Marienhöher Weg
12105 Berlin – Tempelhof

Tel.: +49 (0) 30 – 90277 38 01
Fax: +49 (0) 30 – 90277 38 02

E-Mail: hlow@ba-temp.verwalt-berlin.de

Zuständigkeit:

Bezirksamt Tempelhof – Schöneberg
Amt für Natur und Umwelt

Manteuffelstraße 63
12103 Berlin – Tempelhof

Zugang befestigt, Wege nicht barrierefrei. Erhebliches Quer- und Längsgefälle (Berg). Einige Bereiche sind nur über Stufen erreichbar (am oberen Teil des Berges).

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Expressbus
X76 U-Bahnhof Alt-Mariendorf – Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle Attilastraße

Symbolbild Metrobus
M76 U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz – S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Attilastraße

Symbolbild Bus
184 S + U-Bahnhof Tempelhof – U-Bahnhof Krumme Lanke,
246 U-Bahnhof Alt-Tempelhof – S + U-Bahnhof Hermannstraße, Haltestelle Attilastraße

Zugänge und Wege

Der nordöstliche Parkbereich:

Der Zugang ins Gelände, erfolgt von allen Seiten über befestigte Wege. Die Oberfläche besteht aus Asphalt oder Betonsteinpflaster, die inneren Parkwege sind meist mit Kiessand belegt. Die Wegbreite liegt zwischen 2 m und 3 m. Die Wegränder sind erkennbar durch erhöhte Kantensteine oder unterschiedliche Böden (Übergänge), wie Betonstein, Asphalt, Erde, Rasen oder sind begrenzt von Strauchwerk.
Der Außenbereich, hauptsächlich der nord- und östliche Teil des Parkes, zeigt nur leichtes Gefälle. Für Rollstuhlfahrer in Begleitung ist dieser Teil des Parkes zu begehen/befahren, sowie die Zugänge auf der Ostseite, die direkt vom Marienhöher Weg aus zu erreichen sind. Hier findet der Besucher auch die große Liegewiese, das Restaurant und mehrere fest installierte Tischtennisplatten. Der südlich gelegene Eingang erfolgt von der Röblingstraße aus über vier Treppenabsätze und mit mehreren Stufenfolgen.

Der südliche Bergbereich:

Der Berg besteht meist aus Rundwegen, die in den höheren Lagen stärker ansteigen. Das steil abfallende Gelände seitwärts der Wege ist mit Randsteinen begrenzt, allerdings nicht überall abgezäunt. Mit Bodenunebenheiten, wie Wurzeln, weicher Waldboden, oder kleinere Erdsenken ist zu rechnen, ebenso mit einzelnen Stufen.
Dicht an die Ausläufer des Parkes grenzt der Marienhöher Weg. Beidseitig von einer Siedlung mit Ein-und Zweifamilienhäusern bebaut, schlingt sich dieser hufeisenförmig um das Gelände. Diese Straße besitzt eine gut befestigte, asphaltierte Fahrbahn. Die Parkplätze sind an den Straßenrändern nicht ausgezeichnet, dennoch gibt es in Nähe der Wohnbauten einzelne Freistellen zum Einparken. Ein Spielplatz befindet sich auf der Nordseite der Anlage, am Gerdsmeyerweg. Das Restaurant ist von der Attliastraße aus zu erreichen. Die große Liegewiese befindet sich in der Nähe der Gaststätte.

Die Marienhöhe:

Die Marienhöhe ist eine kleine, urwüchsige Berglandschaft im Bezirk Tempelhof . Als Grünanlage, zusammen mit dem sich in nördlicher Richtung befindlichen St. Matthias Friedhofes, liegt die Anhöhe gerahmt, vom Straßendreieck der Attila-, Arnulf- und Röblingstraße. Integriert in eine gepflegte Parkanlage ist die Marienhöhe heute eine Kombination von Höhen und Tiefen in gestalteter Anordnung von Plätzen und Wegeführung. Am Fuße des Berges befindet sich die Senke, eine große Grubenlandschaft mit wildem Wuchs von Bäumen, Sträuchern und Kräutern.
Die Marienhöhe, auch als Rauenberg bekannt, war Teil einer größeren Landschaft der letzten Eiszeit, die durch Verschiebungen von Erdplatten, wie Gestein, mit Anhäufungen von lehmartigen Strukturen, eine hügelige Landschaft entstehen ließen. Man bezeichnet diese als Grundmoräne. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Berg zur Sand- und Kiesgewinnung abgetragen und metertiefe Erdlöcher gegraben. Nach dem 2. Weltkrieg dienten die entstandenen Hohlräume im Boden der Ablagerung von Schutt und Müll, solange, bis an gleicher Stelle eine neue Erhebung mit einer Höhe von 73 m entstand, die später begrünt wurde.
Die Gipfelebene bietet eine große Freifläche in Form eines Platzes mit fest installierten Sitzbänken. In der Mitte führen einige Stufen zu einem dort in Feldstein gehaltenen Findling.
Dort, an der Spitze des Berges befand sich der sogenannte trigonometrische Hauptpunkt Preußens (und später Deutschlands), von dem aus, als Bezugspunkt, das ganze Land vermessen wurde. Die Messstelle auf dem natürlich entstandenen Rauenberg lag damals in 63 m Höhe auf dem Berggipfel. Heute erinnert ein auf der Marienhöhe installierter Gedenkstein an den Messpunkt. Dieser wurde im Jahre 1985 dort aufgebaut.

Die Grünanlage bietet Spazierwege, Spiel- und Liegewiesen, eine Freilichtbühne, Gastronomie und installierte Tischtennisplatten im Freien und einen anliegenden Spielplatz.
Die Parkanlage stellt innerhalb des städtischen Kontextes in der Grünflächenplanung von Berlin eine geschützte Grün- und Erholungsanlage dar. Es findet sich dort eine Vielzahl an Laub- und Nadelbäumen und Strauchgewächsen.

Symbolbild Bus
184
Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach Ausstieg Wartehäuschen beachten. Nach etwa 2 m kommt Radweg, danach Plattenweg. 90 Grad links und rechts an Mosaiksteinen und Grundstücksbegrenzung orientieren. Nach etwa 15 m knickt der Weg leicht nach rechts ab. Weiter etwa 25 m der Grundstücksbegrenzung folgen, dann etwa 2 m ohne Orientierung geradeaus und 90 Grad rechts. Hier führt Weg in den Park, etwa 115 m bis zum Mariehhöher Weg. Rechts an Rasenkante orientieren. Auf dem Weg 4 mal 3 Stufen in Abständen von jeweils etwa 25 m. Nach den vierten drei Stufen etwa 2 m geradeaus, dann Fußweg geradeaus überqueren, etwa 2,5 m breit. Überquerung Marienhöher Weg. Keine Ampel, sehr wenig Verkehr. Bordsteine etwa 7 cm hoch. Straße etwa 6 m breit. Danach 2,5 m Fußweg und weiter geradeaus in den Weg. Achtung, am Weganfang kommt eine Stufe. Nach etwa 30 m Treppen. 7 Stufen, Podest etwa 1 m, 7 Stufen, Podest etwa 1 m und 8 Stufen. Etwa 2 m geradeaus bis zu einer Mauer, dann 90 Grad links und nach etwa 1,5 m 4 Stufen. Hier 90 Grad rechts und weitere 2 Stufen. Hier beginnt der Park Marienhöhe. Der Weg liegt horrizontal zu Ihrem Ausgangspunkt. Nach rechts geht es etwas bergauf und geradeaus in den weitläufigen Park.

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Symbolbild Bus
184
Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach Ausstieg Radweg überqueren. Nach etwa 2 m 90 Grad rechts und rechts an Mosaiksteinen orientierend etwa 30 m geradeaus bis zur Ampel Attilastraße. Hier 90 Grad rechts. Ampel taktil und akustisch, Straße etwa 10 m breit, Radwege beidseitig, Bordsteine auf etwa 3 cm abgesenkt. nach Übergang etwa 3 m geradeaus bis zu einer Rasenkante. Hier 90 Grad nach rechts und links an Rasenkante orientieren. Nach etwa 3 m 90 Grad links und in den Weg gehen. Rechts an Rasenkante orientieren etwa 8 m, dann geradeaus etwa 5 m ohne Orientierung. Ecke eines Grundstückes links umgehen und geradeaus weiter. Dabei rechts an Mosaikpflastersteinen orientieren. Orientierung knickt leicht nach rechts ab. Nach etwa 5 m kommt ein Grünpflanzenvorsprung von rechts, der einfach links umgangen werden kann, etwa 1 m. Hier führt Weg in den Park, etwa 115 m bis zur Straße An der Marienhöhe. Rechts an Rasenkante orientieren. Auf dem Weg 4 mal 3 Stufen in Abständen von jeweils etwa 25 m. Nach den vierten drei Stufen etwa 2 m geradeaus, dann Fußweg geradeaus überqueren, etwa 2,5 m breit. Überquerung Marienhöher Weg. Keine Ampel, sehr wenig Verkehr. Bordsteine etwa 7 cm hoch. Straße etwa 6 m breit. Danach 2,5 m Fußweg und weiter geradeaus in den Weg. Achtung, am Weganfang kommt eine Stufe. Nach etwa 30 m Treppen. 7 Stufen, Podest etwa 1 m, 7 Stufen, Podest etwa 1 m und 8 Stufen. Etwa 2 m geradeaus bis zu einer Mauer, dann 90 Grad links und nach etwa 1,5 m 4 Stufen. Hier 90 Grad rechts und weitere 2 Stufen. Hier beginnt der Park Marienhöhe. Der Weg liegt horrizontal zu Ihrem Ausgangspunkt. Nach rechts geht es etwas bergauf und geradeaus in den Weitläufigen Park.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach Ausstieg etwa 2 m geradeaus und 90 Grad links. Achtung Wartehäuschen. Etwa 13 m geradeaus. dabei rechts an Rasenkante orientieren. Wenn diese endet, etwa 3 m geadeaus und 90 Grad links. Weiter 2 m bis zum Übergang Roeblingstraße. Ampel taktil und akustisch. Borsteine beidseitig abgesenkt auf etwa 1 cm. Straße etwa 7,5 m breit. nach Übergang etwa 7 m geradeaus, bis Rasenkante links. Etwa 8 m geradeaus, links an Rasenkante orientieren. Nach etwa 5 m geht links ein etwa 1,3 m breiter Weg ab. Diesen nicht nehmen. Nach etwa 3 m 90 Grad links und in den Weg gehen. Rechts an Rasenkante orientieren etwa 8 m, dann geradeaus etwa 5 m ohne Orientierung. Ecke eines Grundstückes links umgehen und geradeaus weiter. Dabei rechts an Mosaikpflastersteinen orientieren. Orientierung knickt leicht nach rechts ab. Nach etwa 5 m kommt ein Grünpflanzenvorsprung von rechts, der einfach links umgangen werden kann, etwa 1 m. Hier führt Weg in den Park, etwa 115 m bis zur Straße An der Marienhöhe. Rechts an Rasenkante orientieren. Auf dem Weg 4 mal 3 Stufen in Abständen von jeweils etwa 25 m. Nach den vierten drei Stufen etwa 2 m geradeaus, dann Fußweg geradeaus überqueren, etwa 2,5 m breit. Überquerung Marienhöher Weg. Keine Ampel, sehr wenig Verkehr. Bordsteine etwa 7 cm hoch. Straße etwa 6 m breit. Danach 2,5 m Fußweg und weiter geradeaus in den Weg. Achtung, am Weganfang kommt eine Stufe. Nach etwa 30 m Treppen. 7 Stufen, Podest etwa 1 m, 7 Stufen, Podest etwa 1 m und 8 Stufen. Etwa 2 m geradeaus bis zu einer Mauer, dann 90 Grad links und nach etwa 1,5 m 4 Stufen. Hier 90 Grad rechts und weitere 2 Stufen. Hier beginnt der Park Marienhöhe. Der Weg liegt horrizontal zu Ihrem Ausgangspunkt. Nach rechts geht es etwas bergauf und geradeaus in den weitläufigen Park.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung U-Bahnhof Walter-Schreiber-Platz, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walter-Schreiber-Platz, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach Ausstieg etwa 3 m geradeaus. Wartehäuschen. 90 Grad links und etwa 10 m geradeaus, rechts an Mosaikpflastersteinen orientieren. Wenn diese enden, weiter 2 m geradeaus bis Übergang Attilastraße. Ampel taktil und akustisch, Straße etwa 10 m breit, Radwege beidseitig, Bordsteine auf etwa 3 cm abgesenkt. nach Übergang etwa 3 m geradeaus bis zu einer Rasenkante. Hier 90 Grad nach rechts und links an Rasenkante orientieren. Nach etwa 3 m 90 Grad links und in den Weg gehen. Rechts an Rasenkante orientieren etwa 8 m, dann geradeaus etwa 5 m ohne Orientierung. Ecke eines Grundstückes links umgehen und geradeaus weiter. Dabei rechts an Mosaikpflastersteinen orientieren. Orientierung knickt leicht nach rechts ab. Nach etwa 5 m kommt ein Grünpflanzenvorsprung von rechts, der einfach links umgangen werden kann, etwa 1 m. Hier führt Weg in den Park, etwa 115 m bis zum Marienhöher Weg. Rechts an Rasenkante orientieren. Auf dem Weg 4 mal 3 Stufen in Abständen von jeweils etwa 25 m. Nach den vierten drei Stufen etwa 2 m geradeaus, dann Fußweg geradeaus überqueren, etwa 2,5 m breit. Überquerung Straße An der Marienhöhe. Keine Ampel, sehr wenig Verkehr. Bordsteine etwa 7 cm hoch. Straße etwa 6 m breit. Danach 2,5 m Fußweg und weiter geradeaus in den Weg. Am Weganfang kommt eine Stufe. Nach etwa 30 m Treppen. 7 Stufen, Podest etwa 1 m, 7 Stufen, Podest etwa 1 m und 8 Stufen. Etwa 2 m geradeaus bis zu einer Mauer, dann 90 Grad links und nach etwa 1,5 m 4 Stufen. Hier 90 Grad rechts und weitere 2 Stufen. Hier beginnt der Park Marienhöhe. Der Weg liegt horrizontal zu Ihrem Ausgangspunkt. Nach rechts geht es etwas bergauf und geradeaus in den weitläufigen Park.

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Symbolbild Bus
184
Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach dem Ausstieg links die Röblingstraße nehmen. Die Straße steigt etwas an. Nach etwa 230 m kommt rechts eine Einfahrt in den Marienhöher Weg.Versuchen Sie die linke Straßenseite zu nehmen. Die Bordsteine sind teilweise bis zu 7 cm hoch. An verschiedenen Grundstückseinfahrten sind sie jedoch abgesenkt. Nach etwa 70 m an einer T-Kreuzung links abbiegen und möglichst auf der rechten Gehwegseite weiter. Es geht etwa 250 m weiter, wobei der Weg in einem Kreisbogen nach rechts verläuft. Am Ende ist ein Zugang zum Park.

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Symbolbild Bus
184
Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach dem Ausstieg etwa 30 m nach links bis zum Übergang Attilastraße. Ampel vorhanden. Bordsteine auf etwa 3 cm abgesenkt. Die Straße ist etwa 10 m breit und hat Radwege auf beiden Seiten. Nach dem Übergang geradeaus weiter in die Roeblingstraße etwa 230 m. Dann kommt rechts eine Einfahrt in den Marienhöher Weg.Versuchen Sie die linke Straßenseite zu nehmen. Die Bordsteine sind teilweise bis zu 7 cm hoch. An verschiedenen Grundstückseinfahrten sind sie jedoch abgesenkt. Nach etwa 70 m an einer T-Kreuzung links abbiegen und möglichst auf der rechten Gehwegseite weiter. Es geht etwa 250 m weiter, wobei der Weg in einem Kreisbogen nach rechts verläuft. Am Ende ist ein Zugang zum Park.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Symbolbild Metrobus
M76
Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach dem Ausstieg links und 10 m bis zum Übergang Roeblingstraße links. Ampel vorhanden. Bordsteine auf etwa 2 cm abgesenkt. Straße etwa 7,5 m breit. Nach dem Überqueren links in die Roeblingstraße, etwa 230 m geradeaus. Dann kommt rechts eine Einfahrt in den Marienhöher Weg.Versuchen Sie die linke Straßenseite zu nehmen. Die Bordsteine sind teilweise bis zu 7 cm hoch. An verschiedenen Grundstückseinfahrten sind sie jedoch abgesenkt. Nach etwa 70 m an einer T-Kreuzung links abbiegen und möglichst auf der rechten Gehwegseite weiter. Es geht etwa 250 m weiter, wobei der Weg in einem Kreisbogen nach rechts verläuft. Am Ende ist ein Zugang zum Park.

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Symbolbild Expressbus
X76
Richtung U-Bahnhof Walter-Schreiber-Platz, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walter-Schreiber-Platz, Haltestelle Röblingstraße / Attilastraße

Nach dem Ausstieg links etwa 20 m bis zum Übergang Attilastraße. Ampel vorhanden. Bordsteine auf etwa 3 cm abgesenkt. Die Straße ist etwa 10 m breit und hat Radwege auf beiden Seiten. Nach dem Übergang geradeaus weiter in die Roeblingstraße etwa 230 m. Dann kommt rechts eine Einfahrt in den Marienhöher Weg.Versuchen Sie die linke Straßenseite zu nehmen. Die Bordsteine sind teilweise bis zu 7 cm hoch. An verschiedenen Grundstückseinfahrten sind sie jedoch abgesenkt. Nach etwa 70 m an einer T-Kreuzung links abbiegen und möglichst auf der rechten Gehwegseite weiter. Es geht etwa 250 m weiter, wobei der Weg in einem Kreisbogen nach rechts verläuft. Am Ende ist ein Zugang zum Park.

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