Gleditschstraße 5
10781 Berlin – Schöneberg

Tel.: +49 (0) 30 – 216 79 25
Fax: +49 (0) 30 – 217 04 63

E-Mail: info@hans-wurst-nachfahren.de
Internet: www.hans-wurst-nachfahren.de

Der Zugang zum Gebäude ist barrierefrei. Der Theatersaal im Erdgeschoss ist barrierefrei. Die Sanitäranlagen sind barrierefrei. Der Theatersaal im 1. Stock ist nicht für Rollstuhlfahrer geeignet, deshalb ist es sinnvoll sich zu informieren, in welchem der Säle die Vorstellung stattfindet. Gebäudezugang 2 Stufen oder Rampe ohne Podest etwa 3,5 m. Anzahl der Stellplätze für Rollstuhlfahrer nach Bedarf bis etwa 12.

Öffnungszeiten:
Büro: Mo.-Fr. 09.00 Uhr-16.00 Uhr
Veranstaltungen nach dem Spielplan, es gibt auch Sonderveranstaltungen

Kartenreservierung:
Mo. – Fr. 9.00 Uhr – 16.00 Uhr
Tel.: 030- 216 79 25 / 030- 217 05 52

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Verkehrsverbindungen:

Symbolbild U-Bahn
U1
Warschauer Straße – Uhlandstraße,
U2 Ruhleben – Pankow,
U3 Nollendorfplatz – Krumme Lanke,
U4 Innsbrucker Platz – Nollendorfplatz, Bahnhof Nollendorfplatz

Symbolbild Bus
204 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle Winterfeldtplatz

Das Theater am Winterfeldplatz

Das Puppentheater “Hans Wurst Nachfahren” hat seine feste Spielstätte am Winterfeldtplatz im Bezirk Schöneberg von Berlin. Das Theater gründete sich in den 1980er Jahren und fand bald darauf seine Spielstätte in der Gleditschstraße, wo es sich heute noch befindet.
Das Theater ist ein freistehendes Gebäude, das um einige Meter vom Gehweg zurückgesetzt ist. Dadurch ersteht ein großer Vorplatz, der mit Bänken ausgestattet wurde und somit dem Besucher die Möglichkeit gibt, sich vor dem Gebäude in größeren Gruppen aufzuhalten. Einige Stufen und eine steinerne Rampe führen über eine breite, zweiflügelige Tür in den Eingangsbereich, mit einer kleinen Bar an der Kaffee, Capuccino, Tee oder Naschereien verkauft werden. An den Seiten des Vorraumes und auch vor dem Eingang stehen runde Tischchen, die zum Verweilen einladen. Nach dem Vorraum folgt ein schmaler Flur, von dem die anderen Räumlichkeiten abgehen. Das Puppentheater besitzt zwei Vorführräume. Der größere ist ebenerdig und ist mit Sitzbänken ausgestattet. Er bietet eine Anzahl von etwa 80 -100 Sitzplätzen. Es gibt genug Freiraum zum Aufstellen von mindestens 4 Rollstühlen. Der zweite Raum liegt in der oberen Etage, die über eine Treppe zu erreichen ist. Dort finden zwischen 70 und 90 Personen Platz. Die Abendvorstellungen finden nur im unteren Theatersaal statt.

Der Spielbetrieb des Theaters ist ganzjährig. Es ist mobil in den Bezirken für Schulen und Kitas. Neben den eigenen Produktionen des Ensembles finden auch Gastspiele anderer Puppentheater in den Räumen des Theaters statt.
Der Spielplan sieht Stücke für alle Altersgruppen vor. Die Themen kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens. Es werden aktuelle Themen angesprochen, Themen aus dem literarischen Bereich, sowie Märchen, Novellen, Fabeln und anderes.
Die künstlerische und ästhetische Auseinandersetzung mit den jeweiligen Inhalten bringt es mit sich, dass mit allen Puppentechniken gearbeitet wird:

Spielplan, Sondervorstellungen etwa für Kindergärten, Kinderläden oder Schulen. Ist nicht nur ein reines Puppentheater, wie Handpuppen, Marionettenfiguren, was hauptsächlich den ganz “Kleinen” vorbehalten ist, es gibt auch Darbietungen von lebensgroßen Figuren und Schauspielern; außerdem werden einige Vorstellungen mit Live-Musik begleitet. Vorführungen für die Kleinsten der Kleinen gibt es schon für Kinder ab 3 Jahren, aber auch für Jugendliche und Erwachsene. Stücke in anderer Sprache, wie Englisch oder Französisch werden ebenfalls angeboten.
Auf dem Spielplan stehen für Kinder und Familien, vorallem eigene Inszenierungen von bekannten Märchen, die im Tagesprogramm und gelegentlich auch im Abendprogramm zu sehen sind. Außerdem gibt es einige Stücke in englischer und französischer Sprache.
Zum Team der Hans Wurst Nachfahren gehören Puppenspieler, Musiker, Komponisten, Autoren und Puppenbauer. Gemeinsam haben sie zahlreiche eigene Stücke für Kinder und Erwachsene inszeniert, bei denen die gesamte Bandbreite der Puppenspieltechniken zum Einsatz kommt. Gespielt wird mit Handpuppen, Stabpuppen, Klappmaulpuppen, Marionetten, Tischfiguren und Rollwagenpuppen.

Der Name Hans Wurst Nachfahren weist zurück auf die Figur des Spaßmachers Hanswurst in den Theaterstücken der Wandertruppen Deutschlands des 17. und 18. Jahrhunderts (Wanderbühne mit Hanswurst)..
Von 1981 bis 2009 entstanden 51 Produktionen, davon 1 Stück in französischer Sprache, 4 Stücke in englischer Sprache.

Symbolbild Bus
204
Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle Winterfeldplatz

Nach Ausstieg etwa 2 Meter gerade, Fahrradweg kreuzt. Dann 90 Grad rechts, etwa 15 Meter gerade, Orientierung am Fahrradweg rechts, danach 90 Grad rechts, Straßenüberquerung der Pallasstraße, die Bordsteine sind abgesenkt, mit Ampel ohne Akustik und nicht taktil, etwa 10 Meter breit. Jetzt etwa 120 Meter gerade in die Gleditschstraße, Orientierung am Mosaikpflaster links, 90 Grad rechts, 30 Meter gerade zum Eingang mit Vorplatz, 2 Stufen zum Foyer mit Doppelfügeltür.

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Symbolbild Bus
204
Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Winterfeldplatz

Nach Ausstieg etwa 2 Meter gerade, Fahrradweg kreuzt. Dann 90 Grad links etwa 5 Meter gerade danach 90 Grad rechts in die Gleditschstraße. Jetzt etwa 120 Meter gerade Orientierung am Mosaikpflaster links, 90 Grad rechts 30 Meter gerade zum Eingang mit Vorplatz 2 Stufen zum Foyer mit Doppelflügeltür.

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Symbolbild U-Bahn
U1
Warschauer Straße – Uhlandstraße,
U2 Ruhleben – Pankow,
U3 U Nollendorfplatz – Krumme Lanke,
U4 Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz, Bahnhof Nollendorfplatz

Für alle Fahrtrichtungen, ab Ausgang etwa 300 m Fußweg, Fahrbahnüberquerung notwendig.

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Symbolbild Bus
204
Richtung S-Bahnhof Südkreuz, Haltestelle Winterfeldplatz

Ab Ausstieg rechts, etwa 15 m bis Überquerung Pallasstraße, abgesenkte Bordsteine, etwa 120 m, dann in die Gleditschstraße einbiegen, noch etwa 30 m bis zum Objekt.

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Symbolbild Bus
204
Richtung S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Winterfeldplatz

Ab Ausstieg links, dann rechts in die Gleditschstraße einbiegen, etwa 150 m bis zum Objekt.

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