Zielmobil > Wohnen im Alter > Evangelisches Behindertenheim – Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene

Ackerstraße 136 – 137
13355 Berlin – Wedding

Tel.: +49 (0) 30 – 464 00 60
Fax: +49 (0) 30 – 464 50 60

E-Mail: geschaeftsleitung@schrippenkirche.de
E-Mail: info@schrippenkirche.de
Internet: www.schrippenkirche.de

Träger:

Verein Schrippenkirche e. V.

Der Hauseingang ist barrierefrei, das heißt, ohne Stufe und Türschwelle und mit einer Klingeltafel in etwa 1 Meter Höhe. Der Aufzug ist rollstuhlgerecht aber ohne akustisches und taktiles System. Auf jeder Etage befindet sich ein Behinderten-WC. Vor dem Haus befinden sich Parkplätze in der Ackerstraße.

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild S-Bahn
S1 Wannsee – Oranienburg,
S2 Blankenfelde – Bernau,
S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf, Bahnhof Nordbahnhof

Symbolbild U-Bahn
U8 Wittenau – Hermannstraße, Bahnhof Bernauer Straße

Symbolbild Bus
245
S + U-Bahnhof Zoologischer Garten – S-Bahnhof Nordbahnhof,
247 U-Bahnhof Leopoldplatz – S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof / Gartenstraße

Bildsymbol Metrotram
M8 Ahrensfelde – Schwartzkopffstraße,
M10 S-Bahnhof Nordbahnhof – S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Symbolbild Tram
12 Pasedagplatz – Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Evangelische Behindertenheim

In den Gründerjahren wuchs Berlin zum größten Industriezentrum Europas heran. Die völlig verarmte Landbevölkerung strömte in die Stadt, auf der Suche nach Arbeit und einem Heim. Viele gingen leer aus und irrten ohne Arbeit und ohne Brot umher.
Im Herbst 1882 wurde der Verein „Dienst an Arbeitslosen“ von einigen christlich denkenden Handwerkern und einem Journalisten gegründet. Für die Obdachlosen Berlins fanden sonntägliche Gottesdienste statt. Zuvor wurde ein einfaches Frühstück gereicht: Kaffee und zwei Schrippen. So nannte der Volksmund den Verein bald die „Schrippenkirche“. Zuerst kamen wenige, doch im Winter 1902/03 waren es bereits 1055 Bedürftige an einem Tag. Sie brauchten Arbeit und eine Unterkunft.
Im Jahre 1901 konnte auf Grund einer großzügigen Spende der Verein ein Haus in der Weddinger Ackerstraße errichten. Bis in die beginnenden 30er Jahre bot der Verein eine vorübergehende Unterbringung jugendlicher Obdachloser,stunden- oder tageweise Arbeit in verschiedenen Arbeitsbereichen und ein „Adressenbüro“ zur Arbeitsvermittlung. In der Nazizeit waren seine Dienste nicht mehr gefragt. Am 03.02.1939 wurde der Name des Vereins in “Schrippenkirche e.V. zu Berlin” geändert.

Nach dem Krieg bauten Diakonissen das Werk wieder auf. Im Herbst 1979 wurde das neue Haus in der Ackerstraße 136-137 eingeweiht. Zunächst als Kinder- und Mädchenheim, fungiert das Haus gegenwärtig als Mehrgenerationenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung. Der gemeinnützige Verein betreibt Heime und Einrichtungen der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe sowie andere Projekte. Er ist Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. und damit zugleich dem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland, angeschlossen.
Das Wohnheim umfaßt 48 Plätze, die in sechs Wohngruppen mit jeweils acht Bewohnerinnen und Bewohnern aufgeteilt sind. Fünf dieser Gruppen befinden sich im Haus Ackerstraße 137 und eine im Altenpflegeheim Ackerstraße 136. Jede Gruppe besteht aus Frauen und Männern verschiedenen Alters und unterschiedlicher Behinderungen und verfügt über einen Haustürschlüssel. Jeder Wohngruppe ist ein festes Mitarbeiterteam und eine Reinigungskraft zugeordnet. Den Betreuerteams steht eine externe therapeutisch ausgebildete Fachkraft zur bewohnerorientierten Beratung und Supervision zur Verfügung. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner hat einen Heimvertrag nach dem geltenden Heimgesetz unterschrieben. Die Bewohnerinnen und Bewohner wirken durch einen Heimbeirat in Angelegenheiten des Heimbetriebs wie Unterkunft, Betreuung, Aufenthaltsbedingungen, Heimordnung, Verpflegung und Freizeitgestaltung mit.
Die Wohngruppen sind je etwa 400 Quadratmeter groß. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner verfügt über ein eigenes Zimmer von etwa 19 bis 25 Quadratmetern. Alle Zimmer in den Etagen 1 bis 4 und 3 Zimmer in der 5. Etage des Behindertenheimes sind mit einer Waschecke ausgestattet. Fünf Zimmer (Apartements) in der 5. Etage des Wohnheimes sind mit einem eigenen Duschraum und WC, Küche und Balkon ausgestattet. Alle Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner, die sich räumlich im Altenpflegeheim befinden, sind ebenfalls mit einem eigenen Duschraum und WC ausgestattet. In jeder Wohngruppe gibt es eine Waschmaschine und einen Trockner, ausreichend Toiletten, Duschen und je ein Badezimmer mit zum Teil höhenverstellbarer Wanne. Alle Bewohnerzimmer, Bäder, Dusch- und Toilettenräume sind mit einer Notrufanlage ausgestattet. Die Zimmer können mit eigenen Möbeln eingerichtet werden. Es gibt für jede Gruppe ein Dienstzimmer, in dem auch der Bereitschaftsdienst während der Nacht erbracht wird.
Für die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner mit Lebensmitteln ist jede Gruppe selbst verantwortlich. Dafür benötigte finanzielle Mittel werden bewohnerbezogen von der Heimleitung an die jeweiligen Gruppen ausgezahlt. Die Gruppen regeln die notwendigen Einkäufe den individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner entsprechend. In der Regel werden die Morgen- und Abendmahlzeiten in den jeweiligen Gruppen gemeinsam eingenommen. An Werktagen essen die Bewohnerinnen und Bewohner auf ihren Arbeitsstellen zu Mittag, an Wochenenden, Urlaubs- und Feiertagen in ihren Wohngruppen. Das Mittagessen kann entweder von den Gruppen selbst gekocht oder aber von der im Hause befindlichen zentralen Küche bezogen werden.
Der Hausmittelpunkt ist ein großer Wohn- und Essküchenbereich, in dem die Mahlzeiten gemeinsam eingenommen werden können und man sich zu Gesprächen, TV, Video, Musik, Spiel und anderem trifft. Die Küche ist mit ausreichenden Schränken, Herd, Geschirrspüler, Kühl- und Tiefkühlschrank ausgestattet. Freizeitgestaltung bedeutet, am Wochenende ausschlafen, gemütlich frühstücken und gemeinsam überlegen, was unternommen werden soll. Je nach Lust und Witterung stehen Ausflugsfahrten in die nähere Umgebung, Kinobesuche, Spaziergänge, Stadtbummel, Faulenzen und vieles mehr an. Einen besonderen Höhepunkt stellt die jährlich selbst organisierte Gruppenreise dar. An ihr nehmen alle Bewohnerinnen und Bewohner teil. Darüber hinaus können individuelle Reisen nach Absprache stattfinden. Veranstaltungen des Hauses, wie Fasching und Sommerfest, werden von allen Gruppen und deren Gästen gemeinsam begangen. Bei diesen Ereignissen vermischen sich die Gruppen und erleben einen Tag mit besonderer Bedeutung. Es bestehen zahlreiche gruppenübergreifende Kontaktmöglichkeiten, beispielsweise durch die gemeinsame Arbeit und Besuche von Freizeitclubs.
Zum Haus gehört ein schöner großer Garten, der für Sport, Spiel, Grillen, Erholung und zum Arbeiten im Gemüsegarten genutzt werden kann. Jede Gruppe kann auf Wunsch ein Beet zur Verfügung gestellt bekommen, dass sie eigenständig bearbeitet und gestaltet. Einzelne Bewohnerinnen und Bewohner, die Lust haben, sich im Garten zu betätigen, können kleine Aufgaben übernehmen. Eine Mehrzweckhalle steht für Sport und Feste zur Verfügung. Für die angebotenen Therapien gibt es einen Extra–Raum im Erdgeschoss. Der Verein bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern ein lebenslanges Bleiberecht.
Eine erfahrene Fachkraft mit sozialpädagogischer, psychologischer und/oder pflegerischer Ausbildung leitet das Heim. Fachkräfte (Erzieher/innen, Heilerziehungspfleger/innen, Heilpädagogen/innen …) stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern rund um die Uhr mit fachlicher Kompetenz zur Seite. Jeder Wohngruppe ist ein festes Mitarbeiterteam und eine Reinigungskraft zugeordnet. Mit Hilfe von heilpädagogischer und therapeutischer Förderung wird der Schwerpunkt der Vereinsarbeit in erster Linie durch die Erhaltung und Förderung von Ressourcen und die Hinführung der Bewohnerinnen und Bewohner zur größtmöglichen Selbständigkeit und Betreuungsunabhängigkeit gebildet.

Umgebungsplan

Umfeld

Inmitten einer kleinen und ruhigen Parkanlage finden Sie in unmittelbarer Nachbarschaft eine Apotheke, eine Hausarztpraxis, eine Bäckerei, einen Lebensmittelmarkt, einen Getränkemarkt, eine Lotto-Annahmestelle, eine Gaststätte, die katholische Kirche ‘Sankt Sebastian’, den buddhistischen Fo-Guang-Shan-Tempel und den ‘Park am Nordbahnhof’.

Apotheke Ackerstraße 69

Nach Verlassen des ‘Seniorenwohnhauses Ackerstraße 116/A’ finden Sie links nach dem Überqueren der Ackerstraße (keine Ampel, abgesenkte Bordsteine) an der Ecke Ackerstraße / Feldstraße auf der rechten Seite eine Apotheke.

Hausarztpraxis F.-L. Schulze Theodor-Heuss-Weg 16

Sie gehen nach rechts entlang der Ackerstraße etwa 100 Meter bis zum Theodor-Heuss-Weg. An der Ecke rechts finden Sie die Hausarztpraxis von F.-L. Schulze. Achtung: Eine Stufe zum Hauseingang und 4 Stufen zur Arztpraxis links. Keine Rampe vorhanden

Havelbäcker Ackerstraße 116A

In dem Haus Ackerstraße 116A befindet sich der Havelbäcker. Hier bekommen Sie frische Backwaren und können sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee am Tisch vor dem Geschäft ausruhen.

Edeka aktiv markt und Lottoannahmestelle Ackerstraße 117

Neben dem Hauseingang Ackerstraße 116A – nur 10 Meter entfernt – liegt der Edeka aktiv markt. Weitere 20 Meter geradeaus kommen Sie zum Getränkemarkt und der Lottoannahmestelle auf der rechten Seite.
Auf dem Platz vor diesem Markt findet donnerstags von 11:00 bis 18:00 Uhr ein Wochenmarkt statt.

Gaststätte Drop Inn Ackerstraße 121

Etwa 10 Meter links neben dem Getränkemarkt befindet sich die barrierefreie und rollstuhlgerechte Gaststätte ‘Drop Inn’. 

Am Billardtisch oder der Dart-Wurfscheibe kann die Treffsicherheit geübt werden. Verfolgen Sie bei einem erfrischenden Getränk die Übertragungen des Sport-Fernsehens.

Katholische Kirche Sankt Sebastian

In der Feldstraße 4 – etwa 30 Meter rechts neben dem Seniorenwohnhaus – steht das Pfarramt und auf dem Gartenplatz die katholische Kirche Sankt Sebastian. Diese erreichen Sie, wenn Sie sich nach dem Verlassen des Hauses rechts etwa 20 Meter halten, hier rechts auf dem Fußweg etwa 25 Meter geradeaus auf den Gartenplatz gehen und links nach etwa 20 Metern geradeaus vor dem Eingangsportal auf der linken Seite stehen. Dies ist ein denkmalgeschützter und sandsteinverkleideter neugotischer Bau mit sterngewölbter Vierung auf kreuzförmigem Grundriß. Für Senioren gibt es gleich neben der St. Sebastian-Kirche eine ruhige Zone mit einem Barfusspfad, auf dem man Motorik und Sensorik trainieren kann. Der Name des Platzes geht darauf zurück, dass hier auf Befehl Friedrichs II. 1770 nach Preußen zugewanderte Gärtnerfamilien Land erhielten.

Neuapostolische Kirche Hussitenstraße 20-21

Nach dem Verlassen des Hauses gehen Sie links etwa 20 Meter bis zur Ackerstraße, überqueren diese ohne Ampel und mit abgesenkten Bordsteinen, und kommen nach etwa 50 Metern geradeaus entlang der ansteigenden Feldstraße an die Kreuzung Hussitenstraße ohne Ampel und mit abgesenkten Bordsteinen. Nach der Überquerung der Hussitenstraße biegen Sie nach links in diese ein, und erreichen nach etwa 20 Metern auf der rechten Seite die Neuapostolische Kirche.

Fo-Guang-Shan Tempel Ackerstraße 85-86

Der Tempel besteht seit 1993. Der Hauptsitz der Fo-guang-shan Gemeinschaft liegt auf der Insel Taiwan. In der sich regelmäßig treffenden Mittwochsgruppe finden Meditationen und Vorträge über die Lehre des Mahayana-Buddhismus’ statt.

Nach dem Verlassen des Hauses gehen Sie links etwa 20 Meter bis zur Ackerstraße und biegen nach links in diese ein. Nach etwa 50 Metern geradeaus erreichen Sie die Straße Gartenplatz, überqueren diese Straße ohne Ampel und mit etwa 12 Zentimeter hohen Bordsteinen und gehen weitere etwa 150 Meter die Ackerstraße geradeaus. Hier überqueren Sie die Ackerstraße ohne Ampel und mit etwa 12 Zentimeter hohen Bordsteinen und stehen vor dem buddhistischen Tempel.

Park am Nordbahnhof Eingang Gartenstraße

Wenn Sie sich vom Ausgang des ‘Seniorenwohnhauses Ackerstraße 116’ rechts etwa 35 Meter den Fußgängerweg auf dem Gartenplatz und etwa 70 Meter entlang der Feldstraße auf der linken Seite bis zum Fußgängerüberweg Gartenstraße Ecke Feldstraße (keine Ampel, abgesenkte Bordsteine) bewegen, gelangen Sie zum Mitteleingang des ‘Parks am Nordbahnhof’. Er ist über eine lange Rampe zu erreichen. Die zum Park veredelte Brache war einst der Stettiner Bahnhof, von dem schon vor 150 Jahren Züge an die Ostsee fuhren. 

Hier gibt es seit Jahren ein erstaunlich hoch gewachsenes Birkenwäldchen, in dem die übliche doppelte Pflastersteinreihe den Mauerverlauf markiert, zwei Spielplätze mit rötlichen Kletterhügeln, viele Sitzgelegenheiten und Reste alter Eisenbahnschienen im Boden, die an die Geschichte des Ortes erinnern. Um 22:00 Uhr wird der Park geschlossen.

Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee,
S2 Richtung Blankenfelde,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Nordbahnhof

Bitte letzten Waggon benutzen; Ausstieg hinten links; etwa 1 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad rechts; geradeaus bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld; 90 Grad links –

Kurzzug: Bitte letzten Waggon benutzen; Ausstieg hinten links; etwa 1 Meter bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad links; geradeaus bis zum Aufmerksamkeitsfeld; 90 Grad rechts.

Etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 1 Meter geradeaus bis Treppe aufwärts; Orientierung: Handlauf links; weiße Kontraststreifen auf den ersten und letzten Stufen; 14 Stufen; Absatz etwa 1 Meter; 10 Stufen; 90 Grad links; Orientierung: Wand links; etwa 8 Meter geradeaus; bitte Türnische beachten; 90 Grad links; Treppe aufwärts; Orientierung: Handlauf rechts; weiße Kontraststreifen auf den ersten und den letzten Stufen; 12 Stufen; Absatz etwa 1 Meter; 12 Stufen; Absatz etwa 1 Meter; 11 Stufen; Orientierung: Wand rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 1 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 4 Meter geradeaus; 3 Stufen abwärts; weiße Kontraststreifen auf der ersten und der dritten Stufe; etwa 2 Meter geradeaus bis zur nach innen und außen öffnenden Tür; Blindenleitsystem; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad links; abgesenkter Bordstein; Überquerung der Trasse M10; Bahnverkehr von links und rechts; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; etwa 8 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 4 Meter geradeaus; Belagwechsel: Gehwegplatten; etwa 5 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; etwa 10 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Einstieg in die M10 vorne rechts; Richtung S+U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Achtung: Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Hennigsdorf, Bahnhof Nordbahnhof

Bitte den ersten Waggon benutzen; Ausstieg vorne links; etwa 1 Meter bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad links; geradeaus bis zum zweiten Aufmerksamkeitsfeld; 90 Grad rechts –

Kurzzug: bitte den ersten Waggon benutzen; Ausstieg vorne links; etwa 1 Meter bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad links; geradeaus bis zum Aufmerksamkeitsfeld; 90 Grad rechts –

etwa 4 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 1 Meter geradeaus bis Treppe aufwärts; Orientierung: Handlauf rechts; weiße Kontraststreifen auf den ersten und letzten Stufen; 14 Stufen; Absatz etwa 1 Meter; 10 Stufen; Orientierung: Wand rechts; etwa 8 Meter geradeaus bis zur Treppe abwärts; 90 Grad links; etwa 6 Meter geradeaus; Orientierung: Wand rechts; etwa 4 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Treppe aufwärts; Orientierung: Handlauf rechts; weiße Kontraststreifen auf den ersten und den letzten Stufen; 12 Stufen; Absatz etwa 1 Meter; 12 Stufen; Absatz etwa 1 Meter; 11 Stufen; Orientierung: Wand rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 1 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 4 Meter geradeaus; 3 Stufen abwärts; weiße Kontraststreifen auf der ersten und der dritten Stufe; etwa 2 Meter geradeaus bis zur nach innen und außen öffnenden Tür; Blindenleitsystem; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad links; abgesenkter Bordstein; Überquerung der Trasse M10; Bahnverkehr von links und rechts; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; etwa 8 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 4 Meter geradeaus; Belagwechsel: Gehwegplatten; etwa 5 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; etwa 10 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Einstieg in die M10 vorne rechts; Richtung S+U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Achtung: Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Bernauer Straße

Bitte den ersten Waggon benutzen; Ausstieg vorne links; etwa 1 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad rechts; etwa 7 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 1 Meter bis zum Aufmerksamkeitsfeld; 90 Grad rechts; Orientierung: Geländer und Wand rechts; etwa 20 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts; Orientierung: Handlauf rechts; weiße Kontraststreifen auf den ersten und letzten Stufen; 17 Stufen; Absatz etwa 2 Meter; 16 Stufen; etwa 7 Meter bis zur Ampel mit akustischem und taktilem System; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Überquerung einer Fahrspur der Brunnenstraße; Verkehr von rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; etwa 10 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 4 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 2 Meter bis zur Ampel mit akustischem und taktilem System; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 20 Meter geradeaus; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Poller; etwa 2 Meter geradeaus; Belag: Gehwegplatten; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 10 Meter geradeaus; Poller; etwa 7 Meter geradeaus; Poller; 90 Grad links; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad rechts; etwa 2 Meter geradeaus; Achtung: Fahrradfahrer von links; Belagwechsel: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; etwa 2 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; M10 in Richtung: S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle: U-Bahnhof Bernauer Straße; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von links; etwa 4 Meter geradeaus bis zum Einstieg in die M10 vorne rechts; 2 Haltestellen bis zur Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof fahren; Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Achtung: Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannstraße, Bahnhof Bernauer Straße

Bitte den letzten Waggon benutzen; Ausstieg hinten links; etwa 1 Meter bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad links; etwa 25 Meter geradeaus; 90 Grad rechts, etwa 4 Meter geradeaus bis zum Aufmerksamkeitsfeld; 90 Grad links; Orientierung: Geländer und Wand rechts; etwa 20 Meter geradeaus bis zur Treppe aufwärts; Orientierung: Handlauf rechts; weiße Kontraststreifen auf den ersten und letzten Stufen; 17 Stufen, Absatz etwa 2 Meter; 16 Stufen; etwa 7 Meter bis zur Ampel mit akustischem und taktilem System; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Überquerung einer Fahrspur der Brunnenstraße; Verkehr von rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; etwa 10 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 4 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 2 Meter bis zur Ampel mit akustischem und taktilem System; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 20 Meter geradeaus; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Poller; etwa 2 Meter geradeaus; Belag: Gehwegplatten; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 10 Meter geradeaus; Poller; etwa 7 Meter geradeaus; Poller; 90 Grad links; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; 90 Grad rechts; etwa 2 Meter geradeaus; Fahrradfahrer von links; Belagwechsel: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; etwa 2 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; M10 in Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle: U-Bahnhof Bernauer Straße; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von links; etwa 4 Meter geradeaus bis zum Einstieg in die M10 vorne; 1 Haltestelle bis zur Haltestelle Gedenkstätte Berliner Mauer fahren; Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Bildsymbol Metrotram
M8 Richtung Ahrensfelde, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Symbolbild Tram
12
Richtung Pasedagplatz, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Ausstieg vorne rechts; Überquerung einer Fahrspur der Invalidenstraße; Verkehr von rechts; etwa 3 Meter geradeaus; Bordstein etwa 6 Zentimeter hoch; etwa 2 Meter geradeaus, 90 Grad links; Belag: Gehwegplatten, Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 5 Meter geradeaus; Belagwechsel: Kopfsteinpflaster; etwa 6 Meter geradeaus; Belagwechsel: Gehwegplatten; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad links; Überquerung der Invalidenstraße; etwa 1 Meter bis zur Ampel mit akustischem und taktilem System; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Verkehr von links und rechts; etwa 10 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; etwa 1 Meter geradeaus; Belag: Gehwegplatten; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 10 Meter geradeaus bis zu einer Baumscheibe links; etwa 10 Meter geradeaus bis zu einer Baumscheibe links; etwa 15 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; etwa 10 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 3 Meter geradeaus; Belagwechsel: große Mosaiksteine; auf den großen Mosaiksteinen etwa 40 Meter geradeaus; Belagwechsel: Gehwegplatten; Orientierung: Geländer links; etwa 5 Meter bis zum Blindenleitsystem; etwa 55 Meter geradeaus; 90 Grad links; Einstieg in die M10 vorne rechts; Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Bildsymbol Metrotram
M8 Richtung Schwartzkopffstraße, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Symbolbild Tram
12
Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Ausstieg vorne rechts; etwa 3 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein; etwa 4 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 10 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 3 Meter geradeaus; Belagwechsel: große Mosaiksteine; auf den großen Mosaiksteinen etwa 40 Meter geradeaus; Belagwechsel: Gehwegplatten; Orientierung: Geländer links; etwa 5 Meter bis zum Blindenleitsystem; etwa 55 Meter geradeaus; 90 Grad links; Einstieg in die M10 vorne rechts; Richtung S+U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Bildsymbol Metrotram
M10 Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Gedenkstätte Berliner Mauer

Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Bildsymbol Metrotram
M10 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle Gedenkstätte Berliner Mauer

Ausstieg vorne rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum abgesenkten Bordstein; Blindenleitsystem; etwa 2 Meter geradeaus; Fahrradfahrer von rechts; Belagwechsel: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad links; Belag: Gehwegplatten; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 4 Meter geradeaus; Poller; etwa 6 Meter geradeaus; Poller; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild Bus
247 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof / Gartenstraße

Ausstieg vorne; etwa 2 Meter geradeaus; Belag: Gehwegplatten; Orientierung: Mosaiksteine rechts; 90 Grad links; entlang der Gartenstraße etwa 60 Meter geradeaus; 90 Grad links; Achtung: Poller; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Gartenstraße; Verkehr von links und rechts; etwa 10 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Achtung: Poller; Belag: Gehwegplatten; etwa 20 Meter geradeaus; Achtung: Poller; Belagwechsel: Mosaiksteine; 90 Grad links; etwa 15 Meter auf den Mosaiksteinen geradeaus; Orientierung: Zaun links; etwa 50 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; etwa 6 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 4 Meter geradeaus; Belagwechsel: Gehwegplatten; etwa 5 Meter geradeaus bis zum Blindenleitsystem; etwa 10 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Einstieg in die M10 vorne rechts; Richtung S+U-Bahnhof Warschauer Straße; Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; Ausstieg hinten rechts; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; etwa 4 Meter geradeaus bis zum 8 Zentimeter hohen Bordstein; Belag: Gehwegplatten; etwa 2 Meter geradeaus; Achtung: Fahrradfahrer von rechts; etwa 2 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 30 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Rillenplatten; abgesenkter Bordstein; Ampel mit akustischem und taktilem System; Überquerung der Bernauer Straße; Verkehr von links und rechts; etwa 15 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; Rillenplatten; Belag: Gehwegplatten; etwa 3 Meter geradeaus; 90 Grad links; Orientierung: Mosaiksteine rechts; etwa 20 Meter geradeaus; 90 Grad rechts; Orientierung: Mosaiksteine links; etwa 35 Meter geradeaus; 90 Grad links; etwa 7 Meter bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Wannsee,
S2 Richtung Blankenfelde,
S25 Richtung Teltow Stadt, Bahnhof Nordbahnhof

Nach dem Aussteigen rechts; bitte den Fahrstuhl nahe dem Treppenausgang Invalidenstraße benutzen; Ebene 0 aussteigen; Ausgang Invalidenstraße rechts benutzen; rechts zur M10; Richtung S+U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Achtung: Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; rechts entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links etwa 20 Meter entlang der Bernauer Straße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild S-Bahn
S1 Richtung Oranienburg,
S2 Richtung Bernau,
S25 Richtung Hennigsdorf, Bahnhof Nordbahnhof

Nach dem Aussteigen links; bitte den Fahrstuhl nahe dem Treppenausgang Invalidenstraße benutzen; Ebene 0 aussteigen; Ausgang Invalidenstraße rechts benutzen; rechts zur M10; Richtung S+U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Achtung: Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; rechts entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links etwa 20 Meter entlang der Bernauer Straße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Wittenau, Bahnhof Bernauer Straße

Nach dem Aussteigen links; bitte den Fahrstuhl nahe dem Treppenausgang Rheinsberger Straße benutzen; links die Brunnenstraße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links entlang der Brunnenstraße bis zur Ecke Bernauer Straße; geradeaus die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; rechts entlang der Bernauer Straße etwa 20 Meter bis zur M10 in Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle: U-Bahnhof Bernauer Straße; abgesenkter Bordstein; Einstieg in die M10; 2 Haltestellen bis zur Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof fahren; bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Achtung: Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; links etwa 45 Meter entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Symbolbild U-Bahn
U8 Richtung Hermannstraße, Bahnhof Bernauer Straße

Nach dem Aussteigen rechts; bitte den Fahrstuhl nahe dem Treppenausgang Rheinsberger Straße benutzen; links die Brunnenstraße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links entlang der Brunnenstraße bis zur Ecke Bernauer Straße; geradeaus die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; rechts entlang der Bernauer Straße etwa 20 Meter bis zur M10 in Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle: U-Bahnhof Bernauer Straße; abgesenkter Bordstein; Einstieg in die M10; 2 Haltestellen bis zur Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof fahren; bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Achtung: Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; links etwa 45 Meter entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Bildsymbol Metrotram
M8 Richtung Ahrensfelde, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Symbolbild Tram
12
Richtung Pasedagplatz, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Beim Aussteigen Verkehr von rechts; weiter bis abgesenkter Bordstein; links entlang der Invalidenstraße bis zur Ampel Ecke Gartenstraße; Überquerung der Invalidenstraße; entlang der Invalidenstraße etwa 75 Meter geradeaus; rechts zur M10; Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof; eine Haltestelle fahren; bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; rechts entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links etwa 20 Meter entlang der Bernauer Straße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Bildsymbol Metrotram
M8 Richtung Schwartzkopffstraße, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Symbolbild Tram
12
Richtung Am Kupfergraben, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof

Nach dem Aussteigen rechts zur M10; Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; eine Haltestelle fahren; bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; rechts entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links etwa 20 Meter entlang der Bernauer Straße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.Hausdurchgang – links zum Hauseingang Ackerstraße 116 – rechts zum Hauseingang Ackerstraße 116A.

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Bildsymbol Metrotram
M10 Richtung S + U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle Gedenkstätte Berliner Mauer

Bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; rechts entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links etwa 20 Meter entlang der Bernauer Straße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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Bildsymbol Metrotram
M10 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle Gedenkstätte Berliner Mauer

Nach dem Aussteigen rechts; Trambahntrasse überqueren; abgesenkte Bordsteine; links bis zur Julie-Wolfthorn-Straße; rechts entlang der Julie-Wolfthorn-Straße bis zur Ecke Gartenstraße; geradeaus die Gartenstraße überqueren; 90 Grad rechts; etwa 40 Meter geradeaus; rechts Einstieg in Bus 247 Richtung: U-Bahnhof Leopoldplatz via Gesundbrunnen; Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Station bis zur Haltestelle: Gartenstraße / Feldstraße fahren; nach dem Aussteigen rechts; entlang der Gartenstraße bis zur Ecke Feldstraße; überqueren der Feldstraße; links etwa 80 Meter geradeaus entlang der Feldstraße; etwa 50 Meter geradeaus entlang des Fußgängerweges bis zum Hausdurchgang – links zum Hauseingang Ackerstraße 116 – rechts zum Hauseingang Ackerstraße 116A.

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Symbolbild Bus
247 Richtung S-Bahnhof Nordbahnhof, Haltestelle Gartenstraße / Feldstraße

Nach dem Aussteigen rechts; entlang der Gartenstraße bis zum Fußgängerüberweg; überqueren der Gartenstraße; abgesenkte Bordsteine; etwa 80 Meter geradeaus entlang der Feldstraße; etwa 50 Meter geradeaus entlang des Fußgängerweges bis zum Hausdurchgang – links zum Hauseingang Ackerstraße 116 – rechts zum Hauseingang Ackerstraße 116A.

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Symbolbild Bus
247 Richtung U-Bahnhof Leopoldplatz, Haltestelle S-Bahnhof Nordbahnhof / Gartenstraße

Nach dem Aussteigen links entlang der Gartenstraße etwa 60 Meter geradeaus; abgesenkter Bordstein; links Überquerung der Gartenstraße; geradeaus etwa 20 Meter entlang der Julie-Wolfthorn-Straße bis zur Metrotramtrasse; links etwa 80 Meter bis zum Einstieg in die M10 vorne rechts; Richtung S+U-Bahnhof Warschauer Straße, Haltestelle: S-Bahnhof Nordbahnhof; 1 Haltestelle fahren; bitte vorne rechts aussteigen; Überquerung einer Fahrspur der Bernauer Straße; Achtung: Verkehr von rechts; abgesenkter Bordstein; rechts entlang der Bernauer Straße bis zur Ecke Ackerstraße; rechts die Bernauer Straße überqueren; abgesenkte Bordsteine; links etwa 20 Meter entlang der Bernauer Straße; rechts in die Ackerstraße einbiegen; nach etwa 35 Meter links bis zum Hauseingang des Behindertenheimes.

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