Zielmobil > Kultur, Bildung, Freizeit, Religion > Museen > Museum Charlottenburg – Wilmersdorf in der Villa Oppenheim

Schloßstraße 55
14059 Berlin – Charlottenburg

Tel.: +49 (0) 30 – 90 29 24 108
Fax: +49 (0) 30 – 90 29 24 160

Internet: www.villa-oppenheim-berlin.de
E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de

5 Stufen aufwärts bis zur Eingangstür – für Rollstuhlfahrer steht ein Lift zur Verfügung. Aufzug und behindertengerechtes WC vorhanden. Parkplätze für Besucher mit Behinderungen können an der Auffahrtsstraße eingerichtet werden nach vorheriger telefonischer Absprache. Sonderführungen für Besucher mit Behinderungen / Blindenführungen nach Absprache.

Montaggeschlossen
Dienstag10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Feiertags11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Einmal im Monat finden Führungen statt. Der Eintritt ist frei!

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U2 S + U-Bahnhof Pankow – Ruhleben, Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz, Ausgang Kaiserdamm / Bismarckstraße

Der Bahnhof besitzt keinen Aufzug.
Wegstrecke etwa 600 Meter, Straßenüberquerungen notwendig.

Symbolbild Bus
109 Flughafen Tegel – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Haubachstraße

Wegstrecke bis zum Museum etwa 100 Meter.

Symbolbild Bus
309
U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße – Schlosspark-Klinik, Haltestelle Seelingstraße

Wegstrecke bis zum Museum etwa 200 Meter.

Informationen

Die Villa Oppenheim befindet sich in der Schloßstraße in Berlin – Charlottenburg. Sie erhielt den Namen nach dem Familiennamen ihres ursprünglichen Besitzers und Erbauers Otto Georg Oppenheim.Im Verbund mit dem angrenzenden Schustehruspark liegt das Grundstück der Villa eher versteckt am Ende einer schmalen, kopfsteinbepflasterten Zufahrtsstraße.

Das Gelände, auf dem sich die Villa befindet, gehörte ursprünglich zum Anwesen des Charlottenburger Schlosses, mit dem Marstall, der Menagerie und dem Lorbeerhaus.

Zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde der benannte Teil von König Friedrich Wilhelm II an den Geheimen Kämmerer Rietz verschenkt. Es folgten mehrere Besitzerwechsel. Mitte des 19. Jahrhunderts gelangte dann die Anlage in den Besitz des Bankiers Alexander Mendelssohn, der dort einen Sommersitz, die Villa „Sorgenfrei“ für seine Familie errichten ließ.

Im Jahre 1880 fiel das Anwesen an die zweitälteste Tochter des Bankiers, die mit dem Obertribunalrat Otto Georg Oppenheim verheiratet war. Die Villa „Sorgenfrei“ wurde bald darauf abgerissen und statt dessen das heutige Gebäude erbaut.

Der Stil des Bauwerkes entspricht dem der Neorenaissance. Die Pläne stammen von dem Berliner Architekten Christian Heidecke, nach dem Vorbild die Renaissancevillen Venedigs. 1911 verkaufte der Sohn der Oppenheims den gesamten Komplex an die Stadt Charlottenburg. Die Stadt ließ darauf hin den Nordflügel und sämtliche Nebengebäude abreißen und verband den verbliebenen Rest der Villa mit der Sophie-Charlotte-Schule. Diese wurde dann später in Oppenheim-Oberschule umbenannt.

1945 musste die Villa aufgrund von Kriegsschäden mit einem Notdach gesichert werden. 1986 wurde sie dann umfassend restauriert.
Einen Teil des Gebäudes nutzte das Kulturamt nach der Sanierung als Forum für Kunst und Kultur und in den Jahren 2005 – 2009 als Galerie für Gegenwartskunst. Seit 2012 ist das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim untergebracht, ein Heimat- und Geschichtsmuseum der heutigen Berliner Bezirke Charlottenburg und Wilmersdorf. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz.

Die Fassade der Villa ist in rotem Backstein gehalten, mit Unterbrechungen von Balkon Türen und Fenster. Durchgehende Gesimse aus Sandstein trennen die Stockwerke optisch voneinander ab. Ebenso werden die Fenster durch Sandstein gerahmt. Das Erdgeschoss erhielt hochrechteckige Fenster, die des Obergeschosses haben Rundbogenabschlüsse innerhalb eines rechteckigen Rahmens. Die Stützsäulen entstammen unterschiedlicher Säulenordnungen. Sie variieren zwischen dorischer, ionischer oder auch toskanischen Ordnung.

Der Schustehruspark:

Das Gelände des heutigen Schustehruspark entstammt dem der ehemaligen Gartenanlage der Villa. Im Zuge der schon erwähnten Umbauten ab 1911 fand auch die Umgestaltung der ehemals großzügig gestalteten Gartenanlage zu einem Park statt, welche im Jahre 1914 vollendet wurde.Gleich rechts neben dem Eingang zum Museum liegt der Zugang zum Park mit Treppe. Die nördlich und östlich gelegenen Zugangswege, von der Schustehrusstraße- und Hebbelstraße aus, sind ebenerdig.

Die Pläne stammen vom Charlottenburger Stadtgartenarchitekten Erwin Barth. Diese Parkfläche wurde nach dem im Jahr zuvor verstorbenen Charlottenburger Oberbürgermeister Kurt Schustehrus benannt und steht heute ebenfalls unter Denkmalschutz.

Das Gebäude der Villa besteht auf drei Etagen:
Das Erdgeschoss beherbergt die Ausstellungen zur Stadt- und Bezirksgeschichte, Sonderausstellungen, Lounge, Café und Information.
In der 1. Etage finden sich etliche Kunstsammlungen, mit Werken der Kunstsammlung Charlottenburg, das Kabinett, Auditorium, Lounge, Sammlungen zur Familiengeschichte der Oppenheims und Baugeschichte.
Das Dachgeschoss beherbergt Archiv, Bibliothek, Lesesaal und Sammlung des Museums. Das Archiv besteht aus den Beständen der ehemals selbstständigen Gemeinden und späteren Stadtbezirke von Berlin-Charlottenburg und – Wilmersdorf.
Es enthält Abbildungen, Dokumente, Karten und Pläne, Literatur, Zeitungen und Zeitschriften sowie Objekte zur Lokal- und Alltagsgeschichte.

Weitere Informationen dazu über den Link am Anfang dieser Seite oder auch:

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/kultur/museum-in-der-villa-oppenheim/

https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Oppenheim_(Berlin)

Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Pankow, Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz

Wenn möglich einen vorderen Wagen benutzen. Der Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz hat kein Blindenleitsystem. Nach dem Ausstieg 3 Meter vor gehen bis zur Wand. 90 Grad links und dann geradeaus Richtung Ausgang, mit Orientierung rechts an der Wand, danach Gittergeländer und Pfeiler. Den Pfeiler umrunden bis rechts wieder das Gitter beginnt. Weiter 4 Meter geradeaus bis zur abwärts führenden Treppe. Der Handlauf befindet sich rechts, helle Kontraststreifen auf der ersten und letzten Stufe. Erst 15 Stufen, 90 Grad rechts und weitere 10 Stufen abwärts. Danach 9 Meter vor bis zur Treppe aufwärts, mit Orientierung an der Wand rechts.Der Handlauf befindet sich rechts, helle Kontraststreifen auf der ersten und letzten Stufe. Es folgen 10 Stufen aufwärts, 90 Grad rechts und weiter 15 Stufen aufwärts. Oben angekommen, 4 Meter vor mit Orientierung rechts am Gittergeländer. Nun noch 7 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Wand. Dort 90 Grad links und etwa 20 Meter geradeaus, bis die Wand rechts zu Ende ist. Hier 90 Grad rechts und 1 Meter vor bis zur aufwärts führenden Treppe. Handlauf rechts helle Kontraststreifen auf der ersten und letzten Stufe. Erst 12 Stufen aufwärts, es folgt ein Absatz von einem Meter, dann noch einmal 12 Stufen.Oben angekommen 1 Meter vor und 90 Grad rechts, dann 3 Meter gerade bis auf die Gehwegplatten. 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus die Sophie-Charlotte-Straße entlang bis zum Übergang der Schloßstraße. Orientierung am Mosaikpflaster links.Überquerung mit Ampelanlage und abgesenkten Bordsteinkanten auf etwa 15 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 30 Meter die Schloßstraße geradeaus auf Mosaikpflaster. Orientierung links an den Fahrradständern bis zum Ende. Danach 90 Grad rechts und etwa 4 Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. 90 Grad links und weiter auf Mosaikpflaster die Schloßstraße etwa 55 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu den Begrenzungspfosten einer Einfahrt. Achtung: Rechts im Abstand von 2 Metern befinden sich vor der Hauswand Aufsteller, Auslagen und Bestuhlung von Geschäften, links im Abstand von einem Meter stehen parkende Autos quer auf der Gehwegebene.Nun die Einfahrt auf 4 Meter überqueren, dahinter wieder Begrenzungspfosten. Danach beginnt ein Weg mit 1-reihigen Granit-Gehwegplatten. Auf diesen auf etwa 80 Meter geradeaus bis zum Ende. Achtung: 2 Einfahrten mit beidseitigen Begrenzungspfosten auf der Strecke.90 Grad links und weiter auf Mosaikpflaster die Schloßstraße etwa 220 Meter geradeaus bis zur Überquerung der Zillestraße. Achtung: Auf dieser Strecke gibt es 7 Einfahrten, die ersten vier mit beidseitigen Begrenzungspfosten.Überquerung der Zillestraße mit abgesenkten Bordsteinkanten und Begrenzungspfosten auf beiden Seiten. Danach etwa 250 Meter geradeaus weiter auf 1-reihigen Gehwegplatten, mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Achtung: wieder 7 Einfahrten, die Erste mit beidseitigen Pollern. Direkt hinter der 7. Einfahrt noch 3 Meter weiter, dann zweigt rechtsseitig ein Plattenweg ab, der zum Museum führt. Hier 90 Grad rechts und dem Otto-Grüneberg-Weg etwa 95 Meter geradeaus folgen, bis der Plattenweg wieder nach rechts abknickt. Diese Strecke hat 2 Einfahrten, die Erste mit Begrenzungspfosten auf beiden Seiten, mit Orientierung am Mosaikpflaster links.Am Knick 90 Grad links, 1 Meter vor bis zum Zaun und 90 Grad rechts. Nun noch etwa 12 Meter weiter geradeaus auf Mosaikpflaster, mit Orientierung am Zaun links, bis zum linksseitigen Eingangs-Tor des Oppenheim Museums. Dort 90 Grad links durch den Eingang und 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem weiteren Tor, das 1 Meter breit ist. Achtung: auf dieser Strecke Restaurantbestuhlung rechts und links. Noch 13 weitere Meter geradeaus bis zur aufwärts führenden Treppe. Orientierungsmöglichkeit links am Rasenkantenstein. Handlauf der Treppe links, 7 Stein-Stufen aufwärts. Oben angekommen, noch 5 Meter weiter gerade, ohne Orientierungsmöglichkeit, bis zum Pfeiler links. Hinter dem Pfeiler 90 Grad links und noch 3 Meter vor bis zur 2-flügeligen Holz-Glas-Eingangstür des Museums. Die linke Seite ist 60 Zentimeter breit und öffnet über eine Klinke nach innen. Im Gebäude noch 5 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und 4 Meter bis zum Empfangstresen auf der linken Seite. Hier 90 Grad nach links drehen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Ruhleben, Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz

Wenn möglich einen hinteren Wagen benutzen. Der Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz hat kein Blindenleitsystem. Nach dem Ausstieg 3 Meter vor gehen bis zur Wand mit Fahrkartenautomat. 90 Grad rechts und geradeaus Richtung Ausgang, mit Orientierung links an der Wand, die mit einem Pfeiler abschließt. Noch 7 Meter weiter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Wand. Dort 90 Grad links und etwa 20 Meter geradeaus, bis die Wand rechts zu Ende ist. Hier 90 Grad rechts und 1 Meter vor bis zur aufwärts führenden Treppe. Handlauf rechts helle Kontraststreifen auf der ersten und letzten Stufe. Erst 12 Stufen aufwärts, es folgt ein Absatz von 1 Meter, dann noch einmal 12 Stufen. Oben angekommen 1 Meter vor und 90 Grad rechts, dann 6 Meter gerade bis zum Mosaikpflaster. 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus die Sophie-Charlotte-Straße entlang bis zum Übergang der Schloßstraße. Orientierung am Mosaikpflaster rechts, mit Unterbrechungen durch Baumscheiben. Überquerung mit Ampelanlage und abgesenkten Bordsteinkanten auf etwa 14 Meter. Danach 4 Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 30 Meter die Schloßstraße geradeaus auf Mosaikpflaster. Orientierung links an den Fahrradständern bis zum Ende. Danach 90 Grad rechts und etwa 4 Meter vor bis zur Hauswand, die für die nächste Strecke zur Orientierung dienen soll. Achtung: Vor der Hauswand befinden sich Aufsteller, Auslagen und Bestuhlung von Geschäften. 90 Grad links und weiter auf Mosaikpflaster die Schloßstraße etwa 220 Meter geradeaus bis zur Überquerung der Zillestraße. Achtung: Auf dieser Strecke gibt es 7 Einfahrten, die ersten vier mit beidseitigen Begrenzungspfosten. Überquerung der Zillestraße mit abgesenkten Bordsteinkanten und Begrenzungspfosten auf beiden Seiten. Danach etwa 250 Meter geradeaus weiter auf 1-reihigen Gehwegplatten, mit. Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Achtung: wieder 7 Einfahrten, die Erste mit beidseitigen Pollern. Direkt hinter der 7. Einfahrt noch 3 Meter weiter, dann zweigt rechtsseitig ein Plattenweg ab, der zum Museum führt. Hier 90 Grad rechts und dem Otto-Grüneberg-Weg 95 Meter geradeaus folgen, bis der Plattenweg wieder nach rechts abknickt. Diese Strecke hat 2 Einfahrten, die Erste mit Begrenzungspfosten auf beiden Seiten, mit Orientierung am Mosaikpflaster links. Am Knick 90 Grad links, 1 Meter vor bis zum Zaun und 90 Grad rechts. Nun noch etwa 12 Meter weiter geradeaus auf Mosaikpflaster, mit Orientierung am Zaun links, bis zum linksseitigen Eingangs-Tor des Oppenheim Museums. Dort 90 Grad links durch den Eingang und 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem weiteren Tor, das 1 Meter breit ist. Achtung: auf dieser Strecke Restaurantbestuhlung rechts und links. Noch 13 weitere Meter geradeaus bis zur aufwärts führenden Treppe. Orientierungsmöglichkeit links am Rasenkantenstein. Handlauf der Treppe links, 7 Stein-Stufen aufwärts. Oben angekommen, noch 5 Meter weiter gerade, ohne Orientierungsmöglichkeit, bis zum Pfeiler links. Hinter dem Pfeiler 90 Grad links und noch 3 Meter vor bis zur 2-flügeligen Holz-Glas-Eingangstür des Museums. Die linke Seite ist 60 Zentimeter breit und öffnet über eine Klinke nach innen. Im Gebäude noch 5 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und 4 Meter bis zum Empfangstresen auf der linken Seite. Hier 90 Grad nach links drehen.

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Symbolbild Bus
109 Richtung Flughafen Tegel Airport, Haltestelle Haubachstraße

Nach dem Ausstieg 5 Meter bis zum Mosaikpflaster. Vorsicht, BVG-Wartehäuschen gleich rechts neben dem Ausstieg. 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus die Kaiser-Friedrich-Straße entlang, bis das Mosaikpflaster links zu Ende ist. Dann noch 7 Meter weiter gerade vor, ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Haubachstraße. Keine Ampelanlage, die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Überquerung 10 Meter. Nach dem Übergang links dem Absperrgeländer auf 10 Meter im Rechtsbogen folgen. Abgestellte Fahrräder. Am Ende des Geländers noch 5 Meter vor bis zum Ampelmast. Dort 90 Grad links und den Signalschalter mit Lichtzeichen berühren. Ampel ohne taktile oder akustische Funktion. Die Bordsteine sind abgesenkt, Überquerung in 2 Phasen. Erst 10 Meter, Mittelinsel 4 Meter, dann 9 Meter Straße. Danach 5 Meter vor und 90 Grad rechts. Auf Gehwegplatten etwa 60 Meter die Kaiser-Friedrich-Straße entlang bis zu den Begrenzungspfosten einer Einfahrt. Orientierung am Mosaikpflaster links. Auf dieser Strecke befindet sich im letzten Drittel links ein BVG-Wartehäuschen. 5 Meter hinter den Begrenzungspfosten geht links ein Granit-doppel-Plattenweg ab. Dort 90 Grad links und die Hebbelstraße etwa 150 Meter geradeaus, mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Achtung: am Anfang dieser Strecke Pfosten auf dem Gehweg, in Strecken-Mitte eine Einfahrt mit beidseitigen Begrenzungspfosten, dahinter noch eine Einfahrt ohne Begrenzungspfosten, dann nach 6 Metern wieder ein Begrenzungspfosten im Weg. Am Ende des Mosaikpflasters 90 Grad rechts und dem Otto-Grüneberg-Weg etwa 95 Meter folgen, bis die Gehwegplatten nach links abzeigen. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Am Knick 90 Grad rechts und 3 Meter vor bis zum Zaun. Dort noch einmal 90 Grad rechts. Nun noch etwa 12 Meter weiter geradeaus auf Mosaikpflaster, mit Orientierung am Zaun links, bis zum linksseitigen Eingangs-Tor des Oppenheim Museums. Dort 90 Grad links und 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem weiteren Tor, das 1 Meter breit ist. Achtung: auf dieser Strecke Restaurantbestuhlung rechts und links. Noch etwa 13 weitere Meter geradeaus bis zur aufwärts führenden Treppe. Hier Orientierungsmöglichkeit links am Rasenkantenstein. Handlauf der Treppe links, 7 Stein-Stufen aufwärts. Oben angekommen, noch 5 Meter weiter gerade, ohne Orientierungsmöglichkeit, bis zum Pfeiler links. Hinter dem Pfeiler 90 Grad links und noch 3 Meter vor bis zur 2-flügeligen Holz-Glas-Eingangstür des Museums. Die linke Seite ist 60 Zentimeter breit und öffnet über eine Klinke nach innen. Im Gebäude noch 5 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und 4 Meter bis zum Empfangstresen auf der linken Seite. Hier 90 Grad nach links drehen.

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Symbolbild Bus
109 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Haubachstraße

Nach dem Ausstieg 5 Meter bis zum BVG-Wartehäuschen. 90 Grad rechts und 20 Meter geradeaus auf Gehwegplatten die Kaiser-Friedrich-Straße entlang, bis links ein Granit-doppel-Plattenweg abgeht. Achtung: am Ende der Strecke Einfahrt mit beidseitigen Begrenzungspfosten. Am Plattenweg 90 Grad links und die Hebbelstraße etwa 150 Meter geradeaus, mit Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Achtung, diese Strecke hat: gleich am Anfang Pfosten auf dem Gehweg, in Strecken-Mitte eine Einfahrt mit beidseitigen Begrenzungspfosten, dahinter noch eine Einfahrt ohne Begrenzungspfosten, dann nach 6 Metern wieder ein Begrenzungspfosten im Weg. Am Ende des Mosaikpflasters 90 Grad rechts und dem Otto-Grüneberg-Weg 95 Meter folgen, bis die Gehwegplatten nach links abzeigen. Orientierung am Mosaikpflaster rechts. Am Knick 90 Grad rechts und 3 Meter vor bis zum Zaun. Dort noch einmal 90 Grad rechts. Nun noch etwa 12 Meter weiter geradeaus auf Mosaikpflaster, mit Orientierung am Zaun links, bis zum linksseitigen Eingangs-Tor des Oppenheim Museums. Dort 90 Grad links und etwa 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem weiteren Tor, das 1 Meter breit ist. Achtung: auf dieser Strecke Restaurantbestuhlung rechts und links. Noch etwa 13 weitere Meter geradeaus bis zur aufwärts führenden Treppe. Hier Orientierungsmöglichkeit links am Rasenkantenstein. Handlauf der Treppe links, 7 Stein-Stufen aufwärts. Oben angekommen, noch 5 Meter weiter gerade, ohne Orientierungsmöglichkeit, bis zum Pfeiler links. Hinter dem Pfeiler 90 Grad links und noch 3 Meter vor bis zur 2-flügeligen Holz-Glas-Eingangstür des Museums. Die linke Seite ist 60 Zentimeter breit und öffnet über eine Klinke nach innen. Im Gebäude noch 5 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und 4 Meter bis zum Empfangstresen auf der linken Seite. Hier 90 Grad nach links drehen.

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Symbolbild Bus
309 Richtung U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße, Haltestelle Seelingstraße

Der Bus kommt alle 20 Minuten.

Nach dem Ausstieg 2 Meter vor und 180 Grad wenden. Wenn der Bus wieder abgefahren ist, 2 Meter bis zur Straßenkante der Schloßstraße, ohne Ampelanlage und ohne andere Überquerungshilfen. Die Schloßstraße hat für Autofahrer eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Stundenkilometern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Die Straßenbreite beträgt 8 Meter, der Verkehr kommt von links. Auf der parkähnlichen Mittelinsel angekommen, geht es auf Mosaikpflaster weiter etwa 27 Meter geradeaus, mit Orientierung links an den Rasenkantensteinen. Nun erfolgt die Überquerung der 2. Straße, der Verkehr kommt von rechts. Danach auf Mosaikpflaster 4 Meter vor, 90 Grad links und noch einmal 2 Meter vor bis zum 1-reihigen Plattenweg. Auf diesen 4 Metern gerade, bis der Plattenweg nach rechts abzweigt. Dort 90 Grad rechts und etwa 110 Meter geradeaus, bis der Plattenweg nach links abzweigt, mit Orientierung am Mosaikpflaster links. Hier 90 Grad links und dem Otto-Grüneberg-Weg 95 Meter geradeaus folgen, bis der Plattenweg wieder nach rechts abknickt. Diese Strecke hat 2 Einfahrten, die Erste mit Begrenzungspfosten auf beiden Seiten, mit Orientierung am Mosaikpflaster links. Am Knick 90 Grad links, 1 Meter vor bis zum Zaun und 90 Grad rechts. Nun noch etwa 12 Meter weiter geradeaus auf Mosaikpflaster, mit Orientierung am Zaun links, bis zum linksseitigen Eingangs-Tor des Oppenheim Museums. Dort 90 Grad links durch den Eingang und 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem weiteren Tor, das 1 Meter breit ist. Auf dieser Strecke Restaurantbestuhlung rechts und links. Noch 13 weitere Meter geradeaus bis zur aufwärts führenden Treppe. Orientierungsmöglichkeit links am Rasenkantenstein. Handlauf der Treppe links, 7 Stein-Stufen aufwärts. Oben angekommen, noch 5 Meter weiter gerade, ohne Orientierungsmöglichkeit, bis zum Pfeiler links. Hinter dem Pfeiler 90 Grad links und noch 3 Meter vor bis zur 2-flügeligen Holz-Glas-Eingangstür des Museums. Die linke Seite ist 60 Zentimeter breit und öffnet über eine Klinke nach innen. Im Gebäude noch 5 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und 4 Meter bis zum Empfangstresen auf der linken Seite. Hier 90 Grad nach links drehen.

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Symbolbild Bus
309 Richtung Schlosspark-Klinik, Haltestelle Seelingstraße

Der Bus kommt alle 20 Minuten.

Nach dem Ausstieg 4 Meter vor bis auf den 1 Meter breiten Plattenweg. 90 Grad rechts und etwa 110 Meter geradeaus, bis der Plattenweg nach links abzweigt, mit Orientierung am Mosaikpflaster links. Hier 90 Grad links und dem Otto-Grüneberg-Weg 95 Meter geradeaus folgen, bis der Plattenweg wieder nach rechts abknickt. Diese Strecke hat 2 Einfahrten, die Erste mit Begrenzungspfosten auf beiden Seiten, mit Orientierung am Mosaikpflaster links. Am Knick 90 Grad links, 1 Meter vor bis zum Zaun und 90 Grad rechts. Nun noch etwa 12 Meter weiter geradeaus auf Mosaikpflaster, mit Orientierung am Zaun links, bis zum linksseitigen Eingangs-Tor des Oppenheim Museums. Dort 90 Grad links durch den Eingang und 18 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem weiteren Tor, das 1 Meter breit ist. Achtung: auf dieser Strecke Restaurantbestuhlung rechts und links. Noch 13 weitere Meter geradeaus bis zur aufwärts führenden Treppe. Orientierungsmöglichkeit links am Rasenkantenstein. Handlauf der Treppe links, 7 Stein-Stufen aufwärts. Oben angekommen, noch 5 Meter weiter gerade, ohne Orientierungsmöglichkeit, bis zum Pfeiler links. Hinter dem Pfeiler 90 Grad links und noch 3 Meter vor bis zur 2-flügeligen Holz-Glas-Eingangstür des Museums. Die linke Seite ist 60 Zentimeter breit und öffnet über eine Klinke nach innen. Im Gebäude noch 5 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und 4 Meter bis zum Empfangstresen auf der linken Seite. Hier 90 Grad nach links drehen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Pankow, Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Ruhleben, Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz

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109 Richtung Flughafen Tegel Airport, Haltestelle Haubachstraße

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109 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Haubachstraße

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Symbolbild Bus
309 Richtung U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße, Haltestelle Seelingstraße

• liegt zur Zeit nicht vor

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Symbolbild Bus
309 Richtung Schlosspark-Klinik, Haltestelle Seelingstraße

• liegt zur Zeit nicht vor

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