Alt-Mariendorf 43
12107 Berlin – Mariendorf

Tel.: +49 (0) 30 – 90277 – 6164‎

Kontakt:

Bezirksamt Tempelhof – Schöneberg von Berlin,
Abt. Schule, Bildung und Kultur, Museen Tempelhof-Schöneberg

Tel.: +49 (0) 30 – 90277 – 6163 (Sekretariat)

 

Das Heimatmuseum Tempelhof ist nur über Treppe erreichbar und ist somit nicht barrierefrei zugänglich.

Mittwoch14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Samstag13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U6 Alt-Mariendorf – Alt-Tegel, Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Expressbus
X76 Walther-Schreiber-Platz – S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76 Walther-Schreiber-Platz – S-Bahnhof Lichtenrade,
M77 U-Bahnhof Alt-Mariendorf – Marienfelde / Waldsassener Straße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
179 U-Bahnhof Alt-Mariendorf – Buckow / Gerlinger Straße,
181 Friedrich-Wilhelm-Platz – Britz / Kielingerstraße,
277 Plänterwald – Mariendorf / Stadtrandsiedlung Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Das Museum

Das Tempelhof Museum wurde Ende 1960 als Heimatmuseum Tempelhof in der 1. Etage des alten Schulhauses in Alt-Mariendorf eröffnet. Vorausgegangen waren 1951 die Gründung eines Bezirksheimatarchivs und mehrere heimatgeschichtliche Ausstellungen im Rathaus Tempelhof, die auf regen Zuspruch stießen.

Das Tempelhof-Museum widmet sich der Erforschung und sinnlichen Vermittlung der Geschichte Tempelhofs mit seinen Ortsteilen Alt-Tempelhof, Alt-Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade. Das Tempelhof Museum hat seinen Sitz in einem alten Schulgebäude an der ehemaligen Dorfaue Alt-Mariendorfs. Hier ist die historische Daueraustellung „Zwischen Feldern und Fabriken – Orte, Menschen, Geschichten“ zu sehen. Darüber hinaus sind wechselnde Ausstellungen und Aktivitäten zur Lokalgeschichte geplant.

Hervorzuheben ist die intensive Forschung zu Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus, die u. a. von der Tempelhofer Geschichtswerkstatt geleistet wurde. Sie fand ihren Niederschlag in Publikationen und in Gedenkausstellungen, die im Heimatmuseum zu sehen waren.

Quellen:

Webseite des Jugendmuseeums
Wikipedia

Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Alt-Mariendorf

Hinten einsteigen bis Endstation Alt-Mariendorf, bei Ankunft auf die Ansage der Ausstiegsrichtung achten ob rechts oder links. Nach Ausstieg 4 m geradeaus zur Bahnsteigmitte, wenn die Ausstiegsrichtung rechts war, 90 Grad links und entsprechend bei links 90 Grad rechts. Etwa 15 m bis 25 m geradeaus bis zur Treppe, Orientierung an Stützsäulen und Sitzgelegenheiten, an der Treppe Orientierung vorzugsweise am Handlauf links. Dann 11 Stufen aufwärts, dann Absatz von etwa 1,5 m, weitere 10 Stufen, alle Stufen mit weißer Markierung. Oben am Treppenende etwa 1,5 m geradeaus bis Mauerende auf der linken Seite. Die Wand umgehen zweimal 90 Grad links, dann Orientierung links an der Wand etwa 8 m. Dann Fahrkartenautomat, Papierkorb und evtl. Aufsteller sind zu umgehen, danach 90 Grad links, etwa 30 m an der Wand bis zur Gitterplatte vor Treppe. Links am Handlauf orientieren, 5 Stufen aufwärts, dann Absatz etwa 1,5 m, 17 Stufen aufwärts. Oben am Ende der Treppe ist ein etwa 1 m breiter Gitterrost. Etwa 2 m geradeaus, 90 Grad links, etwa 10 m geradeaus mit Überquerung eines Radweges, bis zur Grundstücksmauer mit Metalltor. Hier 90 Grad rechts, etwa 150 m geradeaus, Orientierung an der linksseitigen Mauer, nach etwa 20 m beginnt ein Mosaikpflaster, dann erfolgt die Orientierung am vorhandenen Sockel der durch 2 Lücken von etwa 1 m auf seiner gesamten Länge von 45 m unterbrochen wird. Etwa 20 m Orientierung linksseitig an einem Metallzaun mit Steinabgrenzung, es folgt eine Toreinfahrt etwa 7 m lang mit 3 Säulen. Dann etwa 25 m weiter am Metallzaun, es folgt ein Holzlattenzaun, welcher nach etwa 20 m durch eine etwa 1,4 m breite Holztür unterbrochen wird. Hier 90 Grad links zum Museum, Holztür öffnet nach innen, etwa 6 m geradeaus, eine Stufe aufwärts, etwa 70 cm tief mit Gitterrost, weitere 6 Stufen aufwärts, Orientierung rechts am Handlauf, auf der vorletzten Stufe ist rechts in etwa 1,6 m Höhe eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild Expressbus
X76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
179 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg vorn etwa 3 m geradeaus, Achtung starker Personenverkehr, 90 Grad links, Vorsicht rechtsseitig ein Buswartehäuschen, links Haltestellenpfähle und Fahrplansäule. Auf Gehwegplatten etwa 5 m geradeaus bis zur kreuzenden Ausfahrt, etwa 3,5 m breit mit Kopfsteinpflaster. Nach Ausfahrt links weiß markierter einkreuzender Radweg, etwa 10 m Orientierung rechtsseitig am Mosaikpflaster bis zur nächsten Ausfahrt etwa 3 m breit , mit Pflastersteinen. Ab Ausfahrt rechtsseitig etwa 9 m am Steinsockel orientieren, bis zur Unterbrechung etwa 4 m lang. Danach ein querstehender Steinsockel, 90 Grad links, nach etwa 1 m, 90 Grad rechts und 3 m bis Ende Steinsockel. Danach etwa 15 m geradeaus bis zum Ampelmast links, 90 Grad links zur taktilen Ampel, Bordsteine abgesenkt. Überquerung Mariendorfer Damm in 2 Etappen, 1. Etappe etwa 12 m bis Mittelinsel, Breite etwa 3 m, 2. Etappe etwa 9 m bis zum Bordstein. Nach Überquerung etwa 10 m geradeaus bis zur Grundstücksmauer, an dieser links orientieren, nach 7 m Unterbrechung durch Toreinfahrt etwa 3 m lang. Danach etwa 150 m geradeaus, Orientierung an der linksseitigen Mauer, nach etwa 20 m beginnt ein Mosaikpflaster, dann erfolgt die Orientierung am vorhandenen Sockel, der durch 2 Lücken von etwa 1 m auf seiner gesamten Länge von 45 m unterbrochen wird. Etwa 20 m Orientierung linksseitig an einem Metallzaun mit Steinabgrenzung, es folgt eine Toreinfahrt etwa 7 m lang mit 3 Säulen. Dann etwa 25 m weiter am Metallzaun, es folgt ein Holzlattenzaun, welcher nach etwa 20 m durch eine etwa 1,4 m breite Holztür unterbrochen wird. Hier 90 Grad links zum Museum, Holztür öffnet nach innen, etwa 6 m geradeaus, eine Stufe aufwärts, etwa 70 cm tief mit Gitterrost, weitere 6 Stufen aufwärts, Orientierung rechts am Handlauf, auf der vorletzten Stufe ist rechts in etwa 1,6 m Höhe eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung Marienfelde / Waldsassener Straße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
181 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz,
277 Richtung Marienfelde / Stadtrandsiedlung, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Ausstieg vorn, dann dem Leitstreifen aus Rillenplatten folgen bis zum querliegenden Leitstreifen. Hier nach links wenden, um die Taxi-Ausfahrt zu überqueren, nach etwa 3 m ein Leitstreifen in der Mitte der Ausfahrt, dann 1,5 m zum nächsten Leitstreifen und Ende der Ausfahrt. Dort nach links wenden, links am Leitstreifen orientieren bis Ende. Weiter etwa 3 m geradeaus, Mosaiksteine links, nach rechts wenden, etwa 2,5 m zum Mosaikpflaster, hier links eine Telefonzelle. Dann circa 11 m geradeaus am Mosaikpflaster links orientieren, am Ende ein großer Werbekasten und ein Knick des Mosaikpflasters nach links. Dem Mosaikpflaster links etwa 2 m zum Bordstein folgen, nach rechts wenden und 3 m zur Ampelkreuzung. Hier 90 Grad nach links zur nicht taktil-akustischen Ampel. Überquerung der Straße Alt-Mariendorf ohne Mittelinsel, circa 18 m breit. Bordsteinkanten etwa 3 bis 5 cm hoch. Danach etwa 8 m geradeaus, Gehwegplatten, dann 1,2 m breiter Radweg mit Pflastersteinen. Weiter 6 m geradeaus, 90 Grad rechts und etwa 4 m zur taktilen Ampel. Überquerung Mariendorfer Damm mit Mittelinsel, Fahrbahnbreite 14 m, Mittelinsel 3 m, zweite Fahrbahn etwa 9 m breit. Bordsteinkanten etwa 3 cm hoch. Nach Überquerung etwa 10 m geradeaus bis zur Grundstücksmauer, an dieser links orientieren, nach 7 m Unterbrechung durch Toreinfahrt etwa 3 m lang. Danach etwa 150 m geradeaus, Orientierung an der linksseitigen Mauer, nach etwa 20 m beginnt ein Mosaikpflaster, dann erfolgt die Orientierung am vorhandenen Sockel, der durch 2 Lücken von etwa 1 m auf seiner gesamten Länge von 45 m unterbrochen wird. Etwa 20 m Orientierung linksseitig an einem Metallzaun mit Steinabgrenzung, es folgt eine Toreinfahrt etwa 7 m lang mit 3 Säulen. Dann etwa 25 m weiter am Metallzaun, es folgt ein Holzlattenzaun, welcher nach etwa 20 m durch eine etwa 1,4 m breite Holztür unterbrochen wird. Hier 90 Grad links zum Museum, Holztür öffnet nach innen, etwa 6 m geradeaus, eine Stufe aufwärts, etwa 70 cm tief mit Gitterrost, weitere 6 Stufen aufwärts, Orientierung rechts am Handlauf, auf der vorletzten Stufe ist rechts in etwa 1,6 m Höhe eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild Expressbus
X76 Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
179 Richtung Buckow / Gerlinger Straße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Ausstieg vorn empfohlen. Nach Ausstieg etwa 2 m geradeaus, 90 Grad nach links, Vorsicht Säulen, dann etwa 15 m leicht schräg nach rechts zur Ampelkreuzung. Dort 90 Grad nach links wenden zur Überquerung der Friedenstraße mit Mittelinsel, Ampel ohne taktil-akustische Funktion. Bordsteinkanten auf 3 cm abgesenkt. Erste Fahrbahn etwa 12 m breit, Mittelinsel 12 m breit, zweite Fahrbahn 10 m breit. Nach Überquerung circa 10 m geradeaus zur Mauer gegenüber, Vorsicht links Fahrradständer. An der Mauer nach rechts abbiegen, etwa 2 m zur Ecke, dann links abbiegen und circa 30 m der Mauer links folgen bis Ende. Danach neue Orientierung links Steinsockel am Metallzaun, circa 35 m mit Biegung nach links. Es folgt die Mauer, circa 38 m entlang dieser, am Ende mit Kurve nach links, bis zum Elektrokasten. Danach etwa 12 m weiter an der Mauer links orientieren bis zur Unterbrechung durch Toreinfahrt etwa 3 m lang. Danach circa 150 m geradeaus, Orientierung an der linksseitigen Mauer, nach etwa 20 m beginnt ein Mosaikpflaster, dann erfolgt die Orientierung am vorhandenen Sockel, der durch 2 Lücken von etwa 1 m auf seiner gesamten Länge 45 m unterbrochen wird. Etwa 20 m Orientierung linksseitig an einem Metallzaun mit Steinabgrenzung, es folgt eine Toreinfahrt etwa 7 m lang mit 3 Säulen. Dann etwa 25 m weiter am Metallzaun, es folgt ein Holzlattenzaun, welcher nach etwa 20 m durch eine etwa 1,4 m breite Holztür unterbrochen wird. Hier 90 Grad links zum Museum, Holztür öffnet nach innen, etwa 6 m geradeaus, eine Stufe aufwärts, etwa 70 cm tief mit Gitterrost, weitere 6 Stufen aufwärts, Orientierung rechts am Handlauf, auf der vorletzten Stufe ist rechts in etwa 1,6 m Höhe eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
181 Richtung Britz / Kielingerstraße,
277 Richtung S-Bahnhof Plantenwald, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg 4 m geradeaus über den Radweg, 90 Grad rechts, dann circa 50 m geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Kreuzung Mariendorfer Damm und Reißeckstraße. Am Anfang BVG Wartehäuschen, nach etwa 25 m ein Laternenmast, am Ende befindet sich links ein Geländer mit Steinabgrenzung, hier der Zugang zum Bahnhof U6. Dann leicht nach links halten und geradeaus zur nicht taktil-akustischen Ampel. Bordsteinkanten 1 bis 3 cm hoch. Überquerung Mariendorfer Damms mit Mittelinsel, Fahrbahnbreite 14 m, Mittelinsel 2,5 m breit, zweite Fahrbahn 8 m breit. Danach etwa 5 m geradeaus über den Radweg, Standort Mittelinsel Friedenstraße, 90 Grad nach rechts und circa 7 m zum Bordstein und Überquerung der zweiten Fahrbahn der Friedenstraße etwa 10 m breit. Bordsteinkanten etwa 3 cm hoch. Nach Überquerung circa 10 m geradeaus zur Mauer gegenüber, Vorsicht links Fahrradständer. An der Mauer nach rechts abbiegen, etwa 2 m zur Ecke, dann links abbiegen und circa 30 m der Mauer links folgen bis Ende. Danach neue Orientierung links Steinsockel am Metallzaun, circa 35 m mit Biegung nach links. Es folgt die Mauer, circa 38 m entlang dieser, am Ende mit Kurve nach links, bis zum Elektrokasten. Danach etwa 12 m weiter an der Mauer links orientieren bis zur Unterbrechung durch Toreinfahrt etwa 3 m lang. Danach circa 150 m geradeaus, Orientierung an der linksseitigen Mauer, nach etwa 20 m beginnt ein Mosaikpflaster, dann erfolgt die Orientierung am vorhandenen Sockel der durch 2 Lücken von etwa 1 m auf seiner gesamten Länge 45 m unterbrochen wird. Etwa 20 m Orientierung linksseitig an einem Metallzaun mit Steinabgrenzung, es folgt eine Toreinfahrt etwa 7 m lang mit 3 Säulen. Dann etwa 25 m weiter am Metallzaun, es folgt ein Holzlattenzaun, welcher nach etwa 20 m durch eine etwa 1,4 m breite Holztür unterbrochen wird. Hier 90 Grad links zum Museum, Holztür öffnet nach innen, etwa 6 m geradeaus, eine Stufe aufwärts, etwa 70 cm tief mit Gitterrost, weitere 6 Stufen aufwärts, Orientierung rechts am Handlauf, auf der vorletzten Stufe ist rechts in etwa 1,6 m Höhe eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild U-Bahn
U6 Richtung Alt-Mariendorf, Bahnhof Alt-Mariendorf

Ersten Wagen benutzen. Erster Fahrstuhl führt bis zur Mittelebene. Zweiter Fahrstuhl von Mittelebene bis zum Mariendorfer Damm. Nach Austritt geradeaus in Richtung Straße Alt-Mariendorf etwa 120 m. An der Ampel links abbiegen und den Mariendorfer Damm mit Mittelinsel überqueren, Fahrbahnbreite 14 m und 9 m, Mittelinsel 3 m. Bordsteinkanten etwa 3 cm hoch. Nach Überquerung circa 150 m geradeaus, bis zur Unterbrechung des Holzlattenzauns durch eine etwa 1,4 m breite Holztür der Hausnummer 43. Hier nach links abbiegen zum Museum, Holztür öffnet nach innen. Es befinden sich 7 Stufen aufwärts am Eingang. Oben auf einer 1,6 m Höhe ist eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet..Dann die Straße Alt-Mariendorf bis Hausnummer 43 etwa 200 m. Der Eingang des Museums ist nicht barrierefrei, Stufen vorhanden.

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Symbolbild Expressbus
X76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
179 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg links abbiegen, circa 60 m bis zur Ampelkreuzung. Dort links abbiegen, um den Mariendorfer Damm zu überqueren. Ampelanlage vorhanden, Bordsteinkanten etwa 3 cm hoch. Erste Fahrbahnbreite etwa 12 m, Mittelinsel 3 m breit, zweite Fahrbahn 9 m breit. Danach circa 150 m geradeaus, bis zur Unterbrechung des Holzlattenzaun durch eine etwa 1,4 m breite Holztür der Hausnummer 43. Hier nach links abbiegen zum Museum, Holztür öffnet nach innen. Es befinden sich 7 Stufen aufwärts am Eingang. Oben auf einer 1,6 m Höhe ist eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung Marienfelde / Waldsassener Straße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
181 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz,
277 Richtung Marienfelde / Stadtrandsiedlung, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Ausstieg vorn, nach links wenden die Taxi-Ausfahrt überqueren, dann geradeaus zur Kreuzung. Dann links Überquerung der Straße Alt-Mariendorf circa 18 m breit. Bordsteinkanten etwa 3 bis 5 cm hoch. Danach rechts abbiegen und den Mariendorfer Damm mit Mittelinsel überqueren, Fahrbahnbreite 14 m und 9 m, Mittelinsel 3 m.Bordsteinkanten etwa 3 cm hoch. Nach Überquerung circa 150 m geradeaus, bis zur Unterbrechung des Holzlattenzauns durch eine etwa 1,4 m breite Holztür der Hausnummer 43. Hier nach links abbiegen zum Museum, Holztür öffnet nach innen. Es befinden sich 7 Stufen aufwärts am Eingang. Oben auf einer 1,6 m Höhe ist eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild Expressbus
X76 Richtung Lichtenrade / Nahariyastraße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
179 Richtung Buckow / Gerlinger Straße, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Ausstieg vorn empfohlen. Nach Ausstieg nach links abbiegen und zur Ampelkreuzung. Dort nach links wenden zur Überquerung der Friedenstraße mit Mittelinsel, Ampelanlage vorhanden. Bordsteinkanten auf 3 cm abgesenkt. Erste Fahrbahn etwa 12 m breit, Mittelinsel 12 m breit, zweite Fahrbahn 10 m breit. Nach Überquerung geradeaus zur Mauer, dann in den Mariendorfer Damm einbiegen, circa 120 m dem Verlauf der Mauer und teilweise Zaun folgen bis zur Kreuzung Alt-Mariendorf. Dort links abbiegen und etwa 150 m geradeaus, bis zur Unterbrechung des Holzlattenzaun durch eine etwa 1,4 m breite Holztür der Hausnummer 43. Hier nach links abbiegen zum Museum, Holztür öffnet nach innen. Es befinden sich 7 Stufen aufwärts am Eingang. Oben auf einer 1,6 m Höhe ist eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Symbolbild Bus
181 Richtung Britz / Kielingerstraße,
277 Richtung S-Bahnhof Plantenwald, Haltestelle U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Nach Ausstieg nach rechts abbiegen, dann circa 50 m geradeaus auf Gehwegplatten bis zur Kreuzung Mariendorfer Damm und Reißeckstraße. Ampel vorhanden, Bordsteinkanten 1 bis 3 cm hoch. Überquerung Mariendorfer Damms mit Mittelinsel, Fahrbahnbreite 14 m, Mittelinsel 2,5 m breit, zweite Fahrbahn 8 m breit. Danach nach rechts zur Überquerung der zweiten Fahrbahn der Friedenstraße, etwa 10 m breit. Bordsteinkanten etwa 3 cm hoch. Nach Überquerung geradeaus zur Mauer, dann in den Mariendorfer Damm einbiegen, circa 120 m dem Verlauf der Mauer und teilweise Zaun folgen bis zur Kreuzung Alt-Mariendorf. Dort links abbiegen und etwa 150 m geradeaus, bis zur Unterbrechung des Holzlattenzauns durch eine etwa 1,4 m breite Holztür der Hausnummer 43. Hier nach links abbiegen zum Museum, Holztür öffnet nach innen. Es befinden sich 7 Stufen aufwärts am Eingang. Oben auf einer 1,6 m Höhe ist eine Doppelklingel angebracht, bitte oberen Klingelknopf betätigen, der Eingang besteht aus einer schweren Holztür, welche nach innen öffnet.

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