Friesenstraße 6
10965 Berlin – Kreuzberg

Tel.: +49 (0) 30 – 252 940 15
Fax: +49 (0) 30 – 252 940 16

Inhaber: Frank Kutzscher

E-Mail: Frank-Kutzscher@web.de
Internet: www.catering-aus-leidenschaft.de

Der U-Bahnhof Gneisenaustraße ist nicht barrierefrei. Es müssen insgesamt 26 Stufen aufwärts mit einem dazwischen liegenden Absatz bewältigt werden. Ein Blindenleitsystem ist nicht vorhanden. Bei Nutzung des Busses 140 Richtung Ostbahnhof müssen beim Ausstieg etliche Meter auf dem Fahrradweg zurück gelegt werden. Außerdem verstellen verschiedene Masten den Weg. Deshalb wird eine Begleitperson empfohlen. Je nach Verkehrsverbindung müssen ein oder mehrere Fahrbahnen ohne Ampelanlagen oder mit Ampelanlage ohne Orientierungshilfen überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “Hot Pot Soup” ist nicht barrierefrei zugänglich. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden.

Montag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag11:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U7 Rathaus Spandau – Rudow, Bahnhof Gneisenaustraße

Symbolbild Bus
140 S-Bahnhof Ostbahnhof – S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Symbolbild Bus
248 S + U Bahnhof Warschauer Straße – U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Jüterboger Straße

Der Laden

Was war zuerst, der Topf oder die Suppe?
Hier scheint die Antwort einfacher zu sein als bei der Frage nach dem Primat Huhn oder Ei. Das erste sollte der Topf sein und dann die Suppe folgen, denn zum Suppe-kochen wird nun mal ein Topf benötigt. Jedoch: Die zur Suppe war zuerst da. Und das hat wahrscheinlich vor rund 6.000 Jahren in Mesopotamien zur Erfindung der Töpferei beigetragen.
Wie wurde nun die Suppe gekocht?

Es gibt eine Hypothese, nach der die Neandertaler diejenige waren, die zum ersten Mal eine Suppe gekocht haben. Als Hinweis dazu dient ein Fund des Skelettes eines Neandertalers, der viele Jahre vor seinem Tod alle seine Zähne verloren hatte und trotzdem nicht des Hungers starb. Wie herausgefunden wurden, haben die Menschen damals zum Suppen-kochen ein in den Boden gegrabenes und mit tierischen Häuten ausgelegtes Loch benutzt. Die Erfindung der Suppe an sich war ein wichtiger technologischer Durchbruch, denn so wurde es möglich, minderwertige oder harte Produkte wie Körner, Bohnen oder Knochen mit dem Kochprozess essbar zu machen. Zwar waren die ersten Suppen sehr arm an Zutaten, jedoch erlebte die Suppe in der Zeit der späten Renaissance und des Barocks ihre Blütezeit. Die Suppen wurden mit Unmengen von Fleisch verschiedener Arten – Rindfleisch, Schweinefleisch, Hammelfleisch – zubereitet und für den milden Geschmack wurden ein Dutzend Fasane und ein paar Rebhühner beigefügt.

Die Suppe war jedoch nicht nur für die Tische der Reichen bestimmt. Die Suppen wurden gerade dort gekocht, wo es nicht allzu viel für den Topf gab, die Familie aber trotzdem satt werden musste.
Einige Zeit später wurde die Suppe vernachlässigt und rückte in unserem Leben in den Hintergrund. Wozu also soll man eine Suppe kochen, wenn man ein nur einziges Gericht essen und Zeit sparen kann?

Herr Frank Kutzscher kocht die Suppen schon seit über 20 Jahren. Zu Beginn belieferte er seine in einem kleinen 15 Liter-Topf gekochten Suppen aus frischen Zutaten und ohne künstliche Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe den kleinen Suppenladen in Friedrichshain.

Nach einigen Jahren gründete er eine eigene Firma “Catering-aus-Leidenschaft”, die mit ihren in 300 Liter großen Kochkesseln gekochten Suppen Firmen sowie Privatpersonen, aber auch etwa 20 Suppenläden, Bistros und Bäckereien beliefert.

Für viele Personen ist die Suppe ein Lieblingsgericht und somit eine kleine Suppenbar wie die “Hot Pot Soup”, in der verschiedene Suppen serviert werden, der richtige Ort. In dieser kleinen, schlicht mit Stehtischen und Barhockern eingerichteten und mit Grafiken vom hauseigenen Künstler dekorierten Mittagsstube, können leckere von Frank Kutschers Schwester zubereitete Suppen ohne Konservierungsstoffe verkostet werden.

Das sich wöchentlich wechselnde Angebot ist sehr groß und interessant. Es gibt typisch deutsche, deftige Suppen wie Linsentopf mit Schinkenknacker, Kartoffelsuppe oder Hühnerfrikassee mit Gemüse. Dann gibt es Suppen, die typisch für andere Länder sind wie italienische Tomatenmozzarella-Suppe, Minestrone, russische Soljanka, mexikanisches Chili con Carne oder Irish Stew mit Rind. Aber es werden auch fantasievolle Suppenkompositionen wie rote Bete-Orange-Ingwer, Karotte-Ingwer, Currylinse mit Apfelstückchen, Spinat-Cocos und Brokkoli-Mandel kreiert. Und was auch interessant ist: für nur einen Euro gibt es eine Kelle Nachschlag von jeder.

Darüber hinaus werden im “Hot Pot Soup”-Laden noch Hotdogs und italienische Kaffeespezialitäten serviert. Zu den Besonderheiten gehört eine Bonuskarte, auf der die Kunden bei ihrer Bestellung Bonusstempel sammeln; für den fünften bekommt der Gast einen Tee, Kaffee oder eine Suppe vom Haus geschenkt.
Bei schönem Wetter können Essen und Getränke draußen an aufgestellten Tischen genossen werden.

Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rathaus Spandau, Bahnhof Gneisenaustraße, Ausgang Zossener Straße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 480 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem ersten Wagen drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad rechts. Nach zwei Metern Schachtdeckel aus Stahlblech und Stahlträger rechts. Nun fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Wand mit Abfallbehälter. Diesen rechts umgehen und fünf Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf links. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 11 Stufen und einen Absatz folgen 15 Stufen. Standort: Mittelinsel der Gneisenaustraße

Nun einen Meter vor über einen Gitterrost. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann einen Meter vor und 90 Grad links. Jetzt sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Betoneinfassung eines Hochbeetes. Dort 90 Grad rechts und sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Hochbeet links. Am Ende der Einfassung fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem fünf Zentimeter hohen Kantenstein und 90 Grad links. Nun drei Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße. Die Ampeln sind mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang. Möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang.
Hinweis: auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Suppenladen. Möglicherweise unbefestigter Gitterrost vor dem Eingang. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die etwa 80 Zentimeter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild U-Bahn
U7 Richtung Rudow, Bahnhof Gneisenaustraße, Ausgang Zossener Straße

Die Entfernung vom U-Bahnhofausgang bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 480 Meter.

Nach dem Ausstieg aus dem letzten Wagen eineinhalb Meter vor und 90 Grad links. Nun fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer Wand mit Abfallbehälter. Diesen rechts umgehen und fünf Meter geradeaus mit Orientierung an der Wand links bis zur aufwärtsführenden Treppe mit Handlauf links. Weiße Kontraststreifen auf allen Stufen. Auf 11 Stufen und einen Absatz folgen 15 Stufen. Standort: Mittelinsel der Gneisenaustraße

Nun einen Meter vor über einen Gitterrost. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann einen Meter vor und 90 Grad links. Jetzt sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Betoneinfassung eines Hochbeetes. Dort 90 Grad rechts und sieben Meter geradeaus mit Orientierung am Hochbeet links. Am Ende der Einfassung fünf Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einem fünf Zentimeter hohen Kantenstein und 90 Grad links. Nun drei Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße. Die Ampeln sind mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang. Möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang. Auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Suppenladen. Möglicherweise unbefestigter Gitterrost vor dem Eingang. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die etwa 80 Zentimeter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 470 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter geradeaus über einen Fahrradweg bis zur Betonbrüstung eines Hochbeetes. Dort 90 Grad links und zwei Meter vor mit Orientierung am Hochbeet rechts. Am Ende des Hochbeets 90 Grad rechts und zwei Meter vor über Mosaiksteinpflaster bis auf die Gehwegplatten. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Jetzt 90 Grad rechts und etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Gneisenaustraße entlang. Hinweis: Der Weg führt am Hochbeet, einem freistehenden Briefkasten und an einer Baumscheibe vorbei. Am Ende des Mosaiksteinpflasters 90 Grad links und etwa drei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Jetzt 90 Grad rechts und etwa viereinhalb Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Danach etwa dreieinhalb Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang.
Hinweis: möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang. Auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Suppenladen. Möglicherweise unbefestigter Gitterrost vor dem Eingang. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die etwa 80 Zentimeter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 500 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor über Mosaiksteinpflaster und einen ein Meter breiten Radweg aus Betonverbundstein bis auf die Gehwegplatten. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dort 90 Grad links und viereinhalb Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun dreieinhalb Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster. Jetzt 90 Grad links und drei Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße. Standort: Gneisenaustraße / Ecke Zossener Straße

Die Ampeln sind mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf eine etwa 15 Meter breite Fahrbahn folgt eine etwa 20 Meter breite Mittelinsel. Orientierung am fünf Zentimeter hohen Kantenstein rechts. Am Anfang und am Ende der Strecke Ampelmast links. Nach Überquerung der zweiten etwa 15 Meter breiten Fahrbahn zwei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Standort: Zossener Straße / Ecke Gneisenaustraße

Die Ampel ist mit keinerlei Orientierungshilfen ausgestattet. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter geradeaus bis zum Mosaiksteinpflaster linker Hand und 90 Grad links. Jetzt etwa 100 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang. Möglicherweise Aufsteller, Bestuhlung und Blumenkübel zu beiden Seiten. Dann zwei Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum etwa 30 Zentimeter breiten Mosaiksteinpflaster vor der Riemannstraße. Standort: Riemannstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn einen halben Meter vor über Mosaiksteinpflaster und zwei Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit. Nun etwa120 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Zossener Straße entlang bis zur Bergmannstraße. Aufsteller und Bestuhlungen rechts. Der Übergang der Bergmannstraße befindet sich ein paar Meter weiter rechts. Deshalb am Ende des Pflasters zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Dort 90 Grad rechts und vier Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Nun 90 Grad links und vier Meter vor bis zur Ampelanlage der Bergmannstraße. Standort: Bergmannstraße

Der Ampelmast rechter Hand ist mit taktilen Signalgebern ausgestattet. Richtungsfelder auf beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der acht Meter breiten Fahrbahn fünf Meter vor bis auf die Gehwegplatten. Nun 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Baumscheibe links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts über zwei Zufahrten. Hinter der zweiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Ampelmast. Angrenzender Fahrradweg direkt neben dem Mast links. Standort: Bergmannstraße / Ecke Friesenstraße

Am Ende des Pflasters einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Dann vier Meter vor ohne Orientierung bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einer vier Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster. Dahinter etwa 40 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts die Friesenstraße entlang. Auf der ersten Hälfte Bestuhlung rechts. Am Ende des Pflasters einen Meter vor bis zur Arndtstraße. Standort: Arndtstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa zwölf Meter breiten Fahrbahn aus Kleinsteinpflaster. Nach der Überquerung Metallpoller links. Nun fünf Meter vor ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Jetzt etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zum Kleinsteinpflaster einer Zufahrt. Mehrere Pflanzenkübel an der Hauswand rechts. Hinter der Zufahrt einen Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Suppenladen. Möglicherweise unbefestigter Gitterrost vor dem Eingang. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die etwa 80 Zentimeter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
248 Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz, Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 210 Meter.

Nach dem Ausstieg zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Nun 90 Grad rechts und etwa 45 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links. Am Ende des Pflasters zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Dann sechs Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Fidicinstraße. Auf beiden Straßenseiten jeweils ein Poller links und rechts. Standort: Fidicinstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der neun Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent bis zum Laden. Nach der Überquerung neun Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster an der Hauswand links. Dann etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Fahrradständer aus Metall links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Danach etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Stromkasten rechts. Bestuhlung einer Backstube links. Jetzt neun Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters vier Meter vor bis zur Willibald-Alexis-Straße. Auf beiden Straßenseiten jeweils ein Poller links und rechts. Standort: Willibald-Alexis-Straße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa 13 Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung vier Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links. Straßenschild mit Abfallbehälter rechts. Nun etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zum Suppenladen. Möglicherweise unbefestigter Gitterrost vor dem Eingang. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die etwa 80 Zentimeter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 230 Meter.

Nach dem Ausstieg zwei Meter vor bis auf die Bodenplatten aus Granit und 90 Grad links. Wenn nicht anders erwähnt führt der weitere Weg über Gehwegplatten. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einer Zufahrt eines Polizeigebäudes. Nach Überquerung der fünf Meter breiten Zufahrt aus Kleinsteinpflaster etwa 25 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links die Friesenstraße entlang. Am Ende des Pflasters zwei Meter vor und 90 Grad links. Dann dreieinhalb Meter vor bis zur Friesenstraße. Straßenschild linken Hand. Standort: Übergang Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Der Übergang ist mit einem Zebrastreifen versehen. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder zu beiden Seiten. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der sieben Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster drei Meter vor und 90 Grad rechts. Dann zwei Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster rechts. Nun sechs Meter vor mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zur Fidicinstraße. Auf beiden Straßenseiten jeweils ein Poller links und rechts. Standort: Fidicinstraße / Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der neun Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent bis zum Laden . Nach der Überquerung neun Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zum Mosaiksteinpflaster an der Hauswand links. Dann etwa 35 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zu einem Fahrradständer aus Metall links. Dort zum rechten Mosaiksteinpflaster wechseln. Danach etwa 30 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts bis zu einem Stromkasten rechts. Hinweis: Bestuhlung einer Backstube links. Jetzt neun Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster rechts. Am Ende des Pflasters vier Meter vor bis zur Willibald-Alexis-Straße. Auf beiden Straßenseiten jeweils ein Poller links und rechts. Standort: Willibald-Alexis-Straße,/ Ecke Friesenstraße

Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Es folgt die Überquerung der etwa 13 Meter breiten Fahrbahn aus Kopfsteinpflaster. Nach der Überquerung vier Meter vor bis zum Mosaiksteinpflaster links.
Hinweis: Straßenschild mit Abfallbehälter rechts. Nun etwa 50 Meter geradeaus mit Orientierung am Mosaiksteinpflaster links bis zum Suppenladen. Möglicherweise unbefestigter Gitterrost vor dem Eingang. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die etwa 80 Zentimeter breite Tür aus Holz mit Glaseinsatz öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 470 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage der Zossener Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Zossener Straße entlang bis zur Riemannstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Danach geradeaus bis zur Bergmannstraße. Die Ampelanlage ist ein paar Meter weiter nach rechts versetzt. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus bis zur Friesenstraße. Dort rechts. Beginn einer Straßensteigung von vier Prozent. Nun geradeaus die Friesenstraße entlang bis zur Arndtstraße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zum Suppenladen. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
140 Richtung S + U-Bahnhof Tempelhof, Haltestelle U-Bahnhof Gneisenaustraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 500 Meter.

Nach Ausstieg links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Gneisenaustraße auf der linken Seite. Es sind zwei Fahrbahnen und eine Mittelinsel zu überqueren. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Ampelanlage der Zossener Straße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus die Zossener Straße entlang bis zur Riemannstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Danach geradeaus bis zur Bergmannstraße. Hinweis: Die Ampelanlage ist ein paar Meter weiter nach rechts versetzt. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung links und geradeaus bis zur Friesenstraße. Dort rechts. Beginn einer Straßensteigung von vier Prozent. Nun geradeaus die Friesenstraße entlang bis zur Arndtstraße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zum Suppenladen. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
248 Richtung U-Bahnhof Breitenbachplatz , Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 210 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Fidicinstraße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent. Nach der Überquerung geradeaus die Friesenstraße entlang bis zur Willibald-Alexis-Straße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung geradeaus bis zum Suppenladen. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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Symbolbild Bus
248 Richtung S + U Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Jüterboger Straße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Hot Pot Soup” beträgt etwa 230 Meter.

Nach dem Ausstieg links und geradeaus Richtung Jüterboger Straße. Davor links zur Friesenstraße. Der Übergang ist mit einem Zebrastreifen versehen. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Fidicinstraße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Beginn eines Straßengefälles von vier Prozent. Nach der Überquerung geradeaus die Friesenstraße entlang bis zur Willibald-Alexis-Straße aus Kopfsteinpflaster. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt.Nach der Überquerung geradeaus bis zum Suppenladen. Es muss eine zehn Zentimeter hohe Stufe bewältigt werden. Der Griff befindet sich in 1,10 Metern Höhe links. Die 80 Zentimeter breite Tür öffnet nach innen.

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