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Panoramastraße 1 A
10178 Berlin – Mitte

Tel: +49 (0) 30 – 24 23 33 3

Internet: www.berlinerfernsehturm.de

Der Eingang ist ebenerdig. Das Foyer kann befahren werden. Der Zutritt für Rollstuhlfahrer zum Fahrstuhl ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt.

März - Oktober 09:00 Uhr bis 24:00 Uhr
November - Februar 10:00 Uhr bis 24:00 Uhr

Kinder bis 3 Jahre frei. Gruppen über 20 Personen auf Anfrage.

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Verkehrsverbindungen:


RE1 Magdeburg / Hauptbahnhof – Frankfurt (Oder),
RE2 Ostbahnhof (Berlin) – Wittenberge,
RE7 Dessau / Hauptbahnhof – Wünsdorf-Waldstadt,
RB14 Nauen – Flughafen Berlin-Schönefeld, Bahnhof Alexanderplatz

Symbolbild S-Bahn
S3 Erkner – Ostbahnhof,
S5 Straußberg Nord – Westkreuz,
S7 Ahrensfelde – Potsdam Hauptbahnhof,
S75 Wartenberg – Spandau,
S9 Flughafen Berlin Schönefeld – Spandau, Bahnhof Alexanderplatz

Symbolbild U-Bahn
U2 Pankow – Ruhleben,
U5 Hönow – Alexanderplatz,
U8 Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Alexanderplatz

Bildsymbol Metrotram
M2 Heinersdorf – S + U-Bahnhof Alexanderplatz, Haltestelle S + U-Bahnhof Alexanderplatz

Symbolbild Metrobus
M48 Zehlendorf / Busseallee – S + U-Bahnhof Alexanderplatz, Haltestelle S + U-Bahnhof Alexanderplatz

Symbolbild Bus
100 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – S + U-Bahnhof Alexanderplatz,
200 S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – Prenzlauer Berg,
248 S-Bahnhof Südkreuz – S-Bahnhof Ostbahnhof, Haltestelle S + U-Bahnhof Alexanderplatz

Der Berliner Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm ist mit seinen 368 m das höchste Bauwerk in Deutschland und stellt zugleich den Anspruch eines der markantesten Wahrzeichen Berlins zu sein. Touristen und Einheimische strömen heute bei gutem Wetter in den Fernsehturm, um in der Turmkugel zu speisen oder auf dem Aussichtsdeck einfach nur den Blick über Berlin zu genießen.

Seine Entstehung ist dem Umstand zu verdanken, dass die DDR eine Sendeanlage benötigte, die zugleich leistungsstark und landesweit ausstrahlen konnte. Nachdem sich der zuerst angedachte Standort in den Müggelbergen als Gefahrenquelle für den Flughafen Berlin-Schönefeld herausstellte, entschied der SED-Parteichef Walter Ulbricht im Jahr 1964 den Fernsehturm am Alexanderplatz zu bauen. Nur knapp vier Jahre vergingen den Turm zu errichten. Im Oktober 1969 konnte er in Betrieb genommen werden und ist seitdem nicht mehr aus dem Stadtbild Berlins wegzudenken.

Heute strömen jährlich rund 1 Million Besucher aus aller Welt vornehmlich in die Aussichtsetage in 203 m Höhe, um bei gutem Wetter bis zu 40 km weit zu gucken. Eine Etage darüber befindet sich das Telecafé, das sich in einer halben Stunde einmal um die eigene Achse dreht.

Es wird oft und gerne erzählt, die Berliner würden den Fernsehturm „Telespargel“ nennen. Doch dieser von den DDR-Offiziellen gewünschte Spitzname setzte sich schon zu DDR-Zeiten nicht durch. Es kursierten aber vom Volk geschaffene Spitznamen wie „Imponierkeule“, „Protzstengel“ oder „St. Walter“ (SED-Parteichef Walter Ulbricht). In der Regel benutzen die Berliner aber die Bezeichnung Fernsehturm.

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte

• Zur Zeit nicht vorhanden

Wegbeschreibung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte

• Zur Zeit nicht vorhanden

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