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Alt-Lichtenrade 129
12309 Berlin – Lichtenrade

Tel.: +49 (0) 30 – 345 30 55
Fax: +49 (0) 30 – 345 04 626

Inhaberin: Nadine Petkow

E-Mail: info@evas-seidenfloristik.de
Internet: www.evas-seidenfloristik.de

Es muss eine Fahrbahn ohne Ampelanlage überquert werden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung.

Der Laden “Evas Seidenfloristik” ist barrierefrei zugänglich.

Montag09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag09:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Metrobus
M76 S-Bahnhof Lichtenrade – Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Symbolbild Bus
275 S-Bahnhof Lichtenrade – Kirchhainer Damm / Stadtgrenze
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Goltzstraße / Lichtenrader Damm

Der Laden

Laut Legende schenkte die im 10. Jahrhundert vor Christus in Saba herrschende Königin anlässlich einer Reise zum Hofe des Königs Salomon diesem zwölf Lilien – allerdings waren darunter ein paar künstliche. Der König sollte seine Weisheit beweisen und zeigen, welche davon “falsch” und welche echt waren. Da alle Lilien einander zum Verwechseln ähnlich sahen, war dies keine einfache Aufgabe. Salomon verließ sich auf den Instinkt der Bienen und traf damit die richtige Wahl.

Daraus lässt sich ersehen, dass künstliche Blumen schon vor ungefähr 3000 Jahren hergestellt wurden.
In Ägypten wurden die aus Papyrusrinde und Seide hergestellten Blumenkränze duftend parfümiert. Währenddessen flochten die antiken Griechen und Römer ihre Blumenkränze aus Strohblumen, Wintergrün und Wachsblumen. Die Seidenblumen dagegen waren nur wohlhabenden Menschen vorbehalten. Im Mittelalter und in der Renaissance wurden in Italien die von italienischen Nonnen herstellten Kunstblumen aus den Abfällen der norditalienischen Seidenmanufakturen verwendet, um die Altäre in den Kirchen zu schmücken. Seit dem Barock ist die künstliche Blume schon in ganz Europa verbreitet und wird als Schmuck und Ergänzung an Kleidungsstücken genutzt. Aus künstlichen Blumen wurden außerdem Sträuße, Girlanden sowie Gestecke zur Dekoration von Räumlichkeiten angefertigt.

Die erste Blumenmanufaktur in Berlin wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von einwanderten Hugenotten gegründet. Die künstlichen Blumen wurden damals aus Leinenstoff, Papier und gefärbten Hobelspänen hergestellt.

Heutige Kunstblumen werden aus Polyester und Papier, Seife, Wachs, Ton und Papiermasché, Plastik, Glas, Seide und Kautschuk möglichst naturgetreu gefertigt.

Das Paradox ist: Wie oft wird inzwischen über eine künstliche Blume gesagt, dass sie so schön wie eine echte Blume sei. Und umgekehrt über eine echte Blume: “So eine schöne Blume, fast wie eine künstliche”. Ein Nachteil der künstlichen Blume ist, dass sie nicht duftet, der Vorteil aber, dass sie nicht verwelkt. Die künstlichen Blumen haben auch einen anderen Vorteil: nämlich, dass sie für Allergiker eine Alternative zu den echten Blumen und Pflanzen bieten.

Frau Eva Reisberg hat schon immer die nicht verwelkenden Blumen geliebt. Deshalb gründete sie im Sommer 2002 in einem idyllischen Dorfanger mit vielen denkmalgeschützten Häuschen aus dem 19. Jahrhundert unweit der historischen Dorfkirche und dem größten Dorfteich Berlins einen Laden mit nie verwelkenden Blumen – “Evas Seidenfloristik” war geboren.
Im Jahr 2009 übernahm ihre Tochter Nadine Petkow, die drei Jahre zuvor ihre Ausbildung zur Floristin abgeschlossen hatte, die Geschäftsführung. Die beiden Damen arbeiten weiterhin als Team und teilen miteinander mit großer Leidenschaft ihre kreative Arbeit.
Diese schöpferische und nie langweilige Arbeit beinhaltet die Gestaltung von Sträußen, Gestecken, Kränzen, Grabschmuck, Arrangements und Dekorationen zu jedem Anlass. Die Gestecke, Sträuße und Kränze werden erneuert, Brautsträuße werden zwecks dauerhafter Erinnerung nachbearbeitet. Es werden auch von Kunden mitgebrachte Gefäße jeder Art und Größe mit Blumenkompositionen nach individuellen Kundenwünschen beschmückt.
Diese Arbeit beinhaltet außerdem die Gestaltung von Dekorationen für Büroräume, Gastronomie, Praxen, Tagungsräume und sonstige Bereiche.
Und wie in einem Blumenladen mit echten Blumen, ändert sich in “Evas Seidenfloristik” die Auswahl der Blumen und Blüten aus Seide und Kautschuk entsprechend der Jahreszeiten.

Darüber hinaus wird in “Evas Seidenfloristik” eine große Auswahl von kleinen Geschenken für jeden Anlass und dekorative Wohnaccessoires angeboten. Zu den interessanten Extras zählen: mit Kräutern oder ätherischen Ölen versetzte Schafmilchseife, Hurricane Kerzen aus natürlichen Materialien und einem dicken duftenden Wachsmantel, in den verschiedene Gewürze, Kräuter und Pflanzen eingearbeitet sind, und vieles mehr.
Außerdem wird die Beratung zum Thema “sachgemäße Pflege von Kunstblumen” inklusive Pflegespray angeboten.
Zur Kundschaft des Geschäftes gehören Museen, Botschaften, der Limousinenservice Berlin, TV-Sender und Theater wie die Deutsche Oper oder das Filmstudio Babelsberg.
Weiterhin im Angebot stehen der Lieferservice und die Geschenkgutscheine.

Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Symbolbild Bus
275 Richtung Kirchhainer Damm / Stadtgrenze, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Evas Seidenfloristik” beträgt etwa 250 Meter.

Nach dem Ausstieg drei Meter vor und 90 Grad links. Nun etwa 50 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit und 90 Grad links. Nach fünf Metern Rückwand eines BVG-Wartehäuschens links. Dahinter Aufsteller und Fahrradständer zu beiden Seiten. Jetzt zwei Meter vor bis zum Aufmerksamkeitsfeld vor der Ampelanlage der Goltzstraße auf der linken Seite. Die Ampelanlagen der gesamten Kreuzung sind mit akustischen und taktilen Signalgebern ausgestattet. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der etwa 15 Meter breiten Fahrbahn drei Meter vor mit Orientierung am Straßengeländer rechts bis zu einem weiteren Aufmerksamkeitsfeld. Dort 90 Grad rechts zur Ampelanlage des Lichtenrader Damms. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn und eine acht Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa zehn Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster bis zu einer gegenüberliegenden Sitzbank. Vor der Bank 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu zwei Metallmasten rechter Hand. Abfallbehälter am hinteren Mast. Es folgt die Überquerung der Straße Alt-Lichtenrade aus kleinem Kopfsteinpflaster. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung der sechs Meter breiten Fahrbahn 90 Grad links und etwa 100 Meter geradeaus auf unterschiedlichem Untergrund ohne Orientierungsmöglichkeit. Nach etwa zehn Metern Bodenwelle. Die gesamte Strecke ist relativ uneben. Auf beiden Seiten befinden sich verschiedene Bepflanzungen. Jetzt 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus auf Asphalt bis zum ebenerdigen Eingang des Geschäfts. Fußabstreicher vor dem Eingang. Der Türgriff aus Kunststoff befindet sich in etwa 90 Zentimetern Höhe links. Die Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Symbolbild Bus
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade,
275 Richtung Kirchhainer Damm / Stadtgrenze, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Evas Seidenfloristik” beträgt etwa 260 Meter.

Nach dem Ausstieg zwei Meter vor Richtung BVG-Wartehäuschen und 90 Grad rechts. Nun etwa 30 Meter geradeaus auf unterschiedlichem Untergrund ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu einer sechs Meter breiten Zufahrt. Metallpoller vor und hinter der Zufahrt. Anschließend etwa 25 Meter geradeaus auf Gehwegplatten bis zu einem Straßengeländer rechts. Nun drei Meter vor mit Orientierung am Geländer rechts und 90 Grad rechts zur Ampelanlage des Lichtenrader Damms. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf etwa 15 Meter Fahrbahn und eine acht Meter breite Mittelinsel folgen etwa zehn Meter Fahrbahn. Nach der Überquerung etwa 15 Meter geradeaus auf Gehwegplatten ohne Orientierungsmöglichkeit. Dann etwa zehn Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster bis zu einer gegenüberliegenden Sitzbank. Dort 90 Grad links und etwa 15 Meter geradeaus auf Verbundsteinpflaster ohne Orientierungsmöglichkeit bis zu zwei Metallmasten rechter Hand. Abfallbehälter am hinteren Mast. Es folgt die Überquerung der Straße Alt-Lichtenrade aus kleinem Kopfsteinpflaster. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach Überquerung der sechs Meter breiten Fahrbahn etwa 100 Meter geradeaus auf unterschiedlichem Untergrund ohne Orientierungsmöglichkeit. Nach etwa zehn Metern Bodenwelle. Die gesamte Strecke ist relativ uneben. Auf beiden Seiten befinden sich verschiedene Bepflanzungen. Jetzt 90 Grad rechts und fünf Meter geradeaus auf Asphalt bis zum ebenerdigen Eingang des Geschäfts. Fußabstreicher vor dem Eingang. Der Türgriff aus Kunststoff befindet sich in etwa 90 Zentimetern Höhe links. Die Tür aus Kunststoff und Glas öffnet nach innen.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Symbolbild Bus
275 Richtung Kirchhainer Damm / Stadtgrenze, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Evas Seidenfloristik” beträgt etwa 250 Meter.

Nach dem Ausstieg links und geradeaus bis zur Ampelanlage der Goltzstraße auf der linken Seite. Die Bordsteinkanten der gesamten Kreuzung sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts zur Ampelanlage des Lichtenrader Damms. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus bis zu einer Sitzbank. Dort links und geradeaus bis zur Straße Alt-Lichtenrade. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus bis zum Geschäft. Dieser Streckenabschnitt ist sehr uneben. Der Eingang des Geschäfts ist ebenerdig. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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Symbolbild Metrobus
M76 Richtung S-Bahnhof Lichtenrade, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Symbolbild Bus
175 Ringlinie S-Bahnhof Lichtenrade,
275 Richtung Kirchhainer Damm / Stadtgrenze, Haltestelle Lichtenrader Damm / Goltzstraße

Die Entfernung von der Haltestelle bis zu “Evas Seidenfloristik” beträgt etwa 260 Meter.

Nach dem Ausstieg rechts und geradeaus bis zur Ampelanlage des Lichtenrader Damms. Nach der Überquerung etwa 25 Meter geradeaus bis zu einer Sitzbank. Dort links und geradeaus bis zur Straße Alt-Lichtenrade. Die Bordsteinkanten sind nicht abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 100 Meter geradeaus bis zum Geschäft. Dieser Streckenabschnitt ist sehr uneben. Der Eingang des Geschäfts ist ebenerdig. Die Tür öffnet nach innen rechts.

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