Hammarskjöldplatz 1
14055 Berlin – Charlottenburg

Tel.: +49 (0) 30 – 30 38 29 96

Auf dem Parkplatz in der Masurenallee befinden sich nahe dem Eingang zum Funkturmgelände 2 gekennzeichnete Behindertenparkplätze. Der Weg von dort führt über einen leicht abgesenkten Bordstein und durch drei 2-flügelige Türen, ohne Automatikantrieb. Aus diesem Grund ist eine Begleitung empfehlenswert.

Nach Aussage der Wachschutzfirma ist es auch möglich, nach telefonischer Absprache mit dem Restaurant (Tel.: +49(0)30 30 38 29 00), im Innenhof direkt am Funkturm zu parken.

Der Weg für Rollstuhlfahrer im Innenbereich ist ausgeschildert. Er führt entgegen einer Einbahnstraße.

Zum Fahrstuhleingang geht es über eine kleine Rampe. Rollstuhlfahrern ist aus Sicherheitsaspekten nur die Auffahrt bis zum Restaurant gestattet.

Öffnungszeiten:

Montag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Funkturm Restaurant Adresse
Messedamm 22, 14055 Berlin
Tel. +49(0)30 30 38 29 00
Fax +49(0)30 30 38 19 97
funkturm@capital-catering.de

Öffnungszeiten Restaurant:

MontagRuhetag
Dienstag18:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Mittwoch11:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Donnerstag11:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Freitag11:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Samstag11:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Sonntag11:30 Uhr bis 23:00 Uhr

Öffnungszeiten Aussichtsplattform:

Montag10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Tel.: +49(0)30 30 38 19 05

Die Auffahrt zur Aussichtsplattform ist für Rollstuhlfahrer nicht erlaubt!

Seitenanfang

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S41 Ring im Uhrzeigersinn – über Westkreuz,
S42 Ring gegen den Uhrzeigersinn – über Südkreuz,
S46 Königs Wusterhausen – Westend, Bahnhof Messe Nord / ICC

Symbolbild U-Bahn
U2 Pankow – Ruhleben, Bahnhof Theodor-Heuss-Platz und Kaiserdamm

Symbolbild Expressbus
X34 Kladow / Kaserne Hottengrund – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten
X49 Staaken / Hahneberg – Messe Nord / ICC, Haltestelle Haus des Rundfunks

Symbolbild Metrobus
M49 Heerstraße / Nennhauser Damm – S + U-Bahnhof Zoologischer Garten, Haltestelle Haus des Rundfunks

Symbolbild Bus
139 Hakenfelde / Werderstraße – Messe Nord / ICC
218 U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz – Pfaueninsel, Haltestelle ZOB

Symbolbild Bus
104
Neu-Westend / Brixplatz – Stralau / Tunnelstraße
349 S-Bahnhof Grunewald – Theodor-Heuss-Platz, Haltestelle Messedamm / ZOB / ICC

Der Funkturm

Der Funkturm, von den Berlinern “Langer Lulatsch” genannt, bietet ein wundervolles Panorama über die Stadt. Die Gesamthöhe des filigranen Gebäudes beträgt 150 Meter, ein Restaurant befindet sich auf 55 Meter Höhe, die Aussichtsplattform 126 Meter über dem Boden. Von hier aus kann man tagsüber den Blick über die Häuser der Stadt, den Grunewald und die Berliner Seen genießen, abends das funkelnde Lichtermeer der Hauptstadt bestaunen.

Geschichte

Der Berliner Funkturm ist ein von 1924 bis 1926 von Heinrich Straumer in Berlin erbauter Sendeturm. Heute steht er zusammen mit dem Berliner Messegelände unter Denkmalschutz. Er wurde im Dezember 2007 für die Auszeichnung als historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.

Der Funkturm befindet sich auf dem Areal des Berliner Messegeländes im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt; er ist das Westberliner Gegenstück zum Ostberliner Fernsehturm 104 am Alexanderplatz 105. Optisch ähnelt der Funkturm stark dem Pariser Eifelturm. Der Funkturm kann allerdings nicht ganz mit seinen Konkurrenten mithalten, da er nur 147 Meter hoch ist und nicht ganz so imposant erscheint, wie sein Bruder in Paris. Vom Funkturm wurde im Jahr 1929 das erste Fernsehbild der Welt ausgestrahlt. Bis zum Jahr 1962 diente der Funkturm jedoch hauptsächlich als Sendemast der Berliner Radioanstalten. Durch den Sendebetrieb des Funkturms erreichte man eine für damalige Verhältnisse erhebliche qualitative Verbesserung bei Radioübertragungen innerhalb Berlins. Das Radio entwickelte sich ab den 20er bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts zum wichtigsten Medium zur Verbreitung von Nachrichten und Unterhaltung. Mit Hilfe selbst einfacher Radioempfänger konnte man für die damalige Zeit sehr preisgünstig sehr viele Menschen erreichen, was sich unter anderem auch die Nationalsozialisten für Propagandazwecke zu Nutze machten. Erst mit dem Durchsetzen des Fernsehens trat das Radio immer mehr in den Hintergrund. Aber auch bei der Fernsehübertragung spielte der Funkturm eine tragende Rolle, da er die Fernsehbilder in alle Teile der Stadt sendete. Selbst eine Granate des Zweiten Weltkrieges konnte dem Funkturm nichts anhaben. Zwar wurde eine der vier Hauptstreben getroffen, dennoch konnte er durch die stabile Konstruktion des Turmes auch mit drei Streben weiter aufrecht gehalten werden.

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte

• Zur Zeit nicht vorhanden

Wegbeschreibung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

• Zur Zeit nicht vorhanden

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