Zielmobil > Kultur, Bildung, Freizeit, Religion > Neue Synagoge – Centrum Judaicum

Oranienburger Straße 28 – 30
10117 Berlin – Mitte

Tel.: +49 (0) 30 – 88 02 83 00

Internet: www.centrumjudaicum.de

Der Zugang zur Synygoge ist barrierefrei.

Eintrittspreise:

3,50 Euro, ermäßigt 3,00 Euro (Museum)
2,00 Euro, ermäßigt 1,50 Euro (Kuppel)

Öffnungszeiten: April – September

Montag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Öffnungszeiten: März und Oktober

Montag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Öffnungszeiten:  November bis Februar

Montag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1
Wannsee – Oranienburg,
S2 Buch / Bernau – Blankenfelde,
S25 Teltow Stadt – Henningsdorf, Bahnhof Oranienburger Straße

Bildsymbol Metrotram
M1 Niederschönhausen / Schillerstraße – Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Symbolbild Tram
12 Weißensee / Pasedagplatz – Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Synagoge

Das fast 150 Jahre alte jüdische Gotteshaus war einst die größte und bedeutendste Synagoge Deutschlands. Eduard Knoblauch fertigte 1857 – 1859 den Entwurf für den Bau. Nach dem Erkranken Knoblauchs übernahm Friedrich August Stüler bis 1866 die Verwirklichung des Baus. Der Bau ist im maurisch-byzantinischen Stil gehalten. Markant sind die zwei schmalen acht eckigen Türme sowie die Gold schimmernde Kuppel über der Vorhalle.

In der Pogromnacht 1938 wurde die Neue Synagoge in Brand gesetzt, konnte jedoch gelöscht werden. Bei Luftangriffen entstanden schwere Schäden. Im Sommer 1958 wurden beschädigte Bauteile vollständig beseitigt. Nur die an der Straße gelegene Bausubstanz blieb erhalten. Nach dem man zeitweise einen völligen Abriss plante, wurde erst 1988 eine originalgetreue Rekonstruktion in Angriff genommen. Die Erneuerungsarbeiten waren 1993 beendet.

Die Neue Synagoge verfügt über einen kleinen Gebets- und Andachtsraum im dritten Stock der Platz für ungefähr 100 Personen bietet. Der größte Teil beherbergt das Centrum Judaicum, das sich als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft versteht. Einen großen, wichtigen Platz nimmt das Archiv der Stiftung Neue Synagoge Berlin ein. Dort werden Dokumente archiviert und aufgearbeitet. Ein persönlicher Besuch ist nur nach vorheriger Terminabsprache möglich.

Benutzungszeiten Dienstag bis Donnerstag von 10:15 Uhr bis 16:00 Uhr

Ansprechpartner: Frau Welker
Telefon: +49 (0) 30 – 88 02 84 25

Frau Hank
Telefon: +49 (0) 30 – 88 02 84 26

Symbolbild S-Bahn
S1
Richtung Frohnau,
S2 Richtung Buch / Bernau,
S25 Richtung Henningsdorf, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Oranienburger Straße

Der Bahnhof verfügt über ein Blindenleitsystem und einen Aufzug.

Nach Ausstieg möglichst hinten 1 Meter geradeaus und 90 Grad rechts. Weiter etwa 50 Meter auf dunklen Steinboden mit Orientierung rechts am Blindenleitstreifen, bis dieser nach links abzweigt. Bei Kurzzügen beträgt die Entfernung etwa 40 Meter. 90 Grad links und 3 Meter dem Blindenleitstreifen folgen. Nun 90 Grad rechts und 3 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts, davor befindet sich ein Aufmerksamkeitsfeld aus Riffelplatten. Weiter 10 Stufen aufwärts, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist. Orientierung rechts am Handlauf, es folgt ein Absatz von 1 Meter. Dann 10 Stufen, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist. Weiter 4 Meter geradeaus auf Bodenfliesen mit Orientierung rechts an der Wand. 90 Grad links und 3 Meter geradeaus auf Bodenfliesen ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun 10 Meter auf Bodenfliesen mit Orientierung rechts an der Wand, bis diese in einem leichten Bogen nach rechts weiter verläuft. Es folgen 4 Meter auf Bodenfliesen mit Orientierung rechts an der Wand bis zur Treppe aufwärts. Dann 12 Stufen aufwärts, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist, mit Orientierung rechts am Handlauf. Es folgt ein Absatz von 1 Meter und weitere 12 Stufen aufwärts, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist.
Oben ankommend 1,5 Meter auf Gitterrost geradeaus, 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus auf Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts und etwa 20 Meter geradeaus die Oranienburger Straße auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster.

Es folgt die Straßenüberquerung der Tucholskystraße, die Ampelanlage ist nicht taktil und nicht akustisch. Bordsteine sind abgesenkt, weiter etwa 12 Meter auf Asphalt. Nach der Straßenüberquerung 2 Meter geradeaus auf Verbundsteinen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf Verbundsteinen mit Orientierung links an den Pflanzenkübeln. Nun 90 Grad links und weiter etwa 40 Meter geradeaus auf Verbundsteinen ohne Orientierungsmöglichkeit. Hindernisse links durch Stühle und Tische. Am Ende der Verbundsteinen Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Es folgen 3 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelägen. Nun 90 Grad links und weiter 2 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Dann etwa 60 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Rechts daneben verläuft ein Fahrradweg aus dunklem Granulat. Nun 90 Grad links und 2 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zum Anfang des Mosaikpflasters. Der Zugang zum Eingangsbereich ist von 2 Metallpollern begrenzt, die Durchgangsbreite beträgt 1 Meter. Weiter 3 Meter auf Teppichboden, es folgen 2 Stufen aufwärts. Weiter 1 Meter auf Gehwegplatten bis zur automatischen Schiebetür, die von innen durch das Sicherheitspersonal geöffnet wird! Vor dem Eingangsbereich patrouillieren Polizisten, die gerne behilflich sind. Nach Öffnung der Schiebetür gelangt man in einem Vorraum, wo das Gepäck durchleuchtet wird. Desgleichen erfolgt über einen Scanner eine Personenkontrolle. Nach Durchlauf dieser Sicherheitskontrollen gelangt man links zum Kassenbereich. Dort kann man sich gegen eine Gebühr einen Kopfhörer ausleihen, der die Ausstellungsstücke beschreibt. Gegenüber befindet sich die Garderobe und direkt daneben ein barrierefreier Aufzug. Mit diesem gelangt man auf die nächste Ebene zu den Toiletten. Dort befindet sich auch eine behindertengerechte Toilette für Rollstuhlfahrer. Alle weiteren Etagen sind über den Fahrstuhl erreichbar, außer die Synagogenkuppel. Dorthin gelangt man nur über eine Treppe. In die Ausstellungsräume im Erdgeschoss gelangt man über zwei Stufen. Hilfe leistet in diesem, wie auch in anderen Fällen, das freundliche Personal.

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Symbolbild S-Bahn
S1
Richtung Wannsee,
S2 Richtung Mahlow,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Oranienburger Straße

Der Bahnhof verfügt über ein Blindenleitsystem und einen Aufzug.

Nach Ausstieg möglichst vorne 1 Meter geradeaus und 90 Grad links. Weiter etwa 50 Meter auf dunklen Steinboden mit Orientierung rechts am Blindenleitstreifen, bis dieser nach links abzweigt. Bei Kurzzügen beträgt die Entfernung etwa 40 Meter. 90 Grad rechts und 4 Meter dem Blindenleitstreifen folgen. Nun 90 Grad links und 3 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts, davor befindet sich ein Aufmerksamkeitsfeld aus Riffelplatten. Weiter 10 Stufen aufwärts, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist. Orientierung rechts am Handlauf, es folgt ein Absatz von 1 Meter. Dann 10 Stufen, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist. Weiter 4 Meter geradeaus auf Bodenfliesen mit Orientierung rechts an der Wand. 90 Grad links und 3 Meter geradeaus auf Bodenfliesen ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun 10 Meter auf Bodenfliesen mit Orientierung rechts an der Wand, bis diese in einem leichten Bogen nach rechts weiter verläuft. Es folgen 4 Meter auf Bodenfliesen mit Orientierung rechts an der Wand bis zur Treppe aufwärts. Dann 12 Stufen aufwärts, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist, mit Orientierung rechts am Handlauf. Es folgt ein Absatz von 1 Meter und weitere 12 Stufen aufwärts, wobei die erste und letzte Stufe mit hellen Kontraststreifen versehen ist.
Oben ankommend 1,5 Meter auf Gitterrost geradeaus, 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus auf Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts und etwa 20 Meter geradeaus die Oranienburger Straße auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Es folgt die Straßenüberquerung der Tucholskystraße, die Ampelanlage ist nicht taktil und nicht akustisch. Bordsteine sind abgesenkt, weiter etwa 12 Meter auf Asphalt. Nach der Straßenüberquerung 2 Meter geradeaus auf Verbundsteinen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf Verbundsteinen mit Orientierung links an den Pflanzenkübeln. Nun 90 Grad links und weiter etwa 40 Meter geradeaus auf Verbundsteinen ohne Orientierungsmöglichkeit. Hindernisse links durch Stühle und Tische. Am Ende der Verbundsteinen Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Es folgen 3 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelägen. Nun 90 Grad links und weiter 2 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Dann etwa 60 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Rechts daneben verläuft ein Fahrradweg aus dunklem Granulat. Nun 90 Grad links und 2 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zum Anfang des Mosaikpflasters. Der Zugang zum Eingangsbereich ist von 2 Metallpollern begrenzt, die Durchgangsbreite beträgt 1 Meter. Weiter 3 Meter auf Teppichboden, es folgen 2 Stufen aufwärts. Weiter 1 Meter auf Gehwegplatten bis zur automatischen Schiebetür, die von innen durch das Sicherheitspersonal geöffnet wird!

Vor dem Eingangsbereich patrouillieren Polizisten, die gerne behilflich sind. Nach Öffnung der Schiebetür gelangt man in einem Vorraum, wo das Gepäck durchleuchtet wird. Desgleichen erfolgt über einen Scanner eine Personenkontrolle. Nach Durchlauf dieser Sicherheitskontrollen gelangt man links zum Kassenbereich. Dort kann man sich gegen eine Gebühr einen Kopfhörer ausleihen, der die Ausstellungsstücke beschreibt. Gegenüber befindet sich die Garderobe und direkt daneben ein barrierefreier Aufzug. Mit diesem gelangt man auf die nächste Ebene zu den Toiletten. Dort befindet sich auch eine behindertengerechte Toilette für Rollstuhlfahrer. Alle weiteren Etagen sind über den Fahrstuhl erreichbar, außer die Synagogenkuppel. Dorthin gelangt man nur über eine Treppe. In die Ausstellungsräume im Erdgeschoss gelangt man über zwei Stufen. Hilfe leistet in diesem, wie auch in anderen Fällen, das freundliche Personal.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Niederschönhausen / Schillerstraße oder Rosenthal-Nord, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Symbolbild Tram
12 Richtung Weißensee / Pasedaplatz, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Da die Oranienburger Straße viel von Lastkraftwagen zum Be- und Entladen benötigt wird, kann die Meterangabe gerade beim Ausstieg variieren!

Ausstieg möglichst hinten, Straßenüberquerung 5 Meter auf Asphalt bis zum abgesenkten Bordstein.  Keine Mittelinsel. Danach 4 Meter den Blindenleitstreifen bis zum Ende folgen.  Hindernisse durch Bänke und Tische. 90 Grad links und etwa 20 Meter geradeaus auf Gehwegplatten die Oranienburger Straße entlang mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Am Ende der Gehwegplatten 90 Grad rechts, 1 Meter geradeaus, 90 Grad links und weiter etwa 15 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an den großen Steinplatten bis zu einer Steinabdeckplatte. Dort 90 Grad links und 5 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelägen bis zur nicht abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt Ampelüberquerung der Oranienburger Straße etwa 15 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist nicht taktil und auch nicht akustisch. Nach der Straßenüberquerung 5 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zum Mosaikpflaster. Dort 90 Grad rechts und 7 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt Straßenüberquerung der Tucholskystraße, die Ampelanlage ist nicht taktil und nicht akustisch. Bordsteine sind abgesenkt, weiter etwa 12 Meter auf Asphalt. Nach der Straßenüberquerung 2 Meter geradeaus auf Verbundsteinen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf Verbundsteinen mit Orientierung links an den Pflanzenkübeln. Nun 90 Grad links und weiter etwa 40 Meter geradeaus auf Verbundsteinen ohne Orientierungsmöglichkeit. Hindernisse links durch Stühle und Tische. Am Ende der Verbundsteinen Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Es folgen 3 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelägen. Nun 90 Grad links und weiter 2 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Dann etwa 60 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Rechts daneben verläuft ein Fahrradweg aus dunklem Granulat. Nun 90 Grad links und 2 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zum Anfang des Mosaikpflasters. Der Zugang zum Eingangsbereich ist von 2 Metallpollern begrenzt, die Durchgangsbreite beträgt 1 Meter. Weiter 3 Meter auf Teppichboden, es folgen 2 Stufen aufwärts. Weiter 1 Meter auf Gehwegplatten bis zur automatischen Schiebetür, die von innen durch das Sicherheitspersonal geöffnet wird! Vor dem Eingangsbereich patrouillieren Polizisten, die gerne behilflich sind.

Nach Öffnung der Schiebetür gelangt man in einem Vorraum, wo das Gepäck durchleuchtet wird. Desgleichen erfolgt über einen Scanner eine Personenkontrolle. Nach Durchlauf dieser Sicherheitskontrollen gelangt man links zum Kassenbereich. Dort kann man sich gegen eine Gebühr einen Kopfhörer ausleihen, der die Ausstellungsstücke beschreibt. Gegenüber befindet sich die Garderobe und direkt daneben ein barrierefreier Aufzug. Mit diesem gelangt man auf die nächste Ebene zu den Toiletten. Dort befindet sich auch eine behindertengerechte Toilette für Rollstuhlfahrer. Alle weiteren Etagen sind über den Fahrstuhl erreichbar, außer die Synagogenkuppel. Dorthin gelangt man nur über eine Treppe. In die Ausstellungsräume im Erdgeschoss gelangt man über zwei Stufen. Hilfe leistet in diesem, wie auch in anderen Fällen, das freundliche Personal.

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Bildsymbol Metrotram
M1
Richtung Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Symbolbild Tram
12 Richtung Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Da die Oranienburger Straße viel von Lastkraftwagen zum Be- und Entladen benötigt wird, kann die Meterangabe gerade beim Ausstieg variieren!

Ausstieg möglichst vorn, Straßenüberquerung 5 Meter auf Asphalt bis zum abgesenkten Bordstein. Keine Mittelinsel! Es folgen 6 Meter auf Kopfsteinpflaster geradeaus. 90 Grad rechts, Hindernis durch Metallpoller. Weiter etwa 45 Meter auf Gehwegplatten geradeaus die Oranienburger Straße, mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Es folgt die Straßenüberquerung der Tucholskystraße, die Ampelanlage ist nicht taktil und nicht akustisch. Bordsteine sind abgesenkt, weiter etwa 12 Meter auf Asphalt. Nach der Straßenüberquerung 2 Meter geradeaus auf Verbundsteinen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf Verbundsteinen mit Orientierung links an den Pflanzenkübeln. Nun 90 Grad links und weiter etwa 40 Meter geradeaus auf Verbundsteinen ohne Orientierungsmöglichkeit. Hindernisse links durch Stühle und Tische. Am Ende der Verbundsteinen Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Es folgen 3 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. 90 Grad rechts und 4 Meter geradeaus auf verschiedenen Bodenbelägen. Nun 90 Grad links und weiter 2 Meter auf verschiedenen Bodenbelägen. Hindernisse durch Metallpoller, Durchgangsbreite 1 Meter. Dann etwa 60 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Rechts daneben verläuft ein Fahrradweg aus dunklem Granulat. Nun 90 Grad links und 2 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zum Anfang des Mosaikpflasters. Der Zugang zum Eingangsbereich ist von 2 Metallpollern begrenzt, die Durchgangsbreite beträgt 1 Meter. Weiter 3 Meter auf Teppichboden, es folgen 2 Stufen aufwärts. Weiter 1 Meter auf Gehwegplatten bis zur automatischen Schiebetür, die von innen durch das Sicherheitspersonal geöffnet wird! Vor dem Eingangsbereich patrouillieren Polizisten, die gerne behilflich sind.

Nach Öffnung der Schiebetür gelangt man in einem Vorraum, wo das Gepäck durchleuchtet wird. Desgleichen erfolgt über einen Scanner eine Personenkontrolle. Nach Durchlauf dieser Sicherheitskontrollen gelangt man links zum Kassenbereich. Dort kann man sich gegen eine Gebühr einen Kopfhörer ausleihen, der die Ausstellungsstücke beschreibt. Gegenüber befindet sich die Garderobe und direkt daneben ein barrierefreier Aufzug. Mit diesem gelangt man auf die nächste Ebene zu den Toiletten. Dort befindet sich auch eine behindertengerechte Toilette für Rollstuhlfahrer. Alle weiteren Etagen sind über den Fahrstuhl erreichbar, außer die Synagogenkuppel. Dorthin gelangt man nur über eine Treppe. In die Ausstellungsräume im Erdgeschoss gelangt man über zwei Stufen. Hilfe leistet in diesem, wie auch in anderen Fällen, das freundliche Personal.

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Symbolbild S-Bahn
S1
Richtung Wannsee,
S2 Richtung Mahlow,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Der Bahnhof verfügt über ein Blindenleitsystem und einen Aufzug.

Zum barrierefreien Aufzug den Ausgang Tucholskystraße benutzen. Oben ankommend auf der Mittelinsel geradeaus und rechts Überquerung der Tucholskystraße mit abgesenkten Bordsteinen. Weiter die Tucholskystraße etwa 100 Meter geradeaus und dann links in die Oranienburger Straße einbiegen. Alternativ kann man den gegenüberliegenden Bürgersteig verwenden, da dieser eine bessere Bodenbeschaffenheit vorweist. Nach Einbiegen in die Oranienburger Straße diese etwa 100 Meter geradeaus. Der Zugang zur Synagoge befindet sich zur linken Seite. Vor der Eingangstür links befindet sich eine Rampe. In der Synagoge steht ein barrierefreier Aufzug zur Verfügung. Die barrierefreien Toiletten erreicht man über den Aufzug.

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Symbolbild S-Bahn
S1
Richtung Frohnau,
S2 Richtung Buch / Bernau,
S25 Richtung Henningsdorf, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Der Bahnhof verfügt über ein Blindenleitsystem und einen Aufzug.

Zum barrierefreien Aufzug den Ausgang Tucholskystraße benutzen. Oben ankommend auf der Mittelinsel geradeaus und rechts Überquerung der Tucholskystraße mit abgesenkten Bordsteinen. Weiter die Tucholskystraße etwa 100 Meter geradeaus und dann links in die Oranienburger Straße einbiegen. Alternativ kann man den gegenüberliegenden Bürgersteig verwenden, da dieser eine bessere Bodenbeschaffenheit vorweist. Nach Einbiegen in die Oranienburger Straße diese etwa 100 Meter geradeaus. Der Zugang zur Synagoge befindet sich zur linken Seite. Vor der Eingangstür links befindet sich eine Rampe. In der Synagoge steht ein barrierefreier Aufzug zur Verfügung. Die barrierefreien Toiletten erreicht man über den Aufzug.

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Bildsymbol Metrotram
M1
Richtung Niederschönhausen / Schillerstraße oder Rosenthal-Nord, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Symbolbild Tram
12 Richtung Weißensee / Pasedaplatz, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Nur die Niederflurbahnen verfügen über eine Rampe, bitte die Piktogramme beachten! Andere Straßenbahnen sind für Rollstuhlfahrer nicht geeignet.

Nach Ausstieg links die Oranienburger Straße geradeaus bis zur Straßenüberquerung auf die linke Seite. Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung rechts zur Straßenüberquerung der Tucholskystraße mit abgesenkten Bordsteinen. Nach Überquerung weiter geradeaus die Oranienburger Straße etwa 100 Meter entlang. Der Zugang zur Synagoge befindet sich zur linken Seite. Vor der Eingangstür links befindet sich eine Rampe. In der Synagoge steht ein barrierefreier Aufzug zur Verfügung. Die barrierefreien Toiletten erreicht man über den Aufzug.

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Bildsymbol Metrotram
M1
Richtung Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Symbolbild Tram
12 Richtung Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Nur die Niederflurbahnen verfügen über eine Rampe, bitte die Piktogramme beachten! Andere Straßenbahnen sind für Rollstuhlfahrer nicht geeignet.

Nach Ausstieg rechts die Oranienburger Straße geradeaus bis zur Straßenüberquerung der Tucholskystraße mit abgesenkten Bordsteinen. Nach Überquerung weiter geradeaus die Oranienburger Straße etwa 100 Meter entlang. Der Zugang zur Synagoge befindet sich zur linken Seite. Vor der Eingangstür links befindet sich eine Rampe. In der Synagoge steht ein barrierefreier Aufzug zur Verfügung. Die barrierefreien Toiletten erreicht man über den Aufzug.

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