Holsteinische Straße 30
12161 Berlin – Friedenau

Tel.: +49 (0) 30 – 85 99 51-15
Fax: +49 (0) 30 – 85 99 51-11

Internet: www.nachbarschaftsheim-schoeneberg.de
www.nbhs.de
E-Mail: senioren@nachbarschaftsheim-schoeneberg.de

Barrierefreier Zugang, mit Rampe; Aufzug-Türbreite 90 Zentimeter; Toiletten barrierefrei; Parkplätze an der Straße; Gebührenpflichtig.

Vor der Eingangstür 2,50 Meter weiter links befindet sich die Information. Die Tür zur Information ist eine Glastür mit Metallrahmen von einem Meter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht. Zum Öffnen der Tür diese nach außen links ziehen. Nach dem Zutritt 2 Meter vor. Rechts von Ihnen befindet Sie sich der Informationstisch.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1
Potsdam Hauptbahnhof – Oranienburg, Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild U-Bahn
U9
Rathaus Steglitz – Osloer Straße, Bahnhof Walter-Schreiber-Platz

Symbolbild Expressbus
X76
U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz – Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Metrobus
M76
U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz – S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Bus
181
U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz – Britz / Kielingerstraße, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Bus
246
U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz – Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedenauer Brücke

Das Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.

1948 wurde zum Zweck der Selbsthilfe und organisierter Nachbarschaftshilfe von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Frauen der Vorläufer des Nachbarschaftsheims Schöneberg e.V. gegründet. Die amerikanische Militärregierung gab für erste Aktivitäten, wie Nähstube, Schusterwerkstatt, die Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten und kulturelle Betätigung und Betreuung, finanzielle Unterstützung. Im Laufe der Jahre ist es zu einer vielseitigen sozialen Einrichtung geworden.

Die Schwerpunkte sind:

• Kinder und Jugendliche (Kindertagesstätten, Freizeiteinrichtungen)
• Eltern und Familie (Gruppen und Kurse, sowie Veranstaltungen)
• Freizeit und Kultur (Nachbarschafts- und Kultur-Café, Stadtteilzeitung)
• Stadtteil- und Kulturarbeit (Treffpunkt 50 plus, Selbsthilfe, Migration) Pflegen und Begleiten (Gruppen und Kurse, sowie Veranstaltungen)
• Betreuen (Veranstaltungen)
• Sozial- und Rechtsberatung (Beratungsangebote)
• Beschäftigen und Qualifizieren (Gruppen und Kurse)
• Ehrenamtliche Mitarbeit (Leihgroßeltern, ehrenamtliche Omas und / oder Opas

Die Lage des Nachbarschaftsheimes Schöneberg, Gebäude und Umgebung :

Das Nachbarschaftsheim gehört zum Bezirk Schöneberg von Berlin, mit Zuordnung zum Bezirksteil Friedenau. Die unmittelbare Umgebung lässt sich über die Struktur der “kleinen Straßen” betrachten, mit einem Bestand an Altbauten. Das Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. profitiert von dieser guten Lage. Der Betrieb innerhalb der Einrichtung ist kaum von Autolärm belastet.

Die Verkehrsverbindungen zum Nachbarschaftsheim Schöneberg liegen sehr zentral. Der Weg zum U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz beträgt etwa 600 Meter. Zum S-Bahnhof Feuerbachstraße sind es etwa 450 Meter. Dort liegen auch die Haltestellen der Buslinien 181, M76 und X76. Der kürzeste Weg zur Einrichtung erfolgt über den Bus der Linie 246, die Haltestellen liegen in etwa 250 Meter Entfernung auf der Friedenauer Brücke.

Das Gebäude des Nachbarschaftsheimes liegt als mehrstöckiger Eckbau zwischen der Holsteinischen Straße und der Fregestraße (Foto s. oben).

Der Zugang erfolgt über 3 Stufen mit einem Haltegeländer in der Mitte der Treppe. Für Rollstuhlfahrer befindet sich rechts neben dem Eingang ein steinerner “Rampenweg”. Dieser wurde so angelegt, dass sich über eine Länge von insgesamt mehr als 30 Metern der Steigungswinkel minimalisiert. Rollstuhlfahrer können deshalb auch ohne Begleitung den Weg empor fahren. Der Zugang zum Café ist gleich von der Straße aus ebenfalls über diesen Rampenweg möglich. Vor dem Haus gibt es mehrere Freiflächen. Eine Wiese, die einladende Sitzbank über 6 Meter, die Spielplatzfläche und die kleine Terrasse vor dem Café, die mit vier Tischen ausgestattet ist.

Die Räumlichkeiten des Nachbarschaftsheimes Schöneberg:

Das Gebäude der Einrichtung ist in unterschiedliche Stockwerke unterteilt. In Richtung zur Holsteinischen Straße sind es 4 Stockwerke, an der Fregestraße nur 2 Etagen. Die architektonische Gestaltung in Gebäudeabschnitte ist hier unabhängig von der Nutzung. Die Unterbringung der unterschiedlichen Arbeitsbereiche wurde jeweils in Bezug zu den Etagen vorgenommen. So befinden sich im Erdgeschoss die Anmeldung mit Schulungsräumen, das Café, mehrere große Räume für Veranstaltungen oder auch Initiativen, Bürogemeinschaften, das “Selbshilfenetzwerk Ängste und Depressionen Berlin/Brandenburg”, die Redaktion der “Stadtteilzeitung Schöneberg” , die Weltenbummler, ein Senioren Internet Café und das “Wellcome” der Familienpflege.

Auf der 1. Etage gibt es eine Kindertagesstätte, in den weiter oben folgenden Etagen liegen die Büro- und Verwaltungsräume.

Die Idee des Nachbarschaftsheimes Schöneberg e.V., Mitgliedschaften:

Im Laufe seines 40-jährigen Bestehens hat das Nachbarschaftsheim Schöneberg ein weitreichendes Angebot sozial-kulturellen Themen entwickelt.

Nun dient es als Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, der Gesellschaft für Pflegerische Dienste gGmbH. Es verfügt über verschiedene Mitgliedschaften, wie nur, um einige zu nennen: Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V., dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband – Landesverband Berlin e.V. oder “aktiv in Berlin”, dem Landesnetzwerk für Bürgerengagement.

Einzelheiten über Kurse, Freizeitgruppen und Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren, sind über die Website des Nachbarschaftsheims Schöneberg zu erfahren:

Veranstaltungen für Senioren:

Unter dem Oberbegriff “Treffpunkt 50 plus” bietet das Nachbarschaftsheim Schöneberg unter anderem Menschen in der Lebensmitte – und auch älteren – diverse Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Man kann neue Kontakte aufbauen und Menschen mit gleichen Interessen entdecken und man wird bei der Suche nach einem geeigneten Angebot oder bei der Umsetzung der Ideen unterstützt.

Aktivitätengruppe für ältere Menschen:

Mittwoch, ab 10.00 Uhr – kostenlos -Treffpunkt nach Absprache –

Kontakt: +49(0)30 8 22 49 85, Frau Sonja Bergold

Außerdem gibt es diverse Fitness-, Kreativ- und EDV-Schulungsangebote für Seniorinnen und Senioren; diese sind kostenpflichtig.

Ein fester Wert im Angebot des Nachbarschaftsheims Schöneberg ist das “Theater der Erfahrungen”, bei dessen Aufführungen eigene Erlebnisse älterer Menschen im Vordergrund stehen. Als fahrendes Theater reisen die Theatergruppen “Spätzünder”, die “Grauen Zellen”, der “Ost-Schwung” und die “Bunten Zellen” durch die Lande. Die Mitglieder der Gruppen bringen ihre Talente im generationübergreifenden Spiel ein, zum Beispiel in Schulen und Jugendeinrichtungen. Zu erfragen im:

• Theater der Erfahrungen, Cranachstraße 7, 12157 Berlin, Tel.: 855 42 06

Weitere auf Dauer angelegte Angebote sind der:

• “Friedenauer Frauenchor”
• “Konzertchor Friedenau”

Unter der Überschrift “Kultur-Café” finden im Café diverse Ausstellungen, Lesungen und Multimedia-Dia-Vorträge statt. Zu erreichen unter:

Nachbarschafts- und Kultur-Café: Tel.: 85 99 51 – 35/16

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung S-Bahnhof Oranienburg (Frohnau), Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße, Ausgang Lauenburger Straße / Schloßstraße / Schöneberger Straße / Feuerbachstraße

Entfernung zur Einrichtung etwa 380 Meter.

Nach Möglichkeit den vorderen Ausstieg benutzen. Danach 1,50 Meter vor. Dann 90 Grad links und geradeaus auf Mosaikpflaster mit Orientierung links am Blindenleitsystem bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Dann 90 Grad rechts und am Blindenleitsystem entlang bis zum nächsten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 links und 2,50 Meter vor bis zur ersten Stufe der Treppe aufwärts. Es ist eine dunkle Steintreppe. Die erste und die letzte Stufe der Treppe haben weiße Aufmerksamkeitsstreifen. Ein Meter rechts ist ein Handlauf. Jetzt 13 Stufen die Treppe aufwärts. Dann kommt ein Absatz von 1,30 Meter Breite. Danach weitere 12 Stufen aufwärts. Sie sind jetzt in der Bahnhofsvorhalle. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Blindenleitsystem. Dann 90 Grad rechts und am Blindenleitsystem entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Hier 90 Grad links und weiter dem Blindenleitsystem folgen bis zu dessen Ende. Ab Ende Blindenleitsystem 1 Meter vor ist eine doppelflüglige Ausgangstür. Es ist eine 2 Meter breite Kunststofftür mit Scheibeneinsatz, die beidseitig nach innen öffnet. Die Griffleiste ist waagerecht in 1,10 Meter Höhe. Nach der Ausgangstür 1 Meter vor auf dem Zementboden bis zu den Gehwegplatten. Dann 7 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zu dessen Ende. Nun 45 Grad links und 4 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Jetzt 90 Grad rechts und 4 Meter vor bis zur Bordsteinkante der Feuerbachbrücke. Sie sind am Fußgängerüberweg. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Achtung, rechts von Ihnen ist ein Metallmast und links ist ein Metallmast mit einem BSR-Abfallbehälter in einem Meter Höhe. Gehen Sie bei der Überquerung leicht nach links. Die Überquerung der Feuerbachbrücke erfolgt in zwei Phasen. Erste Phase 6 Meter, dann Mittelinsel 3 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Randstein. Zweite Phase auch 6 Meter. Achtung, nach der Überquerung rechts und links sind Metallmaste. Nach der Überquerung 6 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann 45 Grad rechts und etwa 12 Meter geradeaus auf Gehwegplatte mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Danach etwa 30 Meter geradeaus die Fregestraße endlang auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diesen rechts umgehen. Weiter etwa 55 Meter geradeaus bis zur Bordsteinkante. Sie stehen an der Peschkestraße Ecke Fregestraße. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt, links ist ein Metallmast. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Peschkestraße von 7 Meter Breite auf große Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 115 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zweimal unterbrochenem kleinen Kopfsteinpflaster, Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diesen rechts umgehen. Nach dem Metallmast kommt eine Ein- und Ausfahrt mit 3 Meter Breite mit kleinem Kopfsteinpflaster. Dann etwa 80 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zur Bordsteinkante der Holsteinische Straße. Achtung, links von Ihnen ist ein Metallmast. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Holsteinische Straße mit etwa 15 Meter Breite auf Asphalt und Orientierung links am großen Kopfsteinpflaster. Achtung, nach der Überquerung rechts und links sind Metallmaste. Nach der Überquerung 45 Grad links und etwa 10 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe der Treppe. Nun 3 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe 3 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude 7 Meter geradeaus befindet sich eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugtür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude 4,50 Meter vor links kommt ein Flur, dort befindet sich links eine Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude 3 Meter vor kommt rechts ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild S-Bahn
S1
Richtung Wannsee, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße, Ausgang Lauenburger Straße / Schloßstraße / Schöneberger Straße / Feuerbachstraße

Entfernung zur Einrichtung etwa 380 Meter.

Nach Möglichkeit den hinteren Ausstieg benutzen. Danach 1,50 Meter vor. Dann 90 Grad rechts und geradeaus auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts am Blindenleitsystem bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld. Dann 90 Grad links und am Blindenleitsystem entlang bis zum nächsten Aufmerksamkeitsfeld. Jetzt 90 rechts und 2,50 Meter vor am Blindenleitsystem bis zur ersten Stufe der Treppe aufwärts. Es ist eine dunkle Steintreppe. Die erste und die letzte Stufe der Treppe haben weiße Aufmerksamkeitsstreifen. Ein 1 Meter rechts ist ein Handlauf. Jetzt 13 Stufen die Treppe aufwärts. Dann kommt ein Absatz von 1,30 Meter Breite. Danach weitere 12 Stufen aufwärts. Sie sind jetzt in der Bahnhofsvorhalle. Nach der letzten Stufe 2 Meter vor auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Blindleitsystem. Dann 90 Grad rechts und am Blindenleitsystem entlang bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Hier 90 Grad links und weiter am Blindenleitsystem entlang bis zu dessen Ende. Ab Ende Blindenleitsystem 1 Meter vor ist eine doppelflüglige Ausgangstür. Es ist eine 2 Meter breite Kunststofftür mit Scheibeneinsatz, die beidseitig nach innen öffnet. Die Griffleiste ist waagerecht in 1,10 Meter Höhe. Nach der Ausgangstür 1 Meter vor auf dem Zementboden bis zu den Gehwegplatten. Dann 7 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zu dessen Ende. Nun 45 Grad links und 4 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Jetzt 90 Grad rechts und 4 Meter vor bis zur Bordsteinkante der Feuerbachbrücke. Sie sind am Fußgängerüberweg. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Achtung, rechts von Ihnen ist ein Metallmast und links ist ein Metallmast mit einem BSR-Abfallbehälter in einem Meter Höhe. Gehen Sie bei der Überquerung leicht nach links. Die Überquerung der Feuerbachbrücke erfolgt in zwei Phasen. Erste Phase 6 Meter, dann Mittelinsel 3 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Randstein. Zweite Phase auch 6 Meter. Achtung, nach der Überquerung rechts und links sind Metallmaste. Nach der Überquerung 6 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann 45 Grad rechts und etwa 12 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Danach etwa 30 Meter geradeaus die Fregestraße entlang auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diese rechts umgehen. Weiter etwa 55 Meter geradeaus bis zur Bordsteinkante. Sie stehen an der Peschkestraße Ecke Fregestraße. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt, links ist ein Metallmast. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Peschkestraße mit 7 Meter Breite auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 115 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zweimaliger Unterbrechung durch kleines Kopfsteinpflaster, Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diesen rechts umgehen. Nach dem Metallmast kommt eine Ein- und Ausfahrt mit 3 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Dann etwa 80 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zur Bordsteinkante der Holsteinische Straße. Achtung, links von Ihnen ist ein Metallmast. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Holsteinische Straße mit einer Breite von etwa 15 Metern auf Asphalt mit Orientierung links am großen Kopfsteinpflaster. Achtung, nach der Überquerung rechts und links sind Metallmaste. Nach der Überquerung 45 Grad links und etwa 10 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe der Treppe. Nun 3 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe 3 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude 7 Meter geradeaus befindet sich eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugtür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude 4,50 Meter vor, links kommt ein Flur, dort befindet sich links die Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude 3 Meter vor rechts kommt ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild U-Bahn
U9
Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Walter-Schreiber-Platz

Den vorderen Wagon benutzen. Nach Ausstieg bis zum Leitstreifen vorgehen, 90 Grad rechts und dem Leitstreifen folgen bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Danach 5 Meter vor bis zum barrierefreien Aufzug. Die Tür ist etwa 1 Meter breit, Bedienfeld in 1 Meter Höhe. Ausstieg auf der gegenüberliegenden Seite, zur der Zwischenebene. Nach Ausstieg, etwa 20 Meter geradeaus, bis Wand Ende. Orientierung an der Wand rechts. Danach etwa 10 Meter gerade weiter, bis zur gegenüberliegenden Glasfassade. Zur Orientierung: Rechts befinden sich 2 Säulen mit Papierkorb.

An der Glasfassade, 90 Grad rechts, 1 Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 15 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts. Orientierung: An der Wand links, Handlauf linke Seite. Jede Stufe hat helle Kontraststreifen, Treppe mit leichtem Linksbogen. Erst 13 Stufen, 1,5 Meter Absatz, dann 12 Stufen. Standort: Walter-Schreiber-Platz. Oben angekommen etwa 3 Meter vor bis zum Ampelübergang Bundesallee mit Rillenplatten. An diesem vorbei, etwa 9 Meter weiter, bis zum nächsten Ampelübergang. Orientierung: Am Geländer links. Vorsicht, Papierkorb und Fahrräder auf der linken Seite.

Rillenplatten vor dem Übergang, Bordsteine abgesenkt. Übergang der Schloßstraße in 2 Phasen. Erste Straße, 10 Meter, Mittelinsel 2 Meter, zweite Straße 12 Meter. Danach 2 Meter vor, 90 Grad links und Überquerung der Schöneberger Straße 12 Meter. Danach 90 Grad rechts und auf Gehwegplatten 100 Meter geradeaus bis zur Holsteinischen Straße. Orientierung: Am Mosaiksteinpflaster links. 90 Grad links und 110 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Peschke Straße. Bordsteine abgesenkt, Überquerung 3 Meter.Weiter geradeaus etwa 250 Meter bis zur Holsteinischen Straße mit Linksknick (Die Holsteinische Straße ist eine Sackgasse, deshalb der gleiche Name). Auf dieser Strecke gibt es 2 Einfahrten und Hauseingänge links. Keine abgesenkten Bordsteine. Überquerung 8 Meter. Weiter geradeaus die Holsteinische Straße entlang, 60 Meter bis zur Einrichtung links. Am Ende Rasenkante, 90 Grad links, 5 Meter vor bis zur Treppe 3 Stufen aufwärts. 2 Meter vor, bis zum Eingang.

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Symbolbild U-Bahn
U9
Richtung Osloer Straße, Bahnhof Walter-Schreiber-Platz

Den hinteren Wagon benutzen. Nach Ausstieg bis zum Leitstreifen vorgehen. 90 Grad links und dem Leitstreifen folgen bis zum Ende. 90 Grad rechts und dem Leitstreifen weiter folgen, bis zum dritten Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad links und 5 Meter vor weiter bis zum barrierefreien Aufzug.

Die Tür ist etwa 1 Meter breit, Bedienfeld in 1 Meter Höhe. Ausstieg auf der gegenüberliegenden Seite, zur der Zwischenebene. Nach Ausstieg, etwa 20 Meter geradeaus, bis Wand Ende. Orientierung an der Wand rechts. Danach etwa 10 Meter gerade weiter, bis zur gegenüberliegenden Glasfassade. Zur Orientierung: Rechts befinden sich 2 Säulen mit Papierkorb.

An der Glasfassade, 90 Grad rechts, 1 Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 15 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts. Orientierung: An der Wand links, Handlauf linke Seite. Jede Stufe hat helle Kontraststreifen, Treppe mit leichtem Linksbogen. Erst 13 Stufen, 1,5 Meter Absatz, dann 12 Stufen. Standort: Walter-Schreiber-Platz. Oben angekommen etwa 3 Meter vor bis zum Ampelübergang Bundesallee mit Rillenplatten. An diesem vorbei, etwa 9 Meter weiter, bis zum nächsten Ampelübergang. Orientierung: Am Geländer links. Vorsicht, Papierkorb und Fahrräder auf der linken Seite.

Rillenplatten vor dem Übergang, Bordsteine abgesenkt. Übergang der Schloßstraße in 2 Phasen. Erste Straße, 10 Meter, Mittelinsel 2 Meter, zweite Straße 12 Meter. Danach 2 Meter vor, 90 Grad links und Überquerung der Schöneberger Straße 12 Meter. Danach 90 Grad rechts und auf Gehwegplatten 100 Meter geradeaus bis zur Holsteinischen Straße. Orientierung: Am Mosaiksteinpflaster links. 90 Grad links und 110 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Peschke Straße. Bordsteine abgesenkt, Überquerung 3 Meter.Weiter geradeaus etwa 250 Meter bis zur Holsteinischen Straße mit Linksknick (Die Holsteinische Straße ist eine Sackgasse, deshalb der gleiche Name). Auf dieser Strecke gibt es 2 Einfahrten und Hauseingänge links. Keine abgesenkten Bordsteine. Überquerung 8 Meter. Weiter geradeaus die Holsteinische Straße entlang, 60 Meter bis zur Einrichtung links. Am Ende Rasenkante, 90 Grad links, 5 Meter vor bis zur Treppe 3 Stufen aufwärts. 2 Meter vor, bis zum Eingang.

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Symbolbild Metrobus
M76
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Expressbus
X76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Bus
181 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Entfernung zur Einrichtung etwa 340 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg 3 Meter vor auf Gehwegplatten. Dann 90 Grad links und etwa 14 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende des Mosaikpflasters. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 12 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Ab hier etwa 30 Meter geradeaus Fregestraße entlang auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diesen rechts umgehen. Weiter etwa 55 Meter geradeaus bis zur Bordsteinkante. Sie stehen an der Peschkestraße Ecke Fregestraße. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt, links ist ein Metallmast. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Peschkestraße mit 7 Meter Breite auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 115 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zweimaliger Unterbrechung durch kleines Kopfsteinpflaster, Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diesen rechts umgehen. Nach dem Metallmast kommt eine Ein- und Ausfahrt mit 3 Meter Breite und kleinem Kopfsteinpflaster. Dann etwa 80 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zur Bordsteinkante der Holsteinische Straße. Achtung, links von Ihnen ist ein Metallmast. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Holsteinische Straße mit einer Breite von etwa 15 Metern auf Asphalt mit Orientierung links am großen Kopfsteinpflaster. Achtung, nach der Überquerung rechts und links sind Metallmaste. Nach der Überquerung 45 Grad links und etwa 10 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe der Treppe. Nun 3 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe 3 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude 7 Meter geradeaus befindet sich eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugtür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe.
Nach dem Zutritt ins Gebäude 4,50 Meter vor links kommt ein Flur, dort befindet sich links die Information und rechts sind Beratungsräume.
Nach dem Zutritt ins Gebäude 3 Meter vor rechts kommt ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild Metrobus
M76
Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Expressbus
X76
Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Bus
181
Richtung Britz / Kielingerstraße, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Entfernung zur Einrichtung etwa 430 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg 4 Meter vor auf Gehwegplatten bis zum Mosaikpflaster. Dann 90 Grad rechts und etwa 18 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zu dessen Ende. Dann 4 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach weiter etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Jetzt 90 Grad rechts und 4 Meter vor bis zur Bordsteinkante der Feuerbachbrücke. Sie sind am Fußgängerüberweg. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Achtung, rechts von Ihnen ist ein Metallmast und links ist ein Metallmast mit einem BSR-Abfallbehälter in einem Meter Höhe. Gehen Sie bei Überquerung leicht nach links. Die Überquerung der Feuerbachbrücke erfolgt in zwei Phasen. Erste Phase 6 Meter, dann Mittelinsel 3 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Randstein. Zweite Phase auch 6 Meter. Achtung, nach der Überquerung rechts und links sind Metallmaste. Nach der Überquerung 6 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann 45 Grad rechts und etwa 12 Meter geradeaus auf Gehwegplatte mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Danach etwa 30 Meter geradeaus die Fregestraße endlang auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diese rechts umgehen. Weiter etwa 55 Meter geradeaus bis zur Bordsteinkante. Sie stehen an der Peschkestraße Ecke Fregestraße. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt, links ist ein Metallmast. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Peschkestraße von 7 Meter Breite auf große Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 115 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit zweimaliger Unterbrechung des kleinen Kopfsteinpflasters, Orientierung links am Mosaikpflaster bis zum Metallmast, diesen rechts umgehen. Nach dem Metallmast kommt eine Ein- und Ausfahrt von 3 Meter Breite mit kleinem Kopfsteinpflaster. Dann etwa 80 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zur Bordsteinkante der Holsteinische Straße. Achtung, links von Ihnen ist ein Metallmast. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Es folgt die Überquerung der Holsteinische Straße mit einer Breite von etwa 15 Metern auf Asphalt mit Orientierung links am großen Kopfsteinpflaster. Achtung, nach der Überquerung rechts und links sind Metallmaste. Nach der Überquerung 45 Grad links und etwa 10 Meter geradeaus auf Gehwegplatten und Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe der Treppe. Nun 3 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe 3 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet.

Nach dem Zutritt ins Gebäude 7 Meter geradeaus befindet sich eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugtür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt ins Gebäude 4,50 Meter vor links kommt ein Flur, dort befindet sich links die Information und rechts sind Beratungsräume.
Nach dem Zutritt ins Gebäude 3 Meter vor rechts kommt ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild Bus
246
Richtung U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz, Haltestelle Friedenauer Brücke

Entfernung zur Einrichtung etwa 255 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg 6 Meter vor auf Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung, nach 2,50 Meter sind zwei kreuzende Fahrradwege. Dann 90 Grad links und etwa 54 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster, bis dieses leicht nach links abknickt bis zur Bordsteinkante. Achtung, rechts ist ein Metallmast. Sie stehen an der Kreuzung Fregestraße Ecke Saarstraße. Es folgt die Überquerung der Fregestraße mit einer Breite von 6 Metern auf Verbundsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Achtung, nach der Überquerung ist links ein Metallmast und rechts ein Laternenmast. Nach der Überquerung 3 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und dann 90 Grad links. Dann 4,50 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Bordsteinkante. Achtung, 1 Meter vor der Bordsteinkante befindet sich ein kreuzender Fahrradweg und links und rechts Metallmaste. Sie stehen an der Kreuzung der Saarstraße Ecke Fregestraße. Es folgt die Überquerung der Saarstraße in zwei Phasen. Die Bordsteinkanten beidseitig sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Erste Phase 6 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel von 2 Meter Breite mit Gehwegplatten. Achtung, auf der Mitte rechts und links sind Metallmaste. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Danach zweite Phase auch 6 Meter Breite auf Asphalt. Achtung, nach der Überquerung 2 kreuzende Fahrradwege mit einer Breite von 2 Metern, rechts und links sind Metallmaste. Nach dem kreuzenden Fahrradweg 9 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Ab hier etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende der Gehwegplatten. Dann etwa 80 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende der großen Gehwegplatten. Achtung, kurz vor dem Ende der großen Gehwegplatten ist links ein Metallmast. Danach etwa 50 Meter der Straßenführung folgen auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis Mosaikpflaster nach rechts abknickt. Hier 45 Grad rechts und weiter 2 Meter vor mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Dann 45 Grad rechts. Jetzt 8 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe der Treppe. Nun 3 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe 3 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude 7 Meter geradeaus befindet sich eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugtür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe.
Nach dem Zutritt ins Gebäude 4,50 Meter vor links kommt ein Flur, dort befindet sich links Information und rechts sind Beratungsräume.
Nach dem Zutritt ins Gebäude 3 Meter vor rechts kommt ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild Bus
246
Richtung Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedenauer Brücke

Entfernung zur Einrichtung etwa 205 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg 4,5 Meter vor auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung, nach 1,50 Meter ist ein kreuzender Fahrradweg. Dann 90 Grad rechts und etwa 20 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zu diesem Ende. Dann etwa 10 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Bordsteinkante. Achtung, auf dem Weg kurz vor der Bordsteinkante ist ein Metallmast, diesen rechts umgehen. Die Bordsteinkanten sind 3 Zentimeter abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Sie stehen an der Kreuzung Fregestraße Ecke Saarstraße. Es folgt die Überquerung der Fregestraße mit 6 Meter Breite auf Verbundsteinpflaster. Achtung, nach der Überquerung links und rechts sind Metallmaste. Nach der Überquerung 2 Meter vor und 90 Grad links. Dann 6 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Ab hier etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende der Gehwegplatten. Dann etwa 80 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Ende der großen Gehwegplatten. Achtung, kurz vor dem Ende der großen Gehwegplatten ist links ein Metallmast. Danach etwa 50 Meter der Straßenführung folgen auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster, bis dieses nach rechts abknickt. Hier 45 Grad rechts und weiter 2 Meter vor mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Dann 45 Grad rechts. Jetzt 8 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur ersten Stufe der Treppe. Nun 3 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe 3 Meter vor bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet.
Nach dem Zutritt ins Gebäude 7 Meter geradeaus befindet sich eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugtür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude 4,50 Meter vor links kommt ein Flur, dort befindet sich links Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude 3 Meter vor rechts kommt ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild S-Bahn
S1
Richtung S-Bahnhof Oranienburg, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße, Ausgang Lauenburger Straße / Schloßstraße / Schöneberger Straße / Feuerbachstraße.

Entfernung zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Nach Möglichkeit den vorderen Ausstieg benutzen. Dann links bis zur Aufzugtür. Es ist eine Edelstahltür, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 1 Meter Höhe. Im Aufzug sind die Bedienknöpfe an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 1 Meter Höhe. Die Bedientafel ist mit Relief und Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Nach dem Ausstieg links. Dann etwa 70 Meter geradeaus und dann rechts bis zur Bordsteinkante der Feuerbachbrücke. Sie sind am Fußgängerüberweg. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung der Feuerbachbrücke erfolgt in zwei Phasen. Erste Phase 6 Meter, dann Mittelinsel 3 Meter Breite. Zweite Phase auch 6 Meter. Nach der Überquerung etwa 45 Meter geradeaus die Fregestraße entlang auf Gehwegplatten bis zur Ein- und Ausfahrt. Dann rechts. Es folgt die Überquerung auf die andere Straßenseite. Gehen Sie bei der Überquerung leicht nach links bis zum Spielplatzeingang, dort ist der Bordsteinkante auf 5 Zentimeter abgesenkt. Achtung, viele geparkte Fahrzeuge beidseitig. Nach der Überquerung links. Dann etwa 300 Meter geradeaus bis zur Hausnummer 48. Hier links. Es folgt die Überquerung der Fregestraße von 7 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung rechts und etwa 20 Meter geradeaus bis zur Rollstuhlrampe. Dann links bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude befindet sich geradeaus eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugstür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt links ein Flur, dort ist auf der linken Seite die Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt rechts noch ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild S-Bahn
S1
Richtung Potsdam Hauptbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße, Ausgang Lauenburger Straße / Schloßstraße / Schöneberger Straße / Feuerbachstraße

Entfernung zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Nach Möglichkeit den hinteren Ausstieg benutzen. Dann rechts bis zur Aufzugtür. Es ist eine Edelstahltür, die nach beiden Seiten öffnet. Sie hat eine lichte Weite von 90 Zentimetern. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts in 1 Meter Höhe. Im Aufzug sind die Bedienknöpfe an der linken Wand in der Mitte des Aufzugs in 1 Meter Höhe. Die Bedientafel ist mit Relief und Brailleschrift gekennzeichnet. Der Aufzug verfügt über eine Sprachansage. Ein Handlauf aus Metall befindet sich rechts und links im Aufzug. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Nach dem Ausstieg links. Dann etwa 70 Meter geradeaus und dann rechts bis zur Bordsteinkante der Feuerbachbrücke. Sie sind am Fußgängerüberweg. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung der Feuerbachbrücke erfolgt in zwei Phasen. Erste Phase 6 Meter, dann Mittelinsel 3 Meter Breite. Zweite Phase auch 6 Meter. Nach der Überquerung etwa 45 Meter geradeaus die Fregestraße entlang auf Gehwegplatten bis zur Ein- und Ausfahrt. Dann rechts. Es folgt die Überquerung auf die andere Straßenseite. Gehen Sie bei der Überquerung leicht nach links bis zum Spielplatzeingang, dort ist der Bordsteinkante auf 5 Zentimeter abgesenkt. Achtung, viele geparkte Fahrzeuge beidseitig. Nach der Überquerung links. Dann etwa 300 Meter geradeaus bis zur Hausnummer 48. Hier links. Es folgt die Überquerung der Fregestraße von 7 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung rechts und etwa 20 Meter geradeaus bis zur Rollstuhlrampe. Dann links bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet.
Nach dem Zutritt ins Gebäude befindet sich geradeaus eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugstür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt links ein Flur, dort ist auf der linken Seite die Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt rechts noch ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild U-Bahn
U9
Richtung Rathaus Steglitz, Bahnhof Walter-Schreiber-Platz

Wegstrecke etwa 550 Meter, Weg mit leichter Steigung und Bodenunebenheiten.

Der Aufzug befindet sich am Ende des Bahnsteiges in Fahrtrichtung. Die Tür ist etwa 1 Meter breit, Bedienfeld in 1,00 Meter Höhe. Ausstieg aus dem Aufzug auf der gegenüberliegenden Seite, zur Zwischenebene. Zum Ausgang einen weiteren Aufzug benutzen. Dazu etwa 20 Meter geradeaus bis zur Ecke, danach rechts und etwa 30 Meter bis zur Treppe. Hinter der Treppe rechts, etwa 4 Meter bis zum 2. Aufzug.Tür und Bedienfeld wie oben, Ausstieg gleiche Seite wie Einstieg. Standort: Walter-Schreiber-Platz.

Nach rechts wenden und bis zum Ampelübergang der Schlossstraße. In 2 Phasen überqueren, Bordsteine abgesenkt. Dann nach links wenden und die Schöneberger Straße überqueren. Nun nach rechts wenden und die Schöneberger Staße geradeaus bis zur Holsteinischen Straße. Nun nach links wenden und die Holsteinische Straße geradeaus bis zur Peschke Straße, abgesenkte Bordsteine. Diese überqueren und weiter geradeaus, mit leichtem Rechtsbogen, bis zur Sackgasse der Holsteinischen Straße. Diese überqueren, Bordsteine sind nicht abgesenkt ( 0,08 Meter) hoch. Weiter geradeaus bis zur Fregestraße/Ecke Holsteinische Straße. Die Einrichtung befindet sich auf der linken Seite.

Am Nachbarschaftsheim liegt der Eingang zum “Rampenweg”, hinter der Treppe rechts, Zufahrt von der Fregestraße aus. Die Eingangstür öffnet automatisch nach links außen, per Sensor. Die Imformation für die Veranstalltungen im gesamten Haus befindet sich im Erdgeschoss.

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Symbolbild U-Bahn
U9
Richtung Osloer Straße, Bahnhof Walter-Schreiber-Platz

Wegstrecke etwa 550 Meter, Weg mit leichter Steigung und Bodenunebenheiten.

Der Aufzug befindet sich am Ende des Bahnsteiges entgegen der Fahrtrichtung. Die Tür ist etwa 1 Meter breit, Bedienfeld in 1,00 Meter Höhe. Ausstieg aus dem Aufzug auf der gegenüberliegenden Seite, zur Zwischenebene. Zum Ausgang einen weiteren Aufzug benutzen. Dazu etwa 20 Meter geradeaus bis zur Ecke, danach rechts und etwa 30 Meter bis zur Treppe. Hinter der Treppe rechts, etwa 4 Meter bis zum 2. Aufzug.Tür und Bedienfeld wie oben, Ausstieg gleiche Seite wie Einstieg. Standort: Walter-Schreiber-Platz.

Nach rechts wenden und bis zum Ampelübergang der Schlossstraße. In 2 Phasen überqueren, Bordsteine abgesenkt. Dann nach links wenden und die Schöneberger Straße überqueren. Nun nach rechts wenden und die Schöneberger Staße geradeaus bis zur Holsteinischen Straße. Nun nach links wenden und die Holsteinische Straße geradeaus bis zur Peschke Straße, abgesenkte Bordsteine. Diese überqueren und weiter geradeaus, mit leichtem Rechtsbogen, bis zur Sackgasse der Holsteinischen Straße. Diese überqueren, Bordsteine sind nicht abgesenkt ( 0,08 Meter) hoch. Weiter geradeaus bis zur Fregestraße/Ecke Holsteinische Straße. Die Einrichtung befindet sich auf der linken Seite.

Am Nachbarschaftsheim liegt der Eingang zum “Rampenweg”, hinter der Treppe rechts, Zufahrt von der Fregestraße aus. Die Eingangstür öffnet automatisch nach links außen, per Sensor. Die Imformation für die Veranstalltungen im gesamten Haus befindet sich im Erdgeschoss.

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Symbolbild Metrobus
M76
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Expressbus
X76
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Bus
181
Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Entfernung zur Einrichtung etwa 420 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg links. Dann etwa 14 Meter geradeaus bis zur Fregestraße. Hier rechts. Danach etwa 40 Meter geradeaus die Fregestraße entlang auf Gehwegplatten bis zur Ein- und Ausfahrt. Dann rechts. Es folgt die Überquerung auf die andere Straßenseite. Gehen Sie bei der Überquerung leicht nach links. Dann rechts. Es folgt die Überquerung auf die andere Straßenseite. Gehen Sie bei der Überquerung leicht nach links bis zum Spielplatzeingang, dort ist der Bordstein auf 5 Zentimeter abgesenkt. Achtung, viele geparkte Fahrzeuge beidseitig. Nach der Überquerung links. Dann etwa 300 Meter geradeaus bis zur Hausnummer 48. Hier links. Es folgt die Überquerung der Fregestraße von 7 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung rechts und etwa 20 Meter geradeaus bis zur Rollstuhlrampe. Dann links bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet.
Nach dem Zutritt ins Gebäude befindet sich geradeaus eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugstür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt links ein Flur, dort ist auf der linken Seite die Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt rechts noch ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild Bus
246
Richtung U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz, Haltestelle Friedenauer Brücke

Entfernung zur Einrichtung etwa 250 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg sind zwei kreuzende Fahrradwege. Nach dem Ausstieg links. Dann etwa 54 Meter geradeaus bis zur Bordsteinkante. Sie stehen an der Kreuzung Fregestraße Ecke Saarstraße. Es folgt die Überquerung der Fregestraße mit 6 Meter Breite auf Verbundsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung links bis zur Bordsteinkante. Sie stehen an der Kreuzung der Saarstraße Ecke Fregestraße. Es folgt die Überquerung der Saarstraße in zwei Phasen. Die Bordsteinkanten beidseitig sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Erste Phase 6 Meter auf Asphalt, dann Mittelinsel mit 2 Meter Breite auf Gehwegplatten. Die Bordsteinkanten sind auf 3 Zentimeter abgesenkt. Danach zweite Phase auch 6 Meter Breite auf Asphalt. Achtung, nach der Überquerung kreuzender Fahrradweg. Nach dem kreuzenden Fahrradweg etwa 140 Meter der Straßenführung folgen bis zur Rollstuhlrampe. Dann rechts bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude befindet sich geradeaus eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugstür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt links ein Flur, dort ist auf der linken Seite die Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt rechts noch ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild Bus
246
Richtung Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedenauer Brücke

Entfernung zur Einrichtung etwa 200 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg rechts. Nach dem Ausstieg ist ein kreuzender Fahrradweg. Dann etwa 30 Meter geradeaus bis zu Bordsteinkante. Die Bordsteinkanten sind 3 Zentimeter abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Sie stehen an der Kreuzung Fregestraße Ecke Saarstraße. Es folgt die Überquerung der Fregestraße mit 6 Meter Breite auf Verbundsteinpflaster. Nach der Überquerung links. Dann etwa 140 Meter der Straßenführung folgen bis zur Rollstuhlrampe. Dann rechts bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude befindet sich geradeaus eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugstür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt links ein Flur, dort ist auf der linken Seite die Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt rechts noch ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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Symbolbild Metrobus
M76
Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Expressbus
X76
Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Symbolbild Bus
181
Richtung Britz / Kielingerstraße, Haltestelle S-Bahnhof Feuerbachstraße

Entfernung zur Einrichtung etwa 480 Meter.

Nach Möglichkeit die vordere Tür benutzen. Nach dem Ausstieg rechts. Dann etwa 40 Meter geradeaus und dann rechts bis zur Bordsteinkante der Feuerbachbrücke. Sie sind am Fußgängerüberweg. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung der Feuerbachbrücke erfolgt in zwei Phasen. Erste Phase 6 Meter, dann Mittelinsel 3 Meter Breite. Zweite Phase auch 6 Meter. Nach der Überquerung etwa 45 Meter geradeaus die Fregestraße entlang auf Gehwegplatten bis zur Ein- und Ausfahrt. Dann rechts. Es folgt die Überquerung auf die andere Straßenseite. Gehen Sie bei der Überquerung leicht nach links bis zum Spielplatzeingang, dort ist der Bordstein auf 5 Zentimeter abgesenkt. Achtung, viele geparkte Fahrzeuge beidseitig. Nach der Überquerung links. Dann etwa 300 Meter geradeaus bis zur Hausnummer 48. Hier links. Es folgt die Überquerung der Fregestraße von 7 Meter Breite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es gibt keine Ampelanlage. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung rechts und etwa 20 Meter geradeaus bis zur Rollstuhlrampe. Dann links bis zur Eingangstür. Es ist eine automatische Glastür mit Metallrahmen, von 1 Meter Breite, die nach außen links öffnet. Nach dem Zutritt ins Gebäude befindet sich geradeaus eine Treppe und neben der Treppe links ist die Aufzugstür. Es ist eine Metalltür von 90 Zentimeter Breite. Die Griffleiste ist senkrecht in 1,10 Meter Höhe. Zum Türöffnen nach außen links ziehen. Der Anforderungsknopf befindet sich rechts vor der Tür in 1,30 Meter Höhe. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt links ein Flur, dort ist auf der linken Seite die Information und rechts sind Beratungsräume. Nach dem Zutritt ins Gebäude kommt rechts noch ein Flur, dort befinden sich weitere Beratungsräume, ein großer Saal, das Café und Toiletten mit Behinderten WC.

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