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Alt-Marienfelde 35
12277 Berlin – Marienfelde

Tel.: +49 (0) 30 – 72 01 41 50
Fax: +49 (0) 30 – 72 01 41 49

Inhaber: Gustav Lehmann
Pächter: Heiko Salmon

E-Mail: Lehmanns-Bauernmarkt@gmx.de
Internet: www.lehmanns-bauernmarkt.de/

Es wird dringend empfohlen, den Busfahrer der Linie 277 zu fragen, ob er über die Haltestelle Nahmitzer Damm fährt. Falls nicht, müsste zwecks Umstieg ein längerer Weg zurückgelegt werden.

Je nach Verkehrsverbindung muss eine Fahrbahn ohne Ampelanlage und Fahrbahnen mit Ampelanlage ohne Signalgeber überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden und das Café von „Lehmann‘s Bauernmarkt“ sind barrierefrei zugänglich. Die Breite der Ladentüre beträgt 80 Zentimeter.

Öffnungszeiten Hofladen

Dienstag11:00 Uhr und 16:00 Uhr
Donnerstag11:00 Uhr und 16:00 Uhr
Freitag11:00 Uhr und 16:00 Uhr
Samstag09:00 Uhr und 12:00 Uhr

Öffnungszeiten Hofcafé „Erna und Else“

Dienstag12:00 Uhr und 17:00 Uhr
Mittwoch12:00 Uhr und 17:00 Uhr
Donnerstag12:00 Uhr und 17:00 Uhr
Freitag12:00 Uhr und 17:00 Uhr
Samstag12:00 Uhr und 17:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Expressbus
X11 U-Bahnhof Krumme Lanke – S-Bahnhof Schöneweide,
X83 Königin-Luise-Straße / Clayallee – Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle Nahmitzer Damm / Marienfelder Alle

Symbolbild Metrobus
M11 U-Bahnhof Dahlem Dorf – S-Bahnhof Schöneweide, Haltestelle Nahmitzer Damm

Symbolbild Metrobus
M77 Marienfelde / Waldsassener Straße – U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle Friedhof Marienfelde

Symbolbild Bus
112 S-Bahnhof Nikolassee – Marienfelde / Nahmitzer Damm
277 S + U-Bahnhof Hermannstraße – Marienfelde / Stadtrandsiedlung, Haltestelle Nahmitzer Damm

Der Hofladen

Alles nahm in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts seinen Anfang, als das Bauernehepaar Lehmann den Bauernhof in der Dorfaue Alt-Marienfelde 25-37 übernahm. Das unter Denkmalschutz stehende Gehöft, das aus dem eingeschossigen Bauernhaus – mit seiner spätkapitalistischen Fassade der Straße zugewandt -, dem Stall, der an der linken Grundstücksgrenze steht, und einer ehemaligen Scheune, die sich im Hof befindet, besteht, ist auf das Jahr 1850 datiert.

Die früheren Besitzer hatten sich auf den Gemüseanbau spezialisiert.
In den 60er Jahren begannen Klaus und Brigitte Lehmann (in vierter Generation), Legehennen zu züchten. Zusätzlich eröffneten sie einen Gästestall für Pferde. Da die Idee mit der Pferdepension nicht den beabsichtigten Profit einbrachte, blieben die Lehmanns bei der Legehennen-Zucht.
Erst 1995 hatte der Besitzer die brillante Idee, einen Weihnachtsmarkt auf dem eigenen Hof zu veranstalten. Mit Erfolg.
Dieser wird seit über 20 Jahren immer zur Weihnachtszeit, inzwischen am ersten und am zweiten Adventswochenende, organisiert und gehört mit zu den bekanntesten in Berlin. Jährlich werden über fünfzig Händler eingeladen, die alle Produkte rund um das Weihnachtsfest anbieten. Kunsthandwerk, frischgebackenes Weihnachtsbrot und Griebenschmalz fehlen zu diesem Anlass nicht.

Aus dem jährlichen Weihnachtsmarkt hat sich der Bauernhofladen „Lehmann‘s Bauernmarkt“ entwickelt, der neben anderen Teilen des Gehöfts vor vier Jahren von Heiko Salmon gepachtet wurde und seitdem von seiner Frau und ihm geführt wird.

In dem idyllische Ambiente einer der letzten Bauernhöfe Berlins wird eine breite Palette an Spezialitäten aus der Region angeboten.

Das sind vor allem die landwirtschaftlichen Erträge wie:

• frische Eier aus Freilandhaltung
• Bio Obst und Gemüse der Saison aus Teltow
• Heidekartoffeln
• frisches Geflügel und Weihnachtsgänse

Es werden auch andere Lebensmittel, die aus kleinen bäuerlichen Betrieben aus der Region stammen, angeboten wie:

• frische Berliner Blut- und Leberwurst
• echter Holsteiner Katenschinken
• Wurst- und Käsespezialitäten
• Demeter Brot vom Märkischen Landbrot
• Leinöl aus dem Spreewald
• Senfspezialitäten
• eine breite Auswahl an Honig
• Sanddorn und Wildfruchtspezialitäten aus Werder
• Fruchtaufstriche aus Boitzenburg
• frische Holsteiner Fassbutter
• und selbstverständlich Oma`s Griebenschmalz

Außer Lehmann‘s Weihnachtsmarkt, der zu den besten Weihnachtsmärkten Berlins zählt, fand auf der Hofanlage eine Zeitlang ein Künstlermarkt statt.
Hinter dem Gehöft befindet sich im Freien das Federvieh aus Hühnern und Stockenten, ein kleiner Spielplatz sowie ein ausgebauter Grillplatz mit Tischen und Stühlen für 40 bis 50 Personen. Der Platz wird nicht nur von Kitas genutzt, er kann auch von Privatpersonen angemietet werden. Auf Wunsch sorgt Herr Salmon für das Fleisch und die Salate und begrillt seine Gäste – aber es kann auch selbst mitgebracht und zubereitet werden.
Neben den etwa 40 Schwalben gibt es in den Stallungen einen kleinen Zoo mit zwei Ponys, drei Schafen, einer achtköpfigen Ziegenfamilie, Kaninchen und natürlich Katzen, die nur darauf warten, gestreichelt zu werden.
Der ehemalige Schafstall wurde inzwischen derart umgestaltet, dass dort Hochzeiten gefeiert werden können.

Vor dem Laden ist eine Sitzbank zum Verweilen aufgebaut.
Links vom Eingang und hinter dem Café befinden sich mehrere lauschige Sitzgelegenheiten. Im Café selbst ist ebenfalls eine gemütliche Sitzecke eingerichtet.
Nach Ladenschluss haben vergesslichen Kunden die Chance, in einem sich neben dem Ladeneingang befindenden, nostalgisch anmutenden Automaten für einen Euro frische Eier für den Sonntagskuchen zu kaufen.

Symbolbild Expressbus
X11 Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke,
X83 Richtung Königin-Luise-Straße / Clayallee, Haltestelle Nahmitzer Damm / Marienfelder Allee

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 390 Meter.

Die erste Hälfte des Weges führt über Gehwegplatten.
Die zweite Hälfte des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg vier Meter geradeaus den Blindenleitstreifen entlang bis zum Mosaiksteinpflaster vor einem überdachten BVG-Wartehäuschen ohne Seitenwände. Kreuzender Fahrradweg. Jetzt 90 Grad links und fünf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu dessen Rechtsknick. Dann einen Meter schräg rechts bis zu einer Einfassung aus Granit rechts. Danach drei Meter geradeaus mit Orientierung an der Kante rechts. Am Ende der Kante 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus die Kante entlang. Am Ende sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Hauswand rechts. Nun etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung an der Hauswand rechts bis zum Ende der Hauswand. Danach fünf Meter geradeaus mit Orientierung an einem Zaun aus Rohr rechts bis zu einer Hauswand. Dann etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zu einem Restauranteingang mit erhöhtem Absatz rechts. Die Erhöhung beträgt etwa 15 Zentimeter. Dort etwa zehn Meter dem Absatz im Rechtsbogen bis zum Holzzaun eines Restaurants folgen.
Am Ende der Strecke Aufsteller und kleine Holzrampe gegenüber. Vor der Rampe 90 Grad links und etwa zehn Meter dem Verlauf des Zauns rechts bis zu dessen Ende folgen. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einer Hauswand. Nun 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zum Mosaiksteinpflaster. Während der ersten zehn Meter zwei Blumenkästen aus Stein rechts. Nach etwa zehn Metern in den Weg ragende Eingangsstufe rechts.
Es folgt eine Zufahrt aus Feldsteinpflaster und Verbundsteinpflaster. Metallpoller links. Nun acht Meter geradeaus über die Zufahrt bis zu einem Betonsockel mit Holzzaun. Dort 90 Grad links und drei Meter geradeaus bis zum Feldsteinpflaster. Jetzt 90 Grad rechts. Ab hier führt der Weg durchgehend über unebenes Mosaiksteinpflaster mit Zufahrten aus Feldsteinpflaster. Nun etwa 150 Meter geradeaus mit Orientierung an den Randsteinen zu beiden Seiten bis zur Doppelzufahrt einer Fleischerei auf der rechten Seite.
Der weitere Weg führt über vier einfache und zwei hintereinander liegende Zufahrten unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Nach der zweiten Zufahrt ist der weitere Weg der Straße Alt-Marienfelde schmal und unwegsam. Nach der fünften Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt des Bauernhofes.

Zum Café: Nach Überquerung dieser Zufahrt aus Feldsteinpflaster zwei Meter vor bis zu einer kleinen Steinrampe rechts. Nun 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus über Granitplatten bis zum leicht ansteigenden Weg. Dort einen Meter vor mit Orientierung am Handlauf links bis zum Ladeneingang und 90 Grad links. Die Klinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach außen.

Zum Laden: Auf der Zufahrt zwei Meter vor über Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Zaun rechts. Der weitere Weg führt über Natursteinpflaster. Drei Meter geradeaus an der Zauntür entlang. Am Ende zwei Mülleimer rechts. Diese links umgehen und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Steinkante rechts. Nun drei Meter vor bis zum Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Feldsteinpflaster links. An dessen Linksknick 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Ende des Feldsteinpflasters. Jetzt acht Meter geradeaus über Betonplatten mit Orientierung an der Steinkante links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Hofladen. Große Milchkanne links und Holzbank rechts vom Eingang. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Expressbus
X11 Richtung S-Bahnhof Schöneweide,
X83 Richtung Lichtenrade, Nahariyastraße, Haltestelle Nahmitzer Damm / Marienfelder Allee

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 460 Meter.

Die erste Hälfte des Weges führt über Gehwegplatten.
Die zweite Hälfte des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg drei Meter geradeaus über einen Fahrradweg bis zu den Gehwegplatten. Erhöhte Fahrradwegkanten. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung an der Kante rechts bis zum Blindenleitstreifen vor dem Nahmitzer Damm. Dann einen Meter vor und 90 Grad rechts zur Ampelanlage. Die Ampel ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung des Nahmitzer Damms erfolgt in zwei Phasen. Auf acht Meter Fahrbahn und eine drei Meter breite Mittelinsel mit Blindenleitstreifen folgen etwa zwölf Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung drei Meter geradeaus bis zu einer Einfassung aus Granit rechts. Danach fünf Meter geradeaus die Kante entlang. Am Ende sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Hauswand rechts. Nun etwa 60 Meter geradeaus mit Orientierung an der Hauswand rechts bis zum Ende der Hauswand. Danach fünf Meter geradeaus mit Orientierung an einem Zaun aus Rohr rechts bis zu einer Hauswand. Dann etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zu einem Restauranteingang mit erhöhtem Absatz rechts. Die Erhöhung beträgt etwa 15 Zentimeter. Dort etwa zehn Meter dem Absatz im Rechtsbogen bis zum Holzzaun eines Restaurants folgen.
Am Ende der Strecke Aufsteller und kleine Holzrampe gegenüber. Vor der Rampe 90 Grad links und etwa zehn Meter dem Verlauf des Zauns rechts bis zu dessen Ende folgen. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einer Hauswand. Nun 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zum Mosaiksteinpflaster. Während der ersten zehn Meter zwei Blumenkästen aus Stein rechts. Nach etwa zehn Metern in den Weg ragende Eingangsstufe rechts.
Es folgt eine Zufahrt aus Feldsteinpflaster und Verbundsteinpflaster. Metallpoller links. Nun acht Meter geradeaus über die Zufahrt bis zu einem Betonsockel mit Holzzaun. Dort 90 Grad links und drei Meter geradeaus bis zum Feldsteinpflaster. Jetzt 90 Grad rechts. Ab hier führt der Weg durchgehend über unebenes Mosaiksteinpflaster mit Zufahrten aus Feldsteinpflaster. Nun etwa 150 Meter geradeaus mit Orientierung an den Randsteinen zu beiden Seiten bis zur Doppelzufahrt einer Fleischerei auf der rechten Seite.
Der weitere Weg führt über vier einfache und zwei hintereinander liegende Zufahrten unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Nach der zweiten Zufahrt ist der weitere Weg der Straße Alt-Marienfelde schmal und unwegsam. Nach der fünften Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt des Bauernhofes.

Zum Café: Nach Überquerung dieser Zufahrt aus Feldsteinpflaster zwei Meter vor bis zu einer kleinen Steinrampe rechts. Nun 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus über Granitplatten bis zum leicht ansteigenden Weg. Dort einen Meter vor mit Orientierung am Handlauf links bis zum Ladeneingang und 90 Grad links. Die Klinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach außen.

Zum Laden: Auf der Zufahrt zwei Meter vor über Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Zaun rechts. Der weitere Weg führt über Natursteinpflaster. Drei Meter geradeaus an der Zauntür entlang. Am Ende zwei Mülleimer rechts. Diese links umgehen und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Steinkante rechts. Nun drei Meter vor bis zum Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Feldsteinpflaster links. An dessen Linksknick 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Ende des Feldsteinpflasters. Jetzt acht Meter geradeaus über Betonplatten mit Orientierung an der Steinkante links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Hofladen. Große Milchkanne links und Holzbank rechts vom Eingang. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle Friedhof Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 380 Meter.

Die erste Hälfte des Weges führt über Gehwegplatten.
Die zweite Hälfte des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg drei Meter geradeaus über einen kreuzenden Fahrradweg. Dann 90 Grad rechts und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer Zufahrt aus Kopfsteinpflaster. Vor und hinter der Zufahrt jeweils etwa 30 Zentimeter hohe und sechs Meter lange Einfassung einer Baumscheibe links. Nach Überquerung der vier Meter breiten Zufahrt etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Beginn des Linksbogens der Gehwegplatten. Kreuzender Fahrradweg. Ab dort etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Kanaldeckel. Dahinter 90 Grad links und zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und drei Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur Straße Alt-Marienfelde. Kreuzender Fahrradweg mit Kanaldeckel. Straßenpfosten links und Metallpoller rechts. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite Metallpoller zu beiden Seiten. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt.
Nach Überquerung der sieben Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Danach sechs Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum gegenüberliegenden Holzzaun eines Restaurants. Kleine Holzrampe gegenüber. Vor der Rampe 90 Grad links und etwa zehn Meter dem Verlauf des Zauns rechts bis zum Ende folgen. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einer Hauswand. Nun 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zum Mosaiksteinpflaster. Während der ersten zehn Meter zwei Steinkästen rechts. Nach etwa zehn Metern in den Weg ragende Eingangsstufe rechts. Es folgt eine Zufahrt aus Feldsteinpflaster und Verbundsteinpflaster. Metallpoller links. Nun acht Meter geradeaus über die Zufahrt bis zu einem Betonsockel mit Holzzaun. Dort 90 Grad links und drei Meter geradeaus bis zum Feldsteinpflaster. Jetzt 90 Grad rechts. Ab hier führt der Weg durchgehend über unebenes Mosaiksteinpflaster mit Zufahrten aus Feldsteinpflaster. Nun etwa 150 Meter geradeaus mit Orientierung an den Randsteinen zu beiden Seiten bis zur Doppelzufahrt einer Fleischerei auf der rechten Seite.
Der weitere Weg führt über vier einfache und zwei hintereinander liegende Zufahrten unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Nach der zweiten Zufahrt ist der weitere Weg der Straße Alt-Marienfelde schmal und unwegsam. Nach der fünften Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt des Bauernhofes.

Zum Café: Nach Überquerung dieser Zufahrt aus Feldsteinpflaster zwei Meter vor bis zu einer kleinen Steinrampe rechts. Nun 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus über Granitplatten bis zum leicht ansteigenden Weg. Dort einen Meter vor mit Orientierung am Handlauf links bis zum Ladeneingang und 90 Grad links. Die Klinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach außen.

Zum Laden: Auf der Zufahrt zwei Meter vor über Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Zaun rechts. Der weitere Weg führt über Natursteinpflaster. Drei Meter geradeaus an der Zauntür entlang. Am Ende zwei Mülleimer rechts. Diese links umgehen und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Steinkante rechts. Nun drei Meter vor bis zum Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Feldsteinpflaster links. An dessen Linksknick 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Ende des Feldsteinpflasters. Jetzt acht Meter geradeaus über Betonplatten mit Orientierung an der Steinkante links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Hofladen. Große Milchkanne links und Holzbank rechts vom Eingang. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung Marienfelde, Waldsassener Straße, Haltestelle Friedhof Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 400 Meter.

Die erste Hälfte des Weges führt über Gehwegplatten.
Die zweite Hälfte des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg vier Meter geradeaus über einen kreuzenden Fahrradweg und Mosaiksteinpflaster. Steinpoller links und BVG-Wartehäuschen rechts. Dann drei Meter vor bis zum Ende des Wartehäuschens und 90 Grad links. Nun vier Meter geradeaus mit Orientierung links bis zur Zufahrt aus Kopfsteinpflaster. Steinpoller rechts. Dann etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende der Strecke kreuzender Fahrradweg. Dahinter zwei Meter vor und 90 Grad links. Jetzt drei Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zur Ampelanlage der Marienfelder Allee. Die Ampel ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine fünf Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Metallpfosten links. Anschließend etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende der Strecke kreuzender Fahrradweg. Vor dem Radweg 90 Grad links zu einem weiteren kreuzenden Fahrradweg. Diesen überqueren. Nun sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kanaldeckel links. Zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann drei Meter geradeaus bis zur Straße Alt-Marienfelde. Kreuzender Fahrradweg mit Kanaldeckel. Straßenpfosten links und Metallpoller rechts. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite Metallpoller zu beiden Seiten. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt.
Nach Überquerung der sieben Meter breiten Fahrbahn etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Danach sechs Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum gegenüberliegenden Holzzaun eines Restaurants. Kleine Holzrampe gegenüber. Vor der Rampe 90 Grad links und etwa zehn Meter dem Verlauf des Zauns rechts bis zum Ende folgen. Dort 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zu einer Hauswand. Nun 90 Grad links und etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand rechts bis zum Mosaiksteinpflaster. Während der ersten zehn Meter zwei Steinkästen rechts. Nach etwa zehn Metern in den Weg ragende Eingangsstufe rechts. Es folgt eine Zufahrt aus Feldsteinpflaster und Verbundsteinpflaster. Metallpoller links. Nun acht Meter geradeaus über die Zufahrt bis zu einem Betonsockel mit Holzzaun. Dort 90 Grad links und drei Meter geradeaus bis zum Feldsteinpflaster. Jetzt 90 Grad rechts. Ab hier führt der Weg durchgehend über unebenes Mosaiksteinpflaster mit Zufahrten aus Feldsteinpflaster. Nun etwa 150 Meter geradeaus mit Orientierung an den Randsteinen zu beiden Seiten bis zur Doppelzufahrt einer Fleischerei auf der rechten Seite.
Der weitere Weg führt über vier einfache und zwei hintereinander liegende Zufahrten unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit. Nach der zweiten Zufahrt ist der weitere Weg der Straße Alt-Marienfelde schmal und unwegsam. Nach der fünften Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus bis zur Hofeinfahrt des Bauernhofes.

Zum Café: Nach Überquerung dieser Zufahrt aus Feldsteinpflaster zwei Meter vor bis zu einer kleinen Steinrampe rechts. Nun 90 Grad rechts und vier Meter geradeaus über Granitplatten bis zum leicht ansteigenden Weg. Dort einen Meter vor mit Orientierung am Handlauf links bis zum Ladeneingang und 90 Grad links. Die Klinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach außen.

Zum Laden: Auf der Zufahrt zwei Meter vor über Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Zaun rechts. Der weitere Weg führt über Natursteinpflaster. Drei Meter geradeaus an der Zauntür entlang. Am Ende zwei Mülleimer rechts. Diese links umgehen und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Steinkante rechts. Nun drei Meter vor bis zum Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Feldsteinpflaster links. An dessen Linksknick 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Ende des Feldsteinpflasters. Jetzt acht Meter geradeaus über Betonplatten mit Orientierung an der Steinkante links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Hofladen. Große Milchkanne links und Holzbank rechts vom Eingang. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus 
M11 Richtung S-Bahnhof Schöneweide, Haltestelle Nahmitzer Damm

Symbolbild Bus
277 Richtung S + U-Bahnhof Hermannstraße, Haltestelle Nahmitzer Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 280 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor über einen Fahrradweg. Hinter dem Radweg vier Zentimeter hohe Kante. Nun 90 Grad rechts und etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung an der Kante rechts bis zum BVG-Wartehäuschen links. Dann etwa 30 Meter geradeaus bis zu einem Schachtdeckel. Auf diesem 90 Grad links und einen Meter vor. Danach 90 Grad rechts und neun Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage einer Zufahrt links. Die Ampel ist mit keinerlei Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn aus Asphalt vier Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Danach sechs Meter geradeaus mit Orientierung an einer Kante einer Wiese links. Am Ende der Kante 90 Grad links und sieben Meter geradeaus bis zum Kopfsteinpflaster links. Davor 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zum Ampelmast links. Die Ampel ist mit keinerlei Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine dreieinhalb Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nun zwei Meter vor bis zur hinteren Kante des Radwegs. Danach eineinhalb Meter vor bis zur Steinkante einer Wiese. Jetzt 90 Grad links und acht Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Mitte eines drei Meter breiten Sandwegs rechts. Dort 90 Grad rechts und zweieinhalb Meter vor bis zu zwei versetzt stehenden Absperrschranken. Diese links oder rechts umgehen.
Der weitere Weg führt über einen gut passierbaren Weg aus Sand und Kies. Orientierung an einer Kante mit Begrünung rechts. Zwei Unterbrechungen der Kante. Jetzt etwa 120 Meter geradeaus bis zu einem Gullydeckel. Links steht der Deckel ein paar Zentimeter aus dem Boden heraus. Nun viereinhalb Meter geradeaus bis zu einem mittig stehenden Pfosten aus Metall. Dahinter einen Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Dann etwa 20 Meter geradeaus über Sandboden mit Orientierung am Steinsockel links bis zu einer kleinen Steinrampe links.

Zum Café: Nun 90 Grad links und vier Meter geradeaus über Granitplatten bis zum leicht ansteigenden Weg. Dort einen Meter vor mit Orientierung am Handlauf links bis zum Ladeneingang und 90 Grad links. Die Klinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach außen.

Zum Laden: Hinter der Steinrampe Aufsteller in Laufrichtung. Den Aufsteller rechts umgehen und zwei Meter vor bis zur Hofeinfahrt aus Feldsteinpflaster. Nun fünf Meter vor und 90 Grad links. Dann zwei Meter vor bis zum Zaun rechts. Der weitere Weg führt über Natursteinpflaster. Drei Meter geradeaus an der Zauntür entlang. Am Ende zwei Mülleimer rechts. Diese links umgehen und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Steinkante rechts. Nun drei Meter vor bis zum Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Feldsteinpflaster links. An dessen Linksknick 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Ende des Feldsteinpflasters. Jetzt acht Meter geradeaus über Betonplatten mit Orientierung an der Steinkante links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Hofladen. Große Milchkanne links und Holzbank rechts vom Eingang. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus 
M11 Richtung U-Bahnhof Dahlem Dorf, Haltestelle Nahmitzer Damm

Symbolbild Bus
112 Richtung S-Bahnhof Nikolassee,
277 Richtung Marienfelder Stadtrandsiedlung, Haltestelle Nahmitzer Damm

Es wird dringend empfohlen, den Busfahrer der Linie 277 zu fragen, ob er über die Haltestelle Nahmitzer Damm fährt. Falls nicht, müsste zwecks Umstieg ein längerer Weg zurückgelegt werden.

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann‘s Bauernmarkt“ beträgt etwa 190 Meter.

Nach dem Ausstieg zweieinhalb Meter vor über einen kreuzenden Fahrradweg. Hinter der zwei Zentimeter hohen Kante des Radwegs einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter geradeaus mit Orientierung am BVG-Wartehäuschen links. Nun etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zum Verbundsteinpflaster. Nun zwei Meter vor bis zur Mitte eines Sandwegs links. Dort 90 Grad links und zweieinhalb Meter vor bis zu zwei versetzt stehenden Absperrschranken. Diese um zwei Meter links oder rechts umgehen.
Der weitere Weg führt über einen gut passierbaren Weg aus Sand und Kies. Orientierung an einer Kante mit Begrünung rechts. Zwei Unterbrechungen der Kante. Jetzt etwa 120 Meter geradeaus bis zu einem Gullydeckel. Links steht der Deckel ein paar Zentimeter aus dem Boden heraus. Nun viereinhalb Meter geradeaus bis zu einem mittig stehenden Pfosten aus Metall. Dahinter einen Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Dann etwa 20 Meter geradeaus über Sandboden mit Orientierung am Steinsockel links bis zu einer kleinen Steinrampe links.

Zum Café: Nun 90 Grad links und vier Meter geradeaus über Granitplatten bis zum leicht ansteigenden Weg. Dort einen Meter vor mit Orientierung am Handlauf links bis zum Ladeneingang und 90 Grad links. Die Klinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach außen.

Zum Laden: Hinter der Steinrampe Aufsteller in Laufrichtung. Den Aufsteller rechts umgehen und zwei Meter vor bis zur Hofeinfahrt aus Feldsteinpflaster. Nun fünf Meter vor und 90 Grad links. Dann zwei Meter vor bis zum Zaun rechts. Der weitere Weg führt über Natursteinpflaster. Drei Meter geradeaus an der Zauntür entlang. Am Ende zwei Mülleimer rechts. Diese links umgehen und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Steinkante rechts. Nun drei Meter vor bis zum Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Feldsteinpflaster links. An dessen Linksknick 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Ende des Feldsteinpflasters. Jetzt acht Meter geradeaus über Betonplatten mit Orientierung an der Steinkante links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Hofladen. Große Milchkanne links und Holzbank rechts vom Eingang. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Bus
112 Richtung Marienfelde, Nahmitzer Damm – Endhaltestelle Nahmitzer Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 250 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor über einen kreuzenden Fahrradweg. Hinter der zwei Zentimeter hohen Kante des Radwegs 90 Grad links und etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein links bis zur Ampelanlage des Nahmitzer Damms. Die Ampel ist mit keinerlei Signalgebern ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Vor dem Ampelmast 90 Grad links und einen halben Meter vor. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine dreieinhalb Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nun zwei Meter vor bis zur hinteren Kante des Radwegs. Danach eineinhalb Meter vor bis zur Steinkante einer Wiese. Jetzt 90 Grad links und acht Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Mitte eines drei Meter breiten Sandwegs rechts. Dort 90 Grad rechts und zweieinhalb Meter vor bis zu zwei versetzt stehenden Absperrschranken. Diese links oder rechts umgehen.
Der weitere Weg führt über einen gut passierbaren Weg aus Sand und Kies. Orientierung an einer Kante mit Begrünung rechts. Zwei Unterbrechungen der Kante. Jetzt etwa 120 Meter geradeaus bis zu einem Gullydeckel. Links steht der Deckel ein paar Zentimeter aus dem Boden heraus. Nun viereinhalb Meter geradeaus bis zu einem mittig stehenden Pfosten aus Metall. Dahinter einen Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster und 90 Grad links. Dann etwa 20 Meter geradeaus über Sandboden mit Orientierung am Steinsockel links bis zu einer kleinen Steinrampe links.

Zum Café: Nun 90 Grad links und vier Meter geradeaus über Granitplatten bis zum leicht ansteigenden Weg. Dort einen Meter vor mit Orientierung am Handlauf links bis zum Ladeneingang und 90 Grad links. Die Klinke befindet sich in einem Meter Höhe links. Die 90 Zentimeter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach außen.

Zum Laden: Hinter der Steinrampe Aufsteller in Laufrichtung. Den Aufsteller rechts umgehen und zwei Meter vor bis zur Hofeinfahrt aus Feldsteinpflaster. Nun fünf Meter vor und 90 Grad links. Dann zwei Meter vor bis zum Zaun rechts. Der weitere Weg führt über Natursteinpflaster. Drei Meter geradeaus an der Zauntür entlang. Am Ende zwei Mülleimer rechts. Diese links umgehen und etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Steinkante rechts. Nun drei Meter vor bis zum Feldsteinpflaster und 90 Grad rechts. Dann sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Feldsteinpflaster links. An dessen Linksknick 90 Grad links und drei Meter vor bis zum Ende des Feldsteinpflasters. Jetzt acht Meter geradeaus über Betonplatten mit Orientierung an der Steinkante links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Hofladen. Große Milchkanne links und Holzbank rechts vom Eingang. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Expressbus
X11 Richtung U-Bahnhof Krumme Lanke,
X83 Richtung Königin-Luise-Straße / Clayallee, Haltestelle Nahmitzer Damm / Marienfelder Allee

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 390 Meter.

Zwei Drittel des Weges führen über Gehwegplatten.
Ein Drittel des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung geradeaus bis zur Marienfelder Allee. Dort rechts und geradeaus bis zur Straße Alt-Marienfelde. Jetzt rechts und geradeaus die Straße Alt-Marienfelde entlang bis zum Hofeingang. Das Café befindet sich links vom Eingang. Der Laden befindet sich innerhalb des Hofes auf der rechten Seite. Nun rechts und geradeaus bis zum Hofladen. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Expressbus
X11 Richtung S-Bahnhof Schöneweide,
X83 Richtung Lichtenrade, Nahariyastraße, Haltestelle Nahmitzer Damm / Marienfelder Allee

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 460 Meter.

Zwei Drittel des Weges führen über Gehwegplatten.
Ein Drittel des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg entgegen der Fahrtrichtung geradeaus bis zur Ampelanlage des Nahmitzer Damms auf der rechten Seite. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus die Marienfelder Allee entlang bis zur Straße Alt-Marienfelde. Dort rechts und geradeaus die Straße Alt-Marienfelde entlang bis zum Hofeingang. Das Café befindet sich links vom Eingang. Der Laden befindet sich innerhalb des Hofes auf der rechten Seite. Nun rechts und geradeaus bis zum Hofladen. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle Friedhof Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 390 Meter.

Die erste Hälfte des Weges führt über Gehwegplatten.
Die zweite Hälfte des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg entgegen der Fahrtrichtung geradeaus bis zur Straße Alt-Marienfelde. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Straße Alt-Marienfelde entlang bis zum Hofeingang. Das Café befindet sich links vom Eingang. Der Laden befindet sich innerhalb des Hofes auf der rechten Seite. Nun rechts und geradeaus bis zum Hofladen. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung Marienfelde, Waldsassener Straße, Haltestelle Friedhof Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 400 Meter.

Die erste Hälfte des Weges führt über Gehwegplatten.
Die zweite Hälfte des Weges führt über sehr unebenes Mosaiksteinpflaster.

Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung geradeaus bis zur Ampelanlage der Marienfelder Allee auf der linken Seite. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Straße Alt-Marienfelde. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Straße Alt-Marienfelde entlang bis zum Hofeingang. Das Café befindet sich links vom Eingang. Der Laden befindet sich innerhalb des Hofes auf der rechten Seite. Nun rechts und geradeaus bis zum Hofladen. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus
M11 Richtung S-Bahnhof Schöneweide, Haltestelle Nahmitzer Damm

Symbolbild Bus
277 Richtung S + U-Bahnhof Hermannstraße, Haltestelle Nahmitzer Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 280 Meter.

Nach dem Ausstieg entgegen der Fahrtrichtung geradeaus bis zur Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Ampelanlage des Nahmitzer Damms. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und ein paar Meter geradeaus bis zu einem Weg aus Sand und Kies auf der rechten Seite. Am Anfang des Weges befinden sich zwei versetzt stehende Absperrschranken. Nun geradeaus den Weg entlang bis zu seinem Ende. In der Straße Alt-Marienfelde angekommen links und geradeaus bis zum Hofeingang. Das Café befindet sich links vom Eingang. Der Laden befindet sich innerhalb des Hofes auf der rechten Seite. Nun links und geradeaus bis zum Hofladen. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Metrobus 
M11 Richtung U-Bahnhof Dahlem Dorf, Haltestelle Nahmitzer Damm

Symbolbild Bus
112 Richtung S-Bahnhof Nikolassee,
277
Richtung Marienfelder Stadtrandsiedlung, Haltestelle Nahmitzer Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 190 Meter.

Nach dem Ausstieg entgegen der Fahrtrichtung geradeaus bis zu einem Weg aus Sand und Kies auf der linken Seite. Am Anfang des Weges befinden sich zwei versetzt stehende Absperrschranken. Nun geradeaus den Weg entlang bis zu seinem Ende. In der Straße Alt-Marienfelde angekommen links und geradeaus bis zum Hofeingang. Das Café befindet sich links vom Eingang. Der Laden befindet sich innerhalb des Hofes auf der rechten Seite. Nun links und geradeaus bis zum Hofladen. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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Symbolbild Bus
112 Richtung Marienfelde, Nahmitzer Damm – Endhaltestelle Nahmitzer Damm

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Lehmann’s Bauernmarkt” beträgt etwa 250 Meter.

Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung geradeaus bis zur Ampelanlage des Nahmitzer Damms auf der linken Seite. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und ein paar Meter geradeaus bis zu einem Weg aus Sand und Kies auf der rechten Seite. Am Anfang des Weges befinden sich zwei versetzt stehende Absperrschranken. Nun geradeaus den Weg entlang bis zu seinem Ende. In der Straße Alt-Marienfelde angekommen links und geradeaus bis zum Hofeingang. Das Café befindet sich links vom Eingang. Der Laden befindet sich innerhalb des Hofes auf der rechten Seite. Nun links und geradeaus bis zum Hofladen. Es muss eine vier Zentimeter hohe Schwelle aus Klinkerstein bewältigt werden. Zwei Zentimeter hohe Gummimatte vor der Schwelle. Die Klinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach außen.

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