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Konstanzer Straße 14
10707 Berlin – Wilmersdorf

Tel.: +49 (0) 30 – 873 04 61
Fax: +49 (0) 30 – 861 41 16

Inhaber: Bilal Miri

E-Mail: info@miri-antique.de / info@miri.de
Internet: www.miri-antique.de / www.miri.de

Der U-Bahnhof Konstanzer Straße ist nicht barrierefrei. Ein Aufzug ist nicht vorhanden. Ein Blindenleitsystem ist nicht vorhanden. Bei Nutzung des Busses 104 Richtung Stralau, Tunnelstraße muss eine Fahrbahn nur mit Hilfe von Richtungsfeldern überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “Miri Antique” ist nicht barrierefrei zugänglich. Vom Haupttor bis zur Eingangstür muss eine etwa 13 Meter lange abwärtsführende Strecke mit einem Gefälle von etwa 25 Prozent bewältigt werden. Für Rollstuhlfahrer scheint der Weg nicht geeignet. Blinden Menschen wird Hilfestellung empfohlen.

Montag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U7 Rathaus Spandau – Rudow, Bahnhof Konstanzer Straße

Symbolbild Bus
101 U-Bahnhof Turmstraße – Zehlendorf / Sachtlebenstraße, Haltestelle U-Bahnhof Konstanzer Straße

Symbolbild Bus
104 Brixplatz – Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Westfälische Straße / Konstanzer Straße

Der Laden

Die Wurzeln der Familie Miri liegen in der südöstlichen türkischen Provinz Mardin, am nördlichen Rande Mesopotamiens, in der Stadt Mardin.
Die Stadt Mardin, die auch Hauptstadt der Provinz ist, hat eine sehr bewegte Geschichte, da sie im Laufe der Jahrhunderte von mehreren Zivilisationen wie zum Beispiel den Assyrern, Babyloniern, Persern, Römern, Arabern oder Osmanen beherrscht wurde. Die Vielfalt der Kulturen und Religionen war die Ursache der ewigen Unruhen und Konflikte, die unter den Einwohnern der Stadt nicht immer friedlich gelöst werden konnten. Aus diesem Grund wanderte die aus 23 Mitgliedern zählende Familie Miri in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts und im 20. Jahrhundert aus ihrer Heimatstadt Mardin in die libanesische Hauptstadt Beirut aus.
In den über 40 Jahren ihres Leben im Libanon hat sich die Familie den traditionellen Handelsberufen gewidmet. Dort wurde im Jahr 1969 der älteste Sohn der Familie, Abed Miri, geboren. Leider zwang der Bürgerkrieg, der im Libanon im Jahr 1974 ausbrach, die Familie Miri, das Land zu verlassen. Zuerst wanderten sie nach Syrien aus und später in ihren Herkunftsstätte Mardin in der Türkei zurück. Schließlich, als keine Aussicht auf ein Ende des libanesischen Bürgerkrieges bestand und eine Rückkehr nach Beirut kaum noch möglich war, beschloss die Familie im Jahr 1979, nach Deutschland auszuwandern. Mit Ankunft im Januar 1980 in Berlin begann für die Familie ein neuer Lebensabschnitt.
Kurz danach, im Jahr 1981, fing Vater Miri an, sich mit dem Antiquitätenhandel auf den Berliner Flohmärkten zu beschäftigen. Der Sohn Abed, der inzwischen seinen Realschulabschluss geschafft hatte, half seinem Vater bei dieser Arbeit. Ein paar Jahre später, 1987, eröffneten die Miris in Berlin-Kreuzberg ihr erstes Antiquitätengeschäft, das in seinem Bestand vor allem alte Teppiche anzubieten hatte.

Der sehr kommunikative Abed Miri, der aus der gesamten Familie die besten Deutschkenntnisse vorweisen konnte, wurde zur repräsentativen Person des Unternehmens.
An ein akademisches Studium in Richtung Kunstgeschichte war freilich nicht zu denken, so fing er an, sich im Selbststudium zum Kunsthistoriker auszubilden. Um sein Wissen zu vertiefen, besuchte er die öffentlichen Bibliotheken und Museen Berlins.

Inzwischen hatte das Geschäft nicht nur Teppiche, sondern auch Möbel und Kleinkunst in seinem Angebot. Die Geschäfte liefen so gut, dass der Laden im Jahr 1993 zum noblen Viktoria-Luise-Platz und 1997 in die Keithstraße, in Nähe des KaDeWe – die klassische Westberliner Antiquitätenadresse schlechthin – umziehen konnte.
Später, parallel zu dem Verkauf von historischen Möbeln, gingen sie dazu über, die alten Möbel vor allem im benachbarten Polen restaurieren zu lassen.
Abed Miri hatte aber eine noch andere Vision: Er wollte für den Kunden mit der schmaleren Börse die antiken Möbel nachbauen lassen.
Um gute Möbelbauer, Schreiner oder Kunsttischler, die antike Möbel in guter Qualität preiswert nachbauen können, zu finden, recherchierte er in der ganzen Welt. Letztendlich hat er sich für die ägyptische Möbelbaukunst entschieden. In Kairo gründete er eine eigene Möbelbaumanufaktur, die einheimische Handwerker beschäftigt. Dort werden die antiken Möbel nach europäischem Standard nachgebaut. Auch Glas für Lampen und Lüster oder Metallteile und Beschläge werden in den sich in der Nachbarschaft befindenden Glasmanufakturen und der Gießerei hergestellt.

Im Endeffekt führt das Familienunternehmen Miri seit 2003 neben dem erfolgreichen Antiquitätenhandel offiziell auch die Herstellung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen.
Im Oktober 2010 wurde der große Laden in der Konstanzer Straße in Wilmersdorf eröffnet, in dem die Familie Miris ihre Nachbauten und Eigenkreationen präsentiert.

Heute verfügt das Familienunternehmen über eine Verkaufs-und Ausstellungsfläche von über 3.400 Quadratmetern. In den Verkaufsräumen in der Konstanzer Straße werden Möbel aus verschiedenen Epochen wie zum Beispiel der Louis Quinze und Louis- Seize, was dem Louis XV.-Stil und dem Louis XVI.-Stil entspricht, dem Rokoko oder aus der Empire- und Biedermeierzeit, ausgestellt.

Zu den Leistungen des Miri Interior gehören Verkauf, Restaurierung und Nachbau von:

• antiken Möbeln und Einrichtungen wie Uhren, Kommoden, Schreibtische und Sekretäre, Vitrinen und Schränke, Tische und Stühle, Couch und Chaiselongue, Konsolen und Beistellmöbel, Betten und Spiegel
• Lampen, Kristalllüstern und Bronzekronen im Stil des 18. und 19. Jahrhunderts
• kleinen antiken Teilen wie Deco, Tischdekoration und Sèvres-Porzellan oder Florentiner Mosaik – Petra Dura
• Originalen aus Marmor und nachgemachten Vasen als Gipsabdruck, Säulen und anderen Gegenständen aus verschiedenen Epochen, hauptsächlich des 18. und 19. Jahrhunderts

In all den Jahren seiner Tätigkeit hat das Familienunternehmen “Miri Interior” bei einer großen Anzahl von Kunden an Anerkennung gewonnen; darunter, um hier nur ein paar bekannte Namen zu erwähnen, namhafte Firmen, Hotels und diplomatische Einrichtungen wie:

• Hotel-Villa Vier Jahreszeiten in Chrimitschau in Sachsen
• Schloss Gaußig im Landkreis Bautzen
• Hotel “Friedrich-Franz-Palais” in Bad Doberan im Landkreis Rostock Botschaft der Republik Malta
• Botschaft der Republik Türkei
• Botschaft der Arabischen Republik Ägypten

und viel mehr.

Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Konstanzer Straße, Ausgang Brandenburgische Straße / Konstanzer Straße / Evangelischer Campus Daniel

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 60 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Riffelplatte vor einer Rolltreppe rechts. Vor der Riffelplatte 90 Grad links und einen Meter vor. Dann 90 Grad rechts und einen Meter vor zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Helle Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 13 Stufen und einen Absatz folgen 13 Stufen. In der Zwischenebene angekommen eineinhalb Meter vor mit Orientierung am Handlauf rechts. Dann etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Informationsschaukästen an der Wand. Danach 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur Wandecke. Nun zwei Meter dem Verlauf der Wand bis zur aufwärtsführenden Treppe folgen. Orientierung am Handlauf rechts. Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf sieben Stufen und einen Absatz folgen 18 Stufen. Standort: Konstanzer Straße

Auf der Straßenebene angekommen fünf Meter geradeaus bis zum gegenüberliegenden Mosaiksteinpflaster. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann 90 Grad links und etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Jetzt zwei Metern vor auf dem Kleinsteinpflaster und 90 Grad links. Dann einen Meter vor bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Konstanzer Straße, Ausgang Brandenburgische Straße / Konstanzer Straße / Evangelischer Campus Daniel

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 60 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen einen Meter vor und 90 Grad links. Dann geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Metallgeländer links. Jetzt drei Meter geradeaus mit Orientierung am Geländer links und 90 Grad rechts. Dann drei Meter vor bis zur gegenüberliegenden Trennwand zwischen Rolltreppe und Treppe. Dort 90 Grad links und einen Meter vor bis zur bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Orientierung am Handlauf rechts. Helle Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 13 Stufen und einen Absatz folgen 13 Stufen. In der Zwischenebene angekommen eineinhalb Meter vor mit Orientierung am Handlauf rechts. Dann etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Informationsschaukästen an der Wand. Danach 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zur Wandecke. Nun zwei Meter dem Verlauf der Wand bis zur aufwärtsführenden Treppe folgen. Orientierung am Handlauf rechts. Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf sieben Stufen und einen Absatz folgen 18 Stufen. Standort: Konstanzer Straße

Auf der Straßenebene angekommen fünf Meter geradeaus bis zum gegenüberliegenden Mosaiksteinpflaster. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann 90 Grad links und etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Jetzt zwei Metern vor auf dem Kleinsteinpflaster und 90 Grad links. Dann einen Meter vor bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
101 Richtung U-Bahnhof Turmstraße, Haltestelle U-Bahnhof Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 140 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann etwa neun Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Nach fünf Metern ist das Mosaiksteinpflaster leicht nach rechts versetzt. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Ampel rechter Hand ist mit sämtlichen Orientierungshilfen ausgestattet. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf elf Meter Fahrbahn und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen elf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Danach etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Ab dort Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Jetzt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Nun zwei Metern vor auf dem Kleinsteinpflaster und 90 Grad links. Dann einen Meter vor bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
101 Richtung Zehlendorf / Sachtlebenstraße, Haltestelle U-Bahnhof Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg vier Meter vor über einen Fahrradweg bis zum Mosaiksteinpflaster. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem BVG-Wartehäuschen links. Nun am Wartehäuschen vorbei und danach etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster. Am Ende des Pflasters sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Brandenburgischen Straße rechter Hand. Die Ampeln verfügen über sämtliche Orientierungshilfen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn und eine vier Meter breite Mittelinsel folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung eineinhalb Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Nach der Überquerung Ampelmast links. Jetzt fünf Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Danach fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Ampeln rechter Hand verfügen über sämtliche Orientierungshilfen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Danach etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Ab dort Orientierungswechsel vom linken zum rechten Mosaiksteinpflaster. Jetzt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Nun zwei Metern vor auf dem Kleinsteinpflaster und 90 Grad links. Dann einen Meter vor bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Brixplatz, Haltestelle Westfälische Straße / Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 420 Meter.

Nach dem Ausstieg vier Meter vor über einen Fahrradweg bis zum Mosaiksteinpflaster. Unmittelbar hinter dem Streifen befindet sich ein BVG-Wartehäuschen mit vier Sitzplätzen. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Danach etwa 80 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster über zwei Zufahrten aus Kleinsteinpflaster. Steinpoller vor und hinter der zweiten Zufahrt. Danach etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Dort 45 Grad rechts und fünf Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum nächsten Rechtsknick. Erneut 45 Grad rechts und etwa 120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Konstanzer Straße entlang bis zu einer Litfaßsäule rechts. An der Säule rechts vorbei und sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Brandenburgischen Straße. Die Ampeln verfügen über sämtliche Orientierungshilfen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn und eine vier Meter breite Mittelinsel folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung eineinhalb Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Ein Ampelmast befindet sich nach Überquerung zur linken Hand. Nach der Überquerung Ampelmast links. Jetzt fünf Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Danach fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Ampeln rechter Hand verfügen über sämtliche Orientierungshilfen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Danach etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Ab dort Orientierungswechsel vom linken zum rechten Mosaiksteinpflaster. Jetzt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Nun zwei Metern vor auf dem Kleinsteinpflaster und 90 Grad links. Dann einen Meter vor bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Westfälische Straße / Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 400 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Danach etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Ampelanlage der Westfälischen Straße auf der rechten Seite. Die Ampel ist mit keinerlei Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder auf beiden Straßenseiten. Vor dem Ampelmast 90 Grad rechts und einen Meter vor zur Fahrbahn. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 45 Grad links und fünf Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Erneut 45 Grad rechts und etwa 120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Konstanzer Straße entlang bis zu einer Litfaßsäule rechts. An der Säule rechts vorbei und sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Brandenburgischen Straße. Die Ampeln verfügen über sämtliche Orientierungshilfen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn und eine vier Meter breite Mittelinsel folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung eineinhalb Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Ein Ampelmast befindet sich nach Überquerung zur linken Hand. Nach der Überquerung Ampelmast links. Jetzt fünf Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Danach fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Ampeln rechter Hand verfügen über sämtliche Orientierungshilfen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine zwei Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Danach etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Ab dort Orientierungswechsel vom linken zum rechten Mosaiksteinpflaster. Jetzt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Nun zwei Metern vor auf dem Kleinsteinpflaster und 90 Grad links. Dann einen Meter vor bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
101 Richtung U-Bahnhof Turmstraße, Haltestelle U-Bahnhof Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 140 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Konstanzer Straße entlang bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
101 Richtung Zehlendorf / Sachtlebenstraße, Haltestelle U-Bahnhof Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 220 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Brandenburgischen Straße auf der rechten Seite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Konstanzer Straße entlang bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Brixplatz, Haltestelle Westfälische Straße / Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 420 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus die Westfälische Straße entlang bis zur Konstanzer Straße. Davor rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Brandenburgischen Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Konstanzer Straße entlang bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
104 Richtung Stralau / Tunnelstraße, Haltestelle Westfälische Straße / Konstanzer Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Miri Antique” beträgt etwa 400 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Westfälischen Straße auf der rechten Seite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus die Konstanzer Straße entlang bis zur Ampelanlage der Brandenburgischen Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Konstanzer Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung rechts die Konstanzer Straße entlang bis zum schmiedeeisernen Tor des Antiquitäten-Kunsthandels “Miri Antique”. Die Torbreite beträgt insgesamt 1,80 Meter. Beide Türflügel stehen zu den Öffnungszeiten offen. Danach etwa 13 Meter geradeaus über einen Teppichläufer bis zur Eingangstür. Es ist ein Gefälle von etwa 25 Prozent zu bewältigen. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Der Griff der Eingangstür befindet sich in 1,20 Metern Höhe links. Die 1,50 Meter breite Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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