Zielmobil > Fundgrube > Möbel und Raumausstattung > M & S Porzellanatelier

Steinmetzstraße 17
10783 Berlin – Schöneberg

Tel.: +49 (30) – 50 50 91 85

Inhaber: Serazhutdin Saidov

E-Mail: info@ms-porzellanatelier.de
Internet: www.ms-porzellanatelier.de

Der Bahnhof ist barrierefrei ausgestattet. Er verfügt über einen Aufzug und über ein Blindenleitsystem. Blinden Menschen wird bei Nutzung der U-Bahn wegen der spärlichen Orientierungshilfen auf der Mittelinsel der Bülowstraße eine Begleitperson empfohlen. Bei Nutzung des Busses 204 muss jeweils eine Fahrbahn ohne Ampelanlage überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “M & S Porzellanatelier” ist barrierefrei zugänglich.

Montag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U2 Pankow – Ruhleben, Bahnhof Bülowstraße

Symbolbild Metrobus
M19 S-Bahnhof Grunewald – U-Bahnhof Mehringdamm,
M48 Zehlendorf / Busseallee – S + U-Bahnhof Alexanderplatz,
M85 S-Bahnhof Lichterfelde-Süd – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Büllowstraße

Symbolbild Bus
106 U-Bahnhof Seestraße – Schöneberg / Lindenhof,
187 U-Bahnhof Turmstraße – Lankwitz, Halbauer Weg, Haltestelle U-Bahnhof Büllowstraße

Symbolbild Bus
204 S-Bahnhof Südkreuz – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Goebenstraße

Der Laden

Porzellan zählt zur edelsten und feinsten Keramik überhaupt. Wie ist die Geschichte dieser weißen Masse?

Porzellan ist jenes Keramikmaterial, das durch “Verbrennen” eines Gemisches aus Kaolin, Feldspat und Quarz bei sehr hohen Temperaturen zwischen 920 Grad und 1460 Grad Celsius entsteht. Die Erfinder und ersten Porzellanhersteller waren Chinesen, die früher als andere Völker die Ablagerungen von Kaolin entdeckten. Bereits in der Antike, seit dem 2. Jahrhundert vor Christus, haben sie Gefäße aus Porzellanmasse, sogenanntes Pro-Porzellan, hergestellt.
Ab dem 7. Jahrhundert nach Christus war es schon möglich, mit einer verbesserten Technologie Gefäße zu brennen, die als Porzellan charakterisiert werden dürften. Sie zeichneten sich durch ihre weiße Farbe, die Art der Transparenz des Materials, einen spezifischen Klang und ihre Undurchlässigkeit für Wasser aus.
Der erste Europäer, der während seiner berühmten Reise nach China im Jahre 1275 mit Porzellan in Kontakt kam, war der Venezianer Marco Polo. Und er war auch der Erste, der den Namen “Porzellan” benutzte, da ihn der Schmelz dieses Produktes an die bunte und stark glänzende Schale einer Meeresschnecke, der “porcellana”, erinnerte. Der Name “Porzellan” wurde in Europa erst im 16. Jahrhundert übernommen.
Die Chinesen hatten die Produktionsdetails dieser schöne Masse streng geheim gehalten. Endlich, im 18. Jahrhundert erfand ein deutscher Alchemist den Herstellungsprozess des Porzellans und später, im Jahr 1710, wurde die erste europäische Porzellanmanufaktur Meißen gegründet. Das Porzellan hat in Europa an erheblicher Berühmtheit und außerordentlichem Wert gewonnen. In Sachsen brachte es ihm den Spitznamen des “weißen Goldes” ein, weil es als königliches Geschenk das Gold ersetzte. Für ein Service aus Porzellan konnte man Besitzer einiger Dörfer mitsamt Bewohnern werden.
Interessant daran ist auch, dass ein zwischen den Jahren 1737 und 1742 hergestelltes Porzellanservice aus bis zu 2.200 Teilen bestand. Eine weitere Kuriosität stellte die Überzeugung der damaligen Zeit dar, wonach das Porzellangefäß bei Kontakt mit einer giftigen Flüssigkeit zerfallen sollte. Da Gift in jenen Tagen eine beliebte Art der Tötung war, wuchs somit die Popularität des Porzellans immens.
Die hauchfeinen Stücke waren meist verziert. Chinesen und Japaner bemalten oder ornamentierten das Porzellan mit den ihnen eigenen spezifischen Mustern. In Europa wurde das Porzellan mit floralen- und Hirtenmotiven sowie mit Landschaften oder Kampfszenen geschmückt.

Leider ist das Porzellangeschirr, der Stolz jeder Hausfrau, zerbrechlich. Glücklicherweise können die zerbrochenen Lieblingsporzellanstücke – Schüsseln, Teller, Tassen, Figürchen und derlei ähnliches – wieder zusammengeklebt und repariert werden.

Um das Porzellangeschirr und die filigranen Porzellanfiguren zu reparieren, zu renovieren oder zu restaurieren, braucht der Handwerker nicht nur Begabung, viel Geduld, Fleiß und sehr geschickte Hände. So eine – aus Dagestan im Kaukasus stammende – Person ist Herr Sergej Saidov, der zusammen mit seiner Frau Madina Labazanova seit 2010 das “M & S Porzellanatelier” betreibt. Herr Saidov hat sich schon in seiner Jugend mit der Porzellanrestaurierung beschäftigt und noch in seiner Heimat eine siebenjährige Ausbildung zum Teppich-, Leinwand- und Keramik-Restaurateur absolviert.
Das “M & S Porzellanmanufaktur”, die sich auf die Restaurierung von antiken Kunstwerken, auf Porzellanreparatur und Porzellanbemalung spezialisiert hat, ist eine von nur 14 vergleichbaren Ateliers deutschlandweit.
Zum sich ständig erweiternden Kundenstamm gehört unter anderem das KaDeWe. Wie Herr Saidov uns prophezeit: “Porzellan werden die Menschen auch in 100 Jahren noch sammeln, Plastik wohl eher nicht.”

Zu den Leistungen des “M & S Porzellanatelier” gehören:

• Restauration von modernem und antikem Porzellan, Fayencen, Keramik, Bildern und Bilderrahmen inklusive vorausgehender Begutachtung
• Montieren von Anhängern an Wandteller, Kacheln und andere Gegenstände
• Vergolden von abgenutzten Porzellanteilen, Rändern, Monogrammen, Linien etcetera
• Anbringen eigener Dekor-Entwürfe auf Porzellan, Keramik und so weiter
• Aufzeichnen von Wappen auf Familienporzellan
• Beschriften und Bemalen von Porzellan auf Wunsch von Souvenirs, individuellen Sammlerstücken und ähnlichem wie Aschenbecher, Spardosen etcetera
• Bemalen von Porzellan zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen, Weihnachten und so weiter.

Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Ruhleben, Bahnhof Bülowstraße, Ausgang Steinmetzstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 180 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen eineinhalb Meter vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad rechts. Nun vor bis auf ein Aufmerksamkeitsfeld. Dann zwei Meter vor bis zur abwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 19 Stufen und einen Absatz folgen 18 Stufen. Auf der Straßenebene angekommen 90 Grad rechts und zweieinhalb Meter vor mit Orientierung an der Wand rechts Richtung Ausgang. Am Ende der Wand 90 Grad rechts. Standort: Mittelinsel der Bülowstraße unter der U-Bahnbrücke

Dann etwa 15 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem gegenüberliegenden Metallpoller. Die ersten zwei Meter Orientierung am Eisentor rechts. Vor dem Poller 90 Grad links und acht Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu den Richtungsfeldern der Bülowstraße. Der Ampelmast befindet sich eineinhalb Meter weiter links. Der Übergang ist komplett behindertengerecht ausgebaut. Nach Überquerung der neun Meter breiten Fahrbahn acht Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und neun Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße aus Kleinsteinpflaster. Davor und dahinter Betonpoller zu beiden Seiten. Nach Überquerung der vier Meter breiten Zufahrt drei Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis zu einem weiteren Steinpoller links. Dahinter 90 Grad links und zwei Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis auf die Granitplatten. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Granitplatten. Willkürlich parkende Autos links. Jetzt etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Steinsockel eines Vorgartens. Dort 90 Grad links und vier Meter dem Verlauf des Sockels folgen. Am Ende des Sockels vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Nun 45 Grad rechts und etwa 35 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters rechter Hand folgen. Es werden vier Baumscheiben passiert. Am Ende des Mosaiksteinpflasters Beginn eines Steinsockels rechts. Dort 45 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Sockel rechts bis zu einem Gitterrost auf dem Mosaiksteinpflaster rechts. Eineinhalb Meter vor dem Rost befindet sich rechts das Porzellanatelier. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Pankow, Bahnhof Bülowstraße, Ausgang Steinmetzstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 180 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen eineinhalb Meter vor über den Blindenleitstreifen und 90 Grad links. Dann einen Meter vor bis zur abwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 19 Stufen und einen Absatz folgen 18 Stufen. Auf der Straßenebene angekommen 90 Grad links und drei Meter geradeaus an der Treppe und der Treppenwand vorbei. Hinter der Wand 90 Grad links. Standort: Mittelinsel der Bülowstraße unter der U-Bahnbrücke

Dann etwa 15 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem gegenüberliegenden Metallpoller. Die ersten zwei Meter Orientierung am Eisentor links. Vor dem Poller 90 Grad links und sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu den Richtungsfeldern der Bülowstraße. Der Ampelmast befindet sich eineinhalb Meter weiter links. Der Übergang ist komplett behindertengerecht ausgebaut. Nach Überquerung der neun Meter breiten Fahrbahn acht Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und neun Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße aus Kleinsteinpflaster. Davor und dahinter Betonpoller zu beiden Seiten. Nach Überquerung der vier Meter breiten Zufahrt drei Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis zu einem weiteren Steinpoller links. Dahinter 90 Grad links und zwei Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis auf die Granitplatten. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Granitplatten. Willkürlich parkende Autos links. Jetzt etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Steinsockel eines Vorgartens. Dort 90 Grad links und vier Meter dem Verlauf des Sockels folgen. Am Ende des Sockels vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Nun 45 Grad rechts und etwa 35 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters rechter Hand folgen. Es werden vier Baumscheiben passiert. Am Ende des Mosaiksteinpflasters Beginn eines Steinsockels rechts. Dort 45 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Sockel rechts bis zu einem Gitterrost auf dem Mosaiksteinpflaster rechts. Eineinhalb Meter vor dem Rost befindet sich rechts das Porzellanatelier. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M48 Richtung S + U-Bahnhof Alexanderplatz,
M85 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 300 Meter.

Nach dem Ausstieg in der Potsdamer Straße sechs Meter geradeaus auf dem Blindenleitstreifen bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt führt der Weg über Gehwegplatten. Dann zwei Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Bülowstraße. Dort 90 Grad rechts und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bülowstraße entlang bis zum Blindenleitstreifen der Bushaltestelle M19. Danach etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 50 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters folgen. Ab etwa Mitte des Wegs geht es an zwei Erkern und einem Hauseingang vorbei. Diese ragen in den Gehweg hinein. Hinter dem Eingang etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Verteilerkasten rechts. Dahinter einen Meter vor und 90 Grad rechts zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. Nun einen Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis auf die Granitplatten. Steinpoller links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Granitplatten. Willkürlich parkende Autos links. Jetzt etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Steinsockel eines Vorgartens. Dort 90 Grad links und vier Meter dem Verlauf des Sockels folgen. Am Ende des Sockels vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Nun 45 Grad rechts und etwa 35 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters rechter Hand folgen. Es werden vier Baumscheiben passiert. Am Ende des Mosaiksteinpflasters Beginn eines Steinsockels rechts. Dort 45 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Sockel rechts bis zu einem Gitterrost auf dem Mosaiksteinpflaster rechts. Eineinhalb Meter vor dem Rost befindet sich rechts das Porzellanatelier. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M48 Richtung Zehlendorf / Busseallee,
M85 Richtung S-Bahnhof Lichterfelde Süd, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Symbolbild Bus
106 Richtung Schöneberg / Lindenhof,
187 Richtung Lankwitz / Halbauer Weg, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 330 Meter.

Nach dem Ausstieg fünf Meter geradeaus auf dem Blindenleitstreifen an einem BVG-Wartehäuschen linker Hand vorbei. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 20 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur akustischen Ampelanlage der Potsdamer Straße rechter Hand. Bestuhlungen links. Nun 90 Grad rechts zur Ampelanlage. Der Übergang ist komplett behindertengerecht ausgebaut. Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Potsdamer Straße hinter den Richtungsfeldern 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Mast mit Abfallbehälter rechts. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bülowstraße entlang bis zum Blindenleitstreifen der Bushaltestelle M19. Danach etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 50 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters folgen. Ab etwa Mitte des Wegs geht es an zwei Erkern und einem Hauseingang vorbei. Diese ragen in den Gehweg hinein. Hinter dem Eingang etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Verteilerkasten rechts. Dahinter einen Meter vor und 90 Grad rechts zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. Nun einen Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis auf die Granitplatten. Steinpoller links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Granitplatten. Willkürlich parkende Autos links. Jetzt etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Steinsockel eines Vorgartens. Dort 90 Grad links und vier Meter dem Verlauf des Sockels folgen. Am Ende des Sockels vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Nun 45 Grad rechts und etwa 35 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters rechter Hand folgen. Es werden vier Baumscheiben passiert. Am Ende des Mosaiksteinpflasters Beginn eines Steinsockels rechts. Dort 45 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Sockel rechts bis zu einem Gitterrost auf dem Mosaiksteinpflaster rechts. Hinweis: eineinhalb Meter vor dem Rost befindet sich rechts das Porzellanatelier. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung U-Bahnhof Mehringdamm, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 250 Meter.

Nach dem Ausstieg fünf Meter geradeaus den Blindenleitstreifen entlang und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Bülowstraße entlang bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 50 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters folgen. Ab etwa Mitte des Wegs geht es an zwei Erkern und einem Hauseingang vorbei. Diese ragen in den Gehweg hinein. Hinter dem Treppeneingang etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Verteilerkasten rechts. Dahinter einen Meter vor und 90 Grad rechts zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. Nun einen Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis auf die Granitplatten. Steinpoller links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Granitplatten. Willkürlich parkende Autos links. Jetzt etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Steinsockel eines Vorgartens. Dort 90 Grad links und vier Meter dem Verlauf des Sockels folgen. Am Ende des Sockels vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Nun 45 Grad rechts und etwa 35 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters rechter Hand folgen. Es werden vier Baumscheiben passiert. Am Ende des Mosaiksteinpflasters Beginn eines Steinsockels rechts. Dort 45 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Sockel rechts bis zu einem Gitterrost auf dem Mosaiksteinpflaster rechts. Eineinhalb Meter vor dem Rost befindet sich rechts das Porzellanatelier. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Symbolbild Bus
106 Richtung U-Bahnhof Seestraße,
187 Richtung U-Bahnhof Turmstraße, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum „M & S Porzellanatelier“ beträgt etwa 380 Meter.

Nach dem Ausstieg geradeaus den Blindenleitstreifen entlang bis zu seinem Ende und 90 Grad rechts. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Bülowstraße entlang. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad rechts und zwei Meter vor zur Ampelanlage der Bülowstraße. Der Übergang ist komplett behindertengerecht ausgebaut. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn und eine etwa 15 Meter breite Mittelinsel folgen etwa 15 Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung vier Meter geradeaus bis zu einem Schachtdeckel. Auf diesem 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Potsdamer Straße. Der Ampelmast befindet sich links. Der Übergang ist komplett behindertengerecht ausgebaut. Nach Überquerung der etwa 20 Meter breiten Potsdamer Straße hinter den Richtungsfeldern 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Mast mit Abfallbehälter rechts. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 30 Meter geradeaus die Bülowstraße entlang mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Blindenleitstreifen der Bushaltestelle M19. Danach etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 50 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters folgen. Ab etwa Mitte des Wegs geht es an zwei Erkern und einem Hauseingang vorbei. Diese ragen in den Gehweg hinein. Hinter dem Eingang etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Verteilerkasten rechts. Dahinter einen Meter vor und 90 Grad rechts zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. Nun einen Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis auf die Granitplatten. Steinpoller links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Granitplatten. Willkürlich parkende Autos links. Jetzt etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einem Steinsockel eines Vorgartens. Dort 90 Grad links und vier Meter dem Verlauf des Sockels folgen. Am Ende des Sockels vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Nun 45 Grad rechts und etwa 35 Meter geradeaus dem Verlauf des Mosaiksteinpflasters rechter Hand folgen. Es werden vier Baumscheiben passiert. Am Ende des Mosaiksteinpflasters Beginn eines Steinsockels rechts. Dort 45 Grad rechts und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Sockel rechts bis zu einem Gitterrost auf dem Mosaiksteinpflaster rechts. Eineinhalb Meter vor dem Rost befindet sich rechts das Porzellanatelier. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
204 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Goebenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 350 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nach dem Radweg drei Meter geradeaus und 90 Grad rechts. Dann etwa 25 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit die Pallasstraße entlang bis zur Ampelanlage der Potsdamer Straße. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf neun Meter Fahrbahn folgen fünf Meter Mittelinsel. Orientierung an der Steinkante rechts. Am Anfang der Insel Ampelmast mittig. Es folgen neun Meter Fahrbahn. Metallpoller auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nach Überquerung der Potsdamer Straße einen Meter vor bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel links. Nun etwa 25 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit an den Gemüse- und Obstständen eines türkischen Supermarktes vorbei. Die ersten sechs Meter der Goebenstraße Metallpoller und ein Ampelmast rechts. Fahrradweg unmittelbar neben Gehweg rechts. Hinter den Warenauslagen 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Davor Metallpoller zu beiden Seiten. Danach etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Betonpoller links. Aufsteller und parkende Motorräder einer Fahrschule links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über große Granitplatten. Standort: Zufahrt zur verkehrsberuhigten Zone der Steinmetzstraße

Direkt hinter dem Betonpoller 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus auf den großen Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Anfang, in der Mitte und am Ende der Strecke runde Betonsäule links. Hinter der dritten Säule 45 Grad links. Jetzt etwa 40 Meter mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links dem Verlauf der Granitplatten folgen. Der Weg beschreibt nacheinander zwei Rechtsknicke, einen Linksknick und schließlich einen Rechtsknick. Am Ende der Strecke 45 Grad links und etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Auf der Strecke fünf Laternenmasten rechts. Am Ende je ein Betonpoller rechts und links. Standort: Steinmetzstraße Ecke Alvenslebenstraße

Nun den Betonpoller rechts umgehen und vier Meter geradeaus über verschiedene Bodenbeläge bis zur Alvenslebenstraße. Betonpoller rechts. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Der Verkehr aus beiden Seiten ist mäßig. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen Meter vor an einem Betonpoller rechter Hand vorbei. Nun vier Meter geradeaus über Gehwegplatten und Mosaiksteinpflaster bis zu den großen Granitplatten. Betonpoller zu beiden Seiten. Danach etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Drei Laternenmasten rechts. Am dritten Laternenmast 90 Grad links und vier Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis zu den Granitplatten. Dort 90 Grad links und drei Meter vor. Jetzt 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
204 Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle Goebenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 400 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann vier Meter geradeaus an einem BVG-Wartehäuschen rechts vorbei bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters vier Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Pallasstraße. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfe ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zwölf Meter Fahrbahn folgt eine etwa zehn Meter breite Mittelinsel. Orientierung an der Steinkante rechts. Am Ende der Insel Ampelmast mittig. Es folgen etwa zwölf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Nun zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Potsdamer Straße. Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf neun Meter Fahrbahn folgen fünf Meter Mittelinsel. Orientierung an der Steinkante rechts. Am Anfang der Insel Ampelmast mittig. Es folgen neun Meter Fahrbahn. Metallpoller auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nach Überquerung der Potsdamer Straße einen Meter vor bis zu einem rechteckigen Schachtdeckel links. Nun etwa 25 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit an den Gemüse- und Obstständen eines türkischen Supermarktes vorbei. Die ersten sechs Meter der Goebenstraße Metallpoller und ein Ampelmast rechts. Fahrradweg unmittelbar neben Gehweg rechts. Hinter den Warenauslagen 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Davor Metallpoller zu beiden Seiten. Danach etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Betonpoller links. Aufsteller und parkende Motorräder einer Fahrschule links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über große Granitplatten. Standort: Zufahrt zur verkehrsberuhigten Zone der Steinmetzstraße

Direkt hinter dem Betonpoller 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus auf den großen Granitplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Anfang, in der Mitte und am Ende der Strecke runde Betonsäule links. Hinter der dritten Säule 45 Grad links. Jetzt etwa 40 Meter mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links dem Verlauf der Granitplatten folgen. Der Weg beschreibt nacheinander zwei Rechtsknicke, einen Linksknick und schließlich einen Rechtsknick. Am Ende der Strecke 45 Grad links und etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Auf der Strecke fünf Laternenmasten rechts. Am Ende je ein Betonpoller rechts und links. Standort: Steinmetzstraße Ecke Alvenslebenstraße

Nun den Betonpoller rechts umgehen und vier Meter geradeaus über verschiedene Bodenbeläge bis zur Alvenslebenstraße. Betonpoller rechts. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Der Verkehr aus beiden Seiten ist mäßig. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen Meter vor an einem Betonpoller rechter Hand vorbei. Nun vier Meter geradeaus über Gehwegplatten und Mosaiksteinpflaster bis zu den großen Granitplatten. Betonpoller zu beiden Seiten. Danach etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Drei Laternenmasten rechts. Am dritten Laternenmast 90 Grad links und vier Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis zu den Granitplatten. Dort 90 Grad links und drei Meter vor. Jetzt 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Der Türgriff befindet sich rechts. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Ruhleben, Bahnhof Bülowstraße, Ausgang Steinmetzstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 200 Meter.

Der barrierefreie Aufzug befindet sich im hinteren Drittel. Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen links zum Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel der Bülowstraße unter der U-Bahnbrücke

Auf der Straßenebene angekommen links um den Aufzug herum und geradeaus bis zur Steinmetzstraße unter der Brücke. Der Übergang ist als Überquerungsmöglichkeit für Fußgänger gedacht. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Ampelanlage der Bülowstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus über die verkehrsberuhigte Steinmetzstraße. Nach der Überquerung links und geradeaus die Steinmetzstraße entlang bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild U-Bahn
U2 Richtung Pankow, Bahnhof Bülowstraße, Ausgang Steinmetzstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 200 Meter.

Der barrierefreie Aufzug befindet sich im vorderen Drittel. Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen rechts und geradeaus zum Aufzug. Der Ausstieg findet auf der gegenüberliegenden Seite statt. Standort: Mittelinsel der Bülowstraße unter der U-Bahnbrücke

Auf der Straßenebene angekommen rechts um den Aufzug herum und geradeaus bis zur Steinmetzstraße unter der Brücke. Der Übergang ist als Überquerungsmöglichkeit für Fußgänger gedacht. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Ampelanlage der Bülowstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus über die verkehrsberuhigte Steinmetzstraße. Nach der Überquerung links und geradeaus die Steinmetzstraße entlang bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M48 Richtung S + U-Bahnhof Alexanderplatz,
M85 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 300 Meter.

Nach dem Ausstieg in der Potsdamer Straße links und geradeaus bis zur Bülowstraße. Nun rechts und geradeaus die Bülowstraße entlang bis zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. Dort rechts und geradeaus bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M48 Richtung Zehlendorf / Busseallee,
M85 Richtung S-Bahnhof Lichterfelde-Süd, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Symbolbild Bus
106 Richtung Schöneberg / Lindenhof,
187 Richtung Lankwitz / Halbauer Weg, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 330 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus die Potsdamer Straße entlang bis zur Ampelanlage der Potsdamer Straße rechter Hand. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus die Bülowstraße entlang bis zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. LDort rechts und geradeaus bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung U-Bahnhof Mehringdamm, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 250 Meter.

Nach dem Ausstieg links und geradeaus die Bülowstraße entlang bis zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. Dort rechts und geradeaus bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M19 Richtung S-Bahnhof Grunewald, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Symbolbild Bus
106 Richtung U-Bahnhof Seestraße,
187 Richtung U-Bahnhof Turmstraße, Haltestelle U-Bahnhof Bülowstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum „M & S Porzellanatelier“ beträgt etwa 380 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus die Bülowstraße entlang bis zur Ampelanlage der Bülowstraße rechter Hand. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links zur Ampelanlage der Potsdamer Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus die Bülowstraße entlang bis zur verkehrsberuhigten Steinmetzstraße. Dort rechts und geradeaus bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
204 Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Goebenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 350 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus die Pallasstraße entlang bis zur Ampelanlage der Potsdamer Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Potsdamer Straße entlang bis zur Ampelanlage der Alvenslebenstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Alvenslebenstraße entlang bis zum Steinmetzstraße. Dort links und etwa 30 Meter geradeaus bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
204 Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle Goebenstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “M & S Porzellanatelier” beträgt etwa 400 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Pallasstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Ampelanlage der Potsdamer Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Potsdamer Straße entlang bis zur Ampelanlage der Alvenslebenstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und geradeaus die Alvenslebenstraße entlang bis zum Steinmetzstraße. Dort links und etwa 30 Meter geradeaus bis zum ebenerdigen Eingang des Porzellanateliers. Die etwa 95 Zentimeter breite Tür aus Holz öffnet nach innen.

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