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Königstraße 36
14109 Berlin – Wannsee / Glienicke

Tel.: +49 (0) 30 – 80 50 10

Aufgrund der Wegbeschaffenheit (Schotterwege) ist man auf Hilfe angewiesen.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Oranienburg – Wannsee, Aussteigebahnhof Wannsee

Es muss in den nachfolgenden Busse umgestiegen werden.

Symbolbild Bus
316 S-Bahnhof Wannsee – Potsdam / Glienicker Brücke, Haltestelle Schloß Glienicke

Das Jagdschloß Glienicke

Das Jagdschloss Glienicke liegt im Berliner Ortsteil Wannsee, nahe der Glienicker Brücke und in Sichtweite der Schlösser Glienicke und Babelsberg. Es wurde 1682-93 von Charles Philippe Dieussart für den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm errichtet. Unter Friedrich I wurde es ausgebaut und verschönert, dann aber unter Friedrich Wilhelm I als Lazarett genutzt. Friedrich der Große schenkte es 1763 dem Wachstuch- und Tapetenfabrikanten Isaac Levin Joel, der hier Wachstuchtapeten produzierte. Seit 1827 gehörte es Wilhelm von Türk, der daraus 1832 ein Waisenhaus machte. 1859 ließ Prinz Carl von Preußen das Schloss für seinen Sohn Friedrich Carl durch den Hofarchitekten Ferdinand von Arnim in barockisierenden Formen umbauen. 1889 stockte Albert Geyer den Mittelbau auf und fügte einen Turm hinzu.

1939 gelangte das Schloss in den Besitz der Stadt Berlin, nach dem Zweiten Weltkrieg war es Kadettenanstalt der sowjetischen Armee, später Jugendherberge. Zuvor allerdings war das Schloss Auslagerungsort eines Teils des Fundus der Ufa. Zudem war es Aufnahmeort vieler Familien aus Berlin und aus dem von den Russen geräumten Ortsteil Neubabelsberg. Dort wohnte nach 1945 auch die Familie des ehemaligen Oberbürgermeisters der Stadt Berlin. 1963/64 erfolgte ein Umbau durch Max Taut, wobei in die beiden unteren Geschosse ein Glaserker eingefügt wurde. Von 1964 bis 2003 wurde das Schloss als Jugendbegegnungsstätte genutzt. Seit 2003 sitzt im Jagdschloss die Sozialpädagogische Fortbildung Jagdschloss Glienicke. Das Schloss ist Bestandteil des Unesco – Weltkulturerbe. Am 31. März 2003 brannte der Südflügel des Schlosses. Auslöser des Feuers war ein Kabelbrand. Da das Schloss keine Brandmelder besaß und überdies die Wasseransaugstelle versandet war, entstand ein hoher Schaden, welcher bis heute nicht beseitigt ist. Holzkassettendecken und Sandsteinelemente sind eingelagert. Der denkmalgerechte Wiederaufbau begann im November 2005. Das Richtfest wurde am 23. August 2006 gefeiert. Bauherrin ist die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Kostenpunkt des Dachwiederaufbaus: rund 400.000 Euro.

Symbolbild Bus
316 Richtung Potsdam / Glienicker Brücke, Haltestelle Schloß Glienicke

Beim Aussteigen Radweg. Gehen Sie 6 m geradeaus bis zum Rasenkantenstein, 90 Grad links, circa 25 m geradeaus, Orientierung rechts am Randstein mit kleiner Unterbrechung. Dann eine 3 m breite Einfahrt in Kopfsteinpflasterung. Am Ende der Ausfahrt 90 Grad links, hier sind Steinsäulen etwa 70 cm hoch, etwa 4 m geradeaus bis vor dem Radweg, der wenig befahren wird. Dort 90 Grad nach rechts, am Rasenkantenstein rechts orientieren, etwa 15 m geradeaus, dann 90 Grad links und 3 m zum Bordstein. Überquerung Königstraße mit Mittelinsel aber nur auf dieser Stelle. Beim Überqueren auf Verkehrfluß achten, da die Kreuzung nicht mit einer Ampelanlage ausgestattet ist. Erste Fahrbahnbreite 4 m, Mittelinsel 3 m breit, zweite Fahrbahnbreite 4 m, Bordsteinkanten auf 2 cm abgesenkt. Nach Überquerung circa 7 m geradeaus über Verbundsteine zum befestigten Gehweg. Dort 90 Grad rechts, Orientierung links Abgrenzungslinie der Grasfläche, circa 17 m bis zur Unterbrechung. Ein 3 m breiter Eingang mit 3 Betonsäulen je etwa 80 cm hoch. Danach etwa 11 m am Randstein links orientieren, dann Einfahrt etwa 5 m breit mit Kopfsteinpflaster. Kurz vor Ende der Einfahrt 90 Grad links, etwa 6 m bis zum Gittertor aus Stahl, nach innen zu öffnen. Danach etwa 4 m vorgehen, dann 90 Grad nach rechts zum Pförtner des Jagdschlosses Glienicke.

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Symbolbild Bus
316 Richtung S-Bahnhof Wannsee, Haltestelle Schloß Glienicke

Ausstieg vorn, Wartehäuschen vorhanden. Nach dem Ausstieg 2 m vorgehen, 90 Grad nach links, circa 6 m geradeaus, Schildpfosten, bis zur Einfahrt mit Kopfsteinpflaster. Dort 90 Grad nach rechts, circa 8 m bis zum Gittertor aus Stahl, nach innen zu öffnen. Danach etwa 4 m vorgehe, dann 90 Grad nach rechts zum Pförtner des Jagdschlosses Glienicke.

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Symbolbild Bus
316 Richtung Potsdam / Glienicker Brücke, Haltestelle Schloß Glienicke

Beim Aussteigen Fahrradweg. Dann nach links abbiegen, etwa 30 m geradeaus bis zur Ausfahrt und links abbiegen, dort, wo Mittelinsel vorhanden ist, müssen Sie die Königstraße ohne Ampel überqueren. Verkehr, Bordsteinkanten sind auf 2 cm abgesenkt. Fahrradweg. Danach halten Sie sich rechts und fahren Sie bis zur Einfahrt, wo Sie den Eingang des Jagdschlosses Glienicke auf der linken Seite vorfinden.

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Symbolbild Bus
316 Richtung S-Bahnhof Wannsee, Haltestelle Schloß Glienicke

Nach dem Ausstieg links abbiegen, Radweg, dann vorne an der Einfahrt rechts und geradeaus bis zum Eingang des Jagdschlosses Glienicke.

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