Invalidenstraße 43
10115 Berlin – Mitte

Tel.: + 49 (0) 30 – 2093 – 8591
Fax: + 49 (0) 30 – 2093 – 8561

E-Mail: info@museum.hu-berlin.de
Internet: www.naturkundemuseum-berlin.de

Bei Fragen zur Besucherbetreuung und Beratung – Tel: +49 (0) 30 2093-8550

Stufen am Eingang und im Vorraum. Barrierefreier Zugang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Aufzug und behindertengerechtes WC vorhanden. Parkplätze sowie reservierte Behindertenparkplätze vorhanden.

Montaggeschlossen
Dienstag09:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Mittwoch09:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag09:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag09:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Feiertags10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt Tegel – Alt Mariendorf, Bahnhof Naturkundemuseum

Bildsymbol Metrotram
M6 Riesaer Straße – Pflugstraße,
M8 Ahrenfelde – Wöhlerstraße, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Symbolbild Tram
12 Pasedagplatz – Am Kupfergraben, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Symbolbild Bus
245 S-Bahnhof Nordbahnhof – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Version 1: Das Naturkundemuseum

Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten und einem öffentlichen Museum mit 6 600 qm Ausstellungsfläche ist das Museum für Naturkunde das größte deutsche Naturkundemuseum und eines der fünf größten der Welt.
Die Sammlung aus eindrucksvollen, zum Teil sehr seltenen und wertvollen Objekten sind von unschätzbarem wissenschaftlichen und kulturellen Wert für die Erforschung der Entwicklungsgeschichte des Lebens und präsentieren die Vielfalt und Schönheit der Natur.
In vier Dauerausstellungssälen wird unter verschiedenen Aspekten das Generalthema der Forschung des Museums „Evolution der Erde und des Lebens“ dargestellt:

Saurierwelt / Fossilien / Mineralien / System Erde / Kosmos und Sonnensystem / Evolution in Aktion / Menschwerdung / Hufttiere / Vögel / Großdioramen / Säugetiere und Insektenmodelle / Präparationstechniken / Humbolt-Exploratorium.

Vorderseite Naturkundemuseum

Das Museum für Naturkunde feiert vom 14. September 2010 bis 28. Februar 2011 seinen 200. Geburtstag mit der Einweihung des neu errichteten Ostflügels, und eröffnet das wahrscheinlich weltweit modernste Sammlungsgebäude für naturkundliche Nass-Sammlungen (zoologische Sammlungen in Alkohol).
Begleitet wird die Einweihung des Ostflügels durch die gleichzeitige Eröffnung der Sonderausstellung „Klasse, Ordnung, Art – 200 Jahre Museum für Naturkunde“. Diese große Jubiläumsausstellung wird die Geschichte des Hauses im Kontext der wechselnden politischen Verhältnisse und der geistigen Strömungen der jeweiligen Zeit beleuchten.
Museumsshop
Auf circa 100 Quadratmetern können Besucher im Museumsshop über 1000 Artikel aus dem naturwissenschaftlichen Bereich erwerben.

Cafeteria

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr, Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Quelle: www.naturkundemuseum-berlin.de

Version 2: Das Museum für Naturkunde

Geschichte

Das Museum für Naturkunde Berlin in der Invalidenstraße ist eines der beiden größten naturkundlichen Museen Deutschlands. Es entstand aus drei Sammlungen der Berliner Universität Unter den Linden (heute Humboldt-Universität). Auf Grund zunehmenden Platzmangels wurden die Sammlungen in einem Neubau zusammengefasst, der 1889 durch Kaiser Wilhelm II. eröffnet wurde.

Im 2. Weltkrieg wurde der Ostflügel des Museums bei Luftangriffen schwer beschädigt und einige Exponate zerstört. Der größte Teil der Exponate und die wissenschaftlichen Sammlungen konnten jedoch in Sicherheit gebracht werden. Nach Ende des Krieges war das Naturkundemuseum das erste Berliner Museum, das wieder eröffnete. Der Ostflügel steht seit seinem Wiederaufbau und seiner Eröffnung am zweihundertsten Gründungstag des Museums 2010 wieder als Ausstellungsfläche zur Verfügung.

Der Sammlungsbestand umfasst heute mehr als 30 Millionen Objekte auf 6600 Quadratmetern. Unter den Objekten findet man 90 Prozent aller Vogelarten der Welt sowie Tausende verschiedene Mineralien. Die Bibliothek enthält Bestände, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. Im Tierstimmenarchiv sind auf 120.000 Tonaufnahmen fast alle Tierstimmen erfasst. In der zoologischen Nasssammlung, die auch einen großen kulturhistorischen Wert hat und viele Belegexemplarer zur Artbestimmung enthält, sind Präparate in 276.000 Gläsern mit 81.880 Litern Alkohol konserviert.

Seit 2009 ist das Museum eine Stiftung des öffentlichen Rechts und Mitglied der Leibniz-Gesellschaft.

Ausstellungen

Saurierwelt des Jura

Zwischen 1909 und 1913 führte Werner Janensch im Auftrag des Museum eine Expedition nach Tansania (Ostafrika) durch. Auf dem Tendaguru-Hügel fand die Expedition eine der größten Fundstätten von Dinosaurierfossilien aus dem Jura. Insgesamt 250 Tonnen Fossilien wurden nach Berlin gebracht. Mehrere, fast vollständig vorhandene Skelette wurden im Lichthof in den 1930er Jahren aufgestellt, darunter Exemplare von Dicraeosaurus, Diplodocus, Kentrosaurus, Allosaurus, Dysalotosaurus und Elaphrosaurus. Höhepunkt der Ausstellung ist das Skelett eines Brachiosauriers, mit über 13 Metern das größte, frei aufgestellte Dinosaurierskelett weltweit, sowie das Berliner Exemplar des Urvogels Archaeopteryx.

Mineralien

Die mineralogische Schausammlung ist in einem fast originalgetreu erhaltenen Saal aus dem 19. Jahrhundert untergebracht und umfasst über 1000 Objekte. Einige der wertvollen Stücke sammelte Alexander von Humboldt auf seiner Russlandexpedition im Jahre 1829.

Präparation

Ausgewählte Objekte aus der Arbeit der Präparationswerkstätten des Museums, die teilweise Massstäbe gesetzt haben, sind in der Abteilung „Highlights der Präparationskunst“ ausgestellt.

Dioramen einheimischer Tiere

In mehreren Großdioramen werden einheimische Tier- und Pflanzenarten in einer der Natur nachempfundenen Kulisse gezeigt. Fast alle einheimischen Vogelarten werden in ihrem typischen Lebensraum gezeigt.

Zoologischen Nasssammlung

Die etwa eine Million Exemplare umfassende Sammlung von in Alkohol konservierten Tieren sind im Rahmen des Wiederaufbaus des Ostflügels in einem der modernsten Sammlungsgebäude untergebracht. Durch die besondere, prämierte Gestaltung der Regale kann ein Teil der Sammlung auch von den Museumsbesuchern im Rahmen des Rundgangs betrachtet werden.

Humboldt-Exploratorium

Das Humboldt-Exploratorium bietet insbesondere Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, mit Mikroskopieren und einer simulierten Ausgrabung selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen. Das Museumspädagogische Programm kann unter Besucherinfos / Bildung auf der Webseite des Museums abgerufen werden.

Museumsshop

Im Museumsshop können Andenken, Museumsführer, Produkte und Kataloge zu den Sonderausstellungen, Literatur, Bild- und Tonträger zur Vertiefung des Erlebten erworben werden.

Bistro

Auf Grund von Renovierungs- und Baumaßnahmen im Servicebereich ist das Bistro derzeit geschlossen (Stand September 2014).

Informationen zur Barrierefreiheit

Informationen zur Barrierefreiheit können auf der Webseite des Museums unter Besucherinfos / Besucher mit Behinderung abgerufen werden.

Über den seitlichen Behinderteneingang und den rollstuhlgerechten Aufzug können die Ausstellungsräume, die erste Ausstellungsebene, der Hörsaal, die Garderobe und die Toiletten erreicht werden.

Die Ausstellungen befinden sich im Erdgeschoss und sind weitgehend barrierefrei. Die Ausstellungssäle „Einheimische Tiere“, „Präparationstechniken“, „Humboldt-Exploratorium“ sind über eine Treppe zu erreichen. Hier steht ein Treppenlift mit einer Traglast von 250 Kilogramm zur Verfügung. Die Ausstellung „Kosmos und Sonnensystem“ im Treppenhaus ist nicht zugänglich, die Ausstellungsinhalte stehen aber in einer Medienstation im Erdgeschoss zur Verfügung.

Erklärende Texte und interaktive Ausstellungsobjekte sind vom Rollstuhl aus gut zu erreichen. Einige historische Vitrinen sind jedoch nur schlecht einsehbar, so zum Beispiel in der Mineraliensammlung.

Tasterlebnistouren

Für Schulklassen und Erwachsenengruppen mit blinden und sehbehinderten Teilnehmern werden verschiedene Programme angeboten. Informationen hierzu können unter Besucherinfos / Bildung / Führungen / Tast-Erlebnistour auf der Webseite des Museums abgerufen werden. Beratung und Buchung telefonisch unter +49 (0)30 2093-8550 oder per eMail unter besucherservice@mfn-berlin.de.

Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt Tegel, Bahnhof Naturkundemuseum

Ankommend möglichst den letzten Waggon benutzen. Bahnhof verfügt über Blindenleitsystem. Nach Ausstieg 90 Grad nach links wenden, dem Leitstreifen aus Rillenplatten bis zur Ecke folgen. Dort 90 Grad rechts, am Leitstreifen orientieren bis zum Aufmerksamkeitsfeld in Form einer Metallriffelplatte. Dann 90 Grad nach links und 8 m geradeaus zur Gitterplatte vor der Treppe.

Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt Mariendorf, Bahnhof Naturkundemuseum

Ankommend möglichst den ersten Waggon benutzen. Bahnhof verfügt über Blindenleitsystem. Nach Ausstieg 90 Grad nach rechts wenden, dem Leitstreifen aus Rillenplatten bis zur Ecke folgen. Dort 90 Grad links, am Leitstreifen orientieren bis zum Aufmerksamkeitsfeld in Form einer Metallriffelplatte. Dann 90 Grad nach rechts und 8 m geradeaus zur Gitterplatte vor der Treppe.

GEMEINSAMER WEG

Die Treppe führt nach oben zur Chausseestraße. Rechten Handlauf benutzen. Jeweils erste und letzte Stufe horizontal weiß gekennzeichnet. Treppe aufwärts 12 Stufen, 1 Absatz etwa 110 cm, dann 15 Stufen. Oben angekommen, eine große Gitterrostplatte vorhanden, man befindet sich auf der Mittelinsel in der Chausseestraße. Dann am Geländer rechts orientieren etwa 6 m zur Ampel, 90 Grad nach rechts, Rillenplatte am Boden. Ampel taktil mit akustischen Signalen. Überquerung Chausseestraße 6 m breit, Bordsteinkanten auf etwa 2 cm abgesenkt. Nach Überquerung etwa 7 m geradeaus durch 2 Säulen zur Gebäudewand, dort 90 Grad nach links, etwa 13 m der Wand mit kleinem Vorsprung folgen bis zum Knick. Dann nach rechts wenden, Sie befinden sich in der Invalidenstraße. Nach 1 m folgt ein Stufenpodest circa 5 m lang, an diesem und danach an Wand rechts orientieren, circa 30 m auf quadratischen Platten bis zum Belagwechsel auf Pflastersteinen. Hier am Wandvorsprung, 90 Grad nach links, etwa 4 m zur Säule und Metallabflussrinne. Dann 90 Grad nach rechts, etwa 22 m geradeaus auf Verbundsteinen, Orientierung rechts Metallabflussrinne und Steinabgrenzung. Es folgt eine Reihe Poller, danach eine 5 m breite Einfahrt ohne Belagwechsel. Danach circa 42 m geradeaus auf geteerter Fläche, weiter rechts an der Abflußrinne orientieren, Vorsicht Pflanzkübel am Ende, dann anschließend eine Hecke. Dann 90 Grad links, etwa 7 m geradeaus entlang der Hecke rechts, 90 Grad nach rechts, circa 4 m am Mosaikpflaster links und Randstein rechts orientieren. Es folgt eine 5 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Weiter geradeaus circa 41 m am Mosaikpflaster und am 30 cm hohen Steinsockel rechts orientieren. Nach dieser Strecke kommt rechts eine 4 m lange Stufenabgrenzung. Danach weiter Orientierung rechts am Mosaikpflaster und Sockel, etwa 42 m geradeaus, dann 2 m Unterbrechung und eine 4 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Nach 2 m Orientierung wieder rechts Mosaikpflaster und Sockel circa 37 m geradeaus. Am Ende des Sockels 2 m vorgehen zum 3 m breiten Museumszugang. Hier 90 Grad nach rechts, etwa 33 m geradeaus auf grobem Mosaiksteinpflaster, rechts an Abgrenzungssteinen und Naturboden orientieren. Es folgt ein Bordstein zur Abgrenzung der Einfahrt vor dem Museum. Überquerung der Einfahrt mit auf 2 cm abgesenkten Bordsteinkanten. Danach etwa 1,5 m zur ersten Stufe der aufwärts führenden Treppe mit 7 Stufen, 1 Absatz 3 m breit, dann 2 Stufen aufwärts. Es folgt ein 3 m Absatz bis zum Eingang. Zweiflügelige Eisentür, die nach außen öffnet. Gleich dahinter eine automatische Glasschiebetür. Danach im Vorraum circa 7 m geradeaus zu den 3 Stufen aufwärts, dann Holzglastür, die nach innen öffnet. Von hier nach rechts oder links circa 6 m zu den Kassen. Danach zu den Ausstellungsräumen. Aufsichtspersonal steht zur Verfügung.

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Bildsymbol Metrotram
M6 Richtung Riesaer Straße,
M8 Richtung Ahrenfelde, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg etwa 7 m geradeaus über die Fahrbahn und den 3 bis 10 cm hohen Bordstein. Eine Reihe Poller entlang des Bordsteins. Vorsicht offenes BVG Wartehäuschen. Dann 90 Grad links, etwa 30 m geradeaus am Mosaikpflaster rechts an Hauswand orientieren bis zur 3,5 m breiten Einfahrt mit Pflastersteinen. Danach circa 60 m am Mosaikpflaster rechts orientieren, Achtung Bestuhlung auf dem Weg. Am Ende des Mosaikpflasters und an der vorhandenen Säule, 90 Grad nach rechts, etwa 4 m zur Hauswand. Dort 90 Grad nach links circa 6 m bis zur Wandecke, dann nach rechts wenden, Sie befinden sich in der Invalidenstraße. Nach 1 m folgt ein Stufenpodest circa 5 m lang, an diesem und danach an Wand rechts orientieren, circa 30 m auf quadratischen Platten bis zum Belagwechsel auf Pflastersteinen. Hier am Wandvorsprung, 90 Grad nach links, etwa 4 m zur Säule und Metallabflußrinne . Dann 90 Grad nach rechts, etwa 22 m geradeaus auf Verbundsteinen, Orientierung rechts Metallabflußrinne und Steinabgrenzung. Es folgt eine Reihe Poller, danach eine 5 m breite Einfahrt ohne Belagwechsel. Danach circa 42 m geradeaus auf geteerter Fläche, weiter rechts an der Abflußrinne orientieren, Vorsicht Pflanzkübel am Ende, dann anschließend eine Hecke. Dann 90 Grad links, etwa 7 m geradeaus entlang der Hecke rechts, 90 Grad nach rechts, circa 4 m am Mosaikpflaster links und Randstein rechts orientieren. Es folgt eine 5 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Weiter geradeaus circa 41 m am Mosaikpflaster und am 30 cm hohen Steinsockel rechts orientieren. Nach dieser Strecke folgt rechts eine 4 m langen Stufenabgrenzung. Danach weiter Orientierung rechts am Mosaikpflaster und Sockel etwa 42 m geradeaus, dann 2 m Unterbrechung und eine 4 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Nach 2 m Orientierung wieder rechts Mosaikpflaster und Sockel circa 37 m geradeaus, am Ende des Sockels 2 m vorgehen zum 3 m breiten Museumszugang. Hier 90 Grad nach rechts, etwa 33 m geradeaus auf grobem Mosaiksteinpflaster, rechts an Abgrenzungssteinen und Naturboden orientieren. Es folgt ein Bordstein zur Abgrenzung der Einfahrt vor dem Museum. Überquerung der Einfahrt mit auf 2 cm abgesenkten Bordsteinkanten. Danach etwa 1,5 m zur ersten Stufe der aufwärts führenden Treppe mit 7 Stufen, 1 Absatz 3 m breit, dann 2 Stufen aufwärts. Es folgt ein 3 m Absatz bis zum Eingang. Zweiflügelige Eisentür, die nach außen öffnet. Gleich dahinter eine automatische Glasschiebetür. Danach im Vorraum circa 7 m geradeaus zu den 3 Stufen aufwärts, dann Holzglastür, die nach innen öffnet. Von hier nach rechts oder links circa 6 m zu den Kassen. Danach zu den Ausstellungsräumen. Aufsichtspersonal steht zur Verfügung.

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Bildsymbol Metrotram
M6 Richtung Pflugstraße, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Symbolbild Tram
12 Richtung Pasedagplatz, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg etwa 8 m geradeaus zur Hauswand, über die Fahrbahn und über den 3 bis 10 cm hohen Bordstein, eine Reihe Poller hinter dem Bordstein. An der Hauswand 90 Grad nach links, etwa 5 m dann 4 m breite Einfahrt mit Pflastersteinen. Poller auf beiden Seiten. Danach circa 42 m am Mosaikpflaster rechts orientieren bis zur Kreuzung Invalidenstraße / Chausseestraße. Dort 90 Grad nach links zu den Rillenplatten vor Überquerung der Chausseestraße 15 m breit. Ampel taktil mit akustischen Signalen, Bordsteinkanten etwa 3 cm hoch. Vorsicht Schienen auf der Fahrbahn. Nach Überquerung 5 m geradeaus, 90 Grad rechts und 5 m zu den Rillenplatten. Überquerung der Invalidenstraße circa 16 m breit, Ampel taktil mit akustischen Signalen, Bordsteinkannten auf 3 cm abgesenkt. Nach Überquerung 90 Grad links, entlang der Rillenplatten zum Bordstein gehen. Dann am Bordstein links orientieren, circa 40 m geradeaus. Nach 35 m Laternenmast an der Bushaltestelle, danach Schildpfosten, anschließend folgt eine Reihe von Pollern. Hier 90 Grad rechts circa 11 m geradeaus an den Pollern links orientieren. Am sechsten und letzten Poller befinden sich eine Säule und eine Metallabflussrinne. Dort 90 Grad nach links, etwa 22 m geradeaus auf Verbundsteinen, Orientierung rechts Metallabflussrinne und Steinabgrenzung. Es folgt eine Pollerreihe, danach eine 5 m breite Einfahrt ohne Belagwechsel. Danach circa 42 m geradeaus auf geteerter Fläche, weiter rechts an der Abflussrinne orientieren, Vorsicht Pflanzkübel am Ende, dann anschließend eine Hecke. Dann 90 Grad links, etwa 7 m geradeaus entlang der Hecke rechts, 90 Grad nach rechts, circa 4 m am Mosaikpflaster links und Randstein rechts orientieren. Es folgt eine 5 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Weiter geradeaus circa 41 m am Mosaikpflaster und am 30 cm hohen Steinsockel rechts orientieren. Nach dieser Strecke folgt rechts eine 4 m langen Stufenabgrenzung. Danach weiter Orientierung rechts am Mosaikpflaster und Sockel etwa 42 m geradeaus, dann 2 m Unterbrechung und 4 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Nach 2 m Orientierung wieder rechts Mosaikpflaster und Sockel circa 37 m geradeaus, am Ende des Sockels 2 m vorgehen zum 3 m breiten Museumszugang. Hier 90 Grad nach rechts, etwa 33 m geradeaus auf grobem Mosaiksteinpflaster, rechts an Abgrenzungssteinen und Naturboden orientieren. Es folgt ein Bordstein zur Abgrenzung der Einfahrt vor dem Museum. Überquerung der Einfahrt mit auf 2 cm abgesenkten Bordsteinkanten. Danach etwa 1,5 m zur ersten Stufe der aufwärts führenden Treppe mit 7 Stufen, 1 Absatz 3 m breit, dann 2 Stufen aufwärts. Es folgt ein 3 m Absatz bis zum Eingang. Zweiflügelige Eisentür, die nach außen öffnet. Gleich dahinter eine automatische Glasschiebetür. Danach im Vorraum circa 7 m geradeaus zu den 3 Stufen aufwärts, dann Holzglastür, die nach innen öffnet. Von hier nach rechts oder links circa 6 m zu den Kassen. Danach zu den Ausstellungsräumen. Aufsichtspersonal steht zur Verfügung.

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Bildsymbol Metrotram
M8 Richtung Wöhlerstraße, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Symbolbild Tram
12 Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg etwa 7 m geradeaus, über die Fahrbahn und den 10 cm hohen Bordstein, bis zum Mosaikpflaster. Elektrokasten und Schildpfosten. Dann 90 Grad nach links, je nach Ausstiegstelle circa 2 bis10 m bis zur 4 m breiten Einfahrt mit Pflastersteinen. Danach etwa 37 m geradeaus, Plattenweg, Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Knick nach rechts. Diesem etwa 5 m folgen bis zum nächsten Knick nach rechts. Dann etwa 15 m rechts am Mosaikpflaster orientieren. Cafe‘-Bestuhlung rechts, dann Belagwechsel von Platten zu Kopfsteinpflaster etwa 4 m breit. Danach etwa 2 m, dann 90 Grad links und 2 m zu den Rillenplatten vor Ampelkreuzung. Überquerung der Chausseestraße mit Mittelinsel, Ampelanlage taktil mit akustischen Signalen, Bordsteinkanten auf 2 cm abgesenkt. Fahrbahn 6 m breit, Mittelinsel 3 m, zweite Fahrbahnbreite 6 m. Nach Überquerung circa 8 m geradeaus zur Gebäudewand. Dort nach links dann rechts um die Wandecke zu umgehen, nach 1 m folgt ein Stufenpodest circa 5 m lang, an diesem und danach an Wand rechts orientieren, circa 30 m auf quadratischen Platten bis zum Belagwechsel auf Pflastersteinen. Hier am Wandvorsprung, 90 Grad nach links, etwa 4 m zur Säule und Metallabflussrinne. Dann 90 Grad nach rechts, etwa 22 m geradeaus auf Verbundsteinen, Orientierung rechts Metallabflussrinne und Steinabgrenzung. Es folgt eine Pollerreihe, danach eine 5 m breite Einfahrt ohne Belagwechsel. Danach circa 42 m geradeaus auf geteerter Fläche, weiter rechts an der Abflussrinne orientieren, Vorsicht Pflanzkübel am Ende, dann anschließend eine Hecke. Dann 90 Grad links, etwa 7 m geradeaus entlang der Hecke rechts, 90 Grad nach rechts, circa 4 m am Mosaikpflaster links und Randstein rechts orientieren. Es folgt eine 5 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Weiter geradeaus circa 41 m am Mosaikpflaster und am 30 cm hohen Steinsockel rechts orientieren. Nach dieser Strecke kommt rechts eine 4 m lange Stufenabgrenzung. Danach weiter Orientierung rechts am Mosaikpflaster und Sockel etwa 42 m geradeaus, dann 2 m Unterbrechung und eine 4 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Nach 2 m Orientierung wieder rechts Mosaikpflaster und Sockel circa 37 m geradeaus. Am Ende des Sockels 2 m vorgehen zum 3 m breiten Museumszugang. Hier 90 Grad nach rechts, etwa 33 m geradeaus auf grobem Mosaiksteinpflaster, rechts an Abgrenzungssteinen und Naturboden orientieren. Es folgt ein Bordstein zur Abgrenzung der Einfahrt vor dem Museum. Überquerung der Einfahrt mit auf 2 cm abgesenkten Bordsteinkanten. Danach etwa 1,5 m zur ersten Stufe der aufwärts führenden Treppe mit 7 Stufen, 1 Absatz 3 m breit, dann 2 Stufen aufwärts. Es folgt ein 3 m Absatz bis zum Eingang. Zweiflügelige Eisentür, die nach außen öffnet. Gleich dahinter eine automatische Glasschiebetür. Danach im Vorraum circa 7 m geradeaus zu den 3 Stufen aufwärts, dann Holzglastür, die nach innen öffnet. Von hier nach rechts oder links circa 6 m zu den Kassen. Danach zu den Ausstellungsräumen. Aufsichtspersonal steht zur Verfügung.

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Symbolbild Bus
245 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg befinden Sie sich in der Invalidenstraße. Dann 90 Grad nach links, je nach Ausstiegsstelle etwa 2 bis 10 m bis zur Pollerreihe, Vorsicht BVG Schildpfosten. Dann 90 Grad rechts circa 11 m geradeaus an den Pollern links orientieren. Am sechsten und letzten Poller befindet sich eine Säule und eine Metallabflussrinne. Dort 90 Grad nach links, etwa 22 m geradeaus auf Verbundsteinen, Orientierung rechts Metallabflussrinne und Steinabgrenzung. Es folgt eine Reihe Poller, danach eine 5 m breite Einfahrt ohne Belagwechsel. Danach circa 42 m geradeaus auf geteerter Fläche, weiter rechts an der Abflussrinne orientieren, Vorsicht Pflanzkübel am Ende, dann anschließend eine Hecke. Dann 90 Grad links, etwa 7 m geradeaus entlang der Hecke rechts, 90 Grad nach rechts, circa 4 m am Mosaikpflaster links und Randstein rechts orientieren. Es folgt eine 5 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Weiter geradeaus circa 41 m am Mosaikpflaster und am 30 cm hohen Steinsockel rechts orientieren. Nach dieser Strecke kommt rechts eine 4 m lange Stufenabgrenzung. Danach weiter Orientierung rechts am Mosaikpflaster und Sockel etwa 42 m geradeaus, dann 2 m Unterbrechung und eine 4 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Nach 2 m Orientierung wieder rechts Mosaikpflaster und Sockel circa 37 m geradeaus. Am Ende des Sockels 2 m vorgehen zum 3 m breiten Museumszugang. Hier 90 Grad nach rechts, etwa 33 m geradeaus auf grobem Mosaiksteinpflaster, rechts an Abgrenzungssteinen und Naturboden orientieren. Es folgt ein Bordstein zur Abgrenzung der Einfahrt vor dem Museum. Überquerung der Einfahrt mit auf 2 cm abgesenkten Bordsteinkanten. Danach etwa 1,5 m zur ersten Stufe der aufwärts führenden Treppe mit 7 Stufen, 1 Absatz 3 m breit, dann 2 Stufen aufwärts. Es folgt ein 3 m Absatz bis zum Eingang. Zweiflügelige Eisentür, die nach außen öffnet. Gleich dahinter eine automatische Glasschiebetür. Danach im Vorraum circa 7 m geradeaus zu den 3 Stufen aufwärts, dann Holzglastür, die nach innen öffnet. Von hier nach rechts oder links circa 6 m zu den Kassen. Danach zu den Ausstellungsräumen. Aufsichtspersonal steht zur Verfügung.

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Symbolbild Bus
245 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg befinden Sie sich in der Invalidenstraße. Achtung Wartehäuschen, dann etwa 7 m geradeaus zur Hauswand, 90 Grad nach rechts und etwa 16 m an der Wand links entlang bis Ende. Dort 90 Grad rechts etwa 4 m zur Ecke, 90 Grad nach links, circa 42 m an der Wand links orientieren bis zur 5 m breiten Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Danach circa 100 m geradeaus, links am Mosaikpflaster und an Hauswand orientieren. Es folgen vier weitere Einfahrten mit Belagwechsel. Nach der letzten Einfahrt 13 m geradeaus, dann 90 Grad nach rechts und 2 m zu den Rillenplatten vor Ampelkreuzung. Überquerung der Invalidenstraße 13 m breit, taktile und akustische Ampelanlage, Bordsteinkanten auf 3 cm abgesenkt. Danach 2 m zum Steinsockel, 90 Grad nach rechts, circa 8 m am Sockel links orientieren. Am Ende des Sockels 3 m weiter zum 3 m breiten Museumszugang. Hier 90 Grad nach links, etwa 33 m geradeaus auf grobem Mosaiksteinpflaster, links an Abgrenzungssteinen und Naturboden orientieren. Es folgt ein Bordstein zur Abgrenzung der Einfahrt vor dem Museum. Überquerung der Einfahrt mit auf 2 cm abgesenkten Bordsteinkanten. Danach etwa 1,5 m zur ersten Stufe der aufwärts führenden Treppe mit 7 Stufen, 1 Absatz 3 m breit, dann 2 Stufen aufwärts. Es folgt ein 3 m Absatz bis zum Eingang. Zweiflügelige Eisentür, die nach außen öffnet. Gleich dahinter eine automatische Glasschiebetür. Danach im Vorraum circa 7 m geradeaus zu den 3 Stufen aufwärts, dann Holzglastür, die nach innen öffnet. Von hier nach rechts oder links circa 6 m zu den Kassen. Danach zu den Ausstellungsräumen. Aufsichtspersonal steht zur Verfügung.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt Tegel, Bahnhof Naturkundemuseum

Aufzug befindet sich vorne auf der nördlichen Seite des Bahnsteiges und führt zum Ausgang Chausseestraße. Der Aufzug ist rollstuhlgerecht ausgestattet. Nach Austritt rechts abbiegen zur Überquerung Chausseestraße. Ampelanlage vorhanden, Bordsteinkanten auf circa 2 cm abgesenkt. Danach nach links wenden etwa 110 m auf Plattenweg zur Kreuzung Invalidenstraße / Chausseestraße. Dort nach rechts abbiegen, dann circa 200 m entlang der Invalidenstrasse, auf Plattenweg, bis zum Museumszugang. Dort nach rechts wenden und etwa 40 m zum Museumshaupteingang. Eingang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Am Haupteingang nach links wenden, an der Ecke nach rechts abbiegen dann zum stufenlosen Seiteneingang, Aufzug vorhanden, weitere Auskunft beim Pförtner.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt Mariendorf, Bahnhof Naturkundemuseum

Aufzug befindet sich hinten auf der nördlichen Seite des Bahnsteiges und führt zum Ausgang Chausseestraße. Der Aufzug ist rollstuhlgerecht ausgestattet. Nach Austritt rechts abbiegen zur Überquerung Chausseestraße. Ampelanlage vorhanden, Bordsteinkanten auf circa 2 cm abgesenkt. Danach nach links wenden etwa 110 m auf Plattenweg zur Kreuzung Invalidenstraße/Chausseestraße. Dort nach rechts abbiegen, dann circa 200 m entlang der Invalidenstraße, auf Plattenweg, bis zum Museumszugang. Dort nach rechts wenden und etwa 40 m zum Museumshaupteingang. Eingang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Am Haupteingang nach links wenden, an der Ecke nach rechts abbiegen dann zum stufenlosen Seiteneingang, Aufzug vorhanden, weitere Auskunft beim Pförtner.

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Bildsymbol Metrotram
M6 Richtung Riesaer Straße,
M8 Richtung Ahrenfelde, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg geradeaus über die Fahrbahn und den 3 bis 10 cm hohen Bordstein zum Bürgersteig. Danach nach links wenden etwa 90 m auf Plattenweg zur Kreuzung Invalidenstraße/Chausseestraße. Dort nach rechts abbiegen, dann circa 200 m entlang der Invalidenstraße, auf Plattenweg, bis zum Museumszugang. Dort nach rechts wenden und etwa 40 m zum Museumshaupteingang. Eingang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Am Haupteingang nach links wenden, an der Ecke nach rechts abbiegen dann zum stufenlosen Seiteneingang, Aufzug vorhanden, weitere Auskunft beim Pförtner.

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Bildsymbol Metrotram
M6 Richtung Pflugstraße, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Symbolbild Tram
12 Richtung Pasedagplatz, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg geradeaus über die Fahrbahn und den 3 bis 10 cm hohen Bordstein zum Bürgersteig. Dann nach links abbiegen und zur Kreuzung fahren. Dort nach links wenden zur Überquerung Chausseestraße, Ampelanlage vorhanden, Bordsteinkanten auf etwa 3 cm abgesenkt. Dann rechts die Invalidenstraße mit Ampelanlage überqueren, Bordsteinkanten auf 3 cm abgesenkt. Danach nach links wenden und circa 200 m entlang der Invalidenstraße auf Plattenweg fahren, bis zum Museumszugang. Dort nach rechts wenden und etwa 40 m zum Museumshaupteingang. Eingang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Am Haupteingang nach links wenden, an der Ecke nach rechts abbiegen dann zum stufenlosen Seiteneingang, Aufzug vorhanden, weitere Auskunft beim Pförtner.

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Bildsymbol Metrotram
M8 Richtung Wöhlerstraße, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Symbolbild Tram
12 Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg geradeaus über die Fahrbahn zum Bürgersteig. Bordstein etwa 10 cm hoch. Ausweichmöglichkeit über die Einfahrt gleich an der Haltestelle. Dann nach links wenden und zur Kreuzung fahren. Dort nach rechts abbiegen zur Ampelkreuzung der Chausseestraße links. Überquerung Chausseestraße, Bordsteinkanten auf 3 cm abgesenkt. Nach Überquerung geradeaus circa 200 m entlang Invalidenstraße, auf Plattenweg, bis zum Museumszugang. Dort nach rechts wenden und etwa 40 m zum Museumshaupteingang. Eingang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Am Haupteingang nach links wenden, an der Ecke nach rechts abbiegen dann zum stufenlosen Seiteneingang, Aufzug vorhanden, weitere Auskunft beim Pförtner.

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Symbolbild Bus
245 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg nach links wenden. Die Entfernung zum Museumszugang beträgt etwa 160 m. Der Weg besteht aus unterschiedlichen Platten. Danach rechts abbiegen und etwa 40 m zum Museumshaupteingang. Eingang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Am Haupteingang nach links wenden, an der Ecke nach rechts abbiegen dann zum stufenlosen Seiteneingang, Aufzug vorhanden, weitere Auskunft beim Pförtner.

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Symbolbild Bus
245 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Naturkundemuseum

Nach Ausstieg rechts abbiegen, dann circa 160 m geradeaus, auf Plattenweg, bis zur Ampelkreuzung. Dort nach rechts wenden zur Überquerung der Invalidenstraße. Bordsteinkanten auf etwa 3 cm abgesenkt. Danach nach rechts abbiegen zum Museumszugang. Dort links einbiegen und etwa 40 m zum Museumshaupteingang. Eingang für Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite des Gebäudes. Am Haupteingang nach links wenden, an der Ecke nach rechts abbiegen dann zum stufenlosen Seiteneingang, Aufzug vorhanden, weitere Auskunft beim Pförtner.

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