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Kirchgasse 5
12043 Berlin – Neukölln

Tel.: +49 (0) 30 – 687 48 80

Internet: www.museumimboehmischendorf.de

Das Museum ist behindertengerecht. Ein allgemeines WC (geschlechtsneutral) befindet sich im Erdgeschoss. 2 Stufen nach dem Eingang ist eine mobile Rampe vorhanden. Die Tür am Rollstuhlzugang ist einflügelig aus Holz und öffnet nach innen. Die Türbreite beträgt 86 Zentimeter.

Donnerstag14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

sowie jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 12:00 bis 14:00 Uhr.
Und nach telefonischer Absprache für Führungen, Gespräche und Lesungen.

Ansprechperson: Frau Polinna

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U7 Rudow – Rathaus Spandau, Bahnhof Karl-Marx-Straße

Das Museum

Im Museum werden Geschichte, Entstehung und Siedlungsstruktur des Böhmischen Dorfes sowie Traditionen, Glauben, Handwerkskunst, Pädagogik, Leben und Arbeiten seiner Bewohner in Vergangenheit und Gegenwart dargestellt. Betreiber des Museums ist der gemeinnützig anerkannte Verein „Museum im Böhmischen Dorf e.V.“, dessen Mitglieder die Dauerausstellung und die Sonderausstellungen in ehrenamtlicher Arbeit gestalten. Die Exponate stammen größtenteils von Mitgliedern der Herrnhuter Brüdergemeinde und aus der Brüdergemeinde selbst. Zu den Exponaten zählen unter anderem die Kirchentracht der Herrnhuter, zweisprachig (tschechisch und deutsch) verfasste Gesangsbücher und Bibeln, historische Herrnhuter Sterne, Gegenstände, die die Missionare der Herrnhuter aus Missionsgebieten wie Südafrika und Surinam mitbrachten sowie von den Lehrern selbst gefertigte Versuchsgeräte für den Physikunterricht aus der alten Brüdergemeinde. Die Objekte verdeutlichen den Prozess der Integration der Böhmen, die besondere Rolle von Glauben und kirchlichen Traditionen im Alltagsleben der Dorfbewohner, und sie geben Einblicke in die pädagogischen Ansätze der Herrnhuter und in die Details der Siedlungsgeschichte des Dorfes.

Das Museum ist im ehemaligen Schulhaus der Böhmen in der Kirchgasse 5 untergebracht. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude, errichtet 1753 – 1754, diente zunächst als Betsaal und Schulhaus und ab 1909 als Wohngebäude. 1980 – 1982 wurde es durch das Zukunfts – Investitions – Programm (ZIP) des Senats saniert. Eine Zweizimmerwohnung im Erdgeschoss des Gebäudes beherbergt seit 2005 das kleine Museum zur Geschichte des Böhmischen Dorfes und der Herrnhuter Brüdergemeinde in Berlin.

Rixdorf

1360 wurde „Richardsdorp“ vom Johanniterorden gegründet. Vierzig Jahre später (1400) gibt es eine Kirche, deren Mauern heute noch erhalten sind. 1626 wird eine Laufschmiede (Schmied aus einem benachbarten Ort, der ein- oder mehrmals wöchentlich die Schmiede mit betrieben hat.) erbaut. Die erste Mühle wird 1729 erbaut. 1734 hat Rixdorf 224 Einwohner. Drei Jahre später (1737) finden böhmische Glaubensflüchtlinge mit Unterstützung durch König Friedrich Wilhelm I. eine neue Heimat in Rixdorf. Hierdurch entsteht eine getrennte Verwaltung der Gemeinde in Böhmisch-Rixdorf und Deutsch-Rixdorf. 1803 gibt es ein großes Feuer auf dem Richardplatz. 1806 hat Deutsch-Rixdorf 376 und Böhmisch-Rixdorf 319 Einwohner. Durch einen großen Brand wird Rixdorf 1849 fast völlig zerstört. Der Wiederaufbau dauert vier Jahre. Die Einwohnerzahl ist 1867 auf 6513 Menschen angestiegen. Ein Jahr zuvor raffte eine Choleraepidemie 170 Einwohner hin. 1874 werden durch königlichen Erlass die beiden Dörfer zu einer verwalteten Gemeinde Rixdorf vereinigt. Die Pferdebahnlinie Rollberg – Spittelmarkt wird 1884 eröffnet. 1895 hat Rixdorf 90.000 Einwohner und erhält 1899 das Stadtrecht. Am 27. Januar 1912 zu Kaisers Geburtstag wird die Genehmigung erteilt, die Stadt Rixdorf zukünftig Neukölln zu nennen. Es leben jetzt 253.000 Einwohner in Rixdorf / Neukölln und die Stadt Rixdorf hatte im Kaiserreich ein genauso schlechtes Image, wie Neukölln heute. Zwischen Hasenheide und Richardplatz gab es 150 Amüsierbühnen und zahlreiche „Spelunken“ in dem sich Kriminelle, Proleten und Sozialdemokraten herum trieben. 1920 wird Groß-Berlin durch Eingemeindung der Dörfer Britz, Rudow, Buckow und Neukölln zum 14. Berliner Bezirk gebildet. 1933 ergeben die Bezirksverordnetenwahlen eine zweidrittel Mehrheit gegen Hitler. In der Zeit zwischen 1939 und 1945 werden durch Luftangriffe etwa 20 % der Gebäude zerstört oder stark beschädigt. Mit 286.000 Einwohnern hat Neukölln 1950 die höchste Einwohnerzahl aller Westberliner Bezirke. 1972 wird die Neuköllner Oper gegründet, 1990 eröffnet der Saalbau Neukölln.

Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof hat ein Blindenleitsystem.

Entfernung zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Möglichst vorderen Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg 1 Meter geradeaus, dann 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitstreifen, bis er nach links abknickt. Jetzt 1,50 Meter geradeaus bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Hier nun 90 Grad rechts und etwa 10 Meter geradeaus auf dunklen Bodenbelag ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen mit hellen Kontraststreifen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe folgt ein Metallgitterrost mit 1 Meter Breite. Danach 3 Meter weiter geradeaus auf einer Riffelplatte. Vorsicht, 1,50 Meter nach dem Gitterrost ist ein Ampelmast, diesen umgehen. Nach den 3 Metern 90 Grad links und 3 Meter auf unterschiedlichen Untergrund bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung auf der Riffelplatte 90 Grad rechts, dann im linken Bogen der Riffelplatte 3 Meter folgen bis zum Ampelmast. Jetzt 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weg für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte und 1 Meter auf Gehwegplatten geradeaus. Nun 90 Grad links und 5 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Es folgen etwa 30 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Dann Unterbrechung durch eine Ein- und Ausfahrt 4 Meter auf kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 110 Meter weiter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, auf der linken Seite sind mehrere Baumscheiben. Es folgen 5 Meter auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Weiter etwa 45 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Randstein und Häuserwand. Am Ende der Randsteine 90 Grad rechts in die Richardstraße einbiegen. Weiter 6 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Jetzt ist ein Hindernis durch einen Schaltkasten auf 2 Meter Länge. Nun etwa 20 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Nach Ende der Gehwegplatten folgen etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung an der Häuserwand. Jetzt etwa 10 Meter auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Davor ist eine Riffelplatte. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, Hindernisse rechts durch Transportrollis auf den letzten 2 Metern. Dann Einfahrt von 3 Meter Länge mit kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 25 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Nun kommt eine Toreinfahrt mit 3 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Auf der Toreinfahrt 90 Grad links und 3 Meter bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Richardstraße ohne Ampelanlage für 9 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Orientierung am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung 2 Meter geradeaus bis zur gegenüberliegenden Häuserwand. Jetzt 90 Grad rechts und weiter etwa 50 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der Häuserwand. Am Ende der Häuserwand Unterbrechung durch eine 1 Meter breite Rollstuhlrampe. Es folgt ein weiterer Meter, dann 90 Grad links in die Kirchgasse einbiegen. Nun 8 Meter geradeaus auf Sandboden mit Orientierung an der linken Mauerseite. Unterbrechung durch einen Gebäudezugang für 4 Meter auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit. Weiter etwa 30 Meter auf Sandboden mit Orientierung an linker Mauerseite. Am Ende der Mauer ist gleich der abgesenkte Bordstein der Kirchgasse. Hinweis, rechts von Ihnen ist ein Metallpoller in 1,50 Meter Entfernung. Es folgt die Überquerung der Kirchgasse ohne Ampelanlage auf großem Kopfsteinpflaster für 6 Meter bis zur gegenüberliegenden Grundstücksgrenze. Orientierung am fließenden Verkehr. Dann 90 Grad rechts und 8 Meter geradeaus auf großem Kopfsteinpflaster mit Orientierung links an der Grundstücksbegrenzung aus Holz. Es folgt eine Steinschwelle von 8 Zentimeter Höhe. Unmittelbar nach der Schwelle ist rechts ein Steinsockel und links eine Metallsäule. Die lichte Durchgangsbreite beträgt 80 Zentimeter. Weiter 10 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der Häuserwand mit Spaliergitter bis zur rostbraunen Eingangstür. Die Tür ist 80 Zentimeter breit und öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof hat ein Blindenleitsystem.

Entfernung zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Möglichst vorderen Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg 1 Meter geradeaus, dann 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus auf dunklem Bodenbelag mit Orientierung rechts am Blindenleitstreifen, bis er nach links abknickt. Jetzt 1,50 Meter geradeaus bis zum Aufmerksamkeitsfeld. Hier nun 90 Grad rechts und etwa 10 Meter geradeaus auf dunklem Bodenbelag ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen mit hellen Kontraststreifen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe folgt ein Metallgitterrost mit 1 Meter Breite. Danach 3 Meter weiter geradeaus auf einer Riffelplatte. Vorsicht, 1,50 Meter nach dem Gitterrost ist ein Ampelmast, diesen umgehen. Nach den 3 Metern 90 Grad links und 3 Meter auf unterschiedlichen Untergrund bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung auf der Riffelplatte 90 Grad rechts, dann im linken Bogen der Riffelplatte 3 Meter folgen bis zum Ampelmast. Jetzt 90 Grad rechts und 1 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weg für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung 1 Meter auf Riffelplatte und 1 Meter auf Gehwegplatten geradeaus. Nun 90 Grad links und 5 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Es folgen etwa 30 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Dann Unterbrechung durch eine Ein- und Ausfahrt 4 Meter auf kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 110 Meter weiter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, auf der linken Seite sind mehrere Baumscheiben. Es folgen 5 Meter auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Weiter etwa 45 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Randstein und Häuserwand. Am Ende der Randsteine 90 Grad rechts in die Richardstraße einbiegen. Weiter 6 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflasterstreifen. Jetzt ist ein Hindernis durch einen Schaltkasten auf 2 Meter Länge. Nun etwa 20 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Nach Ende der Gehwegplatten folgen etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung an der Häuserwand. Jetzt etwa 10 Meter auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Davor ist eine Riffelplatte. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Bitte orientieren Sie sich am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 30 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Achtung, Hindernisse rechts durch Transportrollis auf den letzten 2 Metern. Dann Einfahrt von 3 Meter Länge mit kleinem Kopfsteinpflaster. Danach etwa 25 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts an der Häuserwand. Nun kommt eine Toreinfahrt mit 3 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Auf der Toreinfahrt 90 Grad links und 3 Meter bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Richardstraße ohne Ampelanlage für 9 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Orientierung am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung 2 Meter geradeaus bis zur gegenüberliegenden Häuserwand. Jetzt 90 Grad rechts und weiter etwa 50 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der Häuserwand. Am Ende der Häuserwand Unterbrechung durch eine 1 Meter breite Rollstuhlrampe. Es folgt ein weiterer Meter, dann 90 Grad links in die Kirchgasse einbiegen. Nun 8 Meter geradeaus auf Sandboden mit Orientierung an der linken Mauerseite. Unterbrechung durch einen Gebäudezugang für 4 Meter auf Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit. Weiter etwa 30 Meter auf Sandboden mit Orientierung an linker Mauerseite. Am Ende der Mauer ist gleich der abgesenkte Bordstein der Kirchgasse. Hinweis, rechts von Ihnen ist ein Metallpoller in 1,50 Meter Entfernung. Es folgt die Überquerung der Kirchgasse ohne Ampelanlage auf großem Kopfsteinpflaster für 6 Meter bis zur gegenüberliegenden Grundstücksgrenze. Orientierung am fließenden Verkehr. Dann 90 Grad rechts und 8 Meter geradeaus auf großem Kopfsteinpflaster mit Orientierung links an der Grundstücksbegrenzung aus Holz. Es folgt eine Steinschwelle von 8 Zentimeter Höhe. Unmittelbar nach der Schwelle ist rechts ein Steinsockel und links eine Metallsäule. Die lichte Durchgangsbreite beträgt 80 Zentimeter. Weiter 10 Meter auf Mosaikpflaster mit Orientierung links an der Häuserwand mit Spaliergitter bis zur rostbraunen Eingangstür. Die Tür ist 80 Zentimeter breit und öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof verfügt über keinen Aufzug (für 2017 geplant).
Alternativ können die Bahnhöfe Rathaus Neukölln und U + S-Bahnhof Neukölln benutzt werden. Die Entfernung zur Einrichtung ist aber entsprechend länger.

Entfernung zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Möglichst hinteren Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg links und etwa 10 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe links bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Nach der Überquerung rechts, bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weg für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung links und etwa 200 Meter geradeaus dem Herrnhuterweg folgen. Dann rechts in die Richardstraße einbiegen und etwa 70 Meter dieser folgen bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 60 Meter bis zu einer Toreinfahrt mit 3 Meter Breite. Hier bitte die Straßenseite wechseln ohne Ampelanlage für 9 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung rechts und weiter etwa 50 Meter bis zum Ende der Häuserwand. Jetzt links in die Kirchgasse einbiegen und etwa 40 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein der Kirchgasse. Es folgt die Überquerung der Kirchgasse ohne Ampelanlage auf großem Kopfsteinpflaster für 6 Meter. Dann rechts und etwa 20 Meter geradeaus auf großem Kopfsteinpflaster bis zur rostbraunen Eingangstür. Die Tür ist 80 Zentimeter breit und öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Karl-Marx-Straße, Ausgang Herrnhuterweg

Der Bahnhof verfügt über keinen Aufzug (für 2017 geplant).
Alternativ können die Bahnhöfe Rathaus Neukölln und U + S-Bahnhof Neukölln benutzt werden. Die Entfernung zur Einrichtung ist aber entsprechend länger.

Entfernung zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Möglichst vorderen Ausstieg benutzen. Nach Ausstieg rechts und etwa 10 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts. Es folgen 14 Steinstufen. Ein Handlauf befindet sich rechts. Dann ist ein Absatz von 1.50 Meter Breite jetzt noch mal 16 Stufen aufwärts. Nach der letzten Stufe links bis zur abgesenkten Bordsteinkante. Es folgt die Überquerung der Karl-Marx-Straße für 6 Meter auf Asphalt. Die Ampelanlage ist weder taktil noch akustisch. Nach der Überquerung rechts, bis zum abgesenkten Bordstein. Es folgt die Ampelüberquerung des Herrnhuter Weg für 8 Meter. Die Ampelanlage ist weder akustisch noch taktil. Nach der Überquerung links und etwa 200 Meter geradeaus dem Herrnhuterweg folgen. Dann rechts in die Richardstraße einbiegen und etwa 70 Meter dieser folgen bis zur abgesenkten Bordsteinkante der Uthmannstraße. Es folgt die Überquerung der Uthmannstraße ohne Ampelanlage für 7 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung etwa 60 Meter bis zu einer Toreinfahrt mit 3 Meter Breite. Hier bitte die Straßenseite wechseln ohne Ampelanlage für 9 Meter auf großem Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung rechts und weiter etwa 50 Meter bis zum Ende der Häuserwand. Jetzt links in die Kirchgasse einbiegen und etwa 40 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein der Kirchgasse. Es folgt die Überquerung der Kirchgasse ohne Ampelanlage auf großem Kopfsteinpflaster für 6 Meter. Dann rechts und etwa 20 Meter geradeaus auf großem Kopfsteinpflaster bis zur rostbraunen Eingangstür. Die Tür ist 80 Zentimeter breit und öffnet nach innen rechts.

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