Friedrich-Wilhelm-Straße 57 – 59
12103 Berlin – Tempelhof

Tel.: +49 (0) 30 – 75 44 91 14
Fax: +49 (0) 30 – 75 44 91 21
Mobil: +49 (0) 174 941 00 14

Email: van-espen@gewosued.de
Internet: www.gewosued.de

Träger: GeWoSüd

Eythstraße 45
12105 Berlin

Ansprechpartner: Angela van-Espen

Der Zugang ist barrierefrei. Für größere Elektrofahrstühle ist der Platz zur Rollstuhlrampe sehr eng. Ein Aufzug ist im Haus vorhanden. Es gibt eine Tiefgarage.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Bus
106 U-Bahnhof Seestraße – Schöneberg / Lindenhof, Haltestelle Alboinplatz

Symbolbild Bus
184 S + U-Bahnhof Tempelhof – U-Bahnhof Krumme Lanke,
246 U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz – Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Das Mehrgenerationenhaus

Die von dem Architekten Franz Jechnerer geplante und im Jahre 2002 fertig gestellte Wohnanlage wurde als Mehrgenerationenhaus konzipiert, wobei ein Heimcharakter vermieden werden sollte: Familiengerechte moderne Wohnungen werden durch ein Angebot für Senioren ergänzt, bei dem besonders Wert auf barrierefreies Wohnen gelegt wurde. Die zwei Zimmer Wohnungen für Senioren befinden sich in den unteren zwei Etagen. Die Wonungen verfügen über einen Balkon, der von jedem Zimmer aus schwellenfrei erreichbar ist. Das Duschbad ist ebenerdig und somit auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Gemeinschaftsräume und Pflegeeinrichtungen runden das Angebot ab. Im Haus befindet sich eine Sozialstation des Humanistischen Verbands. In einer großen Loggia besteht die Möglichkeit zwischen Jung und Alt Kontakte zu knüpfen. Zu einem weiteren Treffpunkt eignet sich der gemeinsame Innenhof der eine Terrasse und eine Rasenfläche mit Sandkiste für die Kleinen hat.

Alboinplatz und Lindenhof-Park liegen in der Nachbarschaft und laden zur Erholung ein. Mehrere Buslinien und die U-Bahn sind gut zu erreichen.

Umgebung des Mehrgenerationenhauses der GeWoSüd

Mehrere Buslinien sind fußläufig erreichbar. Der nahe gelegene Tempelhofer Damm ist bei den Tempelhofern als Einkaufsstraße, mit Kaufhäusern, Supermärkten aber auch mit Cafés und Restaurants beliebt und gut erreichbar. Das Seniorendomizil liegt mitten im Kiez. Auch kann man den nahe gelegenen Alboinplatz, der einen parkähnlichen Charakter hat für einen Spaziergang oder einfach nur zum „Seele baumeln lassen“ nutzen.

Eine Lidl und Aldi Filiale befindet sich in der Manteuffelstraße 24. Verlassen Sie die Einrichtung rechts und gehen etwa 220 Meter die Friedrich-Wilhelm-Straße bis zur Manteuffelstraße. Jetzt rechts in die Manteuffelstraße einbiegen. Es sind jetzt nur noch 20 Meter bis zum Eingang zu Lidl und weitere 50 Meter bis zum Aldi Markt.

In unmittelbarer Nachbarschaft ist die Wittekind-Apotheke, mit der laut Auskunft der Heimleitung eine gute Zusammenarbeit besteht.

Gerne wird auch der Tempelhofer Hafen mit seinen vielen Geschäften besucht.

Der Stier am Alboinplatz

Das Auerochsen-Denkmal am Alboinplatz wurde in der Zeit von 1934-37 von Paul Mersmann errichtet. Die Großplastik ist neun Meter lang und über sieben Meter hoch. Das Monument entstand im Zuge einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Künstler. Die Steine, aus denen sich der Stier zusammensetzt, sollen aus dem Vorgängerbau des Reichsluftfahrtministeriums stammen.

Die Darstellung des Tieres am Rande der steilen Böschung zum See, zur “Blanken Helle“, meint wohl eine Sage, bei der auf Geheiß der germanischen Göttin Hel zwei Stiere aus dem See stiegen, um mit einem Pflug das Land urbar zu machen. Das Werk wurde aber offensichtlich nicht nach dem Wunsch der Behörden gestaltet, diese verweigerten dem Künstler die offizielle Abnahme und forderten 1936 sogar den Abriss des Monuments. Nach zweijähriger Restaurationszeit durch Hans Starcke wurde 2005 der Stier auf dem Alboinplatz wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Hans Starcke tauschte verrostete Armierungen aus und besserte mehr als 2 000 Steine aus. Die Kosten von rund 130 000 Euro trug das Landesdenkmalamt.

Symbolbild Bus
106 Richtung Schöneberg / Lindenhof, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 550 Meter.

Nach dem Austieg etwa 3 Meter geradeaus und 90 Grad links. Wartehäuschen der BVG. Dieses bitte rechtseitig umgehen. Auf Gehwegplatten mit Orientierung am rechtsseitigen Mosaik etwa 20 Meter geradeaus. Es folgt eine Einfahrt von etwa 12 Metern Breite mit kleinem Kopfsteinpflaster. Danach befinden sich rechtsseitig Gehwegplatten und linksseitig ein Fahrradweg. Auf den Gehwegplatten mit Orientierung an der rechtsseitigen Grundstücksmauer etwa 20 Meter bis zu den rechtsseitig eingelassenen Schachtplatten. Nun 90 Grad links über den kreuzenden Fahrradweg bis zur Bordsteinkante der Alboinstraße. Es folgt die Überquerung der Alboinstraße von etwa 12 Meter Breite ohne Ampelanlage. Kreuzender Fahrradweg. Die Bürgersteige sind abgesenkt, Orientierung am fliessenden Verkehr. Sie befinden sich jetzt an der Ecke Alboinstraße / Kaiserin-Augusta-Straße. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaik bis zum Ende desselben. Etwa 1,5 Meter geradeaus bis zum Bordstein. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs von etwa 5 Metern Breite. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 1,5 Meter geradeaus. Von hier etwa 86 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Es folgt die Überquerung der Wittekindstraße mit einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 2 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und weitere 2 Meter auf Mosaik geradeaus. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage und einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster entlang. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung links. Etwa 140 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am rechtsseitgen Mosaikpflaster. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Rechts ist jetzt ein Treppengländer, hinter diesem jetzt 90 Grad rechts. Es folgen drei Stufen, wobei die erste Stufe nur etwa 5 Zentimeter hoch ist. Anschließend 90 Grad rechts und etwa 3 Meter geradeaus bis zum Mauersockel linksseitig. Nun 90 Grad links. Sie sind jetzt am Ende einer Rollstuhlrampe diese etwa 15 Meter hinauf gehen, mit Orientierung rechts an der Mauer oder Handlauf. Am Ende des Handlaufs noch 2 Schritte bis zur Eingangstür. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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Symbolbild Bus
106 Richtung U-Bahnhof Seestraße, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Nach dem Ausstieg etwa 3 Meter geradeaus. Kreuzender Fahrradweg und linksseitig Wartehäuschen der BVG. Nun 90 Grad rechts. Nach dem Warteäuschen auf Gehwegplatten etwa 16 Meter mit Orientierung links an der Grundstücksbegrenzung geradeaus. Nun 90 Grad links. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaik bis zum Ende desselben. Etwa 1,5 Meter geradeaus bis zum Bordstein. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs von etwa 5 Metern Breite. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 1,5 Meter geradeaus. Von hier etwa 86 Meter auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Es folgt die Überquerung der Wittekindstraße mit einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung etwa 2 Meter geradeaus, 90 Grad rechts und weitere 2 Meter auf Mosaik geradeaus. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage und einer Breite von etwa 8 Metern. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitgen Mosaikpflaster entlang. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fliessenden Verkehr. Nach der Überquerung links. Etwa 140 Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am rechtsseitgen Mosaikpflaster. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Rechts ist jetzt ein Treppengländer, hinter diesem jetzt 90 Grad rechts. Es folgen drei Stufen, wobei die erste Stufe nur etwa 5 Zentimeter hoch ist. Anschließend 90 Grad rechts und etwa 3 Meter geradeaus bis zum Mauersockel linksseitig. Nun 90 Grad links. Sie sind jetzt am Ende einer Rollstuhlrampe diese etwa 15 Meter hinauf gehen, mit Orientierung rechts an der Mauer oder Handlauf. Am Ende des Handlaufs noch 2 Schritte bis zur Eingangstür. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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184 Richtung S-Bahnhof Südkreuz,
246 Richtung Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 170 Meter.

Nach dem Ausstieg etwa 2,5 Meter geradeaus. Achtung: kreuzender Fahrradweg. Dann 90 Grad links und auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Nach etwa 11 Meter 90 Grad links und etwa 1 Meter geradeaus bis zum Bordstein der Ampelanlage. Es folgt die Überquerung der Manteuffelstraße. 2 mal etwa 8 Meter mit Mittelinsel von etwa 4 Meter breite. Die Ampelanlage ist weder akustisch, noch taktil. Die Bordsteine sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 140 Meter geradeaus. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Links ist jetzt ein Treppengländer, vor diesem jetzt 90 Grad links. Es folgen drei Stufen, wobei die erste Stufe nur etwa 5 Zentimeter hoch ist. Anschließend 90 Grad rechts und etwa 3 Meter geradeaus bis zum Mauersockel linksseitig. Nun 90 Grad links. Sie sind jetzt am Ende einer Rollstuhlrampe diese etwa 15 Meter hinauf gehen, mit Orientierung rechts an der Mauer oder Handlauf. Am Ende des Handlaufs noch 2 Schritte bis zur Eingangstür. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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Symbolbild Bus
184 Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke,
246 Richtung U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 170 Meter.

Nach dem Ausstieg etwa 2,5 Meter geradeaus. Kreuzender Fahrradweg und gegenüber BVG-Wartehäuschen. Dann 90 Grad rechts und auf Gehwegplatten mit Orientierung am linksseitigen Mosaikpflaster geradeaus. Nach etwa 18 Meter rechtsseitig Glascontainer, die in den Gehweg ragen. Nach weiteren 22 Metern 90 Grad links. Sie sind jetzt an der Ecke Manteuffelstraße / Friedrich-Wilhelm-Straße.Nun etwa 140 Meter geradeaus. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Links ist jetzt ein Treppengländer, vor diesem jetzt 90 Grad links. Es folgen drei Stufen, wobei die erste Stufe nur etwa 5 Zentimeter hoch ist. Anschließend 90 Grad rechts und etwa 3 Meter geradeaus bis zum Mauersockel linksseitig. Nun 90 Grad links. Sie sind jetzt am Ende einer Rollstuhlrampe diese etwa 15 Meter hinauf gehen, mit Orientierung rechts an der Mauer oder Handlauf. Am Ende des Handlaufs noch 2 Schritte bis zur Eingangstür. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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106 Richtung Schöneberg / Lindenhof, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 550 Meter.

Nach dem Austieg bitte links bis zum Alboinplatz. Nun die Alboinstraße überqueren. Kreuzender Fahrradweg. Die Bürgersteige sind abgesenkt. Sie befinden sich jetzt an der Ecke Alboinstraße / Kaiserin-Augusta-Straße. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Nach der Überquerung etwa 86 Meter weiter. Nun folgt die Überquerung der Wittekindstraße. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist ebenfalls nicht vorhanden. Nach der Überquerung rechts. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Nach der Überquerung links. Etwa 140 Meter geradeaus auf Gehwegplatten. Hinter der Tiefgaragenzufahrt rechts auf das Podest. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Am Treppengländer ist jetzt die Rollstuhlrampe. Für größere Elektrofahrstühle ist der Platz zwischen Geländer und Mauer sehr eng. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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Symbolbild Bus
106 Richtung U-Bahnhof Seestraße, Haltestelle Alboinplatz

Weg bis zur Einrichtung etwa 500 Meter.

Nach dem Ausstieg bitte rechts. Kreuzender Fahrradweg. Nun geradeaus bis zur Ecke Kaiserin-Augusta-Straße und in diese links einbiegen. Weiter etwa 87 Meter auf Gehwegplatten. Es folgt die Überquerung des Rothariwegs. Die Bordsteine sind leicht abgesenkt. Es ist keine Ampelanlage vorhanden. Nach der Überquerung etwa 86 Meter weiter. Nun folgt die Überquerung der Wittekindstraße. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt und eine Ampelanlage ist ebenfalls nicht vorhanden. Nach der Überquerung rechts. Es folgt die Überquerung der Kaiserin-Augusta-Straße ohne Ampelanlage. Die Bordsteine sind nicht abgesenkt. Nun die Wittekindstraße etwa 110 Meter geradeaus. Es folgt die Überquerung der Friedrich-Wilhelm-Straße. Die Bordsteine sind als erstes nicht abgesenkt und auf der gegenüberliegenden Seite abgesenkt. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Nach der Überquerung links. Etwa 140 Meter geradeaus auf Gehwegplatten. Hinter der Tiefgaragenzufahrt rechts auf das Podest. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Am Treppengländer ist jetzt die Rollstuhlrampe. Für größere Elektrofahrstühle ist der Platz zwischen Geländer und Mauer sehr eng. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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Symbolbild Bus
184 Richtung S-Bahnhof Südkreuz,
246 Richtung Neuköllnische Allee / Forsthausallee, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 170 Meter.

Nach dem Ausstieg bitte links. Kreuzender Fahrradweg. Nun geradeaus bis zur Ampelanlage. Es folgt die Überquerung der Manteuffelstraße mit Ampelanlage. Die Bordsteine sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 150 Meter geradeaus bis zur Tiefgaragenzufahrt. Hier links herum auf das Podest und wieder zurück bis zum Treppengeländer. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Am Treppengländer ist jetzt die Rollstuhlrampe. Für größere Elektrofahrstühle ist der Platz zwischen Geländer und Mauer sehr eng. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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Symbolbild Bus
184 Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke,
246 Richtung U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz, Haltestelle Friedrich-Wilhelm-Straße

Weg bis zur Einrichtung etwa 170 Meter.

Nach dem Ausstieg bitte rechts. Kreuzender Fahrradweg. Dann geradeaus bis zur Ecke Manteuffelstraße / Friedrich-Wilhelm-Straße. Hier links einbiegen und nun etwa 150 Meter geradeaus bis zur Tiefgaragenzufahrt. Hier links herum auf das Podest und wieder zurück bis zum Treppengeländer. Sie befinden sich jetzt am Zugang zum Mehrgenerationenhaus. Am Treppengländer ist jetzt die Rollstuhlrampe. Für größere Elektrofahrstühle ist der Platz zwischen Geländer und Mauer sehr eng. Die Tür ist eine automatische Glasschiebetür mit Metallrahmen, die auf Anforderung durch den Bewohner geöffnet wird. Links daneben befindet sich in etwa 1,2 Meter Höhe die Klingelleiste.

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