Zielmobil > Wohnen im Alter > Evangelisches Geriatriezentrum Berlin – Pflegewohnheim

Reinickendorfer Straße 61
13347 Berlin – Wedding

Tel.: +49 (0) 30 – 45 94 20 95

E-Mail: michael.volk@egzb.de
Internet: www.egzb.de/pflegewohnheim/

Träger:

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin gGmbH

Zufahrt / Zugang von der Reinickendorfer Straße aus am Pförtner vorbei aufs Gelände des Geriatriezentrums. Nach etwa 50 Metern geradeaus liegt rechts das langgestreckte Gebäude des Pflegewohnheimes. Behindertenfreundliche Parkplätze am Haus. Ein ebenerdiger Fahrstuhl findet sich etwa 40 Meter nach Gebäudeanfang.

Verkehrsverbindungen:

Bildsymbol Metrotram
M13 Wedding / Virchow-Klinikum – S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Französisch Buchholz /  Guyotstraße – Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Bus
327 U-Bahnhof Leopoldplatz – S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Iranische Straße

Evangelisches Geriatriezentrum Berlin

Im Juli 1890 wurde mit Unterstützung von Rudolf Virchow das Kaiser- und Kaiserin-Friedrich-Hospital für Kinder eröffnet, – finanziert über eine Stiftung. Die Festrede hielt damals Rudolf Virchow. Als die Finanzen der Stiftung nicht mehr ausreichten, wurde die Klinik im Oktober 1901 von der städtischen Verwaltung Berlins übernommen.

Ursprünglich für 300 Patienten konzipiert, wurde das im Krieg kaum zerstörte Gebäude nach 1945 weiter als Kinderkrankenhaus und Poliklinik genutzt. Der Name wechselte dabei von „Kaiser-und-Kaiserin-Friedrich-Kinderkrankenhaus“ zu „Städtisches Kinderkrankenhaus Wedding“. Anstelle des ehemaligen Kinderkrankenhauses öffnete 1995 das Evangelische Geriatriezentrum seine Pforten (der Zugang zum Gelände von der Reinickendorfer Straße aus auf dem Foto oben). Es gehört heute zu den modernsten Einrichtungen seiner Art in ganz Deutschland.

Pflegewohnheim

Das Evangelische Geriatriezentrum zeichnet sich durch ein vielfältiges Angebot aus: Auf dem parkähnlichen Gelände befinden sich nicht nur das Pflegewohnheim und die Tagespflege, sondern auch ein Krankenhaus und ein Medizinisches Versorgungszentrum, so dass sowohl hausärztliche als auch akutmedizinische Versorgung an einem Ort angeboten werden können.

Das Wohnheim bietet in modern ausgestatteten Ein- und Zweibettzimmern Platz für 70 zu pflegende Menschen.

Das Mitbringen eigener Möbel und liebgwonnener Erinnerungsstücke aus der alten Wohnung ist – abhängig vom Platzangebot – möglich.

Natürlich gehört zu jedem Zimmer ein behindertengerechtes Badezimmer mit WC und Anschlüsse für TV und Telefon. Bewohner als auch Pflegemitarbeiter werden die modernen “Vis-a-Vis-Betten” (Kopf- und Fußteil sind teilbar) zu schätzen wissen, mit deren Hilfe Bewohner mit stark eingeschränkter Beweglichkeit schneller die Füße auf den Boden bekommen.

Drei unterschiedliche Wohnbereiche stehen im Pflegeheim zur Auswahl, die sich auch preislich unterscheiden: der ältere Teil, der frisch renovierte oder der Teil, in dem die Demenzwohngruppe lebt. Musik- und Physiotherapie wird natürlich für alle Bewohner angeboten. Jüngstes Highlight und besonders in der dunklen Jahreszeit ein Stimmungsaufheller: moderne, spezielle Lampen für die sogenannte Lichttherapie.

Bei schönem Wetter können die Bewohner einen Teil der großzügigen Parkanlage nutzen – abgeschirmt vom Kommen und Gehen auf dem Gelände des Zentrums.

Umgebungsplan

Umfeld

Die Wohnumgebung zeichnet sich durch eine zwar dichte, aber durch viel Grün aufgelockerte Bebauung mit Häusern aus verschiedensten Zeitepochen aus. Es ist eine ruhige Wohngegend, zwischen den belebteren Verkehrsknoten Nauener Platz und Louise-Schroeder-Platz gelegen.

Im näheren Umfeld befinden sich Arztpraxen, eine Apotheke, eine Zahnarztpraxis, ein Friseur, ein Pflegestützpunkt, eine Angehörigenberatung für Alzheimer-Patienten, ein Bäcker, mehrere Zeitungsläden mit Lotto und Internet, eine Eisdiele. Der nächste Supermarkt – in unserem Falle zwei – ist jedoch ein Stück weiter entfernt. Ab Einmündung Oudenarder Straße sind es noch einmal 450 Meter bis zu einem Aldi bzw. Netto sowie einer Drogerie-Kette.

Allerdings betreibt die Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg an der Ecke Reinickendorfer Straße / Osloer Straße einen Tante Emma Laden, wo man alles Lebensnotwendige einkaufen kann. Außerdem im Angebot: Ein Imbiss oder Kaffee und Kuchen, – bei schönem Wetter auch vor der Tür zu genießen. Ein großer türkischer Laden an der Reinickendorfer Straße / Ecke Liebenwalder Straße bietet ein großes Sortiment an Obst, Gemüse, Fleisch und weiteren Lebensmitteln an. Für sportliche Senioren und Seniorinnen ist das Kombibad Seestraße genau das Richtige.

Volksbank und Sparkasse findet man jedoch erst am Leopoldplatz in der Müllerstraße.

Haus der Gesundheit

auch “Haus der Gesundheitsfürsorge” genannt, ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Wedding. Hier können sich unter anderem Behinderte und speziell auch Gehbehinderte über Hilfsangebote beraten lassen.
Der Amtsarzt hat im Haus sein Büro beziehungsweise seine Praxis.

Die Einrichtung liegt etwa 100 Meter rechts vom Geriatriezentrum; ab Louise Schröder-Platz also nur etwa 150 Meter geradeaus. Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte können die Auffahrt rechts vom Eingang nutzen, um die automatisch öffnenden Glastüren zur Eingangzone zu erreichen.

Zahnarztpraxis Dr. Kunze

Der Eingang zur Zahnarztpraxis von Dr. Melanie Kunze in der Reinickendorfer Straße 67 wirkt zwar nicht sehr einladend – doch eintreten muss man irgendwann doch.
Die Praxis liegt im Ergeschoß und ist nur bedingt behindertengerecht zugänglich.
Man kann wieder die Ampelkreuzung am Louise-Schroeder-Platz nutzen, nach Überqueren der Straße läuft man dann noch etwa 450 Meter nach links und ist am – zumeist ungeliebten – Ziel. Alternativ kann wieder der Bus 327 ab Louise-Schroeder-Platz genutzt werden, – 2 Stationen bis U-Bahnhof Nauener Platz. Die Bushaltestelle liegt allerdings schon in der Schulstraße, so dass man etwa 20 Meter zurück in die Reinickendorfer Straße zu laufen hat. Ab dort bis zur Praxis sind es dann noch einmal etwa 140 Meter.

Friseursalon Moni befindet sich direkt links neben der Zahnarztpraxis Dr. Kunze (den Weg dorthin siehe oben).

Im gleichen Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts der Maler Otto Nagel geboren. Eine Tafel erinnert daran.

Die örtliche Apotheke – befindet sich in der Reinickendorfer Straße 73, kurz vor dem Nauener Platz.
Wie oben beschrieben die Straße überqueren und etwa 500 Meter in Richtung Nauener Platz laufen.

Alternativ kann auch der Bus 327 – Haltestelle am Louise-Schroeder-Platz – benutzt werden. Nach zwei Stationen am Nauener Platz aussteigen. Die Haltestelle befindet sich allerdings um die Ecke, in der Schulstraße, so dass man noch einmal etwa 20 Meter zurücklaufen muß, um die Ecke in die Reinickendorfer Straße geht und nach etwa 20 weiteren Meter am Ziel ist.

Gleich im Anschluß an die Apotheke beginnt eine Mini-Einkaufsmeile – Foto unten – mit Zeitungsladen, Bäcker, Eiscafe, Grill und dem großen Obst- und Gemüseladen an der Ecke Liebenwalder. Ab Apotheke sind etwa 50 Meter “zu bewältigen”.
Kleiner – viel kleiner – ist das Angebot auf dem “Wochenmärktchen” in der Iranischen Straße. Jeweils freitags bieten Händler Fisch und Obst und Gemüse aus Brandenburg an; und natürlich ist der obligatorische Stand mit den 1000 kleinen Dingen für alle Lebenslagen hier zu finden. Vom Hofzugang in der Reinickendorfer Straße sind es etwa 150 Meter bis zur Einmündung Iranische Straße. Nach ein paar Schritten steht man schon auf dem winzigen Markt.

Mit dem Bus zum Einkaufen

Für den großen Einkauf kann der 327 Bus – Richtung Schönholz – am Louise-Schroeder-Platz genommen werden. Steigt man nach einer Station an der Walderseestraße aus, sind nur noch etwa 20 Meter zurück zu laufen bis zum Eingang von “Reichelt” in der Markstraße.

In Höhe des Reichelt – Parkplatzes gibt es einen gekennzeichneten Weg über die Markstraße, mit abgesenkten Bordsteinkanten, jedoch ohne Zebra-Streifen oder Ampel. Geradezu grüßt ein Schuh-Center inklusive überdimensioniertem Parkplatz.

20 Meter weiter rechts wehen die Fahnen von McDonald´s. Enkelkinder, die zu Besuch kommen, werden sich über einen Ausflug in diesen Genuß-Tempel sicherlich freuen.

Läuft man ab Reichelt übrigens noch etwa 100 Meter weiter in Fahrtrichtung, grüßt rechts schon wieder der nächste Einkaufstempel: Lidl.

Osram-Höfe

Ein Besuch der historischen Osram-Höfe in der Oudenarder Straße verspricht nicht nur einen schnellen Einkauf in einem der beiden Lebensmittel-Discounter oder im gegenüberliegenden Drogeriemarkt, sondern hat für Neugierige eine Menge mehr zu bieten. Neben Restaurants, Fabrikverkauf, Möbeln und Stoffen oder Theaterstudio gibt es zum Beispiel auch etwas so Einmaliges wie die “Ranzenfee”, ein Spezialladen für Schulranzen. Hier sind Senioren mit ihren Enkeln in entsprechendem Alter genau richtig.

Wer sich auf den Weg machen möchte: Den Übergang an der Iranischen Straße benutzen, etwa 170 Meter nach links bis zur Ecke Oudenarder Straße gehen, in diese rechts einbiegen und dann noch einmal etwa 370 Meter immer geradeaus laufen. Links und rechts der Straße erstrecken sich die großen, alten Backsteingebäude und sollten erkundet werden.

Tiroler Stübchen

Nach Arzt- und Apothekenbesuch oder Einkauf lässt es sich im “Tiroler Stübchen” in der Iranischen Straße 5 gut entspannen. Nach Einbiegen in die Straße – eigentlich Fußgängerzone und doch oft mit parkenden Autos bestückt – etwa 60 Meter gerade aus gehen und dabei rechts halten.

Man kommt an dem großen Innenhof der Lange-Schucke-Stiftung vorbei, an dessen linker Seite das Stübchen einlädt.

Senioren – Freizeiteinrichtung

Diese Einrichtung in der Iranischen Straße 6a gehört zur Stiftung Hospitäler zum Heiligen Geist und Sankt Georg, steht aber natürlich Allen und Jedem offen. Lecker Essen – selbst mehrmals probiert – kommt hier auf den Tisch, außerdem ein ansprechendes Frühstücksbuffet sowie alles für den Nachmittags-Kaffee.

Hier bemühen sich “Mieter für Mieter” gemeinsam mit Frau Ulm – Chefin des Ulm-Teams gem. e.V. – gemeinsam mit einem kleinem festangestellten Küchen-Team um das Wohl ihrer Gäste. Neueste – leider schlechte – Nachricht: Alter und Krankheit zwingen Frau Ulm zum Aufgeben. Die gute Nachricht: möglicherweise wird es nach langem Suchen nun doch einen Nachfolger geben.
Leider hat es sich dann doch anders gefügt und dieser mit Begeisterung geschriebene Text ist Geschichte und gehört eigentlich gelöscht. Doch er soll stehen bleiben und an gute Zeiten und viel Engagement erinnern. Heute ist dort die Diakoniepflege Wedding mit ihrer Verwaltung untergebracht. Sie befindet sich genau gegenüber dem großen Sommergarten der Lange-Schucke-Stiftung.

Tante Emma Laden

Da größere Geschäfte nicht so schnell zu erreichen sind, ist dieser kleine Laden für viele Senioren sicherlich ein Glücksfall. Vor allem für die Mieter der Seniorenhäuser in der Osloer Straße beziehungsweise Reinickendorfer Straße 59 und 59a beziehungsweise 59b ist es ein besonders kurzer Weg bis hier her.

Zeitungen, eine kleine Auswahl an Obst und Gemüse und verschiedene Lebensmittel gibt es bei “Tante Emma” an der Ecke Reinickendorfer Straße/Osloer Straße. Bei schönem Wetter kann man hier – außer ein paar Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen – auch im Freien sitzen, seinen Imbiß oder Kaffee und Kuchen genießen und den Betrieb am Louise-Schroeder-Platz beobachten. Der Laden-Eingang und die Toiletten sind übrigens barrierefrei zu bewältigen.
Binsenwahrheit: Nach reichhaltigem Speisen und parziellem Völlegefühl ist Bewegung das Mittel der Wahl zwecks Behebung von schlechtem Gewissen und Unwohlsein. Der Blick vom Freiluftplatz vorm Tante-Emma-Laden könnte also durchaus quer über den Louise-Schroeder-Platzauf den geeigneten Ort für entsprechende Leibesübungen fallen.

Kombi-Bad Seestraße

Senioren, die sich auch sonst gerne fit halten möchten, finden an der Seestraße eine große Schwimmhalle, – ausgezeichnet mit dem Signet “Berlin barrierefrei”. Alle Informationen wie Angebote und Öffnungszeiten inklusive Lageplan unter www.berlinerbaederbetrieb.de/98.html

Donnerstags von 10:00 bis 14:00 Uhr sind Schwangere und Senioren unter sich. Und auch für Rollstuhlfahrergibt es spezielle Technik, um ihnen in einem extra Becken das Gefühl von Leichtigkeit zu ermöglichen.

Hier der Weg für den Schnellentschlossenen vom Tante-Emma-Laden: Einfach aufstehen, die Kreuzung (behindertengerecht ausgestattet) einmal geradeaus – Richtung Markstraße – einmal nach links Richtung Seestraße queren, noch etwa 150 Meter im leichten Bogen der Seestraße folgen und der Haupteingang ist erreicht.

Kurzspaziergänge

Ein Kurzspaziergang könnte zur Kleingartenkolonie “Sankt Georg” in der Osloer Straße führen. Diesmal nach Verlassen des Hauses nach links wenden, ums Haus herumgehen, über den rückwärtigen Parkplatz laufen und weiter nach vorn bis zur Osloer Straße (insgesamt etwa 110 Meter). Gleich rechts an der Straße liegen die Gärten. Die Kolonie ist vor über 100 Jahren angelegt worden, – auf Stiftungsgelände. Viele Parzellen mussten dem Neubau des Seniorenwohnhauses Osloer Straße 78 (im Hintergrund zu sehen) in den neunziger Jahren weichen, so das von ehemals 43 nur noch in 12 Gärtchen für jahreszeitliche Farbenpracht gesorgt werden kann. Allerdings kommt ein Stückchen weiter noch die etwas größere Kolonie “Nordkap e.V.”, so das es sich durchaus lohnt, einen “Ausflug ins Grüne” zu starten.

Gleich rechts an der Straße liegen die Gärten. Die Kolonie ist vor über 100 Jahren angelegt worden, – auf Stiftungsgelände. Viele Parzellen mussten dem Neubau des Seniorenwohnhauses Osloer Straße 78 (im Hintergrund zu sehen) in den neunziger Jahren weichen, so das von ehemals 43 nur noch in 12 Gärtchen für jahreszeitliche Farbenpracht gesorgt werden kann. Allerdings kommt ein Stückchen weiter noch die etwas größere Kolonie “Nordkap e.V.”, so das es sich durchaus lohnt, einen “Ausflug ins Grüne” zu starten.

Ein Ausflugstipp

Nicht gleich um die Ecke zu finden, aber relativ problemlos zu erreichen ist der Schäfersee im südlichen Reinickendorf, unweit der U-Bahnstation Franz-Neumann-Platz. Mit dem 327er Bus (Richtung Schönholz) ab Haltestelle Louise-Schroeder-Platz sind es nur zwei Stationen.

Nach Ausstieg aus dem Bus sind es nur ein paar Schritte in Fahrtrichtung bis zum ampelgeregelten Übergang (mit Mittelinsel) über die Markstraße. Die Bordsteine sind abgesenkt, jedoch ist die für Blinde und Sehbehinderte hilfreiche taktil-akustische Zusatzanlage nicht installiert. Nach Überquerung geht es nach rechts, – etwa 40 Meter, dann links in die Straße am Schäfersee einbiegen und noch einmal etwa 70 Meter geradeaus gehen. Der See ist nicht zu übersehen.

Zu jeder Jahreszeit ist der See die absolute Idylle mit seinen zahlreichen schwimmenden “Bewohnern”, dem Rundweg, den schönen großen Bäumen und dem Cafe in Ufernähe nebst Minigolfananlage auf gar nicht so kleiner Fläche).

Städter können hier noch etwas lernen: Gärtner des Bezirks pflanzten die “Bäume des Jahres” am Uferweg ein. Wer weiß schon, das der Waldkiefer (Foto unten) im Jahre 2007 diese Ehre widerfuhr? Im Bild darunter der Berg-Ahorn, 2009 gekürt.

Wer ein klein wenig über das Gewässer erfahren möchte, schaut in bewährter Art und Weise bei Wikipedia vorbei.

Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Vorne aus der Bahn aussteigen und bis zu den weißen Rillenplatten vorgehen. Nun nach links an den Rillenplatten weiter orientieren. Sie kommen erst zu einem Geländer und nach etwa 3 Meter zur Ampel. Die Ampelanlage hat ein akustische und taktile Signalgebung. Die Bordsteine sind abgesenkt und mit weißen Rillenplatten versehen. An der Ampel nach links über die Gleise bis zur nächsten Fahrbahn mit Ampelanlage. Nach dem überqueren der Osloer Straße geht es gleich nach rechts. Hier über die Reinickendorfer Straße, die eine Ampel mit akustischem und taktilen Signalton hat gehen. Es sind hier abgesenkte Bordsteine und weiße Rillenplatten vorhanden. Die Straße ist in 2 Phasen zu überqueren. Der Mittelstreifen hat eine breite von etwa 3 Meter und die eigentlichen Fahrbahnen haben etwa 13 Meter. Nach der Überquerung etwa 4 Meter geradeaus bis zu den Mosaiksteinen und Rasenkanten. Nun nach links 90 Grad. Sie kommen nach etwa 20 Meter und zwei Unterbrechungen direkt zum BVG Wartehäuschen der Linie 327. Nach dem Wartehäuschen noch etwa 5 Meter bis zur eigentliche Haltestelle. Hier können Sie mit dem Bus eine Station bis Iranische Straße vorfahren oder Sie laufen weiter. Es sind von hier noch etwa 250 Meter bis zur Reinickendorfer Straße 61. Sie können rechts an dem Mosaiksteinpflaster weiter entlang gehen. Sie kommen an mehreren breiteren Hauseingängen vorbei. Es folgt noch ein weiteres BVG Wartehäuschen an dem Sie vorbei gehen und dann weiter bis zu den Pollern. Hinter den Pollern ist die Toreinfahrt zur Reinickendorfer Straße 61. Sie gehen weiter geradeaus bis zum nächsten Poller, danach rechts 90 Grad in den Weg hinein. Hinter dem Eingang ist links ein Pförtnerhäuschen, das meistens besetzt ist. Rechts vom Pförtnerhäuschen kommt eine Informationstafel mit Geländeplan und ein Baum. Sie orientieren sich weiter an den Mosaiksteinen und den leicht erhöhten Bordsteinkanten. Der Weg schlängelt sich leicht nach rechts. Nach etwa 50 Meter kommen Sie an der linken Seite an einem kleinen Parkplatz vorbei. Jetzt weiter bis zur Hecke, an der Sie sich links 90 Grad weiter orientieren. Nach etwa 50 Meter kommen Sie dann zum Haupteingang des Pflegewohnheimes. Nun rechts und zwei Stufen nach oben bis zur Tür.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Französich Buchholz / Guyotstraße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Nach dem Ausstieg bis zu den Rillenplatten vorgehen und dann rechts 90 Grad. An den Rillenplatten weiter entlang bis rechts ein Geländer kommt. Nach etwa 3 Meter kommt dann die Ampel, hier müssen Sie nach links 90 Grad gehen. An der nächsten Ampel die eine akustische und taktile Signalgebung hat, sowie abgesenkte Bordsteine und davor liegende weißen Rillenplatten überqueren. Nach der Überquerung der Straße gleich nach rechts über die Reinickendorfer Straße. Hier sind zwei Fahrbahnen und ein Mittelstreifen zu überqueren. Es sind ebenfalls abgesenkte Bordsteine und Rillenplatten vorhanden. Die Ampel hat eine akustische und taktile Signalgebung. Nach der Überquerung der Straße etwa 4 Meter geradeaus bis zu den Mosaiksteinen und Rasenkanten. Nun nach links 90 Grad weiter. Nach etwa 20 Meter und zwei Unterbrechungen kommen Sie direkt zum BVG Wartehäuschen der Linie 327. Nach dem Wartehäuschen noch etwa 5 Meter weiter bis zur eigentlichen Haltestelle. Hier können Sie mit dem Bus eine Station bis Iranische Straße vorfahren oder Sie laufen weiter. Es sind von hier noch etwa 250 Meter bis zur Reinickendorfer Straße 61. Immer rechts an dem Mosaiksteinpflaster entlang. Vorbei an mehreren breiteren Hauseingängen und dem BVG Wartehäuschen bis zu dem Poller. Hinter dem Poller ist die Toreinfahrt zur Reinickendorfer Straße 61. Sie gehen weiter geradeaus bis zum nächsten Poller, danach rechts 90 Grad in den Weg hinein. Hinter dem Eingang ist links ein Pförtnerhäuschen, das meistens besetzt ist. Rechts vom Pförtnerhäuschen kommt eine Informationstafel mit Geländeplan und ein Baum. Sie orientieren sich weiter an den Mosaiksteinen und den leicht erhöhten Bordsteinkanten. Der Weg schlängelt sich leicht nach rechts. Nach etwa 50 Meter kommen Sie an der linken Seite an einem kleinen Parkplatz vorbei. Jetzt weiter bis zur Hecke, an der Sie sich links 90 Grad weiter orientieren. Nach etwa 50 Meter kommen Sie dann zum Haupteingang des Pflegewohnheimes. Nun rechts und zwei Stufen nach oben bis zur Tür.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Iranische Straße

Nach dem Aussteigen etwa 2 Meter geradeaus gehen und dann links 90 Grad. Nun etwa 18 Meter vorlaufen bis zur Ampelanlage. Die Ampel hat einen Signalknopf, Bordsteine sind abgesenkt und mit weißen Rillenplatten versehen. Hier links 90 Grad die Straße, in 2 Phasen überqueren. Vorsicht! auf dem Mittelstreifen müssen Sie noch einmal den Ampelknopf betätigen. Die Straßenbreite beträgt jeweils 13 Meter und der Mittelsteifen hat eine Breite von etwa 4 Meter. Nach der Überquerung der Straße geradeaus weiter etwa 3 Meter. Nun links 90 Grad weiter gehen. Sie kommen rechter Hand am BVG Wartehäuschen vorbei. Jetzt weiter geradeaus gehen und nach etwa 45 Meter kommen Sie zum Haupteingang der Reinickendorfer Straße 61. Hier treffen Sie erst noch auf einen Poller, dahinter gleich die Autoeinfahrt und dann wieder ein Poller. Jetzt gleich nach rechts 90 Grad. Der Weg führt nun zum Pflegewohnheim. Links nach der Toreinfahrt kommt ein Pförtnerhäuschen, das auch mit einem Pförtner besetzt ist. Etwa 2 Meter rechts davon kommt ist eine Informationstafel mit dem Plan vom Gelände. Sie gehen aber nach dem Wegeingang weiter geradeaus bis zu einem Baum, an dem vorbei. Jetzt weiter am Gehweg der sich leicht rechts geht orientieren. Nach etwa 50 Meter kommen Sie an der linken Seite an einem kleinen Parkplatz vorbei. Immer am Gehweg und den leicht erhöhten Bordsteinkanten weiter. Sie kommen nun zur einer Hecke, an der Sie sich links 90 Grad weiter orientieren. Nun weiter an der Hecke und nach etwa 50 Meter kommen Sie dann zum Haupteingang des Pflegewohnheimes. Jetzt rechts noch zwei Stufen nach oben und Sie stehen vor der Tür.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle Iranische Straße

Nach dem Ausstieg, etwa 4 Meter geradeaus gehen. Sie treffen jetzt auf Mosaiksteine und Rasenkanten. Jetzt nach links 90 Grad gehen und nach etwa 45 Meter treffen Sie auf einen Poller. Hinter dem Poller ist die Toreinfahrt zur Reinickendorfer Straße 61. Sie gehen weiter geradeaus bis zum nächsten Poller, danach rechts 90 Grad. Den Weg gehen Sie weiter geradeaus. Hinter dem Eingang ist links ein Pförtnerhäuschen, dass meistens besetzt ist. Rechts vom Pförtnerhäuschen kommt auch noch eine Informationstafel mit Geländeplan und ein Baum. Sie orientieren sich weiter an den Mosaiksteinen und den leicht erhöhten Bordsteinkante. Der Weg schlängelt sich leicht nach rechts. Nach etwa 50 Meter kommen Sie an der linken Seite an einem kleinen Parkplatz vorbei. Sie kommen nun zur einer Hecke, an der Sie sich links 90 Grad weiter orientieren. Nach etwa 50 Meter kommen Sie dann zum Haupteingang des Pflegewohnheimes. Hier nach rechts und zwei Stufen nach oben bis zu Tür.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Wedding / Virchow-Klinikum, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Zur Zeit liegt nicht vor.

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Bildsymbol Metrotram
M13 Richtung S-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Symbolbild Tram
50 Richtung Französich Buchholz / Guyotstraße, Haltestelle Louise-Schroeder-Platz

Zur Zeit liegt nicht vor.

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Symbolbild Bus
327 Richtung S-Bahnhof Schönholz, Haltestelle Iranische Straße

Nach dem Aussteigen in Richtung Schönholz weiter bis zur Ampel. Die Ampel überqueren und nach links bis zur Hausnummer 61. Jetzt rechts in den Haupteingang hinein fahren bzw. gehen. Hier befindet sich links ein Pförtnerhäuschen und rechts davon noch ein Informationstafel. Nun bis zum Parkplatz geradeaus und dann rechts bis zur Ecke des Hauses. Jetzt links bis zum Haupteingang des Pflegewohnheimes. Einige Meter vor dem Eingang befindet sich rechts der Zugang zum Fahrstuhl.

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Symbolbild Bus
327 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle Iranische Straße

Nach dem Aussteigen weiter in Fahrtrichtung bis zur Hausnummer 61. Jetzt rechts in den Haupteingang hinein gehen bzw. fahren. Am Pförtnerhäuschen vorbei, rechts davon ist noch eine Informationstafel. Jetzt weiter geradeaus bis zum Parkplatz und anschließend recht bis zur Hausecke. Nun links bis zum Haupteingang des Pflegewohnheimes. Einige Meter vor dem Eingang befindet sich rechts der Zugang zum Fahrstuhl.

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