Zielmobil > Kultur, Bildung, Freizeit, Religion > Museen > Jüdisches Museum Berlin

Lindenstraße 9 – 14
10969 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 – 25 99 33 00
Fax: +49 (0) 30 – 25 99 34 09

Internet: www.jmberlin.de/
E-Mail
Allgemeine Informationen: info@imberlin.de
Anmeldung von Gruppen: gruppen@imberlin.de
Besucherservice: besucherservice@imberlin.de

Der Eingang zum Museum ist ebenerdig und barrierefrei. Barrierefreie Aufzüge sind ebenso vorhanden wie behindertengerechte Toiletten. Vor dem Eingang stehen zwei Behindertenparkplätze zur Verfügung.

Montag10:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Letzter Einlass für Besucher ist dienstags bis sonntags 19:00 Uhr, montags 21:00 Uhr.

An jüdischen Feiertagen Rosch ha-Schana und Jom Kippur sowie am Heiligabend bleibt das Museum geschlossen. Die genauen Daten entnehmen Sie bitte der Internetseite.

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt Mariendorf – Alt-Tegel, Bahnhof Hallesches Tor

Symbolbild U-Bahn
U6
Alt Mariendorf – Alt-Tegel, Bahnhof Kochstraße

Symbolbild Bus
248 Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Jüdisches Museum

Symbolbild Bus
248
Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Franz-Klühs-Straße

Wenn Sie den Weg vom U-Bahnhof Hallesches Tor nehmen, findet am Mehringplatz und Friedrichstraße montags und donnerstags ein Wochenmarkt statt. Blinden empfehlen wir an solchen Tagen, Begleitung mitzunehmen.

Informationen

Die Audioguides sind iPod Touch von Apple, sie werden in folgenden Sprachen angeboten: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Hebräisch, Japanisch. Der Audioguide kann nicht im voraus reserviert werden.

Führungen:

Öffentliche Führungen finden nur am Wochenende statt:

Samstags 15:00 Uhr, Sonntags 11:00 und 14:00 Uhr.

Das sind entweder Übersichtsführungen oder thematische Führungen. Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungskalender. Dauer: etwa 1 Stunde

Treffpunkt: Altbau Erdgeschoss, „Meeting Point“ im Foyer

Anmeldung für Gruppen unter:

Telefon: +49 (0) 30 – 25 99 33 05
Fax: +49 (0) 30 – 25 99 34 12
E-Mail: gruppen@jmberlin.de

Gruppen wird empfohlen, sich etwa 4 bis 6 Wochen vor dem gewünschten Termin anzumelden. Teilnehmerzahl: 15 bis maximal 20 Personen. Wegen des Sicherheitschecks sollten Gruppen 30 Minuten vor Programmbeginn eintreffen.

Führungen werden in verschiedenen Sprachen angeboten. Jede Führung wird auch in deutscher Gebärdensprache angeboten. Auf der Internetseite können Gehörlose eine filmische Einführung in das Museum auf DGS ansehen. Für die Führung in Gebärdensprache ist die Anmeldung erforderlich. Führung für Blinde und Sehbehinderte wird manchmal auch als öffentliche Führung ohne Anmeldung angeboten und steht dann im Veranstaltungskalender.

Opens external link in new windowWeitere Informationen zu den Führungen

Café Schmus

Kofler & Kompanie GmbH

Telefon: +49 (0) 30 – 25 79 67 51
Fax: +49 (0) 30 – 25 79 67 52
Internet: www.koflerkompanie.com
E-Mail: cafe-jmb@koflerkompanie.com

Das Café ist auch für „Nicht-Museumsbesucher“ zugänglich. Buchung für Gruppen möglich.

Die Küche ist an traditionelle jüdische Küche angelehnt. Vormittags wird Frühstück angeboten. Täglich ab 12 Uhr gibt es Mittagsessen, bestehend aus regionalen und mediterranen Köstlichkeiten. Natürlich gibt es auch Kaffee mit hausgemachten Kuchen und Keksen.
Außerhalb der Museumsöffnungszeiten, abends, werden die Flächen des Cafés für Veranstaltungen vermietet. Dafür eignet sich unter anderem sehr gut der 650 Quadratmeter große lichtdurchflutete, gläserne Hofraum, nach dem Entwurf von Daniel Libeskind. Auch der 3.000 Quadratmeter große Museumsgarten bietet im Sommer eine passende Location für Events aller Art.

Schteh-Café:

„Schteh-Café“ befindet sich genau in der Mitte der Dauerausstellung und vor dem Anfang der Ausstellung im ersten Obergeschoss, vor dem Aufzug / Treppe. Hier gibt es Automatenkaffee, Sitzgelegenheiten und einen Kunstautomat mit Werken junger jüdischer Künstler aus Berlin.

Museums-Shop

Telefon: +49 (0) 30 – 25 29 31 71
Fax: +49 (0) 30 – 25 29 31 75

Internet: www.cedon.de
E-Mail: jmb@cedon.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 10:00 bis 20:00 Uhr

Zwei Behindertenparkplätze befinden sich links von dem Eingang.

Busparkplätze sind auf der gegenüberliegenden Straße des Museums vorhanden.

Der Eingang ist ebenerdig. Der Gruppeneingang befindet sich links vom Haupteingang. Die erste Tür des Haupteingangs steht immer offen. Die zweite Tür ist eine Drehtür, daneben links befindet sich die Tür für Rollstuhlfahrer. Den Blinden und Sehbehinderten empfehlen wir, auch diese Tür zu benutzen. Vor der Kasse müssen Sie die Sicherheitskontrolle passieren. Der Ausgang erfolgt auch über eine Drehtür, deswegen sollten insbesondere Rollstuhlfahrer, aber auch Blinde und Sehbehinderte den gleichen Weg zum Ausgang nehmen, wie sie reingekommen sind.

Drei barrierefreie Aufzüge sind im Museum vorhanden. Die Tasten haben Reliefschrift. Handlauf und Notruf vorhanden. Der Lastenaufzug im Eingangsbereich des Altbaus fährt zur Sonderausstellung im ersten Obergeschoss des Altbaus und zum Untergeschoss der Dauerausstellung im Libeskind-Bau.

Zum Aufzug geht es an der Kasse nach rechts, dann noch mal rechts, an der Treppe zur Dauerausstellung vorbei, der Aufzug ist links. Der Anforderungsknopf befindet sich links an der Wand in 90 Zentimeter Höhe. Die Aufzugtür ist eine Edelstahltür und öffnet automatisch nach rechts. Im Aufzug ist die Bedientafel an der rechten Wand in der Mitte des Aufzugs in 80 Zentimeter Höhe. Handlauf befindet sich rechts im Aufzug. Zwei weitere Aufzüge verbinden alle Ebenen im Libeskind-Bau.

Der Anforderungsknopf für den ersten Aufzug, neben der Haupttreppe, befindet sich rechts an der Wand in einem Meter Höhe. Die Aufzugtür ist eine Edelstahltür und öffnet automatisch nach rechts. Im Aufzug ist die Bedientafel an der rechten Wand in der Mitte des Aufzugs in 80 Zentimeter Höhe. Der Handlauf befindet sich rechts im Aufzug. Der Aufzug, der das Ende der Ausstellung im zweiten Obergeschoss und den Anfang der Ausstellung im ersten Obergeschoss verbindet, wird vom Personal bedient. Der Aufzug befindet sich in dem Segment „Familienleben“ in dem letzten Raum „Typische Berufe“. Er verbirgt sich hinter der Tür für Mitarbeiter. Deswegen werden dort insbesondere Rollstuhlfahrer oder Besucher mit Kinderwagen von der Aufsicht angesprochen. Die Mitarbeiter öffnen die Tür und begleiten dann die Besucher mit dem Aufzug zum ersten Obergeschoss.

Der Übergang zwischen Altbau und Liebeskind-Bau erfolgt neben dem Aufzug über eine Steintreppe abwärts, bestehend aus 11, 12 und 18 Stufen, dazwischen zwei Absätzen. Handlauf vorhanden.

Zur Sonderausstellung im Altbau führt eine Steintreppe aufwärts, bestehend aus 10, 10,10 und 10 Stufen, dazwischen drei Absätzen. Handlauf vorhanden.

Die Übergänge zwischen den Ebenen in der Dauerausstellung im Libeskind-Bau erfolgen neben den Aufzügen über eine Haupttreppe und eine Nebentreppe. Die Haupttreppe ist eine Steintreppe, bestehend aus über 80 Stufen. Handlauf beidseitig vorhanden. Links (von unten gesehen) ist der Handlauf beleuchtet. Die Treppe vom Untergeschoss zum Erdgeschoss besteht aus 18 Stufen. Vom Erdgeschoss zum zweiten Obergeschoss, Anfang der Ausstellung, aus 14, 14, 12, 12 und 12 Stufen, dazwischen vier Absätzen.

Das Ende der Ausstellung im zweiten Obergeschoss und den Anfang der Ausstellung im ersten Obergeschoss verbindet neben dem Aufzug eine Nebentreppe. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 14, 9 und 14 Stufen, dazwischen zwei Absätzen.

Der Glashof im Eingangsbereich ist über drei Stufen abwärts mit Handlauf, aber auch über zwei Rampen zugänglich. Eine Rampe führt aus dem Café zum Glashof. Die andere Rampe führt aus dem Eingangsbereich: an der Treppe zur Dauerausstellung vorbei, dann in den ersten linken Gang rein.

Das Jüdische Museum hat fünf Behindertentoiletten. Zwei befinden sich im hinteren Eingangsbereich, hinter der Kasse rechts, dann noch mal rechts, an der Treppe zur Dauerausstellung vorbei bis zur Glastür, danach links. Die Erste Behindertentoilette ist nicht ausgeschildert, es ist eine Damentoilette mit Wickelraum, Türbreite 80 Zentimeter. Die Zweite Behindertentoilette ist ausgeschildert. Die Tür öffnet automatisch, Türöffner befindet sich rechts an der Wand in einem Meter Höhe.

In diesem Bereich befinden sich auch allgemeine, nach Geschlechtern getrennte Toiletten. Weitere nach Geschlechtern getrennte Toiletten befinden sich hinter dem Café, dort führt eine Treppe abwärts, bestehend aus 16 Stufen. Handlauf vorhanden.

Drei weitere behindertengerechte Toiletten sowie allgemeine Toiletten befinden sich im Untergeschoss, im ersten und zweiten Obergeschoss des Libeskind-Bau. Die Behindertentoilette im Untergeschoss ist zusammen mit dem Wickelraum und befindet sich links von der Haupttreppe neben dem Aufzug. Die Tür öffnet etwas schwergängig nach außen links. Haltegriff und Notruf vorhanden. Die Behindertentoiletten im ersten und zweiten Obergeschoss sind nach Geschlechtern getrennt und identisch. Die erste Tür öffnet nach innen links, etwas schwergängig. Die Tür zur Damentoilette öffnet nach außen rechts, die zur Herrentoilette nach außen links. Kein Haltegriff am Toiletten Becken, kein Notruf.

Im zweiten Obergeschoss befinden sich die Toiletten in dem Segment „Moses Mendelssohn und die Aufklärung“, am Anfang gleich rechts. Im ersten Obergeschoss in dem Segment „Berlin, Berlin“ in dem Bereich Naturwissenschaften auf der linken Seite.
Hilfsmittel / Mitarbeiter

Blindenführhunde / Assistenzhunde sind im Museum erlaubt. Rollstühle können an der Garderobe ausgeliehen werden, telefonische Voranmeldung ist empfehlenswert. Alle Texte im Museum sind auf Deutsch und Englisch. In der Dauerausstellung gibt es Markierungen auf dem Boden, die den Weg zum Ausgang zeigen. Es ist aber den Besuchern überlassen, welchen Weg sie nehmen und in welcher Reihenfolge sie die einzelnen Segmente der Ausstellung ansehen.

Im Jüdischen Museum werden Mitarbeiter „Gastgeber“ genannt. Ihre Aufgabe ist neben dem Schutz der Objekte vor allem den Besuchern als erster Ansprechpartner zur Seite zu stehen. Die Mitarbeiter tragen keine Uniform und sind an der schwarzen Bekleidung mit rot-weißen Schals zu erkennen. Sie haben keine festen Plätze, pro Ebene gibt es drei bis vier Mitarbeiter.
Information für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte:
Böden:

Der Boden im Achsenbereich ist mit Naturschiefer belegt, auf der Computerstation – mit Teppich. In der Dauerausstellung sind Parkett- und Steinböden, in der Sonderausstellung – Parkettboden.

Nahezu der gesamte Ausstellungsraum in der Dauer- und Sonderausstellung ist mit Rollstuhl zugänglich, Rampen sind vorhanden. In manchen Vitrinen in der Dauerausstellung sind die Texte für Rollstuhlfahrer schlecht sichtbar

Untergeschoss:

Die Wege im Achsenbereich im Untergeschoss sind an-, beziehungsweise absteigend und haben zudem auch eine seitliche Neigung. Den genauen Grad der Böden können Sie unter folgendem Link ansehen: www.jmberlin.de/main/DE/00-Besucherinfo/04-barrierefreiheit.php. Deswegen ist die Begleitung für Rollstuhlfahrer für diesen Bereich empfehlenswert.
Die Vitrinen im Achsenbereich haben unterschiedliche Höhe, es ist architektonisch so gewollt. Deswegen sind manche Vitrinen für Rollstuhlfahrer nur teilweise sichtbar.

Die Exilachse führt zum Garten des Exils. Der Garten ist für Rollstuhlfahrer nicht geeignet, da die Wege mit Kopfsteinpflaster belegt sind, und haben zudem eine seitliche Neigung. Die Tür zum Garten ist schwergängig. Von außen ist der Garten nicht begehbar.
Die Tür zum Holocaustturm (über die Holocaustachse) ist schwergängig.

Zur Computerstation, dem Rafael Roth Learning Center, führt eine steile Rampe ohne Handlauf, hier ist eventuell Hilfe für Rollstuhlfahrer erforderlich. Die Tische sind unter fahrbar. Die Vitrinen sind für Rollstuhlfahrer gut sichtbar, die Texte in den Vitrinen nur teilweise sichtbar. Am Ausgang sind 7 Stufen abwärts, Handlauf vorhanden. Rollstuhlfahrer können über den Eingang den Raum verlassen.
Erdgeschoss:

Der Raum „Leerstelle des Gedenkens“ hat eine Rampe ohne Handlauf.

Erstes Obergeschoss:

In dem Segment „Berlin Berlin“ sind die Exponate auf zwei Ebenen verteilt. Die obere Ebene ist für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich und ist nur über 16 Stufen zu erreichen. Handlauf vorhanden. Dort werden aber nur sehr wenige Exponate ausgestellt, das Meiste ist in dem unteren Teil zu sehen.

Kinderinsel, eine kleine Ausstellung für Kinder, hat Parkettboden. Der Boden hat eine starke Steigung.

Zweites Obergeschoss:

Das Segment „Stadt, Land, Hof“ hat zwei Ebenen. Für die obere Ebene ist ein Treppenlift für Rollstuhlfahrer vorhanden und wird vom Personal bedient. Die linke Treppe besteht aus 15 Stufen, Handlauf vorhanden. Die rechte Treppe besteht aus 14 breiteren Stufen, Handlauf vorhanden.

Das 3D-Kino ist über 2 Stufen zugänglich. Stufen sind beleuchtet. Die Rollstuhlfahrer können den Gang links nutzen.

Rastmöglichkeiten:

Neben den festen Sitzmöglichkeiten gibt es pro Etage in der Dauerausstellung vier Stationen mit Klapphocker, die man mitnehmen kann. Auf den Hockern darf man überall sitzen, wo man möchte, und wenn man sie nicht mehr braucht, überall stehen lassen. Die Besucher dürfen außerdem überall auf dem Boden sitzen, was zum Beispiel von Kindern gerne genutzt wird.
Information für Sehbehinderte:

Jüdisches Museum hat dreiteiliges Beschriftungssystem. Alle Texte sind gut kontrastiert. Erster Teil sind Segmenttexte, die sind groß und für Sehbehinderte gut lesbar. Zweiter Teil sind Thementexte, einzelne Kapitel aus dem Segment, und sind etwas kleiner. Dritter Teil sind Objekttexte, Beschriftung von Exponaten. Die sind klein und für Sehbehinderte schlecht lesbar. Texte in den Vitrinen sind schlecht lesbar.
Architekturführung für Blinde und Sehbehinderte:

Treffpunkt: beim “Meeting Point” im Foyer des Altbaus im Erdgeschoss

Information und Anmeldung:
Telefon: +49 (0) 30 – 25 99 33 05
E-Mail: gruppen@jmberlin.de

Weitere Informationen über den Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e. V.: http://www.absv.de/kulturveranstaltungen
Multimedia:

Alle Bedienelemente haben keine Relief- oder Brailleschrift.

Am Anfang der Ausstellung im zweiten Obergeschoss laufen Filme mit Ton. Plätze für Rollstuhlfahrer vorhanden, Bedienelemente gut erreichbar. Die Texte auf der Bediensäule sind für Sehbehinderte zu klein.

Das 3D-Kino „Vor tausend Jahren“ mit Ton läuft alle zehn Minuten automatisch. Man muss vor dem Kinosaal warten, bis sich der Vorhang öffnet. Vor dem Kino an der Wand wird die restliche Zeit angezeigt.

Die Bedienelemente der Audiostation „Der erste Kreuzzug“ im Bereich Mittelalter sind für Rollstuhlfahrer gut erreichbar, für Blinde und Sehbehinderte nicht geeignet.

Das „Rad des Lebens“ in dem Segment „Frauenleben“ ist für Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte geeignet.

In dem Segment „Glaubenssachen“ laufen neun Animationsfilme zum Thema Religionen: Judentum, Christentum und Islam. Vor drei Monitoren stehen gepolsterte Ringe, auf denen man sitzen oder an die man sich anlehnen kann. Rollstuhlfahrer finden neben den Ringen Platz. Bedienelemente und Lautsprecher befinden sich auf den Ringen. Bedienelemente sind für Blinde nicht geeignet. Für Rollstuhlfahrer sind nur Bedienelemente vom ersten Rad „Das Ding“ gut erreichbar.

Das Computerspiel „Glikls Handelsreisen“ im selben Segment ist per Touchscreen zu bedienen. Für Blinde nicht geeignet.

In dem Segment „Stadt, Land, Hof“ im oberen Bereich läuft ein Computerspiel. Die Texte sind für Sehbehinderte gut lesbar.

In dem Segment „Familienleben“ laufen Filme ohne Ton, sie werden per Ein- / Austaste bedient. Die Bediensäule ist für Rollstuhlfahrer gut erreichbar.

In dem Segment „Deutsche und Juden zugleich“, im ersten Raum im ersten Obergeschoss, befindet sich ein Computertisch, genannt „Emanzipationstisch“ oder „Debattentisch“. Der Tisch ist unter fahrbar. Über Kopfhörer laufen Informationen zu bestimmten Themen. Bedienelemente befinden sich auf dem Tisch, für Blinde nicht geeignet.

In dem Segment „Die Sprache, ein Vaterland“, das Heinrich Heine gewidmet ist, befindet sich Audiostation. Über die Lautsprecher laufen seine Geschichten. Es gibt keine Bedienung, Texte laufen automatisch. An den Sitzen befinden sich Taschen, in denen Biografie und Poesie von Heinrich Heine zum Nachschlagen bereitliegen.

In dem Segment „Modernes Judentum“ befindet sich „Klassenzimmer“. Hier können Besucher die Schulbank drücken und etwas über Geschichte und Gegenwart jüdischer Schulen erfahren. Einige Informationen richten sich speziell an jüngere Museumsbesucher. Die Texte laufen über Kopfhörer automatisch. Vor dem Raum ist eine kleine Rampe mit Handlauf vorhanden. Platz für Rollstuhlfahrer vorhanden.

In dem Segment „Berlin, Berlin“ befinden sich Audio- und Filmstationen. Es sind Sitzbänke mit Kopfhörer, davor stehen Monitore mit Bedienelementen. Die Kopfhörer reagieren auf den Sitz. An drei Stationen laufen Filme, die deutschen Filmklassiker mit jüdischen Schauspielern. An der vierten Station werden Lieder abgespielt. Die Filme, beziehungsweise Lieder werden nicht automatisch abgespielt, vorher muss man die Auswahltaste betätigen. Für Rollstuhlfahrer sind Kopfhörer seitlich von den Stationen vorhanden.

In dem Bereich „Chancen in der Naturwissenschaft“ läuft der Film über Albert Einstein über Monitor und Kopfhörer. Keine Bedienung, der Film läuft automatisch.

Die nächste Audiostation – Kopfhörer, die auf den Sitz reagieren, und Bediensäule davor. Es handelt sich um Oscar Fried Konzerte, sie werden nicht automatisch abgespielt, vorher muss man die Auswahltaste betätigen. Zusätzliche Kopfhörer für Rollstuhlfahrer seitlich vom Sitz vorhanden.

In dem Segment „Gefährdete Gleichberechtigung“ laufen Filme ohne Ton zum Thema Erster Weltkrieg. Hier befindet sich auch die nächste Audiostation, es geht ebenfalls um den Ersten Weltkrieg. Die Texte werden nicht automatisch abgespielt, vorher muss man die Auswahltaste betätigen. Zusätzliche Kopfhörer für Rollstuhlfahrer seitlich vom Sitz vorhanden.

In dem Segment „Nationalsozialismus“ befindet sich die nächste Audiostation mit Bediensäule, es wird „Die Ringparabel“ von G.E. Lessing vorgelesen. Vorher muss man die Sprache per Taste auswählen.

Im selben Segment befindet sich der Tisch „Emigrationswege“ mit einer Weltkarte aus dem Jahr 1939. Er wird per Drehknöpfe bedient. Nach dem Sie ein Land auswählen, erscheinen auf der Tischplatte die Zahlen der Menschen, die in das jeweilige Land auswanderten, sowie Informationen zu Einreisebedingungen und Asylrecht. Für Sehbehinderte und Rollstuhlfahrer geeignet. Die Texte sind gut lesbar.

Im selben Segment befindet sich der Bereich „Auschwitz und Majdanek“. In dem Teil „Majdanek“ werden über iPads die Geschichten unterschiedliche Beteiligte dieses Prozesses und ihre Rollen im Gerichtsverfahren erzählt. In dem Teil „Auschwitz“ laufen Filmaufnahmen mit Ton zum Thema Auschwitzprozess. Hier keine Bedienung, die Filme laufen automatisch.

Das letzte Segment der Dauerausstellung ist der jüdischen Kindheit und Jugend in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1945 gewidmet. Hier werden Bilder von Kindern und Jugendlichen auf den leuchtenden Quadraten präsentiert. Die Texte zu den Bildern sind gut kontrastiert. Daneben sind Kopfhörer, die Texte laufen aber nicht automatisch, vorher muss man die Sprache auswählen, daher für Blinde nicht geeignet.

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Geschichte, Architektur und Aufbau des Jüdischen Museums

Das erste Jüdische Museum Berlins war eine Einrichtung der Jüdischen Gemeinde und befand sich in der Oranienburger Straße 31 neben der Neuen Synagoge.

Den Grundstock bildete die Sammlung des Dresdner Juweliers Albert Wolf, die er 1907 der Jüdischen Gemeinde hinterlassen hat. Seit 1917 wurde sie in zwei Räumen neben der Gemeindebibliothek ausgestellt. 1927, als Karl Schwarz Leiter wurde, wurde die Sammlung der Jüdischen Gemeinde allmählich zum Jüdischen Museum. Später bekam das Museum ein eigenes Gebäude neben der Synagoge und wurde am 24. Januar 1933 feierlich eröffnet.

Zwischen 1933 und 1938 fanden zahlreiche Ausstellungen statt und das Museum wurde zum wichtigen Teil im kulturellen Leben der Jüdischen Gemeinde. Nach dem Novemberpogrom 1938 wurden die Museumsbestände von der Gestapo beschlagnahmt und das Museum wurde geschlossen. Der größte Teil der Sammlung wurde später an das Israel Museum in Jerusalem übergeben, ein kleinerer Teil ging an jüdische Institutionen in den USA und Europa. Weitere Teile werden bis heute vermisst.

Die Idee der Neugründung des Jüdischen Museums entstand im Jahr 1971 zum 300. Jahrestag der Jüdischen Gemeinde. Aus der Jüdischen Abteilung des ehemaligen Berlinmuseums für Berliner Geschichte, das sich im Gebäude des alten Kammergerichts befand, entstand das neue Jüdische Museum. 1975 wurde begonnen, die Sammlung aufzubauen. 1989 gewann Daniel Libeskind den Architektenwettbewerb für die Erweiterung des Berlinmuseums. 1999 wurde der noch leere Neubau für die Besucher geöffnet und begeisterte bereits durch seine Architektur im Stil Dekonstruktivismus. Im selben Jahr gewann das Gebäude den Deutschen Architekturpreis. Das neue Museum wurde am 9. September 2001 feierlich eröffnet und seit 13. September 2001 für das Publikum zugänglich. Das Museum zählt jährlich über 700.000 Besucher.
Die Architektur:

Das Jüdische Museum besteht aus dem barocken Altbau, dem Liebeskind-Neubau, dem Garten und der Akademie. In dem Altbau, dem ehemaligen Kollegienhaus, der als Sitz des preußischen Kammergerichts berühmt wurde, befindet sich der Eingang zum Museum. Der Altbau beherbergt die Kasse, Garderobe, Besucherinformation, Sonderausstellungsflächen, Veranstaltungsräume, den vom Libeskind entworfenen Glashof, den Zugang zum Garten, den Museums-Shop und das Museums-Café.

Die Architektur des Libeskind-Baus spiegelt die deutsch-jüdische Geschichte wieder. Im unterirdischen Achsenbereich mit schiefen Wänden, geneigten Böden machen die Besucher eine besondere Raumerfahrung. Der Garten des Exils, der auf einem schiefen Grund steht und an ein Labyrinth erinnert, fordert den Gleichgewichtssinn und wirft Fragen nach der Orientierung in der Fremde auf. Im Memory Void ist der Boden mit den aus Eisen geschnittenen Gesichtern bedeckt, die an die Opfer von Terror und Gewalt erinnern. Den Besuchern steht frei, darüber zu laufen und die Skulpturen zu betasten. Die Klänge in den Achsen und Voids verstärken die ungewöhnlichen Sinneseindrücke. “Der kalte Sound ist mit keinem Gebäude vergleichbar”, so Jonas Hauer, der selbst blind ist und nun im Jüdischen Museum spezielle Führungen anbietet. Außerdem stehen Tastmodelle den Besuchern zur Verfügung.

Der Altbau und Libeskind-Neubau sind nur durch das Untergeschoss miteinander verbunden. Im Neubau befindet sich die Dauerausstellung, Achsenbereich, Zugang zum Garten des Exils und das Rafael Roth Learning Center. Die Architektur des zickzackförmigen Neubaus zeichnet sich durch eine Titan-Zink-Fassade, ungewöhnlich geformte Fenster, schiefe Wände, viele spitze Winkel, geneigte Böden, Leerräume und grauen Sichtbeton aus. Links vom Altbau befindet sich ein weiterer Neubau, der als Gruppeneingang und Gruppengarderobe dient und auch einen Zugang zum Garten bietet.
Auf der gegenüberliegenden Seite der Lindenstraße entstand seit Ende 2012 in der ehemaligen Blumen-Großmarkthalle die Akademie des Jüdischen Museums, ebenfalls nach einem Entwurf von Libeskind. In der Akademie befinden sich das Archiv, die Bibliothek, die Museumspädagogik und ein Veranstaltungssaal.
Die Achsen:

Nach dem Betreten des Neubaus trifft man zunächst auf ein Wegesystem aus drei sich kreuzenden schiefen „Achsen“. Die erste und längste Achse ist die „Achse der Kontinuität“. Sie verbindet den Altbau mit der Haupttreppe, die steil nach oben in die Ausstellungsebenen führt. Sie steht symbolisch für Verbindungen, die die anderen Achsen überwindet. Die zweite und die dritte Achse thematisieren die Verfolgung und Ermordung der Juden während des Nationalsozialismus und der Flucht ins Exil.
Die „Achse des Exils“ führt nach draußen, in den Garten des Exils. Auf dem Weg dorthin sind die Wände leicht schräg, der Boden ist uneben und steigt an, der Gang wird immer enger. Im Garten des Exils stehen 49 sechs Meter hohe Betonpfeiler auf einem schiefen Grund, auf denen Ölweiden gepflanzt sind. Die Architektur des Gartens soll die räumliche Wahrnehmung des Besuchers verwirren und dadurch das Gefühl von Unsicherheit auslösen, die die Juden, die aus Deutschland vertrieben wurden, empfanden. Die Ölweiden symbolisieren die Hoffnung.

Die „Achse des Holocaust“ ist eine Sackgasse. Sie wird immer schmaler und dunkler und führt zum Holocaust-Turm. Dieser leere Raum ist nicht klimatisiert und wird nicht künstlich beleuchtet, das Tageslicht dringt nur durch die Spalte in der Decke ein. Der Raum wirkt beklemmend und hat aber nur eine symbolische Bedeutung.
Die Voids:

Im Neubau gibt es sogenannte „Voids“. Das sind fünf große leere Räume, die sich vom Keller bis zur obersten Etage erstrecken. Sie werden nicht klimatisiert und nicht künstlich beleuchtet. Sie sind mit Ausnahme der „Leerstelle des Gedenkens“ (Memory Void) nicht begehbar, von manchen Stellen aus aber einsehbar. Sie sollen an die Leerstellen erinnern, die der Holocaust, Vertreibungen und Pogrome hinterlassen haben. Einer dieser Räume, „Leerstelle des Gedenkens“, beherbergt die begehbare Installation „Gefallenes Laub“ des israelischen Künstlers Menashe Kadishman. Sie besteht aus Gesichtern, die aus schweren Eisenscheiben geschnitten sind und den Boden komplett bedecken. Die Besucher können darüber gehen, dabei werden metallische Klänge erzeugt, was den Menschen symbolisch ihre Stimme zurückgeben soll.
Dauerausstellung:

Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin führt durch zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte. Sie beginnt mit den ersten jüdischen Gemeinden am Rhein. Das Barock erleben die Besucher durch Handelsfrau Glikl bas Judah Leib (1646–1724), auch bekannt als Glückel von Hameln. Durch ihr Tagebuch und ein Computerspiel, in der Glikls Koffer für eine bevorstehende Handelsreise gepackt wird, erfahren die Besucher über die Lebensumstände jüdischer Händler und Handelsfrauen der damaligen Zeit. In einem weiteren Kapitel geht es um die Zeit der Aufklärung im 18. Jahrhundert, in der Forderungen nach Gleichberechtigung gestellt wurden. Diese neuen Entwicklungen hat der Philosoph Moses Mendelssohn (1729 – 1786) stark vorangetrieben.

Im 15. und 16. Jahrhundert wurden Juden aus fast allen großen Städten vertrieben und fanden auf dem Land Zuflucht. Während der Mehrheit in einfachen Verhältnissen lebten, kamen wenige Hofjuden, die einem Landesherrn dienten, zum Reichtum und Einfluss. Diese Entwicklung wird in dem Segment „Stadt, Land, Hof, 1500 – 1800“ thematisiert.

Im 19. Jahrhundert kamen vor allem in den Städten viele jüdische Familien zu Wohlstand. Dabei haben sie sich den deutschen Traditionen angepasst, in dem sie zum Beispiel auch Weihnachten feierten. Das wird in dem Segment „Familienleben, 1850-1933“, in dem das ganze Jahr über ein geschmückter Weihnachtsbaum steht, deutlich.

Die Juden in Deutschland wurden erst 1871 gleichberechtigte Staatsbürger. Doch nach der Reichsgründung lebte Antisemitismus wieder auf und forderte die Rücknahme der Emanzipation. An dem sogenannten Emanzipations- oder Debatten Tisch, erfahren die Besucher mehr zu diesem Thema. Ebenso werden die Besucher gebeten die Frage: „Was bedeutet Gleichberechtigung für Sie?“ zu beantworten und die Zettel mit Antworten auf dem „Emanzipationsbaum“, der sich in dem Segment „Gefährdete Gleichberechtigung, 1914-1933“ befindet, aufzuhängen. In diesem Segment geht es auch um Juden, die im Ersten Weltkrieg für ihr Vaterland kämpften und auf Anerkennung als gleichwertige Bürger hofften. Doch man gab den Juden Schuld am verlorenen Krieg und später auch an der Weltwirtschaftskrise.
Mit Hitlers Machtübernahme wurde der Kapitel gemeinsamer deutsch-jüdischer Geschichte beendet. In dem Segment “Nationalsozialismus“ geht es zunächst um Emigration. Ein interaktiver Tisch lädt die Besucher dazu ein, sich mit Emigrationswegen zu beschäftigen. Auf der Weltkarte aus dem Jahr 1939 sind ausgewählte Länder markiert, in denen jüdische Flüchtlinge aus Deutschland zwischen 1933 und 1941 aufgenommen wurden. Durch Steuerung erscheinen auf der Tischplatte weitere Informationen. Am Ende geht es um zwei große NS-Prozesse der Nachkriegszeit: den Frankfurter Auschwitzprozess (1963 – 1965) und den Majdanekprozess in Düsseldorf (1975 – 1981).

Das letzte Kapitel der Dauerausstellung und gleichzeitig das neue Kapitel der deutsch-jüdischen Geschichte bildet die jüdische Gegenwart. Die in Deutschland, Österreich und Schweiz aufgewachsene Juden erinnern sich an ihre Kindheit und Jugend nach 1945.
Computerstation, das Rafael Roth Learning Center:

Das Rafael Roth Learning Center ist dank der großzügigen Spende des Berliner Unternehmers Rafael Roth entstanden und wurde im September 2001 als multimediales Studentenzentrum eröffnet. Es gibt dort fast 20 kleinere Computerstationen mit Kopfhörern und größere Stationen für mehrere Leute mit Lautsprechern. Die Geschichte und Gegenwart von Juden in Deutschland wird hier in Form von Bildern, Filmen, Text- und Tondokumenten präsentiert. In dem Format „Geschichten“ findet man Informationen zu einem bestimmten Thema, einer Epoche oder einer Biografie. Das Format „Gesichter“ zeigt Filminterviews mit Juden in Deutschland heute und widmet sich der Frage: „Was ist koscher für Dich“. In dem Format „Dinge“ findet man einzelne Objekte aus der Sammlung und ihre Bedeutung und Hintergründe. Hier wird auch der Einblick in die Arbeit des Museums gewährt. Kinder ab sechs Jahren können sich mit dem Spiel „Sansanvis Park“ vergnügen.

Computer sind per Maus zu bedienen und sind daher nicht für Blinde geeignet.

In dem Center finden auch Workshops statt. Plätze für Gruppen müssen reserviert werden.

Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Hallesches Tor, Ausgang Friedrichstraße / Mehringplatz / Willy-Brandt-Haus, Jüdisches Museum

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 500 Meter.

Nach Möglichkeit den vorderen Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad links. Dann etwa 12 Meter geradeaus auf dem Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach etwa 12 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an der Treppenwand bis deren Ende. Hier 90 Grad rechts, einen Meter vor und 90 Grad rechts. Sie stehen vor der ersten Stufe der Treppe aufwärts. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 11 und 11 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Metern. Die Stufen haben weiße Kontraststreifen. Der Handlauf ist rechts. Nach der letzten Stufe etwa 22 Meter geradeaus auf Asphalt bis zur Steinkante mit Metallzaun. Orientierung rechts an der Wand. Dann 90 Grad links, 2 Meter vor, 90 Grad rechts und 6 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zur ersten Stufe der Treppe aufwärts. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 19 Stufen. Die Stufen haben weiße Kontrastreifen. Der Handlauf ist rechts. Standort: Friedrichstraße / Mehringplatz.

Nach der letzten Stufe 3,50 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Sie stehen auf dem Mehringplatz. Nach dem Gitterrost 5,50 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster bis auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Es folgt die Überquerung des Mehringplatz mit 7 Meter Breite auf Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit. Mosaikpflaster vor und nach der Überquerung. Es gibt keine Ampelanlage, keine Bordsteinkanten. Hier ist nur sehr wenig Verkehr. Nach der Überquerung nach 2 Metern folgt links Unterbrechung durch eine Skulptur. Nach der Überquerung etwa 122 Meter geradeaus auf der Friedrichstraße auf dem Verbundsteinpflaster mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum U-Bahn-Schildmast linksseitig. Hier 90 Grad rechts und 9 Meter geradeaus auf dem wechselnden Bodenbelag ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Links können sich Kübelpflanzen befinden. Dann 90 Grad links und 5 Meter vor bis zur Ecke Friedrichstraße / Franz-Klühs-Straße mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Achtung: Links und rechts sind Kübelpflanzen. Dann 90 Grad rechts und 3 Meter vor auf dem Mosaikpflaster bis zu den Gehwegplatten. Danach etwa 175 Meter geradeaus auf der Franz-Klühs-Straße auf Gehwegplatten bis zur Kreuzung Franz-Klühs-Straße / Lindenstraße. Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Knick. Zwei Unterbrechungen durch Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster. Auf dem ganzen Weg sind links Unterbrechungen durch 10 Baumscheiben. Dann 90 Grad rechts und 3 Meter vor mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Danach 90 Grad rechts und 5 Meter geradeaus bis zur Ampelanlage linksseitig. Die ersten 3 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit und weitere 2 Meter mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Es folgt die Überquerung der Lindenstraße in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil- / akustisch mit dem Anforderungsknopf in 1,20 Meter Höhe. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase: 7 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel mit 9 Meter Breite, Gehwegplatten, Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Achtung: Der Ampelmast folgt nach 8 Metern und befindet sich 1,50 Meter weiter links von Ihnen. Zweite Phase: 7 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung 5,50 Meter vor auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaikpflaster. Dann 90 Grad links und etwa 113 Meter der Straßenführung der Lindenstraße im rechten Boden auf Gehwegplatten folgen bis zu den großen Gehwegplatten. Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Unterbrechung durch Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster. Dann 7 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Kopfsteinpflaster, bis es nach rechts abknickt. Danach 45 Grad rechts und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter im linken Bogen folgen mit Orientierung weiterhin rechts am Kopfsteinpflaster bis dessen Ende. Die letzten 1,50 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Ab der Hälfte des Weges steigt der Gehweg leicht an. Dann 90 Grad rechts und 2 Meter vor bis zur Eingangstür des Museums.

Die Tür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann. Die Eingangstür ist eine Flügelholztür von 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Wir empfehlen, die Tür für Rollstuhlfahrer daneben links zu benutzen. Nach dem Zutritt 2 Meter vor, 90 Grad links und 1,50 Meter vor bis zur Wandecke ohne Orientierungsmöglichkeit. Links an der Wand befindet sich der Türöffner in 80 Zentimeter Höhe. Dann 90 Grad rechts und 2 Meter vor bis zur Tür, die beidseitig nach außen öffnet. Nach der Tür 2 Meter vor mit Orientierung links an der Wand bis deren Ende. Dann 90 Grad links und 2 Meter vor bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Hallesches Tor, Ausgang Friedrichstraße / Mehringplatz / Willy-Brandt-Haus / Jüdisches Museum

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 500 Meter.

Nach Möglichkeit den hinteren Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg 1,50 Meter vor und 90 Grad rechts. Dann etwa 12 Meter geradeaus auf dem Asphalt ohne Orientierungsmöglichkeit. Danach etwa 12 Meter geradeaus mit Orientierung links an der Treppenwand bis deren Ende. Hier 90 Grad links und 2,50 Meter vor mit Orientierung links am Treppenansatz. Dann 90 Grad rechts. Sie stehen vor der ersten Stufe der Treppe aufwärts. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 11 und 11 Stufen, dazwischen einem Absatz von 1,50 Metern. Die Stufen haben weiße Kontraststreifen. Der Handlauf ist rechts. Nach der letzten Stufe etwa 22 Meter geradeaus auf Asphalt bis zur Steinkante mit Metallzaun. Orientierung rechts an der Wand. Dann 90 Grad links, 2 Meter vor, 90 Grad rechts und 6 Meter geradeaus mit Orientierung rechts an der Steinkante bis zur ersten Stufe der Treppe aufwärts. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 19 Stufen. Die Stufen haben weiße Kontrastreifen. Der Handlauf ist rechts. Standort: Friedrichstraße, Mehringplatz. Nach der letzten Stufe 3,50 Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Sie stehen auf dem Mehringplatz. Nach dem Gitterrost 5,50 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster bis auf Mosaikpflaster mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Es folgt die Überquerung des Mehringplatz mit 7 Meter Breite auf Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit. Mosaikpflaster vor und nach der Überquerung. Es gibt keine Ampelanlage, keine Bordsteinkanten. Hier ist nur sehr wenig Verkehr. Achtung: Nach der Überquerung nach 2 Metern folgt links Unterbrechung durch eine Skulptur. Nach der Überquerung etwa 122 Meter geradeaus auf der Friedrichstraße auf dem Verbundsteinpflaster mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum U-Bahn-Schildmast linksseitig. Hier 90 Grad rechts und 9 Meter geradeaus auf dem wechselnden Bodenbelag ohne Orientierungsmöglichkeit. Links können sich Kübelpflanzen befinden. Dann 90 Grad links und 5 Meter vor bis zur Ecke Friedrichstraße / Franz-Klühs-Straße mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Links und rechts sind Kübelpflanzen. Danach 90 Grad rechts und 3 Meter vor auf dem Mosaikpflaster bis zu den Gehwegplatten. Danach etwa 175 Meter geradeaus auf der Franz-Klühs-Straße auf Gehwegplatten bis zur Kreuzung Franz-Klühs-Straße / Lindenstraße. Orientierung rechts am Mosaikpflaster bis zum Knick. Zwei Unterbrechungen durch Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster. Auf dem ganzen Weg sind links Unterbrechungen durch 10 Baumscheiben. Dann 90 Grad rechts und 3 Meter vor mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Danach 90 Grad rechts und 5 Meter geradeaus bis zur Ampelanlage linksseitig. Die ersten 3 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit und weitere 2 Meter mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Es folgt die Überquerung der Lindenstraße in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil- / akustisch mit dem Anforderungsknopf in 1,20 Meter Höhe. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase: 7 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel mit 9 Meter Breite, Gehwegplatten, Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Achtung: Der Ampelmast folgt nach 8 Metern und befindet sich 1,50 Meter weiter links von Ihnen. Zweite Phase: 7 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung 5,50 Meter vor auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaikpflaster. Dann 90 Grad links und etwa 113 Meter der Straßenführung der Lindenstraße im rechten Boden auf Gehwegplatten folgen bis zu den großen Gehwegplatten. Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Unterbrechung durch Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster. Dann 7 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Kopfsteinpflaster, bis es nach rechts abknickt. Danach 45 Grad rechts und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter im linken Bogen folgen mit Orientierung weiterhin rechts am Kopfsteinpflaster bis dessen Ende. Die letzten 1,50 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Ab der Hälfte des Weges steigt der Gehweg leicht an. Dann 90 Grad rechts und 2 Meter vor bis zur Eingangstür des Museums.

Hinweis: Die Tür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann. Die Eingangstür ist eine Flügelholztür von 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Wir empfehlen, die Tür für Rollstuhlfahrer daneben links zu benutzen. Nach dem Zutritt 2 Meter vor, 90 Grad links und 1,50 Meter vor bis zur Wandecke ohne Orientierungsmöglichkeit. Links an der Wand befindet sich der Türöffner in 80 Zentimeter Höhe. Dann 90 Grad rechts und 2 Meter vor bis zur Tür, die beidseitig nach außen öffnet. Nach der Tür 2 Meter vor mit Orientierung links an der Wand bis deren Ende. Dann 90 Grad links und 2 Meter vor bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild Bus
248 Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Franz-Klühs-Straße

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 290 Meter.

Nach dem Ausstieg 3,50 Meter vor bis zum Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann 90 Grad rechts und etwa 42 Meter die Lindenstraße entlang auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Unterbrechung durch eine Ein- und Ausfahrt mit 17 Meter Breite mit kleinem Kopfsteinpflaster. Nach der Ein- und Ausfahrt etwa 34 Meter weiter geradeaus mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Dann 90 Grad rechts und 5 Meter geradeaus bis zum Ampelmast linksseitig. Die ersten 3 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit und weitere 2 Meter mit Orientierung rechts am Mosaikpflaster.

Es folgt die Überquerung der Lindenstraße in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil- / akustisch mit dem Anforderungsknopf in 1,20 Meter Höhe. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase: 7 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel von 9 Meter Breite, Gehwegplatten, Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Achtung: Der Ampelmast folgt nach 8 Metern und befindet sich 1,50 Meter weiter links von Ihnen. Zweite Phase: 7 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung 5,50 Meter vor auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaikpflaster. Dann 90 Grad links und etwa 113 Meter der Straßenführung der Lindenstraße im rechten Boden auf Gehwegplatten folgen bis zu den großen Gehwegplatten. Orientierung rechts am Mosaikpflaster. Unterbrechung durch Ein- und Ausfahrt mit kleinem Kopfsteinpflaster. Dann 7 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten mit Orientierung rechts am Kopfsteinpflaster, bis es nach rechts abknickt. Danach 45 Grad rechts und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter im linken Bogen folgen mit Orientierung weiterhin rechts am Kopfsteinpflaster bis dessen Ende. Die letzten 1,50 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Ab der Hälfte des Weges steigt der Gehweg leicht an. Dann 90 Grad rechts und 2 Meter vor bis zur Eingangstür des Museums.

Hinweis: Die Tür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann.
Die Eingangstür ist eine Flügelholztür von 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Wir empfehlen, die Tür für Rollstuhlfahrer daneben links zu benutzen. Nach dem Zutritt 2 Meter vor, 90 Grad links und 1,50 Meter vor bis zur Wandecke ohne Orientierungsmöglichkeit. Links an der Wand befindet sich der Türöffner in 80 Zentimeter Höhe. Dann 90 Grad rechts und 2 Meter vor bis zur Tür, die beidseitig nach außen öffnet. Nach der Tür 2 Meter vor mit Orientierung links an der Wand bis deren Ende. Dann 90 Grad links und 2 Meter vor bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Jüdisches Museum

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 165 Meter.

Nach dem Ausstieg 5 Meter vor bis zum zweiten Mosaikpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit. Hinweis: Ein BVG-Wartehäuschen befindet sich nach dem Ausstieg 2,50 Meter weiter links. Dann 90 Grad rechts und etwa 60 Meter die Lindenstraße entlang auf Gehwegplatten mit Orientierung links am Mosaikpflaster bis zur Kreuzung Lindenstraße / der Straße „Am Berlin Museum“. Es folgt die Überquerung der Straße „Am Berlin Museum“ mit etwa 12 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Keine Ampelanlage, keine Bordsteinkanten. Nach der Überquerung etwa 38 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis deren Ende mit Orientierung links am Mosaikpflaster. Dann 6,50 Meter geradeaus auf großen Gehwegplatten, die sich jetzt 1,50 Meter weiter rechts befinden, bis deren Ende. Orientierung links am Kopfsteinpflaster. Danach 3 Meter vor auf dem Kopfsteinpflaster bis zu den großen Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Hier 45 Grad links und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter im rechten Bogen folgen mit Orientierung links am Kopfsteinpflaster bis dessen Ende. Die letzten 1,50 Meter ohne Orientierungsmöglichkeit. Achtung: Ab Hälfte des Weges steigt der Gehweg leicht an. Dann 90 Grad links und 2 Meter vor bis zur Eingangstür des Museums.

Die Tür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann. Die Eingangstür ist eine Flügelholztür von 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Wir empfehlen, die Tür für Rollstuhlfahrer daneben links zu benutzen. Nach dem Zutritt 2 Meter vor, 90 Grad links und 1,50 Meter vor bis zur Wandecke ohne Orientierungsmöglichkeit. Links an der Wand befindet sich der Türöffner in 80 Zentimeter Höhe. Dann 90 Grad rechts und 2 Meter vor bis zur Tür, die beidseitig nach außen öffnet. Nach der Tür 2 Meter vor mit Orientierung links an der Wand bis deren Ende. Dann 90 Grad links und 2 Meter vor bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Tegel, Bahnhof Hallesches Tor, Ausgang Friedrichstraße / Mehringplatz / Willy-Brandt-Haus / Jüdisches Museum

Nach Möglichkeit den vorderen Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg links und etwa 25 Meter geradeaus auf dem Asphalt bis zur Treppe aufwärts rechtsseitig. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 11 und 11 Stufen, dazwischen einem Absatz. Handlauf vorhanden. Nach der letzten Stufe etwa 30 Meter geradeaus auf Asphalt bis zur nächsten Treppe aufwärts. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 19 Stufen. Handlauf vorhanden. Standort: Friedrichstraße, Mehringplatz.

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 500 Meter.

Oben angekommen etwa 150 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster auf der Friedrichstraße bis zur Kreuzung Friedrichstraße / Franz-Klühs-Straße. Hier rechts und etwa 190 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Franz-Klühs-Straße bis zur Kreuzung Franz-Klühs-Straße / Lindenstraße. Es folgt die Überquerung der Lindenstraße in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil- / akustisch mit dem Anforderungsknopf in 1,20 Meter Höhe. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase: 7 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel von 9 Meter Breite, Gehwegplatten. Zweite Phase: 7 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung links und etwa 120 Meter auf Gehwegplatten der Lindenstraße entlang. Die letzten 7 Meter auf großen Gehwegplatten, bis die Gehwegplatten nach rechts abknicken. Dann rechts und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter folgen bis zum Eingang zum Museum rechtsseitig. Achtung: Der Weg ist ansteigend. Der Eingang ist ebenerdig.

Die Eingangstür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann.

Die Eingangstür ist eine Flügelholztür mit 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Die Tür für Rollstuhlfahrer befindet sich links. Der Türöffner befindet sich links an der Wand in 80 Zentimeter Höhe. Nach der Tür nach links bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Hallesches Tor, Ausgang Friedrichstraße / Mehringplatz / Willy-Brandt-Haus / Jüdisches Museum

Nach Möglichkeit den hinteren Wagen benutzen. Nach dem Ausstieg rechts und etwa 25 Meter geradeaus auf Asphalt bis zur Treppe aufwärts linksseitig. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 11 und 11 Stufen, dazwischen einem Absatz. Handlauf vorhanden. Nach der letzten Stufe etwa 30 Meter geradeaus auf Asphalt bis zur nächsten Treppe aufwärts. Es ist eine Steintreppe, bestehend aus 19 Stufen. Handlauf vorhanden. Standort: Friedrichstraße, Mehringplatz.

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 500 Meter.

Oben angekommen etwa 150 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster auf der Friedrichstraße bis zur Kreuzung Friedrichstraße / Franz-Klühs-Straße. Hier rechts und etwa 190 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Franz-Klühs-Straße bis zur Kreuzung Franz-Klühs-Straße / Lindenstraße. Es folgt die Überquerung der Lindenstraße in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil- / akustisch mit dem Anforderungsknopf in 1,20 Meter Höhe. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase: 7 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel von 9 Meter Breite, Gehwegplatten. Zweite Phase: 7 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung links und etwa 120 Meter auf Gehwegplatten der Lindenstraße entlang. Die letzten 7 Meter auf großen Gehwegplatten, bis die Gehwegplatten nach rechts abknicken. Dann rechts und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter folgen bis zum Eingang zum Museum rechtsseitig. Achtung: Der Weg ist ansteigend. Der Eingang ist ebenerdig.

Die Eingangstür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann. Die Eingangstür ist eine Flügelholztür mit 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Die Tür für Rollstuhlfahrer befindet sich links. Der Türöffner befindet sich links an der Wand in 80 Zentimeter Höhe. Nach der Tür nach links bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Tegel – Alt-Mariendorf, Bahnhof Kochstraße / Checkpoint Charlie, Ausgang Friedrichstraße / Kochstraße / Rudi-Dutschke-Straße

Weg über den Aufzug:

In Richtung Alt-Tegel befindet sich der Aufzug am Anfang des Bahnsteigs in Richtung Alt-Mariendorf am Ende des Bahnsteigs. Der Aufzug ist barrierefrei. Handlauf und Notruf vorhanden. Der Ausstieg ist auf der gegenüberliegenden Seite. Standort: Mittelinsel Friedrichstraße.

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 790 Meter.

Nach dem Ausstieg etwa 20 Meter geradeaus auf Mosaikpflaster, dann nach rechts bis zur Bordsteinkante der Friedrichstraße. Es folgt die Überquerung der Friedrichstraße mit 6 Meter Breite. Ampelanlage vorhanden. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 280 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Friedrichstraße bis zur Kreuzung Friedrichstraße / Besselstraße. Es folgt die Überquerung der Besselstraße mit 6 Meter Breite. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und etwa 70 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Besselstraße bis zur Kreuzung Besselstraße / Enckestraße. Es folgt die Überquerung der Enckestraße mit 8 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Keine Ampelanlage. Keine Bordsteinkanten. Nach der Überquerung etwa 125 Meter weiter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Besselstraße bis zur Ecke Besselstraße / Markgrafenstraße. Hier rechts und etwa 170 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Markgrafenstraße bis zur Ecke Markgrafenstraße / Lindenstraße. Hier rechts und etwa 35 Meter geradeaus auf der Lindenstraße auf dem wechselnden Bodenbelag bis zum Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz. Hier links ist ein Fußgängerübergang. Dann links und 5 Meter vor bis zur Bordsteinkante der Lindenstraße. Es folgt die Überquerung der Lindenstraße in zwei Phasen. Keine Ampelanlage. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase 7 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel mit 9 Meter Breite. Zweite Phase 7 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung den großen Gehwegplatten folgen: 4 Meter geradeaus, dann links, 8 Meter geradeaus und rechts. Danach etwa 35 Meter den großen Gehwegplatten folgen bis zum Eingang zum Museum linksseitig. Der Weg ist ansteigend. Der Eingang ist ebenerdig. Die Eingangstür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann. Die Eingangstür ist eine Flügelholztür von 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe. Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Die Tür für Rollstuhlfahrer befindet sich links. Der Türöffner befindet sich links an der Wand in 80 Zentimeter Höhe. Nach der Tür nach links bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild Bus
248 Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Franz-Klühs-Straße

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 290 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und etwa 100 Meter auf Gehwegplatten die Lindenstraße entlang. Dann nach rechts bis zur Bordsteinkante der Lindenstraße. Es folgt die Überquerung der Lindenstraße in zwei Phasen. Die Ampelanlage ist taktil- / akustisch mit dem Anforderungsknopf in 1,20 Meter Höhe. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Erste Phase: 7 Meter auf Asphalt. Dann Mittelinsel mit 9 Meter Breite, Gehwegplatten. Zweite Phase: 7 Meter auf Asphalt. Nach der Überquerung links und etwa 120 Meter auf Gehwegplatten der Lindenstraße entlang. Die letzten 7 Meter auf großen Gehwegplatten, bis die Gehwegplatten nach rechts abknicken. Dann rechts und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter folgen bis zum Eingang zum Museum rechtsseitig. Achtung: Der Weg ist ansteigend. Der Eingang ist ebenerdig.

Die Eingangstür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann. Die Eingangstür ist eine Flügelholztür von 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Die Tür für Rollstuhlfahrer befindet sich links. Der Türöffner befindet sich links an der Wand in 80 Zentimeter Höhe. Nach der Tür nach links bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Jüdisches Museum

Die Entfernung bis zum Eingang zum Museum beträgt etwa 170 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und etwa 60 Meter geradeaus auf Gehwegplatten auf der Lindenstraße bis zur Kreuzung Lindenstraße / der Straße „Am Berlin Museum“. Es folgt die Überquerung der Straße „Am Berlin Museum“ von etwa 12 Meter Breite auf kleinem Kopfsteinpflaster. Keine Ampelanlage, keine Bordsteinkanten. Nach der Überquerung etwa 50 Meter weiter geradeaus auf Gehwegplatten. Die letzten 10 Meter auf großen Gehwegplatten und auf dem Kopfsteinpflaster bis zu den großen Gehwegplatten. Dann links und den großen Gehwegplatten für etwa 35 Meter folgen bis zum Eingang zum Museum linksseitig. Achtung: Der Weg ist ansteigend. Der Eingang ist ebenerdig.

Die Eingangstür steht immer offen. In der Regel bis 17 Uhr steht vor der Tür Personal, der Ihnen den weiteren Weg zeigen kann. Die Eingangstür ist eine Flügelholztür von 2,20 Meter Breite, öffnet beidseitig nach innen. Der Griff befindet sich mittig in 1,30 Meter Höhe. Die Tafel mit Klingelknopf befindet sich rechts an der Wand in 1,40 Meter Höhe.

Nach dem Zutritt geradeaus geht es zur Drehtür. Die Tür für Rollstuhlfahrer befindet sich links. Der Türöffner befindet sich links an der Wand in 80 Zentimeter Höhe. Nach der Tür nach links bis zur Sicherheitskontrolle. Nach der Sicherheitskontrolle geradeaus bis zur Kasse.

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