Zielmobil > Fundgrube > Essen und Trinken > Kadó – Lakritzfachgeschäft

Graefestraße 20
10967 Berlin – Kreuzberg

Telefon: +49 (0) 30 – 69 04 16 38
Telefax: +49 (0) 30 – 69 04 16 39

Inhaberin: Ilse Böge

E-Mail: info@kado.de
Internet: www.kado.de

Der U-Bahnhof Schönleinstraße ist nicht barrierefrei. Es müssen 20 und 22 Stufen aufwärts mit jeweils dazwischen liegenden Absätzen bewältigt werden. Ein Blindenleitsystem ist nicht vorhanden. Es müssen zwei Fahrbahnen ohne Ampelanlage überquert werden. Die Überquerung erfolgt mit Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “Kado – Lakritzfachgeschäft” ist nicht barrierefrei zugänglich. Es müssen zwei 23 Zentimeter hohe Stufen aufwärts bewältigt werden.

Dienstag09:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Mittwoch09:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Donnerstag09:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Freitag09:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Samstag09:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U8 Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Schönleinstraße

Symbolbild Metrobus
M41 Sonnenallee / Baumschulenstraße – S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle Graefestraße

Der Laden

Um zu testen, ob der Verkauf von Lakritzen in Berlin erfolgreich sein kann, hat Ilse Böge im Oktober 1996 auf dem Winterfeldtmarkt in Schöneberg mit einem kleinen Stand angefangen. Schnell war sie mit ihren Lakritzen aus Holland auf mehreren Wochenmärkten.
Sechs Monate später, im April 1997, eröffnete sie dann in der Graefestraße 75 ihren Laden “Kadó – Lakritzfachgeschäft” – das erste Lakritzgeschäft Deutschlands. Kadó bedeutet auf haitanisch “Geschenk”.
Nach kurzer Zeit schon hatte sich der Neuzugang unter den Lakritzliebhabern im gesamten Berlin herumgesprochen.
2007 zieht Kadó in die größeren Räumlichkeiten gegenüber, in die Graefestraße 20, wo es bis heute gut exsistiert.
Die Inneneinrichtung des Ladens ist modern, sehr schlicht und besteht aus hölzernen Regalen, in denen das Lakritzsortiment in Glasbehältern präsentiert wird. Nur die alte historische Waage und die antike Kasse sind hier von “Gestern”.

Das Sortiment

Inzwischen gibt es im Angebot fast 500 unterschiedliche Lakritzsorten aus verschiedenen Formen und Farben. Sie stammen von Herstellern aus ganz Europa – von Island bis Sizilien.
Ilse Böge hat auch eigene Rezepte entwickelt, wie zum Beispiel Ingwerlakritz, Zimtlakritz und Meersalzlakritz, die vor Ort per Hand hergestellt werden.
Im Angebot stehen süßmilde Lakritzen oder salzige Lakritzen aus den Niederlanden und Skandinavien, außerdem Salmiaklakritzen, die nach antiken Rezepten hergestellt werden oder romanische Lakritze mit dem typisch mediterranen, fruchtigen Geschmack aus Italien, Frankreich und Spanien. Selbstverständlich gibt es auch Lakritzsorten mit herbem Geschmack, die aus Sizilien und Kalabrien stammen. Und natürlich fehlt auch nicht die diätische Lakritze ohne Zucker.
Es gibt auch fertige Kadó-Mischungen, die in durchsichtigen Tüten verkauft werden. Als Geschenke werden die Produkte auch in Schachteln und Dosen verkauft.
Darüber hinaus gehören zur großen Auswahl auch verschiedene Lakritz-Alkoholgetränke und Lakritztees.
Hobbyköche können überdies die sich auf der Internetseite des Kadó Lakritzfachgeschäftes befindenden Lakritzrezepte ausprobieren.
Viermal im Jahr wird im Laden eine 90 minütigem Vortrag veranstaltet. Kosten: 28 Euro pro Person.
Das “Kadó – Lakritzfachgeschäft” ist jeden Samstag auf dem Winterfeldtmarkt in Schöneberg und auf dem Kollwitzmarkt im Prenzlauer Berg präsent.

Lakritz als Stoff

Der Name Lakritz kommt von den griechischen Wörtern glykos, was süß, und rhiza – die Wurzel bedeutet. Die Pflanze, die als Süßholz benannt ist, stammt aus Süd-Ost-Europa und dem Nahen Osten, wo sie wild wächst.
Bereits die alten Griechen und die alten Römer haben den im Geschmack süßen Wurzelstock dieser Pflanze als Aromastoff verwendet. Auch die chinesischen Kräutermediziner aus Urzeiten verwendeten den Lakritzextrakt als Heilmittel für verschiedene Erkrankung.
In 15. Jahrhundert hatten sich die Mönche aus dem Dominikanerkloster in Pontefact, Yorkshire, mit dem Anbau dieser Pflanze beschäftigt. Dort begann auch der Handel mit den Süßigkeiten.
Heute wird der Lakritzextrakt erfolgreich als pflanzliches Arzneimittel, als Kosmetikum und in der Lebensmittelindustrie verwendet.
Lakritz als Stoff hat eine antiallergische Wirkung, beruhigt Hals- und Magenzündungen und regt den Kreislauf an.

Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Schönleinstraße, Ausgang Kottbusser Damm / Bürknerstraße / Schönleinstraße / Böckstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “Kadó – Lakritzfachgeschäft” beträgt etwa 430 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 35 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur aufwärtsführenden Treppe. Nach etwa 30 Metern Fahrscheinentwerter rechts. Jetzt 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor zur rechten Treppenseite wechseln. Dort 90 Grad links. Orientierung am Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. In der Zwischenebene angekommen drei Meter geradeaus mit Orientierung am Handlauf rechts bis zu dessen Ende. Dann etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad rechts und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links. Am Ende der Wand zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Nun 90 Grad links und einen Meter vor bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf sechs Stufen und einen Absatz folgen 16 Stufen. Standort: Kottbusser Damm

Der weitere Weg führt über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort Bestuhlung einer Bäckerei. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links den Kottbusser Damm entlang. Aufsteller links. Am Ende des Mosaiksteinpflaster 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am teilweise unterbrochenen Mosaiksteinpflaster links die Böckstraße entlang bis zur Schönleinstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Auf beiden Straßenseiten Metallpoller links. Nach Überquerung der sechs Meter breiten Schönleinstraße aus großem Kopfsteinpflaster etwa 90 Meter geradeaus mit Orientierung am teilweise unterbrochenen Mosaiksteinpflaster rechts die Böckstraße entlang. Mehrere Unterbrechungen durch Laternenmasten rechts. Drei Unterbrechungen aus kleinem Kopfsteinpflaster. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 140 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Böckstraße entlang bis zu den großen Steinplatten. Zwei Unterbrechungen aus kleinem Kopfsteinpflaster. Nun fünf Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster, an Gehwegplatten und wieder Mosaiksteinpflaster links bis zur Graefestraße. Auf beiden Straßenseiten Steinpoller. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn aus großem Kopfsteinpflaster sechs Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung an Kopfsteinpflaster und Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Pflasters 90 Grad links und etwa 130 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Graefestraße entlang. Unterbrechung des Mosaiksteinpflasters durch kleines Kopfsteinpflaster. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor zum Lakritzfachgeschäft. Es müssen zwei aufwärtsführende 19 und 23 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden. Orientierung am Handlauf links. Der Absatz ist 70 Zentimeter tief. Die Türklinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe rechts. Die 90 Zentimeter breite Eingangstür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Nach dem Eintreten drei Meter vor und 45 Grad links oder rechts. Dann einen Meter vor bis zum Tresen.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannstraße, Bahnhof Schönleinstraße, Ausgang Kottbusser Damm / Bürknerstraße / Schönleinstraße / Böckstraße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zum “Kadó – Lakritzfachgeschäft” beträgt etwa 430 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa zehn Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nach drei Metern Fahrscheinentwerter links. Jetzt 90 Grad links und zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann 90 Grad rechts zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf zehn Stufen und einen Absatz folgen zehn Stufen. In der Zwischenebene angekommen drei Meter geradeaus mit Orientierung am Handlauf rechts bis zu dessen Ende. Dann etwa 15 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort 90 Grad rechts und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links. Am Ende der Wand zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur gegenüberliegenden Wand. Nun 90 Grad links und einen Meter vor bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf rechts. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf sechs Stufen und einen Absatz folgen 16 Stufen. Standort: Kottbusser Damm

Der weitere Weg führt über Gehwegplatten. Auf der Straßenebene angekommen 90 Grad rechts und eineinhalb Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort Bestuhlung einer Bäckerei. Jetzt 90 Grad rechts und etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links den Kottbusser Damm entlang. Aufsteller links. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad links und etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am teilweise unterbrochenen Mosaiksteinpflaster links die Böckstraße entlang bis zur Schönleinstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Auf beiden Straßenseiten Metallpoller links. Nach Überquerung der sechs Meter breiten Schönleinstraße aus großem Kopfsteinpflaster etwa 90 Meter geradeaus mit Orientierung am teilweise unterbrochenen Mosaiksteinpflaster rechts die Böckstraße entlang. Mehrere Unterbrechungen durch Laternenmasten rechts. Drei Unterbrechungen aus kleinem Kopfsteinpflaster. Am Ende des Mosaiksteinpflasters etwa 140 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Böckstraße entlang bis zu den großen Steinplatten. Zwei Unterbrechungen aus kleinem Kopfsteinpflaster. Nun fünf Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster, an Gehwegplatten und wieder Mosaiksteinpflaster links bis zur Graefestraße. Auf beiden Straßenseiten Steinpoller. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn aus großem Kopfsteinpflaster sechs Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung an Kopfsteinpflaster und Mosaikpflaster links. Am Ende des Pflasters 90 Grad links und etwa 130 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Graefestraße entlang. Unterbrechung des Mosaiksteinpflasters durch kleines Kopfsteinpflaster. Jetzt 90 Grad rechts und einen Meter vor zum Lakritzfachgeschäft. Es müssen zwei aufwärtsführende 19 und 23 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden. Orientierung am Handlauf links. Der Absatz ist 70 Zentimeter tief. Die Türklinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe rechts. Die 90 Zentimeter breite Eingangstür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Nach dem Eintreten drei Meter vor und 45 Grad links oder rechts. Dann einen Meter vor bis zum Tresen.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung Sonnenallee / Baumschulenstraße, Haltestelle Graefestraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Kadó – Lakritzfachgeschäft” beträgt etwa 230 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor über Mosaiksteinpflaster, Gehwegplatten und Mosaiksteinpflaster bis zu den Gehwegplatten. Kreuzender Fahrradweg. Dort 90 Grad links und etwa zwölf Meter geradeaus auf Gehwegplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Urbanstraße entlang bis zur Ampelanlage links. Davor 90 Grad links zur Urbanstraße. Die Ampel ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Der Anforderungsknopf befinden sich in einem Meter Höhe rechts. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa zehn Meter Fahrbahn und eine zweieinhalb Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung zwei Meter vor über Mosaiksteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu großen Steinplatten und 90 Grad rechts. Dann sechs Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Bestuhlung eines Bierhauses links und Straßengeländer mit angeschlossenen Fahrrädern rechts. Jetzt 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an großen Steinplatten links die Graefestraße entlang bis zu einer Bestuhlung links. Nun dreieinhalb Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster an der Bestuhlung vorbei. Danach links vom Mosaiksteinpflaster etwa 45 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Graefestraße entlang. Am Ende des Pflasters viereinhalb Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum großen Kopfsteinpflaster der Müllenhoffstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach Überquerung der sieben Meter breiten Fahrbahn aus großem Kopfsteinpflaster etwa 70 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zum großen Kopfsteinpflaster der Dieffenbachstraße. Unterbrechungen des Mosaiksteinpflaster durch Gehwegplatten, einem Schachtdeckel und große Steinplatten. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 25 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Graefestraße entlang und 90 Grad links. Danach einen Schritt vor zum Lakritzfachgeschäft. Es müssen zwei aufwärtsführende, 19 und 23 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden. Orientierung am Handlauf links. Der Absatz ist 70 Zentimeter tief. Die Türklinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe rechts. Die 90 Zentimeter breite Eingangstür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Nach dem Eintreten drei Meter vor und 45 Grad links oder rechts. Dann einen Meter vor bis zum Tresen.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle Graefestraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Kadó – Lakritzfachgeschäft” beträgt etwa 220 Meter.

Nach dem Ausstieg fünf Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster, Gehwegplatten und Mosaiksteinpflaster bis zu großen Steinplatten. Kreuzender Fahrradweg. Dann 90 Grad rechts und etwa 30 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Urbanstraße entlang. Zweimal Unterbrechungen durch Metallpoller. Nach etwa 25 Metern Straßengeländer mit angeschlossenen Fahrrädern rechts. Jetzt 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus auf Mosaiksteinpflaster mit Orientierung an großen Steinplatten links die Graefestraße entlang bis zu einer Bestuhlung links. Nun dreieinhalb Meter geradeaus über Mosaiksteinpflaster an der Bestuhlung vorbei. Danach links vom Mosaiksteinpflaster etwa 45 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Graefestraße entlang. Am Ende des Pflasters viereinhalb Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum großen Kopfsteinpflaster der Müllenhoffstraße. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach Überquerung der sieben Meter breiten Fahrbahn aus großem Kopfsteinpflaster etwa 70 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zum großen Kopfsteinpflaster der Dieffenbachstraße. Unterbrechungen des Mosaiksteinpflasters durch Gehwegplatten, einem Schachtdeckel und große Steinplatten. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter geradeaus auf großen Steinplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa 25 Meter geradeaus auf großen Steinplatten mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Graefestraße entlang und 90 Grad links. Danach einen Schritt vor zum Lakritzfachgeschäft. Es müssen zwei aufwärtsführende, 19 und 23 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden. Orientierung am Handlauf links. Der Absatz ist 70 Zentimeter tief. Die Türklinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe rechts. Die 90 Zentimeter breite Eingangstür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Nach dem Eintreten drei Meter vor und 45 Grad links oder rechts. Dann einen Meter vor bis zum Tresen.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung Sonnenallee / Baumschulenstraße, Haltestelle Graefestraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Kadó – Lakritzfachgeschäft” beträgt etwa 230 Meter.

Der Weg führt über große Steinplatten. Nach dem Ausstieg links und geradeaus zur Ampelanlage der Urbanstraße links. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und ein paar Meter geradeaus bis zur Graefestraße. Dort links und geradeaus die Graefestraße entlang bis zur Müllenhoffstraße aus großem Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus die Graefestraße entlang bis zur Dieffenbachstraße aus großem Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zum Lakritzfachgeschäft. Es müssen zwei aufwärtsführende 19 und 23 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden. Der Absatz ist 70 Zentimeter tief. Die Türklinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M41 Richtung S + U-Bahnhof Hauptbahnhof, Haltestelle Graefestraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zum “Kadó – Lakritzfachgeschäft” beträgt etwa 220 Meter.

Der Weg führt über große Steinplatten. Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus die Urbanstraße entlang bis zur Graefestraße. Dort links und geradeaus die Graefestraße entlang bis zur Müllenhoffstraße aus großem Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus die Graefestraße entlang bis zur Dieffenbachstraße aus großem Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind ganz abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zum Lakritzfachgeschäft. Es müssen zwei aufwärtsführende 19 und 23 Zentimeter hohe Stufen bewältigt werden. Der Absatz ist 70 Zentimeter tief. Die Türklinke befindet sich in 1,10 Metern Höhe rechts. Die 90 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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