mit Vergrößerungsmodus, zusätzlich Navigationstasten unten und ein Audioausgang. Dort finden Sie, zum Beispiel, Informationen zur Museumsinsel, Führungen, Eintrittspreise, Geschichte, Pläne vom Museum und Infos, wo sich einzelne Ausstellungsobjekte befinden.

Begleitpersonen für Schwerbehinderte und Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt.

Serviceeinrichtungen im Neuen Museum

Café Allegretto

Bodestraße 1
10178 Berlin

Tel.: +49 (0) 30-28 04 23 07
Fax: +49 (0) 30-28 04 23 08

E-Mail: info@allegretto-neuesmuseum.de
Internet: www.allegretto-start.de

Das Café wurde vom Stararchitekten David Chipperfield gestaltet und bietet seinen Gästen in historischer Kulisse hausgemachte Konditoreierzeugnisse, kleine feine Gerichte, darunter ägyptische Spezialitäten und erlesene Kaffee- und Teespezialitäten. Das Museumscafé kann auch außerhalb der Museumsöffnungszeiten für Events, Betriebsfeiern oder auch private Veranstaltungen (inklusive Sonderführungen) reserviert werden.
Museumsbuchhandlung

Buchhandlung Walther König

Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Telefon: +49 (0) 30-20 07 62 40

Internet: www.buchhandlung-walther-koenig.de

Führungen

Allgemeine Führungen:

Öffentliche Führungen finden nur am Wochenende statt. Termine finden Sie auf der Webseite im Terminkalender. Bei der Gruppenführung sind bis maximal 25 Personen oder maximal 10 Rollstuhlfahrer möglich. Gruppen ab 12 Personen, auch ohne Führung, müssen mindestens zwei Wochen vorher angemeldet werden. Außerhalb der öffentlichen Führungen, bieten die Staatlichen Museen zu Berlin die Möglichkeit Führungen nach individuellen Bedürfnissen zu buchen. Führungen für Behinderte gehören auch dazu. Sie können sich über die Hotline beraten lassen. In allen Museen der Museumsinsel werden Führungen in Deutsch und Englisch angeboten. Je nach Termin und Museum sind auf Anfrage auch Führungen in weiteren Sprachen möglich. Weitere Informationen unter: www.smb.museum/bildung-und-vermittlung/gruppen-und-reiseveranstalter.html

Führung für Blinde und Sehbehinderte „Ägypten mit den Händen sehen“

Treffpunkt an der Information

Begleitperson frei

Teilnehmerzahl: maximal 10 Personen

Anmeldung telefonisch über den Besucherdienst

Telefon: +49 (0) 30 – 266 42 42 429

oder per E-Mail: service@smb.museum

Termine auf der Webseite im Terminkalender:

Weitere Informationen über den Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin unter www.absv.de/veranstaltungen

Die Besucher können ausgewählte Objekte der Dauerausstellung betasten und erhalten fundierte Informationen über das Leben am Nil, die Hieroglyphenschrift und den altägyptischen Glauben an das Fortleben nach dem Tod. Die Führung ist öffentlich und findet regelmäßig statt. Auf Anfrage kann die Führung außerhalb der Termine gebucht werden.
Die Besichtigung ohne Führung ist nur mit Begleitung möglich. An der Information erhalten Sie die Liste mit Objekten, die man betasten darf, und Information, in welchen Räumen sie sich befinden. Blindenführhunde / Assistenzhunde sind erlaubt.

In den Ausstellungsräumen sind viele Informationen auf Glastafeln platziert, für Sehbehinderte schlecht lesbar, daher empfehlen wir Audioguides.

Das Neue Museum

Das Neue Museum ist Teil des Weltkulturerbes Berliner Museumsinsel. Zwischen 1843 und 1855 nach Plänen des Schinkel-Schülers Friedrich August Stüler errichtet, stellt es ein Hauptwerk der Kunst-, Museums- und Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts dar.

Ursprünglich war der Bau des zweiten Museums auf der Museumsinsel erforderlich, um die Sammlungen, die aus Platzgründen im Alten Museum nicht gezeigt werden konnten, unterzubringen. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg blieb das Museum jahrzehntelang als Ruine stehen, eine Notsicherung erfolgte erst in den 1980er Jahren. Der Wiederaufbau begann erst 2003 unter der Leitung des britischen Architekten David Chipperfield. Bei der Restaurierung wurden Spuren der Geschichte des Gebäudes erhalten und geischert.

Nach 70-jähriger Schließung ist das Museum seit Oktober 2009 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Museum vereint räumlich und inhaltlich aufeinander bezogene Exponate aus drei Sammlungen: dem Ägyptischen Museum mit der Papyrussammlung, dem Museum für Vor- und Frühgeschichte und der Antikensammlung. Fast 9.000 Objekte sind auf rund 8.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf vier Ebenen verteilt.

Die Berliner Ägyptische Sammlung und die Papyrussammlung zählen zu den größten und bedeutendsten der Welt. Sie gibt einen umfangreichen Einblick in Kunst und Kultur Altägyptens über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden. Zu den bedeutendsten Objekten zählen die weltberühmte Büste der Königin Nofretete und das Statuenköpfchen der Königin Teje – Werke der Amarna-Zeit und nach seiner Gesteinfarbe benannte “Berliner Grüne Kopf”, welches ein Musterbeispiel für ein Zusammenspiel von ägyptischer und griechischer Bildhauerkunst darstellt.

Der Rundgang im Erdgeschoss beginnt mit der Geschichte der Sammlung und Ägyptologie. Die nächsten Räume sind dem Pharao und die Geschichte Ägyptens anhand von Skulpturen gewidmet. Danach geht es zu den drei Opferkammern des Alten Reiches, wo Grabarchitektur und Reliefkunst dargestellt werden. Im ersten Obergeschoss steht die Rundplastik im Vordergrund (Amarna-Zeit). Der Rundgang schließt mit der „Bibliothek der Antike“, die einige der bedeutendsten Literaturwerke des Alten Ägyptens enthält. Alltagsleben, Jenseitswelt und Götterkult werden im Untergeschoss thematisiert.

Das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung bietet mit 6.000 Exponaten einen umfassenden Überblick zu den prähistorischen Kulturen Europas und angrenzender Regionen und zählt weltweit zu den größten überregionalen Sammlungen der prähistorischen Archäologie der Alten Welt. Zu den Höhepunkten gehören der berühmte Schädel des Neandertalers von Le Moustier, Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer und der „Berliner Goldhut“. Der Rundgang im Erdgeschoss beginnt mit historischen Malereien zur Nordischen Mythologie. Es folgen die Säle mit Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer und zur Kulturgeschichte des Zyperns. Im ersten Obergeschoss werden die jüngeren Epochen dargestellt. Ausgehend von der Römerzeit im Römischen Saal führt der Rundgang hier über die Völkerwanderungszeit bis ins Mittelalter. Noch bis zum Sommer 2014 befinden sich die Bereiche Steinzeit, Bronzezeit, Vorrömische Eisenzeit, Berlin-Archäologie und die Studiensammlung im zweiten Obergeschoss im Umbau. Der „Berliner Goldhut“ wird vorübergehend in dem Vaterländischen Saal ausgestellt.

Geschichte der Sammlung des Ägyptischen Museums

Die Geschichte der Sammlung begann 1698 mit 12 Aegyptiaca, die in der Antiquitätenkammer des brandenburgischen Kurfürsten aufbewahrt wurden. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde eine eigene Ägyptische Sammlung errichtet. Durch die Einkäufe mehrerer bedeutender Privatsammlungen, darunter die Sammlungen Minutoli und Passalacqua, wuchs der Bestand bis 1840 auf circa 5.000 Stücke an. Weitere 1.500 Objekte brachte Richard Lepius von der Preußischen Expedition nach Ägypten und Nubien (1842-1845) mit. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die Zeit der großen Grabungsprojekte des Museums und der Deutschen Orientgesellschaft, gelangten zahlreiche Funde, unter anderem aus Amarna, nach Berlin. Darunter befand sich auch die Büste der Nofretete. Der Mäzen James Simon, der diese Grabungen finanziert hatte, schenkte diese Funde den Staatlichen Museen.Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Sammlung große Verluste, die durch Neuerwerbungen in der Nachkriegszeit kam ausgeglichen werden konnten. Die Sammlung wurde auseinandergerissen und an verschieden Orte ausgelagert. Nach der Wiedervereinigung wurden beide Sammlungen aus Ost- und West-Berlin wieder zusammengefügt. Im August 2005 zog die ägyptische Sammlung aus Charlottenburg auf die Museumsinsel zurück, zunächst ins Alte Museum, seit Oktober 2009 ins Neue Museum.
1971 kam das Kalabsha-Tor nach Berlin, ein Geschenk Ägyptens an die damalige Bundesrepublik Deutschland. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führten Berliner Institutionen Ausgrabungen an Stätten des antiken Königreiches Meroe im Sudan durch. An diese Tradition anknüpfend unterhält das Ägyptische Museum seit 1994 eine Grabung in Naga, aus der die sudanesische Regierung dem Museum diverse Fundstücke als Dauerleihgaben überlassen hat. Aus Platzmangel können ein Großteil der monumentalen Plastik und Architektur im Neuen Museum nicht gezeigt werden, darunter Kalabsha-Tor und der Tempelhof aus dem Totentempel Sahures. Diese sollten erst sehr viel später im Pergamonmuseum gezeigt werden.Eine eigene Institution bildet die Papyrussammlung mit 45.000 Handschriften und mehreren wichtigsten Literaturwerken des alten Ägyptens.

Geschichte der Sammlung des Museums für Vor- und Frühgeschichte

Den Grundstock des Museums für Vor- und Frühgeschichte bilden die prähistorischen Altertümer aus dem Kunstkabinett der Hohenzollern.
Die Sammlung Vaterländischer Altertümer fand im 1830 eröffneten Alten Museum kein Platz und wurde seit 1837 zunächst im Schloss Monbijou aufgestellt, bezog danach 1852 ihr eigenes Domizil. Als „Sammlung Nordischer Altertümer“, später als „Prähistorische Abteilung“ war sie in den folgenden Jahrzehnten im Neuen Museum und seit 1886 im Museum für Völkerkunde untergebracht. 1921 folgte der Umzug in den Martin-Gropius-Bau. 1931 erfolgte die Umwandlung in ein eigenständiges „Staatliches Museum für Vor- und Frühgeschichte“.
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchsen die Bestände aufgrund der Erwerbstätigkeit, eigener Ausgrabungsprojekte und Schenkungen. Der Arzt Rudolf Virchow war der größte Förderer des Hauses und hat zur Ausweitung des Sammelgebietes auf das ganze Alteuropa und angrenzenden Regionen beigetragen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts zählte das Museum zu den drei bedeutendsten prähistorischen Sammlungen der Welt.
Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Sammlung große Verluste. Sämtliche Funde wurden 1945 als Kriegsbeute in die Sowjetunion gebracht, wo sie bis heute in Geheimdepots lagern. Nach dem Krieg nahm das Museum seine Arbeit wieder auf und war seit 1960 im Landhausbau des Schlosses Charlottenburg untergebracht. Nach der Wiedervereinigung der Staatlichen Museen zu Berlin wurden die Bestände, die bis dahin vom Ostberliner Museum für Ur- und Frühgeschichte verwaltet wurden, wieder im Neuen Museum reintegriert.

Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer

Heinrich Schliemann (1822 – 1890) gehört zu den großen Archäologen des 19. Jahrhunderts. Als Kaufmann in St. Petersburg erwarb er ein großes Vermögen und widmete sich danach verschiedenen Wissenschaftszweigen. Fasziniert von Homers Epen Ilias und Odyssee versuchte er durch Ausgrabungen an antiken Orten deren Wahrheitsgehalt, zu beweisen. Er hielt einen über Jahrtausende bewohnten Siedlungsplatz bei dem türkischen Dorf Hissarlik südlich der Dardanellen für das antike Troja. Das vermuteten schon andere Forscher vor Schliemann und auch heute spricht vieles dafür, dass dies der Ort ist, der Homer als Vorlage für seine Ilias diente. Jedoch ist es Schliemanns Verdienst, das der Ort weltberühmt wurde. Seit 1870 bis zu seinem Tod führte er dort Ausgrabungen. Er gehört zu den ersten Archäologen, die um eine sorgfältige wissenschaftliche Ausgrabungsweise bemüht waren. Erst nach langem Zögern und dank der Vermittlung von Rudolf Virchow entschied er sich die trojanische Sammlung, bestehend aus über 10.000 Funden, seinem Geburtsland zu überlassen. Die meisten Stücke befinden sich immer noch in Berlin, einiges wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg zerstört oder gelangte als Kriegsbeute in die ehemalige Sowjetunion.
Noch Jahre nach Schliemanns Tod wurden Ausgrabungen in Troja von anderen Wissenschaftlern fortgeführt.

Symbolbild S-Bahn
S5 Richtung Strausberg-Nord,
S7 Richtung Ahrensfelde,
S75 Richtung Wartenberg, Bahnhof Hackescher Markt, Ausgang Burgstraße / Museumsinsel

Weg über den Aufzug:
Nach Möglichkeit den hinteren Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann geradeaus auf den Fliesen mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Nach dem Aufmerksamkeitsfeld einen Meter vor und 90 Grad links. Dann 2 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Sie stehen vor der Aufzugtür. Einen Meter davor befindet sich rechts die Bediensäule mit dem Anforderungsknopf in 90 Zentimeter Höhe. Am Aufzug selbst gibt es kein Anforderungsknopf. Die Aufzugtür ist eine Metallrahmen-/Glastür, öffnet automatisch beidseitig. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Im Aufzug sind die Bedienknöpfe an der rechten Wand in der Mitte des Aufzuges in 90 Zentimeter Höhe. Die Bedientasten sind mit Relief- und Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachausgabe. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Nach dem Ausstieg stehen Sie in der Vorhalle. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf den Fliesen ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Danach etwa 15 Meter geradeaus bis zum Ausgang ohne Orientierungsmöglichkeit.Standort: Henriette-Herz-Platz.

Weg über die Treppe:
Nach Möglichkeit den hinteren Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann geradeaus auf den Fliesen mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum ersten Aufmerksamkeitsfeld. Nach dem Aufmerksamkeitsfeld einen Meter vor und 90 Grad links. Dann 2,50 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Sie stehen vor der Treppe abwärts. Es ist eine Steintreppe. Die erste und die letzte Stufe haben schwarze Kontraststreifen. Der Handlauf ist links. Die Treppe besteht aus 13, 16 und 17 Stufen, dazwischen zwei Absätzen. Der erste Absatz ist 2 Meter breit, auf dem zweiten Absatz dem Handlauf nach links folgen. Nach der Treppe stehen Sie in der Vorhalle. Nach der letzten Stufe 6 Meter geradeaus auf den Fliesen, 90 Grad rechts und etwa 14 Meter geradeaus bis zum Ausgang ohne Orientierungsmöglichkeit.
Standort: Henriette-Herz-Platz.

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausgang etwa 12 Meter geradeaus auf dem unebenen Kopfsteinpflaster bis zu dessen Ende. Sie stehen vor Straßenbahngleisen. Es folgt die Überquerung von zwei Straßenbahngleisen von 6 Metern Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Nach der Überquerung 5 Meter vor auf unebenen Kopfsteinpflaster bis auf die großen Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 60 Meter der Straßenführung des Henriette-Herz-Platzes im linken Bogen auf großen Gehwegplatten bis deren Ende folgen. Orientierung rechts am Kopfsteinpflaster. Achtung: Nach etwa 18 Meter rechts können sich auf einer Länge von 6 Metern abgestellte Fahrräder befinden. Dann weiter etwa 15 Meter geradeaus auf dem unebenen Kopfsteinpflaster bis zur Bordsteinkante der Burgstraße ohne Orientierungsmöglichkeit. Es folgt die Überquerung der Burgstraße, von etwa 10 Meter Breite. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 110 Meter der Straßenführung der Burgstraße auf großen Gehwegplatten folgen. Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende mit drei Unterbrechungen. Danach Orientierung am Mosaikpflaster, das sich jetzt einen Meter weiter rechts befindet. Hier dem Mosaikpflasterverlauf etwa 10 Meter im rechten Bogen folgen. Sie stehen vor der Friedrichsbrücke. Es folgt die Überquerung der Friedrichsbrücke mit Wölbung. Jetzt etwa 80 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten über die Brücke bis zur Wandecke. Orientierung rechts am Mosaikpflaster mit zwei Unterbrechungen durch Sockeln. Die Wandecke bitte links umgehen, dann weiter etwa 10 Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Danach 6 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis auf die Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 13 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Sockel bis zu dessen Ende. Hier 90 Grad rechts und 7 Meter vor mit Orientierung rechts am Treppenansatz bis zum Ende. Dann einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach weiter etwa 35 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zur Infosäule, diese Bitte links umgehen. Nach der Infosäule einen Meter vor und 90 Grad links. Dann 1,50 Meter vor bis zur Ein- und Ausfahrt zum Museum. Es folgt die Überquerung der Ein- und Ausfahrt von 5 Meter Breite mit Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links an der Steinkante bis zu deren Ende. Weiter etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Ab hier etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung links an der Steinkante bis zu deren Ende. Jetzt einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Dann etwa 40 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zum Eingang von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Gehwegplatten und 90 Grad links. Weiter auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links am kleinen Kopfsteinpflaster. Etwa 12 Meter geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 16 Meter geradeaus, 90 Grad links und 8 Meter geradeaus. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Meter. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Vor der Tür steht Museumspersonal. Es ist eine Eisenflügeltür, öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Symbolbild S-Bahn
S5 Richtung Berlin-Spandau,
S7 Richtung Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Richtung Westkreuz, Bahnhof Hackescher Markt, Ausgang Burgstraße / Museumsinsel

Weg über den Aufzug:
Nach Möglichkeit den vorderen Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad links. Dann geradeaus auf den Fliesen mit Orientierung links am Blindenleitsystem bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Nach dem Aufmerksamkeitsfeld einen Meter vor und 90 Grad links. Dann 4 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Danach etwa 10 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Aufzugtür. Einen Meter davor befindet sich rechts die Bediensäule mit dem Anforderungsknopf in 90 Zentimeter Höhe. Am Aufzug selbst gibt es kein Anforderungsknopf. Die Aufzugtür ist eine Metallrahmen-/Glastür, öffnet automatisch beidseitig. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimeter. Im Aufzug sind die Bedienknöpfe an der rechten Wand in der Mitte des Aufzuges in 90 Zentimeter Höhe. Die Bedientasten sind mit Relief- und Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachausgabe. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Nach dem Ausstieg stehen Sie in der Vorhalle. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf den Fliesen ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Danach etwa 15 Meter geradeaus bis zum Ausgang ohne Orientierungsmöglichkeit.Standort: Henriette-Herz-Platz.

Weg über die Treppe:
Nach Möglichkeit den vorderen Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad links. Dann geradeaus auf den Fließen mit Orientierung links am Blindenleitsystem bis zum ersten Aufmerksamkeitsfeld. Nach dem Aufmerksamkeitsfeld einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann 4 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Achtung: Rechts von Ihnen ist eine Treppe abwärts. Jetzt einen Meter vor bis zur ersten Stufe der Treppe abwärts. Es ist eine Steintreppe. Die erste und die letzte Stufe haben schwarze Kontraststreifen. Der Handlauf ist links. Die Treppe besteht aus 13, 16 und 17 Stufen, dazwischen zwei Absätzen. Der erste Absatz ist 2 Meter breit, auf dem zweiten Absatz dem Handlauf nach links folgen. Nach der Treppe stehen Sie in der Vorhalle. Nach der letzten Stufe 6 Meter geradeaus auf den Fliesen, 90 Grad rechts und etwa 14 Meter geradeaus bis zum Ausgang ohne Orientierungsmöglichkeit.
Standort: Henriette-Herz-Platz.

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausgang etwa 12 Meter geradeaus auf dem unebenen Kopfsteinpflaster bis zu dessen Ende. Sie stehen vor Straßenbahngleisen. Es folgt die Überquerung von zwei Straßenbahngleisen von 6 Metern Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Nach der Überquerung 5 Meter vor auf unebenen Kopfsteinpflaster bis auf die großen Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 60 Meter der Straßenführung des Henriette-Herz-Platzes im linken Bogen auf großen Gehwegplatten bis deren Ende folgen. Orientierung rechts am Kopfsteinpflaster. Achtung: Nach etwa 18 Meter rechts können sich auf einer Länge von 6 Metern abgestellte Fahrräder befinden. Dann weiter etwa 15 Meter geradeaus auf dem unebenen Kopfsteinpflaster bis zur Bordsteinkante der Burgstraße ohne Orientierungsmöglichkeit. Es folgt die Überquerung der Burgstraße von etwa 10 Meter Breite. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 110 Meter der Straßenführung der Burgstraße auf großen Gehwegplatten folgen. Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende mit drei Unterbrechungen. Danach Orientierung am Mosaikpflaster, das sich jetzt einen Meter weiter rechts befindet. Hier dem Mosaikpflasterverlauf etwa 10 Meter im rechten Bogen folgen. Sie stehen vor der Friedrichsbrücke. Es folgt die Überquerung der Friedrichsbrücke mit Wölbung. Jetzt etwa 80 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten über die Brücke bis zur Wandecke. Orientierung rechts am Mosaikpflaster mit zwei Unterbrechungen durch Sockeln. Die Wandecke bitte links umgehen, dann weiter etwa 10 Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Danach 6 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis auf die Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 13 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Sockel bis zu dessen Ende. Hier 90 Grad rechts und 7 Meter vor mit Orientierung rechts am Treppenansatz bis zum Ende. Dann einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach weiter etwa 35 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zur Infosäule, diese Bitte links umgehen. Nach der Infosäule einen Meter vor und 90 Grad links. Dann 1,50 Meter vor bis zur Ein- und Ausfahrt zum Museum. Es folgt die Überquerung der Ein- und Ausfahrt von 5 Meter Breite mit Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links an der Steinkante bis zu deren Ende. Weiter etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Ab hier etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung links an der Steinkante bis zu deren Ende. Jetzt einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Dann etwa 40 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zum Eingang von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Gehwegplatten und 90 Grad links. Weiter auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links am kleinen Kopfsteinpflaster. Etwa 12 Meter geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 16 Meter geradeaus, 90 Grad links und 8 Meter geradeaus. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Meter. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Vor der Tür steht Museumspersonal. Es ist eine Eisenflügeltür, öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 470 Meter.

Nach dem Ausstieg 3 Meter geradeaus auf dem Fahrbahn bis zum Bürgersteig. Die Bordsteinkante ist nicht abgesenkt. Auf Verkehr von rechts achten. Nach der Bordsteinkante Anzeigemast im Weg. Nach der Bordsteinkante 2,50 Meter vor und 90 Grad links. Dann 5 Meter geradeaus mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen bis zur Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster von 8 Meter Breite. Am Ende der Ein- und Ausfahrt kommt links ein Metallpfeiler. Nach der Ein- und Ausfahrt etwa 34 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zur nächsten Ein- und Ausfahrt mit kleinen Kopfsteinpflaster von 3,50 Meter Breite, mit Metallpfeiler begrenzt. Achtung: auf dem ganzen Weg mehrere Hindernisse links. Rechts Unterbrechung durch Gastronomie mit Werbeaufsteller und saisonal bedingt mit Bestuhlung und Schirmen. Nach der Ein- und Ausfahrt etwa 15 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelegen bis zur Ecke Dorotheenstraße / der Straße „Am Kupfergraben“ mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Knick. Dann 90 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Laternenmast linksseitig. Dann dem Mosaikpflasterverlauf im leichten rechten Bogen für 3 Meter folgen. Danach etwa 15 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten bis zu deren Ende mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Achtung: Auf dem ganzen Weg sind links Metallpfeiler. Dann 3,50 Meter vor auf dem Mosaikpflaster bis zur Bordsteinkante der Straße „Hinter dem Gießhaus“. Es folgt Überquerung der Straße „Hinter dem Gießhaus“ von etwa 15 Meter Breite auf Asphalt. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließender Verkehr.Achtung: Bei der Überquerung halten Sie 45 Grad nach links, da rechts auf der gegenüberliegenden Seite können sich parkende Autos befinden. Nach der Überquerung stehen Sie vor der Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster. Jetzt 3,50 Meter vor auf dem kleinen Kopfsteinpflaster bis zu dessen Ende. Achtung: hier vorne Absperrung. Jetzt 90 Grad links und 2 Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Dann 6 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zu deren Ende ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Links Unterbrechung durch Sockel. Sie stehen vor der Eisernen Brücke. Das Brückengeländer befindet sich einen Meter weiter rechts. Es folgt die Überquerung der Eisernen Brücke auf dem Asphalt etwa 25 Meter lang mit Orientierung rechts am Brückengeländer bis zu dessen Ende. Nach der Überquerung etwa 26 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten bis zu deren Ende ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 56 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Bodestraße mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Stromkasten linksseitig, diesen bitte rechts umgehen. Unterbrechung durch Laternenmast links. Auf dem ganzen Weg rechts können sich am Zaun abgestellte Fahrräder befinden. Nach dem Stromkasten weiter 7 Meter geradeaus mit Orientierung links an der Bordsteinkante mit Unterbrechung durch Laternenmast. Dann 90 Grad links. Es folgt die Überquerung der Bodestraße von etwa 20 Meter Breite auf Asphalt. Vor der Überquerung können sich parkende Autos befinden. Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließender Verkehr. Die Bordsteinkante ist nicht abgesenkt, keine Bordsteinkante auf der gegenüberliegenden Seite. Nach der Überquerung stehen Sie vor der Ein- und Ausfahrt zum Museum. Jetzt 2 Meter vor auf dem Kopfsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann 6 Meter geradeaus auf verschieden Bodenbelegen bis zur untersten Stufe der Treppe ohne Orientierungsmöglichkeit. Hier 90 Grad links und 4 Meter vor mit Orientierung rechts am Treppenansatz bis zum Ende. Danach einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann weiter etwa 32 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zum Knick. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zu deren Ende. Dann einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Jetzt etwa 40 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zum Eingang von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Gehwegplatten und 90 Grad links. Weiter auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links am kleinen Kopfsteinpflaster. Etwa 12 Meter geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 16 Meter geradeaus, 90 Grad links und 8 Meter geradeaus. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Meter. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Vor der Tür steht Museumspersonal. Es ist eine Eisenflügeltür, öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Bildsymbol Metrotram
M4 Richtung Hackescher Markt,
M5 Richtung Hackescher Markt,
M6 Richtung Hackescher Markt, Haltestelle Hackescher Markt

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 525 Meter.

Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor. Dann 90 Grad rechts und etwa 55 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zu dessen Ende. Danach 5 Meter geradeaus mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Dann 90 Grad rechts. Es folgt die Überquerung der Straßenbahngleise von 5 Metern Breite. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Achtung: Nach der Überquerung sind rechts und links Metallpfeiler. Danach 9 Meter vor auf dem kleinen glatten Kopfsteinpflaster bis zum Regenablaufgitter ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Dann etwa 42 Meter auf dem kleinen glatten Kopfsteinpflaster der Henriette-Herz-Platz entlang mit Orientierung rechts am Regenablaufgitter bis zu dessen Ende. Achtung: Rechts Unterbrechung durch Gastronomie saisonal bedingt mit Bestuhlung. Dann 6 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Jetzt 5 Meter vor auf dem unebenen Kopfsteinpflaster bis zu dessen Ende ohne Orientierungsmöglichkeit. Sie stehen vor der Straßenbahngleisen. Es folgt die Überquerung von zwei Straßenbahngleisen von 6 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Nach der Überquerung 5 Meter vor auf dem unebenen Kopfsteinpflaster bis auf die großen Gehwegplatten. Hier 90 Grad rechts und etwa 60 Meter der Straßenführung des Henriette-Herz-Platzes im linken Bogen auf großen Gehwegplatten bis zu deren Ende folgen. Orientierung rechts am Kopfsteinpflaster. Achtung: Nach etwa 18 Meter rechts können sich auf einer Länge von 6 Metern abgestellte Fahrräder befinden. Dann weiter etwa 15 Meter geradeaus auf dem unebenen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Bordsteinkante des Burgstraße. Es folgt die Überquerung der Burgstraße von etwa 10 Meter Breite. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 110 Meter der Straßenführung der Burgstraße auf großen Gehwegplatten folgen. Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende mit 3 Unterbrechungen. Danach Orientierung am Mosaikpflaster, das sich jetzt einen Meter weiter rechts befindet. Hier dem Mosaikpflasterverlauf etwa 10 Meter im rechten Bogen folgen. Sie stehen vor der Friedrichsbrücke. Es folgt die Überquerung der Friedrichsbrücke mit Wölbung. Jetzt etwa 80 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten über die Brücke bis zur Wandecke. Orientierung rechts am Mosaikpflaster mit zwei Unterbrechungen durch Sockeln. Die Wandecke bitte links umgehen, dann weiter etwa 10 Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Danach 6 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis auf die Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 13 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Sockel bis zu dessen Ende. Hier 90 Grad rechts und 7 Meter vor mit Orientierung rechts am Treppenansatz bis zum Ende. Dann einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach weiter etwa 35 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zur Infosäule, diese Bitte links umgehen. Nach der Infosäule einen Meter vor und 90 Grad links. Dann 1,50 Meter vor bis zur Ein- und Ausfahrt zum Museum. Es folgt die Überquerung der Ein- und Ausfahrt von 5 Meter Breite mit Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links an der Steinkante bis zu deren Ende. Weiter etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Ab hier etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung links an der Steinkante bis zu deren Ende. Jetzt einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Dann etwa 40 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zum Eingang von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Gehwegplatten und 90 Grad links. Weiter auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links am kleinen Kopfsteinpflaster. Etwa 12 Meter geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 16 Meter geradeaus, 90 Grad links und 8 Meter geradeaus. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Meter. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Vor der Tür steht Museumspersonal. Es ist eine Eisenflügeltür, öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 600 Meter.

Nach dem Ausstieg 3 Meter geradeaus auf dem Fahrbahn bis zum Bürgersteig. Die Bordsteinkante ist auf 5 Zentimeter abgesenkt. Auf Verkehr von rechts achten. Nach dem Bordstein sind rechts und links Metallpfeiler. Nach dem Bordstein 2,50 Meter vor. Achtung: Vorne befinden sich abgestellte Fahrräder. Ein BVG-Wartehäuschen befindet sich etwa 15 Meter weiter rechts. Dann 90 Grad links und etwa 40 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Dorotheenstraße, Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende. Unterbrechung durch Ein- und Ausfahrt mit kleinen Kopfsteinpflaster von 5 Meter Breite, mit Metallpfeiler begrenzt. Dann 3 Meter vor auf dem großen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: am Ende Metallpfeiler links. Danach 4 Meter vor auf Mosaikpflaster bis zur Bordsteinkante der Straße „Am Festungsgraben“. Vor der Bordsteinkante sind links und rechts Metallpfeiler. Es folgt die Überquerung der Straße „Am Festungsgraben“ von etwa 16 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind teilweise abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließender Verkehr der Dorotheenstraße. Nach der Überquerung etwa 28 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster bis zu den großen Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Der Weg ist uneben, links Unterbrechungen durch Masten und Werbeaufsteller. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende. Danach etwa 18 Meter geradeaus auf normalen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen bis zu einer Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster von 8 Meter Breite. Achtung: Am Ende der Ein- und Ausfahrt kommt links ein Metallpfeiler. Nach der Ein- und Ausfahrt etwa 34 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zur nächsten Ein- und Ausfahrt mit kleinen Kopfsteinpflaster von 3,50 Meter Breite, mit Metallpfeiler begrenzt. Achtung: auf dem ganzen Weg mehrere Hindernisse links. Rechts Unterbrechung durch Gastronomie mit Werbeaufsteller und saisonal bedingt mit Bestuhlung und Schirmen. Nach der Ein- und Ausfahrt etwa 15 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelegen bis zur Ecke Dorotheenstraße / der Straße „Am Kupfergraben“ mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Knick. Dann 90 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Laternenmast linksseitig. Dann dem Mosaikpflasterverlauf im leichten rechten Bogen für 3 Meter folgen. Danach etwa 15 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten bis zu deren Ende mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Auf dem ganzen Weg sind links Metallpfeiler. Dann 3,50 Meter vor auf dem Mosaikpflaster bis zur Bordsteinkante der Straße „Hinter dem Gießhaus“. Es folgt Überquerung der Straße „Hinter dem Gießhaus“ von etwa 15 Meter Breite auf Asphalt. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließender Verkehr. Bei der Überquerung halten Sie 45 Grad nach links, da rechts auf der gegenüberliegenden Seite können sich parkende Autos befinden. Nach der Überquerung stehen Sie vor der Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster. Jetzt 3,50 Meter vor auf dem kleinen Kopfsteinpflaster bis zu dessen Ende. Hier vorne Absperrung. Jetzt 90 Grad links und 2 Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Dann 6 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zu deren Ende ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Links Unterbrechung durch Sockel. Sie stehen vor der „Eisernen Brücke“. Das Brückengeländer befindet sich einen Meter weiter rechts. Es folgt die Überquerung der „Eisernen Brücke“ auf dem Asphalt etwa 25 Meter lang mit Orientierung rechts am Brückengeländer bis zu dessen Ende. Nach der Überquerung etwa 26 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten bis zu deren Ende ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 56 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Bodestraße mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Stromkasten linksseitig, diesen bitte rechts umgehen. Unterbrechung durch Laternenmast links. Auf dem ganzen Weg rechts können sich am Zaun abgestellte Fahrräder befinden. Nach dem Stromkasten weiter 7 Meter geradeaus mit Orientierung links an der Bordsteinkante mit Unterbrechung durch Laternenmast. Dann 90 Grad links. Es folgt die Überquerung der Bodestraße von etwa 20 Meter Breite auf Asphalt. Achtung: Vor der Überquerung können sich parkende Autos befinden. Es gibt keine Ampelanlage. Orientieren Sie sich am fließender Verkehr. Die Bordsteinkante ist nicht abgesenkt, keine Bordsteinkante auf der gegenüberliegenden Seite. Nach der Überquerung stehen Sie vor der Ein- und Ausfahrt zum Museum. Jetzt 2 Meter vor auf dem Kopfsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann 6 Meter geradeaus auf verschieden Bodenbelegen bis zur untersten Stufe der Treppe ohne Orientierungsmöglichkeit. Hier 90 Grad links und 4 Meter vor mit Orientierung rechts am Treppenansatz bis zum Ende. Danach einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann weiter etwa 32 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zum Knick. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zu deren Ende. Dann einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Jetzt etwa 40 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zum Eingang von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Gehwegplatten und 90 Grad links. Weiter auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links am kleinen Kopfsteinpflaster. Etwa 12 Meter geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 16 Meter geradeaus, 90 Grad links und 8 Meter geradeaus. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Meter. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Vor der Tür steht Museumspersonal. Es ist eine Eisenflügeltür, öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Symbolbild Bus
100 Richtung S + U-Bahnhof Alexanderplatz,
200 Richtung Michelangelostraße über Alexanderplatz, Haltestelle Lustgarten

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 480 Meter.

Nach dem Ausstieg 5 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 55 Meter geradeaus auf Asphalt auf dem Schloßplatz ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Unterbrechung durch Infosäule rechtsseitig. Dann 90 Grad rechts und 5 Meter vor bis zur Bordsteinkante des Schlossplatzes. Die Ampelanlage ist rechts von Ihnen mit Anforderungsknopf in 1,20 Meter Höhe. Es folgt die Überquerung des Schlossplatzes in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil, die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase 9 Meter auf Asphalt, dann Mittelinsel, 2,50 Meter breit mit Ampelanlage auf der Mitte der Insel. Zweite Phase 9 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung 3 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 15 Meter geradeaus auf Asphalt. Danach 90 Grad links und 3 Meter vor bis zum kleinen Kopfsteinpflaster. Dann etwa 200 Meter die Straße „Am Lustgarten“ entlang auf dem kleinen Kopfsteinpflaster bis zur Ecke der Straße „Am Lustgarten“ / Bodestraße. Es folgt die Überquerung der Bodestraße von etwa 20 Meter Breite. Es gibt keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 25 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Sockel bis zu dessen Ende. Hier 90 Grad rechts. Dann 7 Meter geradeaus mit Orientierung rechts am Treppenansatz bis zu dessen Ende. Danach einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Ab hier etwa 32 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zum Knick. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zu deren Ende. Dann einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Jetzt etwa 40 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zum Eingang von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Gehwegplatten und 90 Grad links. Weiter auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links am kleinen Kopfsteinpflaster. Etwa 12 Meter geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 16 Meter geradeaus, 90 Grad links und 8 Meter geradeaus. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Meter. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Vor der Tür steht Museumspersonal. Es ist eine Eisenflügeltür, öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Symbolbild Bus
100 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten,
200 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten über Potsdamer Platz, Haltestelle Lustgarten

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 430 Meter.

Nach dem Ausstieg 2,50 Meter vor 90 Grad rechts. Dann etwa 50 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit auf Asphalt den Schlossplatz entlang. Hinweis: Nach etwa 30 Metern ist ein BVG-Wartehäuschen auf der linken Seite. Dann 90 Grad links und 3 Meter vor bis zum kleinen Kopfsteinpflaster. Danach etwa 200 Meter die Straße „Am Lustgarten“ entlang auf dem kleinen Kopfsteinpflaster bis zur Ecke der Straße „Am Lustgarten“ / Bodestraße. Es folgt die Überquerung der Bodestraße von etwa 20 Meter Breite. Es gibt keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach der Überquerung 2 Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 25 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Sockel bis zu dessen Ende. Hier 90 Grad rechts. Dann 7 Meter geradeaus mit Orientierung rechts am Treppenansatz bis zu dessen Ende. Danach einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Ab hier etwa 32 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zum Knick. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 18 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zu deren Ende. Dann einen Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Jetzt etwa 40 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zum Eingang von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter geradeaus auf dem kleinen Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Gehwegplatten und 90 Grad links. Weiter auf großen Gehwegplatten mit Orientierung links am kleinen Kopfsteinpflaster. Etwa 12 Meter geradeaus, 90 Grad rechts, etwa 16 Meter geradeaus, 90 Grad links und 8 Meter geradeaus. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Meter. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Vor der Tür steht Museumspersonal. Es ist eine Eisenflügeltür, öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Hinweis zu den City-Toiletten

Wenn Sie den Weg vom S-Bahnhof Hackescher Markt nehmen, befindet sich auf dem Weg, nach Überquerung der Burgstraße eine City-Toilette: 3 Meter vor und 90 Grad links. Dann 6 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster und 90 Grad rechts. Danach 3 Meter vor auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur City-Toilette. Weitere City-Toilette befindet sich auf der Straße „Am Lustgarten“. Nach der Brücke links auf dem Weg zum Berliner Dom.

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Symbolbild S-Bahn
S5 Strausberg-Nord – Berlin-Spandau,
S7 Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Wartenberg – Westkreuz, Bahnhof Hackescher Markt, Ausgang Burgstraße / Museumsinsel

Weg über den Aufzug:
Ein barrierefreier Aufzug befindet sich in der Mitte des Bahnsteigs. Vor dem Aufzug ist auf der rechten Seite eine Bediensäule mit dem Anforderungsknopf. Die Aufzugtür öffnet automatisch beidseitig. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Im Aufzug sind die Bedienknöpfe an der rechten Wand in der Mitte des Aufzuges. Die Bedientasten sind mit Relief- und Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Nach dem Ausstieg stehen Sie in der Vorhalle. Dann etwa 15 Meter geradeaus und links bis zum Ausgang. Standort: Henriette-Herz-Platz.

Weg über die Treppe:
Die Treppe abwärts befindet sich hinter dem Aufzug etwa 15 Meter weiter. Der Handlauf ist rechts und links. Die Treppe besteht aus 46 Stufen, dazwischen zwei Absätzen. Die erste und die letzte Stufe haben schwarze Aufmerksamkeitsstreifen. Nach der Treppe stehen Sie in der Vorhalle. Hier rechts und geradeaus bis zum Ausgang. Standort: Henriette-Herz-Platz.

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausgang etwa 12 Meter geradeaus bis zu den Straßenbahngleisen. Es folgt der Überquerung der Straßenbahngleise mit 6 Metern Breite. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Nach der Überquerung 5 Meter vor bis auf die großen Gehwegplatten. Dann rechts und etwa 75 Meter geradeaus auf dem Henriette-Herz-Platz bis zur Burgstraße. Es folgt die Überquerung der Burgstraße mit etwa 10 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung links und etwa 120 Meter die Burgstraße entlang bis zur Friedrichsbrücke rechtsseitig. Hier rechts und etwa 80 Meter geradeaus über die Brücke bis zu dessen Ende. Nach der Brücke 8 Meter geradeaus auf Steinplatten und links bis auf die Gehwegplatten. Danach rechts und etwa 15 Meter geradeaus bis zur Ein- / Ausfahrt zum Museum. Es folgt die Überquerung der Ein- / Ausfahrt mit 6 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 50 Meter geradeaus bis zu Ecke. Dann links und etwa 45 Meter geradeaus und rechts. Jetzt 40 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zur Treppe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links, 8 Meter geradeaus und rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, mit einem Absatz von 1,50 Metern dazwischen. Danach 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

Weg zur Rampe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links und etwa 17 Meter geradeaus bis zur Rampe. Folgen Sie die Rampe bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 470 Meter.

Nach dem Ausstieg links und 7 Meter vor auf dem Fahrbahn bis zu einer Ein- / Ausfahrt, die Bordsteinkante ist abgesenkt. Dann rechts auf den Bürgersteig. Danach links und etwa 60 Meter geradeaus auf der Dorotheenstraße bis zur Ecke Dorotheenstraße / „Am Kupfergraben“. Hier rechts und etwa 40 Meter der Straßenführung der Straße „Am Kupfergraben“ folgen bis zur Kreuzung der Straße „Am Kupfergraben“ / „Hinter dem Gießhaus“. Dann links. Es folgt die Überquerung der Straße „Am Kupfergraben“ mit 9 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung befinden Sie sich vor der Eisernen Brücke, die etwa 50 Meter lang ist. Nach der Überquerung der Eisernen Brücke folgt eine Ein- / Ausfahrt mit etwa 12 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Ein- / Ausfahrt etwa 45 Meter geradeaus auf der Bodestraße bis zur Ein- / Ausfahrt zum Neuen Museum. Hier links und etwa 60 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zur Ecke, dann links und etwa 12 Meter geradeaus. Jetzt rechts und 8 Meter vor bis zur Kasse.

Weg zur Treppe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links, 8 Meter geradeaus und rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, mit einem Absatz von 1,50 Metern dazwischen. Danach 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

Weg zur Rampe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links und etwa 17 Meter geradeaus bis zur Rampe. Folgen Sie die Rampe bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Bildsymbol Metrotram
M4 Richtung Hackescher Markt,
M5 Richtung Hackescher Markt,
M6 Richtung Hackescher Markt, Haltestelle Hackescher Markt

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 600 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und etwa 60 Meter geradeaus. Dann rechts, es folgt die Überquerung der Straßenbahngleise mit 5 Meter Breite. Nach der Überquerung 6 Meter vor und links. Dann etwa 40 Meter geradeaus auf dem Henriette-Herz-Platz und links. Jetzt 4 Meter vor bis zu den Straßenbahngleisen. Es folgt die Überquerung der Straßenbahngleise mit 6 Meter Breite. Achtung: Es gibt keine Ampelanlage. Nach der Überquerung 5 Meter vor bis auf die großen Gehwegplatten. Dann rechts und etwa 75 Meter geradeaus auf dem Henriette-Herz-Platz bis zur Burgstraße. Es folgt die Überquerung der Burgstraße mit etwa 10 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung links und etwa 120 Meter die Burgstraße entlang bis zur Friedrichsbrücke rechtsseitig. Hier rechts und etwa 80 Meter geradeaus über die Brücke bis zu dessen Ende. Nach der Brücke 8 Meter geradeaus auf Steinplatten und links bis auf die Gehwegplatten. Danach rechts und etwa 15 Meter geradeaus bis zur Ein- / Ausfahrt zum Museum. Es folgt die Überquerung der Ein- / Ausfahrt mit 6 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 50 Meter geradeaus bis zu Ecke. Dann links, etwa 45 Meter geradeaus und rechts. Jetzt 40 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zwei Unterbrechungen durch Kopfsteinpflaster bis zur Kasse rechtsseitig.

Weg zur Treppe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links, 8 Meter geradeaus und rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, mit einem Absatz von 1,50 Metern dazwischen. Danach 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür, die beidseitig nach innen öffnet. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Meter Abstand dazwischen.

Weg zur Rampe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links und etwa 17 Meter geradeaus bis zur Rampe. Folgen Sie die Rampe bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür, die beidseitig nach innen öffnet. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Meter Abstand dazwischen.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle Am Kupfergraben

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 600 Meter.

Nach dem Ausstieg 3 Meter geradeaus auf dem Fahrbahn bis zum Bürgersteig, die Bordsteinkante ist abgesenkt. Dann links und etwa 55 Meter geradeaus auf der Dorotheenstraße bis zur Straße „Am Festungsgraben“. Es folgt die Überquerung der Straße „Am Festungsgraben“ mit etwa 16 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind auf 5 Zentimeter abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 120 Meter geradeaus bis zur Ecke Dorotheenstraße / „Am Kupfergraben“. Hier rechts und etwa 40 Meter die Straße „Am Kupfergraben“ entlang bis zur Kreuzung der Straße „Am Kupfergraben“ / „Hinter dem Gießhaus“. Dann links. Es folgt die Überquerung der Straße „Am Kupfergraben“ mit 9 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung befinden Sie sich vor der Eisernen Brücke, die etwa 50 Meter lang ist. Nach der Überquerung der Eisernen Brücke folgt eine Ein- / Ausfahrt mit etwa 12 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Ein- / Ausfahrt etwa 45 Meter geradeaus auf der Bodestraße bis zur Ein- / Ausfahrt zum Neuen Museum. Hier links und etwa 60 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zur Ecke, dann links und etwa 12 Meter geradeaus. Jetzt rechts und 8 Meter vor bis zur Kasse.

Weg zur Treppe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links, 8 Meter geradeaus und rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, mit einem Absatz von 1,50 Metern dazwischen. Danach 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

Weg zur Rampe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links und etwa 17 Meter geradeaus bis zur Rampe. Folgen Sie der Rampe bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Symbolbild Bus
100 Richtung S + U-Bahnhof Alexanderplatz,
200 Richtung Michelangelostraße, Haltestelle Lustgarten

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 480 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und etwa 55 Meter geradeaus auf dem Schloßplatz bis zur Ampelanlage rechtsseitig. Es folgt die Überquerung des Schloßplatzes in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil, die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Erste Phase 9 Meter auf Asphalt, dann Mittelinsel mit 2,50 Meter Breite. Zweite Phase 9 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung rechts und etwa 15 Meter vor. Dann links und etwa 200 Meter auf der Straße „Am Lustgarten“ entlang auf kleinem Kopfsteinpflaster bis zur Ecke der Straße „Am Lustgarten“ / Bodestraße. Es folgt die Überquerung der Bodestraße mit etwa 20 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkante ist an der Ecke abgesenkt, auf der gegenüberliegenden Seite auf 5 Zentimeter abgesenkt. Bei der Überquerung etwas rechts halten. Nach der Überquerung links und etwa 30 Meter geradeaus bis zur Ein-/ Ausfahrt zum Neuen Museum. Es folgt die Überquerung der Ein-/ Ausfahrt mit 6 Meter Breite. Nach der Überquerung rechts und etwa 60 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zur Ecke, dann links und etwa 12 Meter geradeaus. Jetzt rechts und 8 Meter vor bis zur Kasse.

Weg zur Treppe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und dann links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links, 8 Meter geradeaus und rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, mit einem Absatz von 1,50 Metern dazwischen. Danach 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

Weg zur Rampe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links und etwa 17 Meter geradeaus bis zur Rampe. Folgen Sie die Rampe bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Symbolbild Bus
100 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten,
200 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Lustgarten

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 430 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und etwa 40 Meter geradeaus auf dem Schloßplatz. Dann links und etwa 200 Meter auf der Straße „Am Lustgarten“ entlang auf kleinem Kopfsteinpflaster bis zur Ecke der Straße „Am Lustgarten“ / Bodestraße. Es folgt die Überquerung der Bodestraße mit etwa 20 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkante ist an der Ecke abgesenkt, auf der gegenüberliegenden Seite auf 5 Zentimeter abgesenkt. Bei der Überquerung etwas rechts halten. Nach der Überquerung links und etwa 30 Meter geradeaus bis zur Ein-/ Ausfahrt zum Neuen Museum. Es folgt der Überquerung der Ein-/ Ausfahrt mit 6 Meter Breite. Nach der Überquerung rechts und etwa 60 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zur Ecke, dann links und etwa 12 Meter geradeaus. Jetzt rechts und 8 Meter vor bis zur Kasse.

Weg zur Treppe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links, 8 Meter geradeaus und rechts. Sie stehen vor der Treppe aufwärts. Die Treppe besteht aus 2 und 5 Stufen, mit einem Absatz von 1,50 Metern dazwischen. Danach 2 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

Weg zur Rampe von der Kasse:
Hier 180 Grad. Dann 8 Meter vor bis zu großen Gehwegplatten und links. Danach etwa 12 Meter geradeaus bis zur Ecke. Dann rechts und etwa 16 Meter geradeaus bis zu einem Knick. Hier links und etwa 17 Meter geradeaus bis zur Rampe. Folgen Sie die Rampe bis zur Eingangstür. Es ist eine Eisenflügeltür und öffnet beidseitig nach innen. Es folgen zwei weitere gleiche Flügeltüren, beidseitig nach innen öffnend, mit 2 Metern Abstand dazwischen.

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Hinweis zu den City-Toiletten

Wenn Sie den Weg vom S-Bahnhof Hackescher Markt nehmen, wölbt sich der Weg bei der Überquerung der Friedrichsbrücke, hier ist eine Begleitung für Rollstuhlfahrer erforderlich. Außerdem befindet sich auf dem Weg, nach Überquerung der Burgstraße, eine City-Toilette. Eine weitere City-Toilette befindet sich auf der Straße „Am Lustgarten“ (nach der Brücke links), auf dem Weg zum Berliner Dom.

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