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Marienfelder Allee 66 – 80
12277 Berlin – Marienfelde

Tel.: +49 (0) 30 – 75 00 84 00
Fax: +49 (0) 30 – 75 44 66 34

E-Mail: info@notaufnahmelager-berlin.de
Internet: www.notaufnahmelager-berlin.de

Die Ausstellung verfügt über einen barrierefreien Zugang. Eine Behindertentoilette ist vorhanden.

Montag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Symbolbild Metrobus
M77 U-Bahnhof Alt-Mariendorf – Marienfelde / Waldsassener Straße, Haltestelle Erinnerungsstätte Marienfelde

Die Erinnerungsstätte

Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das zentrale Museum in Deutschland zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR. Knapp vierzig Jahre lang – von 1953 bis 1990 – diente das Notaufnahmelager Marienfelde in West-Berlin als erste und zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge und Übersiedler aus der DDR. Hier wurden sie untergebracht und verpflegt; hier durchliefen sie auch das Aufnahmeverfahren, um eine Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik einschließlich West-Berlin zu erhalten.

Auf Initiative von ehemaligen Flüchtlingen, Mitarbeitern des Notaufnahmelagers sowie interessierten Wissenschaftlern gründete sich 1993 der Verein Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde e.V. mit dem Ziel, die Geschichte des Notaufnahmelagers und der deutsch-deutschen Fluchtbewegung zu erforschen, zu dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Im selben Jahr eröffnete der Verein auf dem Lagergelände eine kleine Ausstellung, die über den historischen Ort, das Aufnahmeverfahren sowie Ursachen und Verlauf von Flucht und Ausreise informierte. 1998 stufte die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde als Gedenkstätte von gesamtstaatlicher Bedeutung ein.

(Quelle: Wikipedia)

Symbolbild Metrobus
M77 Richtung Marienfelde / Waldsassener Straße, Haltestelle Erinnerungsstätte Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur „Erinnerungsstätte Marienfelde“ beträgt etwa 170 Meter.

Nach dem Ausstieg zwei Meter vor. Haltestellenmast mit Abfallbehälter links. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Dann 90 Grad links und drei Meter vor mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zu einem BVG-Wartehäuschen. Dieses links umgehen und zum Kantenstein zurück. Danach etwa 20 Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts. Am Rechtsknick der Kante sieben Meter geradeaus ohne Orientierungsmöglichkeit bis zur Stegerwaldstraße. Schildermast rechts. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Orientierung am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach Überquerung der sieben Meter breiten Fahrbahn Schildermast rechts. Nun fünf Meter geradeaus bis zum Kantenstein rechts. Dann etwa 90 Meter geradeaus mit Orientierung an Kantenstein einer Rasenfläche rechts. Am Ende des Rasens Beginn einer Asphaltfläche rechts. Jetzt zwei Meter vor und 90 Grad rechts zur etwa zehn Zentimeter hohen Kante. Metallpfosten im Abstand von zwei Metern zu beiden Seiten. Der weitere Weg führt über Asphalt. Jetzt sieben Meter geradeaus zwischen den Pfosten hindurch bis zu etwa 30 Zentimeter hohen Pflanzenkästen links. Davor 90 Grad rechts und drei Meter vor. Angeschlossenen Fahrräder gegenüber. Jetzt 90 Grad links und etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zu einem freistehenden Briefkasten aus Metall rechts. Der Briefkasten ist mit einem Türöffner, einer Klingel und einer Gegensprechanlage versehen. Der automatische Türöffner befindet sich in einer Höhe von etwa 90 Zentimetern. Türklingel und Gegensprechanlage sind in einer Höhe von einem Meter. Jetzt eineinhalb Meter vor über einen Gitterrost bis zur Eingangstür.
Die Doppeltür besteht aus Metall und Glas. Der rechte Flügel öffnet nach außen mit Anschlag rechts. Die schräg verlaufende Griffstange befindet sich in einer Höhe von etwa 1,30 Metern. Nach dem Eintreten drei Meter vor über einen Fußabtreter und einer leicht ansteigenden Rampe von 1,50 Metern Länge und 1,50 Metern Breite. Handläufe auf beiden Seiten. Nach Passieren der Rampe 90 Grad links und vier Meter vor bis zum Ende des weißen Leitstreifens. Mehrere Sitzgelegenheiten links. Dann 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum etwa 1,30 Meter hohen Informationsschalter. Hier ist der Schlüssel für den Aufzug erhältlich. Anschließend 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Ende einer Säule links. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an teilweise vorhandenen Seitenwänden bis zu einer kleinen Nische mit Aufzug. Getränkeautomat rechts. Linker Hand Vorraum mit Garderobe, mehreren Schließfächern sowie einer behindertengerechten Toilette. Es wird auf jeden Fall Hilfestellung vom Personal am Empfang geleistet. Beim Verlassen der Einrichtung befindet sich nach dem Passieren der Rampe der automatischer Türöffner links in einer Höhe von einem Meter.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle Erinnerungsstätte Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur „Erinnerungsstätte Marienfelde“ beträgt etwa 75 Meter.

Nach dem Ausstieg einen halben Meter vor und 90 Grad rechts. Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Dann etwa 15 Meter geradeaus mit Orientierung an der Bordsteinkante rechts bis zur Baumscheibe. Diese links umgehen und zurück zur Bordsteinkante. Jetzt 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus bis zum Laternenpfahl auf dem Richtungsfeld. Davor 90 Grad rechts zur Marinefelder Allee. Eine Ampelanlage ist nicht vorhanden. Die Orientierung erfolgt am fließenden Verkehr oder mit Hilfestellung. Richtungsfelder auf allen Seiten. Alle Bordsteinkanten sind abgesenkt. Die Überquerung erfolgt in zwei Phasen. Auf vier Meter Fahrbahn und eine drei Meter breite Mittelinsel folgen vier Meter Fahrbahn.
Nach der Überquerung drei Meter vor bis zum Kantenstein. Hier 90 Grad links und etwa zehn Meter geradeaus mit Orientierung an Kantenstein einer Rasenfläche rechts. Am Ende des Rasens Beginn einer Asphaltfläche rechts. Jetzt zwei Meter vor und 90 Grad rechts zur etwa zehn Zentimeter hohen Kante. Metallpfosten im Abstand von zwei Metern zu beiden Seiten. Der weitere Weg führt über Asphalt. Jetzt sieben Meter geradeaus zwischen den Pfosten hindurch bis zu etwa 30 Zentimeter hohen Pflanzenkästen links. Davor 90 Grad rechts und drei Meter vor. Angeschlossenen Fahrräder gegenüber. Jetzt 90 Grad links und etwa zwölf Meter geradeaus mit Orientierung am Kantenstein rechts bis zu einem freistehenden Briefkasten aus Metall rechts. Der Briefkasten ist mit einem Türöffner, einer Klingel und einer Gegensprechanlage versehen. Der automatische Türöffner befindet sich in einer Höhe von etwa 90 Zentimetern. Türklingel und Gegensprechanlage sind in einer Höhe von einem Meter. Jetzt eineinhalb Meter vor über einen Gitterrost bis zur Eingangstür.
Die Doppeltür besteht aus Metall und Glas. Der rechte Flügel öffnet nach außen mit Anschlag rechts. Die schräg verlaufende Griffstange befindet sich in einer Höhe von etwa 1,30 Metern. Nach dem Eintreten drei Meter vor über einen Fußabtreter und einer leicht ansteigenden Rampe von 1,50 Metern Länge und 1,50 Metern Breite. Handläufe auf beiden Seiten. Nach Passieren der Rampe 90 Grad links und vier Meter vor bis zum Ende des weißen Leitstreifens. Mehrere Sitzgelegenheiten links. Dann 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum etwa 1,30 Meter hohen Informationsschalter. Hier ist der Schlüssel für den Aufzug erhältlich. Anschließend 90 Grad rechts und zwei Meter vor bis zum Ende einer Säule links. Dort 90 Grad links und sechs Meter geradeaus mit Orientierung an teilweise vorhandenen Seitenwänden bis zu einer kleinen Nische mit Aufzug. Getränkeautomat rechts. Linker Hand Vorraum mit Garderobe, mehreren Schließfächern sowie einer behindertengerechten Toilette. Es wird auf jeden Fall Hilfestellung vom Personal am Empfang geleistet. Beim Verlassen der Einrichtung befindet sich nach dem Passieren der Rampe der automatischer Türöffner links in einer Höhe von einem Meter

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung Marienfelde / Waldsassener Straße, Haltestelle Erinnerungsstätte Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur „Erinnerungsstätte Marienfelde“ beträgt etwa 100 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg in Fahrtrichtung geradeaus bis zur Stegerwaldstraße. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung etwa 50 Meter über Asphalt dem Hinweisschild bis zum Eingang folgen. Im Eingangsbereich befindet sich ein freistehender Briefkasten mit Türöffner, einer Türklingel und einer Gegensprechanlage.

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Symbolbild Metrobus
M77 Richtung U-Bahnhof Alt-Mariendorf, Haltestelle Erinnerungsstätte Marienfelde

Die Entfernung von der Haltestelle bis zur „Erinnerungsstätte Marienfelde“ beträgt etwa 110 Meter.

Wenn nicht anders erwähnt, führt der Weg über Gehwegplatten. Nach dem Ausstieg entgegen der Fahrtrichtung etwa 15 Meter geradeaus bis zum Übergang der Marienfelder Allee auf der rechten Seite. Die Bordsteinkanten sind abgesenkt. Nach der Überquerung rechts und etwa 30 Meter geradeaus die Marienfelder Allee entlang Richtung Stegerwaldstaße. Dort links und etwa 50 Meter über Asphalt dem Hinweisschild bis zum zum Eingang folgen. Im Eingangsbereich befindet sich ein freistehender Briefkasten mit Türöffner, einer Türklingel und einer Gegensprechanlage.

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