Zielmobil > Fundgrube > Essen und Trinken > Nannuoshan Tea House

Oranienburger Straße 32
10117 Berlin – Mitte

in den Heckmann-Höfen

Tel.: +49 (0) 30 – 23 91 75 71

Inhaber: Michela Filippini und Gabriele Messina

Internet: https://de.nannuoshan.org

Der S-Bahnhof Oranienburger Straße und der U-Bahnhof Oranienburger Tor sind barrierefrei. Sie verfügen über einen barrierefreien Aufzug. Ein Blindenleitsystem ist vorhanden. Bei Nutzung der Straßenbahnen M1 und M5 wird für den Ausstieg dringend eine Begleitperson empfohlen. Je nach Verkehrsverbindung müssen ein oder mehrere Fahrbahnen ohne Ampelanlagen oder Fahrbahnen mit Ampelanlage ohne Orientierungshilfen überquert werden. Daher Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Insgesamt herrscht in dieser Gegend reger touristischer Betrieb. Auf den Wegen befinden sich viele Restaurants und es ist überall mit reichlich kreuz und quer geparkten Fahrrädern zu rechnen. Deshalb wird zu einer Begleitperson geraten.

In den Heckmann-Höfen ist mit Fahrradfahrern zu rechnen. Der Laden “Nannuoshan Tea House” ist barrierefrei zugänglich.

Montag12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Mittwoch12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Donnerstag12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sonntag12:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf, Bahnhof Oranienburger Tor

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Oranienburger Tor

Bildsymbol Metrotram
M1 Niederschönhausen / Schillerstraße – Mitte / Am Kupfergraben,
M5 Hohenschönhausen / Zingster Straße – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Symbolbild Tram
12 Weißensee / Pasedagplatz – Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle Torstraße / U-Bahnhof Oranienburger Tor

Der Laden

Tee – als Aufguss aus den Blättern der Pflanze Camellia sinansis oder Camellia assamica zubereitet – ist seit fast fünf Jahrtausenden ein Getränk, das jedermann bekannt ist und als äußerst gesund für den menschlichen Körper gilt.

Die Pflanze selbst stammt aus Südasien, insbesondere aus der nordindischen Region, die Nord-Indien, Burma und Süd-China umfasst. Anfänglich wurden die Vorteile des Teetrinkens nur in China geschätzt. Gerade für die Chinesen, die die älteste und reichste Teekultur besitzen, gehört das Teegetränk zu einem unverzichtbaren Bestandteil des “Unsterblichkeits-Elixiers”.
Über eine lange Zeit haben die Chinesen ihr Geheimnis um den Tee bewahrt. Anfang des VIII. Jahrhunderts brachte ein japanischer Mönch die Teebaum-Samen nach Japan und begann mit dem Anbau des Tees. Von da ab entwickelte sich allmählich die Kultur des Teetrinkens.

Galt Tee in China als ein edles Getränk und genoss ein hohes Ansehen – sehr oft wurden dort aus Teeblättern Gerichte zubereitet wie zum Beispiel die Tee-Suppe – wurde in Japan der Tee dagegen mehr mystisch und fast als heilig angesehen und gehandhabt. Im 16. Jahrhundert kam dank der russischen Expansion in Asien und dank der großen geografischen Entdeckungen und unzähligen Reisen – vor allem seitens der niederländischen und portugiesischen Kaufleute in ferne Länder – der Tee auch nach Europa.
Tee ist gleich nach Wasser inzwischen das beliebteste Erfrischungsgetränk der Welt, wobei die größten Mengen an Tee in der Türkei getrunken werden.

Je nach Region wird das Teegetränk auf unterschiedliche Weise und mit verschiedenen Zutaten zubereitet. Während in England und in Indien die beliebtesten Zutaten Milch und verschiedenen Gewürze sind, sind es in Russland die Konfitüre, in Mitteleuropa die Zitrone, in Nord-Afrika die Minze, wogegen in der Mongolei Tee mit Grieß gereicht wird und die Tibeter unter ihren Tee Butter schlagen.

Derzeit sind auf der ganzen Welt 23 Teearten in 380 Sorten bekannt. Die häufigste Teeart ist der chinesische Tee, also der aus dem Teestrauch gewonnene Camellia Sinesis, der heute in mehr als 40 Ländern der Welt angebaut und in jedem Lebensmittelladen verkauft wird.
Passionierte Teeliebhaber dagegen kaufen ihre Tees in speziellen Teeläden. Einer unter ihnen, der sich auf chinesische Teesorten spezialisiert hat, ist das “Nannuoshan Tea House” in den Heckmann-Höfen in der Oranienburger Straße in Berlin Mitte. Der Name “Nan Nuo Shan” bezieht sich auf den Berg Nan Nuo in dem Teeanbaugebiet in der chinesischen Provinz Yunnan.

Wie so häufig fing alles mehr zufällig an:
Der Italiener Gabriele Messina, gelernter Luft- und Raumfahrttechniker, verbrachte ein Auslandssemester in Stuttgart. Als er dort einmal einen Tee – anders als in Italien – ohne Zucker trank, stellte er fest, dass Tee einen deutlichen Eigengeschmack besitzt. Neugierig geworden probierte er verschiedene Teesorten aus und entdeckte so seine Vorliebe für Tees. Sehr schnell stellte er außerdem fest, dass sein Interesse an Tee stärker war als sein Interesse an der Luft- und Raumfahrttechnik.
Um mehr über Tee zu erfahren, reiste er nach China, um dort bei den Teebauern während der Tee-Ernten mithelfen zu dürfen. Während dieser Zeit konnte er sich ein großes Wissen über Tee und Teezeremonien aneignen.
Danach eröffnete er zusammen mit seiner italienischen Kollegin Michaela Filippini einen ersten Onlineshop für verschiedene Teesorten.
2014 gründeten die beiden das Geschäft “Nan Nuo Shan”, ein Teehaus, in dem Teesorten aus China verkauft werden.
Zum Sortiment gehören Tees, die Gabriele Messina persönlich vor Ort in kleinen chinesischen Manufakturen in den besten Anbaugebieten der Welt auswählt. Das sind also Teesorten wie:

• Grüner Tee, leicht, grasig sowie kräftig mit leichter Wacholdergeschmack – der Hong Qing
• Weißer Tee, nach Heu schmeckend mit leichte süßer Note – Shou Mei
• Gelber Tee mit mineralischem, reichem, lebhaftem Geschmack – Huang Ya
• oxidierter Oolong Tee – Bai Ya Qi Lan – Cui Yu
• Schwarzer Tee, kräftig, die älteste Sorte überhaupt, entdeckt im Jahr 2005 – Jin Jun Mei – Tanyang Gongfu
• postfermentierter Tee, intensiv – Nannuoshan 2013 – Pu’er

Insgesamt sind dort über 45 chinesischen Tees und als Ergänzung fünf japanische Tees zu finden.

In dem hellen, schlicht eingerichteten und mit nur ein paar chinesischen Akzenten eingerichteten Laden ist genügend Platz für einen kleinen Teesalon mit einer kleinen Bibliothek. Dort können die Kunden alle im Laden verfügbaren Tees genießen und sich dabei in Bücher, die über die Geschichte und Legenden des Tees, Teeanbau und Teesorten erzählen, vertiefen.
Dabei werden Produkte einer japanischer Bäckerei zum Tee serviert.

Zusätzlich wird im Laden ebenfalls aus China importiertes Teezubehör verkauft, wie zum Beispiel:

• Gaiwan, ein aus einer Untertasse, einer kugelförmigen Schale und einem Deckel bestehendes chinesisches Gefäß, das zur Zubereitung und zum Verzehr von Tee verwendet wird
• Teekannen
• Untertassen
• Cups
• Teebretter
• edle Bambus-Zangen
• Hu lu-Filter
• Tee-Sets
• Waagen für Tees

Bei schönem Wetter kann der Tee draußen an aufgestellten Tischen genossen werden.

“Nan Nuo Shan” organisiert außerdem Veranstaltungen, Ausstellungen und Seminare zu Themen, die das Teezeremonie betreffen und nicht nur in Berlin, sondern in ganz Europa stattfinden. Zum Beispiel:

• Die Welt der japanischen Grüntees
• Chinesische Teezeremonie und Tee-Verkostung

Alle von „Nan Nuo Shan“ angebotenen Produkte können auch im Onlineshop bestellt werden.

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Hennigsdorf, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen geradeaus über den Blindenleitstreifen. Hinter dem Leitstreifen nur noch ein Meter bis zur gegenüberliegenden Wand. Nun 90 Grad links und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Richtungsfelder zu Beginn und am Ende der Treppe. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 13 Stufen folgen ein Absatz und 13 Stufen. In der Zwischenebene angekommen etwa zehn Meter geradeaus über ein Aufmerksamkeitsfeld bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld vor der aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Auf neun Stufen und einen Absatz folgen neun Stufen. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen zwei Meter vor über die Richtungsfelder bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts zur Tucholskystraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr von rechts oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder nur auf der Mittelinsel. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der drei Meter breiten Fahrbahn geradeaus bis zu den Granitplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 80 Meter geradeaus über Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Der Weg wird durch drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster unterbrochen. Die zweite und die dritte Zufahrt liegen nebeneinander. Die dritte Zufahrt besteht aus Mosaiksteinpflaster. Hinter der letzten Zufahrt verschmälert sich der Gehweg auf eineinhalb Meter. Diverse Pfosten mit angeschlossenen Fahrrädern rechts. Mehrere Bestuhlungen links. Die letzte Bestuhlung befindet sich auf einem Holzpodest. Am Ende der Granitplatten Beginn von Verbundsteinpflaster. Jetzt drei Meter vor bis zum Ampelpfosten der Tucholskystraße rechter Hand. Dahinter 90 Grad links in die Oranienburger Straße. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee,
S2 Richtung Blankenfelde,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Hinter dem Leitstreifen nur noch ein Meter bis zur gegenüberliegenden Wand. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld und 90 Grad links. Jetzt eineinhalb Meter an der Treppe vorbei bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld und 90 Grad links. Nun eineinhalb Meter vor bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Richtungsfelder zu Beginn und am Ende der Treppe. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 13 Stufen folgen ein Absatz und 13 Stufen. In der Zwischenebene angekommen etwa zehn Meter geradeaus über ein Aufmerksamkeitsfeld bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld vor der aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Auf neun Stufen und einen Absatz folgen neun Stufen. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen zwei Meter vor über die Richtungsfelder bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts zur Tucholskystraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr von rechts oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder nur auf der Mittelinsel. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der drei Meter breiten Fahrbahn geradeaus bis zu den Granitplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 80 Meter geradeaus über Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Der Weg wird durch drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster unterbrochen. Die zweite und die dritte Zufahrt liegen nebeneinander. Die dritte Zufahrt besteht aus Mosaiksteinpflaster. Hinter der letzten Zufahrt verschmälert sich der Gehweg auf eineinhalb Meter. Diverse Pfosten mit angeschlossenen Fahrrädern rechts. Mehrere Bestuhlungen links. Die letzte Bestuhlung befindet sich auf einem Holzpodest. Am Ende der Granitplatten Beginn von Verbundsteinpflaster. Jetzt drei Meter vor bis zum Ampelpfosten der Tucholskystraße rechter Hand. Dahinter 90 Grad links in die Oranienburger Straße. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 620 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dahinter 90 Grad links und zweieinhalb Meter vor bis zum Handlauf der rechten Treppenseite. Dort 90 Grad links und einen Meter vor zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 14 Stufen und einen Absatz folgen16 Stufen. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen vier Meter geradeaus über verschiedene Bodenbeläge bis zum Ampelpfosten mittig der Insel. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Davor 90 Grad rechts und vor auf die Richtungsfelder. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett folgen eine ein Meter breite Mittelinsel und sechs Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Schilderpfosten. Zahlreiche angeschlossene Fahrräder linker Hand und geradezu. Im Anschluss soll in die Oranienburger Straße eingebogen werden. Dafür 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links im Rechtsbogen bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage links. Angeschlossene Fahrräder links. Nun zwei Meter vor am Richtungsfeld entlang bis zum Ampelpfosten der Oranienburger Straße. Davor 90 Grad links. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen fünf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vor auf die Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt drei Meter vor bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße.
Standort: Oranienburger Straße / Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. In unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 620 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad links. Dann geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dahinter 90 Grad rechts und einen Meter vor. Nun 90 Grad rechts und einen Meter vor zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 14 Stufen und einen Absatz folgen16 Stufen. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen vier Meter geradeaus über verschiedene Bodenbeläge bis zum Ampelpfosten mittig der Insel. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Davor 90 Grad rechts und vor auf die Richtungsfelder. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett folgen eine ein Meter breite Mittelinsel und sechs Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Schilderpfosten. Zahlreiche angeschlossene Fahrräder linker Hand und geradezu. Im Anschluss soll in die Oranienburger Straße eingebogen werden. Dafür 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links im Rechtsbogen bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage links. Angeschlossene Fahrräder links. Nun zwei Meter vor am Richtungsfeld entlang bis zum Ampelpfosten der Oranienburger Straße. Davor 90 Grad links. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen fünf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vor auf die Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt drei Meter vor bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Hinweis: in unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Mitte / Am Kupfergraben
M5 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 180 Meter.

Die Tram hält mittig auf der Oranienburger Straße. Es wird dringend eine Begleitperson empfohlen. Nach dem Ausstieg hinten vier Meter geradeaus. Der Verkehr erfolgt von rechts. Die Höhe der Bordsteinkante beträgt etwa 15 Zentimeter. Nach der Überquerung Haltestellen-Säule links, Baumscheibe mit Metallpoller rechts. Der folgende Blindenleitstreifen ist etwa 50 Zentimeter breit. Nun vier Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster. Davor 90 Grad rechts und etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Niederschönhausen / Schillerstraße,
M5 Richtung Hohenschönhausen / Zingster Straße, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 220 Meter.

Hinweis: Die Tram hält mittig auf der Oranienburger Straße. Es wird dringend eine Begleitperson empfohlen.
Nach dem Ausstieg hinten vier Meter geradeaus. Der Verkehr erfolgt von rechts. Die Bordsteinkante ist abgesenkt. Nun geradeaus den Blindenleitstreifen entlang bis zum gegenüberliegenden Mosaiksteinpflaster mit Restaurant-Bestuhlung. Davor 90 Grad links und etwa 35 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Auf der ersten Hälfte einige Unterbrechungen des Mosaiksteinpflasters rechts. Ab Mitte der gesamten Strecke S-Bahnhofeingang links. Am Ende der S-Bahn-Brüstung Beginn von Restaurant-Bestuhlung rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters drei Meter vor bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn sieben Meter vor und 90 Grad links. Nun vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Höhe der Bordsteinkanten beträgt jeweils etwa zwölf Zentimeter. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn mit Straßenbahngleisen drei Meter vor und 90 Grad rechts. Jetzt etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Weißensee / Pasedagplatz, Haltestelle U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 620 Meter.

Nach dem Ausstieg vorne 90 Grad links und geradeaus den Blindenleitstreifen entlang. Am Ende des Leitstreifens zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Nun 90 Grad rechts und vor auf die Richtungsfelder. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der sechs Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Schilderpfosten. Zahlreiche angeschlossene Fahrräder linker Hand und geradezu. Im Anschluss soll in die Oranienburger Straße eingebogen werden. Dafür 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links im Rechtsbogen bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage links. Angeschlossene Fahrräder links. Nun zwei Meter vor am Richtungsfeld entlang bis zum Ampelpfosten der Oranienburger Straße. Davor 90 Grad links. Die Ampelanlage ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Gleisbett und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen fünf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vor auf die Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt drei Meter vor bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. In unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle Torstraße / U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 600 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Haltestelleninsel 90 Grad links und geradeaus auf Gehwegplatten den Blindenleitstreifen entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Dann etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster und einem Geländer links bis zu den Richtungsfeldern. Nun einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor zur gegenüberliegenden Ampelanlage der Chausseestraße. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn vor über die Richtungsfelder und 90 Grad links. Nun dem Verlauf der Richtungsfelder im Linksbogen bis zur Ampelanlage der Hannoverschen Straße folgen und 90 Grad links. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Chausseestraße / Ecke Hannoversche Straße

Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Fahrbahn vor über die Richtungsfelder und 90 Grad links. Nun dem Verlauf der Richtungsfelder im Linksbogen bis zur Ampelanlage der Friedrichstraße folgen und 90 Grad links. Die Ampel ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Fahrbahn mit Straßenbahngleisen vor über die Richtungsfelder bis zu den Gehwegplatten und 90 Grad rechts. Jetzt etwa 65 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friedrichstraße entlang bis zum Geländer am Straßenende. Diverse Aufsteller rechts und Café-Bestuhlung links. Dort 90 Grad links und dem Verlauf des Geländers bis zu seinem Ende folgen. Dann etwa zehn Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu den Richtungsfeldern der Ampelanlage der Oranienburger Straße rechter Hand. Standort: Oranienburger Straße / Einmündung zur Fußgängerzone Linienstraße

Jetzt sieben Meter geradeaus bis zu einer massiven Säule mit anschließendem Sicherungskasten links. Dahinter etwa 55 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters zwei Meter vor bis zur Linienstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Oranienburger Straße entlang. Am Anfang der Strecke etwa 25 Meter und am Ende der Strecke etwa 45 Meter lange Bestuhlungen links. Elf Baumscheiben rechts. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Auguststraße. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Auguststraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflasters rechts. Nun etwa 160 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. In unregelmäßigen Abständen mehrere Bestuhlungen links. Baumscheiben mit Sitzgelegenheiten rechts. Es werden drei Zufahrten aus Kopfsteinpflaster überquert. Jeweils Poller davor und dahinter. Nach der dritten Zufahrt etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitstreifen einer Straßenbahnhaltestelle. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße linker Hand. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach Überquerung der etwa zehn Meter breiten Fahrbahn 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 40 Meter geradeaus über Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt der Heckmann Höfe. Bestuhlungen links. Am Ende der Strecke Aufsteller rechts. Poller vor der Zufahrt. Jetzt einen Meter vor über Kopfsteinpflaster und 90 Grad links. Dann vor über Kopfsteinpflaster bis zur zweieinhalb Meter breiten Hofeinfahrt. Der Durchgang wird von zwei Führungsschienen durchzogen. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an den Gleisen zu beiden Seiten. Am Ende der Schienen etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit durch den ersten Hof. Mögliche Orientierung an vier mittig im Boden des Hofs eingelassene Lampenringen aus Metall. Dann drei Meter geradeaus bis zum zweiten Durchgang. Jetzt etwa zwölf Meter geradeaus auf Asphalt mit Orientierung an Streifen aus weißen rechteckigen Granitplatten zu beiden Seiten. Im zweiten Hof etwa 15 Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit über einen runden Gullydeckel bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel. Danach sieben Meter geradeaus auf Kopfsteinpflaster bis zu den Granitplatten rechts. Anschließend etwa 15 Meter geradeaus auf Granitplatten mit Orientierung am Kopfsteinpflaster zu beiden Seiten bis zum Teehaus. Dort 90 Grad rechts und einen Meter vor über einen Gitterrost. Die Türklinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Hennigsdorf, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen rechts und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen rechts zur Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Tucholskystraße entlang bis zur Oranienburger Straße. Dort links und etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee,
S2 Richtung Blankenfelde,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Oranienburger Straße, Ausgang Tucholskystraße

Die Entfernung vom S-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen links und geradeaus den Leitstreifen entlang bis zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel der Tucholskystraße

Auf der Straßenebene angekommen rechts zur Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Tucholskystraße entlang bis zur Oranienburger Straße. Dort links und etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 620 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen links und vor zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gleichen Seite statt. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen links zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es muss zuerst ein Gleisbett überquert werden. Nach der Überquerung links und geradeaus zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es müssen mehrere Straßenbahngleise überquert werden. Nach der Überquerung rechts und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Oranienburger Tor, Ausgang Oranienburger Straße, Chausseestraße, Torstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 620 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen rechts und vor zum barrierefreien Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gleichen Seite statt. Standort: Mittelinsel der Friedrichstraße

Auf der Straßenebene angekommen links zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es muss zuerst ein Gleisbett überquert werden. Nach der Überquerung links und geradeaus zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es müssen mehrere Straßenbahngleise überquert werden. Nach der Überquerung rechts und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Mitte / Am Kupfergraben
M5 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 180 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Oranienburger Straße vor zum Bürgersteig. Die Höhe der Bordsteinkante beträgt etwa 15 Zentimeter. Dann rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Bildsymbol Metrotram
M1 Richtung Niederschönhausen / Schillerstraße
M5 Richtung Hohenschönhausen / Zingster Straße, Haltestelle S-Bahnhof Oranienburger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Oranienburger Straße vor zum Bürgersteig. Die Bordsteinkante ist abgesenkt. Dann links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Höhe der Bordsteinkanten beträgt jeweils etwa zwölf Zentimeter. Standort: Oranienburger Straße

Nach der Überquerung rechts und etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Weißensee / Pasedagplatz, Haltestelle U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 620 Meter.

Nach dem Ausstieg vorne nach links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Friedrichstraße auf der rechten Seite. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus zur Ampelanlage der Oranienburger Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es müssen mehrere Straßenbahngleise überquert werden. Nach der Überquerung rechts und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Tram
12 Richtung Mitte / Am Kupfergraben, Haltestelle Torstraße, U-Bahnhof Oranienburger Tor

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Nannuoshan Tea House” beträgt etwa 600 Meter.

Nach dem Ausstieg auf der Haltestelleninsel links und geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Ampelanlage der Chausseestraße rechter Hand. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Hannoverschen Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Chausseestraße / Ecke Hannoversche Straße

Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Friedrichstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Fahrbahn mit Straßenbahngleisen rechts. Jetzt geradeaus auf Gehwegplatten und Charlottenburger Platten die Friedrichstraße entlang bis zur Oranienburger Straße. Dort links und geradeaus bis zur Linienstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Linienstraße

Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus auf Charlottenburger Platten bis zur Auguststraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zur Ampelanlage der Tucholskystraße. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Standort: Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße

Nach der Überquerung etwa 40 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt der Heckmann-Höfe. Jetzt links und geradeaus durch zwei Durchgänge und einen Hof hindurch bis in den zweiten Hof. Dann etwa 40 Meter geradeaus bis zum Teehaus auf der rechten Seite. Die ein Meter breite Tür öffnet nach außen.

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