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Friesenstraße 10
10965 Berlin – Kreuzberg

Tel.: +49 (0) 30 – 319 866 64
Fax: +49 (0) 30 – 319 866 65

Inhaberin: Ulrike Ludwig

E-Mail: info@inalamunde.de
Internet: www.inalamunde.de

Der Bahnhof U-Bahnhof Gneisenaustraße ist nicht barrierefrei. Es müssen insgesamt 26 Stufen aufwärts mit einem dazwischen liegenden Absatz bewältigt werden. Ein Blindenleitsystem ist nicht vorhanden. Je nach Verkehrsverbindung müssen ein oder mehrere Fahrbahnen ohne Ampelanlagen oder mit Ampelanlage ohne Orientierungshilfen überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Friesenstraße hat ein Gefälle / eine Steigung von vier Prozent.

Der Laden „In a la Munde“ ist nicht barrierefrei zugänglich. Es müssen eine fünf und eine zwei Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Die zweite Stufe ist 55 Zentimeter breit und im Ladeninneren acht Zentimeter tief.

Donnerstag15:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freitag15:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Samstag11:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U7 Rathaus Spandau – Rudow, Bahnhof Gneisenaustraße

Symbolbild Bus
140 S-Bahnhof Ostbahnhof – S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Symbolbild Bus
248 S + U Bahnhof Warschauer Straße – U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Jüterboger Straße

Der Laden

Die älteste, viertausend Jahre alte Nudel wurde in einem chinesischen Dorf im Tal des Gelben Flusses gefunden. Die Länge des Fadens, der aus der Erde gegraben wurde, betrug ungefähr 20 Zoll, umgerechnet knapp 51 Zentimeter. Es ist das älteste von Archäologen entdeckte zubereitete Nahrungsmittel überhaupt.
Der Legende nach wurde die Nudel von dem venezianischen Reisenden Marco Polo in Europa eingeführt. Aber dies ist nur eine Legende, tatsächlich erwähnte bereits tausend Jahre zuvor, im zweiten Jahrhundert nach Christus, der römische Gelehrte Galen solch ein Gericht. Der iberische Kartograf, Geograf und Botaniker Muhammad al-Idrisi hat im 12. Jahrhundert die Existenz von getrockneten Nudeln in Süditalien und auf Sizilien dokumentiert, also noch vor Marco Polos Geburt.
Die Nudel war sowohl den alten Griechen als auch den Arabern bekannt. Die leichte Zubereitung der Nudel mit nur wenigen Zutaten bot damals eine revolutionäre Lösung. Aus den gefundenen Dokumenten ist bekannt, dass sie vor allem bei den ärmsten der Bevölkerung beliebt war.

Mit den ersten Produktionsaktivitäten wurde bereits im Jahr 1244 begonnen. Ab dem 12. Jahrhundert wurde die Pasta durch ihre Ernährungseigenschaften und ihre Haltbarkeit sehr populär. Es war ein ideales Produkt für Übersee-Expeditionen. Im 15. Jahrhundert wurde in Neapel der Nadelteig vom Menschen mit den Füßen geknetet. Diese einerseits langweilige und zugleich unhygienische Vorgehensweise hat den König Ferdinand II. nicht gefallen und er empfahl, eine andere Methode der Produktion zu finden. Daraufhin wurde eine Maschine aus Bronze erfunden, die die menschlichen Füße beim Kneten ersetzte.
Dank dieser Erfindung hat die Nudel an Popularität gewonnen. Bereits im Jahre 1574 wurde in Italien die erste Korporation für die Nudelherstellung gegründet. Ab da wurde die Herstellung von Nudeln ständig verbessert – der erste Rührer für den Teig entstand. Im Jahr 1740 wurde in Venedig die erste Nudelfabrik eröffnet. Rasch verbreitete sich danach der “Nudel-Ruhm” in anderen europäischen Ländern.

Die Popularität der Nudel ist auch heute noch ungebrochen und derzeit werden sie nicht nur von Italienern, sondern von Menschen auf der ganzen Welt gegessen.

Die Italiener, die ihre Teigwaren aus Hartweizengrieß, Kochsalz und Wasser Pasta nennen, beherrschen die Kunst der manuellen Herstellung am besten.

Am besten schmeckt immer noch die hausgemachte Nudel.

In der Kochschule von Frau Ludwig wird gezeigt, aus welchen Zutaten und wie Pasta gemacht wird und außerdem, welche Form von Pasta zu welcher Soße am besten passt. Ob es sich um Spaghetti handelt, die hauptsächlich für Gerichte mit dicken Soßen wie Tomate oder Bolognese geeignet sind oder um Fusilli für Nudel-Aufläufe und Salate oder etwa um Capelli d’angelo für die klaren Suppen – es werden vielfältige Variationen angeboten.

Die Themen der Kurse lauten zum Beispiel:

• Pasta auf Rezept – Schweinemedaillons mit Tomaten-Thymian-Butter & Tagliatelle
• Die Legende von Marco Polo – Glänzende Teigtaschen mit Schweinefleischfüllung & Hühnchensalat
• Pasta trifft auf Neptun – Tagliatelle mit Lachsfiletstreifen in Zitronen-Mascarpone-Sauce & Pistazien-Gremolata
• Pasta Asparagus – Cappelletti mit grüner-Spargel-Füllung & weißem Butterspargel

Zu jedem Gericht gehören auch jeweils Vor- und Nachspeise. Jeder der 3-4 Stunden dauernden Kochkurse endet mit einem gemeinsamen Essen.

Darüber hinaus organisiert die Kochschule “In a la Munde” Events zu Firmen- und Familienfesten oder Kochabende mit abwechslungsreichen Themen wie zum Beispiel Vollwerternährung.

Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Gneisenaustraße, Ausgang Zossener Straße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 580 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Nach zwei Metern Schachtdeckel aus Stahlblech und Stahlträger rechts. Nun fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Wand mit Abfallbehälter. Diesen rechts umgehen und fünf Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf links. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 11 Stufen und einen Absatz folgen 15 Stufen. Standort: Mittelinsel der Gneisenaustraße

Nun einen Meter vor über einen Gitterrost. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann einen Meter vor und 90 Grad links. Jetzt sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Betoneinfassung eines Hochbeetes. Dort 90 Grad rechts und sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Hochbeet links. Am Ende der Einfassung fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem fünf Zentimeter hohen Kantenstein und 90 Grad links. Nun drei Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße. Die Ampeln sind mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang. Möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang. Auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Bestuhlung am Beginn der Strecke rechts. Hindernisse wie abgestellte Fahrräder und Aufsteller rechts. Am Ende des Pflasters vier Meter vor bis zur Willibald-Alexis-Straße. Standort: Willibald-Alexis-Straße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller rechts und links. Nun vier Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links. Bestuhlung einer Backstube rechts. Jetzt etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Hinweis: nach neun Metern Stromkasten links. Abgestellte Fahrräder links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Breite, die im Ladeninneren acht Zentimeter tief ist. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Gneisenaustraße, Ausgang Zossener Straße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 580 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen eineinhalb Meter vor und 90 Grad links. Nun fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Wand mit Abfallbehälter. Diesen rechts umgehen und fünf Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf links. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 11 Stufen und einen Absatz folgen 15 Stufen. Standort: Mittelinsel der Gneisenaustraße

Nun einen Meter vor über einen Gitterrost. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann einen Meter vor und 90 Grad links. Jetzt sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Betoneinfassung eines Hochbeetes. Dort 90 Grad rechts und sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Hochbeet links. Am Ende der Einfassung fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem fünf Zentimeter hohen Kantenstein und 90 Grad links. Nun drei Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße. Die Ampeln sind mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang. Möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang. Auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Bestuhlung am Beginn der Strecke rechts. Hindernisse wie abgestellte Fahrräder und Aufsteller rechts. Am Ende des Pflasters vier Meter vor bis zur Willibald-Alexis-Straße. Standort: Willibald-Alexis-Straße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller rechts und links. Nun vier Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links. Bestuhlung einer Backstube rechts. Jetzt etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nach neun Metern Stromkasten links. Abgestellte Fahrräder links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Breite, die im Ladeninneren acht Zentimeter tief ist. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Gneisenaustraße, Ausgang Zossener Straße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 580 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen eineinhalb Meter vor und 90 Grad links. Nun fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Wand mit Abfallbehälter. Diesen rechts umgehen und fünf Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf links. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 11 Stufen und einen Absatz folgen 15 Stufen. Standort: Mittelinsel der Gneisenaustraße

Nun einen Meter vor über einen Gitterrost. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann einen Meter vor und 90 Grad links. Jetzt sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Betoneinfassung eines Hochbeetes. Dort 90 Grad rechts und sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Hochbeet links. Am Ende der Einfassung fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem fünf Zentimeter hohen Kantenstein und 90 Grad links. Nun drei Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße. Die Ampeln sind mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang. Möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang. Auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Bestuhlung am Beginn der Strecke rechts. Hindernisse wie abgestellte Fahrräder und Aufsteller rechts. Am Ende des Pflasters vier Meter vor bis zur Willibald-Alexis-Straße. Standort: Willibald-Alexis-Straße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller rechts und links. Nun vier Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links. Bestuhlung einer Backstube rechts. Jetzt etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nach neun Metern Stromkasten links. Abgestellte Fahrräder links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Breite, die im Ladeninneren acht Zentimeter tief ist. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 600 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor über Mosaiksteinpflaster und einen ein Meter breiten Radweg aus Betonverbundstein bis auf die Gehwegplatten. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dort 90 Grad links und viereinhalb Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun dreieinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Jetzt 90 Grad links und drei Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße. Standort: Gneisenaustraße / Ecke Zossener Straße

Die Ampeln sind mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf eine etwa 15 Meter breite Fahrbahn folgt eine etwa 20 Meter breite Mittelinsel. Orientierung am fünf Zentimeter hohen Kantenstein rechts. Am Anfang und am Ende der Strecke Ampelmast links. Nach Überquerung der zweiten etwa 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang. Möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang. Auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Bestuhlung am Beginn der Strecke rechts. Hindernisse wie abgestellte Fahrräder und Aufsteller rechts. Am Ende des Pflasters vier Meter vor bis zur Willibald-Alexis-Straße. Standort: Willibald-Alexis-Straße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller rechts und links. Nun vier Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links. Bestuhlung einer Backstube rechts. Jetzt etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Hinweis: nach neun Metern Stromkasten links. Abgestellte Fahrräder links. Nun 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Breite, die im Ladeninneren acht Zentimeter tief ist. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
248 Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 110 Meter.

Nach dem Ausstieg zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts und etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Pflasters zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Fidicinstraße. Auf beiden Straßenseiten jeweils ein Poller links und rechts. Standort: Fidicinstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der neun Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent bis zum Laden. Nach der Überquerung neun Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster an der Hauswand links. Dann etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Fahrradständer aus Metall links. Dahinter fünf Meter geradeaus und 90 Grad links. Nun zwei Meter vor bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Breite, die im Ladeninneren acht Zentimeter tief ist. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 130 Meter.

Nach dem Ausstieg zwei Meter vor bis auf die Bodenplatten aus Granit und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt eines Polizeigebäudes. Nach Überquerung der fünf Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Friesenstraße entlang. Am Ende des Pflasters zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann dreieinhalb Meter vor bis zur Friesenstraße. Straßenschild linken Hand. Standort: Übergang Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Der Übergang ist mit einem Zebrastreifen versehen. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der sieben Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster drei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun sechs Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Fidicinstraße. Auf beiden Straßenseiten jeweils ein Poller links und rechts. Standort: Fidicinstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der neun Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent bis zum Laden . Nach der Überquerung neun Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster an der Hauswand links. Dann etwa 35 Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Fahrradständer aus Metall links. Dahinter fünf Meter geradeaus und 90 Grad links. Nun zwei Meter vor bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Breite, die im Ladeninneren acht Zentimeter tief ist. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 570 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Zossener Straße entlang bis zur Riemannstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Danach geradeaus bis zur Bergmannstraße. Die Ampelanlage ist ein paar Meter weiter nach rechts versetzt. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus bis zur Friesenstraße. Dort rechts. Beginn einer Straßensteigung von vier Prozent. Nun geradeaus die Friesenstraße entlang bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es werden die Arndtstraße und die Willibald-Alexis-Straße aus Kopfsteinpflaster überquert. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Im Eingangsbereich muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Tiefe. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Direkt nach dem Öffnen führt die Schwelle acht Zentimeter abwärts ins Ladeninnere.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 600 Meter.

Nach dem Ausstieg links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße auf der linken Seite. Es sind zwei Fahrbahnen und eine Mittelinsel zu überqueren. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Ampelanlage der Zossener Straße.Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Zossener Straße entlang bis zur Riemannstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Danach geradeaus bis zur Bergmannstraße. Hinweis: Die Ampelanlage ist ein paar Meter weiter nach rechts versetzt. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus bis zur Friesenstraße. Dort rechts. Beginn einer Straßensteigung von vier Prozent. Nun geradeaus die Friesenstraße entlang bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es werden die Arndtstraße und die Willibald-Alexis-Straße aus Kopfsteinpflaster überquert. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Im Eingangsbereich muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Tiefe. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Direkt nach dem Öffnen führt die Schwelle acht Zentimeter abwärts ins Ladeninnere.

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Symbolbild Bus
248 Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 110 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Fidicinstraße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent. Jetzt geradeaus bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Tiefe. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Direkt nach dem Öffnen führt die Schwelle acht Zentimeter abwärts ins Ladeninnere.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “In a la Munde” beträgt etwa 130 Meter.

Nach dem Ausstieg links und geradeaus Richtung Jüterboger Straße. Davor links zur Friesenstraße. Der Übergang ist mit einem Zebrastreifen versehen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Fidicinstraße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent. Jetzt geradeaus bis zum Ladeneingang der Kochschule im Souterrain. Es muss eine fünf Zentimeter hohe und 15 Zentimeter tiefe Stufe bewältigt werden. Es folgt eine Holzschwelle von zwei Zentimetern Höhe und 55 Zentimetern Tiefe. Der Türgriff befindet sich in einem Meter Höhe links. Die ein Meter breite Tür aus Holz und Glas öffnet nach innen. Direkt nach dem Öffnen führt die Schwelle acht Zentimeter abwärts ins Ladeninnere.

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