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Königstraße 36
14109 Berlin – Wannsee / Glienicke

Internet: www.spsg.de

Aufgrund der Wegbeschaffenheit sowie des hügeligen Geländes ist man auf Hilfe angewiesen.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Oranienburg – Wannsee, Bahnhof Wannsee

Symbolbild Bus
316 S-Bahnhof Wannsee – Glienicker Brücke,
N16 Zehlendorf Eiche – S-Bahnhof Potsdam Hauptbahnhof, Haltestelle Schloss Glienicke

Die Kleine Neugierde

Die Geschichte der Kleinen Neugierde beginnt im Jahre 1796, als im Zuge der Umgestaltung des Gutes Glienicke in einen Park ein kleines Gartenhäuschen im englischen Stil errichtet wird. Dieses Gartenhäuschen läßt Schinkel im Jahre 1825 zu einem klassizistischen Aussichtspavillon beziehungsweise Teehäuschen umbauen. Von hier aus beobachteten Prinz Karl und seine Gemahlin sowie ihre gelegentlichen Gäste oft interessiert das geschäftige Leben und Treiben auf der Straße nach Potsdam. Aus diesem Grunde erhält das Gebäude bald den Namen Kleine Neugierde.

Die Stirnwand des Häuschens zieren zierliche rote Marmorsäulen. Unter dem Vordach, das sie stützen, und an der Seitenwand des Gebäudes sind, genau wie im Gartenhof des Schlosses, antike Bruchstücke eingelassen. Das Innere wird mit feinen Wandmalereien Schinkels, wertvollen pompejanischen Papiermalereien und mit Mosaikfußböden verziert.

Der Zweite Weltkrieg, der Schloss und Park schwer beeinträchtigt, geht auch an der Kleinen Neugierde nicht vorüber. Sie wird durch Granateneinschläge schwer beschädigt. In den letzten Kriegstagen und in den Wirren nach 1945 kommt es zu Plünderungen. Die Schinkelschen Papiermalereien werden zerstört, und die Wandmalereien sind ebenfalls nicht mehr vorhanden.

In den Jahren 1957 bis 1967 wird die Kleine Neugierde im Zuge der Restaurierungsarbeiten an der gesamten Parkanlage wieder instandgesetzt, wenn es auch nicht gelingt, alle künstlerischen Details wiederherzustellen. Eine umfangreiche Restaurierung folgt dann Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre.

(Quelle:Wikipedia)

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte

316 Richtung Potsdam / Glienicker Brücke, Haltestelle Glienicker Schloss

Symbolbild Bus
316 Richtung Potsdam / Glienicker Brücke, Haltestelle Glienicker Schloss

Fahren Sie mit dem Bus 316 in Richtung Glienicker Brücke bis zur Haltestelle Glienicker Schloss. Nach dem Ausstieg, Fahrradweg. 6 m geradeaus bis zur Aufkantung als Abgrenzung des Gartens. Dann 90 Grad nach links, Orientierung rechts an der Aufkantung. Nach 22 m wird der Weg durch eine etwa 4 m breite Einfahrt mit Kopfsteinpflasterung unterbrochen. Am Ende der Einfahrt rechts und links je eine etwa kniehohe Steinsäule. Nach der Steinsäule circa 38 m geradeaus, weiter an der Aufkantung rechts orientieren bis zur Steinmauer. An der Steinmauer 90 Grad links, etwa 3 m geradeaus und 90 Grad nach rechts zum stufenlosen Eingang des Parks. Ein eisernes Flügeltor.

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Wegbeschreibung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

316 Richtung Potsdam / Glienicker Brücke, Haltestelle Glienicker Schloss

Symbolbild Bus
316 Richtung Potsdam / Glienicker Brücke, Haltestelle Glienicker Schloss

Fahren Sie mit dem Bus 316 in Richtung Glienicker Brücke bis zur Haltestelle Glienicker Schloss. Nach Ausstieg geradeaus über den Radweg, dann links abbiegen und weiter fahren bis zum Eingang Schloss Glienicke. Der Eingang liegt zu Ihrer rechten Seite.

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